Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule"

Transkript

1 Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien 1. Stunde Einstieg 5-10 Min. Aufwärmspiel: Alle, die... Es wird ein Stuhlkreis gebildet, bei dem es einen Stuhl weniger gibt als Schülerinnen und Schüler (SuS). Derjenige, der keinen Platz hat, steht in der Mitte des Kreises und überlegt sich einen Satz, der mit Alle, die... beginnt und etwas mit dem Thema Internet zu tun hat. Zum Beispiel: Spielerischer Einstieg zur Annäherung an die Thematik Stuhlkreis / Ein Stuhl weniger als es Kinder hat - - Alle, die schon mal im Internet waren! - Alle, die im Internet Spiele spielen. - Alle, die im Internet schon mal gechattet haben. - Alle, die einen eigenen Computer mit Internetanschluss haben. - Alle, die wissen was ein Virus ist. Die SuS, auf die der jeweilige Satz zutrifft, müssen den Platz wechseln, wobei der/die Schüler/in aus der Mitte ebenfalls versucht einen Platz zu bekommen. Nach mehreren Runden wird das Spiel schließlich beendet. 1

2 5-10 Min. Arbeitsblatt Ich im Internet Die Lehrkraft teilt das Arbeitsblatt (A1) aus und gibt den SuS 5-10 Minuten, um sich Gedanken zu machen. Reflexion des eigenen Nutzungsverhaltens im Internet Stillarbeit A1 Ich im Internet A1 Ich im Internet Lösung (bzw. Muster) 15 Min. Plakat erstellen Nachdem die SuS sich eigenständig einige Zeit mit ihrem Internetverhalten auseinandergesetzt haben, werden im Anschluss Gruppen von ca. 4 SuS gebildet. Diese erstellen nun gemeinsam ein Plakat mit folgenden Inhalten: - Was ist gut im Internet? (z.b. schneller Informationen finden, Musik hören können...) - Was ist schlecht im Internet? (z.b. Viren, Kontakt zu Menschen mit bösen Absichten, Werbung...) - Welche Fragen haben wir zum Thema Internet? Wie die SuS das Plakat gestalten, bleibt ihnen frei überlassen bzw. kann nach spezifischen Vorgaben der Lehrkraft erstellt werden. Reflexion in Gruppen, Vorwissen zum Thema Internet sammeln, Fragen formulieren Gruppenarbeit DIN A3 Plakate, Edings, Karteikärtchen 2

3 10 Min. Gesprächsrunde zum Thema Internet Die Lehrkraft leitet in eine Gesprächsrunde über, wobei die Plakate besprochen werden. Dabei kann sich die Lehrkraft auch auf bereits Gesagtes aus dem Aufwärmspiel beziehen und/oder folgende Fragen in der Runde besprechen: Vorwissen und Nutzungsverhalten erfahren und austauschen Stuhlkreis Leere Folie für Overhead- Projektor / am Whiteboard schreiben / Tafelanschrieb Kreide/ Folienstifte - Was wisst ihr über das Internet? - Wer von euch nutzt denn Zuhause das Internet? - Welche Begriffe zum Thema Internet habt ihr schon mal gehört oder im Internet gelesen, wisst aber nicht, was es bedeutet? Es bietet sich an, Stichpunkte der einzelnen Themenbereiche, die die SuS während der Gesprächsrunde nennen, am Whiteboard/ auf einer leeren Overheadfolie an der Tafel zu notieren, um einen Gesamtüberblick des Nutzungsverhaltens im Internet zu erstellen. 3

4 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien 2. und 3. Stunde Min. Arbeitsphase - Internet Memory Die Lehrkraft öffnet an ihrem Computer die Internetseite und zeigt den SuS am Beamer, wo sich Suchfeld und Suchergebnisse befinden. Diese sind wichtig, um die Begriffe auf Arbeitsblatt A2 leichter zu finden (Wie das geht? Siehe H2- Internet Memory (Lehrer Hinweise)). Hat die Lehrkraft das Gefühl, dass sich schon fortgeschrittene SuS in der Klasse befinden, kann sie zusätzlich die Alternativ- Möglichkeit (siehe ebenfalls H2-Internet Memory (Lehrer Hinweise)) darstellen und dadurch den Schwierigkeitsgrad für Mutige erhöhen. Auseinandersetzung mit und Kennenlernen von Begrifflichkeiten im Internet Gruppenarbeit Beamer, Lehrer-Computer, Internetzugang A2 Internet Memory (4 Versionen nach Gruppen) H2 Internet Memory (Lehrer-Hinweise) Computer, Internetzugang, Kopfhörer, Schere, Kleber, Stifte Alternative zu A2: A2.1. Internet Begriffe Anschießend teilt die Lehrkraft die SuS in vier Gruppen ein und die entsprechenden Arbeitsblätter (A2) aus. Und stellt die Aufgabe, dass die SuS nun einmal versuchen sollen mit Hilfe der Internetseite 4

5 internet-abc Informationen zu den Begriffen auf ihrem Arbeitsblatt zu finden. Die SuS füllen schließlich das Arbeitsblatt mithilfe der Internetseite aus und basteln im Anschluss ein Internet Memory. Alternative zum Internet-Memory: Als Alternative kann Arbeitsblatt A.2.1 gelöst werden (Anweisungen dazu siehe ebenfalls H2) Min. Besprechung Die Lehrkraft beendet die Arbeitsphase und teilt den SuS jeweils die fehlenden Memorybögen aus (z.b. ein/e Schüler/in aus Gruppe 1 erhält noch die Bögen von 2, 3 und 4). Gemeinsam werden im Anschluss die Begriffe besprochen. Sinnvoll ist es, die unausgefüllten Memorybögen als Overhead-Folie zu haben, um diese gemeinsam zu füllen und den SuS die Möglichkeit zum Mitschreiben zu geben. Klärung noch fehlender Begriffe, Abgleichen des Wissensstands Plenum A2 - Internet Memory-Lösung A2 Unausgefüllte Memory- Bögen von 1 bis 4 A2 Unausgefüllte Memory- Bögen von Gruppe 1 bis 4 als Overhead-Folie, Folienstifte Zudem können folgende Fragen gestellt werden: - Ist euch etwas bei der Suche besonders schwer gefallen? 5

6 - Welche Begriffe kanntet ihr bereits? Am Ende dieser Besprechung sollten alle SuS nun die vier ausgefüllten Bögen vor sich haben Min. Testen des Memory-Spiels Als Abschluss dieser Unterrichtseinheit können die SuS in kleineren Gruppen ihr Memory-Spiel ausprobieren und schauen, wie gut sie bereits die Begriffe den korrekten Beschreibungen zuordnen können. Ob die SuS die richtigen Kartenpaare gefunden haben, können sie prüfen, indem sie schauen ob die Zahlen an den rechten unteren Rändern der Karten identisch sind. Spielerischer Ausklang, Wiederholung der gefundenen Begriffe, Lernen neuer Begriffe (aus den anderen Gruppen) Gruppenarbeit Vollständiges Memoryspiel (alle 4 Bögen) 6

7 Mögliche Hausaufgabe Die SuS sollen fünf weitere Begriffe aus dem Internet suchen (über und ihr Internet-Memory damit vergrößern. Hierzu teilt die Lehrkraft das Arbeitsblatt A2.2.-Leeres Internet Memory aus. Alternative: A2.2. Leeres Internet Memory Alternative: Fertiges Memory-Spiel Die SuS sollen das Memory zuhause mit den Eltern oder Geschwistern spielen, um die neuen Begriffe zu wiederholen. 7

8 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien 4. Stunde 5-10 Min. Spiel: Ich gehe ins Internet und finde... Die SuS sitzen im Kreis. Die Lehrkraft beginnt mit dem Satz Ich gehe ins Internet und finde.... Den Satz beendet sie mit einem Internetbegriff aus der vergangenen Stunde z.b. eine . Es folgt der/die Schülerin neben der Lehrkraft. Er/sie wiederholt den Satz Ich gehe ins Internet und finde eine . Hinzu kommt ein weiterer Begriff. Das Spiel geht so lange bis alle SuS an der Reihe waren. Wiederholung von neugelernten Begriffen Stuhlkreis Min. Besprechung Kenntnisstand angleichen Stuhlkreis - Kurzes Wiederholen der letzten Stunde und Nachfrage, ob bisher Verständnisprobleme aufgetreten sind. 30 Min. Angelspiel Es wird ein Stuhlkreis gebildet. Dabei stellt die Lehrkraft die Angelrollen durcheinander in die Mitte des Kreises und teilt die Klasse Unbekannte Situationen, die im Internet vorkommen können, spielerisch erarbeiten und besprechen; Stuhlkreis H3 Angelspiel (Lehrer) H3 Angelspiel Lösung (Lehrer) Toilettenpapierrollen (mit Passepartout beklebt und 8

9 in zwei Gruppen ein (am besten in der Mitte trennen). Genauer Spielablauf und Material einsehbar auf dem Hinweisblatt H3- Angelspiel. Vorbereitung auf den Internetführerschein (Surfschein); Wiederholung der bereits erlernten Begriffe, als auch Einführung neuer. Drahthenkel), Angel (z.b. Bambusstab mit Metallhaken), Fragenkärtchen (siehe H3) 9

10 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stunde Min. Surfschein des internet-abc Die Lehrkraft teilt die Kinder in Zweier- Gruppen ein und weist jeder Gruppe einen Computer zu (Im Falle, dass es mehr Gruppen als Computer gibt, müssten Dreier-Teams gebildet werden). Die SuS öffnen den Browser und geben die Adresse ein. Dort klickt man auf Zum Surfschein und das Spiel wird geladen. Die Lehrkraft weist die SuS an, das Spiel im Zwei-Spieler- Modus zu spielen. Erlerntes praktisch umsetzen/anwenden Computerraum, Gruppenarbeit A4 Kleiner Internetleitfaden H4 Kleiner Internetleitfaden (Lehrer- Hinweise) Computer, Kopfhörer, Internetzugang, Beamer Für Beschäftigung: A2.2 Es kann hilfreich sein, die Schritte des Spielaufrufs im Internet am Lehrer- Computer mit Hilfe eines Beamers zu zeigen, bevor die SuS es machen. 10

11 Währen die SuS arbeiten, teilt die Lehrkraft das Arbeitsblatt A4-Kleiner Internetleitfaden aus, der eine Hilfestellung im Problemfall darstellt und die Lehrkraft bei gleichzeitigen Fragen der SuS entlastet. Beschäftigung: Die SuS, die schneller fertig sind können a) den Surfschein noch einmal machen (Die Fragen wechseln bei jedem neuen Spielstart) b) Das Internet Memory mit dem Arbeitsblatt (A2.2.) erweitern c) die Internetseite noch genauer unter die Lupe nehmen 20 Min. Plakat in Gruppenarbeit Die SuS erstellen in Gruppen ein kleines Plakat mit den für sie wichtigsten Aspekten, die sie in den letzten Stunden mitgenommen haben. Überschriften können dabei sein: - Im Internet muss man aufpassen, weil... - Diese Begriffe finde ich besonders wichtig... Ergebnisse in Gruppen zusammenfassen Gruppenarbeit DIN A3-Plakate, Eddings, Karteikärtchen Plakate von Übung aus erster Stunde A5 Surfscheine (4 Motive) H5 Surfscheine (Lehrer Hinweise) Bei Bedarf: Laminiergerät, Laminierfolien 11

12 - Im Internet kann ich... Wichtig ist, dass die SuS zudem ihr Plakat vom Anfang des Moduls anschauen, um zu prüfen, ob alle Fragen, die sie dort notiert hatten, beantwortet wurden. Verteilen der Surfscheine Während die SuS an ihren Plakaten arbeiten, beginnt die Lehrkraft die Surfscheine (A5-4 Motive) zu verteilen. Am einfachsten geschieht das, indem die SuS einzeln nach vorne kommen und sich ein Motiv aussuchen. Weitere Hinweise in H5 einsehbar Min. Plakate besprechen / Letzte Fragen klären Platz für letzte Fragen/ Probleme Plenum Fertige Plakate Gemeinsam mit der Lehrkraft werden die erstellten Plakate angeschaut und letzte Fragen der SuS beantwortet. Die Plakate können anschließend an den Wänden des Klassenzimmers aufgehängt werden. 12

13 5-10 Min. Bei Bedarf: Memory-Spiel Ausklang Gruppenarbeit Fertiges Memory-Spiel (A2) Zum Ausklang kann erneut das Memory- Spiel in Kleingruppen gespielt werden. Mögliche Hausaufgabe - Die SuS sollen erneut den Surfschein durchführen und dabei notieren, welche Begriffe sie nicht kennen. Das dient als Anlass für eine Erweiterung des Memory- Spiels. Quellenverzeichnis: Internet-ABC - URL: Abruf:

Vorwissen der SuS erfassen. Positive/Negative Aspekte von Online-Spielen feststellen. Urteilsfähigkeit der SuS trainieren.

Vorwissen der SuS erfassen. Positive/Negative Aspekte von Online-Spielen feststellen. Urteilsfähigkeit der SuS trainieren. Unterrichtsverlauf Zeit/ Unterrichtsinhalt U-Phase (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Online-Spiele und ihre Nachteile

Mehr

Sensibilisierung der SuS auf das Stundenthema. Plakat zur Erarbeitung und Sicherung der Ergebnisse.

Sensibilisierung der SuS auf das Stundenthema. Plakat zur Erarbeitung und Sicherung der Ergebnisse. Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Thema E-Mail-Kompetenzen erlernen 1+2 Einstieg

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Unterrichtsverlauf: Zins- und Zinseszinsrechnung mit Hilfe der Tabellenkalkulation Excel

Unterrichtsverlauf: Zins- und Zinseszinsrechnung mit Hilfe der Tabellenkalkulation Excel Material zu: Zins- und (BB) Unterrichtsmodul Unterrichtsverlauf: Zins- und mit Hilfe der Tabellenkalkulation Excel Zeit/ U-Phase 1. Std. Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Stundenthema:

Mehr

Unterrichtsverlauf Zeit/ U-Phase. Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Unterrichtsverlauf Zeit/ U-Phase. Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Unterrichtsverlauf Zeit/ U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien 1. Stunde Einführung in das Thema: Informationen

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. U-Gespräch. Vorwissen abfragen, Neugier wecken. S-Aktion

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. U-Gespräch. Vorwissen abfragen, Neugier wecken. S-Aktion Unterrichtsverlauf zu Europa, 5-6 Std., Klasse 4, MeNuK, Grundschule, U. Schardt Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform und Methoden

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Informationskompetenz richtig suchen im Internet, 5 Std, Kl 5/6, Deutsch, WRS/RS/GY. Dauer der. Unterrichtsinhalt U-Phase

Unterrichtsverlauf zu Informationskompetenz richtig suchen im Internet, 5 Std, Kl 5/6, Deutsch, WRS/RS/GY. Dauer der. Unterrichtsinhalt U-Phase Unterrichtsverlauf zu Informationskompetenz richtig suchen im Internet, 5 Std, Kl 5/6, Deutsch, WRS/RS/GY Dauer der (Lehrer- und Schüleraktivitäten) 1. Std 15 Min. Unterrichtsgespräch L (L) stellt Fragen:

Mehr

Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden

Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden Material zu: Griechische Sagen (GY) Unterrichtsmodul Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) 1 Einführung

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Schülerumfrage Markenbewusstsein II, 8 Std, Kl 8/9, Wirtschaft und Informationstechnik, Werkrealschule.

Unterrichtsverlauf zu Schülerumfrage Markenbewusstsein II, 8 Std, Kl 8/9, Wirtschaft und Informationstechnik, Werkrealschule. Unterrichtsverlauf zu Schülerumfrage Markenbewusstsein II, 8 Std, Kl 8/9, Wirtschaft und Informationstechnik, Werkrealschule Bildungsplanbezug: Kompetenzfeld: KONSUM UND FINANZEN 1./2. Std. Unterrichtsinhalt

Mehr

Die SuS erhalten das Arbeitsblatt, das sie einzeln bearbeiten.

Die SuS erhalten das Arbeitsblatt, das sie einzeln bearbeiten. Unterrichtsverlauf U- Std. L-Aktivität S-Aktivität Medien/Materialien 1 Thema: Einleitung L. teilt Arbeitsblatt 1: Zehn Fragen zur Einführung aus. Die SuS erhalten das Arbeitsblatt, das sie einzeln bearbeiten.

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Unternehmensanalyse, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, WG 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Umweltanalyse Begrüßung und Einstieg in das Thema: Unternehmensanalyse

Mehr

1. Aufbau der Unterrichtseinheit

1. Aufbau der Unterrichtseinheit Unterrichtseinheit Gesunde Ernährung, Klasse 7 erarbeitet von Anja Gerlach im Rahmen der Lehramtsausbildung, von der Fachschaft Biologie in das Fachcurriculum für Jgst. 7 aufgenommen 1. Aufbau der Unterrichtseinheit

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juli Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen

Mehr

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen ABLAUF 1.2 SEITE 1 Schwerpunkte des Workshops in der Übersicht Einstieg in das Projekt und Kennenlernen, Klärung von ersten Fragen Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (Einblicke und Austausch) Medienkompetenz

Mehr

Auflösung von NaCl in Wasser

Auflösung von NaCl in Wasser Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Natur und Technik (Chemie) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich NuT) Modelle als Hilfsvorstellungen

Mehr

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Teil 2 Der Surfschein im Unterricht Einleitung Einleitung Einsatz im Unterricht Unterricht 26 Der Surfschein kann in einer

Mehr

Sprachhemmung abbauen, Beutelinhalt erraten, Frageformen üben Bär als Symbol Berlins erkennen.

Sprachhemmung abbauen, Beutelinhalt erraten, Frageformen üben Bär als Symbol Berlins erkennen. : Meinungsbildung durch Blogs, GY, 8 Stdd. Stunde 1 Einstieg Hinführung zum Thema 5 min Erarbeitungsphase 25 min Videoimpuls Heranführung an das Thema Neue Medien / Internet Die eigentlich erwartete Verlässlichkeit

Mehr

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen Unterrichtsverlauf zu: Elektrischer Strom, 6 Stunden, Klasse 4, Fach MeNuK, GS/SO 1.Std. 15 Min Einführung ins Thema: Strom Lehrperson: Was fällt euch zum Thema Strom ein? SuS teilen Ideen mit. Mindmap

Mehr

Elternabend: Kinder sicher im Netz

Elternabend: Kinder sicher im Netz Elternabend: Kinder sicher im Netz Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und hat längst auch Einzug ins Leben der Kinder gehalten. Laut der KIM-Studie von 2010 sind bereits 57 Prozent

Mehr

NetLa - Lehrmittel 3:

NetLa - Lehrmittel 3: Seite 1 NetLa - Lehrmittel 3: Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Auf der Spur von Thema: «Ist mein Passwort sicher?» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 1 Ergänzungen für die Lehrperson...

Mehr

3.1.1 Unterrichtsentwurf zum Filmeinsatz von Spielzone für die Mittelstufe

3.1.1 Unterrichtsentwurf zum Filmeinsatz von Spielzone für die Mittelstufe 3.1.1 Unterrichtsentwurf zum Filmeinsatz von Spielzone für die Mittelstufe Von Roland Kohm Kompetenzerwerb Die Intention dieses Films ist primär eine Weiterentwicklung der medialen und sozialen Kompetenz.

Mehr

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Teil 2 Der Surfschein im Unterricht Einleitung Einleitung Einsatz im Unterricht Unterricht 26 Der Surfschein kann in einer

Mehr

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE EINFÜHRUNG KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: In diesem einführenden Modul wird fachübergreifend gearbeitet. Ziel ist es, eine Perspektivenbildung der SuS zu den Begriffen Sinne und Sensorik zu ermöglichen.

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Haustiere Wir machen uns schlau, 7-8 Stunden, Kl.4, MNK (GS)

Unterrichtsverlauf zu Haustiere Wir machen uns schlau, 7-8 Stunden, Kl.4, MNK (GS) Unterrichtsverlauf zu Haustiere Wir machen uns schlau, 7-8 Stunden, Kl.4, MNK (GS) Zeit U-Phase Vorbereitun g Kompetenzen/Ziele Vor der ersten Stunde Von der Lehrkraft vorbereitet werden definierte Internet-Recherche-Aufträge

Mehr

1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker)

1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker) 1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker) Ziele: Die Schülerinnen und Schüler (SuS) finden ausgehend von ihren

Mehr

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik)

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Gymnasium - - -, 30. Juni 2014 Unterrichtsentwurf (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Entwicklung verschiedener Strategien zum Knacken von Texten, die mit verschiedenen Techniken verschlüsselt wurden

Mehr

Arbeitsblätter, Wörterbücher (1 pro Gruppe) Materialien: Zeit: Mündlich (Interaktion, Schriftlich) Schriftlich (Rezeption, Schriftlich)

Arbeitsblätter, Wörterbücher (1 pro Gruppe) Materialien: Zeit: Mündlich (Interaktion, Schriftlich) Schriftlich (Rezeption, Schriftlich) Hinweise für Lehrkräfte Niveau: A2 Ziel - Orientierung auf deutschen Internetseiten (Medienkompetenz) - Vorlieben/Abneigungen ausdrücken Weitere Arbeitsblätter, Wörterbücher (1 pro Gruppe) Materialien:

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

English: Creating a vocabulary database

English: Creating a vocabulary database English: Creating a vocabulary database Steckbrief Lernbereich Information/Kommunikation Fachbereich Sprachen (Englisch) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen ICT als

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Musik spielt eine große Bedeutung im Leben von Menschen und insbesondere von jungen Menschen: Sie spricht junge Menschen an, öffnet Barrieren, weckt Interesse und lädt zum

Mehr

Modulbeschreibung. Talkshow im Klassenzimmer. Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang:

Modulbeschreibung. Talkshow im Klassenzimmer. Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Realschule; Werkrealschule/Hauptschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (WRS/HS); Deutsch (Gym) 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS), 8 (RS), 10

Mehr

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 Mit diesen beispielhaften Anregungen für den Unterricht möchten wir Sie als Lehrkräfte gerne unterstützen, den Besuch der Berufsfindungsbörse Spandau für Ihre

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 Lektion 11 Was hast du heute gemacht? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 1 Sehen Sie das Foto an. Fahren Sie auch gern Fahrrad? Plenum, ggf. Partner- / Gruppenarbeit Erklären Sie zunächst anhand von Beispielen

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Der (erweiterte) Wirtschaftskreislauf Schritt für Schritt

Der (erweiterte) Wirtschaftskreislauf Schritt für Schritt HAUSHALTE & Der (erweiterte) Wirtschaftskreislauf Schritt für Schritt Thema Zielgruppe Dauer Wirtschaftskreislauf Erweiterter Wirtschaftskreislauf Real- / Hauptschule, berufliche Schule, Sekundarstufe

Mehr

Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht

Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht Aufgabe 1: Was und wie wollen wir lernen? 1 Warum befassen wir uns mit dem Thema»Bearbeiten von Kundenaufträgen«? Lehrer/Lehrerin präsentiert neues

Mehr

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : Daten speichern und verwalten Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 6 Daten speichern und

Mehr

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz»

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 4 Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Der Basiskurs Medienbildung

Der Basiskurs Medienbildung Der Basiskurs Medienbildung Ein Beitrag zur Umsetzung der Leitperspektive Medienbildung in den Bildungsplänen 2016 Dr. Magdalena Steiner Bildungskongress Medienbildung in der Schule, Forum 3 Übersicht

Mehr

Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie. Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler, etc.

Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie. Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler, etc. Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie Klassenstufe: 7-9 Einheit: Dauer etwa 8 Doppelstunden Arbeitsformen: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler,

Mehr

Klassenmusizieren exemplarisch Dr. Eva Hirtler, StD. Diesen Anforderungen entspricht die Mazurka F-Dur op. 68, Nr. 3 von Frédéric Chopin optimal.

Klassenmusizieren exemplarisch Dr. Eva Hirtler, StD. Diesen Anforderungen entspricht die Mazurka F-Dur op. 68, Nr. 3 von Frédéric Chopin optimal. Klassenmusizieren exemplarisch Dr. Eva Hirtler, StD Das ideale Musikstück für das Klassenmusizieren ist technisch einfach, aber zugleich musikalisch gehaltvoll. Denn das Ziel des Bildungsplans ist die

Mehr

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut

Mehr

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren.

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. E3: Aktivität 5: Gänsespiel erstellen (Schritte 1-4) Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. Allgemeine Zielsetzung: Nachbereitung

Mehr

MODUL 4. Hate Speech. Einführung

MODUL 4. Hate Speech. Einführung 2 MODUL 4 Hate Speech Einführung 11 Wieso benutzen wir den Begriff Hate Speech? In: Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.) (o.a.):» Geh sterben! «Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet. Berlin, S.

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Wie wird Werbung gemacht?

Wie wird Werbung gemacht? Augen auf Werbung Vorbemerkung Bereits in der ersten Stunde klang an, welche Absicht Werbung verfolgt. Da ist jemand, der jemand anderem sagen möchte, dass es etwas gibt, was dieser kennenlernen, gut finden

Mehr

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Der Führerschein fürs Internet s- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Teil 2 Der Surfschein im Einleitung Einleitung Einsatz im 26 Der Surfschein kann in einer Doppelstunde oder als längeres Projekt

Mehr

Unterrichtsentwurf. vorgelegt von Angela Funk. Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee)

Unterrichtsentwurf. vorgelegt von Angela Funk. Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee) Unterrichtsentwurf vorgelegt von Angela Funk Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee) Thema der Stunde: Ein Klassenfahrtstag in Greifswald Schule: Fach: Erdkunde Klasse: Datum:

Mehr

1. Das Internet und ich Medienpädagogische Methoden zur Internetbiografie/-nutzung

1. Das Internet und ich Medienpädagogische Methoden zur Internetbiografie/-nutzung Internet-ABC-Schule Thüringen Mit Spaß und Sicherheit ins Netz 1. Das Internet und ich Medienpädagogische Methoden zur Internetbiografie/-nutzung Wer ist wer? Welche Angebote im Internet sind für die Schüler

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

Unterrichtsentwurf für die erste Lehrprobe im Fach Biologie am Studienseminar Oberhausen

Unterrichtsentwurf für die erste Lehrprobe im Fach Biologie am Studienseminar Oberhausen Unterrichtsentwurf für die erste Lehrprobe im Fach Biologie am Studienseminar Oberhausen Referendarin: Simone Alberts Schule: Don-Bosco-Gymnasium, Essen Datum: 04.05.2007 Lerngruppe: Klasse 5c Thema der

Mehr

Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber?

Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber? DaF-Unterrichtsstunde DSR Klasse 6 24. September 2010 1. Stunde Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber? Einstieg: Bewerbungsgespräch

Mehr

Realschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (Gym) 8 (RS), 8 (Gym) Dr. Jessica Lütge Zehn Stunden

Realschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (Gym) 8 (RS), 8 (Gym) Dr. Jessica Lütge Zehn Stunden Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Realschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (Gym) 8 (RS), 8 (Gym) Dr. Jessica Lütge Zehn Stunden Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten

Mehr

Einführung in die Hauptthemen der Ausstellung

Einführung in die Hauptthemen der Ausstellung Seite 1 von 5 Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Hinweise und Lösungen für Lehrende Die vorbereitenden Materialien dienen der lexikalischen Vorentlastung und inhaltlichen Auseinandersetzung mit

Mehr

Kinder auf der Flucht (eine Unterrichtsstunde in der Grundschule)

Kinder auf der Flucht (eine Unterrichtsstunde in der Grundschule) Kinder auf der Flucht (eine Unterrichtsstunde in der Grundschule) in Möglicher Unterrichtsverlauf Unterrichtsphase Unterrichtsinhalt Methode/Sozialform Medien Einstieg In der Mitte des Sitzkreises liegt

Mehr

15 min Ankommen Einfinden in den Kurs CD-Player, Musik Imbiss, warme und kalte Getränke

15 min Ankommen Einfinden in den Kurs CD-Player, Musik Imbiss, warme und kalte Getränke Konzept Grundkurs Jugendleiterin/Jugendleiter / Baustein: Ein guter Plan ist die halbe Arbeit - Planung und Organisation von Programmen und Projekten Dauer insgesamt: 1 Tag (8 UE) 1 Tag, 8 Unterrichtseinheiten

Mehr

A. Kommunikation mit Schulkindern

A. Kommunikation mit Schulkindern 2. Verträge und Pfand A. Kommunikation mit Schulkindern Vertragsvorlagen Verträge Für besonderes Spielzeug können Sie Verträge mit den Kindern abschließen. Ihnen wird dadurch verdeutlicht, dass sie mit

Mehr

Takeshi Fair Wenn alle laufen und werfen und keiner schummelt

Takeshi Fair Wenn alle laufen und werfen und keiner schummelt Takeshi Fair Wenn alle laufen und werfen und keiner schummelt Takeshi kommt aus Japan und ist nach einem Schüler namens Takeshi benannt. Das Spiel ist in Deutschland nicht zuletzt durch die Fernsehserie

Mehr

Funktionen untersucht.

Funktionen untersucht. Produzieren wie für Clixmix: Mit Schülern Telekommunikation menbildnerisch und kreativ erarbeiten - Ein menkonvergentes Projekt im Rahmen von KidSmart goes OGS Der Bachelorabschluss meines Lehramtsstudiums

Mehr

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE Stundenthema Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Vorbereitung In der vorherigen Unterrichtseinheit wurde die Kurzgeschichte

Mehr

Steht Deine Zukunft auch noch in den Sternen?

Steht Deine Zukunft auch noch in den Sternen? Steht Deine Zukunft auch noch in den Sternen? Ab zur Ein Unterrichtskonzept für Lehrer und Schüler zur Vorbereitung eines erfolgreichen Besuches der ZAB - Messe. Erarbeitet von Schülern mit Lehrern des

Mehr

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach A) Notenverteilung J1/I: 40% Klausuren, 20% Businessplan im Rahmen des Jugend gründet -Projekts, 40% Mündliche Noten J1/II und J2/I: 60% Klausuren, 40% Mündliche Noten J2/II: 60% Klausur, 30% Mündliche

Mehr

Das Eichhörnchen. 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Tipps für den Unterricht, Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen. 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Tipps für den Unterricht, Das Eichhörnchen Das Eichhörnchen 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Sie können das Eichhörnchen nicht einfach in das Klassenzimmer holen, seinen Lebensraum genau richtig nachzustellen ist schwierig.

Mehr

Qrafter (oder ein anderer QR-Code-Scanner), Safari, Numbers

Qrafter (oder ein anderer QR-Code-Scanner), Safari, Numbers Thema: Kreditfinanzierung Name der Autorin/ des Autors: Fach: Uwe Hüpping Volks- und Betriebswirtschaftslehre (VBWL) Klasse/Jahrgangsstufe: Jahrgangsstufe 1 Schulart: Lehrplanbezug: Zeitumfang: Betriebssystem/e:

Mehr

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Ein Leben ohne Strom ist undenkbar, denn im Alltag können wir kaum auf Strom verzichten. In dieser Unterrichtseinheit für eine Vertretungsstunde

Mehr

Projekt Unsere Schule DENKT UM

Projekt Unsere Schule DENKT UM Face with leaf texture kwasny221 - Fotolia Umdenken - Von der Natur lernen Seite 1 von 6 Projekt Unsere Schule DENKT UM Abkürzungen LK: Lehrkraft PL: Plenum L: Lernende PA: Partnerarbeit UE: Unterrichtseinheit

Mehr

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Steckbrief Kurzbeschreibung: Fotor ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das verschiedene Tools beinhaltet, wie zum Beispiel die Fotocollage, das Bearbeiten von einzelnen Bildern

Mehr

Produkte und Dienstleistungen aus ökologischem Landbau verkaufen Aufbaueinheit

Produkte und Dienstleistungen aus ökologischem Landbau verkaufen Aufbaueinheit Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau und zur Verarbeitung ökologischer Erzeugnisse für die Aus- und Weiterbildung im Ernährungshandwerk und in der Ernährungswirtschaft (Initiiert durch

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

Fächerübergreifendes Frühlingsprojekt der Klasse 3a. Gebrüder-Grimm-Schule Ratingen-Süd

Fächerübergreifendes Frühlingsprojekt der Klasse 3a. Gebrüder-Grimm-Schule Ratingen-Süd Fächerübergreifendes Frühlingsprojekt der Klasse 3a Gebrüder-Grimm-Schule Ratingen-Süd Fächer: Deutsch und Sachunterricht Anzahl der Kinder: 23, eingeteilt in 2-er und zwei 3-er Gruppen Betreuung durch

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Deutsche Literatur. Kabale und Liebe. Medienpädagogisches. Blogprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Deutsche Literatur. Kabale und Liebe. Medienpädagogisches. Blogprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Deutsche Literatur Kabale und Liebe Medienpädagogisches Blogprojekt DVD Kabale und Liebe 1 Impressum Das medienpädagogische Projekt: Wir bloggen die Schule

Mehr

AUDITORIX in der Schule Modulare Lerneinheit: Wie können wir hören? Didaktische Anregungen Seite 1 von 5

AUDITORIX in der Schule Modulare Lerneinheit: Wie können wir hören? Didaktische Anregungen Seite 1 von 5 Didaktische Anregungen Seite 1 von 5 Kurzinformation zur Lerneinheit: In der Lerneinheit Wie können wir hören? (einsetzbar ab der 3. Grundschulklasse) lernen die Kinder den Aufbau des menschlichen Ohres

Mehr

Gemeinschaftskunde (Gym) 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS), 10 (RS), 10 (Gym) Franco Mastrobattista Acht Stunden

Gemeinschaftskunde (Gym) 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS), 10 (RS), 10 (Gym) Franco Mastrobattista Acht Stunden Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft (WRS/HS); Fächerverbund Erdkunde - Wirtschaftskunde

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik

Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik Lehreinheit : 9.5.1 Zahlungsverkehr Name : Kerstin Scheglmann Schule : MS Unterschleißheim Stundenthema: Was beinhaltet das Girokonto? Datum : 29.März.2011 Klasse

Mehr

Zeit Teilziele/ kontrolle Inhalte Methoden Medien/Material 1' 11:15

Zeit Teilziele/ kontrolle Inhalte Methoden Medien/Material 1' 11:15 Thema: Datenschutz und IT Sicherheit, Schutzziele 11:15 Begrüßung, Beginn Dokumentation 9' 11:16 Umfrage zu sozialen Netzwerken, sowie Datenschutz und IT Sicherheit Die Schüler nehmen an einer Umfrage

Mehr

Schulden Wie entstehen. Schulden? Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre

Schulden Wie entstehen. Schulden? Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Schulden Wie entstehen Schulden? geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre 1 Einstieg: Viele Menschen kaufen mit Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen,

Mehr

Von der Praxis für die Praxis Sekundarstufe II

Von der Praxis für die Praxis Sekundarstufe II Von der Praxis für die Praxis Sekundarstufe II Gesagt, gehört, gezeichnet Ziel der Aktivität: Gruppenarbeit, gegenseitiges Kennenlernen Ort der Aktivität: Schulzimmer, Schulhaus, draussen Dauer der Aktivität:

Mehr

Wie gelingt Elektromobilität?

Wie gelingt Elektromobilität? Ziele der Unterrichtseinheit Die Schüler / innen führen unter Anleitung eine Umfeldanalyse zum Thema Elektromobilität (in Österreich) durch. Die Schüler / innen interpretieren das Ergebnis der eigenen

Mehr

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie A. Helmke, T. Helmke, F.-W. Schrader, W. Wagner Die Episodenbildung der DESI-Videostudie Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, 2007 1 nbildung (Nach Arbeits-/Sozialform) Episode 1. Unterrichtsgespräch

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für Schülerinnen

Mehr

Gehen Sie im Internet zu www.sirhuckleberry.com und klicken Sie auf "Verschenk-Policen".

Gehen Sie im Internet zu www.sirhuckleberry.com und klicken Sie auf Verschenk-Policen. Exotische Versicherungen 1. WWW-Recherche: Hypothesen überprüfen Gehen Sie im Internet zu www.sirhuckleberry.com und klicken Sie auf "Verschenk-Policen". Klicken Sie danach auf den Link Policen, suchen

Mehr

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiet: Modul 3: Fach: 1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Fähigkeit, kleine Sätze nach Vorgabe zu sprechen; der Klassenstufe angemessener Wortschatz.

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Fähigkeit, kleine Sätze nach Vorgabe zu sprechen; der Klassenstufe angemessener Wortschatz. Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autorin: Zeitumfang: Grundschule Englisch (GS) 4 (GS) Cathrin Dehmer Sechs Stunden Das Modul führt die Schülerinnen und Schüler an das Thema Wetter im Fach

Mehr

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls Ansatz und Richtlernziele des s Das bietet Materialien zur Gestaltung einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I zum Thema Schweinehaltung. Ziel des s ist es, die Verknüpfungen zwischen biologischen, technischen,

Mehr

Stundenentwurf. Thema der Unterrichtsstunde: Wo genau? Punkte im Raum erkunden

Stundenentwurf. Thema der Unterrichtsstunde: Wo genau? Punkte im Raum erkunden Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Köln -Gymnasium/Gesamtschule- Stundenentwurf zum vierten Unterrichtsbesuch im Fach Mathematik Thema der Unterrichtsstunde: Wo genau? Punkte im Raum erkunden

Mehr

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Handy und Smartphone: Dauernd erreichbar, dauernd genervt? Strukturierte Erörterung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

DER RECHTE WINKEL DER RECHTE WINKEL SPRACHSENSIBLER UNTERRICHT (ÖSZ 2015) Individuell. UNTERRICHTSFACH Mathematik. THEMENBEREICH(E) Geometrie

DER RECHTE WINKEL DER RECHTE WINKEL SPRACHSENSIBLER UNTERRICHT (ÖSZ 2015) Individuell. UNTERRICHTSFACH Mathematik. THEMENBEREICH(E) Geometrie DER RECHTE WINKEL Erstellerin: Marie-Theres Hofer UNTERRICHTSFACH Mathematik THEMENBEREICH(E) Geometrie SCHULSTUFE Grundstufe 2 ZEITBEDARF Individuell INHALTLICH-FACHLICHE ZIELE Einen rechten Winkel erstellen.

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Einander zuhören, sich beim Aufsuchen außerschulischer Lernorte an bekannte Regeln halten.

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Einander zuhören, sich beim Aufsuchen außerschulischer Lernorte an bekannte Regeln halten. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) 2 (GS), Grundstufe

Mehr

Lernarrangement zum Thema Wir erstellen eine Internetseite

Lernarrangement zum Thema Wir erstellen eine Internetseite Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main Seminar: Digitale Medien im Unterricht der Grundschule Dozentin: Dorothea Noll Semester: SoSe 2012 Datum: 07.07.2012 Referenten: Martin Schneider,

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Station 1 Wie sehe ich aus?

Station 1 Wie sehe ich aus? Station 1 Wie sehe ich aus? 1. Male mit Farbstiften ein Bild von dir in den Bilderrahmen. 2. Ergänze deinen Steckbrief. Station 2 Wichtige Organe meines Körpers 1. Suche dir einen Partner. 2. Besprecht,

Mehr

Was ist die Krankenkasse?

Was ist die Krankenkasse? Wer bezahlt den Arzt? Arbeitsauftrag: Ziel: Die LP erläutert das System Krankenversicherung mit Hilfe einer PPT. Die Sch fassen die wichtigsten Informationen mit einem Arbeitsblatt zusammen. Sch kontrollieren

Mehr