Vorsätze für das Jahr 2015

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1 Vorsätze für das Jahr 2015 Datenbasis: Befragte in Nordrhein-Westfalen Erhebungszeitraum: 20. November bis 11. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Gute Vorsätze für das Jahr 2015 Die am häufigsten genannten Vorsätze für das kommende Jahr sind Stressvermeidung oder abbau (61 %), mehr Bewegung oder Sport (57 %) und mehr Zeit für die Familie oder Freunde (56 %). 48 Prozent wollen sich mehr Zeit für sich selbst nehmen. 47 Prozent haben vor, sich gesünder zu ernähren. 35 Prozent wollen abnehmen und 28 Prozent möchten sparsamer sein. Eine Einschränkung ihres Medienkonsums haben sich 17 bzw. 15 Prozent vorgenommen. 12 Prozent wollen weniger Alkohol trinken und 9 Prozent das Rauchen aufgeben. Unterschiede zeigen sich insbesondere zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Vorsätze für 2015 I Es haben für 2015 folgende Vorsätze: Stress mehr mehr Zeit mehr Zeit gesünder *) vermeiden/ bewegen/ für Familie/ für sich ernähren abbauen Sport Freunde selbst % % % % % insgesamt: Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium *) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

2 Vorsätze für 2015 II Es haben für 2015 folgende Vorsätze: weniger Handy, weniger ab- sparsamer weniger Computer, Alkohol Rauchen *) nehmen sein fernsehen Internet trinken aufgeben % % % % % % insgesamt: Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium *) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich 2

3 38 Prozent der Befragten geben rückblickend an, dass sie im letzten Jahr für das nun zu Ende gehende Jahr 2014 gute Vorsätze gefasst hatten. 62 Prozent hatten für 2014 keine guten Vorsätze gefasst. Gute Vorsätze für 2014? Es hatten gute Vorsätze für 2014 ja nein *) % % insgesamt: Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium *) an 100 Prozent fehlende Angaben = keine Angabe 3

4 Gut die Hälfte (55 %) derjenigen, die für 2014 gute Vorsätze gefasst hatten, hat sich länger als drei Monate bzw. bis jetzt an diese Vorsätze gehalten. Wie lange hat man sich an die Vorsätze gehalten? *) Es haben sich an ihre Vorsätze gehalten einige einen einige eine zwei bis drei einen zwei bis drei länger/ **) Stunden Tag Tage Woche Wochen Monat Monate bis jetzt % % % % % % % % insgesamt: Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium *) Basis: Befragte, die für 2014 Vorsätze hatten **) an 100 Prozent fehlende Angaben = weiß nicht 4

5 2. Stressempfinden Die nachfolgenden Ergebnisse beziehen sich auf diejenigen Befragten, die sich für das Jahr 2015 vorgenommen haben, Stress zu vermeiden bzw. abzubauen. Gefragt wurden diese Personen, in welchen Bereichen oder Situationen sie Stress empfinden. 52 Prozent nennen Zeitdruck im Beruf, jeweils 47 Prozent Hektik oder Stress im Alltag und jeweils 42 Prozent Streit oder Ärger in der Familie und gesundheitliche Sorgen. 34 Prozent bereitet es Stress, den Beruf und ihre Familie unter einen Hut zu bekommen. Stresssituationen I *) Es empfinden in folgenden Bereichen oder Situationen Stress: Zeitdruck Hektik/ gesundheit- Streit/ Beruf und Familie **) im Beruf Stress liche Sorgen Ärger in unter einen Hut im Alltag der Familie bekommen % % % % % insgesamt: Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium *) Basis: Befragte, die sich vorgenommen haben, Stress abzubauen oder zu vermeiden **) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich 5

6 32 Prozent haben Stress wegen finanzieller Sorgen und 28 Prozent aufgrund vieler familiärer Verpflichtungen. Das Gefühl, im Job immer erreichbar sein zu müssen, führt bei 27 Prozent, Konflikte mit Kollegen oder dem Chef bei 26 Prozent und die Angst vor einem Jobverlust bei 16 Prozent zu Stress. Das Gefühl, im Job immer erreichbar sein zu müssen, nennen Männer häufiger als Frauen als stressauslösend. Gesundheitliche Sorgen, Konflikte im Berufsleben oder in der Familie sowie familiäre Verpflichtungen bereiten hingegen den Frauen häufiger als den Männern Stress. Auch zwischen den verschiedenen Altersgruppen zeigen sich Unterschiede. So sind für Jüngere Ereignisse bzw. Situationen rund um den Beruf und die Familie die häufigsten Stressauslöser, während diese für ältere Befragte ab 60 Jahren nur eine vergleichsweise geringe Rolle spielen. Stress lösen bei Älteren am häufigsten gesundheitliche Sorgen aus. Stresssituationen II *) Es empfinden in folgenden Bereichen oder Situationen Stress: viele das Gefühl, Konflikte Angst **) familiäre im Job immer mit Kollegen vor finanzielle Verpflich- erreichbar sein oder dem Job- Sorgen tungen zu müssen Chef verlust % % % % % insgesamt: Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium *) Basis: Befragte, die sich vorgenommen haben, Stress abzubauen oder zu vermeiden **) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich 12. Dezember 2014 q4673/31015 Mü 6

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