Potenziale aufzeigen und nutzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Potenziale aufzeigen und nutzen"

Transkript

1 B Mai 2014 Einzelpreis 19,00 3/2014 Das Automotive-Magazin von all-electronics Fahrerassistenz Vorstufe des autonomen Fahrens: Die wichtigsten ADAS-Baustellen und wo es noch hakt Seite 18 Sensoren Bertha fährt autonom: Der Beitrag von Radarsensoren zum vollautomatisierten Fahren Seite 44 Hardware/Software-Test Virtueller Fahrversuch durch eine Kombination aus Simulation und HiL-System Seite 54 Potenziale aufzeigen und nutzen Interview mit Bernhard Bihr, Geschäftsführer Bosch Engineering Seite 14 Management: Agile Scrum Erfahrungen aus einem Projekt mit sehr straffem Zeitplan Seite 76

2 ETAS auf der Automotive Testing Expo Messe Stuttgart Stand 1642 Weniger Aufwand, höhere Qualität ETAS Test Consulting jetzt mit Test Operations Services Wie können Tests möglichst effizient bei gleichzeitig hoher Qualitätssicherung durchgeführt werden? ETAS ist Ihr kompetenter Partner für Prozessund Infrastruktur-Consulting, Durchführung von Tests und die Entwicklung von Strategien zur Verifizierung und Validierung. Neu: Test Operations Services ETAS bietet Spezifikationsentwicklung, Implementierung, Durchführung von Tests sowie Analyse und Reporting für Embedded Systeme im Automobil- und Nutzfahrzeugbereich an. Werkzeuge für Test und Validierung zählen zum Kernangebot von ETAS. Mit unserem erweiterten Portfolio ermöglichen wir maximale Effizienz in der Entwicklung von Embedded Systemen sowie maximale Produktqualität. Vorteile von Test Consulting Wir stehen für: Effiziente Testentwicklung, -durchführung und -management Verlässliche, unabhängige Qualitätssicherung Flexible, kundenorientierte Einsatzmöglichkeiten Erfahren Sie mehr ETAS GmbH Telefon:

3 Editorial Es gibt viel zu tun... In den 1970er Jahren begann ein Ölkonzern seine TV- und Zeitschriftenwerbung mit dem Slogan Es gibt viel zu tun. Dass dieser Spruch auch für unsere Branche und die heutige Zeit gilt, bestätigte sich sowohl beim Planen, Schreiben und Produzieren dieser Ausgabe, als auch beim Programm des 18. Internationalen Fachkongresses Fortschritte in der Automobil-Elektronik. Dieser findet am 03. und 04. Juni in Ludwigsburg statt. Doch der Reihe nach. Noch vor ein paar Jahren war Elektromobilität das dominierende Thema, das alle anderen Aufgabenbereiche in den Hintergrund drängte, aber heute ist es ein Thema von mehreren. Die wohl größten aktuellen Baustellen sind der Weg zum automatisierten Fahren, die Connectivity und das Infotainment sowie die vernetzte Zusammenarbeit über Kontinente, Unternehmen und Organisationsstrukturen hinweg. Exakt das sind nicht nur ganz wesentliche Themen auf dem 18. Fachkongress in Ludwigsburg, sondern auch in dieser Ausgabe. So widmen wir uns auf 14 Seiten der Fahrerassistenz, die ja quasi die Grundlage und der Wegbereiter des autonomen Fahrens ist. Zu Beginn dieses ADAS-Schwerpunkts hat die Redaktion auf Seite 18 ein paar Dipl.-Ing. Alfred Vollmer, Redakteur (links) und Dr.-Ing. Achim Leiter, Chefredakteur wesentliche Aspekte zusammengefasst, die teilweise auch erheblich jenseits des technischen Bereichs liegen. Ohne die passenden Sensoren (Seiten 44 bis 47) geht gar nichts, was der Beitrag über eine autonome Autofahrt von Mannheim nach Pforzheim sehr deutlich herausstellt. Spätestens durch die Datenfusion zwischen C2X und ADAS sind die Themen Datensicherheit und Big Data automotive-relevant geworden, was sich nicht nur zahlreich in Ludwigsburg und unseren Beiträgen ab Seite 32 widerspiegelt sondern auch in der Tatsache, dass ein Security-Beitrag (infodirekt 313AEL0214) im Monat April zu den fünf meistgelesenen Automotive-Artikeln auf unserer Website gehörte. Auf einmal sind Unternehmen wie Google und IBM für unsere Arbeit interessant als Referenten in Ludwigsburg genauso wie in dieser Ausgabe. Quer über alle Arbeitsgebiete hinweg benötigt die Branche Tools zum Entwickeln und Testen, sodass wir auch diesem Thema ab Seite 54 wieder einen breiten Raum einräumen. Bereits die Überschriften dieser fünf Beiträge zeigen schon überdeutlich, welche teilweise grundlegenden Veränderungen sich auf diesem Gebiet ankündigen. Nicht nur in dieser Ausgabe (Seite 76) sondern auch in Ludwigsburg spielt die effektive Zusammenarbeit zwischen OEM und den Zulieferern eine wesentliche Rolle, und dabei meinen wir bei weitem nicht nur die Inhalte. Ein effizienter Austausch und exzellentes Networking sind das A und O für erfolgreiche Arbeit. Wir freuen uns daher ganz besonders auf ein Wiedersehen mit vielen Lesern der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK in Ludwigsburg getreu dem zweiten Teil des Ölkonzern-Slogans in den 70ern: Packen wir s an! Zentrales Plattform- Steuergerät für Fahrerassistenz Hochintegration verschiedener Assistenzsysteme auf einer Plattform Ethernet-basierte On-board-Vernetzung sicherheitsrelevanter Fahrfunktionen Bestmögliche Objekterkennung dank sensorübergreifender Datenfusion Skalierbare Architektur Zentrale Diagnose aller Systeme

4 Inhalt Mai 2014 Coverstory 18 Die wichtigsten ADAS-Baustellen AUTOMOBIL-ELEKTRONIK kommentiert, warum die neuen adaptiven Fahrerassistenzsysteme so wichtig sind, wo aktuell die Probleme liegen und welche nichttechnischen Bereiche ebenfalls von Bedeutung sind Potenziale aufzeigen und nutzen Das Interview mit Bernhard Bihr, dem Geschäftsführer von Bosch Engineering über unternehmensspezifi sche Themen, aktuelle Herausforderungen bei der Zusammenarbeit der OEMs mit Ingenieurs-Dienstleistern, domänenübergreifende Entwicklung, Ethernet, Car-to-X und mehr. Bertha fährt autonom Welchen Beitrag können Radarsensoren zum autonomen Fahren leisten und wie weit ist die seriennahe Technik bereits? Märkte + Technologien 06 ZVEI-Standpunkt Software-Integration: ein entscheidender Faktor 08 News und Meldungen Aktuelles aus der Branche: Namen, Veranstaltungen, Nachrichten und mehr Coverstory 14 Potenziale aufzeigen und nutzen Exklusiv-Interview mit Bernhard Bihr, Geschäftsführer von Bosch Engineering Systeme 18 Die wichtigsten ADAS-Baustellen Vorstufe des autonomen Fahrens 20 Aktive Sicherheit als Treiber für preiswerte Kameralösungen Monovision-Kamera als Sensorlösung für ADAS 24 Vergleich von Mono- und Stereokameras Monokameras sind kompakt, kostengünstig und leistungsfähig 28 Neue Herausforderungen für die Servolenkung Erhöhung der Verfügbarkeit von EPS-Systemen 32 Hypervisor-Technologie im Cockpit Sichere Integration heterogener Software-Welten 36 Datensicherheit für Big Data Anforderungen an eine Backend- Infrastruktur für Connected Automotive Services 40 Automotive HMI Infotainment-Projekte effizienter umsetzen Sensoren 44 Bertha fährt autonom Der Beitrag von Radarsensoren zum autonomen Fahren Elektromechanik 50 Mehr als nur Steckverbinder Gestaltung der Zukunft automobiler Verbindungstechnik Messen/Testen/Tools 54 Virtueller Fahrversuch Carmaker auf Labcar: Kombinierte Simulation 56 Driver-in-the-Loop-Simulation DiL zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen: weit mehr als nur HiL 60 Virtuelle Entwicklungsumgebung Tool für Embedded-Automotive- Steuerungssoftware 64 Rekonfigurierbarer HiL-Simulator Für Entwicklung und Test von ECUs im Bereich Fahrzeugdynamik 66 EMV-Probleme beherrschen Mehr Effizienz bei der Baugruppenentstörung Halbleiter 69 Emulation von Partialund Pretended-Networking Energy Saving Network Power Management per Software-Emulation 18. Fachkongress Ludwigsburg Kongress Fortschritte in der Automobil-Elektronik Programm, Aussteller, Zusatzinfos zu dem Networking-Event Leserservice infodirekt: Zusätzliche Informationen zu einem Thema erhalten Sie über die infodirekt-kennziffer. So funktioniert s: aufrufen Im Suchfeld Kennziffer eingeben, suchen 4 AUTOMOBIL ELEKTRONIK 03 / 2014

5 Inhalt Mai Virtueller Fahrversuch Wird der Test ins Labor verlagert, erschweren oft umständlich zu konfigurierende Simulationsmodelle oder leistungsschwache Testsysteme die Aufgabe. Abhilfe schafft die kombinierte Simulation. 76 Agile Scrum treibt Co-Innovation Das Cockpit-Projekt Renault Next Two realisierte Visteon durch Nutzung der agilen Software-Entwicklungsmethode Scrum innerhalb von weniger als einem Jahr. Wie und mit welchen Management-Methoden dies möglich wurde, das erklärt AUTOMOBIL-ELEKTRONIK in diesem Beitrag. Management Steuergeräte Elektrische Fahrzeugkomponenten Entwicklungsprüfstände End-Of-Line Brettaufbauten Breakoutboxen Zubehör 74 Mr. Insider Ein Elefant im automobilen Porzellanladen? 76 Agile Scrum treibt Co-Innovation Erfahrungen aus einem Projekt mit sehr straffem Zeitplan Rubriken 03 Editorial Es gibt viel zu tun Neue Produkte 82 Impressum / Inserenten-/Unternehmensverzeichnis Automotive- Abkürzungen Erklärungen zu über 600 Abkürzungen rund um die Automobil-Elektronik finden Sie unter infodirekt 333AEL0612 auf Softing Messen & Testen GmbH T

6 ZVEI-Standpunkt Kommentar Hans-Georg Frischkorn ist Mitglied im Vorstand der ZVEI-Themenplattform Automotive und leitet die Automotive Division der ESG GmbH. Bild: ZVEI Software-Integration: ein entscheidender Faktor In heutigen Kraftfahrzeugen kommen immer mehr Fahrerassistenzsysteme zum Einsatz; das sind hochvernetzte Embedded- Echtzeitsysteme, auch Cyber-Physical Systems (CPS). Die vielfältigen und hochkomplexen Teilfunktionen werden heute fast ausschließlich softwarebasiert umgesetzt. Gerade im Hinblick auf sicherheitskritische Anwendungen wie Nothalteassistent, Ausweichassistent oder andere noch vor uns liegende teilautonome Funktionen erwachsen daraus besondere Ansprüche an die Qualität der Software. Stichworte sind hier Qualitätsmetriken, Wiederverwendbarkeit sowie der Zusammenhang zwischen Softwarequalität und Testbarkeit beziehungsweise Testaufwendungen. Die steigende Bedeutung von Software im Fahrzeug geht einher mit hohen Innovationsraten und immer größerer Modellvielfalt. Ein gleichermaßen effizienter und robuster Software-Entwicklungsprozess ist daher für die Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Immer mehr Funktionen sind in immer kürzeren Zeitspannen von immer mehr Mitspielern unter Beachtung von immer mehr Randbedingungen umzusetzen. Die daraus entstehende enorme Prozess- und Methodenkomplexität kann nur dann beherrscht werden, wenn die Entwicklungsschritte im Netzwerk von Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Dienstleistern nahtlos ineinandergreifen und die Aufgabenteilung klar definiert sowie für alle Beteiligten transparent ist. Während in den letzten Jahren der Fokus auf der Verbesserung der firmeninternen Prozesse, beispielsweise in der Umsetzung von Automotive SPICE oder CMMI, lag, erhielten die Schnittstellen zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Engineering-Dienstleistern noch nicht die nötige Aufmerksamkeit. Die Integration der vielfach aus sehr unterschiedlichen Quellen stammenden Software ist der entscheidende Schritt auf dem Weg von der technischen Komponente auf die höhere Ebene der später dann vom Kunden erlebbaren Gesamtfunktion im Fahrzeug. Die Funktion auf der Systemebene entsteht nämlich erst durch das Zusammenwirken der vielfach voneinander abhängigen Sensoren, Aktuatoren, Hardware und Software. Deshalb führen gerade in diesem Übergangsbereich fehlende einheitliche Definitionen zu einem erheblichen Abstimmungsaufwand zwischen den Beteiligten, wenn nicht sogar zu Missverständnissen, signifikanten Störungen im Projektablauf und Zusatzkosten. Die Optimierung des Software-Integrationsprozesses liegt im gemeinsamen Interesse aller Beteiligten; sie kann einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung des gesamten Produkt-Reifegrads leisten. Dabei spielt der Aspekt des Software-Releases eine besondere Rolle. Für eine optimale Umsetzung des Software-Release-Prozesses gilt es, in enger Kooperation zwischen den OEMs und ihren Partnern auf Zulieferer- und Dienstleisterseite zwei zentrale Herausforderungen zu adressieren: So ist eine hohe Transparenz über den Status der Software die Basis für nahtlose Zusammenarbeit und Vertrauen zwischen allen Partnern, während Stabilität im Prozess gerade in kritischen Projektphasen essentiell ist, um Reibungsverluste zu vermeiden. Konsistenz und Kontinuität der Informationen bilden die Grundlage für eine effiziente Kommunikation. Heute sind die Austauschformate für die Dokumentation von Software-Releases zwischen Kunde und Lieferant für jeden Kunden unterschiedlich; daher empfiehlt es sich, eine Vereinheitlichung der Schnittstellen insbesondere zu Change- und Problem-Management dringend anzustreben. Innerhalb der Autolindustrie haben wir eine gute Basis für die Zusammenarbeit zwischen OEMs, Zulieferern und Dienstleistern auch wenn es noch erhebliche Verbesserungspotenziale gibt. Es empfiehlt sich, eine Vereinheitlichung der Schnittstellen insbesondere zu Change- und Problem-Management dringend anzustreben. Das intelligente vernetzte Auto stellt uns vor neue, noch größere Herausforderungen. In allen Anwendungsszenarien von vernetzter Fahrerassistenz über die verschiedenen Stufen des automatisierten Fahrens bis hin zu flexiblen, intelligent vernetzten Verkehrssystemen und der Vernetzung von elektrifizierten Fahrzeugen mit der Infrastruktur spielen Software und das Management großer Datenmengen eine immer wichtigere Rolle. Und die Zahl der beteiligten Unternehmen wächst weit über die Autoindustrie hinaus: Telekommunikationspartner, Service-Provider im Internet-Umfeld, IT-Partner, Energieversorger, Parkhausbetreiber und App-Entwickler sind mit dabei. Die Komplexität der Integrationsaufgabe wächst dramatisch. Die Lösungsansätze bleiben: Gemeinsame Regeln basierend auf einem gemeinsamen Prozessverständnis und einheitlichen Definitionen. Stabilität im Prozess, unterstützt durch möglichst hohe Transparenz zwischen allen beteiligten Partnern und Berechenbarkeit in der Prozesskette. Es lohnt sich, gemeinsam daran zu arbeiten. (av) n 6 Automobil Elektronik 03/2014

7 Etwas grüner. Lear ist wegweisend bei der Integration von High-Power-Technologien für eine neue Generation von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Unsere Hochvoltleitungen und Steckverbinder bilden eine Einheit mit unseren innovativen Energie-Management-Systemen und unserer Lade-Technologie. Damit kann der Kraftstoffverbrauch gesenkt und ein effizienteres Laden ermöglicht werden zur Schonung unserer Umwelt.» Automobil Elektronik 03/2014 7

8 Märkte + Technologien Meldungen Top 5 Die meistgeklickten Automotive-Beiträge TOP Die Zeitschrift AUTOMOBIL-ELEKTRONIK finden Sie jeweils als Komplett-PDF jeder Druckausgabe zeitverzögert unter 5 elektronik.de. Zusätzlich stellen wir die einzelnen Beiträge auch unter ins Internet. Auf dieser Website finden Sie unter Applikationen/Automotive (erst bei Automotive, nicht schon auf Applikationen klicken) oft auch längere Versionen der fürs Heft gekürzten Artikel sowie zusätzliche News und Hintergrundinfos. Die folgenden Beiträge aus dem Auto-Umfeld wurden im April des Jahres 2014 am häufigsten angeklickt: Platz 1: Elektronik formt Auspuff-Sound Wie aktive Geräuschregelung von Eberspächer im Abgas-Endrohr für mehr Ruhe und/ oder besseren Sound sorgen kann. Unser Dauerbrenner. infodirekt 303AEL0112 Platz 2: Verzeichnis der wichtigsten Automotive-Abkürzungen Die ständig aktualisierte Abkürzungs-Übersicht rund um die Elektronik mit mittlerweile über 600 Suchbegriffen: von AAGR über AEB, C2X, DoIP, HUD und MCAL bis ZE. infodirekt 333AEL0612 Platz 3: Matrix-LED- und Laserlicht bietet viele Vorteile Die Redaktion der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK berichtet über die neuen Frontscheinwerfer. infodirekt 301AEL0214 Platz 4: Hypervisortechnologie ermöglicht den Paradigmenwechsel Security und Safety systematisch verankern. Siehe ergänzend hierzu auch Seite 32 in dieser Ausgabe. infodirekt 313AEL0214 Platz 5: Reichweitenerhöhung für EVs Unser Aprilscherz. infodirekt 304AEL0214 Hella und BAIC Joint Venture für Lichtsysteme Der Hella-Konzern hat seine Präsenz im stark wachsenden chinesischen Automobilmarkt durch ein Joint Venture mit dem chinesischen Automobilhersteller BAIC erweitert. Die Vertragsunterzeichnung zur Gründung von Beijing Hella BHAP Automotive Lighting Co., Ltd. fand am 26. März 2014 in München statt. Der operative Start der Gesellschaft erfolgt nach der behördlichen Freigabe, mit der Anfang September zu rechnen ist. Ziel der gleichberechtigten Partnerschaft mit einem Grundkapital von rund 30 Millionen Euro ist es, die vorhandene Infrastruktur zu nutzen und den bestehenden Hella-Standort in Peking zu einem Vollanbieter für Pkw-Beleuchtung auszubauen. Das Gemeinschaftsunternehmen wird dort auf den chinesischen Markt zugeschnittene Lichtsysteme entwickeln und produzieren. Hella ist bereits seit Anfang der Achtziger Jahre auf dem chinesischen Markt aktiv. n infodirekt 371AEL0314 Lenkrad-Konzept Für automatisiertes Fahren TRW hat ein neuartiges Lenkrad-Konzept für die Rinspeed-Studie XchangE entwickelt. Verschiedene multifunktionale Features und eine integrierte Hands-on-Erkennung eröffnen in automatisierten Fahrsituationen neue Möglichkeiten: Die flexible Positionierung des Lenkrads erlaubt dem Fahrer, das Fahrzeug entweder selber zu lenken, dem Beifahrer die Steuerung zu übergeben oder das Lenkrad im automatisierten Fahrmodus in der Fahrzeugmitte zu parken. Ein Display im Lenkrad zeigt an, ob das Fahrzeug manuell oder automatisiert gelenkt wird und wann die Übergabe zwischen den beiden Fahrmodi abgeschlossen ist. Gleichzeitig hat TRW die Steuerung der elektronisch geregelten Funktionen des Steer-by-Wire-Konzeptfahrzeugs von Rinspeed vereinfacht. Einige Bedienfunktionen sind zusätzlich im Lenkrad integriert, andere erfolgen per Sprachsteuerung, sodass sich der Fahrzeug innenraum flexibler gestalten lässt. So benötigt der XchangE beispielsweise keine Mittelkonsole, da die Gangschaltung im Lenkrad integriert ist. Das neue Lenkrad- Konzept verfügt unter anderem über ein Die flexible Positionierung des Lenkrads erlaubt es dem Fahrer auch, das Lenkrad im automatisierten Fahrmodus in der Fahrzeugmitte zu parken, um sich anderen Tätigkeiten zu widmen. DMM-Display (Driver Mode Manager): Im oberen Lenkradkranz leuchtet im automatisierten Modus ein A. Ergreift der Fahrer das Lenkrad, signalisiert ein M die Übergabebereitschaft. Mit Betätigung des transparenten PTD-Schalters (Push to Drive) kann der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug wieder übernehmen. Dargestellt wird dies durch ein Lichtband, das Neue Partnerschaft Lösungen für das vernetzte Fahrzeug während der Übergabephase vom A zum M läuft. Lässt der Fahrer das Lenkrad im manuellen Modus los, wechselt die Anzeige von M zu A, und das Fahrzeug fährt wieder automatisiert es sei denn der Fahrer unterbricht die Übergabe, indem er das Lenkrad erneut berührt. n infodirekt Worldline, die auf elektronische Zahlungssysteme und Transaktionsdienste spezialisierte Atos-Tochter, kooperiert jetzt mit Here. Gemeinsam mit diesem Anbieter von Kartographie- und Lokalisierungslösungen entwickelt Worldline End-to-End-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge. Die Cloud-Lösungen von Worldline und Here ermöglichen vernetzte Dienstleistungen und Transaktionen in Personen- und Nutzfahrzeugen. n infodirekt 374AEL AEL0314 Bild: TRW 8 Automobil Elektronik 03/2014

9 20 REDUZIEREN SIE DIE STÜCKKOSTEN MIT DEN AUTOMOTIVE SOFTWARE PLATTFORMEN VON GREEN HILLS In-Vehicle Infotainment Sichere Virtualisierung für Linux und Android basierend auf dem INTEGRITY RTOS erlaubt das gleichzeitige Ausführen von virtualisierten, sicherheitskritischen und echtzeitfähigen Komponenten. Instrument Clusters Unterstützt verschiedene Sicherheitsstufen, Instant-on booten und 2D/3D-Grafiken. Reduziert die Kosten durch Portierung von AUTOSAR Software auf INTEGRITY RTOS. Advanced Driver Assist Systems and Safety Beherrscht die steigende Komplexität von Systemen mit vielen Sensoren die viele Applikationen und Aktuatoren bedienen, mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen, auf INTEGRITY RTOS Powertrain, Chassis and Body Electronics ISO ASIL D qualifizierte Compiler und Tools. Essentiell für jedes Projekt das Zertifizierungsanforderungen hat. Green Hills Software stattet weltweit führende Automobilfirmen mit Software aus. Wenn Sie die Produktionskosten in Ihrem nächsten Projekt reduzieren möchten, kontaktieren Sie uns unter oder Copyright 2014 Green Hills Software. Green Hills Software and the Green Hills logo are registered trademarks of Green Hills Software. All other product names are trademarks of their respective holders.

10 Märkte + Technologien Meldungen Personen Foto: Infineon Dr. Stephan Zizala hat bei Infineon Technologies in der Division Automotive die Leitung der neu geformten Business-Line High Power übernommen, die das weltweite Geschäft mit Automotive- MOSFETs sowie Leistungshalbleitern und -modulen für den elektrischen Antriebsstrang in Pkws und Nutzfahrzeugen umfasst. Foto: Micronas Daniel Wäger wird bis 1. November 2014 seine Tätigkeit als Finanzchef der Micronas-Gruppe aufnehmen als Nachfolger von Günter Hoppe, der planmäßig in den Ruhestand geht. Nachrichten Continental hat sein USamerikanisches Werk zur Produktion von elektrischen Parkbremsen in Fletcher/North Carolina um m 2 erweitert. Bosch will 2016 eine Milliarde Euro Umsatz mit Fahrerassistenzsystemen machen. Als erster Hersteller stattet Audi nach eigenen Angaben alle lokal in China produzierten Modelle mit Stopp-Start-Technologie und Bremskraftrückgewinnung aus. KPIT ist jetzt zertifiziertes Testhaus für Volkswagen. ZF erhielt für sein 9-Gang- Automatikgetriebe den Pace Award Für sein Magnetventil Eco- Launch zum Anfahren mit Stopp- Start-Systemen erhielt Borg- Warner den Pace Award. Auch das drucksensor-basierte Fußgängerschutzsystem von Continental wurde mit dem Pace Award ausgezeichnet. An Hella ging der Pace Award für den weltweit ersten LED-Matrix-Scheinwerfer. Elmos Semiconductor startete mit dem umsatzstärksten ersten Quartal der Unternehmensgeschichte ins Jahr 2014; im Vergleich zum Vorjahr kletterte der Umsatz um 14,4 % auf 49,4 Mio. Volvo Cars hat eine mehrjährige Vereinbarung mit Infosys zur Modernisierung der IT-Landschaft unterzeichnet. Visteon und Open Synergy wollen mit einer strategischen Partnerschaft Connectivity-Lösungen im Fahrzeug-Infotainment vorantreiben. Manner Sensortelemetrie bietet seine preisgünstigere Linie jetzt in seinem Webshop an. Hella liefert die Heckleuchten, die Innen- und Ambientebeleuchtung sowie den Regen- Licht-Sensor, das Radarsystem zur Spurwechselwarnung, den Batteriesensor und DC/DC- Wandler für das Stopp-Start-System in den BMW X5. Der Dach-Airbag von TRW ging jetzt erstmals in Serie und zwar auf der Beifahrerseite des Citroën C4 Cactus. Volvo Car setzt eine ISU genannte Überwachungseinheit von TTTech in der zweiten Generation des Volvo C30 Electric ein. Der Audi A3 ist das World Car of the Year Audi und FAW kooperieren beim Plug-in-Hybrid A6 E-tron in China. Verschiedene Automotive-Impressionen (kommentierte Bilder) von der Hannover Messe 2014 (inklusive Mobilitec) finden Sie auf per infodirekt 399AEL0314. Das im Bereich Autosar-Entwicklungstools tätige schwedische Unternehmen Arccore hat jetzt ein Büro in München mit fünf Mitarbeitern eröffnet. Method Park bietet jetzt kostenlos eine App zum Thema Automotive-SPICE an. Nach Angaben von Bosch wird bis 2025 weltweit jeder Neuwagen über Mobilfunk-Datenkommunikation verfügen. Continentals Elektronikwerk in Regensburg hat im März das 100-millionste Miniatur-Funkempfängermodul ausgeliefert, das beispielsweise für den schlüssellosen Zugang zum Einsatz kommt. Das Verzeichnis der Automotive-Elektronik-Abkürzungen ist binnen von 15 Monaten von 300 auf über 600 Fachbegriffe angewachsen und unter infodirekt 333AEL0612 abrufbar. Visteon kooperiert jetzt bei einem TCU-Projekt mit Autonet Mobile, einem Anbieter von Internet-basierter Telematik und Apps, um so V2x-, M2M- und IOT-Lösungen der unter anderem Fiat-Chrysler, Dodge, Jeep, RAM Trucks, Daimler, Maserati, Subaru und General Motors zu seinen Kunden zählt. Altium hat sich der Autosar- Allianz angeschlossen. Bosch steigerte seinen Umsatz im Bereich Kraftfahrzeugtechnik im Jahr 2013 um 6,7 % (wechselkursbereinigt um 10,3 %) auf 30,6 Milliarden Euro. Nissan hat mit der Produktion des Elektroautos E-NV2000 begonnen in Barcelona. ETAS erweitert Service-Portfolio Jetzt auch Test Operations Services ETAS Test Consulting und Engineering Services bietet jetzt ein neues Dienstleistungsangebot zur Testdurchführung an: Die neuen Services umfassen Spezifikationsentwicklung, Implementierung, operative Durchführung sowie Analyse zur Verifizierung und Validierung von Embedded Systemen. Das Unternehmen will OEMs und Tier-1s für ECUs damit eine höhere Flexibilität, effizientere Testdurchführung und unabhängige Qualitätssicherung ermöglichen, wobei die erweiterten Testdienstleistungen von ETAS alle Schwerpunktbereiche von der Entwicklung der Testprozesse und Infrastruktur über Verifizierung und Validierung bis zur Testdurchführung abdecken. Das Spektrum reicht dabei von Tests, die ETAS eigenständig und unabhängig von kundeninternen Ressourcen durchführt bis hin zum Einsatz von ETAS-Experten vor Ort zur Unterstützung der Entwicklungsteams des OEMs beziehungsweise Tier1s. Neben Dienstleistungen in den Bereichen Prozess & Infrastruktur sowie Verifikaton & Validierungs- Strategie bietet ETAS jetzt auch Test Operations Services an. Mit dem Partner RBEI, Robert Bosch Engineering India, nutzt ETAS das weltweite Know-how der Bosch-Gruppe in der Validierung von Embedded-Systemen für Automobile. So stehen ETAS über 600 Testingenieure mit Kompetenzen in den Bereichen Powertrain, Chassis, Body, Infotainment und E/E Network Integration zur Verfügung. n infodirekt 361AEL0314 Bild: ETAS 10 Automobil Elektronik 03/2014

11 NI DIAdem Aus Daten wird Wissen 4147 min -1 12,7 V 113 kw 236 mm 90,5 C 22 m 39 mm 58,9 g 1708 N 23 C 35,8 mm 46,7 g 64 g 94,7 % 4213 N 68,3 db 1231 N 24 C 22,1 C 25 C 19,6 C 172 km 254 mm CW=0, Nm 0,257 l/min 65 km/h 2,0 bar 247 C 36,3 C min Nm/rad 3567,92 m 3 /h 648,9 C 1,9 bar 39,1 m 247 C NI DIAdem ist auf die Anforderungen heutiger Prüfumgebungen zugeschnitten und sorgt dafür, dass Sie Ihre Messdaten in kürzester Zeit sowie in verschiedenen benutzerdefinierten Dateiformaten analysieren können und so schneller zu Ergebnissen gelangen. Mit dem Crash Analysis Toolkit können Sie Testanalysefunktionen implementieren, die internationale Normen erfüllen. Datenverwaltung und -recherche Erweiterte Analyse Maßgeschneiderte Berichte >> ni.com/diadem/d SENSOR+TEST 2014 Halle 11, Stand National Instruments, NI, ni.com und LabVIEW sind Marken der National Instruments Corporation. Andere Produkt- und Firmennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Unternehmen.

12 Märkte + Technologien Meldungen Der Mensch im Vordergrund und nicht seine Daten Vernetzte Mobilität als Thema auf dem VDA-Kongress Bei der Arbeit an der Mobilität der Zukunft muss das Augenmerk auf die Endkunden und ihre Interessen gerichtet sein. Verkehrsunfälle gehören ins Museum; das ist keine Utopie mehr, denn das Auto der Zukunft wird durch einen Schutzmantel aus Fahrzeugdaten und Informationen anderer Verkehrsteilnehmer immer besser Unfälle vermeiden können, sagte der Continental- Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart auf dem technischen VDA-Kongress in Hannover. Wenn wir die Autos weiter vernetzen und zum Bestandteil des Internets machen, müssen dabei der Mensch und seine Sicherheit im Vordergrund unserer Überlegungen stehen und nicht nur seine Daten alleine. Wir sind überzeugt davon, dass Sicherheit und Unfallschutz mit dem Schutz und der Sicherheit von Daten vereinbar sind. Das Auto der Zukunft werde zum einen mit Informationen aus dem Internet versorgt, erklärt Degenhart. Umgekehrt übermittle es eigene Sensordaten an eine intelligente Infrastruktur. So stehe es im ständigen Dialog mit der Cloud und anderen Fahrzeugen. Auf diese Weise könne es um die Ecke blicken und mögliche Gefahren weit im Voraus erfassen. Es werde sich wie ein vorausschauender Freund und Begleiter verhalten. Dabei werde es seine Fahrer frühzeitig über die jeweilige Verkehrssituation informieren und sie auf die nächste, vom Fahrzeug geplante Reaktion hinweisen. So werde das Auto der Zukunft bereits vor dem Auftauchen einer Gefahrenstelle abbremsen. Eine solche Transparenz in der Vernetzung stärke das Vertrauen der Fahrer in die Assistenzsysteme. Datensicherheit und Datenschutz könnten dabei gewährleistet bleiben, denn Technologien wie getrennte Rechner- und Software-Architekturen im Auto sowie Firewall-Technologien sind geeignet, das Fahrzeug im ausreichenden Maße vor externen Angriffen zu schützen. In punkto Datenschutz gelte folgendes: Für eine Vielzahl vernetzter Dienste ist es aus unserer Erfahrung heraus gar nicht notwendig, die Identität der Autofahrer zu kennen. So reichen zum Beispiel anonyme Informationen wie Position, Zeit und Ereignis völlig aus, damit sich Fahrzeuge gegenseitig über Gefahren wie Glatteis oder Hindernisse auf der Fahrbahn informieren können, führte Dr. Degenhart weiter aus. Für personenbezogene Dienste wird der Autofahrer immer die Wahl haben müssen, ob und gegebenenfalls welche Daten er weitergeben möchte. Das Erfolgsrezept für das vernetzte Fahrzeug ist Vertrauen durch Dialog mit den Fahrern und Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender bei Continental:. Wenn wir die Autos weiter vernetzen und zum Bestandteil des Internets machen, müssen dabei der Mensch und seine Sicherheit im Vordergrund unserer Überlegungen stehen und nicht nur seine Daten alleine. Wir sind überzeugt davon, dass Sicherheit und Unfallschutz mit dem Schutz und der Sicherheit von Daten vereinbar sind. Transparenz der Vorgänge, hob Dr. Degenhart explizit hervor. Gleichzeitig plädierte Dr. Degenhart für eine industrieübergreifende Zusammenarbeit: Das vernetzte Fahrzeug verbindet unterschiedliche Industriebranchen auf eine völlig neue Weise. Automobil- und IT-Industrie müssen deshalb zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Mit unseren Kooperationspartnern IBM, Cisco und Nokia Here tun wir dies bereits: Gemeinsam ebnen wir dem Auto den Weg für eine komfortable, energieeffiziente und sichere Fahrt sowohl auf den Straßen der Welt als auch auf der Datenautobahn. (av) n infodirekt all-electronics.de Bild: Continental 372AEL0314 Termine Automated Driving 27. bis , Frankfurt/Main Sensor + Test 3. bis , Nürnberg 18. Fachkongress Fortschritte in der Automobil-Elektronik 3. bis , Ludwigsburg Grundlagenschulung Akkutechnologien , München Automotive Testing Expo 24. bis , Stuttgart CWIEME 24. bis , München Safety Systems Emerging Markets 24. bis , Frankfurt/Main safetysystems CAR HMI Concepts & Systems 26. bis , Berlin Batterie-Management-Systeme , Karlstein Fachkongress Abgas-Sensorik 2. bis , Frankfurt/Main Electronics in Vehicles 23. bis , Baden-Baden IAA Nutzfahrzeuge 25.9 bis , Hannover Aktuelle Rechtsthemen für Automobilzulieferer 1. bis , Düsseldorf IZB (Internationale Zuliefererbörse) 14. bis , Wolfsburg 2. Elektromobilproduktionstag , Aachen Electronica 11. bis , München Netzwerk-Workshop: Change- Management für Führungskräfte 11. bis , Pfinztal 12 Automobil Elektronik 03/2014

13 H O C H L E I S T U N G S F Ä H I G E S I L I KO N - F L Ü S S I G K L E B S TO F F E VO N B E R G Q U I S T Lösen Sie Ihre Wärmebelange mit nur einem Schritt. Liqui-Bond Silikon-Klebstoff - per Siebdruck zur thermischen Spitzenleistung bei vereinfachter Bauteil- und Kühlkörpermontage. Bergquists Silikon-Klebstoff Liqui-Bond SA1800 für Siebdruck gedacht - zur Kühlung gemacht. Unglaublich was eine einzige Lage des Liqui-Bond SA1800 von Bergquist leistet. Die hohe Verbundfestigkeit dieses Flüssigklebstoffs erübrigt mechanische Befestigungen, und die hohe Wärmeleitfähigkeit erhöht die thermische Performance Ihrer Baugruppe. Die niedrige Viskosität ermöglicht das genaue Schablonen- oder Siebdrucken auf die gewünschte Position. Liqui-Bond SA1800 bietet eine hohe Wärmeleitfähigkeit von 1,8 W/m-K. Das Produkt bildet eine sehr dünne Verbundlinie mit hoher Scherfestigkeit und garantiert somit eine feste und stabile Strukturklebung. Liqui-Bond SA1800 weist eine niedrige Viskosität auf, was eine dünne Verbundlinie mit hoher Scherkraftbeständigkeit in elektronischen Baugruppen erm öglicht Mit Liqui-Bond SA1800 erübrigen sich Befestigungen. Liqui-Bond SA1800 eignet sich ideal für Stromversorgungen, Antriebssteuerungen, elektronische Steuerungs- und Regelungsmodule, Audioverstärker und diskrete Bauelemente. Das Produkt ist Teil unseres wachsenden Angebots an hochleistungsfähigen RoHS-konformen Wärmelösungen. Unternehmen des sich heute rasch ändernden Elektronikmarkts verlassen sich auf Bergquist, wenn es darum geht, ihre elektronischen Komponenten kühl zu halten. Kontaktieren Sie uns und erhalten Sie Ihr kostenloses Muster. Weitere Informationen erhalten Sie über unsere kostenlosen Liqui-Bond Demo-CDs, Muster und Produktinformationen online oder rufen Sie uns direkt an. Kostenlose Liqui-Bond Demo CD, Produktinformationen und Samples. Tel: oder im Internet unter: European Headquarters - The Netherlands. Tel: EU +31 (0) D UK Thermal Materials Thermal Substrates Fans and Blowers

14 Titelinterview Bosch Engineering Exklusiv-Interview mit Bernhard Bihr, Geschäftsführer der Bosch Engineering GmbH Potenziale aufzeigen und nutzen Im Interview sprach AUTOMOBIL-ELEKTRONIK mit Bernhard Bihr, dem Geschäftsführer von Bosch Engineering. Dabei kamen unternehmensspezifi sche Themen genauso zur Sprache wie die aktuellen Herausforderungen bei der Zusammenarbeit der OEMs mit Ingenieurs-Dienstleistern und Maßnahmen zur Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter. Darüber hinaus drehte sich das Gespräch um technische Themen wie domänenübergreifende Entwicklung, Ethernet, Elektrifi zierung/hybridisierung des Antriebsstrangs, Car-to-X und mehr. AUTOMOBIL-ELEKTRONIK: Herr Bihr, wie laufen die Geschäfte bei Bosch Engineering? Bernhard Bihr: Die Geschäfte laufen gut. Wir wachsen manche Jahre sehr stürmisch, manche Jahre normal mit dem Markt, wir sind zufrieden und erweitern unsere Arbeitsgebiete stetig. Wir entwickeln zudem neue Strategien, um Komponenten von Bosch zu übernehmen und kundenspezifisch anzupassen. So bauen wir Know-how auf und übertragen es in neue Anwendungsfelder. In welchen Bereichen ist Bosch-Engineering aktiv? Wir machen heute über 90 Prozent unseres Umsatzes im Automobilbereich. Dabei kümmern wir uns um besondere Anforderungen und um Kunden, die vielleicht nicht das große Komponentengeschäft haben. Wir konzentrieren uns auf Dienstleistungen, und da bilden wir das Portfolio von Bosch praktisch noch einmal ab: von der Motorsteuerung über Displays, Anzeigeinstrumente, Fahrerassistenzsysteme bis zu aktiven oder passiven Sicherheitssystemen und zwar nicht nur für Automobile sondern zunehmend auch für Motorräder, Schneemobile, Nutzfahrzeuge und Off-Highway- Fahrzeuge bis hin zu Schienenfahrzeugen und für den Motorsport. Wieviel Prozent ihrer Tätigkeit geht in Pkws und Lkws, die dann in Serie gehen? Das dürften 90 Prozent sein. Wir machen gerne Studien, Konzeptfahrzeuge wie unseren Audi A5 mit vollelektrischem Allrad und Torque-Vectoring, aber das Hauptgeschäft besteht schon darin, Sonderfunktionen und Software zu entwickeln, Bussysteme zu applizieren sowie das Ganze serienreif zu machen. Außerdem erteilen wir die Freigabe für die Serie im Namen von Bosch. Sie sagten, dass sie das Bosch-Portfolio mit abbilden. Wie grenzen sie sich dabei von Bosch ab? Das Wort abgrenzen passt hier nicht, denn wir sehen uns als Ergänzung und richten uns an den Bedürfnissen unserer Kunden aus. Stellen Sie sich vor, beim Kunden arbeiten Be- Wir machen heute über 90 Prozent unseres Umsatzes im Automobilbereich. Dabei kümmern wir uns um besondere Anforderungen. Bernhard Bihr, Bosch Engineering. 14 AUTOMOBIL ELEKTRONIK 03 / 2014

15 Titelinterview Bosch Engineering Bernhard Bihr (links) im Gespräch mit AUTOMOBIL- ELEKTRONIK-Redakteur Alfred Vollmer: Wir als Bosch Engineering kümmern uns um die Projekte, die zwar hohe Engineering-Anforderungen haben, aber geringere Stückzahlen. Bilder: Bosch Engineering reiche für großvolumige Projekte und, im gleichen Konzern, auch für Sonderprojekte mit verschiedenen Varianten und geringen Stückzahlen. Jedes Projekt hat unterschiedliche Anforderungen und Kapazitäten. Hier konzentriert sich unsere Konzernmutter, die Robert Bosch GmbH, auf die Volumen projekte mit einem entsprechenden Komponentenumsatz, der Werke füllt. Wir als Bosch Engineering kümmern uns um die Projekte, die zwar hohe Engineering-Anforderungen haben, aber geringere Stückzahlen. Und wir springen natürlich auch bei der Konzernmutter ein, wenn da kurzfristig Kapazitäten fehlen oder wenn wir mit unserem Engineering-Know-how schnell und flexibel unterstützen können. Heißt das, dass Bosch sie teilweise als Engineering-Dienstleister engagiert? Ja, wir machen etwa 25 Prozent Umsatz mit der Bosch-Gruppe in den verschiedenen Bereichen und etwa 75 Prozent direkt mit den Fahrzeugherstellern oder externen Kunden. Das ist eine ganz gesunde Mischung. Wem gehört Bosch Engineering? Bosch Engineering ist eine 100-Prozent-Tochter der Robert Bosch GmbH. Da wir das ganze Know-how beziehungsweise Zugang zu allem Know-how, der Forschung und Vorausentwicklung und den Datenbanken des Unternehmens haben, verbietet sich eine externe Beteiligung. Welche Bedeutung haben die domänenübergreifenden Entwicklungen für Bosch Engineering? Eine zunehmend größere Rolle, ganz klar. Wenn wir die Organisationen von früher anschauen, dann waren sie nach Produktbereichen geordnet. Das lässt sich heute nicht mehr durchhalten, denn domänenübergreifende Entwicklungen sind heute Standard. Ein gutes Beispiel sind Hybridfahrzeuge, in denen es um Themen wie Motorsteuerung, Generator, Batterie und Batterie- Management-Systeme geht, wobei noch domänenübergreifende Control-Units sowie Sensorik aus anderen Bereichen erforderlich sind und das geht nur noch in domänenübergreifenden Szenarien. Das können wir relativ einfach bewerkstelligen, weil wir von Herzen her eine Projekt-Company sind. Wie sehen sie die Trends hin zu weniger Steuergeräten? Das ist ein Thema, das auch mich beschäftigt. Es gibt immer wieder Anstrengungen, die Steuergeräte im Fahrzeug zusammenzufassen, aber die Frage lautet stets, was man damit erreichen kann und will, und welche Nachteile man sich damit erkauft. So versucht man beispielsweise, Motorsteuergeräte und Getriebesteuergeräte zusammenzufassen, um damit die Komplexität zu reduzieren. De facto erhöht man aber die Komplexität, weil die Entwicklungszyklen unterschiedlich lang sind und zu unterschiedlichen Zeitpunkten starten. Am Steuergerät gäbe es permanente Änderungen entweder wegen des Getriebes oder wegen des Motors. In einzelnen Fällen haben wir damit begonnen, Motor- Hybridfahrzeuge, in denen es um Themen wie Motorsteuerung, Generator, Batterie und Batterie- Management-Systeme geht [...] das geht nur noch in domänenübergreifenden Szenarien. Bernhard Bihr, Bosch Engineering. steuergeräte für Benzin und Diesel gleich auszuführen. Das kann ein erster Schritt in Richtung Steuergeräte-Vereinheitlichung und Vereinfachung sein. Welche Bedeutung hat das Ethernet für zukünftige Entwicklungen? Ethernet wird auf Grund der hohen Datenraten und schnellen Datenübertragung sehr schnell ins Auto kommen. Ethernet ist eine logische Ergänzung zu LIN, CAN und CAN-FD; Datenübertragungsrate und Kosten liegen in einem ähnlich guten Verhältnis. Da die Datenübertragungsraten immer höher werden, ist Ethernet die nächste logische Folge vor allem bei den Infotainment- und Navigationssystemen sowie in Verbindung mit Radar- und Kamerasystemen, wo die genutzten Datenmengen um Größenordnungen höher sind als in herkömmlichen Systemen. Was heißt das dann für Flexray und für MOST? Flexray halte ich persönlich im Kosten/Leistungsverhältnis für etwas ungünstiger. CAN- und CAN-FD-Systeme mit der flexiblen AUTOMOBIL ELEKTRONIK 03 /

16 Titelinterview Bosch Engineering Datenrate bringen uns in punkto Datenübertragungsrate schon sehr, sehr weit in den Flexray-Bereich hinein, aber zu deutlich günstigeren Kosten. Ethernet bietet bei den etwa gleichen Kosten um Faktoren höhere Datenübertragungsraten als Flexray. MOST wird auf Grund der etwas höheren Datenraten immer etwas teurer bleiben, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich das Ethernet auch in diese Richtung entwickeln wird und zum Standard für vernetzte, voll ausgestattete Fahrzeuge wird. Was tut Bosch Engineering im Bereich Ethernet? Wir arbeiten zusammen mit Bosch an Plattform-Entwicklungsprojekten. Gleichzeitig bereiten wir uns auf den Ethernet-Einsatz bei unseren Kunden vor oder arbeiten daran, neue Anforderungen in der Serie weiter voranzutreiben. So haben wir bei uns eine Gruppe, die sich mit Multimediaanwendungen beschäftigt: von der Navigation über kamerabasierte Systeme bis zu Apps, die man dem Fahrer zur Verfügung stellen kann. Dieses Team beschäftigt sich auch bereits mit Ethernet, sodass wir bereit sind, wenn es der Markt erfordert. Die großen Herausforderungen lauten Variantenentwicklung, Komplexitätsbeherrschung, Kombinationen und Konfigurationen von Fahrzeugen, die sich voneinander unterscheiden. Der OEM entwickelt das Basisfahrzeug und gibt Teile der Parametrierung und Teileentwicklung an Dienstleister. Bernhard Bihr, Bosch Engineering. Welche Aktivitäten hat Bosch Engineering im Bereich Prototypenund Demo-Fahrzeuge? Wir machen überwiegend kundenspezifische Entwicklungen, bauen aber auch immer wieder Konzeptfahrzeuge auf. Zum einen ist es für uns sehr wichtig, dass wir aus einer solch komplexen Aufgabe lernen und gleichzeitig können wir damit nachweisen, dass wir das Thema beherrschen. In unseren Konzeptfahrzeugen zeigen wir das Potenzial, das in einer Technologie steckt. Wir wollen das technisch Machbare zeigen und dann mit den Kunden diskutieren, bis wohin es für sie sinnvoll ist, die Systeme in einem Serienfahrzeug zu realisieren. Da wird manchmal schon überzeichnet. Einen Porsche Panamera haben wir beispielsweise mit einer automatisierten Längsführung durch Systemvernetzung und Integration des elektronischen Horizontes ungebaut. Die Kunden geben uns anschließend Feedback, weil wir keinen Standard verkaufen, sondern ihm die Möglichkeit geben wollen, ihr Fahrzeug gemeinsam mit uns so zu entwickeln, wie sie es sich vorstellen. Das ist die Kunst, eine für den Fahrer erlebbare Funktion zu entwickeln, die zum Fahrzeug und zur Philosophie des Herstellers passt. Worin sehen Sie die großen Herausforderungen der nächsten Jahre für Bosch Engineering und die Branche? Die Komplexität der elektronischen Systeme in Fahrzeug wird weiter zunehmen, genauso die Vielfalt und Breite der Anwendungen. Gleichzeitig gibt es mittlerweile Hunderte von Varianten in den einzelnen Fahrzeugtypen und Modellen, was gerade an Engineering-Dienstleister extreme Anforderungen stellt vor allem wenn eine breitere Palette an verschiedenen Applikationen verlangt wird. Ich glaube, dass die Rolle des Ingenieur-Dienstleisters in Zukunft noch wichtiger und deshalb weiter wachsen wird. Die großen Herausforderungen lauten Variantenentwicklung, Komplexitätsbeherrschung, Kombinationen und Konfigurationen von Fahrzeugen, die sich voneinander unterscheiden werden. Der OEM entwickelt das Basisfahrzeug und gibt Teile der Parametrierung und Teileentwicklung an externe Dienstleister. Bosch Engineering ist im Prinzip die große Robert Bosch GmbH im Kleinen abgebildet, aber mit dem Vorteil für den Kunden, dass wir sehr schnell und projektorientiert Mitarbeiter in einem Team zusammen setzen und dann auch wirklich vernetzt arbeiten können, aber mit den Produkten der großen Mutter im Hintergrund. Welche Herausforderungen stellen sich bei der Elektrifizierung des Antriebs für Bosch Engineering? Die Herausforderung besteht darin, dass die Systeme extrem komplex werden und immer vernetzt sind. In einem Hybriden kann man beispielsweise keine Entwicklung eines Elektromotors unabhängig vom Inverter-Design machen, und auch die Batterie spielt entscheidend mit. Die Varianz wird eher noch größer als kleiner werden, weil verschiedene Fahrzeuge dazu noch mit unterschiedlichen Antriebsvarianten ausgestattet werden. Hybride bieten gerade unseren Kunden im Sportwagenmarkt große Vorteile, weil die für E-Maschinen typischen Antriebsmomente bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen zur Verfügung stehen, sodass entsprechend ausgerüstete Sportwagen einen erheblichen Zugewinn an Fahrspaß und Fahrdynamik bieten. Bei diesen Hybriden lässt sich einiges umsetzen, was mit einem reinen Verbrenner schon aus rein physikalischen Gründen nicht geht. Mit radindividuellen Antrieben lässt sich zum Beispiel bei einer Kurvenfahrt am kurveninneren Rad der Elektromotor als Generator nutzen und es wird abgebremst. Die gewonnene Energie wird am kurvenäußeren Rad für einen positiven Antriebsmoment genutzt. Das macht Kurvenfahrten noch dynamischer. Wir stoßen hier den Raum zu neuen Funktionalitäten auf. Das hört sich fast so an, als würden das alles reine Elektrofahrzeuge werden, die über einen Range-Extender verfügen... Das ist eine Lösung, kommt aber immer auf den Anwendungsfall an. Ein Sportwagenbesitzer wird damit wohl nicht ganz zufrieden sein. Er will den Sound, und bei Leistungen deutlich über 500 PS, manchmal sogar über 900 PS, ist eine rein elektrische Lösung nicht einfach. Aber ein schöner Verbrenner und für das Drehmoment von unten sowie zur Vermeidung von Zugkraftunterbrechungen beim Schalten eine zusätzliche Elektromaschine sind eine sehr attraktive Kombination. Ein solches System kann rekuperieren, bietet Hybridfunktionen und senkt den CO 2 -Ausstoß. An vier radindividuelle Elektromotoren in der Serie glaube ich nicht so recht, denn das ist zu teuer. Wie stellen sie sicher, dass die Fahrer sich voll auf das Fahrgeschehen konzentrieren können und nicht abgelenkt werden? Das wird zurzeit stark diskutiert. Im Kombiinstrument direkt vor dem Fahrer müssen die wesentlichen Informationen abgebildet sein, die er für das sichere Fahren braucht. Hinzu kommt vielleicht noch ein Head-Up-Display, sodass Geschwindigkeit, Abstand und Zusatzinfos im direkten Blickfeld sind. Außerhalb des direkten Fahrerblickfelds kann die Head-Unit zum Beispiel anzeigen, wie der Energiefluss im Hybrid-Fahrzeug läuft, ob gerade der Verbrenner oder der E-Antrieb dominiert. Derzeit bauen wir 16 Automobil Elektronik 03/2014

17 Titelinterview Bosch Engineering einen Aston Martin DB 9 als Hybrid-Konzeptfahrzeug um. Dieses Fahrzeug bietet beispielsweise über eine Bluetooth-Schnittstelle die Möglichkeit, mithilfe eines Tablet-PCs bestimmte Funktionen und bestimmte Anzeigmodi individuell einzustellen und zu parametrieren. Mit Tablet-PCs gehen viele Menschen um, das kann man mittlerweile als bekannt voraussetzen, und wir versuchen, auf diese Schnittstelle zuzugreifen, die wir zum Beispiel vom Smartphone gewohnt sind. C2X, das Kommunizieren der Fahrzeuge untereinander und mit dem Internet, ist für mich das nächste große Megathema an dem wir alle arbeiten vom Emergency-Call bis hin zu Verkehrsleitsystemen. Bernhard Bihr, Bosch Engineering. Die Fahrer benötigen ein Interface, das sie auch verstehen und das sie mit dem Fahrerlebnis in Korrelation setzen können. Intuitiv verfügbar oder intuitiv erkennbare Interfaces sind dabei gefragt. Kommen wir zu einem Zukunftsthema Car-to-X. Welche Aktivitäten haben sie hier? C2X, das Kommunizieren der Fahrzeuge untereinander und mit dem Internet, ist für mich das nächste große Megathema an dem wir alle arbeiten. Das fängt an mit einem Emergency-Call und reicht bis hin zu Verkehrsleitsystemen. Wir arbeiten in diesem Bereich mit den Kollegen im Konzern daran, zunächst die Grundvoraussetzungen zu schaffen, dass ein Fahrzeug überhaupt kommunizieren kann und zwar an nachträglich einbaubaren Komponenten, zum Beispiel für das Flottenmanagement. Und wir arbeiten daran, solche Systeme auch in andere Bereiche auch jenseits des Automobils zu übertragen. Entwicklungsprozesses bei unserer Steuergerätesoftware ist Security ein Standardpunkt, genauso wie die funktionale Sicherheit, der in der Entwicklung abgearbeitet wird. Findet Bosch auf dem Arbeitsmarkt auch die nötigen klugen Köpfe? Ein klares Ja. Es ist natürlich zu spüren, dass der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt steigt und nicht unbedingt das Angebot folgt. Wir haben sehr attraktive Arbeitsplätze und sind in der Branche auch bekannt, sodass wir unseren Bedarf decken können. Seit 2007 sind wir einer der Hauptunterstützer der Formula Student und unterstützen die Teams mit weit mehr als nur Geld. Diese Studenten können sich bei uns in Abstatt ein Bild machen, was die Firma Bosch Engineering GmbH alles ausmacht, sodass wir recht häufig Bewerbungen bekommen. Sehr gut kommt bei jungen Familien auch die Kita namens Pana ma an, das steht für Papa so nah wie Mama. Wir waren am Bau der Kita beteiligt und so helfen wir unseren Mitarbeitern, Beruf und Familie zu vereinbaren. Welche Bedeutung hat der Kongress Fortschritte in der Automobilelektronik in Ludwigsburg für Sie? Dieser Kongress ist das Branchentreffen schlechthin für unsere Branche. Daher besuchen auch stets mehrere Mitarbeiter unseres Unternehmens diesen Kongress, und Bosch ist meist auch mit Vorträgen vertreten. n Das Interview führte Alfred Vollmer, Redakteur der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK. infodirekt textcode Wie intensiv arbeiten Sie daran? Auf der CES hatte ich den Eindruck, dass C2X gewaltig im Fokus steht. Gewaltig, da haben Sie Recht. Die Plattformen sind bereits verfügbar, sodass wir jetzt Funktionen entwickeln können, die dem Fahrer das Leben wirklich leichter machen. Verkehrsleitsysteme und die erwähnten Flottenmanagementsysteme sind da nur einige Beispiele. In den nächsten Jahren werden Fahrzeuge, die als Dienstwagen in Frage kommen, also die üblichen Leasingfahrzeuge ab der Mittelklasse sowie alle Premium-Fahrzeuge, eine SIM-Karte und eine eigene IP-Adresse haben. Dann wird das Fahrzeug s empfangen und selbst Verkehrsmeldungen absetzen können. Und man wird solche Funktionen flächendeckend cloud-basiert oder lokal errechnen und allen zur Verfügung stellen können. Die Nutzung aggregierter Daten ist unbedenklich. Was unternimmt Bosch Engineering in dem Bereich, um die Privatsphäre der Autofahrer zu schützen? Mithilfe der Firma Escrypt, einer Tochterfirma der Bosch-Tochter ETAS, stehen uns die für Embedded Security erforderlichen Lösungen und Bibliotheksprogramme zur Verfügung. Die Kommunikation ist dabei so abzusichern, dass sie von außen nicht angreifbar oder veränderbar ist. Die vernetzten Systeme werden künftig mehr Sicherheit erfordern. Teilautonomes Fahren muss auch in punkto Security abgesichert werden, damit da nichts passieren kann. Im Rahmen des Automobil Elektronik 03/ Bomatec_86x123mm.indd :43:50

18 Systeme Fahrerassistenz Die wichtigsten ADAS-Baustellen Vorstufe des autonomen Fahrens AUTOMOBIL-ELEKTRONIK kommentiert, warum die neuen adaptiven Fahrerassistenzsysteme so wichtig sind, wo aktuell die Probleme liegen und welche nichttechnischen Bereiche ebenfalls von Bedeutung sind. Autor: Alfred Vollmer Meine Tochter macht derzeit den Führerschein, und wenn sie mir in diesen Tagen (hoffentlich) ihre Prüfungsbescheinigung zeigen wird, dann werde ich ihr wohl die gleichen Worte sagen, die mir schon mein Vater vor über drei Jahrzehnten mit auf den Weg gab, als ich meinen grauen Lappen voller Stolz zuhause präsentierte: Unfälle passieren nicht; Unfälle werden verursacht. Diese Erkenntnis hat auch im Zeitalter von ABS/ESC und ADAS Bestand: Unfälle werden nach wie vor verursacht und passieren nicht aus heiterem Himmel. Nach Angaben der Schweizer Versicherung Axa Winterthur war die Hauptunfallursache bei Kreuzungskollisionen von Pkws in der Schweiz im Jahr 2012 schlicht und einfach Unaufmerksamkeit und Ablenkung nämlich in 29 Prozent der Fälle. Bei 21 Prozent dieser Unfälle war ein Missachten der Vorfahrt die Ursache. Menschliche Faktoren Viele Aufgaben wie das Führen eines Kraftfahrzeugs erledigen wir Menschen ausgesprochen gut und flexibel, aber wir neigen einerseits dazu, mit zunehmender Dauer und Routine dem Geschehen auf der Straße weniger Aufmerksamkeit zu widmen, während wir andererseits im Falle eines Falles eventuell auch eine falsche oder nicht ausreichend intensive Aktion einleiten. Bei Fahrerassistenzsystemen (ADAS) ist das anders: Sie erledigen nur eine sehr eingeschränkte Tätigkeit, dies aber permanent, sehr schnell und sehr zuverlässig. Ein radarbasiertes ACC-System beispielsweise regelt permanent den Abstand zum Vordermann, und das kamerabasierte Notbremssystem reagiert immer und sofort auch wenn wir gerade im Gespräch den Beifahrer anschauen oder uns ganz kurz den quengelnden Kindern auf dem Rücksitz widmen. Exakt an dieser Stelle können ADAS die Menschen sehr gut ergänzen. Es ist natürlich ein befremdendes Gefühl, wenn wir wissen, dass das Auto selbstständig eine Notbremsung mit über 1 g Verzögerung durchführen kann. Aus diesem Grund warnen die Fahrerassistenzsysteme ja auch zuerst, bevor sie dann die Aktoren (meist: Bremsen oder Lenken) aktivieren. Andererseits ist manchmal ein sofortiger Brems- oder Lenkeinsatz erforderlich beispielsweise, wenn ein Fußgänger plötzlich auf die Straße tritt. Fußgänger sind bekanntermaßen hochdynamische Systeme, und da ist keine Zeit mehr für regelungstechnische Totzeiten, in denen der Fahrer gewarnt wird und seine Schrecksekunde verstreichen lässt, um dann am Ende gar noch zu zaghaft auf die Bremse zu treten. Auf jeden Fall sollte das System eingreifen, wenn der Fahrer nicht aufmerksam ist. Eine sehr effektive Kontrolle der Fahrer- Bis zum vollautomatisiert fahrenden Serienfahrzeug ist es noch ein langer Weg. Bis dahin unterstützen uns ADAS. Aufmerksamkeit liefern Innenraum-Kameras, die überprüfen, ob der Fahrer auch wirklich in Fahrtrichtung mit offenen Augen auf die Straße schaut. Wenn sein Blick sonst wo verweilt, dann vergehen im besten Fall mindestens zwei Sekunden bis eine vom Fahrer veranlasste Verzögerung einsetzt zwei Sekunden, in denen das Fahrzeug bei 50 km/h ungebremst fast 28 m zurücklegt. Erst nach diesen zwei Sekunden hat sich ein zuvor abgelenkter Fahrer wieder so weit mit allen relevanten Gegebenheiten der aktuellen Fahrsituation vertraut gemacht, dass er eine Entscheidung treffen und entsprechend reagieren kann. Wenn ein AEB innerhalb dieser zwei Sekunden ohne Vorwarnung eine Notbremsung oder die Umfahrung eines Hindernisses auslöst, dann ist das ein sehr beachtlicher Sicherheitsvorteil. Für mich liegt in der sinnvollen Nutzung dieser zwei Sekunden derzeit das größte Potenzial, denn die dahinterstehenden Systeme sind ja bereits vorhanden. Die Fahrerassistenzsysteme müssen quasi nur noch die Erlaubnis bekommen, sofort einzugreifen und natürlich gleichzeitig auch mit Warnungen die Aufmerksamkeit des Fahrers zurück auf die Straße ziehen. Gemäß dem Wiener Weltabkommen, das bekanntlich noch vor Neil Armstrongs Schritten auf dem Mond verabschiedet wurde, muss der Fahrer allzeit die Kontrolle über das Fahrzeug haben. Wenn der Fahrer sich aber durch mangelnde Aufmerksamkeit beispielsweise durch einen Blick auf den Rücksitz quasi selbst für einige Zeit aus dieser Kontrolle entlässt, dann muss das Fahrzeug während derartig eindeutig erkannten Zeiträumen die Kontrolle übernehmen, damit in einem solchen Fall die Unfallursache Fahrer entfällt. Akzeptanz erhöhen, aber wie? Wichtig ist, dass die Fahrer lernen, den Systemen zu vertrauen und mit den Systemen zu leben. Was nutzt zum Beispiel ein kamerabasierter Spurhalteassistent (LKA), wenn der Fahrer ihn abschaltet? Der Grund für das Abschalten kann allerdings durchaus eine für den Fahrer nicht zufriedenstellende Auslegung oder Parametrierung des Systems sein. Sowohl die OEMs als auch die Tier-1s sind somit ge- 18 Automobil Elektronik 03/2014

19 Systeme Fahrerassistenz ADAS für alle Klassen Ich bin mir sicher, dass Fahrerassistenzsysteme innerhalb der nächsten fünf Jahre massiv zulegen werden, und durch die dann immer höheren Stückzahlen werden die Preise sinken. Zunächst werden Kamera- und Radar-Technik oft im Rahmen der Sensordatenfusion neue Systeme ermöglichen, die auch in der Kompaktklasse bezahlbar werden. Die Beiträge auf den Seiten 20 bis 27 zeigen, dass die Monokameras mittlerweile aufgrund höherer Auflösung sowie verbesserter und neuer Algorithmen sehr vielseitig einsetzbar sind. Stereokameras sind längst nicht immer nötig. In der Premiumklasse lassen sich komplexe Fahrerassistenzsysteme natürlich leichter wirtschaftlich umsetzen, aber die größte Kunst besteht meiner Meinung nach darin, ADAS bezahlbar in die (Sub-)Kompaktklasse zu bringen. Vor dem Hintergrund einer überalternden Gesellschaft dürfte auch jenseits der Premiumklasse der ADAS-Bedarf signifikant ansteigen, wenn wir es schaffen, im Showroom und auf der Probefahrt die Vorteile der Fahrerassistenzsysteme viel besser zu erklären, denn in ADAS ist das Geld meiner Meinung nach besser angelegt als in Leichtmetallfelgen. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Probefahrer, der nachts mit einem LED-Matrix-Licht (siehe Videos unter infodirekt 301AEL0214) unterwegs war, dieses Paket auch hinzubestellt, aber er muss es im wahrsten Sinne des Wortes auch erfahren und nicht nur als (teures) Kästchen zum Ankreuzen auf der Optionsliste finden. Wer sich einmal anonym zu einem Fahrzeughändler begibt und sein Bestell-Interesse äußert, der wird überrascht sein, wo die Verkäufer oftmals ihre Beratungs-Prioritäten setzen: Leider hat ADAS für die Verkäufer viel zu oft nur einen geringen Stellenwert. Eine Bekannte, die ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse mit der bestmöglichen Sicherheits- und ADAS-Ausstattung (aber nur einem mittelmäßigen Infotainment) bestellen wollte, versuchten die Verkäufer massiv umzustimmen... Bosch kündigte auf der CES noch für dieses Jahrzehnt einen Highway-Piloten an, der das Fahren von der Einfahrt auf den Highway bis zur Ausfahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 80 Meilen/h (knapp 130 km/h) übernimmt oder assistiert. Bis vollautonome Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen Alltag sind, wird ADAS die Sicherheit schrittchenweise erhöhen und den Komfort steigern: Zumindest die zu Beginn erwähnten 29 Prozent der Hauptunfallursachen sollten dann auf fast null Prozent geschrumpft sein eine äußerst lohnenswerte Perspektive! Bild: Bosch fragt, denn ein LKA greift erfahrungsgemäß öfter ein als ein AEB. Hier kann ADAS viel Terrain gewinnen, verschenken oder verlieren. An ABS und ESP haben wir uns gewöhnt, aber wir bedienen die Systeme noch zu zaghaft. Axa Winterthur hat festgestellt, dass nur ein Prozent der Junglenker (Fahrer in den ersten drei Jahren nach Erwerb der Fahrerlaubnis) so stark auf die Bremse treten, dass sie die maximale Verzögerung erzielen. Selbst wenn bei den erfahrenen Fahrern wirklich zwanzigmal so viele die Maximalbremsung erreichen sollten, nutzten immer noch 80 Prozent das Potenzial der modernen Bremsen nicht aus und hier müssen Assistenzsysteme wie EBA serienmäßig einschreiten. Es ist gut, dass Fahrzeugkäufer auf die Euro-NCAP-Bewertung schauen und möglichst ein Fünf-Sterne-Auto erwerben möchten. Durch das Anheben der Messlatte bei Euro-NCAP sind bekanntlich in Zukunft fünf Sterne nur noch mit entsprechenden Assistenzsystemen erreichbar. Der Autor: Alfred Vollmer ist Redakteur der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK. infodirekt 301AEL0314 ENGINEERING LÖSUNGEN UND PRODUKTE Safety & Systems Engineering Berechnung & Konstruktion Entwicklung von ECU-Hardware-Prototypen inkl. Kleinserienfertigung Modellbasierte Entwicklung von ECU-Funktionen AUTOSAR & Virtuelle Integration Integration und Betrieb von Testsystemen Engineering von Tools & Testsystemen Modell- & Software-Qualität Zulieferer- und Qualitätsmanagement

20 Systeme Fahrerassistenz Aktive Sicherheit als Treiber für preiswerte Kameralösungen Monovision-Kamera als Sensorlösung für ADAS Stereokameras bieten viele Möglichkeiten, aber Monokameras sind kleiner und preisgünstiger. Mit der passenden Software ist im fahrenden Auto auch mit Monokameras dreidimensionales Sehen möglich. AUTOMOBIL-ELEKTRONIK stellt ein entsprechendes System vor. Autoren: Dr.-Ing. Tino Naumann, Frank Bläsing Fahrerassistenzkameras sind seit nunmehr zehn Jahren fester Bestandteil von Fahrerinformations- und Fahrerassistenzsystemen im Automobil. Spurerkennung, Fernlichtassistenz und Verkehrszeichenerkennung waren die ersten Kundenfunktionen, die mit Frontkamerasystemen verfügbar wurden. Mit dem Ziel einer kontinuierlichen Reduktion der Verkehrstoten in allen entwickelten Automobilmärkten treten aktuell neue Treiber für die Funktionsanreicherung in Fahrerassistenzkameras in den Vordergrund. Zum einen lassen sich die verschärften Anforderungen an die Fahrzeugsicherheit mit passiven Sicherheitssystemen nur noch bedingt erfüllen; zum anderen führt der Trend zum autonomen Fahren zur Notwendigkeit einer komplexen Umfelddatenerfassung für alle Arten von Objekten. Betrachtet man beispielsweise das zu erwartende Bewertungsschema nach EU NCAP für das Jahr 2017, wird deutlich, dass eine Fünf-Sterne-Bewertung ohne kamerabasierte Unterstützung von aktiven Sicherheitsfunktionen zukünftig nahezu unmöglich sein wird. Funktionen wie automatischer Notbremsassistent für vorausfahrende Fahrzeuge und Fußgänger sowie Spurhalte- und Geschwindigkeitswarnfunktionen müssen in hohen Flottenausstattungsraten in den Fahrzeugen verfügbar gemacht werden, um das höchste Sicherheitsrating zu erreichen. Im Gegensatz zu anderen Sensorlösungen können Fahrerassistenzkameras über bildgebende Sensorik und heute bereits validierte Algorithmen alle der geforderten aktiven Sicherheitsfunktionen unterstützen. Mit der Sozialisierung der Fahrerassistenzkamera über alle Fahrzeugklassen und Märkte hinweg müssen neben der Funktionserweiterung um sicherheitsrelevante Assistenzfunktionen zwei weitere Herausforderungen gelöst werden: Die Schaffung von preiswerten Plattformen bei gleichzeitiger Optimierung des Bauraums und des Footprints auf der Windschutzscheibe. Mit der Prismenkamera der ersten Generation hat Kostal bereits eine etab- 20 Automobil Elektronik 03/2014

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

DIE ZUKUNFT DER E/E-ARCHITEKTUR IM KRAFTFAHRZEUG. FUNKTIONALE, TECHNISCHE UND METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN.

DIE ZUKUNFT DER E/E-ARCHITEKTUR IM KRAFTFAHRZEUG. FUNKTIONALE, TECHNISCHE UND METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN. Dr. Matthias Traub, 26. November 2014. 7. Vector Kongress in Stuttgart. DIE ZUKUNFT DER E/E-ARCHITEKTUR IM KRAFTFAHRZEUG. FUNKTIONALE, TECHNISCHE UND METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN. HERAUSFORDERUNGEN UND

Mehr

GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030

GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030 GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030 Intelligente Nutzfahrzeuge und verlässliche Nutzfahrzeugverbünde Ralf Kalmar Geschäftsfeldmanager, Fraunhofer IESE Nutzfahrzeug-Roadmap Bisher existierte

Mehr

ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Seit über fünfzig Jahren entwickelt, integriert und betreibt die ESG komplexe, oftmals sicherheitsrelevante Elektronik- und IT-Systeme für Unternehmen, Behörden

Mehr

Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten

Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten Automotive Engineering FMEA, XiL, OBD oder FFT die Automobilentwicklung ist abwechslungsreich. Dabei stehen immer komplexe, mechatronische Systeme

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr 03. Mai 2012 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. Mai 2012, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! 2016 wird BMW 100 Jahre alt.

Mehr

INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG. Firmenprofil ICS AG. Automotive Industrial Solutions Transportation Aerospace & Defence

INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG. Firmenprofil ICS AG. Automotive Industrial Solutions Transportation Aerospace & Defence INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG Firmenprofil ICS AG Automotive Industrial Solutions Transportation Aerospace & Defence Günther Trautzl Key Account Manager Industrial Solutions 20131028 ICS Präsentation

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

Mehr als Engineering.

Mehr als Engineering. Mehr als Engineering. Automotive Robert Bosch GmbH Daimler AG Automatisierung / Mess- und Prüftechnik Medizintechnik TZM Robert-Bosch-Straße 6 D-73037 Göppingen Fon +49 7161 5023-0 Fax +49 7161 5023-444

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden. Am Beispiel der Renault Systemlösung

Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden. Am Beispiel der Renault Systemlösung Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden Am Beispiel der Renault Systemlösung Inhalt Einführung Marktpotential Renault Kangoo Z.E und Fluence Z.E Komponenten Sicherheitsaspekte

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

Steigen Sie ein in die Zukunft. Die Zukunft fährt vor. E-Mobility für Unternehmen. Mark-E Aktiengesellschaft Körnerstraße 40 58095 Hagen www.mark-e.

Steigen Sie ein in die Zukunft. Die Zukunft fährt vor. E-Mobility für Unternehmen. Mark-E Aktiengesellschaft Körnerstraße 40 58095 Hagen www.mark-e. Die Zukunft fährt vor. Wir bei Mark-E wissen, was Menschen von einem modernen Energiedienstleister erwarten. Und das seit über 100 Jahren. Mark-E gehört zur ENERVIE Unternehmensgruppe und zählt zu den

Mehr

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Wir gestalten die Megatrends der Automobilindustrie Sicherheit, Umwelt, Information, erschwingliche Fahrzeuge Sicherheit. Sichere Mobilität. Umwelt. Clean Power.

Mehr

WIR SIND DIE INFORMATIONSFABRIK

WIR SIND DIE INFORMATIONSFABRIK Bereit für Veränderungen: INFORMATIONSFABRIK FÜR IHR UNTERNEHMEN WO ENTSCHEIDUNGEN SCHNELL GETROFFEN WERDEN MÜSSEN LIEFERN WIR DIE FAKTEN i Unsere Lösungen helfen Ihnen unternehmensrelevante Daten zu gewinnen,

Mehr

RDKS in der Zunkunft. Poing, März 2013. Johannes Kraus (Body& Security)/ Stefan Dötsch (Independent Aftermarket)

RDKS in der Zunkunft. Poing, März 2013. Johannes Kraus (Body& Security)/ Stefan Dötsch (Independent Aftermarket) RDKS in der Zunkunft Poing, März 2013 Johannes Kraus (Body& Security)/ Stefan Dötsch (Independent Aftermarket) Continental Corporation 5 starke Divisionen Chassis & Safety Powertrain Reifen ContiTech Electronic

Mehr

Big Data Vernetzung E-Mobilität Der Megatrend in der Autobranche

Big Data Vernetzung E-Mobilität Der Megatrend in der Autobranche Big Data Vernetzung E-Mobilität Der Megatrend in der Autobranche München, 16. Mai 2013 - Kempinski Airport Hotel München Sponsoren: 21.02.2013 Die zentralen Konferenzthemen Braucht das neue Automobil einen

Mehr

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Stuttgart, 18.09.2006 Vector Consulting GmbH, der Anbieter von Prozesstools

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Presseinformation. Web 2.0 im Porsche 918 Spyder Das Infotainmentsystem von S1nn im Detail

Presseinformation. Web 2.0 im Porsche 918 Spyder Das Infotainmentsystem von S1nn im Detail Web 2.0 im Porsche 918 Spyder Das Infotainmentsystem von S1nn im Detail Porsche bietet den Fahrern des Plug-in-Hybrid-Supersportwagens 918 Spyder das erste web-basierte Infotainmentsystem der Welt. Es

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015 9.-10.6. 2015 TAKE YOUR BUSINESS TO THE NEXT LEVEL IN N RNBERG, GERMANY AUTOMOTIVE-ENGINEERING-EXPO.COM AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015 PROZESSKETTE KAROSSERIE VOM KONZEPT ZUR ENDMONTAGE Powered by Automotive

Mehr

PRESSMAPPE: eurofot: die acht zu testenden Systeme. www.eurofot ip.eu

PRESSMAPPE: eurofot: die acht zu testenden Systeme. www.eurofot ip.eu PRESSMAPPE: eurofot: die acht zu testenden Systeme www.eurofot ip.eu eurofot: die acht zu testenden Systeme Adaptive Cruise Control Das System Adaptive Cruise Control (ACC) oder Adaptive Geschwindigkeitsregelung

Mehr

Innovation und Wertschöpfung in der Nutzfahrzeug-Industrie

Innovation und Wertschöpfung in der Nutzfahrzeug-Industrie Innovation und Wertschöpfung in der Nutzfahrzeug-Industrie Michael Hankel Mitglied des Vorstands ZF Friedrichshafen AG 1 26.06.2014 Effizienz für Motion and Mobility Globale Megatrends Gesellschaft, Umwelt

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Motor der globalen Wirtschaft. Die weltweite Automobilproduktion fährt im stabilen Aufwärtstrend. Bayern partizipiert daran überdurchschnittlich

Mehr

»Heute macht das Internet mobil«

»Heute macht das Internet mobil« so. INTERVIEW»Heute macht das Internet mobil Vom Aushängeschild zum Nutzfahrzeug: Die Rolle des Autos hat sich stark verändert. Gründe gibt es viele, Reaktionen bisher zu wenig, findet Automobilexperte

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

InnoSenT Innovative Sensor Technology

InnoSenT Innovative Sensor Technology InnoSenT Innovative Sensor Technology Wettbewerbsfaktor Innovation Thilo Lenhard thilo.lenhard@innosent.de 1 Die Firma InnoSenT GmbH Standort: Donnersdorf, Unterfranken (Entwicklung und Produktion) Gründungsjahr:

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

Digitaler Batteriepass als Schnittstelle zwischen Safety und Security. Dr.-Ing. Florian Schreiner Plattform Sicherheit Infineon Technologies AG

Digitaler Batteriepass als Schnittstelle zwischen Safety und Security. Dr.-Ing. Florian Schreiner Plattform Sicherheit Infineon Technologies AG Digitaler Batteriepass als Schnittstelle zwischen Safety und Security Dr.-Ing. Florian Schreiner Plattform Sicherheit Infineon Technologies AG Infineon Einführung Energieeffizienz Mobilität Sicherheit

Mehr

System Integration. and its compliance testing necessities. Automotive BUS Systems + Ethernet, Stuttgart, 10 Dec 2013.

System Integration. and its compliance testing necessities. Automotive BUS Systems + Ethernet, Stuttgart, 10 Dec 2013. System Integration and its compliance testing necessities Automotive BUS Systems + Ethernet, Stuttgart, 10 Dec 2013 Georg Janker CTO experts in automotive data communication Agenda 1. Motivation 2. Positionierung

Mehr

BILD. Service Knowledge Management. Wissensmanagement im globalen Einsatz Uwe Speh, Volkswagen AG

BILD. Service Knowledge Management. Wissensmanagement im globalen Einsatz Uwe Speh, Volkswagen AG BILD Service Knowledge Management Wissensmanagement im globalen Einsatz Uwe Speh, Volkswagen AG Volkswagen Das Auto Volkswagen Passat - Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 1,6 5,4; CO2-Emissionen

Mehr

Stellenangebote. Multi-Talent, Alleskönner, Teamworker? Entwicklungsingenieur (m/w) Infotainment

Stellenangebote. Multi-Talent, Alleskönner, Teamworker? Entwicklungsingenieur (m/w) Infotainment Entwicklungsingenieur (m/w) Infotainment In Ihrer Funktion als Entwicklungsingenieur im Infotainment-Bereich sind Sie für die Systemintegration dieser Funktionen oder Komponenten ins Fahrzeug verantwortlich.

Mehr

Mehr Schutz für Fahrzeuginsassen. Erfolge der passiven Sicherheitstechnik. neue Funktionen auf der Basis von CAPS. Dr.

Mehr Schutz für Fahrzeuginsassen. Erfolge der passiven Sicherheitstechnik. neue Funktionen auf der Basis von CAPS. Dr. Juni 2007 RF 70409-d Kl Mehr Schutz für Fahrzeuginsassen Erfolge der passiven Sicherheitstechnik neue Funktionen auf der Basis von CAPS Dr. Michael Strugala Entwicklungsleiter des Produktbereichs Insassenschutz

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen.

gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen. gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen. Digitalstrom Digitalstrom Schon zwei Drittel aller Haushalte mit

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Stuttgart, 31. Juli 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

Denkbar? Machbar. Legacy

Denkbar? Machbar. Legacy Denkbar? Machbar. Legacy Legacy Denkbar. Kennen Sie das? Sie haben eine geniale Idee für Ihr Unternehmen: Ein neues Produkt, ein innovativer Service oder die Optimierung eines Arbeitsablaufs. Sie wägen

Mehr

KOMPETENZ IN APPS. Lösungen für Industrie und Mittelstand. Telefon: +49 (531) 22 43 55-0, E-Mail: info@c4cengineering.de, www.c4cengineering.

KOMPETENZ IN APPS. Lösungen für Industrie und Mittelstand. Telefon: +49 (531) 22 43 55-0, E-Mail: info@c4cengineering.de, www.c4cengineering. KOMPETENZ IN APPS Lösungen für Industrie und Mittelstand c4c engineering GmbH kompetenz in Software, Hildesheimer Straße 27, 38114 Braunschweig Telefon: +49 (531) 22 43 55-0, E-Mail: info@c4cengineering.de,

Mehr

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Grünecker E-Auto-Patentindex 2013 Seite 1 von 8 Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Neuer Höchststand bei Patentanmeldungen für Elektro-Autos Kerntechnologien des E-Autos kommen immer

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Zürich, 2. August 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen. TP 4: Security. Dr. Benjamin Glas Robert Bosch GmbH. Seite 1

Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen. TP 4: Security. Dr. Benjamin Glas Robert Bosch GmbH. Seite 1 Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen TP 4: Security Dr. Benjamin Glas Robert Bosch GmbH Seite 1 Security im Automobil zunehmend im Fokus Angriffsmotivation mehr als Diebstahl... Funktionsmanipulation

Mehr

Firmenportrait open4business GmbH. open4business. Softwareentwicklung für Unternehmen

Firmenportrait open4business GmbH. open4business. Softwareentwicklung für Unternehmen Firmenportrait open4business GmbH open4business Softwareentwicklung für Unternehmen Wer sind Wer wir sind Kurzprofil Die open4business GmbH ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungsunternehmen mit Firmensitz

Mehr

SAUTER Vision Center. immer die Übersicht behalten.

SAUTER Vision Center. immer die Übersicht behalten. SAUTER Vision io Center SAUTER Vision Center immer die Übersicht behalten. Moderne Gebäudeautomation ist zunehmend komplex: dank SAUTER Vision Center ist die Überwachung Ihrer Anlage ganz einfach. Die

Mehr

Die Revolution der Automation Software

Die Revolution der Automation Software Anwendungsentwicklung Die Revolution der Automation Software Maschinen und Anlagen müssen immer flexibler und effizienter werden. Das Software- Engineering ist dabei ein immer wichtigerer Zeit- und Kostenfaktor.

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Matrix42 IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 it Service management im Spannungsfeld von Cloud Computing und Enterprise mobility matrix42 Fallstudie: Dr. Schneider

Mehr

Zuverlässig Einfach. Übersichtlich + Datenschutz

Zuverlässig Einfach. Übersichtlich + Datenschutz Zuverlässig Einfach Übersichtlich + Datenschutz Wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen eine vollautomatische und schlüssige steuerliche Kilometererfassung? 24/7 sicheren Zugriff auf die Standorte Ihrer

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Elektrik & Elektronik

Elektrik & Elektronik Kompetenzfeld Elektrik & Elektronik Maximale Spannung ARRK P+Z Engineering Seit fast 50 Jahren unterstützen wir unsere Kunden aus der Automobil-, der Luft- und Raumfahrtindustrie, dem Sonder- und Nutzfahrzeugbau

Mehr

Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen...

Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security www.schleupen.de Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage

Mehr

Vodafone Test & Innovation Center.

Vodafone Test & Innovation Center. Vodafone Test & Innovation Center. Wir bieten Ihnen ideale Bedingungen, um Ihre neuen Hard- und Software-Lösungen aus dem IT- und Kommunikations bereich zu testen und zu optimieren von der ersten Idee

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Presse-Information Seite: 1 / 5

Presse-Information Seite: 1 / 5 Seite: 1 / 5 Weidmüller gibt Antworten zu Industrie 4.0 während der Hannover Messe auf seinem Messestand in Halle 11, Stand B 60 vom 08.04.2013 bis 12.04.2013. Weidmüller Industrie 4.0 Weiterdenken für

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie

Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie Lösungsansätze für Entwicklungsprojekte von Automobilzulieferern Automotive Rheinland: Workshop Finanzierungen Dienstag, 13. November 2007, 16.30 Uhr,

Mehr

SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung

SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung Dr. Christian Allmann Audi Electronics Venture Dr. Michael Glaß Universität Erlangen-Nürnberg Seite 1 Motivation Evolution der Komplexität Cloud-/ schwarmorientierte

Mehr

IT-Development & Consulting

IT-Development & Consulting IT-Development & Consulting it-people it-solutions Wir sind seit 1988 führender IT-Dienstleister im Großraum München und unterstützen Sie in den Bereichen IT-Resourcing, IT-Consulting, IT-Development und

Mehr

Presseinformation. Hirschmann Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul

Presseinformation. Hirschmann Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul auf der Intermodal Europe 2014 in Rotterdam: Stand C70 Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul Autonome Asset Tracking-Lösung für den intermodalen Güterverkehr Nahtlose Überwachung

Mehr

Die Möglichkeiten der Cloud. Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen

Die Möglichkeiten der Cloud. Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Die Möglichkeiten der Cloud Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Warum HP? Weltweiter Support Unser Team aus über 300.000 Mitarbeitern betreut mehr als eine Milliarde

Mehr

Bentley Financial Services

Bentley Financial Services Bentley Financial Services 1 Bentley Financial Services. Zufriedenheit trifft Zeitgeist. Exklusivität inklusive. Ein Bentley. Atemberaubendes Design, ein unvergleichliches Fahrerlebnis, kunstvolle Handarbeit,

Mehr

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel PRESSEUNTERLAGEN AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star Fahrerlos ans Ziel Kernbereiche: Automotive, Print & Paper, Hospital & Healthcare sowie

Mehr

Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus?

Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? 1 EMM Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? 2 Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? Moderne Smartphones und Tablets sind

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Ihr Vorteil durch effizientes Testen

Ihr Vorteil durch effizientes Testen EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM XAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM M EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM EXAM

Mehr

Sicherheit für Ihre Daten. Security Made in Germany

Sicherheit für Ihre Daten. Security Made in Germany Sicherheit für Ihre Daten Security Made in Germany Auf einen Blick. Die Sicherheitslösung, auf die Sie gewartet haben. Sicherheitslösungen müssen transparent sein; einfach, aber flexibel. DriveLock bietet

Mehr

ISMS mit Verinice Schwachstellenmanagement bei Continental Automotive

ISMS mit Verinice Schwachstellenmanagement bei Continental Automotive Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. (24,4 x 11,0 cm) ISMS mit Verinice Schwachstellenmanagement bei Continental Automotive www.continental-corporation.com

Mehr

NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team

NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team H. Köpplinger h.koepplinger@ewf-institute.com Dr. Jan Rehm jan.rehm@iteratec.de Günter Zettler gunter.zettler@tieto.com Christian Waas waas@beauty-locator.de

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

IT-Security-Standardisierung in der Automobilindustrie: Ein Einblick & ein Ausblick

IT-Security-Standardisierung in der Automobilindustrie: Ein Einblick & ein Ausblick IT-Security-Standardisierung in der Automobilindustrie: Ein Einblick & ein Ausblick Marko Wolf ESCRYPT GmbH Embedded Security KITS Konferenz 2014, 30. Juni 2014 DIN Koordinierungsstelle IT-Sicherheit (KITS)

Mehr

> einfach mehr schwung

> einfach mehr schwung > einfach mehr schwung Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. unternehmensprofil VO r sta n d & Pa rt n e r CE O Robert Sz i l i ns ki CF O M a

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Design des Kabelbaums Das Potenzial der Zukunft. Ein innovativer Ansatz zur Prozessoptimierung für das Kabelstrangdesign

Design des Kabelbaums Das Potenzial der Zukunft. Ein innovativer Ansatz zur Prozessoptimierung für das Kabelstrangdesign Design des Kabelbaums Das Potenzial der Zukunft Ein innovativer Ansatz zur Prozessoptimierung für das Kabelstrangdesign Rahmenbedingungen Viele der heutigen Innovationen passieren im E/E-Umfeld Gleichzeitig

Mehr

IVS Symposium 2012 CarSharing Möglichkeiten der CarSharing-Technik heute und in Zukunft

IVS Symposium 2012 CarSharing Möglichkeiten der CarSharing-Technik heute und in Zukunft IVS Symposium 2012 CarSharing Möglichkeiten der CarSharing-Technik heute und in Zukunft 1 Über uns Zahlen und Fakten Gründung mit Patent für elektronisches Car-Sharing System in 1997 Marktführer für Car-Sharing-Systeme

Mehr

Dell bietet gemeinsam mit Partnern Lösungen für Network Functions Virtualization an

Dell bietet gemeinsam mit Partnern Lösungen für Network Functions Virtualization an Dell bietet gemeinsam mit Partnern Lösungen für Network Functions Virtualization an Datum: 25.02.2014 19:57 Kategorie: IT, New Media & Software Pressemitteilung von: Dell * Dell und Red Hat bauen ihre

Mehr

Vorstellung Diplomarbeit

Vorstellung Diplomarbeit Vorstellung Diplomarbeit Entwurf und Implementierung eines BUS-Moduls für das Automatisierungswerkzeug ECU-TEST engineering software test Gliederung Einleitung Überblick Testautomatisierung Kurzvorstellung

Mehr

Jahrespressekonferenz der AUDI AG

Jahrespressekonferenz der AUDI AG Jahrespressekonferenz der AUDI AG Jahrespressekonferenz der AUDI AG Rupert Stadler Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG Auslieferungen an Kunden, Marke Audi 2009 2010 Veränderung Januar 56.138 77.821

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Forward thinking IT solutions

Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience Verwenden Sie den H.264 High Profile-Videokomprimierungsstandard und profitieren Sie von atemberaubender HD-Qualität und niedrigeren Gesamtbetriebskosten

Mehr

TRADITION UND MODERNE

TRADITION UND MODERNE TRADITION UND MODERNE Seit mehr als 20 Jahren fertigen wir elektronische Baugruppen und Systeme: Was zunächst einmal als reine Handbestückung begann, ist heute zu einer High-Speed-Produk- tion mit höchster

Mehr

Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen

Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen FINANZEN VERWALTEN SKALIEREN WETTBEWERBSFÄHIG BLEIBEN RISIKEN REDUZIEREN Finanzen verwalten Vermeidung hoher Vorabinvestitionen Nutzung von Mitteln in mehr Bereichen

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008

Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008 Outpost Firewall Pro 2008 Neuigkeiten Seite 1 [DE] Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008 Der Nachfolger der Outpost Firewall Pro 4.0, die neue Version, enthält eine Reihe innovativer Technologien, um

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Schneller Produktiv - Smarte Software macht Inbetriebnahme leicht s0 M. Poguntke - Zukunftsfabrik Industrie 4.0-04.02.2015

Schneller Produktiv - Smarte Software macht Inbetriebnahme leicht s0 M. Poguntke - Zukunftsfabrik Industrie 4.0-04.02.2015 Schneller Produktiv - Smarte Software macht Inbetriebnahme leicht s0 M. Poguntke - Zukunftsfabrik Industrie 4.0-04.02.2015 Agenda 1 Das Unternehmen WEISS 2 Industrie 4.0 - Unsere Interpretation 3 WAS WEISS

Mehr

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste.

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste. Designed und entwickelt von X PAD für Android eröffnet eine neue Welt auf der Android Plattform. Auf dieser für mobile Geräte am weitesten entwickelten und technologisch fortschrittlichsten Plattform haben

Mehr

Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom

Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom Anwenderfall Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom IT-Überwachung und das Internet der Dinge". Inhalt Situation... 3 Lösung... 4 Kontakt... 6 Blue Elephant Systems... 6 Copyright... 6 BLUE ELEPHANT SYSTEMS

Mehr

Klein und zuverlässig, diese beiden Anforderungen muss die Steuerungstechnik. bei Motorrädern der Spitzenklasse meistern, erklärt Jürgen

Klein und zuverlässig, diese beiden Anforderungen muss die Steuerungstechnik. bei Motorrädern der Spitzenklasse meistern, erklärt Jürgen Starrflex-Leiterplatte legt sich zuverlässig in jede Kurve Motorradsport stellt an Technik und Material die höchsten Anforderungen: rasantes Tempo, extreme Lastwechsel in Kurven, Seite 1 von 5 hochsommerliche

Mehr

Willkommen. I Willkommen I

Willkommen. I Willkommen I Willkommen 2 I Willkommen I Kompetenz I Auf uns können Sie sich verlassen Die PROFI Engineering Systems AG ist ein mittelständisches Systemhaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Seit über 30 Jahren unterstützen

Mehr

Smart Home Offene Plattformen werden sich durchsetzen

Smart Home Offene Plattformen werden sich durchsetzen Smart Home Offene Plattformen werden sich durchsetzen Holger Knöpke, VP Connected Home 4. März 2014 Streng vertraulich, Vertraulich, Intern Autor / Thema der Präsentation 03.03.2015 1 3 Kernfragen Welche

Mehr