Zukunft der Medikamente Medizinische und finanzielle Herausforderungen

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1 Zukunft der Medikamente Medizinische und finanzielle Herausforderungen Lorenz Borer, Head Market Access, Novartis Pharma Schweiz Rotary Zürich-City Zürich, 30. November 2014

2 Herausforderung zukünftige Bevölkerungsstruktur 100% Anteil unter 20-Jährige Anteil 20- bis 64-Jährige Anteil 65-Jährige und Ältere 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% % 0% Quelle: STATPOP, Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 2014.

3 Folgen der demographischen Entwicklung Chronische Krankheiten werden zunehmen: Krebs: In der Schweiz wird bis 2030 mit einer Zunahme der Neuerkrankungen um über 40% gegenüber 2012 gerechnet (Quelle: Globocan 2012). Diabetes: Heute sind in Europa rund 659 Mio. Menschen an Diabetes (Typ I und II) erkrankt. Für 2035 wird mit 669 Mio. Betroffenen gerechnet (Quelle: IDF Diabetes Atlas, 2013). Demenz/Alzheimer: Bis 2030 wird in der Schweiz mit einer Verdoppelung der Zahl der Menschen mit Demenz (heute rund ) gerechnet (Quelle: Alzheimervereinigung). Zunahme der Multimorbidität

4 Direkte und indirekte Gesundheitskosten I Quelle: Milken Institute: An Unhealthy America: The Economic Burden of Chronic Disease - Charting a New Course to Save Lives and Increase Productivity and Economic Growth, 2007.

5 Direkte und indirekte Gesundheitskosten II

6 Entwicklung der Krebssterblichkeit in der Schweiz

7 Der Kampf gegen Krebs: Schrittweise Erfolge 1948: Entdeckung erstes Zytostatikum 1993: Weiteres Zytostatikum kommt auf den Markt 1999: Zulassung neuartiger Wirkstoff gegen Brustkrebs 2004: Über 100 Krebsmedikamente 1955: Zweites Zytostatikum 1991: Entdeckung eines Wirkstoffs, der gegen durch Chemotherapien ausgelöste Übelkeit wirkt 2003: Neuer Wirkstoff gegen Dickdarmkrebs 1997: Zulassung eines monoklonalen Antikörpers zur Behandlung einer bestimmten Form von 2010: Forschung an über Wirkstoffen Lymphdrüsenkrebs

8 Neue Forschungsansätze: Personalisierte Medizin Personalisierte Medizin

9 Neue Forschungsansätze: Big Data Big Data Immer mehr Gesundheitsdaten sind verfügbar Verknüpfung verschiedener Datensätze Möglicher Nutzen Genetische Informationen Informationen über Patientenpopulationen: Behandlungsmuster, Therapieoptimierung etc. Überwachung bereits etablierter Therapien: Effektivität, Kosten-Nutzen- Analysen etc. Erleichterte Investitionsentscheide für Pharmaunternehmen

10 Neue elektronische Hilfsmittel Verbesserung der Therapietreue Systeme zur Erinnerung an die Einnahme von Medikamenten (z.b. per SMS) Zielgenauere Therapie dank Messsystemen epills, Smartphone-Apps zur Messung bestimmter Körperfunktionen ehealth Elektronisches Patientendossier

11 Besserer Therapieerfolg und mehr Effizienz dank Innovation Gensequenzierung/Personalisierung Elektronische Hilfsmittel Pay for performance Blutdruck

12 Compliance: Beispiel Innovating in the Treatment of Hypertension Augmenting Compliance and Adherence (ITHACA) Ausgangslage: Non-Compliance 35-60% Innovation: Mittels technologischer Plattform & Systemoptimierung gemeinsam Hypertonie bekämpfen 2 Year Programme Blood pressure self assessment Automatic data transmission Clinical review and intervention Aggregated report: efficacy, costs Financing Year 1: Novartis Year 2: Savings Novartis products & compliance program

13 Neue Darreichungsformen Neue Darreichungsformen können für die Patienten eine Steigerung der Lebensqualität bedeuten Bsp. Einnahme von Tabletten statt per Spritze (z.b. Multiple Sklerose) Kombination von Wirkstoffen in Kombinationspräparaten Reduktion der Anzahl Tabletten Verbesserte Therapietreue, bessere Behandlungsergebnisse

14 Die Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz Pharmaindustrie Über Arbeitsstellen Direkt: Indirekt: Multiplikator: % der schweizerischen Gesamtexporte 66.6 Mia CHF (2012) Wertschöpfung: 6.0% des BIP (35.5 Mia. CHF, 2012) Direkt: 3.3% Indirekt: 2.7% Multiplikator: 1.8 Quelle: Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz, Studie von Polynomics im Auftrag von Interpharma, Oktober 2013

15 Pharma-Firmen in der Schweiz: Umsatz, Forschung und Export In Mrd. CHF Zum Vergleich: Uhren, Schmuck und Präzisionsinstrumente. 44 Mrd Umsatz Forschung und Entwicklung Export

16 Herausforderungen für den Pharmastandort Schweiz Pharmaforschung ist ein globales Unterfangen gute Standortbedingungen sind enorm wichtig. Verhältnis Schweiz EU: Bilaterale sind nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative gefährdet. Bilaterale I (Personenfreizügigkeit, technische Handelshemmnisse etc.) Innovationsfeindliches Preisbildungssystem für 2015 (noch nicht beschlossen) Nach wie vor schwieriges Umfeld in der Euro-Zone.

17 Schweizer klinische Forschung als Sorgenkind 1/3 aller Medikamentenstudien in der Schweiz durch Novartis Anzahl klinischer Studien in der Schweiz % Quelle: Interpharma 2013

18 Novartis steigert die Zahl der klinischen Studien in Schweizer Spitälern gegen den Branchentrend # of Study Centers in Switzerland

19 Schweizer Standortvorteile müssen ausgebaut werden Bereits in Kraft gesetzt Schnellere Aufnahme in die Kassenpflicht (Juni 2013). Beschleunigung des Verfahrens zur Bewilligung klinischer Studien (HFG seit Januar in Kraft). Beschleunigung muss nun umgesetzt werden. Geplante Massnahmen Optimierung des Preisfestsetzungssystems bis Einrichtung einer Health Technology Assessment Agentur (HTA) bis Besserer Schutz vor Medikamentenfälschungen. Verbesserung der Rahmenbedingungen für klinische Forschung (teilweise in Kraft - Umsetzung nun zentral). Bessere Ausbildung, Sicherung des Nachwuchses. Sicherung der Kompetenzzentren für klinische Studien/SCTO. Fehlende Massnahmen aus Sicht der Pharmaindustrie Forschungsanreize im Bereich geistigen Eigentums.

20 Die Stärken der Schweiz

21 Herzlichen Dank Interpharma, Petersgraben 35, Postfach, 4003 Basel,

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