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1 item 1 Kundenmagazin der IT-Informatik GmbH Ausgabe 01/2012 Juli Grenzenloser Workspace Desktop-Geräte, Notebooks sowie virtuelle Arbeitsplatzumgebungen müssen stets reibungslos und ausfallsicher laufen. mehr lesen > Seite 4 Blutgruppe mit plus:faktor Für eine innovative Registrierung von potenziellen Blutstammzellspendern hat die Blutspende SRK Schweiz AG zusammen mit der IT-Informatik GmbH einen Online- Registrierungsprozess in Betrieb genommen. mehr lesen > Seite 8 Immer unter Strom Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima beschloss der Bundestag, auf Atomenergie beziehungsweise Atomstrom zu verzichten. mehr lesen > Seite 10

2 editorial item 01/2012 Grenzenloser Workspace Seite 4 Liebe Leserin, lieber Leser, Maximum Mobility Seite 5 auch diese Ausgabe der item steht ganz unter dem Motto Dynamisierung und Flexibilisierung, das sich die IT-Informatik GmbH auf die Fahnen geschrieben hat. Ein Beispiel dafür ist das Workspace Management (Seite 4). Damit versetzen wir Unternehmen in die Lage, den rasanten technologischen Weiterentwicklungen zu folgen, der zunehmenden Mobilität ihrer Mitarbeiter gerecht zu werden und gleichzeitig die Sicherheit zu gewährleisten. Bei der Entwicklung von Individualsoftware wiederum macht ein agiles Projektmanagement die Prozesse flexibel und dynamisch und erreicht damit den größten Kundennutzen (Seite 6). Für effiziente Beschaffungsprozesse, voll ins SAP-System integriert, sorgt bei der Unternehmensgruppe Etimex die E-Procurement-Lösung der IT-Informatik GmbH (Seite 3). auf unsere bewährte Strategie, gemeinsam mit Kunden und Partnern Branchenlösungen marktreif zu entwickeln in diesem Fall mit der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH und unserem langjährigen Kooperationspartner Voith IT Solutions. Viel Spaß beim Lesen! Ihr Günter Nägele Alles Scrum Seite 6 Blutgruppe mit plus:faktor Seite 8 Immer unter Strom Seite 10 Spannend ist unsere Entwicklung einer passgenauen Branchenlösung für Energieversorgungsunternehmen (Seite 10). Damit können diese ein effizientes Betriebs- und Servicemanagement gewährleisten. Dabei setzen wir Sucht-Surfer Seite 12 Der Stoff, aus dem Erfolge sind Seite 14

3 SAP etimex 2 3 Bestens beschafft E-Procurement für Etimex-Gruppe KUNDEN-steckbrief Für effiziente Beschaffungsprozesse, voll ins SAP-System integriert, sorgt bei der Unternehmensgruppe Etimex die E-Procurement-Lösung der IT-Informatik GmbH. Branche: Kunststoffverarbeitung Mitarbeiter: 900 Stammwerk: Dietenheim (Ulm) Standorte: Deutschland, Tschechien, USA Gründung: 1950 Die Verarbeitung von Kunststoff ist das Geschäft der Etimex-Unternehmensgruppe. Menüschalen für Fertiggerichte und Tiernahrung gehören ebenso zum Produktportfolio wie Folien für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie sowie Blasformund Spritzgusskomponenten für die Automobil- und Hausgerätebranche. Die Zentrale der Unternehmensgruppe befindet sich in Dietenheim bei Ulm, produziert wird an vier Standorten in Deutschland, im osteuropäischen Ausland und in den USA. Die Beschaffungsprozesse sind dezentral organisiert. Um sie besser zu steuern und zu optimieren, setzt Etimex seit April 2012 auf die E-Procurement-Lösung aus der factor:plus -Suite der IT-Informatik GmbH. Über diese Plattform werden aktuell für vier Produktionsstandorte C-Artikel für Werkstätten und Instandhaltung sowie Verbrauchs- und Büromaterialien beschafft. Eingebunden sind diverse Lieferanten der Unternehmensgruppe aus dem Inland, die ihre Produktdaten nun direkt und automati- siert übermitteln. Über Kataloge können die Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten ihre Bestellungen aufgeben, die zentral gebündelt an die Lieferanten weitergegeben werden. Genehmigungs-Workflows bilden die Beschaffungsrichtlinien von Etimex effizient im System ab. Die E-Procurement- Lösung unterstützt die Benutzer aktiv, indem sie per über neu zu bearbeitende Vorgänge informiert. Beispielsweise benachrichtigt sie Vorgesetzte über neue Bestellungen, die zu genehmigen sind. Und sie teilt den Bestellern mit, wenn für eine Lieferung der Wareneingang gebucht werden muss. Die Abwicklung erfolgt voll integriert ins SAP-Backend von Etimex. Die Daten zu den Bestell- und Wareneingangsprozessen werden durch standardisierte Schnittstellen ins SAP-System von Etimex übermittelt. Den Betrieb der E-Procurement-Lösung übernimmt die IT-Informatik in ihrem abgesicherten Rechenzentrum. In unserem Werk in Dietenheim, 30 km südlich von Ulm, entwickeln und produzieren wir hochwertige Folien und Menüschalen für kundenorientierte Verpackungslösungen, hauptsächlich in den Bereichen Lebensmittelund Pharmaindustrie. Die neue E-Procurement-Lösung wird bei der gesamten Etimex-Unternehmensgruppe den Beschaffungsprozess für C-Teile flächendeckend entlasten, freut sich Markus Geiges, Einkaufsleiter der Etimex Primary Packaging GmbH. Ein weiterer Schritt kann die automatisierte Rechnungsprüfung sein. Dadurch lassen sich weitere Optimierungspotenziale in der Wertschöpfungskette nutzen. Die E-Procurement-Lösung aus der factor:plus-suite ist eine praxisgerechte Lösung für den Beschaffungsbereich klassischer mittelständischer Unternehmen, die sich wie in unserem Fall um kundenspezifische Anforderungen ergänzen und ins SAP- Umfeld integrieren lässt. Damit können wir durchgängige Prozesse realisieren, so Markus Geiges abschließend.

4 Inside IT Workspace Management Grenzenloser Workspace Workspace Management Desktop-Geräte, Notebooks sowie virtuelle Arbeitsplatzumgebungen müssen stets reibungslos und ausfallsicher laufen. Nur so können Unternehmen den rasanten technologischen Weiterentwicklungen folgen, der zunehmenden Mobilität ihrer Mitarbeiter gerecht werden und gleichzeitig die Sicherheit gewährleisten. Dabei gilt es, diese Workstations sowie die Support-Konzepte laufend zu optimieren. Ob es 50 oder Arbeitsstationen zu verwalten gibt die IT-Informatik GmbH bietet individuelle Lösungspakete für das Workspace Management. Zur Verwaltung der Arbeitsplatzumgebungen bietet die IT-Informatik GmbH Unternehmen ein breites Spektrum an Lösungen von der Beschaffung der Workstations und Software über den Hotlineund Vor-Ort-Support bis hin zur strategischen Planung. Dabei passen die Experten bei der IT-Informatik die Arbeitsplatzlösungen auf die individuellen Kundenbedürfnisse an. So ist der optimale Einsatz gewährleistet, was den Wert der IT-Ressourcen erhöht. Die Kunden haben beispielsweise verschiedene Optionen für die Service Levels, die exakt auf die Anforderungen ihrer Endnutzer-Plattformen zugeschnitten sind. Den Hotline- und Problemmanagement-Support können sie entweder als Vor-Ort- oder Remote-Service wählen. Die Kunden profitieren davon, dass die Workstations technologisch immer auf dem neuesten Stand, sicher sowie weltweit rund um die Uhr verfügbar sind, so Jochen Wöhrle, Leiter des Geschäftsfelds System Solutions. Bei Veränderungen im Geschäftsumfeld stellen die Experten der IT-Informatik GmbH im Rahmen des so genannten Business Continuity Managements sicher, dass die Kunden ihre Geschäftstätigkeit in jeder Situation ohne Unterbrechungen fortführen und gleichzeitig Technologien laufend aktualisieren können. Ein weiterer Vorteil für die Kunden besteht darin, dass die Experten der IT-Informatik GmbH die Betreuungszyklen in die vorhandene Unternehmensumgebung integrieren. Wir erfinden das Rad nicht neu, sondern klinken uns in vorhandene erfolgreiche Mechanismen ein, beispielsweise bezüglich Software-Verteilung, Patch Management oder Help-Desk-Aufgaben. Treten Probleme auf, lassen sie sich dank des Expertenwissens der IT-Informatik GmbH und des definierten Workflows schnell beheben. Der Kundendienst beinhaltet integrierte Prozesse für Supportanfragen sowie Softwarefunktionen für die Selbstreparatur beziehungsweise für Quick Fixes, also fertige Lösungskonzepte. Auch preislich bieten die Dienstleistungen rund um das Workspace Management viele Vorteile. Bei der Beschaffung von Hardware und Software lassen sich dank strategischer Beziehungen zu den weltweit renommiertesten Anbietern Preisvorteile ausschöpfen und durch standardisierte Hardware und Software zudem die Betriebskosten gering halten. Die Kunden haben monatlich planbare Kosten. Die Leistungen lohnen sich für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

5 SAP Mobility 4 5 Maximum Mobility SAP-Anwenderkreis SAP Mobility für den Mittelstand war das Thema des 67. SAP-Anwenderkreises der IT-Informatik GmbH am 11. Mai Rund 40 IT-Leiter und Entscheider kamen zu der Veranstaltung mit Vorträgen der SAP Deutschland GmbH, der ITeanova Consult GmbH und der IT-Informatik GmbH. Während der Produktmanager per Smartphone schnell für seinen Flug eincheckt, greift der Vertriebsmitarbeiter damit auf dem Weg zum Kunden auf die brandneue Produktbroschüre zu. Der Produktionsleiter wiederum genehmigt mit seinem Tablet-PC noch nach Feierabend von zu Hause aus aktuelle Bestellungen. Möglich machen das mobile Anwendungen. Vielfältige Lösungen für die Bereiche Personalwesen, Vertrieb, Service, Beschaffung und Finanzen stellten Referenten der SAP Deutschland GmbH vor. Die SAP-Mobility-Plattform Sybase Unwired Platform (SUP) ist jeweils die Basis. Mit ihr lassen sich Unternehmensanwendungen mit den Smartphones und Tablet-PCs der Mitarbeiter verbinden. Der große Vorteil: Die Plattform bündelt die Verbindungen an zentraler Stelle und stellt sicher, dass alle Daten stets auf dem aktuellen Stand sind. Damit sind die Zeiten vorbei, in denen die Entwickler für jedes Gerät und jede IT-Anwendung eine eigene Schnittstelle programmieren mussten. Ein Produktionsplanungscockpit stellte die Walldorfer ITeanova Consult GmbH vor. Die SAP-integrierte Lösung dient der effizienten Produktionsplanung inklusive Kapazitäts- und Bedarfsplanung. Sie bildet die jeweils aktuelle Situation in Vertrieb, Produktion und Einkauf ab und zeigt Ausnahmesituationen an, sodass auch die priorisierte Abarbeitung von Fertigungsrückständen erleichtert wird. Prozesse lassen sich simulieren, sodass Alternativen und ihre Auswirkungen analysiert werden können. Durch regelbasierte Planungsalgorithmen lässt sich der Planungsaufwand deutlich reduzieren. Wie bei jedem SAP-AK gab es Raum und Zeit für Gespräche, Diskussionen und den Erfahrungsaustausch auch anschließend am Grillbuffet auf der Sonnenterrasse des neuen Gebäudes der IT-Informatik GmbH über den Dächern von Ulm. Auch die IT-Informatik GmbH präsentierte ihre Mobility-Lösungen auf Basis der Sybase Unwired Platform (SUP). Mit ihnen lassen sich mobile Anwendungen wie Web Apps, SAP Standard Apps sowie individuelle Apps erstellen und verwalten. Eine sichere Verbindung aller wichtigen Gerätetypen mit verschiedensten Backend-Datenquellen ist jeweils gewährleistet.

6 Inside IT Softwareentwicklung Alles Scrum? Agiles Projektmanagement eine Antwort auf schnelle Veränderungen Bei der Entwicklung von Individualsoftware bringt ein agiles Projektmanagement mit partnerschaftlichem Vorgehen und Abrechnung nach Leistung oft den größten Kundennutzen. Wer eine Individualsoftware benötigt, kennt die Herausforderung: Zu Beginn hat man zwar eine Idee, noch lässt sich aber nicht im Detail festlegen, was die Software können soll und muss. Betraut man einen externen Dienstleister mit der Entwicklung, müssen die Spezifikationen für die Vertragsgrundlage dennoch bereits ausführlich ausgearbeitet sein. Das ist zu Beginn der Entwicklung aber oft noch gar nicht möglich, weiß Martin Steinle, Projektleiter und Professional Scrum Product Owner bei der IT-Informatik GmbH. Meistens verändern sich die Rahmenbedingungen während der Projektlaufzeit und damit auch die Anforderungen an die Software. Interpretationsspielraum bei den Spezifikationen kann zudem dazu führen, dass der Dienstleister an den Wünschen des Kunden vorbeientwickelt. Oder aber es passiert, dass der Kunde zwar das bekommt, was er bestellt hat was aber gar nicht das ist, was er tatsächlich braucht. Denn häufig stellen Auftraggeber am Ende des Projekts fest, dass die Spezifikationen nicht zum maximalen Nutzen führen. Anpassungen kosten dann viel Zeit und Geld. Zielführend ist die agile Vorgehensweise insbesondere bei längerfristigen Projekten. Immer agil bleiben Um diese Nachteile zu überwinden, gibt es das agile Vorgehensmodell Scrum. Scrum heißt auf Deutsch Gedränge und will genau das umgehen. Die Idee dahinter: Die meisten modernen Entwicklungsprojekte sind zu komplex, um vorab planbar zu sein. Die Projektabwicklung nach Scrum verläuft in zwei- bis vierwöchigen Iterationen, in denen die Software Feature für Feature entwickelt wird. Während der einzelnen Iterationen lässt sich die erste Idee immer genauer eingrenzen und daraufhin analysieren, ob mit dem eingeschlagenen Weg das geplante Ziel erreicht wird. Bereits nach der ersten Iteration ist eine lauffähige Software vorhanden eine gute Basis, um die Umsetzung zu validieren. Nach wenigen Iterationen kann das Projektteam Kernfunktionalitäten umsetzen. Weniger wichtige Features implementiert es später oder sogar gar nicht, falls sich während des Projekts herausstellt, dass sie nicht benötigt werden. Dass sich Anforderungen ändern, betrachtet ein Scrum-Projektteam als Normalität. Es fokussiert sich auf den Kundennutzen und nicht auf die Spezifikation, so Martin Steinle. Meilensteine werden zeitlich fixiert, um sicherzustellen, dass regelmäßig Feedback stattfindet. Ein Scrum Team organisiert sich selbst und besteht aus einem Scrum Master, einem Product Owner sowie drei bis maximal neun Teammitgliedern. Der Scrum Master ist gegenüber dem Projektteam eine Führungskraft, aber kein Vorgesetzter; er achtet auf die Einhaltung der Scrum-Regeln, berät, gibt Tipps und weist auf Schwierigkeiten hin. Der Product Owner wiederum priorisiert die Anforderungen und ist die Schnittstelle zum Kunden. Die Vorgehensweise Scrum ist zudem darauf angelegt, dass sich die Entwicklung beständig selbst verbessert. Deswegen findet am Ende jeder Iteration eine Retrospektive statt, bei der das Projektteam nicht nur das Produkt, sondern den Prozess selbst analysiert und Verbesserungspotenziale abklopft.

7 6 7 FAKTEN AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Geschichte: Wer hat s erfunden? Jeff Sutherland schuf 1990 in einem Projekt eine neue Rolle für die Projektleiter. Diese wurden zu Teammitgliedern und ihre Rolle war eher die eines Moderators als die eines Managers. Ken Schwaber veröffentlichte 1996 den ersten Konferenzbeitrag über Scrum. Nutzen: Die Werte der agilen Software-Entwicklung haben Jeff Sutherland, Ken Schwaber und andere Experten 2001 im Agilen Manifest formuliert: Funktionierende Software schätzen wir mehr als umfassende Dokumentation. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden schätzen wir mehr als Vertragsverhandlung. Reagieren auf Veränderung schätzen wir mehr als das Befolgen eines Plans. Fazit: Das heißt, obwohl wir die Werte auf der rechten Seite wichtig finden, schätzen wir die Werte auf der linken Seite höher ein. Tatsächliche Lösung am Projektende Tatsächlicher Verlauf Teilergebnisse Projekt- beginn Transparenz versus Festpreis Wie aber behält der Kunde die Kosten im Griff? Zu Beginn wird so weit spezifiziert, dass sich ein grober Budgetrahmen festlegen lässt. Die Abrechnung erfolgt dann nach Aufwand, erklärt Martin Steinle. Transparenz für den Kunden entsteht durch die exakte und detaillierte Zeiterfassung in Form wöchentlicher Berichte. Zudem kann der Kunde den Projektfortschritt stets kontrollieren, da er Zugriff auf die Projektplanungswerkzeuge hat und am Ende jeder Iteration ein Review anberaumt ist. Zudem kann der Kunde nach jeder Iteration aus dem Projekt aussteigen, ohne viel Geld zu verlieren: Der Anteil teilfertiger Anforderungen ist minimal. Die IT-Informatik GmbH entwickelt nicht nur Individual-Software nach Scrum, sondern bietet ihr Wissen und ihre Erfahrung auch für Inhouse-Entwicklungen an. Das heißt, sie berät die Kunden bei der Einführung agiler Vorgehensweisen und schult die Mitarbeiter. Zertifizierte Mitarbeiter bei der IT-Informatik wie Certified Scrum Master und Professional Scrum Product Owner sorgen für die hohe Qualität der Prozesse. Entscheidungs- spielräume Scrum for Space Iteration Geplante Lösungen Unschärfe im Projektverlauf abnehmend Die Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG in Backnang entwickelt, fertigt und vertreibt Systeme und Geräte für die Telekommunikation via Satellit. Für die Satellitenkomponenten sind intensive Tests außerordentlich wichtig. Umfassende Prüfvorschriften definieren, wie und in welchem Umfang die Komponenten getestet werden müssen. Das Ziel des Unternehmens war es, mit Hilfe eines Generators die Zeiten für die Erstellung der Prüfschriften zu reduzieren. Mit der Entwicklung des Generators betraute Tesat-Spacecom die IT-Informatik GmbH, die dafür die Vorgehensweise Scrum wählte. Dank dieser Entscheidung konnte das Projektteam flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren. Beispielsweise kamen im Laufe des Projekts neue Abteilungen dazu, die ganz unterschiedliche Prüfvorschriften haben. Daher entschied sich das Scrum-Projektteam, ein generisches Modell zu entwickeln, mit dem sich die Prüfvorschriften flexibel zusammenstellen lassen. Der Benutzer wählt nun für seine Prüfvorschrift ein vordefiniertes Layout, das er nur noch ausfüllen muss. Der Generator speichert die Daten in einer Datenbank und übergibt sie strukturiert an die jeweilige Test-Software. Nach 25 Iterationen, also nach rund einem Jahr, ist der Prüfvorschriften-Generator seit März 2011 erfolgreich im Einsatz.

8 factor:plus Blutspende SRK Schweiz AG Blutgruppe mit plus:faktor Online-Registrierung von Blutstammzellspendern für die Blutspende SRK Schweiz AG Für eine innovative Registrierung von potenziellen Blutstammzellspendern hat die Blutspende SRK Schweiz AG zusammen mit der IT-Informatik GmbH einen Online-Registrierungsprozess in Betrieb genommen. In der Schweiz erkranken jährlich über 700 Menschen an Leukämie oder anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen des Knochenmarks. Oft ist ihre einzige Chance auf Genesung, dass in der weltweit vernetzten Datenbank Blutspende SRK Schweiz ein geeigneter Blutstammzellspender gefunden wird. Blutspende SRK Schweiz mit Sitz in Bern ist eine eigenständige, gemeinnützige Aktiengesellschaft innerhalb des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), welches die bedeutendste medizinische Hilfsorganisation der Welt ist. Eminent wichtig ist es, dass sich ständig neue potenzielle Spender registrieren und typisieren lassen, um so die Chance auf Genesung bei erkrankten Menschen zu erhöhen. Dafür geht Blutspende SRK Schweiz nun zusammen mit der IT-Informatik GmbH innovative Wege. Auf Basis der Lösung factor:plus hat der Ulmer IT-Dienstleister einen neuen Online- Registrierungsprozess entwickelt. factor:plus ist eine gezielte Ergänzung von ERP-Systemen, basierend auf aktueller Web-Technologie, jeweils integriert ins vorhandene ERP- Backend des Kunden. Damit gelangt der potenzielle Blutstammzellspender nun über den neuen Webauftritt (www.sbsc.ch, ch) zur Online-Registrierung. Auf dem Online-Formular kann er sich anhand eines fünfstufigen Fragebogens als Spender registrieren. Da die Schweiz multilingual ist, gibt es den Fragebogen zur Registrierung in vier Sprachen. Diese sensiblen, personenbezogenen Daten sind sicherheitstechnisch geschützt. Nach einer Prüfung der Spenderdaten werden die Informationen automatisch ins Backend-System der Blutspende SRK Schweiz übernommen. Von dort aus erhält der Spender mit der Post ein Wattestäbchenset für die Registrierung, sodass nach deren Rücksendung und Typisierung der Spender in das Schweizer Register für Blutstammzellspender aufgenommen werden kann.

9 8 9 Das Baukastenprinzip von factor:plus bietet maßkonfektionierte Software-Lösungen auf der Grundlage von vorgefertigten Bausteinen, die individuelle Prozesse bedarfsgerecht abbilden. Dieses Konzept ermöglicht den gezielten Einsatz von factor:plus dort, wo die Basisfunktionen bestehender Systeme nicht ausreichen oder nicht schnell und kostengünstig auf sich verändernde Gegebenheiten angepasst werden können. Damit richtet sich die IT-Informatik an mittelständische Unternehmen, die im intelligenten Einsatz schlanker DV-Lösungen einen entscheidende Erfolgsfaktor im Streben nach Rendite und Marktanteilen sehen. In diesem Sinne ist der Name factor:plus Programm und steht für den Mehrwert seiner Lösungen. KUNDEN-steckbrief Betrieben wird die factor:plus-plattform für Blutspende SRK Schweiz im abgesicherten Internet-Rechenzentrum der IT-Informatik in Ulm. Die beiden Aspekte des externen Betriebs und der Datensicherheit waren für Blutspende SRK Schweiz entscheidende Kriterien für die Auswahl des IT-Partners. Seit Februar 2012 ist diese Online-Lösung auf Basis von factor:plus für Blutspende SRK Schweiz im Einsatz und sorgt dafür, dass sich ständig neue potenzielle Blutstammzellspender online registrieren. Branche: HIlfsorganisation Mitarbeiter: Ehrenamtlich: mehrere Gründung: 1939 Aufgaben der Dachorganisation Blutspende SRK Schweiz sind: einheitliche, gesamtschweizerische Führung der Blutspende SRK Schweiz, nationale Steuerung der Blutbeschaffung, Gewährleistung von Sicherheit und Qualität von der Blutspende bis zum Produkt, Sicherstellung von einheitlichen Vorschriften, Methoden und Instrumenten in allen 13 regionalen Blutspendediensten, laufende Verbesserung der Effizienz zur Senkung der Gesundheitskosten, kontinuierliche Verbesserung der Kommunikation in der gesamten Schweiz.

10 SAP Workforce-Management-System Immer unter Strom SAP-Workforce-Management-System für Energieversorgungsunternehmen Die Energiewende in Deutschland stellt die Stromnetze vor neue Herausforderungen. Damit die Energieversorgungsunternehmen ein effizientes Betriebs- und Servicemanagement gewährleisten können, entwickelt die IT-Informatik GmbH gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner Voith IT Solutions eine passgenaue Branchenlösung. Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima beschloss der Bundestag, auf Atomenergie beziehungsweise Atomstrom zu verzichten. Deutschland soll unabhängig von Kernenergie werden. Das Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Bruttostromverbrauch bis 2050 auf zirka 80 Prozent zu erhöhen. Allerdings ist es nicht damit getan, die Art der Stromerzeugung zu ändern. Der Einstieg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien kann nicht mit den Stromnetzen von gestern funktionieren weder was die Länge, Kapazität und Lage der Leitungen noch ihre Technik anbetrifft. Denn Windund Sonnenkraftwerke liefern keine konstante Leistung, sondern unterliegen natürlichen Schwankungen. Um den Strom zur richtigen Zeit an die richtige Stelle zu bringen, muss die Infrastruktur der Stromversorgung dezentral aufgebaut sein. Eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung sicherzustellen, ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Für die Überwachung und Wartung der Netze sind IT-gestützte Lösungen notwendig. Denn das effiziente Management von investitions- und wartungsintensiven mobilen und stationären Anlagen und Geräten spielt eine Schlüsselrolle, um die konstante Versorgung sowie die Ausfallsicherheit der Netze sicherzustellen sowie Kosten- und Servicestrukturen zu optimieren. Eine solche Lösung entwickelt die IT-Informatik GmbH für die SWU Stadtwerke Ulm/Neu- Ulm GmbH. Dabei setzt die IT-Informatik GmbH auf ihre Strategie, gemeinsam mit Kunden und Partnern Branchenlösungen marktreif zu entwickeln wie sie es beispielsweise bei der Entwicklung einer umfassenden Retail-Lösung gemeinsam mit der Müller Ltd. & Co. KG bereits erfolgreich realisiert hat. Unsere Strategie sieht vor, eine Lösung zunächst für einen Kunden zu entwickeln, sie aber so weit zu standardisieren, dass sie sich bei weiteren Unternehmen der Branche einsetzen lässt, erklärt Frank Frieb, General Sales Manager bei der IT-Informatik GmbH. Entwicklungs- und Vertriebspartner sind in diesem Fall die Voith IT Solutions GmbH sowie die Schweizer Orianda Solutions AG, ein Spezialist für SAP-Portaltechnologie, Instandhaltung und Logistik. Massiver Bedarf für Branchenlösung Grundlage der neuen Lösung ist eine innovative Lösung für das Asset Lifecycle Management (ALM). Diese ALM-Lösung erhöht die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Anlagen. Unser Ziel ist es, ein ganzheitliches Workforce-Management-System auf Basis von SAP zu entwickeln, das perfekt auf die Bedarfe von Energieversorgungsunternehmen abgestimmt ist, so Frank Frieb. Schließlich gibt es am Markt durch die Energiewende einen massiven Bedarf. Ende 2012 marktreif Eine Grobkonzeptphase mit der SWU ist bereits abgeschlossen, die Umsetzung und Detailausprägung hat begonnen. Mit rund Mitarbeitern ist die SWU für die Energie-, Trinkwasser- und Erdgasversorgung sowie für Telekommunikationsdienstleistungen und den Nahverkehr zuständig. Mit ihren Dienstleistungen versorgt die SWU nicht nur die Region Ulm/Neu-Ulm, sondern auch Kunden über die Landesgrenzen Baden-Württembergs und Bayerns hinaus. Für das Betreiber- und Servicemanagement hat die SWU aktuell diverse Insellösungen

11 gute Gründe für das SAP-Workforce- Management-System: im Einsatz, darunter SAP- sowie Non-SAP- Lösungen. Diese werden manuell gesteuert und ohne mobile Unterstützung abgewickelt. Dank des neuen SAP-Workforce-Management-Systems soll der derzeitige Medienbruch beseitigt und der gesamte Prozess durchgängig elektronisch unterstützt und abgewickelt werden, betont Frank Frieb. Ziel der SWU-Unternehmensgruppe ist es, die Prozesse der Ausführungsplanung und -abwicklung sicherzustellen und so zu optimieren, dass sich Kosten reduzieren lassen und gleichzeitig die gesetzlich vorgeschriebenen Sorgfalts- und Dokumentationspflichten gewährleistet sind. Ende 2012 soll das System produktiv gehen. Es basiert auf dem SAP-Standard, wobei das Modul Plant Maintenance (PM) eine besonders wichtige Rolle für die angestrebten Funktionen spielt. Zentrale Bestandteile übernehmen ergänzend das SAP NetWeaver Portal sowie SAP Business Intelligence. Mit dem Workforce-Management-System lassen sich dann alle wirtschaftlichen und technischen Kennzahlen transparent und aktiv nutzbar machen. Die automatisierte Zustandsüberwachung, die Generierung von Störmeldungen sowie die Steuerung von Wartungsaufgaben sind wichtige Funktionen der Software. Durch die Portalfunktion sind die Daten online immer verfügbar, möglich ist zudem ein flexibles, webbasiertes Reporting. Damit ist eine präventive Instandhaltung von Anlagen möglich. Denn nicht nur die Serviceprozesse lassen sich so beständig optimieren, auch Störungen lassen sich besser analysieren. Ein besonderes Augenmerk legen die Entwicklungs- und Vertriebspartner darauf, dass die Lösung stationär und mobil ist, besonders benutzerfreundlich handhabbar und rollen- sowie gruppenspezifisch verwaltet werden kann. Individuell anpassbar Mit dieser Branchenlösung werden Service- und Kommunikationsprozesse effizienter, da alle Informationen klar strukturiert und zusammenhängend zur Verfügung stehen, beschreibt Frank Frieb die Vorteile. Sobald die Lösung bei der SWU produktiv im Einsatz ist, wird die IT-Informatik GmbH die Lösung weiter vermarkten. Den Umfang der Branchenlösung kann jeder Kunde nach seinen Bedürfnissen sowie abgestimmt auf seine jeweilige IT- und Produktstrategie zusammenstellen. Jedes Unternehmen entscheidet individuell, welche Betriebsdaten aufgenommen und ausgewertet werden sollen. Schrittweise Erweiterungen sind stets möglich. Durch die Portalfunktion lässt sich auch die Oberfläche der Lösung an die Wünsche des Kunden flexibel anpassen. Vielsprachige Systemdaten und Benutzeroberflächen ermöglichen den globalen Einsatz in multinationalen Projekten. Damit ist ein wichtiger Schritt für zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung getan. 1 Strategische Anwendungsplattform für alle Geschäftsbereiche 2 Integration aller relevanten Prozesse und Daten sowie aller logistischen und kaufmännischen Prozesse in einer IT-Plattform, ohne Medienbrüche 3 Sicherstellung von Compliance (Dokumentation, Nachvollziehbarkeit) 4 Investitionssicherheit durch weitgehende Nutzung von SAP-Standards 5 Integrationsfähigkeit in bestehende IT-Landschaft; keine IT- und Prozess-Inseln 6 Zukunftsfähigkeit durch Investitionsschutz und flexible Erweiterbarkeit 7 Einfache Nutzung mit nachweislich hoher Nutzerakzeptanz 8 Kostenoptimierung durch Minimierung von Lizenzaufwand und Hardwarebedarf (z. B. kein zusätzlicher Lizenzaufwand bei bestehenden SAP-Usern) 9 In der Praxis bewährte Lösung mit vielen, bereits vorhandenen Business-Funktionen, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden 10 Eigenbetrieb, -support, -entwicklung möglich; Reduzierung der Lieferantenabhängigkeit

12 Engagement Jugendarbeit Sucht-Surfer Fachtag Mediensucht Im Rahmen ihres sozialen Engagements unterstützt die IT-Informatik GmbH den Verein Arkade. Mit dem Jugendhilfeangebot JuMeGa (Junge Menschen in Gastfamilien) vermittelt der Verein entwicklungsbeeinträchtigte und seelisch behinderte Kinder und Jugendliche in Gastfamilien. Diese oft bindungsgestörten Jugendlichen sind besonders gefährdet, eine Internetsucht zu entwickeln. Um die Arkade-Mitarbeiter umfassend über das Thema zu informieren, hat die IT-Informatik GmbH am 24. April 2012 einen ganztägigen Fachtag zum Thema Mediensucht veranstaltet. Computerspielsucht gilt als eine Verhaltensstörung, die vor allem Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 29 Jahren betrifft. Hauptsächlich sind männliche Jugendliche gefährdet. Bei weiblichen Nutzern zeigen sich zunehmend Missbrauchstendenzen in Bezug auf Soziale Netzwerke und Chatsucht. Theoretisches Wissen und praktische Beispiele zum Thema Mediensucht präsentierte Medienpädagoge Jürgen Eberle den insgesamt zwölf JuMeGa -Mitarbeitern beim Fachtag Mediensucht, der in den neuen Räumlichkeiten der IT-Informatik GmbH stattfand. Der Medienpädagoge setzt sich seit Jahren intensiv mit der Nutzung und Wirkungsweise von digitalen Medien auseinander und fördert junge Menschen darin, einen selbstbestimmten Umgang mit neuen Medien zu bewahren. Gemeinsam mit ihm entwickelten die JuMeGa -Mitarbeiter Lösungen, wie betroffene Jugendliche betreut und die Gastfamilien beraten werden können. Der Fachtag war ein perfekter Mix aus Theorie und Praxis, sagte JuMeGa -Betreuer Norbert Gentz. So hat Jürgen Eberle anhand populärer Videospiele gezeigt, was genau die suchtgenerierenden Elemente sind, so Norbert Gentz weiter. Beim Computerspiel Sims beispielsweise, dem meistverkauften PC-Spiel überhaupt, tauchen die Spieler in ein komplett neues Leben ein angefangen vom Gang ins Fitnessstudio bis zur Gründung einer Familie und entziehen sich so der Realität. Neurobiologische Studien zeigen, dass die Suchtmechanismen im Gehirn zwischen einer Mediensucht und stoffgebundenen Süchten wie beispielsweise bei Kokainkonsum vergleichbar sind, erklärte Jürgen Eberle. Es werden vermehrt körpereigene Glückshormone (so genannte Neurotransmitter) wie Dopamin ausgeschüttet, die dem Belohnungssystem zugeordnet sind und darüber ein Suchtverhalten begünstigen können. Die etablierten Methoden aus der klassischen Drogentherapie lassen sich daher erfolgreich in der Therapie von Mediensucht und Missbrauchsverhalten anwenden und werden um einige Behandlungselemente speziell in Bezug auf das Medienverhalten erweitert. Im Gegensatz zur klassischen Drogensuchttherapie ist allerdings, zumindest bei leichten bis mittleren Störungsbildern, eine völlige dauerhafte Medienabstinenz gar nicht notwendig. Ziel ist es vielmehr, einen reflektierten, selbstbestimmten Umgang mit Computer

13 12 13 KUNDEN-steckbrief Branche: Soziale Einrichtung Menschen in Betreuung: 170 Außenstellen: Ulm seit 2003, Tuttlingen seit 2006 Junge Menschen in Gastfamilien vermittelt und betreut seit 1997 junge Menschen, die besonders entwicklungsbeeinträchtigt sind und wenig hoffnungsvolle Prognosen haben, in Gastfamilien. Die Betreuungsverhältnisse werden durch ein Team pädagogischer Fachkräfte intensiv begleitet. Es ist ein kreatives, auf den jeweiligen jungen Menschen zugeschnittenes Angebot der Jugendhilfe und kann eine Klientel versorgen, die bisher durch die Maschen der sonstigen Jugendhilfeangebote fällt. und Internet zu erreichen. Wie massiv eine Gefährdung einzuschätzen ist, analysierten die Teilnehmer beim Fachtag gemeinsam anhand konkreter Fallbeispiele. Wir nehmen viele Werkzeuge für den Arbeitsalltag mit unser Dank gilt dem Medienpädagogen Jürgen Eberle und natürlich der IT-Informatik GmbH, so Norbert Gentz. Informationen zum Thema auf der Website von Medienpädagoge Jürgen Eberle: Computersucht Laut einer im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums durchgeführten und im September 2011 in Berlin vorgelegten Studie sind 2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen internetabhängig; 13 Prozent gelten als problematisch in ihrer Internetnutzung. Besonders gefährdet sind bindungsgestörte Jugendliche. Informationen zum Jugendhilfeangebot JuMeGa : GEN/JuMeGa/jumega.html

14 factor:plus Zoeppritz Der Stoff, aus dem Erfolge sind B2C-Shop für Zoeppritz Deckenmode GmbH Nach dem B2B-Shop der Zoeppritz Deckenmode GmbH folgt nun der B2C-Shop. Er bietet den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis. Entwickelt und umgesetzt hat ihn die IT-Informatik auf Basis ihrer bewährten factor:plus -Plattform. Decken, Plaids und Kissen sind das Kerngeschäft der Zoeppritz Deckenmode GmbH, die sie unter der Marke Zoeppritz since 1828 vertreibt. Zudem hat das Unternehmen in den letzten Jahren die Kollektion um Accessoires und Bekleidung erweitert. Der hohe Qualitätsanspruch an die Produkte und den Kundenservice ist für das 40 Mitarbeiter starke Unternehmen oberstes Ziel. Altbewährte und innovative Materialien, extravagante und klassische Dessins, zurückhaltende und gewagte Farbkombinationen spiegeln sich in den Kollektionen wider eröffnete der erste Flagship-Store in München, 2011 folgte der zweite eigene Store in Paris. Neben diesen beiden und dem Outlet-Store in Heidenheim hat Zoeppritz since 1828 weltweit Shop-in-Shops: beispielsweise bei Harrods in London, in den Galeries Lafayette in Paris und im KaDeWe in Berlin. Um dem Endverbraucher die Marke noch näher zu bringen und damit verbunden die Visibilität der Marke zu stärken, haben wir uns im letzten Jahr entschlossen, einen B2C-Shop einzuführen, so Office-Manager Martin Seizinger. Zusätzlich erhält das Unternehmen dadurch ein direktes Feedback vom Endverbraucher auf die gesamte Kollektion. Im Rahmen einer Cross-Channel-Strategie lassen sich zudem Wechselwirkungen zwischen den Kanälen nutzen. Beispielsweise kann sich der Kunde im Online-Shop über die verschiedenen Produkte informieren, dann aber zum Händler gehen, um die Produkte zu fühlen und dort zu kaufen. Wenn der Kunde im Shop war, sich aber noch nicht zum Kauf entschließen konnte, dann kann er das wiederum im Online-Shop nachholen. Seit kurzem ist der neue Shop online. Die technische Umsetzung innerhalb von nur drei Monaten realisiert stammt von der IT-Informatik GmbH. Die Basis des Shops ist die Lösung factor:plus, wie auch beim bereits vorhandene B2B-Shop, den Zoeppritz since 1828 vor Jahren ebenfalls gemeinsam mit der IT-Informatik GmbH entwickelte. Dank des Baukastenprinzips lassen sich mit factor:plus maßgeschneiderte Lösungen realisieren, die die individuellen Prozesse eines Unternehmens bedarfsgerecht abbilden. Eine Zusammenarbeit mit der IT-Informatik GmbH auch bei diesem Projekt lag daher nahe. Die Lösung factor:plus entsprach genau unseren Anforderungen. Zudem ist die IT-Informatik GmbH unser Dienstleister für das Warenwirtschaftssystem SAP, so Martin Seizinger.

15 14 15 Das Baukastenprinzip von factor:plus bietet maßkonfektionierte Software-Lösungen auf der Grundlage von vorgefertigten Bausteinen, die individuelle Prozesse bedarfsgerecht abbilden. Dieses Konzept ermöglicht den gezielten Einsatz von factor:plus dort, wo die Basisfunktionen bestehender Systeme nicht ausreichen oder nicht schnell und kostengünstig auf sich verändernde Gegebenheiten angepasst werden können. Damit richtet sich die IT-Informatik an mittelständische Unternehmen, die im intelligenten Einsatz schlanker DV-Lösungen einen entscheidenen Erfolgsfaktor im Streben nach Rendite und Marktanteilen sehen. In diesem Sinne ist der Name factor:plus Programm und steht für den Mehrwert seiner Lösungen. Umfassende Funktionen, einfache Navigation Das besondere Design sowie umfassende Shop-Funktionalitäten gepaart mit einer einfachen Navigation zeichnen den Online- Shop aus. Hier steht das Einkaufserlebnis im Vordergrund. Verfügbarkeitsprüfungen stehen den Nutzern ebenso zur Verfügung wie ein Store-Locator und die ausgeklügelte Suche nach Materialien, Größen, Farben und Preisen. Die Bestellungs-, Auftrags- und Rechnungsabwicklung sowie das Informationstracking sind komplett ins SAP-System von Zoeppritz since 1828 integriert, hebt Günther Glogger, Leiter E-Business bei der IT-Informatik GmbH, hervor. Wir haben besonders darauf geachtet, dass die Lösung in die vorhandenen Prozesse des Kunden integriert ist, so Günther Glogger weiter. Immer aktuell informiert Eine weitere Besonderheit: Dank eines Produktinformationssystems (PIM) stehen alle produktrelevanten Informationen wie Produkt-, Marketing- und Pressetexte sowie Bilder an einer zentralen Stelle zur Verfügung und werden hier gepflegt. Damit ist gewährleistet, dass im Shop stets die aktuellen Daten über die Verfügbarkeit des gewählten Produkts oder zum aktuellen Status laufender Aufträge angegeben sind. Integriert sind zudem eine Benutzer- und Rollenverwaltung, ein Übersetzungsmanagement sowie Suchund Filterfunktionen. Das PIM steht für den B2C- und B2B-Shop, aber auch für weitere Vertriebskanäle wie Print-Kataloge zur Verfügung. Impressum 1. Ausgabe, Juli 2012 Herausgeber: IT-Informatik GmbH, Günter Nägele Magirus-Deutz-Straße 17, Ulm Telefon (0731) , Telefax (0731) , Redaktion und Text: Gitta Rohling, Auftrag Wort, und Thilo Weisshardt, IT-Informatik GmbH Gestaltung: klarelinie, Agentur für Gestaltung GmbH, Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers unter Angabe der Quelle. Für Feedback, zusätzliche Exemplare etc. bitte an

16 Business Hosting Maßgeschneiderte Lösungen zu kalkulierbaren Fixpreisen Der professionelle Betrieb eigener Server und Applikationen im Unternehmen verursacht regelmäßig hohen Aufwand und Kosten. Zentrale Systeme wie Webshops, ERP-Systeme, Groupwaresysteme, etc. müssen immer höheren Serviceleveln genügen und von überall aus performant und zuverlässig erreichbar sein. Wir bieten Ihnen eine hochgradig individualisierbare Plattform, die dazu prädestiniert ist, auch die komplexesten und performancelastigsten Anforderungen abzudecken, wie es z. B. im ERP-Umfeld der Fall ist maßgeschneidert, zu einem kalkulierbaren Fixpreis. Business-Hosting Leistungen Wir hosten SAP-Systeme auf den unterschiedlichsten Plattformen, so bieten wir AIX, Linux und Windows als Betriebssysteme an und supporten MaxDB, Oracle, DB2, SQLServer als Datenbanken. Neben dem reinen Hosting können wir auch SAP-Basis- Betreuung, Anwendungssupport und Prozessberatung anbieten. IT-Informatik Ulm

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