Aus dem Sage ERP b7 Tagebuch Das extended Service Pack für Sage ERP b7

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1 Sage NEWS Aus dem Sage ERP b7 Tagebuch Das extended Service Pack für Sage ERP b7 Liebe Sage Anwenderinnen, liebe Sage Anwender, bevor Sie sich jetzt fragen Geben die denn niemals Ruhe? : Tatsächlich mangelte es uns nicht an guten Ideen, wo man beim zweiten extended Service Pack für Sage ERP b7 V7.1 ansetzen könnte: Aktivitäten im Einkauf, Datenbank-Monitor, Automatische Auswertung des Monatsberichts für die Statistischen Landesämter und vieles mehr. Die Liste der The- men, die wir diesmal für Sie in Angriff genommen haben, ist ziemlich lang. Aber lesen Sie selbst! Und was müssen Sie sonst noch wissen? Eigentlich nur dies: Das nächste extended Service Pack (XSP) geht am an den Start. Mobile Lagerlogistik (MLL) mit und OHNE Behälteretiketten. Ist eigentlich schon zu Ihnen vorgedrungen, dass die Mobile Lagerlogistik (MLL) unter Sage ERP b7 auch OHNE Behälteretiketten funktioniert? Oder nutzen Sie diese Möglichkeit bereits? Falls nicht, hier nochmals der Hinweis, dass diese Funktion seit Release 7.1 zum Standardumfang von Sage ERP b7 zählt. Was ist nun der Unterschied zwischen MLL mit und OHNE Behälteretiketten? Ganz einfach, Behälteretiketten enthalten alle Informationen des Artikels. Also Artikelnummer, Charge, Lagerort. Mit einem Scan ist das System im Bild. Ohne Behälteretiketten geht es aber auch. Anstelle des Behälteretiketts müssen dann Artikelnummer oder EAN-Nummer, bei chargenpflichtigen Artikeln auch die Charge, sowie der Lagerort gescannt werden. Es können aber immer die selben Masken verwendet werden; Sage ERP b7 passt diese automatisch der jeweiligen Einstellung an.

2 Hier geht s Schlag auf Schlag: die interessantesten Highlights des neuen XSP 2/2014. Erinnern Sie sich noch an den 14. Mai 2014? Nicht mal sechs Monate ist es her, dass wir Ihnen das erste extended Service Pack (XSP) für Sage ERP b7 V7.1 vorgestellt haben. Der Datenaustausch zu X3 Finance, also die Integration Sage ERP b7 Sage ERP X3 waren damals zwei der wichtigsten Themen. Heute sind wir gedanklich schon wieder weiter und bringen das zweite extended Service Pack für Sage ERP b7 V7.1 auf den Weg. Ein paar größere und zahllose kleinere Service-Themen sind es geworden. Jede Menge konzentrierter Entwicklungsarbeit, um Sage ERP b7 V7.1 besser zu machen. Aber das kennen Sie ja von uns. Was also ist alles drin im extended Service Pack für Sage ERP b7 V7.1? Die Zukunft ist zum Greifen nah! Aktivitäten im Einkauf demnächst auch für Lieferanten Die Aktivitäten Ihrer Kunden und Interessenten konnten Sie unter Sage ERP b7 bisher schon erfassen, nachverfolgen und bearbeiten. Anders die Aktivitäten von Lieferanten für diese war bislang in Sage ERP b7 schlicht kein Platz. Das ändert sich nun: Künftig finden Sie auch die Funktion Aktivitäten für Lieferanten in Ihrem System, d. h. Sie können Anrufe, s, ToDos etc. ihrer Lieferanten als Aktivität im yv4501 erfassen. Selbstverständlich lassen sich diese Aktivitäten genauso nachverfolgen und abarbeiten wie alle anderen Aktivitäten auch. Und auch in der Lieferanteninfothek, die Anwender über alle anstehenden oder erfolgten Vorgänge des Lieferanten (Bestellungen, Rahmen, Anfragen, etc.) informiert, werden die Aktivitäten auf einem eigenen Reiter angezeigt. Ihr Bericht ist fertig! Neu im XSP: Auswertung Monatsbericht für die Statistischen Landesämter Nicht genug damit, dass Sie allmonatlich einen Bericht an das Statistische Landesamt schicken müssen, die Vorgaben dafür ändern sich auch noch immer wieder mal. Aktuell etwa verlangt das Statistische Bundesamt von Ihnen den Auftragsbestand, den Auftragseingang und den Umsatz zum Stichtag für Inland, Euroländer und restliche Länder. Und das ohne Handelswaren. Besonders ärgerlich: Diese Werte waren bisher schon in Sage ERP b7 enthalten, ließen sich aber nicht per Knopfdruck ermitteln. Auch da haben wir jetzt erfreuliche Nachrichten für Sie: Der XSP bietet eine automatische Listenfunktion, mit der sich diese Vertriebszahlen aus dem System heraus Monat für Monat generieren lassen. Sie können diese Liste einfach im Cron zum 1. eines Monats starten und haben innerhalb von Minuten alle erforderlichen Zahlen zur Hand.

3 Gesund oder krank wie geht s meiner Datenbank? Neu im XSP: Datenbank-Monitor Datenbank-Administratoren freuen sich über jede aussagekräftige Information, was den Zustand ihrer Datenbank betrifft. Gehört ja auch zu ihrem Job. Wie wäre es, wenn man solche Informationen direkt aus b7 heraus generieren könnte? Genau das war die Überlegung, die wir im neuen XSP umgesetzt haben. Anwender mit dem Recht Datenbank-Administrator können Informationen über den Zustand der Datenbank künftig über die Maske DB-Monitor ha010 erhalten, also direkt aus Sage ERP b7. Dazu zählen auch kritische Informationen, etwa darüber, ob der Platz der Datenbank noch ausreichend dimensioniert ist. Administratoren tun sich jetzt noch leichter, denn künftig kommen diese ohne komplizierte Datenbankbefehle zu aktuellen Informationen über den Zustand ihrer Datenbank. Und weil wir unnötigen Ballast mit Begeisterung über Bord werfen, haben wir im XSP die beiden nicht mehr benötigten Masken DB-Explorer ban040 und Physikalische Datenbanksperre anzeigen sa030 gelöscht. Angezeigt werden u. a. folgende Informationen: Allgemeine Infos (u. a. DB-Typ, Version, Server, Port) und Einstellungen Tabellen (inklusive Nachweis der Tabellen im Repository) Indizes Tablespaces Sessions Sperren (inklusive Nennung der verantwortlichen Session)

4 Alle Teile an Bord? Neu im XSP: Selektion nach Auftragsnummer in Plantafel Disposition Welche Teile gehören zum Auftrag XY? Das haben Sie jetzt immer vor Augen. Denn zu diesem Zweck haben wir die Funktion Selektion nach Auftragsnummer entwickelt. Alle an einem Auftrag beteiligten Teile werden Ihnen in der Plantafel Disposition angezeigt. Dabei haben Sie zwei Optionen: Sie können die Selektion entweder flach oder über Auflösung einer Auftragsstruktur fahren. In beiden Fällen erhalten Sie eine prompte Übersicht über Probleme und Engpässe in der Disposition, bezogen auf alle Teile eines selektierten Auftrages. Und können sofort reagieren, um eine 100%-ige Teileverfügbarkeit für den Auftrag XY herzustellen. Details, die den Unterschied machen: Was sonst noch alles neu ist im XSP Verfeinerte Datenprüfung: Bei der Datenprüfung der Intrastat-Daten lässt sich nun auch das Ursprungsland und die Region aus den Stammdaten aktualisieren (optional). Verbesserter EDI-Monitor: Auch vom EDI-Monitor gibt s interessante Neuigkeiten zu vermelden. So wurde im XSP 02/2014 die Abhandlung für den Status Gelesen überarbeitet und verbessert. Optimiert wurden auch die Auswahlmöglichkeiten für die Anzeige der Daten pro Beleg oder Nachricht auf dem Reiter Einstellung. Und auf die komfortable Sammeländerungsfunktion für die Hinterlegung der DFÜ-Daten in der Maske DFÜ-Daten vv390 hat wohl so mancher Anwender sicher schon sehnsüchtig gewartet, denn dort stehen oft sehr viele Datensätze. Sind Änderungen notwendig (z. B. bei Inbetriebnahme einer automatischen Kopplung), lässt sich dies nun per Sammeländerungsfunktion erledigen, anstatt wie bisher unvermeidlich jeden Datensatz einzeln anfassen zu müssen. Flexibleres Mahnwesen: Die Mahnanschrift im Einkauf war bislang immer gleich der Bestellanschrift. In Zukunft können im Lieferantenstamm und in der Bestellung unterschiedliche Anschriften für die Bestellung und für eine eventuelle Mahnung der Bestellung erfasst werden. Automatische Chargengenerierung im Wareneingang. Neues auch vom Wareneingang: Ab Release 7.1 haben Sie die Möglichkeit, die rückgelieferten Mengen für Beistellteile im Wareneingang ev170 voreinzustellen. Das Ganze passiert dann automatisch im Hintergrund. Ähnliches gilt für rückgelieferte Mengen des Lieferanten bei Fremdbearbeitung oder Fremdbezug mit Beistellung auch diese sind im Wareneingang voreinstellbar. Und auch bei chargenpflichtigen Teilen können Sie die Chargennummer komfortabel im Hintergrund generieren.

5 Scrum, Scrum, Scrum, Entwickler sprint herum! Eine kurze Ausführung zu SCRUM von Frank Holder, Teamleiter Entwicklung SCRUM den Begriff haben Sie sicher schon mal gehört. Doch was verbirgt sich dahinter? SCRUM ist ursprünglich eine Methode zur Softwareentwicklung, die vor allem komplexe und innovative Projekte unterstützen soll. Dies wird sichergestellt, indem SCRUM ein großes Projekt in viele einzelne Projektschritte zerlegt. Jeder dieser Projektschritte liefert ein Ergebnis. Auch heute wird SCRUM bevorzugt von IT-Unternehmen genutzt. Doch auch andere Branchen wie Banken und Versicherungen, Telekommunikation und Gesundheitsunternehmen nutzen immer häufiger SCRUM, um ihre Projekte erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Der Grundgedanke von SCRUM ist der folgende: Vielen Auftraggebern fällt es sehr schwer, im Rahmen eines Softwareentwicklungsprojektes eine umfangreiche und komplexe Softwarelösung im Vorhinein zu beschreiben. Die lückenlose Erstellung dieser Dokumente und auch der Wissenstransfer an die Entwickler sind sehr komplex und oft schlicht und einfach nicht machbar. Häufig ändern sich auch die Anforderungen im Projektverlauf, und der Aufwand zur Erstellung von Teilen der Spezifikation war Zeit- und Geldverschwendung. Ein Dilemma, denn komplexe Aufgaben zeichnen sich nun mal dadurch aus, dass sowohl ein wesentlicher Teil der Anforderungen als auch der Lösungsansätze zu Beginn völlig unklar sind. Die Entwickler müssten das Ergebnis quasi vorwegnehmen. Hier setzt SCRUM an. SCRUM beseitigt die Unklarheit bei komplexen Projekten, indem es iterativ und inkrementell Zwischenergebnisse schafft. Also mit einer Strategie der kleinen Schritte, die zu konkreten Zwischenergebnissen führen. Iterativ bedeutet, dass ein Prozess solange wiederholt wird, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird, aber ohne jede Veränderung WÄHREND des Prozesses. Inkrementell bezeichnet einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung. Auch wenn es sich durch eine streng iterative Vorgehensweise auszeichnet, ist SCRUM im engeren Sinn ein Framework (Programmiergerüst) und kein Vorgehensmodell. Denn SCRUM besteht nur aus wenigen, einfachen Regeln. SCRUM die etwas andere Projektmanagement-Methode. SCRUM verkörpert die Werte der agilen Software-Entwicklung, die 2001 im Agilen Manifest von Ken Schwaber, Jeff Sutherland und anderen formuliert wurden: 1. Menschen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge. 2. Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation. 3. Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als die ursprünglich formulierten Leistungsbeschreibungen. 4. Eingehen auf Veränderungen ist wichtiger als Festhalten an einem Plan. Wie Sie sehen, SCRUM bietet jede Menge Vorteile. Sage hat sich deshalb entschlossen, die technische Weiterentwicklung der Unternehmenssoftware Sage ERP b7 komplett auf SCRUM umzustellen. Der Prozess läuft bereits. Die Vorteile von SCRUM: Schneller Fortschritt: Funktionen werden nach jedem Sprint geliefert und beurteilt (Demo). Kontinuierliche Bewertung: Produktanforderungen werden nach jeder Lieferung (Sprint) neu bewertet und ggf. angepasst. Hohe Identifikation: Auftraggeber erlebt mit, wie sukzessive das Produkt entsteht. Fünf Aktivitäten, drei Artefakte und drei Rollen definieren zusammen den Kern von SCRUM. Das SCRUM Team besteht aus dem Product Owner, den Entwicklern/Testern und einem SCRUM Master. Der SCRUM Master übernimmt die Koordination aller Beteiligten und sorgt für die gute Arbeitsatmosphäre im Team.

6 Immer, wenn Software entwickelt wird - ob im Kundenprojekt oder für ein Standardprodukt - gibt es einen Auftraggeber, der die fachliche Sicht vertritt, Anforderungen stellt und die spätere Umsetzung seiner Wünsche im Hinblick auf Funktionalität, Benutzbarkeit (Usability), Performanz und Qualität beurteilt. In Scrum ist das der Product Owner. Er ist dem SCRUM Team gegenüber nicht weisungsbefugt; dies ist ausschließlich dem SCRUM Master vorbehalten. Der Product Owner erstellt gemeinsam mit dem Auftraggeber das sogenannte Product Backlog. Das ist eine Liste mit priorisierten Anforderungen (Tickets aller Art), häufig in Form von user stories, und einer groben Aufwandschätzung ( story points ). Das Product Backlog stellt also die langfristige Planung dar. Aus dem Product Backlog werden die Anforderungen für den Sprint gebildet, der 2-4 Wochen dauert. Im Sprint Planungsmeeting werden die Anforderungen für den Sprint besprochen ( sprint goal ). Die Inhalte eines Sprints werden nicht mehr verändert. Neue Anforderungen können erst im nächsten Sprint bearbeitet werden. Jeder Sprint liefert also konkrete Zwischenergebnisse, die in den nächsten Sprint Backlog einfließen. Dadurch wird eine hohe Planungsdisziplin erreicht. Resultat des Sprint Planungsmeeting ist das Sprint Backlog eine Liste konkreter Aufgaben, die erforderlich sind, um die für den Sprint ausgewählten Anforderungen des Product Backlogs in auslieferbare Software umzusetzen. Das bedeutet: Nach jedem Sprint entstehen neue potenzielle Arbeitspakete, die der Product Owner in einer Demo dem Auftraggeber vorstellt. Der Auftraggeber bewertet jedes Arbeitspaket. Diese Bewertungen nimmt der Product Owner ins nächste Sprint Backlog auf. Auf diese Weise wird die Software in vielen kleinen Schritten den Wünschen des Auftraggebers angepasst, und auch die Anforderungen an das Produkt werden nach jeder Lieferung neu bewertet und ggf. angepasst. Aber nicht nur der Auftraggeber ist gefordert, kontinuierlichen Input zu liefern. Sondern das gesamte Team. Vor dem nächsten Sprint etwa bietet sich ein Sprint Review an. Hier stellen die Entwickler alle Entwicklungen aus dem aktuellen Sprint vor, um neue Verbesserungsmöglichkeiten zu entdecken. Außerdem sieht SCRUM sogenannte Daily SCRUM Meetings vor. In dieser rein technisch geprägten Runde tauschen sich die Entwickler aus, berichten über die aktuellen Tätigkeiten und diskutieren Probleme, die gerade den Fortschritt blockieren. Diese Treffen dauern nicht länger als 20 Minuten.

7 Ein Softwareunternehmen plaudert aus der Umzugskiste: Unser Weg von VS nach DS. Theoretisch hätte sich am 10. Oktober 2014 unsere 80 Mitarbeiter ja auch zu Fuß auf den Weg machen können mit je einem neuen IP-Telefon unter dem Arm und etwa 20 kg Gepäck auf dem Rücken. Theoretisch, denn von Villingen-Schwenningen nach Donaueschingen sind es 19 Kilometer. Also nicht einmal ein Tagesmarsch. Und 20 kg, das ist das durchschnittliche Gewicht, das am neuen Donaueschinger Standort allein an modernster Technik pro Mitarbeiter benötigt wird: Monitore, Rechner, die neue IP-Telefonanlage Aber dann wären im ehemaligen Verwaltungsdomizil des Hauses Fürstenberg in der Donaueschinger Josefstr. 10, einem ehrwürdigen Bau aus dem 18. Jahrhundert, heute keine 20 km Netzwerkkabel und keine 10 km Stromkabel verlegt. Dann würden jetzt auf der etwa m 2 großen Fläche noch keine 500 frisch verputzten Verteilerdosen ebenso vielen Steckern Anschluss bieten. Dann wären jetzt weder alle benötigten Glasfaserkabel installiert, noch die neue Telefonanlage, noch der neue 220 KVA-Hochleistungsanschluss, der den bisherigen 96 KVA Anschluss ersetzt. Den örtlichen Stromversorger verleitete dies zu der Annahme, bei Sage bäurer handele es sich um ein produzierendes Unternehmen mit großen, stromfressenden Maschinen. Ja, und dann wäre es, nach acht Jahren Exil in Villingen-Schwenningen, noch ein weiter Weg bis zum erfolgreichen Wirken in den neuen Räumen in Donaueschingen. Bis also jeder Mitarbeiter einen voll funktionsfähigen Rechner vorfindet und telefonisch erreichbar ist. Von den unzähligen Bürostühlen, Schreibtischen und Schränken sowie den mehr als Ordnern allein aus der kaufmännischen Abwicklung nicht zu reden. Ganz zu schweigen von der Herausforderung, die historische Substanz des repräsentativen Gebäudes mit den organisatorisch-technischen Anforderungen eines modernen IT-Unternehmens zu verknüpfen. Eine weitere Herausforderung: Wenn jeder Mitarbeiter eigenhändig seine Siebensachen umzieht, wer bitte hätte dann unsere Serveranlagen und USV-Anlagen übers Wochenende neu aufbauen und lauffähig machen sollen? Natürlich wollten auch das Branding der neuen Räume erledigt und alle Visitenkarten und Werbemittel aktualisiert sein Broschüren, Flyer, Websites, Microsites, eben alles. Und tatsächlich: Pünktlich zum ersten Arbeitstag in und Serviceräumen. den neuen Räumen präsentierte sich das Gebäude den Corporate Design Vorgaben der Sage bäurer GmbH entsprechend gemeint sind Dinge wie die Gestaltung von Foyer und Empfang oder die Beschriftung von Büro-, Konferenz- Alle Glasfaserstrippen gezogen, alle Verteilerdosen verlegt, alle 80 Arbeitsplätze eingerichtet, die historischen Wandteile, die der Gestaltung der Räume als Großraumbüro zum Opfer fielen, im Keller fachmännisch für eine etwaige spätere Wiederverwendung eingelagert Und das neue IP-Telefon stand auch schon auf jedem Tisch! Sogar das elektronische Telepräsenzsystem, das helfen soll, Reisekosten zu minimieren, war einsatzbereit (Nur bei den Werbemitteln gibt es noch einen gewissen Nachholbedarf, was die neue Adresse betrifft!). Unsere Kunden konnten ihre Ansprechpartner also schon am wieder wie gewohnt erreichen nur eben unter neuer Adresse. Fazit? Auch wenn gerade mal 19 Kilometern zwischen VS und DE liegen: Ein gelungener Umzug ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis professioneller Planung!

8 Haben Sie Ihr Thema schon entdeckt? Jetzt vormerken! Für 2014/2015 sind wieder viele interessante Termine in Planung: Die Präsenz- und Online-Seminare der Sage Academy sind ein klares Muss für alle, die noch mehr aus ihrer Unternehmenssoftware herausholen wollen. Erfahrene Trainer vermitteln wertvolles Fachwissen in sechs Themenfeldern da ist auch Ihr Thema dabei! Alle Themen, Inhalte und Termine finden Sie unter: Schulungsübersicht Sage ERP b7 BS01 INFORMIX Datenbank-Administration Für alle Mitarbeiter der EDV-Abteilung und Administratoren von Sage ERP b7, auch ohne Informix-Vorkenntnisse. Karlsruhe, BS03 Online-Seminar Tomcat Server-Administration Für Mitarbeiter der EDV-Abteilung und Administratoren der Sage ERP b7 Releases 6.x (Teilnehmer mit Releases 5.x willkommen). Vermittelt werden: Installieren und Administrieren des Tomcat-Applikationsserver, Einspielen neuer WAR-Files, Konfigurieren des Load-Balancers u. a. m. Online-Seminar, BC01 ireport Grundlagen Für ERP-Verantwortliche und Administratoren mit Grundkenntnissen in Sage ERP b7 sowie guten Kenntnissen in der Formulargestaltung. Vermittelt werden: Grundlagen der Reportgestaltung mittels ireport, individuelles Anpassen bestehender Reports auch ohne BOA Development-Tools u. a. m. Frankfurt, BC02-1 Online-Seminar ireport - Inhaltliche Erweiterung Für ERP-Verantwortliche und Administratoren, die ihr Know-how im Reportdesign vertiefen möchten. Voraussetzung sind die Teilnahme am Sage ERP b7 ireport-grundlagen-seminar sowie Grundkenntnisse in BSL-Programmierung und SQL. Online-Seminar, BC02-2 Online-Seminar ireport - Individuelle Reports Für ERP-Verantwortliche und Administratoren, die ihr Know-how im Reportdesign vertiefen möchten. Voraussetzung sind die Teilnahme am Sage ERP b7 ireport-grundlagen-seminar sowie grundlegende Kenntnisse in SQL. Online-Seminar, BC03 SQL Grundlagen Für Anwender, die grundlegendes SQL-Know-how erwerben wollen. Vermittelt werden: Erstellen von Auswertungen, Umgang mit SQL-Befehlen und deren Anwendung sowie Grundlagen zu Aufbau und Struktur der Sage ERP b7 Datenbank.Karlsruhe, BC04 SQL für Fortgeschrittene Für Anwender, die nach Teilnahme am SQL-Grundlagen-Seminar ihr SQL-Know-how vertiefen möchten. Vermittelt werden der Umgang mit komplexen SQL-Befehlen und deren Anwendung unter Berücksichtigung der Struktur der Sage ERP b7-datenbank. Karlsruhe, BP01 Produktionsplanung für Fortgeschrittene Für Anwender mit Grundkenntnissen in der Produktionsplanung und steuerung, die das Handling des Sage ERP b7 Release beherrschen. Vermittelt werden: Erkennen und Beseitigen von Material- und Kapazitätsengpässen sowie Methoden und Algorithmen, mit deren Hilfe das System diese Schritte automatisiert übernehmen kann. Frankfurt, ; Karlsruhe, BU01 Dashboard Für Anwender, die das Dashboard als effektive Unterstützung im täglichen Business nutzen wollen. Vermittelt werden: Dashboard-Standards in Sage ERP b7, optimales Darstellen der Daten, Visualisieren kritischer Entwicklungen mit bedingten Formaten, Verbessern der Dashboard-Dynamik durch Filter und Verknüpfungen, Verteilen der Dashboards im Unternehmen mit Hilfe von Templates u. a. m. Frankfurt, ; Frankfurt BU02 Grundlagen Prozess-/ Workflowmanagement Für Prozessentwickler, Consultants Prozessintegration, Unternehmensberater, Leiter IT- und Organisation, QM-Verantwortliche, Key-User im Rahmen der Spezifikation und Schulung von Programmabläufen. Vermittelt werden: Verständnis für die Begriffe Prozess- und Workflowmanagement, Kenntnisse und Fertigkeiten zur Erstellung von Prozess- und Workflowmodellen in Sage ERP b7, Modellierung eigener Prozess- und Workflowmodelle u. a. m. Frankfurt,

9 BM01 Disposition Für Mitarbeiter der Abteilungen Disposition, Einkauf, Arbeitsvorbereitung und Fertigung. Vermittelt werden Grundlagen der Disposition sowie Funktionalitäten der plan- und verbrauchsgesteuerten Disposition. Frankfurt, BM02 Disposition für Fortgeschrittene Für Anwender, die nach Teilnahme am Sage ERP b7 Grundlagen-Seminar Disposition ihr Know-how vertiefen möchten. Vermittelt werden weiterführende Kenntnisse und Fertigkeiten beim Einsatz verschiedener Dispositionsverfahren. Besonders geeignet für Fertigungsplaner, Arbeitsvorbereiter, Disponenten, Einkäufer, Prozessverantwortliche Disposition/Fertigung/Einkauf.Frankfurt, BM03 Reklamationsmanagement in Vertrieb und Einkauf Für Anwender in Vertrieb und Einkauf, die ihr Reklamationsmanagement mit Sage ERP b7 perfektionieren wollen. Frankfurt, ; Karlsruhe, BM04 Service & Wartung Für Anwender mit Kenntnissen im Bereich Vertrieb, die das Handling von Sage ERP b7 beherrschen. Vermittelt werden: Planen und Steuern von Garantie-, Wartungs- und Serviceleistungen für verkaufte Produkte, Verwalten von Monteur-Einsätzen, Verwalten und Abrechnen von Kundendienstaufträgen u. a. m. Frankfurt, ; Frankfurt, BM05 Inventur mit Sage ERP b7 Für Anwender, die ihre Jahresinventur effizienter gestalten wollen. Vermittelt werden klassische Inventurabläufe, Bewertungsverfahren sowie Tipps & Tricks für eine einfache und erfolgreiche Inventur mit Sage ERP b7. Frankfurt, BZ02 Grundlagen EDI Für Anwender, die EDI (Electronic Data Interchange) von der praktischen Seite kennenlernen wollen. Neben Grundkenntnissen des EDI werden auch die Vorteile der Technologie und die Bedeutung des elektronischen Datenaustauschs in der Logistikkette vermittelt. Karlsruhe, 16./ Im nächsten Tagebuch haben wir was ganz besonderes für Sie vorbereitet: Sage ERP b7 Release 7.2! Sage Mid-Market Europe Sage bäurer GmbH Josefstraße Donaueschingen Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0)

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