KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL LETTLAND

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1 KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL LETTLAND

2 Lettland (Dezember 2013) Insolvenzen sinken / Kreditvolumen nimmt ab / Mit Euroübernahme endet Risikoaufschlag auf Lat Riga (gtai) - Die Zahlungsrückstände und Insolvenzen gehen in Lettland wieder zurück. Das Niveau war während der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 bis 2010 sehr hoch gewesen. Mit der Euroübernahme Anfang 2014 entfällt der Risikoaufschlag auf Kredite in der Landeswährung Lat. In den letzten Jahren war es bei den meisten Darlehen bereits zu einer Bindung an den Euro gekommen. In dem Fall war das Zinsniveau niedriger gewesen. Kreditvergabe Das lettische Finanzwesen erhält im internationalen Vergleich eine mittlere Einschätzung. Das Weltwirtschaftsforum in Davos führt das baltische Land in seinem Index der globalen Wettbewerbsfähigkeit 2013/2014 bei der Entwicklung des Finanzsektors an 45. Stelle von 148 weltweit untersuchten Ländern. Im Vergleich der 28 EU-Staaten liegt Lettland auf Rang 15 und damit vor Italien, Irland, Spanien, Portugal, Griechenland und Zypern sowie auch vor den anderen Transformationsländern Litauen, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien. Diese Bewertung ist insofern beachtlich, da Lettland zwischen 2008 und 2010 eine sehr starke Wirtschafts- und Finanzkrise durchlaufen hat, als deren Hauptgrund auch die zu häufige Vergabe von nicht angemessen abgesicherten Krediten im vorherigen Boom gilt. In Lettland ist es ist 2008 (-2,8%), 2009 (-17,7%) und 2010 (-1,3%) zum stärksten Konjunktureinbruch in der EU gekommen. Während dieser Krise wurde auch die bedeutende Parex-Bank zunächst teilverstaatlicht und dann abgewickelt. Seither hat sich das lettische Bruttoinlandsprodukt (BIP) aber um 5,3% (2011) und 5,0% (2012) ausgeweitet. Auch 2013 (+4,0%) und 2014 (+4,1%) bleibt Lettland die dynamischste Wirtschaft in der EU, so die Prognose der Brüsseler Kommission. Die führenden lettischen Banken haben Mutterhäuer in den nordischen Ländern. Ende Juni 2013 hatten die schwedischstämmigen Finanzinstitute Swedbank AS und SEB banka AS einen Anteil von 22,4 sowie 17,6% am Gesamtvolumen der ausgegebenen Kredite. Es folgten die lettische Niederlassung der Nordea-Bank aus Finnland (15,9%) und die DNB aus Norwegen (12,3%). Die wichtigsten lettischen Geldhäuser sind die Rietumu Banka JSC (7,2%) und die Citadele Banka AS (6,1%). Letztere wurde als Nachfolgeinstitut der Parex-Bank gegründet und gehört zu 75% dem lettischen Staat und zu 25% der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE). Im baltischen Land existiert zudem die staatliche Garantieagentur von Lettland LGA (Latvijas Garantiju Agentura, Diese hat einen Förderauftrag und vergibt an im Lande registrierte Unternehmen Kreditgarantien für Investitionen, Leasing oder Factoring. Die LGA bietet auch Wagniskapital- oder Mezzanine-Finanzierungen. Die Obergrenze der Garantien liegt bei 1,5 Mio. Euro beziehungsweise 80% der gesamten Investitionssumme. Die LGA sichert auch Exportkredite ab. Die Agentur kooperiert mit gängigen Geschäftsbanken und Leasinganbietern in Lettland. Banken verleihen Kapital seit der Finanzkrise deutlich restriktiver. Das ausgegebene Kreditvolumen an private Unternehmen, die nicht dem Finanzsektor angehören, ist in Lettland zuletzt stetig gesunken. Im Juni 2013 haben sich die entsprechenden Darlehen auf umgerechnet 6,4 Mrd. Euro summiert, das waren 4,6% weniger als im Januar und 6,3% weniger als vor Jahresfrist. Dabei sind Kredite auf Fremdwährungsbasis gängig. Die Regel ist dabei der Euro, an den die Landeswährung Germany Trade & Invest 1

3 Lettland (Dezember 2013) Lat auch in der Krisenzeit stets gekoppelt war (1 Euro = 0,7028 Lat; fester Wechselkurs). Der Anteil der Darlehen, die allein auf Grundlage von Lats laufen, betrug im Juni 2013 nur 15,6%. Der Unterschied zwischen Lat und Euro wird Anfang 2014 obsolet, wenn Lettland die europäische Gemeinschaftswährung als gesetzliches Zahlungsmittel einführt. Dann fällt auch der Risikoaufschlag weg, denn bisher ist das Zinsniveau für Kredite auf Eurobasis in der Regel deutlich geringer als dasjenige für Darlehen auf reiner Lat-Grundlage. So fiel im September 2013 bei neuen Verträgen mit einer Dauer von bis zu einem Jahr eine durchschnittliche Zinsrate von 3,4% an, wenn es eine Eurobindung gab, jedoch von 5,9% wenn diese fehlte. Auch bei längeren Laufzeiten gab es eine Diskrepanz zwischen Krediten mit Eurokomponente (6,7%) und ohne (7,8%). Landeskenner empfehlen in Lettland, vor allem bei neuen Geschäftsbeziehungen nur Lieferungen gegen Vorkasse zu tätigen. Dabei wird mitunter auch eine Vorabanzahlung von 50% vereinbart. Die Auskunftei Creditreform beziffert den Anteil der Transaktionen mit vollständiger Vorkasse in Lettland für 2012 auf 10,1%. Im Krisenjahr 2010 lag diese Quote weit höher (23,5%). Akkreditive sind eine Option, aber nicht zuletzt wegen der Kosten noch nicht sehr gängig. Bankgarantien sind möglich, bei diesen wird Experten zufolge die Solvenz in der Regel eingehend geprüft. Bei Rabatten und Skonti, aber auch bei Zahlungszielen haben insbesondere die beiden größten Handelsketten Maxima und Rimi eine starke Verhandlungsposition. Zahlungsmoral Lettland erhält im europäischen Vergleich trotz des jüngsten Konjunkturaufschwungs eine unterdurchschnittliche Bonitätseinstufung. Das international tätige Unternehmen Coface bewertet das Land im Januar 2013 auf einer Skala von A1 bis D mit B, was ein relativ schlechtes Zahlungsverhalten impliziert. Diese Einstufung entspricht derjenigen von Italien, Portugal, Spanien, Ungarn, Kroatien, Rumänien und Bulgarien. In der EU erfahren nur Griechenland und Zypern eine noch kritischere C-Bewertung. Die durchschnittlich vereinbarte Zahlungsfrist in Lettland beziffert Creditreform für 2012 auf 30,5 Tage. Die Dauer hat sich damit in den letzten Jahren stetig erhöht, denn noch 2010 und 2011 lag der Durchschnitt bei 25,3 beziehungsweise 29,7 Tagen. Dabei sind in den Branchen unterschiedliche Zahlungsziele gängig. So nennt Creditreform für 2012 für den Logistiksektor eine mittlere Frist von 19,8 Tagen, für die Installation und Wartung von Maschinen von 21,6 Tagen, für das Baugewerbe von 30,0 Tagen, für den Großhandel - außer dem Kfz-Segment - von 31,6 Tagen und für das übrige verarbeitende Gewerbe von 37,2 Tagen. Wird das Zahlungsziel nicht eingehalten, so greifen für den ausstehenden Betrag gesetzliche Verzugszinsen von 0,0164% pro Tag beziehungsweise 6% pro Jahr. Es können aber höhere Raten vertraglich vereinbart werden. Es steht jedoch auch in diesem Fall für 2014 die Einführung einer Obergrenze von 10% per annum im Raum, was vom Parlament aber noch nicht verabschiedet ist. Die EU- Richtlinie 2011/7/EU zur Bekämpfung vom Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr hat Lettland im Juni 2013 umgesetzt. Ein Zahlungsverzug dauerte in Lettland 2012 laut Creditreform im Schnitt 15,1 Tage. Das war länger als 2011 (11,2 Tage), jedoch kürzer als in den vorherigen Krisenjahren 2009 (18,9 Tage) und 2010 (22,1 Tage). Eine niedrigere Dauer gab es 2012 auf dem Bau (4,5 Tage), im Transport- und Lagergewerbe (11,2 Tage) und bei der Installation oder Wartung von Maschinen und Anlagen (12,7 Tage). 2 Kreditvergabe und Zahlungsmoral

4 Überdurchschnittlich lang war der Zeitraum dagegen im Mittel aller anderen Sparten des verarbeitenden Gewerbes (20,7 Tage). Im Großhandel (ohne Kfz) fielen im Schnitt 14,8 Tage an. Bei 44% aller lettischen Unternehmen kam es 2012 zu einem Zahlungsverzug. Bonitätsprüfung von Geschäftspartnern Für Bonitätsauskünfte, weitere Informationen über bestimmte Unternehmen und Maßnahmen im Zahlungsvollzug existieren in Lettland verschiedene Anbieter. Zum einen gibt es international tätige Unternehmen wie Lindorff, Creditreform und Coface. Auch das Büro der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Riga offeriert Unterstützung. Das öffentliche Unternehmensregister der Republik Lettland (Latvijas Republikas uznemumu registrs) hat die teilweise auch auf Englisch abgefasste Homepage Dort kann man auch online über Unternehmen recherchieren. Eine der deutschen Schufa vergleichbare Institution, wo aus verschiedenen Bereichen Informationen über säumige Zahler zusammenlaufen, existiert in Lettland nicht, wird aber von Branchenvertretern gefordert. Die Insolvenzfälle waren zuletzt weiter rückläufig. Wie das Unternehmensregister mitteilt, wurden in den ersten zehn Monaten 2013 insgesamt 647 Verfahren neu eröffnet, das waren 15 % weniger als im gleichen Zeitraum Im Gesamtjahr 2012 kam es insgesamt zu 887 neuen Insolvenzfällen. Diese Zahl ist etwas geringer als 2011 (914 Verfahren) und weitaus niedriger als in den Krisenjahren 2010 (2.512 Unternehmen) und 2009 (2.730 juristische Personen). Ein 2012 beendetes Insolvenzverfahren hatte im Schnitt 695 Tage gedauert. Nicht zuletzt wegen der in der Krise stark gestiegenen Fälle war dies länger als 2011 (441 Tage), 2010 (258 Tage) und 2009 (204 Tage). In Lettland bestehen Überlegungen, für Insolvenzverfahren eine zeitliche Obergrenze von einem Jahr gesetzlich vorzuschreiben. Dies soll das Parlament 2014 entscheiden. Landeskenner kritisieren nicht nur die lange Dauer, sondern auch die hohen Kosten des gesetzlichen Weges. Somit lohnt die Durchsetzung von Forderungen oft erst ab einer hohen dreistelligen Eurosumme. Branchenexperten bezweifeln aber auch, ob sich in vielen Insolvenzfällen binnen eines Jahres die bestmögliche Lösung finden lässt. Bereits eine im November 2010 eingeführte Gesetzesänderung führe zu einer schnelleren Abwicklung. Exportfinanzierung Geschäftsbanken und spezielle Finanzierungsinstitute bieten verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für Auslandsgeschäfte an. Die wichtigsten deutschen Kreditgeber im Exportgeschäft sind die Ausfuhrkredit-Gesellschaft (AKA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Germany Trade & Invest 3

5 Lettland (Dezember 2013) Kontaktanschriften: Banken: Swedbank AS Balasta dambis 1a; 1048 Riga Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: SEB Banka AS Meistaru iela 1; 1076 Valdlauci Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: Nordea Bank Finland Plc Latvia Branch K. Valdemara iela 62; 1013 Riga Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: Auskunfteien: Lindorff Oy Latvijas filiale (Filiale von Lindorff Oy in Lettland) Duntes iela 11; 1013 Riga Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: Creditreform Latvija SIA (GmbH) Skanstes iela 52; 1013 Riga Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: Coface Latvia Credit Management Services SIA Berzaunes iela 11a; 1039 Riga Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: Deutsche Kreditgeber im Exportgeschäft: AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbh: Internet: KfW-IPEX-Bank: Internet: 4 Kreditvergabe und Zahlungsmoral

6 Exportkreditgarantien des Bundes: Euler Hermes Kreditversicherungs-AG/Bereich Exportkreditgarantien Internet: Kleine und mittelständische Unternehmen können sich speziell unter folgender Telefonnummer beraten lassen: 040/ Weitere Anschriften in Ihrer Nähe finden Sie ebenfalls unter Die Euler Hermes Deutschland AG und die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) bearbeiten im Auftrag und für Rechnung der Bundesrepublik Deutschland die staatlichen Exportkreditgarantien. In diesem Konsortium ist Euler Hermes der Federführer. Private Exportkreditversicherer: Wichtige Anbieter finden Sie unter Auslandshandelskammer: Deutsch-Baltische Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen - Büro Lettland Kronvalda bulvaris 3-12, 1010 Riga Tel.: 00371/ ; Fax: Internet: Germany Trade & Invest 5

7 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autor: Torsten Pauly, Riga Redaktion: Ingeborg Kozel, Tel.: +49 (0)228/ , Ansprechpartnerin: Barbara.Kussel, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: Dezember 2013 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und von der Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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