Paulus musste es lernen in allem volle Genüge zu haben.

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1 Zufrieden und unzufrieden?! / Paul Amacker Eine junge Frau, welche zur Ausbildung auf einer guten Schule war, schrieb selten nach Hause. Als die Eltern wieder einmal einen Brief bekamen waren sie begeistert. Dann öffneten sie ihn und alles änderte sich. Da stand: "Liebe Eltern, ich wollte mehr schreiben, aber mein ganzes Schreibzeug ist verbrannt als die Unterkünfte der Schule brannten. Keine Sorge ich fand einen guten Freund bei dem ich unterkam. Ihr solltet wissen, dass er ein so guter Freund ist, dass wir bald heiraten werden. Oh, zudem solltet ihr auch wissen, dass ihr bald Grosseltern werdet." Nach der Unterschrift kam noch ein P.S. "Bitte vergesst alles was oben steht, die Unterkünfte haben nicht gebrannt, ich lebe nicht mit einem Mann und heirate nicht, auch bin ich nicht schwanger. Aber ich muss das Fach Geschichte wiederholen, da ich mit einer ungenügenden Note durchgefallen bin. In Liebe eure Tochter!" Was macht uns zufrieden, was unzufrieden? Diese junge Frau wollte, dass ihre Eltern zufrieden sind obwohl sie eine schlechte Nachricht hatte. Ihre Methode finde ich zwar etwas deftig, aber wahrscheinlich wirkungsvoll, wenn solch ein Brief überhaupt je geschrieben wurde. Wir alle haben unsere Wünsche, unsere Erwartungen und unsere Ziele. Manchmal können sie so stark sein, dass sie bestimmen ob ich zufrieden bin oder nicht. Hätte ich nur ein anderes Aussehen, dann...; Wenn ich diesen Job bekomme, dann...; Ich will nicht viel, aber wenn ich diesen Mann, diese Frau hätte, dann wäre ich für immer zufrieden. Wenn mein Buch, dass ich geschrieben habe gedruckt wird, dann..., Die Gesundheit möchte ich wieder haben, dann... Letzten Dienstag war ich beim Zahnarzt. Seit einigen Wochen machte mir ein Zahn Probleme. Ich habe immer gebetet, dass sich die Sache gibt und sich das Problem löst. Nach langem hin und her wollte der Arzt schauen ob der Zahn gespalten ist oder sonst eine Irritation an der Zahnwurzel das Problem verursacht. Bei einer Spaltung sei der Zahn nicht mehr zu retten, sagte er mir. Ich habe so gebetet und gehofft, dass ich den Zahn behalten kann, doch eines wusste ich, wenn nicht, werde ich trotzdem am Sonntag predigen, und ich werde trotzdem Gott dankbar sein für alles was Er mir gibt. Und heute bin ich hier mit einer frischen Zahnlücke. Paulus musste es lernen in allem volle Genüge zu haben. Philipper 4,10-11 Ich habe mich aber im Herrn sehr gefreut, daß ihr endlich einmal wieder aufgeblüht seid, an mich zu denken, worauf ihr eigentlich auch bedacht wart, aber ihr hattet keine Gelegenheit. 11 Nicht, daß ich es des Mangels wegen sage, denn ich habe gelernt, mich darin zu begnügen, worin ich bin. Zufrieden zu sein ist etwas was wir lernen müssen. Unzufriedenheit kommt automatisch, da wir alle bestimmte Wünsche und Bedürfnisse haben, welche unser Leben besser machen sollten. Niemand muss einem Kind sagen, dass es noch grössere und schönere Spielsachen gibt die einem noch glücklicher machen, oder? Die Werbung macht es ständig, für die grossen wie die kleinen Kinder. Sie sagt uns, dass es noch Besseres gibt und wir noch mehr verdient haben. Paulus ist gefangen und schreibt den Philippern aus dem Gefängnis. Könnte das ein Umstand sein, der unzufrieden macht, besonders da er im Gefängnis ist weil er das Evangelium verkündete? Im Brief an die Philipper haben wir das Thema Freude. Das griechische Wort für Freude ist χαιρω = chajro und ist verwandt mit charis = Gnade. Wahre Freude hat immer auch etwas mit Gnade zu tun. Der Imperativ (Befehls-Auforderungsform) Chajre, 'sei gegrüsst, freue dich' - in etwa so wie "Grüss' Gott" wird bis heute im Griechischen gebraucht. Paulus braucht das Wort Freude 15 mal in diesem kurzen Brief aber nicht als Gruss. Das ist nur möglich weil er so etwas wie eine tiefe Zufriedenheit hat, durch die Gnade Gottes.

2 Wie aber ist er dazu gekommen? Ich bin ja überzeugt, dass wir auf sehr hohem Niveau klagen. Wenn ich daran denke was andere leiden müssen und wie viel andere durchmachen müssen, dann geht es uns sehr gut. Ist das gemeint hier? Das wäre etwa so wie in der Eingangsgeschichte. Sollen die wirklich schlimmen Dinge dich runterdrücken und dann sind die weniger schlimmen plötzlich kein grosses Problem mehr? Ich glaube um das geht es nicht, obwohl ich persönlich es gut finde wenn wir uns bewusst machen wie gut es uns eigentlich geht. Doch echte Zufriedenheit kommt nicht auf Kosten der Not von andern! Paulus gibt den Philipper und eigentlich auch uns einen Hinweis wie wir zur echten Zufriedenheit kommen können. Philipper 4,8-9 Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, das erwägt! 9 Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein. Vor 14 Tagen habe ich gefragt ob wir es besser können wie die Welt, ob wir Besseres zu bieten haben als die, welche Gott nicht kennen. Daniel und seine 3 Freunde waren uns darin ein Beispiel. Ja, wir mussten sagen, als Christen haben wir Besseres zu bieten und dass sollten wir auch. Alles entscheidet sich am Lebensstiel. Daniel, Hananja, Mischael und Asarja waren grundsätzlich bereit alles auf die Karte Gott zu setzen, egal was es kostete, dies wiederum gab ihnen Frieden sogar in sehr gefährlichen, lebensbedrohenden Umständen. (Lest doch die Predigt noch mal durch) Zufrieden sein ist etwas das wir sein sollen, egal wie die Umstände sind. Ich habe vor 14 Tagen gesagt, dass es nicht sosehr darauf ankommt was wir wissen, aber was wir leben. Paulus macht hier genau das selbe. Er sagt den Philippern, denket über das Gute nach, das was rein ist, was zu einem guten Charakter gehört, das was ehrbar ist. Dann aber auch: Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut! Der Alltag muss das was wir als richtig erkannt haben widerspiegeln. Erst dann und da kommt Frieden hinein, weil dann der Gott des Friedens mit uns ist. Hier geht es nicht mehr um Umstände, hier geht es um eine Haltung und das ist ein Prozess, das müssen wir lernen. Ein Vers der ja oft gebraucht wir in christlichen Kreisen ist: Philipper 4,13 Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. Leider wird dieser Vers oft nicht im Zusammenhang betrachtet und gebraucht, was übrigens viel zu falschem Gebrauch biblischer Aussagen führt. Dieser Vers wird oft gebraucht bei denen, welche meinen wir sollten als Christen reich sein, keine Krankheiten haben, die besten Arbeitsplätze haben und auch sonst keine Probleme haben. Als Christen können wir alles im Namen Jesus, wir müssen es nur glauben und annehmen, sagen sie. Doch im Zusammenhang sehen wir dass es Paulus gar nicht darum geht. Er sagt nicht ich kann alles tun, alles machen, alles fordern. Er sagt, ich kann alles durch Gottes Kraft ertragen. Wie heisst es doch in den Versen zuvor: Philipper 4,11-12 Nicht, daß ich es des Mangels wegen sage, denn ich habe gelernt, mich darin zu begnügen, worin ich bin. 12 Sowohl erniedrigt zu sein, weiß ich, als auch Überfluß zu haben, weiß ich; in jedes und in alles bin ich eingeweiht, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als auch Mangel zu leiden. Lassen wir doch mal die Dinge welche Paulus hier erwähnt, die normalerweise unten auf der Skale der Zufriedenheit stehen, an uns wirken: 'erniedrigt, hungern, Mangel'. Paulus hat gelernt darin zufrieden zu sein, dazu braucht er die Kraft Gottes, und die bekommt er auch. Wir haben mit Daniel und den 3 Freunden genau das selbe, sie bekamen die Kraft auch in schwierigen Umständen zufrieden zu sein und sogar in Verfolgung kompromisslos zu leben. 2

3 Daher können wir sagen ihr Leben ist besser, sie konnten es besser wie die andern. Das ist dass was ich mir auch wünsche für mein und dein Leben! Ich habe euch bei meiner letzten Predigt gebeten mir zu sagen wenn ihr wie Daniel und die 3 Freunde so entschlossen mit Gott leben möchtet. Dass ihr mir einen Brief, ein Mail sendet oder mit mir redet, wenn ihr ein Leben führen wollt, das besser ist und besser kann als die Menschen ohne Gott. Ich habe sehr wenig Resonanz gekriegt darauf. Ich weiss viele von euch denken, dass ist ja klar ich bin schliesslich immer da, und ich arbeite ja mit. Ja, das weiss ich ja auch. Trotzdem hat es mich gefreut von Leuten von denen ich eigentlich weiss, dass sie so leben wollen, es bestätigt bekommen zu haben. Eine kleine Notiz, ja Paul natürlich bin ich weiter ein Gebetspartner, oder ja, ich bin ganz dabei, das hat mich aufgestellt. Ich habe mir vorgestellt, wenn da nur 50 wären, die das von ganzem Herzen sagen, was für eine Ermutigung für uns alle! Eine Mannschaft die für Gott leben will egal was die Umstände sind, was für eine Kraft, was für ein Zeugnis. Zufrieden sein besonders wenn der andere Erfolg hat! Wisst ihr manchmal ist man ja auch unzufrieden. Ich kann das gut verstehen, kenne ich es doch aus eigener Erfahrung. Oft hat es mit Egoismus zu tun. Ich bin unzufrieden weil Dinge nicht so geschehen wie ich es gerne möchte. Manchmal versucht man die Umstände so zu drehen und zu beeinflussen, dass sie einen passen. Das kann zwar recht schlecht ausgehen. Ein Pilot war mit einem Flugzeug in der Luft und hatte einen Wissenschaftler, ein Geistlicher und ein Wanderer im Flugzeug. Plötzlich stotterte das Flugzeug und der Motor stellte ab. Der Pilot kam nach hinten, nahm einen Fallschirm und sagte, leider werde das Flugzeug abstürzen und man habe nur 3 Fallschirme an Bord, als Pilot sei einer ihm, und dann sprang er. Der Wissenschaftler reagierte auf der Stelle, band sofort den nächsten um und meinte, er habe solch grosse Intelligenz, dass er sich unbedingt retten müsse. Nachdem er gesprungen war meinte der Geistliche, da er ja an Gott glaube und andern helfen wolle, solle halt der Wanderer den letzten Fallschirm nehmen. Keine Sorge, sagte der Wanderer, wir sind OK, wir haben noch zwei Fallschirme, der Wissenschaftler habe aus versehen seinen Rucksack genommen. Egoismus kann zu schlechten Entscheidungen führen und endet meistens in Unzufriedenheit. Unter der obgenannten Überschrift gibt es einen Untertitel, nämlich was wenn der andere keinen Erfolg hat? Es gibt auch eine Unzufriedenheit welche berechtigt ist! Wir finden dies immer wieder bei Frauen und Männer Gottes, welche nicht glücklich waren über den Zustand der Welt, der Menschen, der Gemeinde, der Gläubigen. Paulus hatte grosse Not wegen andern, so sagte er zu den Galatern, 'Ich fürchte um euch' (Gal 4,11) oder den Korinthern, 'Denn ich eifere um euch' (2 Kor. 11,2), ja er war unzufrieden wo immer Sünde aufkam unter den Gläubigen und Spaltung (1. Kor.. 1,10-11). Bruder, Schwester ich kann gut verstehen wenn du eine Not hast über die Lauheit der Gemeinde, über die Gleichgültigkeit der Gläubigen und die Kraftlosigkeit der Christen. Paulus hat immer das Wohl des anderen gesucht und so auch hier bei den Philippern. Er rühmte die Philipper, dass sie ihn mit Gaben unterstützten in Verse Dann aber sagt er: Philipper 4,17 Nicht, daß ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die sich zugunsten eurer Rechnung mehrt. Die Grosszügigkeit der Philipper machte Paulus Freude, weil er wusste, dass es zu ihrem Vorteil gereichte. Paulus wollte dass die andern erfolgreich waren, es ging ihm immer um das Wohl der andern, so dass er sogar bereit gewesen wäre seine Rettung auf zu geben, wenn er dadurch Israel hätte retten können. Römer 9,1-3 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wobei mein Gewissen mir Zeugnis gibt im Heiligen Geist, 2 daß ich große Traurigkeit habe und unaufhörlichen Schmerz in meinem Herzen; 3 denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch Zufriedenheit hat also auch etwas zu tun mit dem, dass es den andern gut geht. Unzufriedenheit kam auf wenn er die Not der andern sah. Ich finde dies grossartig. 3

4 4 Schaut, Paulus war glücklich weil er eine Gabe bekam? Nein, weil er wusste dass diese Freizügigkeit den Philippern zugute kommt. Wusste er doch dass ihre Freigebigkeit sie nur reicher macht, denn er kannte sicher diesen Vers: Sprüche 11,25 Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt. Wenn ich also weiss, dass ihr absolut und ganz mit Gott unterwegs sein wollt, dann bin ich so etwas von glücklich und zufrieden, dass es gar nicht zu beschreiben ist. Wenn ihr es aber nicht macht, bin ich zu einem gewissen Grad unzufrieden. Kann es aber meine persönliche Zufriedenheit mit Gott zerstören? Nein, nicht wirklich! Meine Zufriedenheit ist in Jesus und nicht in den Umständen! Nun habe ich natürlich meinen Mund voll genommen, ich weiss ja, dass auch ich oft von Umständen beeinflusst werde. Aber tief in meinem Herzen suche ich das was Paulus den Philippern vormachte. Philipper 4,13 Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. Was denkst du Bruder, Schwester, wenn du unzufrieden bist, ist es vor allem wegen der geistlichen Not in dieser Welt, der Ungerechtigkeit, der Armut, dem Hunger welche Menschen erleiden? Wenn du unzufrieden bist, weil wir Christen im alltäglichen Leben nicht Gott zentral haben, dann gratuliere ich dir zu deiner Unzufriedenheit. Wenn es aber zu deinem persönlichen Leben kommt, hast du gelernt, oder bist du bereit zu lernen, in allem zufrieden zu sein? Dann freue ich mich riesig, weil ich dann in dir einen Weggefährten habe oder wie ich in meiner letzten Predigt sagte, einen Gebetspartner. Ich träume immer noch, und werde nie aufhören zu träumen von einer Gemeinde, die lebt und pulsiert mit Geist erfüllten, unzufriedenen Zufriedenen. Eine Gemeinde, wo man ein grosses Verlangen hat nach dem kräftigen Wirken Gottes, wo man aber persönlich so lebt, dass man in allem volle Genüge hat. Das scheint widersprüchlich ist es aber nicht. Christian Stricker hat im Editorial im Öpfelchärne geschrieben: "Je konsequenter wir zusammenstehen, umso mehr ist möglich. Je sorgfältiger die einzelnen Zahnrädchen der Gemeinde ineinander greifen, umso mehr können wir uns über den Gartenzaun lehnen und uns in andere Menschen investieren." Habt doch den Mut in eueren Kleingruppen darüber zu reden. Tauscht mit andern aus und steht zusammen mit denen die so leben wollen. Wenn du es mich wissen lässt, auch wenn du denkst, dass ich es ja schon weiss, würde es mich freuen. Doch eines darfst du wissen: Philipper4,19-20 Mein Gott aber wird alles, wessen ihr bedürft, erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. 20 Unserem Gott und Vater aber sei die Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Wir wollen jetzt Gott danken, dass Er uns so beschenkt nach Seinem Reichtum. Wir haben keinen Grund daran zu zweifeln, hat er doch sein Liebstes für uns gegeben, Seinen Sohn. Wir haben keinen Grund daran zu zweifeln, hat doch Jesus Sein Leben für uns gegeben. Kommt lasst uns das Mal der Erinnerung feiern zusammen. Amen!

5 5 Für die Kleingruppe! Lest doch zur Vorbereitung den Philipper Brief und streiche alles an was mit Freude zu tun hat. Kann man Freude befehlen? Was macht Paulus in Kapitel 4,4? Warum kann Freude etwas Beständiges, Fortwährendes sein? Was hat Zufriedenheit mit der Freude zu tun? Warum ist Zufriedenheit so wichtig? Tauscht darüber aus was Zufriedenheit mit Empfangen oder Geben zu tun hat. Beachte auch die Stelle aus den Sprüchen in der Predigt. Findet ihr noch andere Stellen (Ps. 37,25-26)? Was ist ausschlaggebend beim Empfangen, ob ich zufrieden bin oder nicht? (Jemand oder Etwas?) Gib Beispiele die dich unzufrieden machen, und ob deine Gefühle berechtigt sind. Wie versteht ihr den Satz: 'Ich träume immer noch, und werde nie aufhören zu träumen von einer Gemeinde die lebt und pulsiert mit Geist erfüllten, unzufriedenen Zufriedenen.' (Wenn der Satz euch Mühe macht, ladet mich doch ein und ich komme gerne um mit euch darüber zu reden) Ist es euch als Kleingruppe möglich eine richtig verschworene Gemeinschaft zu sein, wo Jesus alles und alles in allem ist? Was für einen Weg findet ihr um das für alle klar zu machen? Gott segne euch!

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