Home >Öffentliches Gesundheitswesen >Gesundheit - Berichte und Daten >NRW Gesundheitssurvey >Bevölkerungsbefragung "Mutter und Kind" >Ergebnisse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Home >Öffentliches Gesundheitswesen >Gesundheit - Berichte und Daten >NRW Gesundheitssurvey >Bevölkerungsbefragung "Mutter und Kind" >Ergebnisse"

Transkript

1 Home >Öffentliches Gesundheitswesen >Gesundheit - Berichte und Daten >NRW Gesundheitssurvey >Bevölkerungsbefragung "Mutter und Kind" >Ergebnisse Ergebnisse Stichprobe: Zum Thema "Gesundheit von Mutter und Kind" wurden im Bürgerinnen und Bürger in NRW repräsentativ befragt. Die Stichprobe setzt sich aus Männern und Frauen zusammen. Hauptzielgruppe dieses Themas sind Befragte bis zu 45 Jahren, also potentielle Eltern neugeborener Kinder. Diese Teilstichprobe umfasst 430 Männer und 499 Frauen. Ziel war es vor allem, das aktuelle Wissen der Bevölkerung zu den bekannten Risikofaktoren für den plötzlichen Säuglingstod (Sudden Infant Death - SID) und für eine Frühgeburt zu ermitteln. Außerdem war es erklärtes Studienziel zu ermitteln, inwieweit der Konsum von Alkohol und Nikotin während der Schwangerschaft als Risikofaktoren für angeborene körperliche und geistige Behinderungen bzw. für Frühgeburten bekannt sind. Daher wurde zum Einstieg in das Thema offen gefragt: "Was würden Sie sagen, worauf eine Frau während ihrer Schwangerschaft aus gesundheitlicher Sicht achten sollte?" Grafik 1 macht deutlich, dass den Bürgern im Alter bis einschließlich 45 Jahren der dringend zu vermeidende Konsum von Zigaretten und Alkohol während einer Schwangerschaft bewusst ist, nicht jedoch die Vermeidung des Passivrauchens. Interessante Ergebnisse liefert auch eine Differenzierung nach Geschlecht: Während männliche Befragte vor allem bei den "sozial erwünschten" Kategorien etwas höhere Antwortwerte erzielen (also Vermeidung von Rauchen, Alkohol, Drogen), punkten die Frauen besonders in den Bereichen, die man als Schwangere zusätzlich zur Vermeidung von Suchtmitteln beachten sollte. Grafik 2 zeigt diejenigen Kategorien (über alle Befragte), die signifikante Unterschiede aufweisen.

2 Befragte), die signifikante Unterschiede aufweisen. Das Wissen um die Notwendigkeit des Verzichts auf Nikotin und Alkohol speziell in der Schwangerschaft ist in erster Linie eine Frage der sozialen Schichtzugehörigkeit, besonders in der Altersgruppe bis einschließlich 45 Jahren: Angehörige der Unterschicht weisen signifikant niedrigere Werte auf (Grafik 3). Etwas überraschend zeigten Befragte, zu deren Haushalt minderjährige Kinder zählen, kein signifikant besseres Wissen hinsichtlich zu vermeidender Gefahren während der Schwangerschaft. "Kennen Sie Risikofaktoren, die die Gefahr des Plötzlichen Kindstods erhöhen könnten?" Mit der nächsten Frage wollten wir erfahren, wie gut Bürger bis 45 Jahren in NRW über bekannte Risikofaktoren des Plötzlichen Kindstodes (Sudden Infant Death; SID) informiert sind. Die Hauptrisikofaktoren werden heute in - der Bauchlage des Säuglings als Schlafposition - dem Rauchen der Mutter während und nach der Schwangerschaft und - dem frühzeitigen Abstillen vor der vierten oder sechsten Lebenswoche gesehen. Grafik 4 zeigt eindrücklich, dass das Wissen in der Bevölkerung völlig unzureichend ist: Während noch fast jeder dritte Befragte (bis 45 Jahre) die Bauchlage des Säuglings als Schlafposition als riskant ansieht, nennt nur ca. jeder Sechste das aktive Rauchen der Mutter und ca. jeder Zehnte das Rauchen in Anwesenheit des Säuglings als Risiko. Der Verzicht auf das Stillen bzw. ein zu frühzeitiges Abstillen wird sogar nur von 1 % (!) aller Befragten genannt. Über die Hälfte der Befragten, fast 60%, machen bei dieser Frage erst gar keine Nennung.

3 Auch in der Gruppe der Jährigen, die in der Regel ein besonders gutes Wissen im Bereich Gesundheit und Vorsorge aufweisen, sehen die Ergebnisse nicht viel ermutigender aus: Hier nennen 36,5 % die Bauchlage, 18,3 % das Rauchen der Mutter in Schwangerschaft oder Stillzeit, und 12,7 % das Rauchen in Anwesenheit des Säuglings. Doch selbst in dieser Altersgruppe ist das Nicht-Stillen oder die zu kurze Stillzeit als Risikofaktor mit einer Nennung von weniger als 1 Prozent faktisch nicht bekannt. Grafik 5 macht deutlich, dass das Risiko-Wissen zum Säuglingstod in dieser Altersgruppe insgesamt aber immer noch deutlich besser einzustufen ist als bei den jüngeren Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren. Und auch die weiblichen Befragten in diesen Alterssegmenten sind signifikant besser informiert als männliche Interviewteilnehmer (Grafik 6). Betrachtet man abschließend die unterschiedlichen sozialen Schichten, zeigen sich deutliche Unterschiede (Grafik 7) für die Hauptrisikofaktoren "Schlafposition" und "Rauchen"

4 "Schlafposition" und "Rauchen". "Kennen Sie Risikofaktoren, die die Gefahr einer Frühgeburt deutlich erhöhen könnten?" Welche Risikofaktoren für eine Frühgeburt sind den Interviewteilnehmern bekannt? Von einer Frühgeburt spricht man, wenn die Schwangerschaft weniger als 37 abgeschlossene Wochen dauert. In Deutschland kommen rund sieben Prozent aller Neugeborenen zu früh auf die Welt. Es gibt eine Vielzahl von möglichen Auslösern für eine Frühgeburt. Dabei wird zwischen mütterlichen allgemeinen oder lokalen Risikofaktoren und kindlichen Risikofaktoren unterschieden. Die wichtigsten sind: - Nikotin - Drogen - Alkohol - vorausgegangene Frühgeburten - Schwangerschaftsvergiftung - hohes Alter der Schwangeren - extrem niedriges Alter der Schwangeren - Erkrankungen der Mutter (Diabetes mellitus) - Störungen der Nährstoffversorgung des Ungeborenen (Plazenta-Insuffizienz) - Infektionskrankheiten, die während der Schwangerschaft auftreten (z.b. Vaginalinfektion) - Mehrlingsschwangerschaft Die am häufigsten genannten Risikofaktoren zeigt die folgende Grafik 8, Grafik 9 differenziert noch einmal nach Geschlecht. Beide Darstellungen berücksichtigen die gesamte Stichprobe der Befragten, da sich die Ergebnisse für jüngere Befragte bis 45 Jahre nur wenig unterscheiden. Auch das Wissen um die Faktoren, die eine zu frühe Geburt auslösen können, steht in engem Zusammenhang zum Sozialstatus des Befragten: ca. 70% der Unterschicht können keine einzige korrekte Nennung machen, bei der Mittelschicht sind es knapp 50% und in der Oberschicht noch gut 40%.

5 Zusammenfassung Betrachtet man zum Schluss noch einmal die Ergebnisse aller drei Fragen gemeinsam, sowohl zu den Risikofaktoren für den Plötzlichen Kindstod und eine Frühgeburt als auch zum richtigen Gesundheitsverhalten werdender Mütter, zeigte die Altersgruppe der Jährigen, also eine wichtige Zielgruppe präventiver Maßnahmen, das besten Wissen (Grafik 10). Letzte Änderung dieser Seite am

ALKOHOL UND RAUCHEN IN DER SCHWANGER- SCHAFT

ALKOHOL UND RAUCHEN IN DER SCHWANGER- SCHAFT ALKOHOL UND RAUCHEN IN DER SCHWANGER- SCHAFT WIESO IHR BABY KEINEN RAUCH VERTRÄGT In Zigaretten sind hochgiftige Stoffe enthalten. Wenn Sie in der Schwangerschaft rauchen, gelangen diese giftigen Stoffe

Mehr

- 1 - Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema

- 1 - Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema - 1 - Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema "Neue Präventionsansätze zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit" vom

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen Schutz für Mutter und Kind Werdende Eltern wünschen

Mehr

Rauchgewohnheitenin Niederösterreich SchülerInnenbefragung Pressekonferenz 01. September 2015

Rauchgewohnheitenin Niederösterreich SchülerInnenbefragung Pressekonferenz 01. September 2015 Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße, 00 Wien Rauchgewohnheitenin Niederösterreich SchülerInnenbefragung Pressekonferenz 0. September 0 Reinhard Raml Daten zur Untersuchung Auftraggeber:

Mehr

RAUCHEN IN DER SCHWANGER SCHAFT

RAUCHEN IN DER SCHWANGER SCHAFT LOADING: GO! RAUCHEN IN DER SCHWANGER SCHAFT 1.0 Einleitung 2.0 Folgen des Konsums 2.1 Folgen für das Kind 2.2 Folgen für die Familie 3.0 Und die Väter 4.0 Entwöhnung 5.0 Wenn es mit dem Aufhören nicht

Mehr

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Cytomegalie & Co Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Schwangerschaft Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern möchten alles richtig machen für das Wohl

Mehr

A l l e s G e n d e r? Lebenslagen von Mädchen und Jungen. Anfang des 21. Jahrhunderts. Fachtagung 2./3.12. 2010

A l l e s G e n d e r? Lebenslagen von Mädchen und Jungen. Anfang des 21. Jahrhunderts. Fachtagung 2./3.12. 2010 A l l e s G e n d e r? Lebenslagen von Mädchen und Jungen Anfang des 21. Jahrhunderts Fachtagung 2./3.12. 2010 Einleitung- Das Konzept der Lebenslage Lebenslagen von Mädchen und Jungen Erklärungen Individualisierung

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland

2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland 2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland Kurzfassung Empirische Erhebung über den Konsum von legalen und illegalen Substanzen bei Jugendlichen Mag. Dr. Beate Falbesoner Mag. Dr. Sabine Lehner Eisenstadt,

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

RATGEBER SCHENKEN SIE IHREM KIND EINE GESUNDE ZUKUNFT KOSTENLOS ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum

RATGEBER SCHENKEN SIE IHREM KIND EINE GESUNDE ZUKUNFT KOSTENLOS ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum RATGEBER ENTWICKLUNG Die Us : ein ganzheitliches Programm Rechtzeitig handeln und heilen SCHENKEN SIE IHREM KIND EINE GESUNDE ZUKUNFT KOSTENLOS zum Mitnehmen Viele Weichen werden in der Kindheit gestellt

Mehr

F r e m d e v a l u a t i o n P r o j e k t S e n s i b i l i s i e r u n g u n d I n f o r m a t i o n T a b a k

F r e m d e v a l u a t i o n P r o j e k t S e n s i b i l i s i e r u n g u n d I n f o r m a t i o n T a b a k F r e m d e v a l u a t i o n P r o j e k t S e n s i b i l i s i e r u n g u n d I n f o r m a t i o n T a b a k Bericht zuhanden von Gesundheitsförderung Uri Luzern, den 10. November 2014 I M P R E S

Mehr

Nichtrauchen. Tief durchatmen. In der Schwangerschaft

Nichtrauchen. Tief durchatmen. In der Schwangerschaft Nichtrauchen. Tief durchatmen In der Schwangerschaft Eine Schwangerschaft bietet die große Chance, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Frauen schaffen es, in der Schwangerschaft das Rauchen zu beenden. Sie

Mehr

Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind

Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind Tagung UNICEF Schweiz Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind Neues Datum: Dienstag, 10. November 2015, 9.30 16.00 Uhr Volkshaus Basel, Rebgasse 12, 4058 Basel Tagung UNICEF Schweiz

Mehr

ÖSTERREICHISCHES HEBAMMENGREMIUM. Nimm das Schicksal in die Hand Vorsorgeinitiative gegen Plötzlichen Kindstod

ÖSTERREICHISCHES HEBAMMENGREMIUM. Nimm das Schicksal in die Hand Vorsorgeinitiative gegen Plötzlichen Kindstod ÖSTERREICHISCHES HEBAMMENGREMIUM Nimm das Schicksal in die Hand Vorsorgeinitiative gegen Plötzlichen Kindstod Vorwort Liebe Eltern, ein gesundes Baby zur Welt zu bringen, ist eines der größten Wunder überhaupt.

Mehr

«Konsumkompetenz» und «Harm Reduction» beim Tabakkonsum

«Konsumkompetenz» und «Harm Reduction» beim Tabakkonsum «Konsumkompetenz» und «Harm Reduction» beim Tabakkonsum Petra Baumberger Generalsekretärin Fachverband Sucht Begriffsdefinitionen Schadenminderung Die Schadensminderung zielt darauf ab, das Risiko gesundheitlicher

Mehr

meinungsraum.at Mai 2014 Radio Wien Rauchen

meinungsraum.at Mai 2014 Radio Wien Rauchen meinungsraum.at Mai 2014 Radio Wien Rauchen Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Die Anteile rauchender Schülerinnen und Schüler verteilen sich wie folgt:

Die Anteile rauchender Schülerinnen und Schüler verteilen sich wie folgt: 2 Hauptschulen in Pforzheim, 6-9 Auswertung der Fragebögen zum Rauchen in der XX Schule April 2008 Auswertung der Fragebögen zum Rauchen in der YY Schule Juli 2008 Ausgewertet von Gudrun Pelzer, Netzwerk

Mehr

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft Stiftung für das behinderte Kind Förderung von Vorsorge und Früherkennung Alkohol in der Schwangerschaft Der Schadstoff Nr. 1 für das Kind Wie schädigt Alkohol mein Kind während der Schwangerschaft? Alkohol

Mehr

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Anschrift:

Mehr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland 2003

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Anschrift: Bundeszentrale für gesundheitliche

Mehr

Neugeborene drogenabhängiger Mütter

Neugeborene drogenabhängiger Mütter Neugeborene drogenabhängiger Mütter Fachverband Drogen und Rauschmittel 29. Januar 2007 Dieter Hüseman Klinik für Neonatologie Charité CVK/ CBF Überblick: Folgen intrauteriner Drogenexposition Neonatales

Mehr

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Evaluation des von der Europäischen Union geförderten Projekts Gesundheit und Aktivität in Schulen

Evaluation des von der Europäischen Union geförderten Projekts Gesundheit und Aktivität in Schulen Evaluation des von der Europäischen Union geförderten Projekts Gesundheit und Aktivität in Schulen Berichtszeitraum: August 2003 bis Juni 2006 Geographisches Gebiet: Hansestadt Lübeck Zusammenfassung Carmen

Mehr

Rauchen aufgeben Stop Smoking. Chronisches Nierenversagen. Chronic kidney disease chapter 7

Rauchen aufgeben Stop Smoking. Chronisches Nierenversagen. Chronic kidney disease chapter 7 Stop Smoking Chronisches Nierenversagen Chronic kidney disease chapter 7 Es ist nachgewiesen worden, dass Rauchen keine gesunde Gewohnheit ist. Die übliche Form ist heute das Zigarettenrauchen. Andere

Mehr

interdisziplinären Jugendsprechstunde: Was können Pädiater und Allgemeinmediziner voneinander lernen?

interdisziplinären Jugendsprechstunde: Was können Pädiater und Allgemeinmediziner voneinander lernen? Aufbau einer erfolgreichen interdisziplinären Jugendsprechstunde: Was können Pädiater und Allgemeinmediziner voneinander lernen? Dr. med Bernd Hemming MPH Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin an der HHU

Mehr

Darf ich schon rauchen?

Darf ich schon rauchen? Darf ich schon rauchen? www.rauchfrei-dabei.at RAUCHFREI D BEI Ich zieh mit! Leo Ich darf schon rauchen. In unserem Auto gibt es täglich Feinstaubalarm. In einem verrauchten Raum inhalieren Kinder in einer

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Die Entwicklung des Menschen. - Kindheit und Jugend -

Die Entwicklung des Menschen. - Kindheit und Jugend - Die Entwicklung des Menschen - Kindheit und Jugend - Prof. Dr. H.G. Koch Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Klinikum Braunschweig Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Holwedestraße Kindheit

Mehr

Verbreitung des legalen Drogenkonsums bei Jugendlichen

Verbreitung des legalen Drogenkonsums bei Jugendlichen Verbreitung des legalen Drogenkonsums bei Jugendlichen Gliederung 1. Studie: Entwicklung des Alkoholkonsums bei Jugendlichen 2. Studie: Die Drogenaffinität Jugendlicher in der BRD 2004 3. Studie: Neue

Mehr

Stillförderung durch die Hebamme

Stillförderung durch die Hebamme Renate Mitterhuber MSc internationale Stillberaterin IBCLC akademische Lehrhebamme/freiberufliche Hebamme email: renate.mitterhuber@gmx.at Aus dem österreichischen Hebammengesetz (Hebammengesetz HebG,

Mehr

Geleitwort. Ich hoffe, dass die Broschüre möglichst viele interessierte Leserinnen und Leser erreicht.

Geleitwort. Ich hoffe, dass die Broschüre möglichst viele interessierte Leserinnen und Leser erreicht. Geleitwort Malu Dreyer Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz 1 Die Sicherheit und Gesundheit ihrer Neugeborenen und Säuglinge zu schützen, ist für alle Eltern

Mehr

Informationen für Ihre Schwangerschaft

Informationen für Ihre Schwangerschaft Informationen für Ihre Schwangerschaft 1 Alkohol während der Schwangerschaft Darf ich in der Schwangerschaft ab und zu ein Gläschen Alkohol (Wein, Sekt oder andere alkoholhaltige Getränke) trinken? In

Mehr

Daten zum E-Zigarettenkonsum in Deutschland

Daten zum E-Zigarettenkonsum in Deutschland Daten zum E-Zigarettenkonsum in Deutschland Dr. Simone Braun Stabsstelle Krebsprävention und WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle 2 E-Zigaretten Das neue Lifestyle-Produkt? Ursprünglich von kleinen

Mehr

Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 10. bis 16. November 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr

? Kann ich mit Karotten zu viel Vitamin A

? Kann ich mit Karotten zu viel Vitamin A Schwangere aus sozial schwachen Schichten Schwangere, die alkohol-, drogen- oder nikotinabhängig sind Schwangere, die aufgrund einer chronischen Erkrankung Medikamente einnehmen müssen, welche die Nährstoffverwertung

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Wie genau lässt sich der voraussichtliche Geburtstermin durch den Ultraschall berechnen? Das Schwangerschaftsalter und damit auch der voraussichtliche Geburtstermin kann am besten

Mehr

Vorwort... 5. 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen... 13

Vorwort... 5. 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen... 13 6 Vorwort... 5 Teil 1 Grundlagen 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen... 13 1.1 Verdauung... 13 1.2 Resorption... 15 1.3 Energie... 15 1.4 Protein (Eiweiß).... 16 1.5 Fette... 17 1.6 Kohlenhydrate...

Mehr

Information In guten Händen bei der BKK

Information In guten Händen bei der BKK Information In guten Händen bei der BKK Rund um die Schwangerschaft Rund um die Schwangerschaft Schwangerschaft, Geburt, die ersten Lebensmonate eines Kindes wichtige Ereignisse, eine Zeit mit schönen

Mehr

Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung

Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Verbraucherschutz Empfehlungen Datum: Mai 2007 Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung

Mehr

Leben ohne Qualm. Information für Eltern

Leben ohne Qualm. Information für Eltern Leben ohne Qualm Information für Eltern Liebe Eltern, Ihr Kind ist im Alltag immer wieder Gefahren ausgesetzt. Vor manchen Gefährdungen und Unsicherheiten, die das Leben so mit sich bringt, können Sie

Mehr

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Inhaltsverzeichnis 2 A. Ratenkredite B. Weitere Finanzierungsformen C. Aktuelle Nutzung verschiedener Finanzierungsformen D. Finanzierung

Mehr

Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring)

Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring) Universität Zürich Psychologisches Institut, Sozialpsychologie II H A N S K R E B S Kommunikations- und Publikumsforschung Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring) Zusammenfassung des Berichts

Mehr

Quantifizierte Ziele auf Länderebene in der Tabakprävention: Erfahrungen in Bayern

Quantifizierte Ziele auf Länderebene in der Tabakprävention: Erfahrungen in Bayern Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Quantifizierte Ziele auf Länderebene in der Tabakprävention: Erfahrungen in Bayern Dr. Joseph Kuhn Berlin, 25.1.2010 Gesundheitsziele Für

Mehr

Wohnort der Kinder (oder eines der Kinder)

Wohnort der Kinder (oder eines der Kinder) Auswertung: Fragebogen "Eltern mit geistiger Behinderung und ihre Kinder" (vgl. Infobrief Nr. / Herbst, Rücklauf: ausgefüllte Fragebogen). Verhältnis der Eltern Verhältnis Eltern Ergänzung: waren ein Paar,

Mehr

Anamnesebogen für die Kinder- und Mädchensprechstunde

Anamnesebogen für die Kinder- und Mädchensprechstunde Anamnesebogen für die Kinder- und Mädchensprechstunde Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Uniklinik RWTH Aachen Klinikdirektor: Univ.-Prof. Dr. med. Joseph Neulen Tel.: 0241

Mehr

Präkonzeptionelle Beratung durch die Hebamme eine Zukunftsvision

Präkonzeptionelle Beratung durch die Hebamme eine Zukunftsvision Departement Gesundheit Institut für Hebammen Präkonzeptionelle Beratung durch die Hebamme eine Zukunftsvision 2. Zukunftswerkstatt für Hebammen aus Schule, Forschung und Praxis in Bern, November 2012 Christina

Mehr

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Betreuungsaufwand, Belastungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern

Betreuungsaufwand, Belastungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern Christopher Kofahl, Daniel Lüdecke Betreuungsaufwand, Belastungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern Von Juli bis November 2013 wurden per Online-Befragung

Mehr

Konzeptentwicklung präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Stärkung von Familien mit geringen Finanz- und Bildungsressourcen

Konzeptentwicklung präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Stärkung von Familien mit geringen Finanz- und Bildungsressourcen Konzeptentwicklung präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Stärkung von Familien mit geringen Finanz- und Bildungsressourcen Helena Walz, M. Sc. Public Health Nutrition Übersicht 1. Fachliche

Mehr

Rauchgewohnheitenin Niederösterreich Pressekonferenz 28. April 2015

Rauchgewohnheitenin Niederösterreich Pressekonferenz 28. April 2015 Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8, Wien Rauchgewohnheitenin Niederösterreich Pressekonferenz 8. April Reinhard Raml Daten zur Untersuchung Auftraggeber: Themen der Studie: Amt

Mehr

Drogenkonsum im Jugendalter

Drogenkonsum im Jugendalter Drogenkonsum im Jugendalter Inhalt Jugend Eltern-/ Kindbeziehung Soziale Kontakte/ Identität Verhalten Drogenkonsum Trends Legale/ illegale Drogen Sisha Beispiele anderer Drogen Primerprävention/ Beispiel

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Stillinformationen für schwangere Frauen

Stillinformationen für schwangere Frauen Liebe werdende Mutter, liebe werdende Eltern Wir möchten Sie gerne mit dem Stillen vertraut machen, auch wenn Sie noch nicht Ihr Baby im Arm halten. Wenn Sie bei uns in der Annaklinik stationär sind, geben

Mehr

Erweiterte Vorsorge für Kinder und Jugendliche

Erweiterte Vorsorge für Kinder und Jugendliche Familie Erweiterte Vorsorge für Kinder und Jugendliche Clever für Kids Teilnahme der Versicherten Die Teilnahme ist freiwillig und schränkt das Recht der freien Arztwahl nicht ein. An dieser Versorgung

Mehr

Inhalt Rauchen schadet Ihrer Gesundheit S. 2 Tabakkonsum bei Brandenburger Jugendlichen S. 4

Inhalt Rauchen schadet Ihrer Gesundheit S. 2 Tabakkonsum bei Brandenburger Jugendlichen S. 4 Ausgabe 1/07 Auf dem Weg zum rauchfreien Tabakkonsum bei Jugendlichen und Erwachsenen, bei n und Inhalt Rauchen schadet Ihrer Gesundheit S. 2 Tabakkonsum bei er Jugendlichen S. 4 Tabakkonsum bei Erwachsenen

Mehr

Die Entwicklung eines Babys

Die Entwicklung eines Babys Die Entwicklung eines Babys 1. 2. Monat Das Herz beginnt zu schlagen. Arme und Beine zu knospen. Das Ungeborene hat nur ein paar Gramm und ist ungefähr 3,5 cm groß. 3. Monat Das Baby ist ca. 30 Gramm schwer

Mehr

S. U. S. I. Schwangerschaft- und Sucht- Infos

S. U. S. I. Schwangerschaft- und Sucht- Infos S. U. S. I. Schwangerschaft- und Sucht- Infos Impressum Herausgeber Print: Landratsamt Ostalbkreis Stuttgarter Straße 41 73430 Aalen Online: Sozialberatung Schwäbisch Gmünd e.v. Milchgässle 11 73525 Schwäbisch

Mehr

4 Beschreibung der Stichproben

4 Beschreibung der Stichproben 4 Beschreibung der Stichproben 4. Beschreibung der Stichprobe der Personen mit geistiger Behinderung Befragt wurden Personen mit geistiger Behinderung. Das Gespräch mit einer Person wurde jedoch nicht

Mehr

... ein didaktisch-handlungsorientiertes Primär- und Sekundärpräventionsprogramm für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung.

... ein didaktisch-handlungsorientiertes Primär- und Sekundärpräventionsprogramm für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung. DIDAK ist...... ein didaktisch-handlungsorientiertes Primär- und Sekundärpräventionsprogramm für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung. Vorbemerkung Durch Normalisierung und Inklusion gewinnen

Mehr

Substanzspezifische versus substanzunspezifische Suchtprävention Die Ansätze der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Substanzspezifische versus substanzunspezifische Suchtprävention Die Ansätze der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Substanzspezifische versus substanzunspezifische Suchtprävention Die Ansätze der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung () Michaela Goecke, Leipzig, 20.11.2012 Moderne Suchtprävention Fokus Kinder,

Mehr

Rauchen und Geschlecht

Rauchen und Geschlecht Presseinformation von VIVID Fachstelle für Suchtprävention Anlässlich des Weltnichtrauchertags 2010 zum Motto Gender and Tobacco Rauchen und Geschlecht Weltnichtrauchertag, 31.5.2010 Der heurige Weltnichtrauchertag

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 15. 9./10. Klasse: Von der Befruchtung bis zur Entwicklung des Kindes. Corinna Grün, Cathrin Spellner

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 15. 9./10. Klasse: Von der Befruchtung bis zur Entwicklung des Kindes. Corinna Grün, Cathrin Spellner DOWNLOAD Corinna Grün, Cathrin Spellner Vertretungsstunde Biologie 15 9./10. Klasse: Von der Befruchtung bis zur Entwicklung des Kindes Downloadauszug aus dem Originaltitel: Befruchtung und Einnistung

Mehr

Repräsentative Umfrage zur Beratungsqualität im deutschen Einzelhandel (Auszug)

Repräsentative Umfrage zur Beratungsqualität im deutschen Einzelhandel (Auszug) Porsche Consulting Exzellent handeln Repräsentative Umfrage zur Beratungsqualität im deutschen Einzelhandel (Auszug) Oktober 2013 Inhalt Randdaten der Studie Untersuchungsziel der Studie Ergebnisse der

Mehr

Gesundheitsmonitor 2005

Gesundheitsmonitor 2005 Jan Böcken, Bernard Braun, Melanie Schnee, Robert Amhof (Hrsg.) Gesundheitsmonitor 2005 Die ambulante Versorgung aus Sicht von Bevölkerung und Ärzteschaft Disease-Management-Programme in der gesetzlichen

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2015

Vorsätze für das Jahr 2015 Vorsätze für das Jahr 2015 Datenbasis: 1.001 Befragte in Baden-Württemberg Erhebungszeitraum: 20. November bis 10. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

1. Relevanz der Thematik

1. Relevanz der Thematik Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen Ausmaß, Folgen und Prävention Dr. Monika Schröttle Interdisziplinäres Zentrum für Frauenund Geschlechterforschung Universität Bielefeld Referat Fachtagung

Mehr

Kaum auf der Welt. Schon auf Entzug

Kaum auf der Welt. Schon auf Entzug Kaum auf der Welt Schon auf Entzug Anästhesiekongress SIGA/FSIA Luzern 2015 Samstag, 18. April 2015, 15:20 15:40 Uhr Lukas Hegi Chefarzt Neonatologie Kantonsspital Winterthur lukas.hegi@ksw.ch 2 Neonatologie

Mehr

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. A u f n a h m e b o g e n

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. A u f n a h m e b o g e n Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Hegau-Bodensee-Klinikum Photo, falls zur Hand A u f n a h m e b o g e n Name : Ihr Geburtsdatum : Heutiges Datum: Anschrift: Telefonnummer/Handynummer:

Mehr

Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Leipziger Straße 44, Haus 39, 39120 Magdeburg Tel.: (0391) 67 14174 Fax: (0391) 67 14176 monz@med.ovgu.de

Mehr

Fragebogen zum Familiären Hintergrund

Fragebogen zum Familiären Hintergrund Fragebogen zum Familiären Hintergrund Dieser Fragebogen erhebt verschiedene Informationen über Ihre Familie. Bitte lesen und beantworten Sie jede Frage. Manche Fragen erscheinen Ihnen vielleicht sehr persönlich,

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl

Mehr

Zu diesem Buch Über die Autoren

Zu diesem Buch Über die Autoren Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch Über die Autoren XI X Epilepsie Allgemeines und Persönliches 1 Wieso findet sich keine Ursache für meine Epilepsie? 2 2 Kann Stress Anfälle auslösen? 5 3 Warum schadet

Mehr

Begleitung von substituierten Müttern und deren Familien durch den KJGD

Begleitung von substituierten Müttern und deren Familien durch den KJGD Begleitung von substituierten Müttern und deren Familien durch den KJGD Dr. Matthias Brockstedt Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Bezirksamt Mitte von Berlin Bezirk Mitte von Berlin Das Nettohaushaltseinkommen

Mehr

Ich werde Mutter. und ich rauche noch!? Jetzt höre ich mit dem Rauchen auf. Für meine Gesundheit und die meines Kindes.

Ich werde Mutter. und ich rauche noch!? Jetzt höre ich mit dem Rauchen auf. Für meine Gesundheit und die meines Kindes. Ich werde Mutter und ich rauche noch!? Jetzt höre ich mit dem Rauchen auf. Für meine Gesundheit und die meines Kindes. Schweizerische Krebsliga, Lungenliga Schweiz, Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention,

Mehr

Rauchen bis kurz vor Bekanntwerden einer Schwangerschaft: Physiologische Beeinträchtigung im Kindergartenalter?

Rauchen bis kurz vor Bekanntwerden einer Schwangerschaft: Physiologische Beeinträchtigung im Kindergartenalter? Rauchen bis kurz vor Bekanntwerden einer Schwangerschaft: Physiologische Beeinträchtigung im Kindergartenalter? Marc Jarczok, Sven Schneider, Joachim E. Fischer, Freia De Bock 1 Mannheimer Institut für

Mehr

Beobachter DS SR Wo 30 2006

Beobachter DS SR Wo 30 2006 B2 Sollte ihrer Meinung nach das Gesundheitsverhalten, also ob man höhere oder tiefere Krankheitskosten verursacht, einen Einfluss auf die Höhe der haben? Sprachregion Alter I Alter II Basis1 DS SR -24

Mehr

Schwanger und Drogen. Wer Kinder bekommt... Ein Leitfaden für abhängige Frauen. Substitution und Schwangerschaft

Schwanger und Drogen. Wer Kinder bekommt... Ein Leitfaden für abhängige Frauen. Substitution und Schwangerschaft Wer Kinder bekommt......hat viele Fragen Wir hören Ihnen zu Wir geben Ihnen Antworten Schwanger und Drogen Substitution und Schwangerschaft Wir bieten Ihnen unsere Hilfe an Amt für Jugend und Familie Referat

Mehr

Ansatzpunkte für Suchtprävention in kleinen Unternehmen

Ansatzpunkte für Suchtprävention in kleinen Unternehmen Ansatzpunkte für Suchtprävention in kleinen Unternehmen Ergebnisse einer Expertise für das Bundesministerium für Gesundheit Gliederung Hemmende und fördernde Faktoren betrieblicher Suchtprävention in KKU

Mehr

Der Einfluss der Geburtshelfer auf den Geburtsverlauf

Der Einfluss der Geburtshelfer auf den Geburtsverlauf Der Einfluss der Geburtshelfer auf den Geburtsverlauf 21.11.2015 Dr. Olaf Neumann Chefarzt Frauenklinik Städtisches Klinikum München-Schwabing Ist das anstößig oder einfach nur schön? Die Kaiserschnitt

Mehr

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen 5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen Das Einstiegsalter beim Drogenkonsum ist für die wichtigsten Drogen weiter gesunken, wie Grafik 7 zu entnehmen ist. Grafik 7: Einstiegsalter bei Drogenkonsum

Mehr

Mehrleistungsblatt der Metzinger BKK

Mehrleistungsblatt der Metzinger BKK Mehrleistungsblatt der Metzinger BKK Bis zu 120 Euro für Leistung nach Wahl Das Gesundheitskonto der Metzinger BKK lässt sich auf Ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden. Entscheiden Sie selbst, welche

Mehr

Modellprojekt FAS(D)- und Tabakprävention in der Schwangerschaftsberatung und den Frühen Hilfen

Modellprojekt FAS(D)- und Tabakprävention in der Schwangerschaftsberatung und den Frühen Hilfen Modellprojekt FAS(D)- und Tabakprävention in der Schwangerschaftsberatung und den Frühen Hilfen Ansprechpartner: Beate Laux, SkF Köln e.v. beate.laux@skf-koeln.de Brigitte Münzel, SkF Köln e.v. brigitte.muenzel@skf-koeln.de

Mehr

Anmeldeformular für Erstpatienten (Seite 1 von 2)

Anmeldeformular für Erstpatienten (Seite 1 von 2) Anmeldeformular für Erstpatienten (Seite 1 von 2) Anmeldeformular bitte vollständig ausgefüllt zur Terminvereinbarung zusenden. a) per Post: Dr. med. Katja Wucherer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Mehr

Netzwerke nutzen! Die bayerische Kampagne Schwanger? Null Promille! Dr. Martina Enke

Netzwerke nutzen! Die bayerische Kampagne Schwanger? Null Promille! Dr. Martina Enke Netzwerke nutzen! Die bayerische Kampagne Schwanger? Null Promille! Dr. Martina Enke Start mit einem breiten Bündnis Beschlüsse des Bayerischen Landtags Mehr Lebensqualität durch effektive Suchtprävention

Mehr

Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum

Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum Studienergebnisse Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum Eine Befragung Schweizer Jugendlicher und ihrer Eltern Vorgestellt durch: Dr. Stefan Poppelreuter TÜV Rheinland Consulting

Mehr

Vererbung und Epilepsie

Vererbung und Epilepsie epi-info Vererbung und Epilepsie www.diakonie-kork.de 1 Was versteht man unter Vererbung, und welche Hauptformen gibt es? Vererbung ist die Weitergabe von Merkmalen von Eltern an ihre Kinder. Dies erfolgt

Mehr

Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor?

Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor? Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor? Untersuchungsziel Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, worauf die Autofahrer beim Kauf eines Autos besonderen

Mehr

Zentrum für Mutter und Kind

Zentrum für Mutter und Kind Es ist alles für Sie vorbereitet: Informieren Sie sich über unsere An ge bote des Mutter-Kind-Zentrums in Sankt Augustin. Telefon Sekretariat: 02241-249 771 Kreißsaal: 02241-249 783 Fax: 02241-249 772

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Geringes Einkommen als Hürde beim Zugang zu Verhütung

Geringes Einkommen als Hürde beim Zugang zu Verhütung Cornelia Helfferich Geringes Einkommen als Hürde beim Zugang zu Verhütung Ergebnisse der Studie frauen leben 3 (im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) Die Studie frauen leben 3.

Mehr

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Stress-Studie:

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Stress-Studie: Presse-Information Bayer Vital GmbH Unternehmenskommunikation 51368 Leverkusen Deutschland Tel. +49 214 30-1 www.gesundheit.bayer.de Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen

Mehr

Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern

Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern Im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern Projektleitung Prognos AG: Andreas Heimer

Mehr

Geleitwort... Vorwort...

Geleitwort... Vorwort... Inhalt Geleitwort............................... Vorwort................................. V VII 1 Initiativen zur Stillförderung.................. 1 1.1 Einführung.................................... 1

Mehr

Tipps für Ihre Schwangerschaft IHRE CHECKLISTE

Tipps für Ihre Schwangerschaft IHRE CHECKLISTE Tipps für Ihre Schwangerschaft IHRE CHECKLISTE 01 Checkliste für die Schwangerschaft Gut organisiert für einen guten Schwangerschaftsverlauf Wenn Sie ein Baby erwarten, gibt es viel zu planen und im täglichen

Mehr

Faktenblatt DKV-Report 2015: Das Wichtigste in Kürze

Faktenblatt DKV-Report 2015: Das Wichtigste in Kürze Faktenblatt DKV-Report 2015: Das Wichtigste in Kürze Methodik (Kapitel 1): Das Meinungsforschungsinstitut GfK Nürnberg hat 3.102 Personen befragt, davon 337 Eltern sechs- bis zwölfjähriger Kinder. Pro

Mehr

Alkoholabhängigkeit. - Ausarbeitung - Definition, Prävalenz, Einflussfaktoren, Auswirkungen. 2006 Deutscher Bundestag WD 9-202/06

Alkoholabhängigkeit. - Ausarbeitung - Definition, Prävalenz, Einflussfaktoren, Auswirkungen. 2006 Deutscher Bundestag WD 9-202/06 Alkoholabhängigkeit Definition, Prävalenz, Einflussfaktoren, Auswirkungen - Ausarbeitung - 2006 Deutscher Bundestag WD 9-202/06 Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Alkoholabhängigkeit Definition,

Mehr

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative

Mehr