Lebenslauf und Berufsweg

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1 Walter Hömberg März 2013 Lebenslauf und Berufsweg 1944 Am 11. August geboren in Meschede (Westfalen). Schule und Studium 1951 Ab Frühjahr Besuch der Emhildis-Volksschule in Meschede Besuch des Gymnasiums der Benediktiner in Meschede Abitur am 19. Februar. Beginn des Studiums der Germanistik, Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Kiel Im Mai Immatrikulation an der Philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin. Fortsetzung des bisherigen Studiums und Besuch publizistikwissenschaftlicher Vorlesungen und Seminare. Ab Oktober Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen Philosophikum am 28. April und Pädagogikum am 6. Mai Am 20. Januar Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien im Fach Deutsch und am 6. Juli in Politikwissenschaft als weiterem Hauptfach. Im Wintersemester Inskription an der Universität Salzburg mit dem Studienschwerpunkt Publizistik und Kommunikationstheorie Tutor der Arbeitsgruppe Kultur und Feuilleton innerhalb des Forschungsprojekts Strukturanalyse der österreichischen Tagespresse. Mitglied der studentischen Programmkommission am Institut für Publizistik in Salzburg Abschluss der Dissertation ( Die Kommunikationsstrategie des Jungen Deutschland Bedingungen, Intentionen und Formen literarischer Oppositionspublizistik im Vormärz ). Promotion zum Dr. phil. am 5. Juli.

2 Wissenschaftliche Tätigkeit 1973 Seit dem Sommersemester Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg für Literaturwissenschaft und Publizistikwissenschaft (bis 1985). Kursleiter an der Salzburger Volkshochschule (bis 1974) Mitglied der Studiengruppe Wissenschaft und Journalismus am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld von April bis Juli. Ab August wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft) der Universität München; Projektleiter, Koautor und Redakteur des Medienverbundkurses Einführung in die Kommunikationswissenschaft Der Prozeß der politischen Meinungs- und Willensbildung. Ab Wintersemester Lehrbeauftragter an der Universität München Auszeichnung mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis für das Forschungsprojekt Literaturrezeption in ländlichen Siedlungsgebieten Ab Januar Vertreter eines wissenschaftlichen Assistenten am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität München. Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission Lesen ; Mitarbeit an dem Gutachten Leseförderung und Buchpolitik als Koautor und Schlussredakteur. Seit Oktober Dozent an der Münchner Volkshochschule (bis 1978). Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im November Wahl in die Ausbildungskommission Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten am 1. November Wahl zum Mitglied des Fachbereichsrats der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität München (Wiederwahl für die Amtsperiode 1980 bis 1982) Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter in der Leitung des Instituts für Kommunikationswissenschaft Am 1. Juni Ernennung zum Akademischen Rat im Diplomstudiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt Im Dezember Ruf auf eine Professur für Kommunikationswissenschaft an der Universität Stuttgart-Hohenheim abgelehnt Ernennung zum Professor für Journalistik an der Universität Bamberg zum 1. Februar Umbenennung der Stelle in Professur für Kommunikationswissenschaft/ Schwerpunkt Journalistik. 2

3 1988 Wahl in den Promotionsausschuss als Vertreter der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften. Am 1. November Ernennung zum Ordinarius für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt (Lehrstuhl für Journalistik I) Wahl zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Diplomstudiengang Journalistik (Wiederwahl für die Amtsperiode 1992 bis 1994). Aufnahme in den Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Communicatio Socialis (bis 2002) Im Januar Wahl zum Mitglied des Fachbereichsrats der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät (Wiederwahl für die Amtsperiode 1991 bis 1993). Mitglied des Verwaltungsrates der Kabelgesellschaft Region Ingolstadt als Vertreter der Universität Eichstätt (bis 2000). Im Mai Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft auf der Mitgliederversammlung in Salzburg (Wiederwahl 1991 in Bamberg) Mitarbeit in der Studienkommission Journalistik an der Universität Leipzig. Wahl in den Akademischen Senat der Katholischen Universität Eichstätt (bis 1993). Im Wintersemester Lehrauftrag am Seminar für Publizistikwissenschaft der Universität Zürich Mitherausgeber der Buchreihe Forschungsfeld Kommunikation. Im Mai Wahl zum Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Publizistikund Kommunikationswissenschaft in Fribourg (Wiederwahl 1993 in Berlin und 1994 in München) Ruf auf die C4-Professur Journalistik, Schwerpunkt: Theorie und Praxis des Journalismus an der Universität Dortmund im April abgelehnt. Mitglied der Jury zur Vergabe des Preises der Schader-Stiftung Gesellschaftswissenschaften im Praxisbezug (bis 1995). Herausgeber der Buchreihe Druck-Sache: Profile/Passagen/Positionen. Mitglied der Kommission Studium generale an der Universität Eichstätt (bis 1997). Im Oktober/November Informationsreise zu zehn Universitäten an der amerikanischen Ostküste. Mitglied der Berufungskommission Kommunikationswissenschaft an der Universität Halle. Im Wintersemester 1993/94 Gastprofessor für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Fribourg Mitherausgeber der Schriftenreihe Eichstätter Materialien zur Journalistik (bis 2002). Mitglied des Prüfungsausschusses für den Diplomstudiengang Journalistik. 3

4 1995 Wahl zum Mitglied des Fachbereichsrats der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät (Wiederwahl für die Amtsperiode 1997 bis 1999). Ab Oktober stellvertretender Dekan der Fakultät (bis 1997). Mitglied der Berufungskommission Kommunikationswissenschaft an der Universität Augsburg Seit Sommersemester Lehrbeauftragter Professor der Hochschule für Philosophie München (bis 2006). Bestellung zum Mitglied des Beirats für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Eichstätt. Ab August Sprecher des Münchner Arbeitskreises öffentlicher Rundfunk (bis Dezember 2011). Im Oktober Berufung zum Berater der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz Mitherausgeber der Schriftenreihe Kommunikationsgeschichte. Mitglied des Habilitationsausschusses Neuere Deutsche Literaturgeschichte/Neuere Deutsche Pressegeschichte an der Universität Hannover. Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Diplomstudiengang Journalistik (bis 2000). Im Juli Wahl zum Dekan der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät. Amtsantritt am 1. Oktober; Amtsperiode bis 30. September Wahl in die Versammlung der Universität Eichstätt (Wiederwahl 1999). Mitglied der Berufungskommission Allgemeine und Spezielle Journalistik an der Universität Leipzig Bestellung zum Mitglied der Jury bei folgenden Journalistenpreisen: Rerum novarum-preis, Wilhelm und Ingeborg Roloff-Preis sowie Medikinale International Herausgeber der Schriftenreihe MARkierungen Beiträge des Münchner Arbeitskreises öffentlicher Rundfunk. Externer Gutachter bei der Evaluation der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik und Geschichte der Universität Dortmund. Im Wintersemester 1999/2000 Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2000 Mitglied der Berufungskommission Journalistik und Design digitaler Medien an der Fachhochschule Deggendorf. Wahl zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Diplomstudiengang Journalistik (bis 2003). Bestellung zum Jury-Mitglied des Oskar-Kuhn-Preises (health-communication award) und des Medienpreises der bayerischen Arbeiterwohlfahrt. 4

5 2001 Im Sommersemester Lehrbeauftragter am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Mitglied der Berufungskommission Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Eichstätt. Erneute Berufung zum Berater der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz (bis 2006) Im Sommersemester wieder Lehrbeauftragter am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Mitglied der Berufungskommission Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2003 Mitherausgeber von Communicatio Socialis Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft (bis 2010). Mitglied im Kölner Initiativkreis Öffentlicher Rundfunk. Fachbeirat im gemeinsamen Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus der Bertelsmann Stiftung, der BASF und der Volkswagen Stiftung. Mitglied des externen Expertengremiums bei der Evaluation des Fachs Medienwissenschaft an der Universität Bern. Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Diplomstudiengang Journalistik (bis 2005). Berufung in die Jury des Communicator-Preises durch den Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Im Wintersemester 2003/04 Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2004 Mitherausgeber der Schriftenreihe Religion Medien Kommunikation. Ab Juli Mitglied des Fachbereichsrates der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät (bis September 2005). Vorsitzender der Berufungskommission Journalistik II an der Katholischen Universität Eichstätt. Reviewer für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Erfurt zum Thema Mythos Mediengesellschaft? Wahl zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Diplomstudiengang Journalistik (bis 2008). Im Sommersemester Lehrauftrag am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Ab Dezember Mitglied der Berufungskommission Journalismus an der Universität Wien Im Juni Wahl in den Ethik-Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft auf der Mitgliederversammlung in Dresden. 5

6 2007 Im Sommersemester Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2008 Ab Januar Chefredakteur der Fachzeitschrift Communicatio Socialis (bis Dezember 2010). Gutachter im Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut Acquin. Im Sommersemester Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Erneute Wahl in den Ethik-Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft auf der Mitgliederversammlung in Lugano (bis 2010). Mitglied der Jury des Preises Literavision in München. Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Studiengang Journalistik (bis 2011) Ende September Emeritierung an der Katholischen Universität Eichstätt. Im Wintersemester Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2011 Im Wintersemester Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Seit November Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung Deutsches Zeitungsmuseum Augsburg Im Sommersemester Gastprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Fortsetzung der Gastprofessur im Wintersemester Fortsetzung der Gastprofessur im Sommersemester. Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (seit 1975). International Communication Association (1977 bis 2010). Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte (1977 bis 2008). Internationale Arbeitsgemeinschaft für Kommunikationspädagogik (1978 bis 1985). Münchner Arbeitskreis öffentlicher Rundfunk (seit 1995). Kommunikationswissenschaftliche Vereinigung Communicatio Socialis (2000 bis 2008). Kölner Initiativkreis Öffentlicher Rundfunk (seit 2003). 6

7 Royal North Cape Club (seit 2008). Das Journal e.v. (seit 2009). 7

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