Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei - Bürger zweiter Klasse?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei - Bürger zweiter Klasse?"

Transkript

1 Politik Tezer Güc Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei - Bürger zweiter Klasse? Bachelorarbeit

2

3 1. Einleitung S Thema und Fragestellung S Strukturierung der Arbeit S Quellenkritik S Definition der Minderheiten S Politisch-soziologischer Definition S In der internationalen Politik S Türkisches Minderheitenverständnis seit der Gründung der Republik Türkei S Der Minderheiten im Osmanischem Reich und das Millet-System S Minderheiten im Lausanner Vertrag S Türkisches Minderheitenverständnis S Nationalismus- und Laizismusprinzip und deren Auswirkungen auf die Minderheiten S Religionsfreiheit der muslimischen Religionsgemeinschaften S Das Präsidium für Religionsangelegenheiten S Die muslimischen Ordensgemeinden S Der Militärputsch 1980 und die TIS S Anerkannte/ nicht-anerkannte nicht-muslimischen Minderheiten in der Türkei S Administrative Probleme S DasWahlgremium S Die Stiftungen S Die Schulen S Die Berufe S Sonderfall: Die Katholische Kirche S Gesellschaftliche Probleme S Fazit S Literaturverzeichnis S. 44

4 Thema: Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei Bürger zweiter Klasse? 1. Einleitung 1.1. Thema und Fragestellung Die Türkei ist seit Jahrhunderten die Heimat verschiedener Ethnien, Religionen und Kulturen. Bis dato beherbergte sie nicht nur verschiedene Turkvölker sondern etwa auch Kurden, Armenier und Griechen. Neben der vornehmlich dem sunnitischen Islam zuzurechnenden Bevölkerung, bilden die Alewiten die zweitgrößte Religionsgemeinschaft. 1 In der sehr heterogenen Gesellschaft finden sich überdies Jesuiten, Schiiten, Drusen, Bahai, Juden und Christen 2, um nur einige zu nennen. Von den zahlreichen in der Türkei ansässigen Minderheiten werden jedoch lediglich die zwei größten nicht-muslimischen Religionsgemeinschaften als solche anerkannt die jüdische und die christliche, wobei letztere sowohl die griechischorthodoxe als auch die armenische Gemeinde umfasst. Zurückführen lässt sich dies auf das historisch begründete türkische Minderheiten- und Selbstverständnis. Für die anerkannten wie auch für die nicht anerkannten Minderheiten birgt dies vielfältige administrative, rechtliche und soziale Probleme. Mit der Gründung der türkischen Republik 1924 transformierte sich die Türkei zu einem laizistisch, zentralistischen Einheitsstaat, in dem viele Ethnien, Religionen und Kulturen Opfer des türkischen Nationalismus wurden. Der Minderheitenschutz wird bis heute lediglich durch den Lausanner Vertrag 3 von 1923 geregelt. Dieser Vertrag wird allerdings seit seiner Unterzeichnung durch die Türkei verletzt Vgl. Steinbach; Udo; Die Geschichte der Türkei; 5. Auflage 2010 in Verlag C.H. Beck OHG, München 2000; S. 111 Beispielsweise Assyrer (türk. Süryani), Nestorianer, Protestanten Der Lausanner Friedensvertrag, der am zwischen der Türkei und den alliierten Westmächten unterzeichnet wurde, legte die Türkei als Nachfolgerstaat des Osmanischen Reiches im Völkerbund fest. In ihm wurden die sowohl die Grenzen der heutigen Türkei festgelegt als auch die Garantien von Minderheitenrechten für nicht-muslime. 1

5 Nach dem Nationalismusprinzip, welches einer der Grundpfeiler der türkischen Republik darstellt, werden alle Ethnien, Sprachen, Kulturen und Religionen unter dem Deckmantel der türkischen Nation assimiliert und andere sprachliche, kulturelle und ethnische Merkmale neben dem Türkentum nicht akzeptiert. Bis zu Ende des Ost-West-Konfliktes versuchte die türkische Regierung den Eindruck zu erwecken, eine Nationalitätenfrage gebe es nicht, aber ab den 90ern galt es als modern eine heterogene Gesellschaft zu sein, wie Hamza Türkmen in seinem Buch über die türkische Öffnungs- und Demokratisierungspolitik feststellt. 4 Im Zuge dessen brüstete sich die Türkei mit ihrer kulturellen und religiösen Vielfältigkeit. Nach außen zeigte sich die Republik als eine tolerante und weltoffene Nation, wobei die innerstaatliche Realität eine andere war: Die nicht-muslimischen Minderheiten wurden über Jahrzehnte diskriminiert und schikaniert. Bis heute werden ihnen trotz türkischer Staatsangehörigkeit nicht alle in der Verfassung festgeschriebenen Bürgerrechte zuteil. Darüber hinaus werden sie weder politisch noch gesellschaftlich als vollwertige Mitbürger anerkannt. In der vorliegenden Arbeit soll anhand der christlichen und jüdischen Minderheiten in der Türkei untersucht werden, wie die dem türkischen Staat zugrundeliegende Ideologie den dortigen Umgang mit religiösen Minderheiten prägt und welche administrativen, rechtlichen und sozialen Probleme sich daraus für sie ergeben. Es wird der Frage nachgegangen, ob auf dieser Grundlage die Minderheiten als Bürgern zweiter Klasse gelten Strukturierung der Arbeit Zu untersuchen ist auf welche Weise der Staat die Rechte der Minderheiten verletzt. Außerdem ist zu analysieren welche Verfolgungshintergründe und Motive seitens der türkischen Regierung bestehen. Da in dieser Arbeit auf die nicht-muslimischen Minderheiten in der Türkei eingegangen werden soll, muss im ersten Teil dieser Arbeit zunächst eine Definition für den Begriff Minderheiten geleistet werden. Weiterhin wird sowohl die individu- 4 Vgl. Türkmen, Hamza; Açılım Politikaları, Kemalizim ve Müslümanlar; in Ekin Yayınları, 2010, S

Religionsfreiheit weltweit durchsetzen

Religionsfreiheit weltweit durchsetzen Religionsfreiheit weltweit durchsetzen Beschluss des CDU-Bundesfachausschusses Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechte unter der Leitung von Arnold Vaatz MdB vom 19. April 2011: Wir erwarten von

Mehr

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.!

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.! Türkei Von Melda, Ariane und Shkurtesa Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei. Geografisches Erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente 8 Nachbarländer: Griechenland, Bulgarien,

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

Abbildungsverzeichnis... 12 Tabellenverzeichnis... 17. Vorwort... 19

Abbildungsverzeichnis... 12 Tabellenverzeichnis... 17. Vorwort... 19 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 12 Tabellenverzeichnis... 17 Vorwort... 19 Teil 1 Einführung und Grundlagen 1 Forschungsprojekt und Forschungskontext... 23 1.1 Das Dissertationsprojekt... 23

Mehr

Die Islamische Republik Iran und die Minderheitenrechte

Die Islamische Republik Iran und die Minderheitenrechte Die Islamische Republik Iran und die Minderheitenrechte Fragen der Gesellschaft für Bedrohte Völker an Nasser Iranpour, Journalist Vorbemerkung: Iran und Irak weisen große Unterschiede aus; geschichtlich,

Mehr

Islam. Die 101 wichtigsten Fragen. Ursula Spuler-Stegemann. Verlag C.H.Beck

Islam. Die 101 wichtigsten Fragen. Ursula Spuler-Stegemann. Verlag C.H.Beck 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ursula Spuler-Stegemann Die 101 wichtigsten Fragen Islam Verlag C.H.Beck

Mehr

Geschichte entdecken 2

Geschichte entdecken 2 Geschichte entdecken 2 Vom Mittelalter bis zur Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika herausgegeben von Arnold Bühler, Ulrich Mayer und Björn Onken c.c. Buchner Geschichte entdecken 2 - Ausgabe

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

In diesem Kapitel erhalten Sie einen ersten Überblick über den Islam, der dann im Rest des

In diesem Kapitel erhalten Sie einen ersten Überblick über den Islam, der dann im Rest des 1 Eine Annäherung an den Islam Eine Annäherung an den Islam In diesem Kapitel Einen Überblick über Ursprung, Glauben und Praktiken des Islam gewinnen Die Verteilung der muslimischen Weltbevölkerung kennen

Mehr

Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Schule mehr als Kompetenzvermittlung. weiterbilden.

Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Schule mehr als Kompetenzvermittlung. weiterbilden. Weiterbildung Volksschule Vortragswerkstatt Schule mehr als Kompetenzvermittlung weiterbilden. Vortragswerkstatt Schule mehr als Kompetenz vermittlung An den öffentlichen Schulen in der Schweiz treffen

Mehr

Abkürzungsverzeichnis:...8. 1. Einleitung...10. 1.1. Die Gruppe der Deutschsprachigen in Namibia...19. 2. Identität und Ethnizität...

Abkürzungsverzeichnis:...8. 1. Einleitung...10. 1.1. Die Gruppe der Deutschsprachigen in Namibia...19. 2. Identität und Ethnizität... Abkürzungsverzeichnis:...8 1. Einleitung...10 1.1. Die Gruppe der Deutschsprachigen in Namibia...19 2. Identität und Ethnizität...23 2.1. Identität...23 2.1.1. Theorie der sozialen Identität...24 2.2.

Mehr

Muslime 97,4% Religionslose 2% Christen 0,3% Sonstige 0,3% Fläche 774 815 km². Binnenflüchtlinge 953 680-1 201 200. Einwohner 73 722 988

Muslime 97,4% Religionslose 2% Christen 0,3% Sonstige 0,3% Fläche 774 815 km². Binnenflüchtlinge 953 680-1 201 200. Einwohner 73 722 988 RELIGIONEN Muslime 97,4% Religionslose 2% Christen 0,3% Sonstige 0,3% Fläche 774 815 km² Einwohner 73 722 988 Flüchtlinge 14 465 Binnenflüchtlinge 953 680-1 201 200 Die türkischen Behörden haben ihrer

Mehr

Länderberichte Religionsfreiheit: Vereinigte Arabische Emirate

Länderberichte Religionsfreiheit: Vereinigte Arabische Emirate Länderberichte Religionsfreiheit: Vereinigte Arabische Emirate MIS_6676_LB10-VAE.indd 1 10 11.09.12 13:16 2 von 20 Religionsfreiheit: Vereinigte Arabische Emirate MIS_6676_LB10-VAE.indd 2 11.09.12 13:16

Mehr

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Prof. Dr. Michael Paul Sarah Germer, M.Sc. * Alle Darstellungen beziehen sich stets auf beide Geschlechter. 1

Mehr

Menschenrechte. in der Türkei Laizismus = Religionsfreiheit? Human Rights Droits de l Homme. Menschenrechte. Otmar Oehring Zur Lage der

Menschenrechte. in der Türkei Laizismus = Religionsfreiheit? Human Rights Droits de l Homme. Menschenrechte. Otmar Oehring Zur Lage der Internationales Katholisches Missionswerk e.v. Fachstelle Menschenrechte Dr. Otmar Oehring (Hrsg.) Postfach 10 12 48 D-52012 Aachen Tel.: 02 41-75 07-00 Fax: 02 41-75 07-61-253 E-Mail: menschenrechte@missio-aachen.de

Mehr

Christentum in Politik und Gesellschaft

Christentum in Politik und Gesellschaft Thomas Petersen Die Der Bedeutung demoskopische von Kirche Befund und Christentum in Politik und Gesellschaft Expertentagung: Schritte in die Zukunft. Das VerhŠltnis von Staat und Kirche zu Beginn des

Mehr

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien 1. TEIL: EINLEITUNG A. Das Ziel der Arbeit Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Regelungen des Scheidungsrechts in Mazedonien unter Berücksichtigung der Gerichtspraxis darzustellen. Es werden die

Mehr

Transkulturelle Pflege am Lebensende

Transkulturelle Pflege am Lebensende Transkulturelle Pflege am Lebensende Umgang mit Sterbenden und Verstorbenen unterschiedlicher Religionen und Kulturen von Elke Urban 1. Auflage Kohlhammer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Erläuterungen zur Anlage Kulturelle Kriterien

Erläuterungen zur Anlage Kulturelle Kriterien Erläuterungen zur Anlage Kulturelle Kriterien Erläuterungen zur Anlage Kulturelle Kriterien 2 Erläuterungen zur Anlage "Kulturelle Kriterien" A. Allgemeines Die unter I.1 bzw. II.1 der Anlage geforderten

Mehr

Religiöse Minderheiten im Orient

Religiöse Minderheiten im Orient Religiöse Minderheiten im Orient 1. Einleitung Im folgenden werden sieben religiöse Minderheiten vorgestellt, deren Mitglieder hauptsächlich in den orientalischen Staaten ( Naher und Mittlerer Osten )

Mehr

Pressemitteilung. Religionsfreiheit heute - zum Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland

Pressemitteilung. Religionsfreiheit heute - zum Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland Pressemitteilung Die Rede im Internet: www.bundespraesident.de Berlin, 22.01.2004 Seite 1 von 11 Religionsfreiheit heute - zum Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland Rede von Bundespräsident

Mehr

Dialogtüren Texte Positionen links

Dialogtüren Texte Positionen links OCCUROSO Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung e.v. Hohenbachernstr. 37 85454 Freising info@occurso.de, www.occurso.de Dialogtüren Texte Positionen links Hinweis: Alle Texte sind nur

Mehr

Soziale Marktwirtschaft im Studium

Soziale Marktwirtschaft im Studium Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag 52 Soziale Marktwirtschaft im Studium Wertevermittlung an Hochschulen von Heike Rieder 1. Auflage Soziale Marktwirtschaft im Studium Rieder schnell und

Mehr

MALEDIVEN MALEDIVEN. * Ausländische Flüchtlinge in diesem Land ** Ins Ausland geflohene Bürger dieses Landes

MALEDIVEN MALEDIVEN. * Ausländische Flüchtlinge in diesem Land ** Ins Ausland geflohene Bürger dieses Landes MALEDIVEN MALEDIVEN Buddhisten (0,6 %) Christen (0,4 %) Hindus (0,3 %) Muslime (98,4 %) Einwohner: 320.000 Fläche: 300 km 2 Flüchtlinge (int.)*: Flüchtlinge (ext.)**: 22 Binnenflüchtlinge: * Ausländische

Mehr

Ein Begegnungszentrum der Weltreligionen im Herzen einer Weltstadt des Friedens

Ein Begegnungszentrum der Weltreligionen im Herzen einer Weltstadt des Friedens Ein Begegnungszentrum der Weltreligionen im Herzen einer Weltstadt des Friedens Ein Sauerteig der Versöhnung unter den Menschen, des Vertrauens unter den Völkern und des Friedens auf der Erde. (Taizé)

Mehr

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Leben gestalten 1 Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Herausgegeben von Prof. Dr. Markus Tomberg Erarbeitet von Prof. Dr. Norbert Brieden Edeltraud Gaus Dr.

Mehr

Extremismus als islamische und gesellschaftliche Herausforderung

Extremismus als islamische und gesellschaftliche Herausforderung Konferenz zur Woche der islamischen Einheit: Extremismus als islamische und gesellschaftliche Herausforderung Samstag, 10. Januar 2015 09.45 Uhr IZH Islamisches Zentrum Hamburg SCHURA Rat der Islamischen

Mehr

Christlich-muslimisches Friedensgebet in der altkatholischen Kirche Karlsruhe, November 2013

Christlich-muslimisches Friedensgebet in der altkatholischen Kirche Karlsruhe, November 2013 Christlich-muslimisches Friedensgebet in der altkatholischen Kirche Karlsruhe, November 2013 Musikstück christlich, Frau Duffner Die Eröffnende Rezitation der ersten Sure (Muslim) Psalm 1, gesprochen im

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Dr. Christine Schirrmacher. Offene Fragen zum islamischen Religionsunterricht. ifi. Institut für Islamfragen Sonderdruck Nr. 3

Dr. Christine Schirrmacher. Offene Fragen zum islamischen Religionsunterricht. ifi. Institut für Islamfragen Sonderdruck Nr. 3 Dr. Christine Schirrmacher Offene Fragen zum islamischen Religionsunterricht Institut für Islamfragen Sonderdruck Nr. 3 ifi I n h a l t s v e r z e i c h n i s Unterrichtssprache... 3 Inhalte des. Religionsunterrichts?...

Mehr

Pressemitteilung. Ein christliches Deutschland gibt es nicht mehr

Pressemitteilung. Ein christliches Deutschland gibt es nicht mehr Pressemitteilung Ein christliches Deutschland gibt es nicht mehr Zeithistoriker Großbölting legt erste historische Gesamtschau zu Religion in Deutschland seit 1945 vor Heutige Religionspolitik verharre

Mehr

Ägypten als IT-Offshoring Standort: Chancen und Herausforderungen. Diplomarbeit

Ägypten als IT-Offshoring Standort: Chancen und Herausforderungen. Diplomarbeit Ägypten als IT-Offshoring Standort: Chancen und Herausforderungen Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover

Mehr

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf The Germanic Europe Cluster Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf 1 Länder Deutschland (Ost/West) Österreich Schweiz Niederlande 2 Demographische und politische

Mehr

Kirche, Geld und diese Welt

Kirche, Geld und diese Welt Kirche, Geld und diese Welt Thomas Begrich 2014 Kirche, Geld und diese Welt o Wie sich die evangelische Kirche finanziert o Wie sich die diakonische Arbeit der evangelischen Kirche finanziert o Finanziert

Mehr

Stellungnahme. Marieluise Beck Parl. Staatssekretärin im BMFSFJ Mitglied des Deutschen Bundestages Mohrenstraße 62, 10117 Berlin 11018 Berlin

Stellungnahme. Marieluise Beck Parl. Staatssekretärin im BMFSFJ Mitglied des Deutschen Bundestages Mohrenstraße 62, 10117 Berlin 11018 Berlin HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX E-MAIL INTERNET Marieluise Beck Parl. Staatssekretärin im BMFSFJ Mitglied des Deutschen Bundestages Mohrenstraße 62, 10117 Berlin 11018 Berlin +49 (0)1888 555-1827 +49

Mehr

Inhalt. Inhalt 5. Einleitung... 11

Inhalt. Inhalt 5. Einleitung... 11 Inhalt 5 Inhalt Einleitung... 11 1 2 Eckpunkte der Demokratieanalyse: Regierungssystem, Mehrheitsentscheidung, Konsenshandeln... 15 1.1 Parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem... 15 1.2

Mehr

Literaturempfehlungen

Literaturempfehlungen Der Erste Weltkrieg und die Suche nach Stabilität Literaturempfehlungen Nationalismus Nation ist Objekt von Loyalität und Ergebenheit Nation ist transzendent (übersinnlich), häufig Ersatz für Religion

Mehr

Informationen zur Bevölkerung in den Herkunftsländern der Flüchtlinge

Informationen zur Bevölkerung in den Herkunftsländern der Flüchtlinge Informationen zur Bevölkerung in den Herkunftsländern der Flüchtlinge Syrien: Syrien ist nach den Palästinensischen Autonomiegebieten, Israel und dem Libanon das am dichtesten besiedelte Land im Nahen

Mehr

Religionskritischen Arbeitskreis Wiesbaden

Religionskritischen Arbeitskreis Wiesbaden Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.v. und Freireligiöse Gemeinde Wiesbaden K.d.ö.R. Einladung zum Religionskritischen Arbeitskreis Wiesbaden Thema: Religion und Schule - Welchen

Mehr

Lothar Kuld, Bruno Schmid (Hg.) Islamischer Religionsunterricht in Baden-Württemberg

Lothar Kuld, Bruno Schmid (Hg.) Islamischer Religionsunterricht in Baden-Württemberg Lothar Kuld, Bruno Schmid (Hg.) Islamischer Religionsunterricht in Baden-Württemberg Ökumenische Religionspädagogik herausgegeben von Prof. Dr. Astrid Dinter (Pädagogische Hochschule Weingarten) Prof.

Mehr

Minderheiten im IRAN Memorandum der Gesellschaft für bedrohte Völker

Minderheiten im IRAN Memorandum der Gesellschaft für bedrohte Völker Minderheiten im IRAN Memorandum der Gesellschaft für bedrohte Völker Mai 2013 Impressum Für Menschenrechte. Weltweit. Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Postfach 2024, D-37010 Göttingen Tel.: +49

Mehr

5. Islamische Hochschulvereinigung, in: Glaubenssache: Religion in Bonn, edd. Krischan Ostenrath und Wilhelm-Peter Schneemelcher, Bonn 2003, 154-59.

5. Islamische Hochschulvereinigung, in: Glaubenssache: Religion in Bonn, edd. Krischan Ostenrath und Wilhelm-Peter Schneemelcher, Bonn 2003, 154-59. Publikationen (Auswahl): 1. Eigene Veröffentlichungen Monographie: - Der Mensch als Spiegelbild Gottes in der Mystik Ibn ʿArabīs, Wiesbaden: Harrassowitz- Verlag 2007. 2. Aufsätze (Auswahl): 1. ʿAbd ar-raḥmān

Mehr

EDITION Neueste Veröffentlichungen Johan Galtungs. Band 1. von. Johan Galtung. Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler

EDITION Neueste Veröffentlichungen Johan Galtungs. Band 1. von. Johan Galtung. Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler EDITION Neueste Veröffentlichungen Johan Galtungs Band 1 Lösungsszenarien für 100 Konflikte in aller Welt Der Diagnose-Prognose-Therapie-Ansatz von Johan Galtung Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler

Mehr

Toolbasierte Szenarioanalyse von Rürup Renten zu Schließung der Rentenlücke

Toolbasierte Szenarioanalyse von Rürup Renten zu Schließung der Rentenlücke Toolbasierte Szenarioanalyse von Rürup Renten zu Schließung der Rentenlücke Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften der

Mehr

Das Zeitalter der Singularitäten

Das Zeitalter der Singularitäten Isolde Charim Das Zeitalter der Singularitäten Vortrag zum Gründungsakt des Gesellschaftsklimabündnis am 19. April 2013 im Parlament, Wien. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Das ist ein

Mehr

Modulbeschreibung: B.A. Turkologie, Beifach

Modulbeschreibung: B.A. Turkologie, Beifach Modulbeschreibung: B.A. Turkologie, Beifach Modul 1: Türkisch 1 Kennnummer: work load Studiensemester Dauer 300 h 10 LP 1. Sem. 1 Erwerb von Grundkenntnissen der türkischen Sprache Kenntnis der wichtigsten

Mehr

DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE (Kurzfassung)

DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE (Kurzfassung) DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE (Kurzfassung) [Deshalb] verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende

Mehr

MOSE-EXODUS JUDENTUM DIE BIBEL

MOSE-EXODUS JUDENTUM DIE BIBEL GESAMTSCHULE ELSE LASKER-SCHÜLER SEKUNDARSTUFEN I UND II ELSE-LASKER-SCHÜLER-STR. 30 42107 WUPPERTAL ELTERNINFORMATION ÜBER UNTERRICHTSINHALTE IM FACH RELIGION... JAHRGANGSTUFE 5 ERWARTUNGEN/HOFFNUNGEN

Mehr

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben.

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben. Liebe Synodale, die Kirchenleitung legt Ihnen diesen Antrag auf Gewährung eines Darlehens an die Stiftung Garnisonkirche zur Beschlussfassung vor und bittet Sie um Zustimmung. Seit vielen Jahren wird um

Mehr

NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips

NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips Presseinformation NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips Alle führenden Gemeinwohlorganisationen unterzeichnen Resolution Münster, 26. November 2015 Im Rahmen einer Konferenz der wichtigsten

Mehr

Material zu. Die Schülerzeitung

Material zu. Die Schülerzeitung Material zu Die Schülerzeitung 125 Zuwanderung und Integration Szenario Die Schülerzeitung In Eurer Schule wird eine Schülerzeitung herausgegeben. Dank der großzügigen Unterstützung durch einen Feinkosthändler

Mehr

Datenbank-Programmierung mit Visual Basic 2012 (Buch + E-Book)

Datenbank-Programmierung mit Visual Basic 2012 (Buch + E-Book) Datenbank-Programmierung mit Visual Basic 2012 (Buch + E-Book) Grundlagen, Rezepte, Anwendungsbeispiele von Walter Doberenz, Thomas Gewinnus 1. Auflage Datenbank-Programmierung mit Visual Basic 2012 (Buch

Mehr

Politische Mediation. Ein Überblick

Politische Mediation. Ein Überblick Politische Mediation Ein Überblick Schriftliche Ausarbeitung des Referates für das Seminar Grundzüge der Mediation für Juristen und Psychologen Universität Konstanz SS 2012 Von Claudia König & Nele Kröger

Mehr

2 Kurze Analyse der Charta Oecumenica

2 Kurze Analyse der Charta Oecumenica »Die Charta Oecumenica«Stellungnahme des Bibelbundes in Ungarn zur»charta Oecumenica«von Álmos Ete Sípos Am 30. Mai 2003 wurde auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin die sogenannte Charta Oecumenica

Mehr

Globalo Youth Peacemaker Tour

Globalo Youth Peacemaker Tour Um was geht es? Aktuelle Situation Globalo Youth Peacemaker Tour Promoting Peace, Tolerance and Respect in the Middle East Organisatoren Sponsoren Friedensbotschafter des Zentralrates orientalischer Christen

Mehr

Peter Schimany: Der Zensus aus Sicht der Migrations- und Integrationsforschung Kurzfassung 0. Vorbemerkungen

Peter Schimany: Der Zensus aus Sicht der Migrations- und Integrationsforschung Kurzfassung 0. Vorbemerkungen Statistik-Tage Bamberg-Fürth 2012, Bamberg, 26./27.07.2012 Methoden und Potenziale des Zensus 2011 Vortragsblock IV: Erwartungen der Wissenschaft Peter Schimany: Der Zensus aus Sicht der Migrations- und

Mehr

Katholische Privat-Universität 2015

Katholische Privat-Universität 2015 Katholische Privat-Universität 0 Wintersemester 0/ Bakkalaureatsstudium Magisterstudium Masterstudium Grundlagen christlicher Theologie Masterstudium Religion in Kultur und Gesellschaft 0 0 FAKULTÄT FÜR

Mehr

Elektromobilität. von Mehmet Yay. 1. Auflage. Peter Lang 2010. Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 631 60347 5

Elektromobilität. von Mehmet Yay. 1. Auflage. Peter Lang 2010. Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 631 60347 5 Elektromobilität Theoretische Grundlagen, Herausforderungen sowie Chancen und Risiken der Elektromobilität, diskutiert an den Umsetzungsmöglichkeiten in die Praxis von Mehmet Yay 1. Auflage Peter Lang

Mehr

Masterstudium Kirchenrecht

Masterstudium Kirchenrecht Masterstudium Kirchenrecht Master im Vergleichenden Kanonischen Recht Postgraduales Master Programm MA Master of Arts in diritto canonico e ecclesiastico comparato, indirizzo: diritto canonico comparato

Mehr

Freitagsansprache 02. November 2012 17. Zelhijeeh 1433

Freitagsansprache 02. November 2012 17. Zelhijeeh 1433 (ع) مرکز اسلامی امام علی وين Islamisches Zentrum Imam Ali (a.s.) Wien Freitagsansprache 02. November 2012 17. Zelhijeeh 1433 Redner: Hodschatolislam Montazeri Thema der Ansprache: Islamische Erziehung

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

Analyse von Konzeptualisierungen der Entrepreneurship Education an Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Diplomarbeit

Analyse von Konzeptualisierungen der Entrepreneurship Education an Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Diplomarbeit Analyse von Konzeptualisierungen der Entrepreneurship Education an Hochschulen im deutschsprachigen Raum Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr.

Mehr

Medienkonferenz: «Gründung des Schweizerischen Rates der Religionen»

Medienkonferenz: «Gründung des Schweizerischen Rates der Religionen» Pfr. Thomas Wipf, Präsident des Rates SEK und Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen Der Schweizerische Rat der Religionen: ein Beitrag zur Vertrauensbildung und zum religiösen Frieden Die

Mehr

Aliye Yegane Arani: Religion als Medium der Integration. Die Baha6i in Deutschland 91

Aliye Yegane Arani: Religion als Medium der Integration. Die Baha6i in Deutschland 91 Inhalt Einleitung 5 I. Traditionelle religiöse Minderheiten: Minderheitserfahrung als kulturelle Ressource Georges Tamer: "Laßt uns hier ein Dorf gründen": Rum-Orthodoxe Christen aus der Türkei in Deutschland

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50932. Servicequalität. Konzepte und Instrumente für eine perfekte Dienstleistung. von Prof. Dr.

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50932. Servicequalität. Konzepte und Instrumente für eine perfekte Dienstleistung. von Prof. Dr. Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50932 Servicequalität Konzepte und Instrumente für eine perfekte Dienstleistung von Prof. Dr. Manfred Bruhn Prof. Dr. Manfred Bruhn ist Inhaber des Lehrstuhls für Marketing

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM)

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808 Kundenorientierung Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) von Prof. Dr. Manfred Bruhn Prof. Dr. Manfred Bruhn ist Inhaber des Lehrstuhls

Mehr

Inhalt. Prolog... 7. 1. Die Verletzungen des Irak... 9. 2. Die Tragik der Dhimmitude... 19

Inhalt. Prolog... 7. 1. Die Verletzungen des Irak... 9. 2. Die Tragik der Dhimmitude... 19 Inhalt Prolog........................................ 7 1. Die Verletzungen des Irak....................... 9 2. Die Tragik der Dhimmitude...................... 19 3. Saddam und die Legende von der Protektion

Mehr

11 Vgl. Elvers, Theorethisch praktische Erörterungen aus der Lehre von der testamentarischen

11 Vgl. Elvers, Theorethisch praktische Erörterungen aus der Lehre von der testamentarischen Einleitung Johann Friedrich Städel hat zu Lebzeiten verschiedene Testamente errichtet und verstarb 1816. Er lebte zur Zeit der napoleonischen Herrschaft in Kontinentaleuropa und den darauf folgenden Befreiungskriegen.

Mehr

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Leistungsnachweis von: Roland Seibert roland.seibert@bsz.ch Alois Hundertpfund Externe Lernorte ZHSF FS 2010 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht Begründet von Viktor Bruns Herausgegeben von Armin von Bogdandy Rüdiger

Mehr

Vorstellung des Monats-Bildkalenders wholidays 2015 der interkulturelle Kalender

Vorstellung des Monats-Bildkalenders wholidays 2015 der interkulturelle Kalender Vorstellung des Monats-Bildkalenders wholidays 2015 der interkulturelle Kalender für Franken Wandkalender im Format DIN A2 mit spannender und plakativer Gestaltung, hochwertigem Druck und brillanten Folienprägungen

Mehr

Einlagensicherung Rechtsfragen in Österreich und Europa

Einlagensicherung Rechtsfragen in Österreich und Europa Diskussionsreihe Bank & Börse 31 Einlagensicherung Rechtsfragen in Österreich und Europa Diskussionsreihe Bank & Börse 31 von Mathias Schroth 1. Auflage 2004 Einlagensicherung Rechtsfragen in Österreich

Mehr

Die Türkei und die EU-Beitrittsverhandlungen im Medienspiegel nahöstlicher Staat am Beispiel Israel

Die Türkei und die EU-Beitrittsverhandlungen im Medienspiegel nahöstlicher Staat am Beispiel Israel Die Türkei und die EU-Beitrittsverhandlungen im Medienspiegel nahöstlicher Staat am Beispiel Israel Dr. Gil Yaron Der Freund meines Freundes ist mein bester Freund - oder "Die Türkei und die EU aus israelischer

Mehr

Produkthaftpflichtversicherung

Produkthaftpflichtversicherung Gelbe Erläuterungsbücher Produkthaftpflichtversicherung Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Produkthaftpflichtversicherung von Industrie- und Handelsbetrieben (Produkthaftpflicht-Modell)

Mehr

Eine Entdeckungsreise ins Land der Kinderrechte

Eine Entdeckungsreise ins Land der Kinderrechte Eine Entdeckungsreise ins Land der Kinderrechte Thematische Vertiefung in die Kinderrechte: Für Lehrkräfte und die Klassen bzw. Gruppenverantwortlichen Die Kinderrechte 125 bis 130 Millionen Kinder werden

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt,

Mehr

Gudrun Mawick Basisinfo Gottesdienst. Ein Leitfaden für Neugierige. Gütersloher Verlagshaus

Gudrun Mawick Basisinfo Gottesdienst. Ein Leitfaden für Neugierige. Gütersloher Verlagshaus Gudrun Mawick Basisinfo Gottesdienst Ein Leitfaden für Neugierige Gütersloher Verlagshaus 3 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

Schulgesetz für das Land Berlin

Schulgesetz für das Land Berlin Schulgesetz für das Land Berlin 1 Auftrag der Schule Auftrag der Schule ist es, alle wertvollen Anlagen der Schülerinnen und Schüler zur vollen Entfaltung zu bringen und ihnen ein Höchstmaß an Urteilskraft,

Mehr

Christen zwischen Ägypten und Iran. Von Stephan Sigg, St. Gallen Illustriert von Doris Köhl, Leimen. Voransicht

Christen zwischen Ägypten und Iran. Von Stephan Sigg, St. Gallen Illustriert von Doris Köhl, Leimen. Voransicht III Begegnungen mit dem Christentum Beitrag 6 1 von 26 Von Stephan Sigg, St. Gallen Illustriert von Doris Köhl, Leimen Durch die Ereignisse, die der sogenannte Arabische Frühling 2011 ausgelöst hat, sind

Mehr

Die (Kultur-) Geschichte der Türkei

Die (Kultur-) Geschichte der Türkei Die (Kultur-) Geschichte der Türkei s [1] Seminarbeitrag im Modul Terrestrische Ökosysteme (2101-232) Botanisches Institut (210) Universität Hohenheim Stuttgart vorgetragen von Felix Giera am 15.01.2014

Mehr

Evangelische Sozialethik

Evangelische Sozialethik Ulrich HJ. Körtner Evangelische Sozialethik Grundlagen und Themenfelder Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Inhalt Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Einleitung:

Mehr

Wie kann der Religionsunterricht Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz helfen?

Wie kann der Religionsunterricht Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz helfen? Wie kann der Religionsunterricht Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz helfen? Auswertung der online-umfrage des bibor zur Bedeutung des BRU im Übergangssystem Einleitung Die Leitfrage der empirischen Untersuchung

Mehr

Die Pilgermission heute. Das Gesamtwerk

Die Pilgermission heute. Das Gesamtwerk Die Pilgermission heute Das Gesamtwerk Kernbereich: Theologisches Seminar Kernbereich: Theologisches Seminar Gemeinden CH (99) Jugendarbeit Seelsorge/ Lebensberatung Geschäftsstelle Kernbereich: Theologisches

Mehr

Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Paulus-Gemeinde Christiliche Gemeinschaft Bremen

Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Paulus-Gemeinde Christiliche Gemeinschaft Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1454 Landtag 18. Wahlperiode 24.06.14 Mitteilung des Senats vom 24. Juni 2014 Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die

Mehr

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein?

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? In seiner Hausmitteilung vom 20. 12. 1997 schreibt Der Spiegel: «Unbestreitbar bleibt, daß die großen Kirchen in einer Zeit, in der alle Welt den Verlust

Mehr

Die Differenzierung des Englischen in nationale Varianten

Die Differenzierung des Englischen in nationale Varianten Die Differenzierung des Englischen in nationale Varianten Eine Einführung von Klaus Hansen, Uwe Carls und Peter Lucko ERICH SCHMIDT VERLAG Inhaltsverzeichnis Abkürzungen 9 Transkriptionssymbole 11 1. Einleitung

Mehr

Wertewelten von Deutschen und Migrant/innen Migration zwischen Integration und Ausgrenzung

Wertewelten von Deutschen und Migrant/innen Migration zwischen Integration und Ausgrenzung Presseinformation Berlin, 11. Mai 2010 Wertewelten von Deutschen und Migrant/innen Migration zwischen Integration und Ausgrenzung Auszüge Die Meinungsforschungsinstitute INFO GmbH (Berlin) und Liljeberg

Mehr

Checkliste Hausarbeiten

Checkliste Hausarbeiten Checkliste Hausarbeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Vorgehens bei schriftlichen Hausarbeiten. Welche konkreten Verfahren Sie wählen, ist vor allem abhängig vom Thema der Arbeit, von den Anforderungen

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Franz K a n g l e r, Istanbul

Franz K a n g l e r, Istanbul DIE CHRISTLICHEN MINDERHEITEN IN DER TÜRKEI UND DIE VERHANDLUNGEN DER TÜRKEI ZUM EU-BEITRITT Vortrag bei der XVIII. Konferenz der Gesellschaft für das Recht der Ostkirchen - Cluj (Rumänien), 12. 9. 2007

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1 Islam Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Ingrid Lorenz Islam 1 Islam heißt: Hingabe an Gott Wer sich zum Islam bekennt, wird Muslima

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien -

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Verfasser Markus Eidam Markus Eidam & Partner Interkulturelle Trainings, Organisationsentwicklung, Weiterbildung Reichenhainer Straße 2 09111 Chemnitz

Mehr

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz MINTEGRA-Tagung vom 7. Oktober 2015, Buchs (SG) Tarek Naguib, nagu@zhaw.ch Intro Was sehen Sie? Vorurteile, die auf Stereotypen beruhen Was hören Sie?

Mehr

CHRISTLICHE KIRCHEN UND KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN IN ISLAMISCHEN LÄNDERN

CHRISTLICHE KIRCHEN UND KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN IN ISLAMISCHEN LÄNDERN IM NAMEN DES GNÄDIGEN UND BARMHERZIGEN GOTTES CHRISTLICHE KIRCHEN UND KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN IN ISLAMISCHEN LÄNDERN Im Dialog mit Christen wird den Muslimen regelmäßig mangelnde Toleranz gegenüber anderen

Mehr

Kindesunterhalt und interpersonales Recht in Indonesien. Familienrecht in drei Rechtssystemen

Kindesunterhalt und interpersonales Recht in Indonesien. Familienrecht in drei Rechtssystemen Kindesunterhalt und interpersonales Recht in Indonesien Familienrecht in drei Rechtssystemen Drei Rechtssysteme Staatliches Recht Religiöse Rechte Islam Buddhismus Hinduismus Katholizismus Protestantismus

Mehr

Mehr Selbstständigkeit für Menschen mit Autismus

Mehr Selbstständigkeit für Menschen mit Autismus Mehr Selbstständigkeit für Menschen mit Autismus Der TEACCH-Ansatz als evidenzbasierte Fördermethode von Martin Degner 1. Auflage Mehr Selbstständigkeit für Menschen mit Autismus Degner schnell und portofrei

Mehr