Summer School Neuer Maschinenbau

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1 Einladung

2 Wer trägt Ihr Unternehmen in die Zukunft? Wer hat das Zeug dazu, gute Ideen von schlechten zu unterscheiden? Wem hören Sie zu? Wer hat das Potenzial, Sie zu überzeugen, Neues zu erproben? Wer denkt an das Ganze, wenn er an Verbesserung denkt? Wer denkt im Tagesgeschäft an Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zum schärfsten Konkurrenten? Kurzum: Wer ist Ihre beste Frau oder Ihr bester Mann? Der neue Maschinenbau erzeugt Marktdruck durch Innovationskraft im Management, in der Wertschöpfung, am Produkt und am Geschäftsmodell. Höchstleistungsunternehmen im Maschinenbau müssen lernen, anders zu denken, um mit hoher Dynamik erfolgreich umzugehen, anstatt unter ihr zu leiden. Im Rahmen der Summer School erlernen die Teilnehmer das Denken der Höchstleister. Dieses Denken hilft Ihnen dabei, Ihren individuellen Weg zu mehr Innovation, besserer Führung komplexer Projekte und besseren Möglichkeiten zur Nutzung der Talente Ihrer Mitarbeiter zu beschreiten. Konkret: Welche Denkhaltung und Praktiken stehen Innovation, Motivation und Leistungsfähigkeit im komplexen Projektgeschäft im Wege und welche sind förderlich? Neben neuen Denkmodellen kommen auch moderne Methoden aus dem Projektmanagement (CCPM), der agilen Entwicklung (Scrum), der Realisierung marktfähiger Innovationen oder der Gestaltung leistungsfähiger Teams zum Einsatz. Die 7 Prinzipien für den neuen Maschinenbau verinnerlichen die Teilnehmer in einer realitätsnahen Simulation. Ziel ist es, die Erkenntnisse direkt in die betriebliche Praxis zu übertragen und so Durchsatz, Termintreue und Durchlaufzeit zu verbessern. Die modernen Erkenntnisse aus Auftragsdurchlauf, Organisationsentwicklung, Soziologie, Psychologie zusammengetragen und aufbereitet für den Maschinenbau der Zukunft. Ihre beste Frau oder Ihr bester Mann erlebt das rasanteste, frischeste, interaktivste und anspruchsvollste Format auf dem Markt. Weil diese Erkenntnisse die Grundhaltungen und das Selbstverständnis des Managements berühren, werden die Teilnehmer die erkannten Kernkonflikte für ihre Geschäftsführer/Vorstände sichtbar machen: Insbesondere schädliche Praktiken werden am letzten Tag gemeinsam mit den Geschäftsführern/Vorständen diskutiert. So wird sichergestellt, dass die Erkenntnisse den Weg in die tägliche Praxis finden. Summer School Neuer Maschinenbau

3 Altes Denken, neues Denken Altes Denken ist Taylorismus Vorgaben, Standards, Kontrolle. Altes Denken ist insbesondere die Illusion von Planbarkeit, die Illusion von Kontrollierbarkeit und die damit verbundenen Werkzeuge. Altes Denken erzeugt demotivierte Mitarbeiter. Altes Denken erzeugt sinkende Produktivität. Altes Denken bremst die Innovationsgeschwindigkeit und die Durchlaufzeiten. Altes Denken erzeugt überlastete Führungskräfte und führt zu Trägheit im Maschinenbau. Und altes Denken versucht, all die aufgeführten Probleme mit ihrer Ursache zu bekämpfen. Wir nennen das einen Wrong Turn. Der neue Maschinenbau hat hingegen einen anderen Zugang zu seiner eigenen Komplexität und der Dynamik seiner Märkte gefunden. Er bekämpft sie nicht, sondern nimmt sie lustvoll in Gebrauch. Er denkt in Systemen und nicht in Silos, in stummen Modellen anstatt in Regeln. Er hat ein anderes Menschenbild als die Generation vor ihm und entwickelt kontinuierlich seine Systemstrukturen weiter, anstatt Menschen verändern zu wollen. Der erste Tag ist eine intensive und anfangs sicherlich schmerzhafte Auseinandersetzung mit den Denkmodellen innovativer, wendiger Organisationen. Erst durch diesen Kontrast können die Teilnehmer die schädliche Wirkung tayloristischer Ideale, wie z. B. der funktionalen Zerlegung, in ihrer Organisation erkennen. Als Denkwerkstatt konzipiert und angereichert durch zahlreiche interaktive Elemente erlernen die Teilnehmer, welche Werkzeuge modernen Managements Hochleistungs- Maschinenbauer nicht (mehr) einsetzen, denn der Unterschied zwischen Hochleistungs- Maschinenbau und Durchschnitt liegt nicht darin, welche Werkzeuge genutzt werden, sondern vielmehr, welche Werkzeuge die Höchstleister verschmähen. Ein fordernder Erfahrungsaustausch in toller Atmosphäre unter gleichgesinnten Maschinenbauern mit vielen neuen Denkanstößen und Ideen für die kommenden Herausforderungen in einem komplexen Marktumfeld. Uneingeschränkt empfehlenswert für Gestalter und Führungskräfte im Neuen Maschinenbau. Kay Nolte Teilnehmer SummerSchool 2014 Hatlapa Uetersener Maschinenfabrik GmbH & Co. KG Montag Bye-bye alter Maschinenbau! mit Dr.-Ing. Lars Vollmer

4 Team-Performance verstehen und verbessern Zusammenarbeit geht auch im neuen Maschinenbau nur zwischen Menschen und mit Menschen. Betriebswirtschaftlich ausgedrückt: Leistung kann nur im Team entstehen, d. h., High-Performance entsteht durch leistungsstarke Teams. Erst recht in dem hochdynamischen Umfeld des Neuen Maschinenbaus. Die fachliche Expertise Einzelner ist nicht das kennzeichnende Merkmal von Höchstleistung. Höchstleister zeichnen sich vielmehr durch die Bildung von Hochleistungsteams und deren Vernetzung aus. Wesentliche Voraussetzungen für den Aufbau und die Arbeit dieser Konstellationen sind, sich selbst zu verstehen, sich auf andere Menschen einstellen zu können und Arbeit effektiv zu gestalten. Im Seegespräch des ersten Abends erwartet die Teilnehmer Input und diverse interaktive Übungen rund um das Thema Persönlichkeitspräferenzen. Sie erfahren, wie Menschen Kommunikation und Zusammenarbeit deutlich verbessern können. Einblicke in Teamkonstellationen und deren Gestaltung runden den Abend ab. Zu Themenbeiträgen wie Hochleistungsteams fühlt man sich spätestens bei den praktischen Übungen als Teil eines Hochleistungsteams, dass aus Teilnehmern unterschiedlicher produzierender Gewerbe zusammen-gewürfelt wurde. Jede Ernte beginnt mit der Aussaat die nötigen Impulse des Neuen Maschinenbau wurden auf der Summer School definitiv gesät. Christian Dallmayr Teilnehmer SummerSchool 2014 Wilo SE Montagabend Hochleistungsteams mit Silke Hermann

5 Die 7 Prinzipien für den Neuen Maschinenbau Maschinenbau ist anders. Deshalb sind klassische Führungs-Lean-KVP-Seminare für Führungskräfte aus dem Maschinenbau häufig so praxisfern. Am zweiten Tag geht es tief in den spezifischen Sumpf des Maschinen- und Anlagenbaus: mörderische Schwankung im Auftragseingang, unrealistische Liefertermine, halb geklärte Kundenaufträge, Copy-and-paste-Fehler in der Konstruktion, Langläuferteile, verheerende Teileverfügbarkeit in der Vor- und Endmontage, Chaos im Projektmanagement, überlastete Abteilungsleiter und Meister, Entscheidungsschwäche in den Abteilungen, unkalkulierbare Dauer der Inbetriebnahme. Der neue Maschinenbau bietet neue Lösungsmuster für die alten Probleme. Sie erleben am Planspiel TIM, wie die neuen Denkwerkzeuge vom Montag und neue, passende Prinzipien den Auftragsdurchlauf, den Führungsalltag und die Verbesserungsarbeit unter den spezifischen Randbedingungen des Maschinen- und Anlagenbaus dramatisch verbessern. Sie als Teilnehmer schlüpfen z. B. in die Rolle des Projektleiters, Montageleiters oder Vertrieblers. Sie können beobachten, welche Konsequenzen der Einsatz von klassischen Werkzeugen hat. Sie sehen deutlich, dass sich Durchlaufzeit, Prozessqualität, Durchsatz, Mitarbeiterzufriedenheit, Liefertreue und Ertrag durch die neuen Denkwerkzeuge verbessern. Das interaktive Format wiederholter Impuls, Reflektion, Simulation, Beobachtung, Verbesserung hinterlässt tiefe Spuren im Bewusstsein der Teilnehmer. Spaß und Lernen sind unvermeidbar. Ziel ist es, dass die Teilnehmer nach diesem Tag verstanden haben, wie Managementsystem, Kennzahlensystem und Projektmanagement zu verändern sind, um den Auftragsdurchlauf dramatisch zu verbessern. Die Summer School war eine sehr gute Erfahrung mit vielen neuen Erkenntnissen und Sichtweisen für den neuen Maschinenbau. Besonders geschätzt habe ich die interaktive Schulung und auch die angenehme Atmosphäre. Sehr gute Dozenten und tolle Teilnehmerzusammensetzung. Michael Weixler Teilnehmer SummerSchool 2014 Mimatic GmbH Dienstag Eine Strategie für dynamikrobusten Maschinenbau mit Benno Löffler

6 Was ist eigentlich Scrum? Hinter dem Begriff Scrum verbirgt sich eine Methode für die Selbstorganisation in kleinen agilen Teams, die hauptsächlich von Höchstleistern in der Softwareentwicklung genutzt wird. Mit Scrum geistert ein neues Wort durch die Projektmanagementwelt, das gleichermaßen Jauchzen und Stirnrunzeln auslöst. Was ist wirklich dran an dieser ganz anderen Art, Projekte zu führen? In einer interaktiven Präsentation führt Timo Foegen die Teilnehmer in geraffter Form durch alle Ereignisse eines typischen Scrum-Projektes und verwendet dabei mit Sicherheit keine Folien. Die Begriffe werden plastisch, die Vorteile anschaulich und die anschließende Diskussion bestimmt fruchtbar. Scrum zum Anfassen und Mitmachen, sozusagen. Das nennen wir Scrum-Theater. Dienstagabend Scrum-Theater mit Timo Fœgen

7 Firmen, die sich mehr Innovationskraft wünschen, beginnen meist mit der falschen Frage: Wie können wir mehr ertragsfähige Innovation machen? Vorsicht Falle! Diese Frage fokussiert auf Methoden und Prozesse. Diese sind nie innovativ. Innovativ sind nur Köpfe. Die produktivere Frage lautet: Welche Rahmenbedingungen braucht meine Organisation, damit unsere Köpfe ihr kreatives und unternehmerisches Innovationspotenzial entfalten? Innovation ist wie Sex. Man muss sie erleben, um mitreden zu können. Der Ansatz der Summer School: raus aus der Komfortzone. Schluss mit Reden. Machen. Statt über Randbedingungen zu reden, schaffen wir sie. Statt über Ideengenerierung zu reden, werfen wir die Teilnehmer in eine Innovationssituation. Und dann geht s zur Sache. In diesem Kontext lernen die Teilnehmer geeignete Methoden. Am ersten der beiden Workshop-Tage zum Thema Innovation werden Ideen unter Einsatz verschiedener Kreativitätstechniken generiert. Im Mittelpunkt stehen dabei: inkrementelle Methoden disruptive Methoden Themen der Zukunft unbefriedigte Bedürfnisse Aktive Teamwettbewerbe verbunden mit Spaß und Emotionen sorgen für Engagement! Mittwoch Alle reden über Innovationen, wir machen Innovationsmacher! mit Harald Ostermann

8 Die Teilnehmer lernen mit hartem Feedback umzugehen und dadurch gute von schlechten Ideen zu unterscheiden. Die Teilnehmer lernen, welchen Anteil die Intuition bei der Bewertung von Ideen haben muss, wie mit Risiken umzugehen ist. Die Teilnehmer lernen, wie man Hypothesen formuliert und möglichst schnell prüft oder verwirft. So entsteht im Workshopformat echte Innovation. Durch intensive Reflexion können die Teilnehmer erkennen, welche Rahmenbedingungen im eigenen Unternehmen verändert werden müssen, um ein Klima der Innovationslust zu schaffen, sodass unterstützende Methoden auf fruchtbaren Boden fallen. Am zweiten Tag werden Ideen zu Konzepten. Die Teilnehmer lösen dabei folgende Aufgaben: Ideen im Team erarbeiten, bewerten und verkaufen Welche Stärken/Schwächen weisen die Ideen auf? Marktzugang Wann werden die Menschen unsere Produkte lieben? Ideen verkaufen Ideen selektieren Vermarktungsstrategien Auch dabei steht das Machen im Mittelpunkt und die Freude an der Innovation wird erlebbar. Donnerstag Von der Idee zum Produkt mit Harald Ostermann

9 Innovative Impulse sind Sprengstoff. Deshalb gilt es, den Funken gezielt zu zünden. Am letzten Tag wollen wir bewusst Reibung zwischen den Teilnehmern und ihren Geschäftsführern/Vorständen erzeugen. Die meisten Seminarteilnehmer geben uns als Feedback: Unser Geschäftsführer hätte hierherkommen sollen. Nur er hat die Kraft, diese Gedanken in die Firma zu tragen. Deshalb ist der Geschäftsführer/Vorstand an diesem Tag Teil der Veranstaltung. Wir bitten um Anreise des Geschäftsführers/Vorstandes am Vorabend zur gemeinsamen Abendveranstaltung ab 19 Uhr. Die Teilnehmer erarbeiten am Freitagmorgen ihre firmenspezifisch erkannten Widersprüche, vermuteten Meinungsverschiedenheiten mit den Geschäftsführern/Vorständen und individuelle Schlüsselerkenntnisse. Gleichzeitig wird Dr. Lars Vollmer den Geschäftsführern einen komprimierten Überblick über die Kerngedanken der Tage 1 bis 4 bieten. Im Anschluss zeigen die Teilnehmer Widersprüche zwischen dem neuen und dem gegenwärtigen Denken in ihrem Unternehmen auf. So entsteht konstruktive Reibung und die große Chance, dass die hochinnovativen Ansätze durch den Schwung des Geschäftsführers und des Teilnehmers ihren Weg in die Firma finden. Eine gemeinsame Abschlusssession beendet gegen 15 Uhr die Summer School Neuer Maschinenbau. Freitag Konstruktive Konfrontation zwischen neuem und altem Denken mit Dr.-Ing. Lars Vollmer, Benno Löffler & Harald Ostermann

10 Benno Löffler Dr.-Ing. Lars Vollmer ist seit 2005 geschäftsführender Partner der Vollmer & Scheffczyk GmbH. Nach seinem Maschinenbaustudium an der Universität Stuttgart beriet er als Projektleiter am Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) zahlreiche Unternehmen zur Optimierung ihrer Produktionsabläufe gründete er die traleon GmbH und war einer der frühen Anwender agiler Methoden der Softwareentwicklung. Heute denkt er gemeinsam mit seinen Klienten den Maschinenbau neu. ist Gründer und Managing Partner der Vollmer & Scheffczyk GmbH. Der promovierte Maschinenbauingenieur mit Lehraufträgen an mehreren Universitäten und Instituten gehört zu Europas Vordenkern, die für ein neues Führungssystem einstehen eines, das der neuen Komplexität etwas entgegenzusetzen hat. Eines, das nicht nur auf neue Methoden, sondern vor allem auf wirksameres Denken setzt. Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer ist Lars Vollmer auch ein gefragter Speaker und Autor. Sein neuestes Buch: Wrong Turn Warum Führungskräfte in komplexen Situationen versagen. Unsere Vordenker für den Neuen Maschinenbau

11 Timo Foegen ist Dipl.-Wirtschaftsingenieur und Senior Consultant der wibas GmbH. Er ist ein erfahrener, zertifizierter Scrum Professional. Er begleitet Scrum-Projekte, die operativ arbeiten, und setzt Organisationsveränderungen mithilfe von Scrum und agilen Techniken um. Timo Foegen wird für seine Fähigkeit geschätzt, sowohl Senior Manager als auch Mitarbeiter von Scrum zu überzeugen und in die Umsetzung einzubinden. Harald Ostermann kann auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Innovationsprozessen und Workshops zurückblicken. Er ist Geschäftsführer der Innovationswerkstatt und Dozent für Innovationsmanagement an der Munich Business School. Bereits in mehr als Projekten konnte die Innovationswerkstatt Ideen für neue und überaus erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickeln. Konzerne wie Audi, Porsche, Deutsche Bahn, Lufthansa, aber auch viele kleine und mittelständische Unternehmen und Institutionen wie das Bundesministerium für Bildung & Forschung und der VDMA vertrauen auf seine Arbeit. Silke Hermann ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin der Insights Group Deutschland. Die Leadership-Expertin begleitet seit 20 Jahren Führungskräfte als Sparringspartnerin im Rahmen von weitreichenden Veränderungssituationen. Aktuell fokussiert sie sich auf die Themen Team-Performance als Organisationsleistung, virtuelle Teams sowie Persönlichkeitsentwicklung und Lernen. Als Mitglied der internationalen Insights Faculty qualifiziert die Unternehmerin in Deutschland Trainer, Coaches, Berater und Personalentwickler zum Insights Discovery Practitioner und berät sie in der praktischen Anwendung. Unsere Gastexperten

12 Was Sie noch wissen sollten Die Summer School Neuer Maschinenbau setzt besonders auf Interaktivität und die Arbeit in kleinen Gruppen. Die Teilnehmerzahl ist daher auf 25 Personen begrenzt. Wir empfehlen die Anreise eines Mitglieds der Geschäftsführung/des Vorstandes aus jedem Unternehmen am Donnerstag, den 30. Juli 2015 um 19 Uhr. Nach einer gemeinsamen Abendveranstaltung findet die Summer School am Freitag, den 31. Juli 2015, von 8.30 bis ca. 15 Uhr gemeinsam mit den Geschäftsführern/Vorständen statt. Zur Anmeldung Anmelden können Sie sich ab sofort, indem Sie das enthaltene Formular ausgefüllt per Fax an die 0700 / senden oder direkt auf unserer Webseite unter ausfüllen. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2015 Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer Nach Eingang Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. 50 % der Teilnahmegebühr sind sofort zu leisten, die gesamte Teilnahmegebühr ist bis spätestens 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn zu entrichten. In der Teilnahmegebühr sind folgende Leistungen enthalten: Teilnahme an der fünftägigen Summer School für einen Mitarbeiter pro Unternehmen Teilnahme am letzten Summer-School-Tag und der Abendveranstaltung am Vortag für einen Geschäftsführer/Vorstand pro Unternehmen Mittagessen und Abendessen an den ersten vier Veranstaltungstagen, Mittagessen am fünften Veranstaltungstag für alle Teilnehmer (inkl. eines Geschäftsführers/ Vorstandes je Teilnehmer) Erfrischungen und Snacks in den Pausen an allen fünf Veranstaltungstagen Dokumentation der Summer School Neuer Maschinenbau im Nachgang Impressionen von der Summer School 2014

13 Der Veranstaltungsort Hotel La Villa Ferdinand-von-Miller-Straße Niederpöcking am Starnberger See Ein Abrufkontingent an Zimmern steht für Sie im La Villa unter dem Stichwort Summer School bis zum 1. Juni bereit. Als Alternative empfehlen wir das nahe gelegene Hotel Residence (www.residence-starnberg.de), welches durch einen hoteleigenen Shuttle-Service in wenigen Minuten vom Tagungshotel aus erreichbar ist. Bitte denken Sie daran, auch für Ihren Geschäftsführer/Vorstand eine Übernachtung vom 30. auf den 31. Juli 2015 zu buchen. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Reiseplanung und allen anderen organisatorischen Anliegen. Ihre Ansprechpartnerin ist: Frau Azra Avdagic Tel /

14 Anmeldung Hiermit melde ich mich verbindlich für die Summer School Neuer Maschinenbau vom 27. bis zum 31. Juli 2015 an. per Fax: 0700 / per online: Vorname, Name Firma Position/Abteilung Rechnungsanschrift Name des Geschäftsführers/Vorstandes (Teilnahme am letzten Tag) Telefon (für Rückfragen) Ich wünsche Unterstützung bei der Reiseplanung: Ja Nein starnberger see

15 Vollmer & Scheffczyk GmbH Leisewitzstraße Hannover Telefon 0700 / Wir sind Mitglied:

Einladung. www.v-und-s.de

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