Tutorium Klinische Psychologie I. Rechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen in der Klinischen Psychologie

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1 Tutorium Klinische Psychologie I Rechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen in der Klinischen Psychologie

2 Rechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen der Klinischen Psychologie Oswald David Kothgassner

3 Was müssen Sie wissen? Titelschutz und Berufsbezeichnung Psychologen- und Psychotherapeutengesetz 1991 Pflichten des (Klinischen) Psychologen Dokumentationspflicht und Einsichtsrecht Verschwiegenheitspflicht Ausbildungsmöglichkeiten Erwerb fachlicher Kompetenzen Liste zugelassener Psychologinnen und Psychologen

4 Who is Who in der psychologischen Szene? Psychologe / Psychologin Abschluss der Studienrichtung Psychologie (Abschluss mit Mag. nat. oder Mag. phil.) Abschluss eines ordentlichen Studiums der Psychologie an einer ausländischen Universität (und Anerkennung in Österreich) Psychotherapeut / Psychotherapeutin Quellberuf Absolvierung des Propädeutikums und des Fachspezifikums Psychiater / Psychiaterin Abschluss des Studiums der Medizin und weitere Ausbildung zum Psychiater oder Psychiaterin

5 Who is Who in der psychologischen Szene? Klinischer Psychologe / Klinische Psychologin Berechtigung zur selbstständige Ausübung des Psychologenberufes Nachweis erworbener Fachkompetenz und Erfahrung 800 Stunden im Rahmen einer facheinschlägigen Einrichtung des Gesundheitswesens Vortäuschung dieser Berechtigung ist untersagt. Gesundheitspsychologe / Gesundheitspsychologin Absolvierung zusätzlicher Stunden im Rahmen des gesundheitspsychologischen Spektrums und Erwerb von spezieller Fachkompetenz

6 Das Psychologen- und Psychotherapeutengesetz 1. Welche Pflichten hat ein (Klinischer) Psychologe? 2. Welche Bestimmungen über die Ausbildung gibt es? 3. Was ist die Psychologenliste?

7 Pflichten des (Klinischen) Psychologen I Der Behandelte (od. sein gesetzlicher Vertreter) hat das Recht alle Auskünfte bzgl. Art, Umfang und Entgeld der Behandlung zu bekommen Verpflichtung zur Überprüfung der Effektivität der Internvention (Katamnese) Unwahre od. berufsschädigende Aussagen sind zu unterlassen Anzeige: akademische Grade, Name, Adresse + Kontakt

8 Pflichten des (Klinischen) Psychologen II Hypothesengeleitetes, anerkanntes und wissenschaftlich abgesicherten Fakten basierendes Vorgehen Persönliche und unmittelbare Ausübung und interdisziplinäre Zusammenarbeit Hilfspersonen genau zu instruieren und sie unter Aufsicht zu halten

9 Dokumentationspflicht und Einsichtsrecht Detailfragen können hierbei aus dem Ärztegesetz abgeleitet werden. Eine genaue Spezifizierung ist im Psychologengesetz nicht vorgesehen. Gegenstand der Krankengeschichte sind alle wesentlichen diagnostischen Ergebnisse und therapeutischen Maßnahmen: Beginn, Verlauf und Beendigung der Behandlung Diagnose und Grund der Behandlung Art und Umfang/Frequenz der Leistungen Honorar Persönliche Aufzeichnungen, Rohdaten und Arbeitsmittel sollten getrennt davon aufbewahrt (dokumentiert) werden!

10 Dokumentationspflicht und Einsichtsrecht Einsicht hat der Patient, der Klient der gesetzliche Vertreter gegebenenfalls Gerichte, weiterbehandelnde Ärzte, Soz. Vers. Patienten- und Klienteneinsicht: Dem Patient/Klient kann aus behandlungstechnischen Gründen die Einsicht verweigert werden (therapeutisches Privileg) Einsicht des gesetzlichen Vertreter: Dem gesetzlichen Vertreter kann die Einsicht nicht verweigert werden. Aus diesem Grund getrennte Dokumentation von pers. Aufzeichnungen! Behördeneinsicht: Einsicht sowie und soweit es für ihre Tätigkeiten nötig ist.

11 Verschwiegenheitspflicht Gemäß 14 PsychologenG sind Psychologen zur Verschwiegenheit über alle in Ausübung des Berufs bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet. Problemfeld 1: Kinder- und Jugendliche gegenüber ihrem gesetzlichen Vertreter (meist Eltern) Eigentlich ist es hier streng betrachtet nicht möglich dem ges. Vertreter eine Einsicht zu verweigern, auch wenn dies bedeutet ein Geheimnis zu offenbaren. Gefestigte alternative Auslegung des Gesetzes: Für gesetzliche Vertreter sollte (wenn das im Sinne des Klienten ist) die Einsicht aufgrund des therapeutischen Privilegs verwehrt werden können.

12 Verschwiegenheitspflicht Gemäß 14 PsychologenG sind Psychologen zur Verschwiegenheit über alle in Ausübung des Berufs bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet. Problemfeld 2: Entbindung von Verschwiegenheit Eigentlich im Psychologengesetz NICHT vorgesehen. Jedoch in anderen Berufen (z.b. Arzt, Jurist) gesetzlich erlaubt und gesetzlich nicht lediglich auf diese Berufe beschränkt anwendbar. Juristischer Graubereich: Bei vorheriger Abklärung mit Patient oder Klient durchaus möglich. Es sollte aber jedenfalls diskutiert werden, was als Geheimnis gilt, was nicht! Nicht als Geheimnis deklarierte Inhalte können allenfalls wiedergegeben werden.

13 Verschwiegenheitspflicht Gemäß 14 PsychologenG sind Psychologen zur Verschwiegenheit über alle in Ausübung des Berufs bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet. Problemfeld 3: Aussagepflicht Der gerichtlichen/behördlichen Ladung ist Folge zu leisten. Dabei ist jede Frage im Rahmen der Aussage zu beantworten, außer sie würde gegen die Geheimniswahrung verstoßen. In diesem Fall ist darauf hinzuweisen und die Aussage zu verweigern. Zivil- vs. Strafrecht: Gilt obiges v.a. im Zivilrecht, gilt im Strafrecht das Entschlagungsrecht für die Vernehmung. Selbst bei gültiger Entbindung ist die zu vernehmende Person selbst berechtigt zu entscheiden welche Informationen preisgegeben werden.

14 Verschwiegenheitspflicht Gemäß 14 PsychologenG sind Psychologen zur Verschwiegenheit über alle in Ausübung des Berufs bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet. Problemfeld 4: Offenbarungspflicht Diese Pflicht gilt bei Ankündigung einer schwerwiegenden Straftat, welche es zu verhindern gilt. Problemfeld 5: Tod des Patienten/Klienten Verschwiegenheit gilt über den Tod hinaus.

15 Das Psychologen- und Psychotherapeutengesetz Klinische Psychologie Postgraduale Ausbildung nach dem Studium der Psychologie Theorieeinheiten min. 160 Stunden Fachspezifische Praxisausbildung min. 800 Stunden Supervision min. 120 Stunden Gesamt min Stunden Zusätzliche Ausbildung zum Gesundheitspsychologen möglich min. 150 Stunden in Facheinrichtung Voraussetzung Matura, Quellberuf Theorieeinheiten min. 765 Stunden Praktische Einheiten min. 550 Stunden Supervision + Selbsterfahrung min. 20 Std Std. Voraussetzung Propädeutikum Theorieeinheiten min. 500 Stunden Psychotherapie Praktische Einheiten min Stunden

16 Ausbildung zum Klinischen u. Gesundheitspsychologen

17 Ausbildung zum Klinischen u. Gesundheitspsychologen

18 Ausbildungsmöglichkeiten: BÖP Dauer: ca. 1 Jahr; max. 15 Tln Theorieeinheiten: Freitage und Samstage Kosten: ca für Nicht-BÖPs; ca für BÖPs in 6 Teilbetr. Special Features: kostenlose Beratung bei Praxisgründung und berufsrechtlichen Anliegen, inkl. Unterlagen und vergünstigte Teilnahme an Weiterbildungsseminaren Prüfungen nach Semester

19 Ausbildungsmöglichkeiten: KlinGes Dauer: ca. 1 Jahr; max. 15 Tln Theorieeinheiten: Freitage und Samstage Kosten: ca in 4 Teilbetr. Special Features: Universitätslehrgang (außerordentliche Hörer), mehr Theorieeinheiten in 2 Modulen, mehr SV Kommissionelle Prüfung, Abschlussarbeit

20 Psychologenliste Liste aller eingetragenen Personen, welche zur selbständigen Ausübung des Psychologenberufes befähigt sind Anmeldung muss VOR der Aufnahme der selbständigen Ausübung geschehen Nachweise über die gesundheitliche Eignung (Gutachten) Nachweis über Vertrauenswürdigkeit (Strafregisterbescheid)

21 Linktipps: Psychologengesetz (abgerufen: ) Rechtsinfo Klinischer Psychologe (abgerufen: ) nummer= &showprintpreview=true Ausbildung Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe und Psychotherapeut (abgerufen: ) Weiterführende Literatur Kryspin-Exner, I., Lueger-Schuster, B. & Weber, G.M. (Hrsg.). Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie. Wien: WUV.

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