Integratives Management für. Universitäten und Fachhochschulen

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1 EDITION T.I.G.R.A. - BAND 1 A Integratives Management für V/ Universitäten und Fachhochschulen oder: Governance und Synergie im Bildungsbereich in Österreich, Deutschland und der Schweiz herausgegeben von Univ.-Prof. Dkfm. Dr. Alfred Kyrer ÖKONOMIE Wien 2002

2 Vorwort 3 Ernst Buschor, Zürich Hochschulen wohin? Stand und Perspektiven der Schweizer Hochschulreform 11 A Bedeutung der Bildungspolitik für Gesellschaft und Wirtschaft 11 B Neue Anforderungen an die Volksschule 13 C Übersteuerte Berufsbildung und fehlende Leistungsmessung auf der Sekundarstufe II 16 D Mangel an Studierenden an den Fachhochschulen 19 E Die Universitäten vor der Gefahr einer wettbewerbswidrigen Übersteuerung durch die Bundesbehörden 20 F Lebenslanges Lernen als gemeinsame Aufgabe des Staates, der Wirtschaft und des Einzelnen 22 G Mehr Transparenz im Bildungssystem durch Bildungsmonitoring 23 H Stärkere demokratische Abstützung der EDK-Richtlinien 26 I Unhaltbare Aufteilung der Bildungsfragen auf zwei Departemente des Bundes 27 J Notwendige Steigerung der Bildungsausgaben 27 K Literatur 28 Werner Hauser, Graz Fachhochschulen in Österreich - vom Reden zum Handeln 29 A Status quo 29 B Visionen für C Strategie 37 D Strukturen 39 E Literatur 42

3 Mario Kostal, Salzburg Privatuniversitäten in Österreich 45 A Ausgangslage 45 1 Entwicklungstendenzen im universitären und außeruniversitären postsekundären Bildungsbereich 45 2 DasUniversitäts-Akkreditierungsgesetz Voraussetzungen für die Akkreditierung ( 2 UniAkkG) Wirkungen der Akkreditierung ( 3 UniAkkG) Akkreditierungsverfahren ( 5 UniAkkG) Dauer der Akkreditierung ( 6 UniAkkG) Akkreditierungsrat ( 4 UniAkkG) 53 B Visionen 54 1 Ein neues Bild von Wissenschaft 55 2 Bildungspolitisches Gesamtkonzept 57 C Strategien 57 D Strukturen (. 58 E Literatur 58 Ludwig Kronthaler, München Wettbewerb als Prinzip der Steuerung und Entwicklung von Universitäten 59 A Wissenschaftlicher Wettbewerb 59 B Wettbewerb der Systeme 60 C Leistungsbasierter Wettbewerb um staatliche Grundausstattungsressourcen 61 D Wettbewerb um staatliche Zusatzausstattungen und private Fördermittel 61 E Wettbewerb der Profile 62 F Wettbewerb um die idealen Studierenden 62 G Wettbewerbliche Schnittstellen zwischen Hochschule und Wirtschaft 63 H Ausbau des Prinzips Wettbewerb nötig 63 I In a nutshell 66

4 Alfred Kyrer, Salzburg Ein Masterplan für die Salzburger Universitäten und Fachhochschulen 69 A Wozu braucht man Masterpläne? 69 B Ausgangslage ( Status quo") 75 C Visionen für die Salzburger Bildungslandschaft 2005 und die Beziehungen zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Salzburg 77 D Strategie 78 1 Neue Governance für den Bereich der Universitäten bzw. Fachhochschulen 78 2 Problembewusstsein 79 3 Transparenz über bestehende Belastungen und regionale Erfordernisse 80 4 Flächendeckende Evaluierung 80 5 Operatoren 80 6 Bildung von Teilmärkten und Verhandlungsschienen 80 E Strukturen 81 1 Qualitätskontrollen im Bildungsbereich 81 2 Finanzierung im Bildungsbereich 81 3 Zu Fragen der Autonomie" von Bildungseinrichtungen 82 4 Über das Kooperationspotential der Salzburger Bildungseinrichtungen 83 5 Wissenschaft als regionale Priorität 85 6 Wir brauchen ein anderes Gesprächsklima mit dem Wissenschaftsministerium in Wien 86 F Literatur 88 Peter Molzberger, München Governance: Auf der Suche nach einem neuen Paradigma für Lehren und Lernen 91 A Stand der Diskussion 91 B Vision: Zur Verantwortung der Hochschulen für unsere Zukunft 93 1 Die Technologie 94 2 Der Mensch 95

5 3 Organisation und Strategie 102 C Governance - ein neues Paradigma zur Reform der Universitätslandschaft 116 D Ausblick 125 E Literatur 126 Eckart Moser, Salzburg Alumni-Netzwerke mit dem Zeithorizont A Status Quo 127 B Visionen für C Strategie 131 D Strukturen 133 E Literatur 136 Manfred Novak, Linz Stand der Reformen der Universitäten in Österreich..137 A Vorbemerkung 137 B Einleitung 137 C Entwicklung und Status quo der Institution Universität Von den Anfängen bis zur Ordinarienuniversität" nach HOG Die Gruppenuniversität" nach UOG Die Managementuniversität" nach UOG Chronologie der jüngsten Entwicklungen am österreichischen Hochschulsektor Der Weg zur vollrechtsfähigen Universität" Kernpunkte der Hochschulreform in Europa Die Universitätsreform in Österreich...r Überblick zu den Etappen der Reform in Österreich Das Diskussionspapier Vollrechtsfähigkeit" Der Beschluss von Pichlarn Eckpunkte zum Status quo der geplanten Universitätsreform 148 D Rahmenbedingungen für eine Neuorganisation der Universitäten (Möglichkeiten und Grenzen der Reform) Zur Freiheit der Wissenschaft Zur Universitätsautonomie 156 8

6 3 Europarechtliche Bezüge Zum Einrichtungszwang Zum Beihilfenverbot Völkerrechtliche Bezüge Zu Leistungsvertrag/Leistungsvereinbarung Zur GmbH-Variante Zur Mittellukrierung 166 E Zusammenfassender Überblick, Vision/Strategie Genese der Organisation österreichischer Universitäten Status quo und Kernpunkte der jüngsten Neuerungen Änderungsvorhaben Neuralgische Punkte Vision/Strategie 171 F Schlussbemerkung 172 G Literatur 173 Michael Roth, Ilmenau Die Zukunft der Universität in der Wissensgesellschaft" 177 A Vorbemerkung 177 B Status quo 177 C Visionen und Strategien 183 D Literatur 205 Hannes Schalle, Salzburg Fachhochschulstudiengänge für angewandte Wissenschaften & Technologien in Salzburg - Perspektiven A Ausgangslage 207 B Stärken- und Schwächenprofil von FH-Studiengangsbetreibern 208 C Kultur, Technik, Medien - Salzburgs Alleinstellung im 21. Jahrhundert 210 D Ina nutshell 211 E Literatur 212

7 Bernhard Friedrich Seyr, Salzburg Sorbonne, Bologna und Lissabon: Hochschulpolitik auf europäischer Ebene 213 A Zur bildungspolitischen Ausgangslage 214 B Joint Declaration on harmonisation of the architecture of the European higher education System ( Sorbonne- Erklärung" oder Sorbonne-Deklaration") 215 C Joint Declaration of the European Ministers of Education Convened in Bologna ( Bologna-Deklaration" oder Bologna-Erklärung") 220 D Übereinkommen über die Anerkennung von Qualifikationen im Hochschulbereich in der Europäischen Region ( Lissabon-Konvention" oder Anerkennungsübereinkommen von Lissabon") 225 E Resümee und Ausblick 229 F Literatur 232 Glossarium 233 Kurzbiographien der Autoren

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