Struktur der europäischen. Schematische Diagramme

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1 Was ist Eurydice? Eurydice-Netz veröffentlicht Informationen und Analysen zu europäischen Bildungssystemen und -politiken. Es besteht seit 2013 aus 40 nationalen Eurydice-Stellen mit Sitz in allen 36 Ländern, die am EU-Programm für Lebenslanges Lernen teilnehmen und wird von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel geleitet und koordiniert, welche alle Eurydice Datenbanken und Veröffentlichungen entwirft Struktur der europäischen Bildungssysteme 2013/14: Schematische Diagramme Die Online-Version der Broschüre Struktur der europäischen Bildungssysteme 2013/14: Schematische Diagramme abrufbar unter: eurydice/facts_and_figures_en.php#d iagrams In diesen Diagrammen wird die Struktur der regulären Bildung vom Elementar- bis zum Tertiärbereich für das Schul- bzw. Studienjahr 2013/14 dargestellt. Es werden neununddreißig Bildungssysteme vorgestellt, dabei wurden 33 Länder des Eurydice-Netzes berücksichtigt: die 28 EU-Mitgliedstaaten, die EFTA-Länder (Liechtenstein, Norwegen und Schweiz) sowie die Kandidatenländer (Island und Türkei). Ansprechpartner Wim Vansteenkiste, Kommunikation und Veröffentlichungen November 2013 Allgemeine & berufliche Bildung

2 2 Leitfaden für die Lektüre der Diagramme Diese Erläuterungen sollen den Lesern dabei helfen, das Potenzial der in den Diagrammen enthaltenen Informationen in vollem Umfang auszuschöpfen. In der Legende wird die Bedeutung der verwendeten Symbole und Farben erklärt; die vorliegenden Erläuterungen liefern zusätzliche Informationen, damit die Leser den Inhalt der Diagramme verstehen und richtig auslegen können. Struktur der nationalen Bildungsgänge und ISCED-Stufen Die Diagramme enthalten die regulären Bildungsgänge, die in jedem Land als die repräsentativsten gelten. Dazu gehören die frühkindliche Bildung und Erziehung, die an staatlich subventionierten, anerkannten Kinderbetreuungseinrichtungen vom frühesten Kindesalter an angeboten werden. Es folgen Bildungsgänge des Primar- und Sekundarbereichs; diese stellen im Wesentlichen die Pflichtschulzeit in allen Ländern dar. Und schließlich stellen die Diagramme die postsekundären, nicht-tertiären Bildungsgänge sowie die wichtigsten, im Tertiärbereich angebotenen Bildungsgänge dar. Aus der Hauptleiste der Diagramme sind die einzelnen nationalen Bildungssysteme abzulesen; unterschiedliche Farben stehen für die unterschiedlichen Bildungsstufen und arten. Die kleinen vertikalen Linien innerhalb der Stufen stehen für die Unterteilung in Zyklen bzw. in die wichtigsten Stufen des Primar- und Sekundarbereichs sowie für die Dauer von Qualifizierungsprogrammen im postsekundären und tertiären Bereich. Nicht enthalten sind Bildungsangebote außerhalb der regulären Bildung für Kinder und Jugendliche mit besonderen Lernbedürfnissen. Im tertiären Bereich sind Promotionsstudiengänge sowie Fachstudiengänge für reglementierte Berufe wie Medizin und Architektur nicht erfasst. Eine zweite dünne Leiste mit farbig unterlegten Streifen weist auf die entsprechenden Bildungsstufen gemäß der Definition in der Internationalen Standardklassifikation für das Bildungswesen (ISCED 1997) hin. Diese Klassifikation wird für die Erhebung statistischer Daten für internationale Vergleiche verwendet. Das Diagramm zeigt auch gegenwärtige und/oder zukünftige Veränderungen in der Struktur der Bildungsgänge auf. In einigen Ländern (Tschechische Republik, Griechenland, Österreich, Polen und Portugal) laufen Programme im Jahr 2013/14 aus. Dies wird in der Hauptleiste der Diagramme der jeweiligen Länder angegeben. Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium nicht zuständig ist) Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium zuständig ist) Primarbereich Einheitliche durchgängige Pflichtschulbildung Allgemeinbildender Sekundarbereich Berufsbildender Sekundarbereich Postsekundärer nicht-tertiärer Bereich Tertiärer Bereich (Vollzeit) Zuweisung zu den ISCED-Stufen ISCED 0 ISCED 2 ISCED 4 ISCED 5A Jahr ISCED 1 ISCED 3 ISCED 5B Vollzeitschulpflicht Teilzeitschulpflicht Kombinierte schulische und betriebliche Bildung Zusätzliches Jahr Programm das während (Jahr) ausläuft Pflichtpraktikum + Dauer Auslandsstudium Die Definitionen der ISCED-Stufen finden Sie am Ende dieses Dokuments. Begriffe Bei der überwiegenden Mehrheit der Länder enthält das Diagramm den Begriff für die Art der Einrichtung. In manchen Ländern allerdings wird die Art der Bildung bzw. des Bildungsgangs für wichtiger erachtet, und deshalb werden ggf. auch diese Begriffe angegeben. Alle Begriffe werden in der/den Amtssprache(n) des Landes angegeben.

3 3 /Studierenden und Dauer der Bildungsgänge Die Skala /Studierenden beginnt auf der linken Seite des Diagramms; sie gibt das Einstiegsalter der Schüler und Studierenden auf den einzelnen Bildungsstufen ab dem Elementarbereich (ISCED-Stufen 1 bis 4) an. Diese Altersangaben sind rein theoretischer Natur und geben einen Hinweis auf das offizielle Alter, in dem die frühkindliche Erziehung, Bildung und Betreuung bzw. die Pflichtschulbildung in der Regel beginnt. Dabei wird allerdings Umständen wie einer früheren oder späteren Einschulung, dem Wiederholen einer Klasse oder anderen Unterbrechungen der schulischen Ausbildung nicht Rechnung getragen. Programme des lebenslangen Lernens nehmen europaweit an Bedeutung zu, und Erwachsene haben die Möglichkeit, Bildungsgänge zu wiederholen, die sie zuvor abgebrochen haben, oder Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zu absolvieren. Diese Bildungsmaßnahmen sind in den Diagrammen durch Bildungsgänge wie beispielsweise solche abgedeckt die kompetenzbasierte Qualifikationen vermitteln, oder auch durch Brückenkurse, um zur tertiären Bildung zugelassen zu werden. Diese werden normalerweise als ISCED Stufe 4 eingestuft, d. h. postsekundäre, nicht-tertiäre Bildungsgänge. Da in manchen Ländern die Einschreibung der Studierenden zu tertiären Bildungsgängen oder zur postsekundären Bildung in unterschiedlichem Alter möglich ist, ist für diese Bildungsstufen rechts im Diagramm eine Skala mit dem Titel Dauer des Bildungsganges abgebildet. Da Studierende außerdem unterschiedlich viel Zeit benötigen, um die Bildungsgänge zu absolvieren, etwa, weil sie ein Teilzeitstudium absolvieren und gleichzeitig arbeiten, bezieht sich die Skala auf die üblicherweise zulässige Zahl von Jahren bis zum Abschluss ihres Studiums in den unterschiedlichen Stufen auf Vollzeitbasis. Die Dauer von Teilzeitstudiengängen bzw. individuellen Studienmustern wird nicht dargestellt. Aus den Diagrammen gehen auch die Zeitpunkte hervor, an denen Schüler/Studierende möglicherweise in eine andere Art von Schule oder Bildungssystem wechseln, und zwar entweder innerhalb einer Stufe oder aber nach Abschluss einer Stufe bzw. eines Bildungsgangs. Diese Übergangspunkte werden durch die vertikalen Linien, die die Studiengänge miteinander verbinden, dargestellt. Da jedoch in Verbindungen zwischen den Bildungsgängen Pflichtschulbildung: Organisationsmodelle manchen Ländern die Zahl der möglichen Übergänge zunimmt, je weiter die Schüler/Studierenden im System vorankommen, sind die Übergänge vom Sekundar- bzw. postsekundären Bereich zum Tertiärbereich im Diagramm nicht dargestellt. Daher werden auch die Voraussetzungen für den Zugang zur tertiären Bildung nicht dargestellt, auch nicht im Fall eines automatischen Fortschreitens. Die Diagramme lassen hauptsächlich drei Organisationsmodelle der Pflichtschulbildung in europäischen Ländern erkennen: Einheitliche durchgängige Pflichtschulbildung. Das Bildungsangebot wird kontinuierlich vom Beginn bis zum Ende der Schulpflicht ohne Übergang zwischen dem Primarbereich und dem Sekundarbereich I bereitgestellt; dabei erhalten alle Schüler eine allgemeine schulische Ausbildung. Gemeinsamer Kernlehrplan. Nach Abschluss des Primarbereichs (ISCED 1), schreiten alle Schüler zu der Sekundarstufe I (ISCED 2) fort und folgen dann dem gemeinsamen Kernlehrplan. Differenzierter Sekundarbereich I. Nach Abschluss des Primarbereichs entweder zu Beginn oder während der Sekundarstufe I, folgen Schüler unterschiedlichen Bildungsgängen oder spezifischen Schulen. Die Hauptmodelle des Primarbereichs und des Sekundarbereichs I (ISCED 1-2) in Europa, 2013/14 Einheitliche Pflichtschulbildung (ISCED1 + ISCED2) Gemeinsamer Kernlehrplan (ISCED 2) Differenzierte Zweige/ Bildungswege (ISCED 2) Quelle: Eurydice. In der Tschechischen Republik, Lettland, Ungarn und der Slowakei ist die allgemeinbildende Pflichtschulbildung bis zum Alter von 14 bis 16 Jahren einheitlich und durchgängig organisiert. Ab einem Alter von 10 bis 13 Jahren können Schüler in diesen Ländern allerdings in bestimmten Schulstufen separate Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe I oder II besuchen.

4 4 Struktur der europäischen Bildungssysteme: Schematische Diagramme 2013/14 Belgien französische Gemeinschaft Belgien deutsche Gemeinschaft Belgien flämische Gemeinschaft Bulgarien Tschechische Republik

5 5 Dänemark Deutschland Estland Irland Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium nicht zuständig ist) Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium zuständig ist) Beruflicher Sekundarbereich Postsekundärer, nicht-tertiärer Bereich Primarbereich Einheitliche Struktur Allgemein bildender Sekundarbereich Tertiärbereich (Vollzeit) Zuordnung zu den ISCED- Stufen: ISCED 0 ISCED 1 ISCED 2 ISCED 3 ISCED 4 ISCED 5A ISCED 5B Vollzeitschulpflicht Zusätzliches Schuljahr Teilzeit oder alternierend Teilzeitschulpflicht Studium im Ausland Verpflichtende Arbeitserfahrung + Daue Jahr Programm das während (Jahr) ausläuft

6 6 Griechenland Hinweis: Das Gesetz 4186/2013 'Umstrukturierung der Sekundarstufe und andere Maßnahmen' hat Veränderungen für die Bildungsprogramme in den Einrichtungen Epaggelmatiko Lykeio (EPAL), Epaggelmatiki Scholi (EPAS) und Institouto Epaggelmatikis Katartisis (IEK) zur Folge gehabt. In EPAL und IEK wurde die Dauer der Bildungsgänge verlängert. In EPAS, wird die erste Jahrgangsstufe nicht mehr angeboten, jedoch können sich Schüler weiterhin für die zweite Jahrgangsstufe für das Schuljahr 2013/14 einschreiben. Spanien Frankreich Kroatien Italien Zypern

7 7 Lettland Litauen Luxemburg Ungarn Hinweis: Die Pflichtschulbildung kann im Alter von 16 oder 18 Jahren enden. Die niedrigere Altersgrenze (16) betrifft Schüler in der 10. oder niedrigeren Jahrgangsstufe; die höhere Altersgrenze (18) gilt weiterhin für die Schüler in höheren Jahrgangsstufen. Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium nicht zuständig ist) Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium zuständig ist) Beruflicher Sekundarbereich Postsekundärer, nicht-tertiärer Bereich Primarbereich Einheitliche Struktur Allgemein bildender Sekundarbereich Tertiärbereich (Vollzeit) Zuordnung zu den ISCED- Stufen: ISCED 0 ISCED 1 ISCED 2 ISCED 3 ISCED 4 ISCED 5A ISCED 5B Vollzeitschulpflicht Zusätzliches Schuljahr Teilzeit oder alternierend Teilzeitschulpflicht Studium im Ausland Verpflichtende Arbeitserfahrung + Daue Jahr Programm das während (Jahr) ausläuft

8 8 Malta Niederlande Österreich Hinweis: Die Hauptschule wird ab dem Schuljahr 2014/15 auslaufen. Bis zum Schuljahr 208/19 werden alle Hauptschulen zu Neuen Mittelschulen verwandelt. Polen

9 9 Portugal Note: Cursos Tecnológicos werden für neue Schüler nicht mehr angeboten. Allerdings sind Schüler die sich nun in der 11. und 12. Klasse befinden noch in der Lage, die Kurse zu absolvieren. Rumänien Slowenien Slowakei Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium nicht zuständig ist) Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium zuständig ist) Beruflicher Sekundarbereich Postsekundärer, nicht-tertiärer Bereich Primarbereich Einheitliche Struktur Allgemein bildender Sekundarbereich Tertiärbereich (Vollzeit) Zuordnung zu den ISCED- Stufen: ISCED 0 ISCED 1 ISCED 2 ISCED 3 ISCED 4 ISCED 5A ISCED 5B Vollzeitschulpflicht Zusätzliches Schuljahr Teilzeit oder alternierend Teilzeitschulpflicht Studium im Ausland Verpflichtende Arbeitserfahrung + Daue Jahr Programm das während (Jahr) ausläuft

10 10 Finnland Schweden Vereinigtes Königreich England Vereinigtes Königreich Wales Vereinigtes Königreich Nordirland Vereinigtes Königreich Schottland Island

11 11 Türkei Liechtenstein Die meisten Schüler studieren in der Schweiz. Norwegen Schweiz Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium nicht zuständig ist) Frühkindliche Erziehung und Bildung (für die das Bildungsministerium zuständig ist) Beruflicher Sekundarbereich Postsekundärer, nicht-tertiärer Bereich Primarbereich Einheitliche Struktur Allgemein bildender Sekundarbereich Tertiärbereich (Vollzeit) Zuordnung zu den ISCED- Stufen: ISCED 0 ISCED 1 ISCED 2 ISCED 3 ISCED 4 ISCED 5A ISCED 5B Vollzeitschulpflicht Zusätzliches Schuljahr Teilzeit oder alternierend Teilzeitschulpflicht Studium im Ausland Verpflichtende Arbeitserfahrung + Daue Jahr Programm das während (Jahr) ausläuft

12 12 Internationale Standardklassifikation für das Bildungswesen (ISCED 1997) ISCED 0 (Elementarbereich) Erste Stufe des organisierten Unterrichts in einer Schule oder einer anderen Einrichtung, für Kinder im Alter von mindestens 3 Jahren. ISCED 1 (Primarbereich) Die Primarbildung beginnt im Alter von 4 bis 7 Jahren, fällt immer in den Rahmen der allgemeinen Schulpflicht und dauert in der Regel 4 bis 6 Jahre. ISCED 2 (Sekundarbereich I) Im Sekundarbereich I wird die grundlegende Bildung des Primarbereichs fortgesetzt, wenn auch normalerweise stärker fächerorientiert. Das Ende dieser Bildungsstufe fällt in vielen Staaten mit dem Ende der Vollzeitschulpflicht zusammen. ISCED 3 (Sekundarbereich II) Die Bildung im Sekundarbereich II beginnt üblicherweise nach dem Ende der Bildung im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht. Normalerweise sind die Schüler zu Beginn dieser Stufe 15 oder 16 Jahre alt. Für den Zugang werden im Allgemeinen bestimmte Qualifikationen (Abschluss der Bildung im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht) sowie weitere Mindestvoraussetzungen verlangt. Der Unterricht ist meist noch stärker fächerorientiert als im Sekundarbereich I. Die typische Dauer dieser Stufe liegt bei zwei bis fünf Jahren. ISCED 4 (postsekundäre, nicht-tertiäre Bildungsgänge) Dieser Bereich umfasst Bildungsgänge, die sich aus internationaler Sicht im Grenzbereich zwischen Sekundarbereich II und tertiärem Bereich befinden. Sie können den Kenntnisstand derjenigen, die schon einen Abschluss der ISCED-Stufe 3 erworben haben, erweitern. Typische Beispiele sind Bildungsgänge, die den Absolventen den Zugang zur ISCED-Stufe 5 ermöglichen oder sie auf den direkten Eintritt in das Arbeitsleben vorbereiten. ISCED 5 (Tertiärbereich (erste Stufe)) Der Zugang zu diesen Bildungsgängen erfordert normalerweise den erfolgreichen Abschluss der ISCED-Stufe 3 oder 4. Diese Stufe umfasst akademisch ausgerichtete, theoretisch orientierte Bildungsgänge (Typ A) und praktische bzw. technisch/berufsbezogen ausgerichtete Bildungsgänge (Typ B), die im Allgemeinen kürzer sind als die Erstgenannten und auf einen direkten Eintritt in den Arbeitsmarkt vorbereiten. Weitere Informationen über nationale Bildungssysteme und -politiken EURYPEDIA, die Europäische Enzyklopädie zu nationalen Bildungssystemen bietet neuste und umfassende Informationen für alle Länder und Bildungsstufen: Die Eurydice website bietet vergleichende Berichte und Indikatoren über eine Vielzahl von Themen im Bereich Bildung. Die neusten Berichte sind hier zu finden:

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