Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen

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1 Detailbetrachtung Deutschland 1 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen Detailbetrachtung Deutschland

2 2 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen

3 Detailbetrachtung Deutschland 3 Vorwort Roland Berger Strategy Consultants wurde von Philip Morris International (PMI) beauftragt, die potenziellen volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Überarbeitung der Richtlinie über Tabakerzeugnisse (hinsichtlich Beschäftigung und Steueraufkommen) zu bewerten. Dabei stehen drei Kernpunkte der neuen Richtlinie im Fokus: 1. Neue Vorschriften für Verpackung und Kennzeichnung (die eine Produktstandardisierung forcieren werden) 2. Verbot von Slim-Zigaretten mit einem Durchmesser von weniger als 7,5 mm 3. Verbot von Menthol-Zigaretten im Rahmen der Beschränkungen für Zusatzstoffe Da von diesen drei Kernpunkten der neuen Richtlinie voraussichtlich die größten quantifizierbaren Effekte ausgehen, stehen sie im Mittelpunkt unserer Studie. Weitere potenzielle Auswirkungen der Überarbeitung der Richtlinie für Beschäftigung und Steueraufkommen wurden im Rahmen der Studie nicht untersucht. Die vorliegende Detailbetrachtung für Deutschland wurde als Ergänzung zu der eigentlichen Studie "Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen" durchgeführt. Weitere Details zu der zugrundeliegenden Berechnungslogik sowie der volkswirtschaftlichen Effekte für andere EU Länder finden sich sowohl in der eigentlichen Studie als auch in der Studienzusammenfassung wieder. Executive Summary In Deutschland sind aufgrund der neuen EU-Tabakprodukt-Richtlinie zwischen und Arbeitsplätze bedroht. Es werden Steuerausfälle von bis zu 690 Mio. Euro erwartet. Sowohl die Arbeitsplatzverluste als auch die Steuerausfälle resultieren primär aus einer erwarteten Abwanderung zum Schwarzmarkt und einer Verschiebung der Nachfrage zu günstigeren legalen Tabakprodukten. Aufgrund der verstärkten Nachfrage nach günstigeren Tabakprodukten, wird eine Preisreduzierung in allen Segmenten erwartet, die wiederum zu einer Steigerung der Gesamtnachfrage von bis zu 2% führen könnte.

4 4 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen 1. Status quo und historische Trends Der deutsche Markt für Zigaretten und Feinschnitt-Tabak ist der (volumenmäßig) größte und umsatzstärkste Markt innerhalb der EU. In den 27 EU-Staaten wurden 2011 etwa 574 Mrd. Zigaretten verkauft. Hinzu kamen geschätzte 112 Mrd. sogenannter Zigaretten-Äquivalente auf Basis des zum Drehen (Roll- Your-Own) und Stopfen (Make-Your-Own) verwendeten Feinschnitt-Tabaks. Der deutsche Markt war 2011 mit etwa 84 Mrd. legal abgesetzten fabrikfertigen Zigaretten und weiteren 35 Mrd. Zigaretten-Äquivalenten für Feinschnitt der volumenmäßig größte in der EU. Mit Zigaretten wurde 2011 in Deutschland ein Einzelhandelsumsatz (inkl. Steuern) von etwa 21 Mrd. Euro erzielt, weitere 3 Mrd. Euro konnten durch den Verkauf von Feinschnitt- Tabak erlöst werden. 1) Der deutsche Tabakmarkt ist seit Jahren rückläufig. Es kam dabei zu deutlichen Verschiebungen zwischen den Marktsegmenten. Die Marktanteile des Feinschnitt- Segments und von Schwarzmarkt-Zigaretten steigen beispielsweise seit Jahren an, während der Absatz von legal vetriebenen Zigaretten rückläufig ist. Der Absatz von legal vertriebenen Zigaretten ist in Deutschland seit Jahren deutlich rückläufig. Insbesondere die zum Teil starken Steuererhöhungen der Jahre 2002 bis 2006 führten zu einem Einbruch von über einem Drittel im Absatz von legal verkauften fabrikfertigen Zigaretten in diesem Zeitraum. 2) Von 2007 bis 2011 ist der Absatz nur noch leicht zurückgegangen, insgesamt um etwa 5 Prozent (Abbildung 1). Es gab jedoch in diesem Zeitraum deutliche Verschiebungen zwischen den Segmenten Premium und Below-Premium. Während Mrd. Premiumzigaretten verkauft wurden, waren es 2011 nur noch 35 Mrd. Entsprechend ist der Absatz im Segment der "Below-Premium Zigaretten zwischen 2007 und 2011 von 43 Mrd. auf 49 Mrd. gestiegen. Im Gegensatz zu fabrikfertigen Zigaretten steigt der Absatz von Feinschnitt-Tabak seit 2007 deutlich an, um 17 Prozent bis Von 2007 bis 2011 ist der Schwarzmarkt um gut ein Drittel, von ca. 10 Mrd. Zigaretten auf ca. 14 Mrd. Zigaretten gewachsen. 3) ABBILDUNG 1: Legaler Markt für Zigaretten und Feinschnitt (Zigaretten-Äquivalente): Entwicklung von [Mrd. Zigaretten] % +17% Zigaretten (Premium und Below- Premium) Feinschnitt Quelle: PMI Industriedaten 1) Statistisches Bundesamt (2012), Fachserie 14 Reihe 9.1.1, Finanzen und Steuern, Absatz von Tabakwaren 2) Laut Tabaksteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes 3) Project Star 2011 Results, KPMG,

5 Detailbetrachtung Deutschland 5 Der Marktanteil legal verkaufter fabrikfertiger Zigaretten lag 2011 noch bei knapp zwei Drittel, wobei 26 Prozent auf Premiumzigaretten und 37 Prozent auf günstigere Below-Premium Zigaretten entfielen (Abbildung 2). Feinschnitt konnte in Zigaretten-Äquivalenten ebenfalls etwa 26 Prozent Marktanteil verzeichnen. Schwarzmarktzigaretten kamen 2011 bereits auf 11 Prozent Marktanteil, Tendenz steigend. ABBILDUNG 2: Marktanteile in Deutschland in den verschiedenen Segmenten 2011 [Mrd. Zigaretten] Gesamtmarkt (=100%): Legal verkaufte Zigaretten und Zigaretten-Äquivalente für Feinschnitt sowie Schwarzmarktzigaretten. Feinschnitt Schwarzmarktzigaretten 26% (35) 11% (14) 26% (35) Premiumzigaretten 37% (49) Below-Premium Zigaretten Quelle: PMI Industriedaten (legaler Markt), KPMG Project Star 2011 (Schwarzmarkt) Der Marktanteil von Slim- und Menthol-Zigaretten zusammen ist in Deutschland mit unter 4 Prozent des Zigarettenabsatzes vergleichsweise gering. Während der Anteil von legal abgesetzten Slim-Zigaretten in der EU ca. fünf Prozent des legalen Zigarettenabsatzes beträgt, liegt dieser in Deutschland bei nur etwa ein Prozent; deutlich unter einer Mrd. von den etwa 84 Mrd. Zigaretten in Deutschland legal verkauften Zigaretten waren 2011 Slims. Auch Menthol-Zigaretten machen in Deutschland mit etwa zwei Mrd. Stück nur knapp drei Prozent der legalen Zigarettenverkäufe aus. Knapp 80% der fast Arbeitsplätze im deutschen Tabaksektor entfallen auf Vertrieb, Groß- und Einzelhandel. Von den ca Arbeitsplätzen im europäischen Tabaksektor (ohne Saisonarbeiter) sind fast in Deutschland angesiedelt (Abbildung 3). Mit entfallen knapp 80 Prozent davon auf Vertrieb, Groß- und Einzelhandel. Während Tabakanbau und -weiterverarbeitung in Deutschland eine untergeordnete Rolle spielen, ist die Herstellung von Zigaretten und Feinschnitt, inklusive ihrer Zulieferer für die Produktion mit ca Arbeitsplätzen mit hoher Wertschöpfung eine wichtige Stütze des Arbeitsmarktes.

6 6 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen ABBILDUNG 3: Arbeitsplätze im deutschen Tabaksektor entlang der Wertschöpfungskette Tabakanbau und Weiterverarbeitung Zulieferer Zigarettenproduktion Vertrieb, Großund Einzelhandel Gesamt Quelle: Roland Berger Analyse auf Basis von PMI Industriedaten Der Produktionsstandort Deutschland ist in Europa für fabrikfertige Zigaretten von herausragender Bedeutung. Ca. 30 Prozent der EU Produktion findet in Deutschland statt. Die Produktion von Zigaretten ist innerhalb der EU regional stark konzentriert. Wichtige Produktionsstandorte befinden sich u.a. in Deutschland, Polen und den Niederlanden, die zusammen etwa 60 Prozent der Produktion in der EU ausmachen. Deutschland alleine stellt etwa 30 Prozent der EU-weit gefertigten Zigaretten her, die teilweise auch für den außereuropäischen Export bestimmt sind (ca. 30%) 4). Das Steueraufkommen (Tabaksteuer und Mehrwertsteuer) aus der Besteuerung von Zigaretten und Feinschnitt in Deutschland betrug 2012 etwa 17,5 Mrd. Euro, wovon 14 Mrd. Euro auf die Tabaksteuer entfielen. Das Steueraufkommen aus der Besteuerung von Zigaretten betrug in Deutschland 2012 über 15 Mrd. Euro, wovon 12,2 Mrd. Euro auf die Tabaksteuer und gut 3 Mrd. Euro auf die Mehrwertsteuer entfielen. Hinzu kamen knapp 2,5 Mrd. Euro aus der Besteuerung von Feinschnitt (Tabaksteuer und Mehrwertsteuer zusammen). 5) 4) Eurostat International Trade Database, EU27 Trade Since 1988 By CN8 [DS ], Produktcode ) Tabaksteuereinnahmen netto, d.h. unter Berücksichtigung von Erstattung von Steuerwertzeichen und Erlass, siehe Statistisches Bundesamt (2012), Fachserie 14 Reihe 9.1.1, Finanzen und Steuern, Absatz von Tabakwaren, S. 7. Die Bruttowerte der Tabaksteuer lagen bei Zigaretten 2012 um etwa 300 Mio. Euro höher, bei Feinschnitt waren es etwa 100 Mio. Euro

7 Detailbetrachtung Deutschland 7 2. Auswirkungen der neuen EU-Tabakprodukt-Richtlinie auf Deutschland In Deutschland sind zwischen und Arbeitsplätze bedroht. Durch die Umsetzung der neuen EU-Tabakprodukt-Richtlinie sind in Deutschland mindestens Arbeitsplätze bedroht (konservatives Szenario A, siehe Abbildung 4 und Studienzusammenfassung). Sollte es durch die Tabakprodukt-Richtlinie zu einem von der EU- Kommission erhofften, aber empirisch bislang nicht gestützten direkten Konsumrückgang von Tabakprodukten kommen, so können die Arbeitsplatzverluste betragen (konservatives Szenario B). Bei verstärkten Konsumentenreaktionen aufgrund erhöhter Preissensitivität bzw. geringerer Zahlungsbereitschaft für Premiumzigaretten, ausgelöst durch die weitgehende Produktstandardisierung, sind sogar Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet. Der Großteil der Arbeitsplatzverluste entsteht durch die Steuerausfälle und die dadurch induzierten Effekte für die deutsche Volkswirtschaft, während nur etwa 20 Prozent der Arbeitsplätze im Tabaksektor selbst verloren gehen (siehe Abbildung 5). ABBILDUNG 4: Ergebnisse der Roland Berger Studie für Deutschland erwarteter effekt Szenario A Szenario B Verstärkte Konsumenten-Reaktion Verlust von Arbeitsplätzen [Anzahl] ~6.500 ~ ~ Steuerausfall [Mio. EUR] ~360 ~560 ~690 Quelle: Roland Berger Analyse ABBILDUNG 5: Direkte und indirekte Arbeitsplatzverluste [anzahl arbeitsplätze] Szenario A Szenario B Verstärkte Konsumenten-Reaktion Indirekt Direkt Quelle: Roland Berger Analyse

8 8 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen Durch die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie sind Steuerausfälle von bis zu 690 Mio. Euro jährlich zu erwarten. Die Steuerausfälle aufgrund der neuen EU-Tabakprodukt-Richtlinie liegen je nach Szenario zwischen 360 Mio. Euro und 690 Mio. Euro jährlich. Bedeutendster Auslöser der Steuerausfälle ist die Verschiebung der Nachfrage zugunsten des Schwarzmarktes. Im Szenario mit verstärkten Konsumentenreaktionen (siehe die Studienzusammenfassung für eine Beschreibung des Szenarios) kommt allerdings ein nicht unerheblicher Teil der Steuerausfälle durch den Preisdruck und den Absatzeinbruch im Premiumsegment zustande (siehe Abbildung 6). Dieses Segment ist daher besonders von der weitgehenden Produktstandardisierung durch die neue Tabakprodukt-Richtlinie betroffen. ABBILDUNG 6: Zuordnung der Steuerausfälle auf die unterschiedlichen Marktsegmente [mio. eur] Szenario A Szenario B Verstärkte Konsumenten-Reaktion Premiumzigaretten Below-Premium Zigaretten Feinschnitt Quelle: Roland Berger Analyse Durch die neue Tabakprodukt-Richtlinie werden die Preise in allen Segmenten unter Druck geraten mit der Folge eines steigenden Zigarettenkonsums von bis zu 2%. Die weitgehende Produktstandardisierung senkt auch die Attraktivität legaler Zigaretten im Vergleich zu illegalen Zigaretten und erhöht damit den Preisdruck in allen Segmenten (Abbildung 7). Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie ebnet den Schwarzmarkt-Anbietern den Weg zu einem aggressiven, auf Marktanteile ausgerichteten Preissetzungsverhalten, das bislang nicht möglich war mit geschätzten Preissenkungen zwischen 19 Prozent und 30 Prozent (je nach Szenario). Insgesamt führen die Preissenkungen in allen Segmenten zu einer steigenden Gesamtnachfrage nach Zigaretten und Feinschnitt von bis zu 2 Prozent.

9 Detailbetrachtung Deutschland 9 abbildung 7: Preisentwicklung nach Marktsegment und Szenarien (je 20 Zigarettenpackung bzw. Zigaretten-Äquivalente) [EUR] Segment Konservative Szenarien A und B Verstärkte Konsumenten-Reaktion Premiumzigaretten Below-Premium Zigaretten 5,16-3% 5,03 5,16-4% 4,96 4,54-2% 4,47 4,54-4% 4,36 Feinschnitt 1,94-8% 1,79 1,94-13% 1,69 Schwarzmarktzigaretten 2,90-19% 2,35 2,90-30% 2,02 Ohne neue TRL Quelle: Roland Berger Analyse Mit neuer TRL Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie wird zu Absatzrückgängen in allen legalen Marktsegmenten führen. Der Schwarzmarkt wird dagegen um bis zu 34% wachsen. Ergebnis der weitgehenden Produktstandardisierung in Kombination mit dem Preisdruck in allen Segmenten ist einer deutliche Verschiebung der Marktanteile und abgesetzten Mengen in den verschiedenen Segmenten (Abbildung 8). Da Markentreue und eine relativ hohe Zahlungsbereitschaft für legale Produkte durch die neue Tabakprodukt-Richtlinie erodiert werden, kann der Schwarzmarkt bis zu 34 Prozent wachsen, je nach betrachtetem Szenario. Der legale Markt für Zigaretten und Feinschnitt wird sich dagegen voraussichtlich durch die neue TRL rückläufig entwickeln.

10 10 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen abbildung 8: Schwarzmarkt und Gesamtabsatz in D (inkl. Schwarzmarkt und Zigaretten-Äquivalenten für Feinschnitt) mit und ohne die neue TRL, 2015 Ohne neue TRL Mit neuer TRL Szenario A Szenario B Verstärkte Konsumenten- Reaktion Absatz Schwarzmarktzigaretten [Mrd. Zigaretten, Änderung in %] 14,5 17,2 (+18%) 17,0 (+17%) 19,5 (+34%) Absatz gesamt [Mrd. Zigaretten, Änderung in %] (+1%) 131 (+/-0%) 134 (+2%) Quelle: Roland Berger Analyse rechtlicher Hinweis/Haftungsausschluss Unsere Studie "Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen" wurde von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag der Philip Morris International Management S.A. erstellt, während die vorliegende Detailbetrachtung für Deutschland von der Philip Morris GmbH ergänzend beauftragt wurde. Alle Einschätzungen und Meinungen sind die der Verfasser. Roland Berger Strategy Consultants bemüht sich um die sachliche Richtigkeit aller Aussagen, die auf konkreten Annahmen und auf Informationen beruhen, die zum Zeitpunkt der Erstellung der Studie zur Verfügung standen. Aufgrund der Art der vorliegenden Studie, die sich mit der Beurteilung möglicher künftiger Entwicklungen auf der Grundlage verschiedener Annahmen, Schätzungen und Prognosen befasst, die wiederum von vielen mit Unsicherheit behafteten Variablen abhängen, übernimmt Roland Berger Strategy Consultants jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit der zugrundeliegenden Annahmen und Erwartungen, insbesondere nicht für die in der Studie genannten möglichen künftigen Entwicklungen. Eine Schutzwirkung zugunsten Dritter wird nicht begründet. Roland Berger Strategy Consultants behält sich das Recht vor, die Studie zu ergänzen oder durch eine andere Studie zu ersetzen Roland Berger Strategy Consultants GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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