Neue Wege in der grenznahen Zusammenarbeit

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1 Koordinierungszentrum deutsch-tschechischer Jugendaustausch Koordinační centrum česko-německých výměn mládeže Neue Wege in der grenznahen Zusammenarbeit Austauschprojekte für Kinder unter 12 Jahren und für Fachkräfte im Elementar- und Primarbereich an der deutsch-tschechischen Grenze Eine Bestandsaufnahme von Radka Bonacková Zpráva o současné situaci Projekty pro děti do 12ti let a pro pedagogické pracovníky mateřských a základních škol na česko-německé hranici Nové cesty v příhraniční spolupráci

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3 Radka Bonacková Neue Wege in der grenznahen Zusammenarbeit Austauschprojekte für Kinder unter 12 Jahren und für Fachkräfte im Elementar- und Primarbereich an der deutsch-tschechischen Grenze Nové cesty v příhraniční spolupráci Projekty pro děti do 12ti let a pro pedagogické pracovníky mateřských a základních škol na česko-německé hranici Tandem Regensburg April 2004

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5 INHALT 1 PROJEKTVORHABEN NEUE WEGE IN DER GRENZ NAHEN Z USA MMENARBEIT Regionen an der deutsch-tschechischen Grenze Ablauf der Bestandsaufnahme und methodische Vorgehensw eise Quantitative Ergebnisse der Bestandsaufnahme 4 2 ELEMENTA RBEREICH So früh w ie möglich Modellw eg: Gemeinsam im deutschen und tschechischen Kindergarten Modellw eg: Tschechische Kinder täglich im deutschen Kindergarten Modellw eg: Regelmäßige gegenseitige Besuche Modellw eg: Deutsche Praktikantin im tschechischen Kindergarten Modellw eg: Tschechischunterricht im Kindergarten Weitere Kontakte im Kindergartenbereich 16 3 FACHKRÄFTE- UND ERFA HRUNGSA USTAUSCH IM ELEMENTA RBEREICH Bayerisch-tschechischer Austausch im Kindergartenbereich, Cheb Hof PONTES-Werkstatt Pädagogen der Nachbarsprache, Görlitz 20 4 PRIMARSCHULBEREICH Modellw eg: Gemeinsamer Unterricht in deutscher und tschechischer Schule Modellw eg: Vielfältige partnerschaftliche Kontakte Modellw eg: Tschechischunterricht in der Grundschule 25 5 SCHULLANDHEIMA UFENTHALTE 27 6 ANGEBOTE A USSERSCHULISCHER BILDUNG Modellw eg: Deutsch-tschechische Fußballschule Modellw eg: Deutsch-tschechisches Zeltlager Modellw eg: Erlebnistag für sozial benachteiligte Kinder Modellw eg: Jährliche Veranstaltungen für Kinder aus der Region Modellw eg: Regelmäßige gemeinsame Auftritte 30 7 FRÜHER FREMDSPRACHENERWERB Tschechischunterricht im Elementar- und Primarbereich Deutsch als Fremdsprache 32 8 FÖRDERMÖGLICHKEITEN 33 9 MOBILITÄTSHINDERNISSE Besteuerung von Beförderungsleistungen Ein- und Ausreise von Bussen UNTERSTÜTZUNGSBEDARF Seminare und Fortbildungen Hospitationen Sprachkurse für Erzieherinnen und Lehrer/-innen Finanzielle Förderung Förderung der Begegnungen von Familien mit kleinen Kindern POTENZ IELLE KOOPERA TIONSPA RTNER SCHLUSSWORT SHRNUTÍ 42

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7 1 PROJEKTVORHABEN NEUE WEGE IN DER GRENZNAHEN ZUSAMMENARBEIT Der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit im Kindergarten- und Grundschulbereich w urde bisher w enig Aufmerksamkeit gew idmet. Während Begegnungen von deutschen und tschechischen Jugendlichen in den letzten Jahren deutlich an Intensität und Häufigkeit zugenommen haben, bleiben grenzüberschreitende Aktivitäten vor allem im Elementarbereich ausgesprochene Ausnahmefälle. Dabei können unter ihnen hervorragende Beispiele einer erfolgreichen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gefunden w erden, die zu einer nachhaltigen Begegnung der Kinder bereits im frühen Lebensalter führen. Tandem Regensburg hat eine erste Bestandsaufnahme der bereits existierenden und geplanten Projekte für Kinder unter 12 Jahren, besonders in Hinsicht auf den Kindergartenbereich, veranlasst. Der Fokus richtete sich auf grenznahe Regionen entlang der deutschtschechischen Grenze. Finanziert w urde die Studie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Bestandsaufnahme w urde vom Oktober 2003 bis März 2004 von einer freien Mitarbeiterin durchgeführt. Nach einer umfassenden Adressen-Recherche w urden potenzielle Projektträger sow ie Behörden und Multiplikatoren in Deutschland und in Tschechien angeschrieben. Mit ausgesuchten Projektträgern w urde dann ein ausführliches telefonisches oder persönliches Interview geführt. Einige Projekte konnten vor Ort besucht w erden. Zu vielen w eiteren Projekten w urden durch umfangreiche Korrespondenz und durch eigene Recherchen detaillierte Informationen gesammelt. Thematisch umfassten die untersuchten Projekte das gesamte Spektrum der bisherigen Begegnungen vom gemeinsamen Unterricht über Aufenthalte in Schullandheimen bis zu vielfältigen eintägigen Austauschtreffen (Sportveranstaltungen, Malw ettbew erbe, Spielnachmittage, Konzerte, Feste, Ausflüge, u. v. a.). Ein w eiterer Schw erpunkt der durchgeführten Recherchen w aren die bisherigen Aktivitäten im grenzüberschreitenden Fachkräfteaustausch und die Fortbildungen für Pädagogen im Elementar- und Primarbereich. Nicht zuletzt sollten auch Begegnungen von jungen deutschen und tschechischen Familien ermittelt w erden, in denen die Eltern nicht älter als 26 Jahre sind (Mittel aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes können für solche Begegnungen bei Tandem beantragt w erden). Träger der Projekte für Kinder unter 12 Jahren sind in den deutschen und tschechischen Grenzregionen im Primarbereich vor allem die Grundschulen bzw. Volksschulen (základní škola, ZŠ), evtl. Kinderhorte (školní družina), im Elementarbereich sind es dann fast ausschließlich die Kindergärten und -tagesstätten (mateřská škola, MŠ). Die Aktivitäten gehen vor allem im Elementarbereich von den Leiterinnen der Einrichtungen aus, an dem Austausch sind aber meist alle Mitarbeiter der Einrichtungen beteiligt. Deutsche und tschechische Schulklassen verbringen mehrtägige gemeinsame Aufenthalte in Schullandheimen (škola v přírodě). 1 Einen einw öchigen Aufenthalt in der Natur können aber auch Kinder aus deutschen und tschechischen Kindergärten absolvieren. 2 Sommerzeltlager (letní tábor) w erden zumeist für ältere Kinder und Jugendliche angeboten, in Einzelfällen richtet sich das Angebot aber auch gezielt an Kinder unter 12 Jahren. Eine Vielzahl der verschiedensten Veranstaltungen und Angeboten ermöglicht den Kindern w iederholte eintägige Begegnungen und w eitere Kontakte. Die Träger sind außer den bereits 1 An den Schullandheimaufenthalten nehmen Schüler ab der 2. Klasse teil, der Anteil der höheren Klassen ist natürlich größer, meist in Abhängigkeit vom Deutsch-Unterricht in der tschechischen Partnerschule. 2 So fahren Kinder der Zittauer Kindertagesstätte Knirpshausen und der 6. Mateřská škola in Hrádek nad Nisou jedes Jahr gemeinsam für eine Woche ins Riesengebirge. 1

8 genannten Akteuren auch Sonderschulen, Kinderheime, Wohlfahrtsträger, Kinder- und Jugendorganisationen, Sprachschulen, Freizeiteinrichtungen (in Tschechien z. B. DDM, Dům dětí a mládeže Kinder- und Jugendhaus), Pfadfinder, Feuerw ehrvereine, Sportvereine, Musik- und Kunstschulen, Kindermusikgruppen, -chöre, -theatergruppen u. v. a. 1.1 Regionen an der deutsch-tschechischen Grenze Erfasst w urden Aktivitäten für die genannte Zielgruppe in grenznahen Gebieten beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze. Der Termin grenznah (im Tschechischen sollte besser die Neubildung příhraniční anstatt des negativ belasteten pohraniční verw endet w erden) stößt entlang der Grenze auf verschiedene räumliche Vorstellungen. Wichtiger als die an der Luftlinie gemessene Entfernung zw ischen den Projektpartnern ist in der Praxis der grenznahen Begegnung die Entfernung zum nächstliegenden Grenzübergang. Dabei muss sich nicht unbedingt um einen Grenzübergang für Autos bzw. Busse handeln. Ein günstig gelegener Fußgänger-Grenzübergang oder eine grenzüberschreitende Eisenbahnlinie kann ebenso einen regelmäßigen Austausch ermöglichen und den beiden Projektpartnern die Kosten für w eite Busfahrten ersparen. Die Grenznähe spielt also eine bedeutende, in manchen Fällen entscheidende Rolle für die Intensität der Begegnungen. Geographisch bedingt ist auch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Region. Die grenznahen Regionen w erden von den Akteuren zw ar eher selten als grenzüberschreitende Landschaftsgebiete w ahrgenommen, die natürlichen und kulturellen Gemeinsamkeiten der benachbarten Regionen Deutschlands und Tschechiens w erden aber häufig hervorgehoben und als Gründe für eine gew ünschte intensivere Zusammenarbeit genannt. Die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, die anschließende Besiedlung mit heterogenen Bevölkerungsgruppen aus teilw eise sehr entfernten Gebieten, der Aufbau des Eisernen Vorhangs, die damit verbundene Sperrung und starke Kontrolle der Gebiete an der Grenze zur BRD, die zentralistische Politik der kommunistischen Regierungen in der DDR und in der ČSSR, sow ie schließlich die erschw erte w irtschaftliche Lage der Grenzgebiete im neu zusammenw achsenden Europa dieses und w eiteres führte dazu, dass die Bew ohner der Grenzregionen heute einen viel w eiteren Weg zueinander gehen müssen, als die kurzen Entfernungen vermuten ließen. Hier, an der ehemaligen Schnittstelle des Kalten Krieges, herrschen in den Stimmungslagen der Bevölkerung oft noch mehr Rituale der Abgrenzung als des Miteinanders vor Ablauf der Bestandsaufnahme und methodische Vorgehensweise Die Suche nach den verschiedenen Projekten entlang der 810 km langen deutsch-tschechischen Grenze w ar sehr zeitaufw endig. Die Recherchearbeit erschw erten außer der Größe des untersuchten Gebiets auch die Zugehörigkeit der Ortschaften zu verschiedenen Verw altungseinheiten und die unterschiedlichen Zuständigkeiten der angesprochenen Behörden. Die von Tandem zur Verfügung gestellte Datenbank Grenznaher Austausch lieferte die ersten Kontakt-Adressen. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass die bisherigen Kooperationspartner von Tandem nur zum Teil Ansprechpartner für Begegnungen von Kindern unter 12 Jahren sind. So mussten die meisten Projekte mit Unterstützung der zuständigen Behörden oder der regionalen Multiplikatoren gefunden w erden. Mit hilfreicher Unterstützung des Tandem-Leiters Dr. Carsten Lenk und der pädagogischen Mitarbeiter Yvonne Svoboda und Jan Lontschar konnten im Oktober und November die 3 Leitmotive und Zielsetzung des Forschungsvorhaben Historische Prägestempel in grenzregionalen Identitäten der Forschungsgruppe Deutschland, CAP Centrum für angewandte Politikforschung, München, 2

9 w ichtigsten Behörden und Multiplikatoren in Deutschland und Tschechien angeschrieben w erden. Anschreiben mit der Bitte um Unterstützung bei der Kontaktsuche w urden an 40 Adressen in Tschechien und 32 Adressen in Deutschland geschickt, w orauf 15 Antw orten aus Deutschland und 12 Antw orten aus Tschechien kamen, überw iegend mit kurzen oder langen Listen von Kontaktadressen bzw. mit Informationen über Projekte. Hilfsbereit zeigten sich die deutschen Sekretariate der fünf Euroregionen Bayerischer Wald / Böhmerw ald / Šumava, Egrensis, Erzgebirge / Krušnohoří, Elbe / Labe und Neisse / Nysa / Nisa, die Listen mit relevanten Förderungsanträgen der letzten Jahre zusammenstellten und in manchen Fällen auch die zugehörigen Projektberichte beilegten. Auf der tschechischen Seite w aren es die Regionalen Entw icklungsagenturen (RRA, Regionální rozvojová agentura), die ebenfalls Förderungen aus den EU-Mitteln verteilen. Einzelne Kontakte w urden auch von einigen tschechischen Bezirksämtern (Krajský úřad) vermittelt, auf der deutschen Seite kooperierten die zuständigen Abteilungen der Regierungen von Niederbayern, Oberpfalz und Oberfranken. Die Regierungspräsidien in Chemnitz und in Dresden verw iesen an die zuständigen Regional- bzw. Jugendämter und an die Sekretariate der Euroregionen. Sehr gute Auskunft kam auch von einigen Staatlichen Schulämtern, die Berichte von schulischen Projekten und Schulpartnerschaften zur Verfügung stellten. Einige Kontakte zu Grund- und Volksschulen konnten über das Projekt Vertrauen überw indet Grenzen der Bayerischen Akademie für Schullandheimpädagogik und über das Projektbüro Teamsprint des Schullandheimw erks Niederbayern/Oberpfalz ermittelt w erden. Eine Liste der geförderten Projekte sendete ebenfalls das Informationszentrum für nichtgew innorientierte Organisationen (Informační centrum neziskových organizací, ICN) in Prag sow ie der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds. Anschließend w urden die Akteure in grenznahen Regionen angeschrieben: 101 Adressen in Tschechien und 171 Adressen in Bayern und Sachsen. Ältere Adresslisten von Tandem w urden aktualisiert und um Projektträger und w eitere schulische und außerschulische Einrichtungen in Deutschland und Tschechien erw eitert. Geantw ortet haben insgesamt 5 Akteure aus Tschechien und 34 Akteure aus Deutschland, davon jedoch etw a ein Drittel mit negativen Antw orten bzw. Berichten über nicht relevante Projekte. Etw a die Hälfte der Antw orten konnte im Rückblick als gew innbringend bew ertet w erden. Die meisten Antw orten kamen erst nach einem oder auch nach zw ei bis drei Monaten. Manche Antw ortbriefe erreichten Tandem kurz vor dem Abschluss der Bestandsaufnahme, also nach fünf Monaten. Das ist immerhin erfreulich angesichts der Tatsache, dass die meisten angeschriebenen Akteure überhaupt nicht antw orteten. Die Projektberichte mussten aufmerksam durchgelesen w erden, denn es w urde zum Teil auch über Projekte informiert, die nicht oder nicht direkt zu der vorgegebenen Zielgruppe passten. Die genannten Projekte w urden anhand der eingegangenen Brief- und -Antw orten sow ie der zugeschickten Unterlagen dokumentiert und durch w eitere Recherchen (z. B. zu Angaben über den Projektpartner, die Zielgruppe, die Veranstaltungen usw.) ergänzt. Ein qualitatives telefonisches Interview w urde mit 22 ausgew ählten Projektträgern aus Tschechien und mit 26 Projektträgern aus Deutschland geführt. Gesprächspartner w aren zumeist die Schul- und Kindergartenleiter/-innen oder die am Projekt beteiligten Lehrer/- innen und Erzieherinnen. Die Interview s w urden nach einem vorbereiteten Leitfaden geführt, w urden aber je nach Gesprächssituation frei angepasst. So w urden die w ichtigsten Angaben über das Projekt festgestellt, zugleich konnte aber auch auf die besonderen Probleme und Perspektiven der einzelnen Akteure eingegangen w erden. Zehn deutsche und tschechische Projektträger w urden vor Ort besucht: Darunter alle Kindergärten und Grundschulen, die durch gemeinsamen täglichen oder w öchentlichen Aufenthalt bzw. Unterricht den deutschen und tschechischen Kindern eine regelmäßige und intensive Begegnung in ihrem alltäglichen Umfeld ermöglichen. 3

10 1.3 Quantitative Ergebnisse der Bestandsaufnahme Bis März 2004 konnten für diese Bestandsaufnahme 7 Projekte im Kindergartenbereich, davon 4 Begegnungsprojekte gefunden w erden. Den Fachkräften stehen in den grenznahen Regionen 2 Projekte für Erfahrungsaustausch im Kindergartenbereich zur Verfügung, w obei beide regional begrenzt sind. Im Primarschulbereich nehmen die Schüler von 3 deutschen und 3 tschechischen Grundschulen im Rahmen von 2 Projekten am gemeinsamen Unterricht teil, w enn auch mit einer unterschiedlichen Häufigkeit (w öchentlich bzw. monatlich). Die Grundschulen entw ickelten w eiter 16 Begegnungsprojekte für Schüler der Kl., Volks- und Hauptschulen setzten 5 Projekte für Schüler ab der 5. Klasse um, hinzu kommen mindestens 10 Projekte von Volksschulen, die das Alter der beteiligten Kinder nicht angegeben haben. Die tschechischen Partnerschulen sind die überw iegend 8-klassigen Grundschulen základní škola. Bei allen ermittelten Projekten handelt es sich um bilaterale deutsch-tschechische Zusammenarbeit, sodass an den genannten Austauschprojekten im Primarschulbereich insgesamt fast 80 deutsche und tschechische Schulen beteiligt sind, darunter auch 4 deutsche und tschechische Sonderschulen. Unter den bestehenden Projekten konnten auch 5 Angebote außerschulischer Bildung gefunden w erden, die ausdrücklich für Kinder unter 12 Jahren gedacht sind. Die Reihe von verschiedenen partnerschaftlichen Kontakten und Veranstaltungen für gemischte Altersgruppen ist sehr lang, in den grenznahen Regionen konnten Dutzende von Hinw eisen auf solche Begegnungen gefunden w erden, vor allem im musischen Bereich. Sicher gibt es in den Grenzregionen noch viele weitere partnerschaftliche Kontakte, die in dieser ersten Bestandsaufnahme nicht festgehalten w erden konnten. Nach den durchgeführten Recherchen stehen Tandem Regensburg Adresslisten von Projektträgern zur Verfügung, die noch kontaktiert w erden müssten, um das Alter der teilnehmenden Kinder festzustellen: Diese Angabe findet man in den meisten Projektberichten und -listen nicht und sie muss fast bei jedem Projekt gezielt recherchiert w erden. In diesem Bericht konnten jedoch die wichtigsten Projektmodelle der grenznahen deutschtschechischen Begegnungen von Kindern und Fachkräften im Elementar- und Primarbereich festgehalten w erden. Der Schw erpunkt der Bestandsaufnahme lag dabei, w ie bereits erw ähnt, im Elementarbereich. Durch die Recherchearbeit und die durchgeführten Interview s w urden die bisherigen Erfahrungen der deutschen und der tschechischen Partner dokumentiert und kleine sow ie größere Problempunkte der untersuchten Projekte festgestellt. Perspektiven und Wünsche der befragten Akteure w erden im Folgenden bei den einzelnen Modellprojekten erw ähnt bzw. in den abschließenden Kapiteln zusammengefasst. 4

11 2 ELEMENTARBEREICH 2.1 So früh wie möglich Vielfältige Erfahrungen im deutsch-tschechischen Jugendaustausch zeigen, dass freundschaftliche Kontakte zw ischen der Bevölkerung der Grenzregionen bereits frühzeitig gefördert w erden sollten. Begegnungen von Kindern im frühen Lebensalter führen zu einer w eitaus größeren Normalität im Umgang mit Sprache und Kultur des Nachbarlandes. Die Meinung einer befragten Beamtin: Mit den Kleinen kann man noch nichts machen, ist nur durch Unw issenheit zu erklären. Nach w issenschaftlichen Erkenntnissen können Babys im Alter von sechs Monaten ihre Muttersprache von anderen Sprachen unterscheiden. Das Erlernen einer Fremdsprache ist ein Kinderspiel w enn das Kind früh genug dazu Gelegenheit erhält. 4 Ideal zum Fremdsprachenerw erb ist die Zeit zw ischen dem dritten und dem fünften Lebensjahr. Eine Fremdsprache vermittelt auch kulturelle Toleranz, Kreativität und allgemeine Kommunikationsfähigkeit. Schlüsselqualifikationen, so genannte soft skills, die heute nicht nur im beruflichen Leben geschätzt w erden. Im frühen Alter spielen die Erzieherinnen und Lehrer/-innen im Alltag der Kinder noch eine viel größere Bedeutung als in späteren Jahren und die Kinder können durch positive Vorbilder viel einfacher zum unvoreingenommenen Austausch hingeführt w erden, als dem bei älteren Kindern und Jugendlichen ist. Die befragten Grundschul- und Volksschullehrer/-innen bestätigten w iederholt, dass Kinder im Alter von 12 Jahren und oft schon früher die Vorurteile von Eltern und älteren Jugendlichen übernommen haben. Im Vorschulalter und im frühen Schulalter sind die Eltern noch intensiv in den Alltag der Kinder eingebunden und können in die Begegnungen mit einbezogen w erden. 4 Siehe Artikel Von Null auf 3000 in drei Jahren. Fremdsprachen lernen im Vorschulalter Erkenntnisse aus der Wissenschaft von Kathrin Burger in Mit Kindern Leben,

12 2.2 Modellweg: Gemeinsam im deutschen und tschechischen Kindergarten 6. Mateřská škola, Liberecká ul., Hrádek nad Nisou und Integrationskindertagesstätte Knirpshausen, Zittau Jede Woche verbringt ein Teil der Kinder zw ei gemeinsame Vormittage: Mittw ochs fahren acht Kinder aus Hrádek nach Zittau, donnerstags acht Zittauer Kinder nach Hrádek. Insgesamt w urden von den Eltern 13 tschechische und 11 deutsche Kinder im Alter von 3 6 Jahren angemeldet. Da in den angemieteten Kleinbus aber nur acht Kindersitze eingebaut w erden dürfen, w ird mit roten und grünen Glasperlen verlost, w er an dem Tag in den Partnerkindergarten fährt und w er mit anderen Kindern in der heimischen Einrichtung bleibt. Manchmal w erden auch zw ei Kleinbusse geschickt, dann passen alle hinein. Die Erzieher/-innen fahren nicht mit, sie kümmern sich um die anderen Kinder in ihrem Kindergarten. Obw ohl die beiden Ortschaften nur 6 km entfernt sind, dauert die Fahrt etw as länger: Von Zittau nach Hrádek fährt man über Polen, der Kleinbus muss durch zw ei Grenzübergänge durch. Im aufnehmenden Kindergarten begrüßen sich alle zuerst auf Deutsch und auf Tschechisch und leiten den Tag durch einige Begrüßungslieder und -spiele ein. Die Brotzeit schmeckt anscheinend allen. Dann folgen w eitere Schritte des spielerischen Spracherw erbs: Die Kinder sitzen im Kreis auf dem Teppichboden und singen gemeinsam tschechische und deutsche Kinderlieder, zählen bis fünf, nennen abw echselnd die deutschen und die tschechischen Namen von Farben, w iederholen deutsche Tätigkeitsw erben und zeigen dabei die Bew egungen, dann singen sie noch ein tschechisches Kinderlied, das thematisch der Jahreszeit entspricht. Dann gehen sie gemeinsam in den Nachbarraum, w o jeder einen Platz am gemeinsamen Tisch findet. Die Finger tauchen in Farben ein und malen vorbereitete Konturen von Meisen aus. Man hört tschechische und deutsche Stimmen, die Kinder sprechen aber meist ihre Muttersprachler an. Die Erzieherinnen sprechen in ihrer Muttersprache, in Hrádek also auf Tschechisch. Wenn nötig, verständigen sie sich mit den deutschen Kindern auch auf Deutsch. Sie helfen den etw as ungeduldigen deutschen Jungs mit dem Ausschneiden, w ährend die jüngeren Mädchen schon beim Händew aschen sind. Eine halbe Stunde lang dürfen dann alle frei Spielen, meistens in kleine deutsche und tschechische Gruppen geteilt. Sobald die Erzieherin aber ein interessantes Spiel beginnt, kommen manche w ieder zusammen. Für den Rest des Vormittages gehen dann alle in den Garten und haben Spaß an dem vielen Schnee. Mittags kommt der Kleinbus: Na shledanou! man sieht sich bald in Knirpshausen in Zittau. In Zittau lernen die deutschen Kinder mittw ochs Tschechisch, in Hrádek w ird 3x pro Woche Deutsch unterrichtet. Einmal jährlich bereitet man gemeinsam einen öffentlichen Auftritt vor. Jedes Jahr fahren jew eils etw a 30 Kinder gemeinsam für mehrere Tage ins Riesengebirge (vgl. Kap. 5). Die partnerschaftlichen Kontakte bestehen seit mehr als fünf Jahren. Initiiert hat sie ein Vater von der Elterninitiative in Zittau, der eines Tages nach Hrádek gefahren ist und einfach an die Tür geklopft hat. Die Motivation ist aber auch durch den gemeinsamen Unterricht in der Schkola in Hrádek und Hartau, einem Grenzdorf unw eit von Zittau, gegeben. Die Möglichkeit eines w eiteren deutsch-tschechischen Unterrichts in der Grundschule sehen die Leiterinnen der beiden Kindertagesstätten als besonders w ichtig. 6

13 Die Zusammenarbeit der Kindergärten ist sehr ausgew ogen: Die Besuche finden in gegenseitiger Abw echslung statt. Jede Einrichtung bezahlt ihre eigenen Kosten also vor allem die Fahrten mit dem Kleinbus aus eigenen Mitteln, aus den Zuschüssen vom zuständigen Landratsamt oder von der Gemeinde Hrádek nad Nisou, sow ie durch Förderungen aus den EU-Mitteln im Rahmen der Programme Interreg III und Phare CBC, künftig soll auch ein Förderungsantrag an das Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds gestellt w erden. Die Kosten für eine Tschechischlehrerin in Zittau oder für den einw öchigen Aufenthalt in den Bergen tragen die Eltern mit. Die deutschen Eltern und Erzieherinnen w ürden sich freuen, w enn die tschechischen Eltern auch an der Begegnung teilnehmen und z. B. zu den verschiedenen Festen des deutschen Kindergartens kommen w ürden. Die Beteiligung der Eltern gehört zu den größten Unterschieden zw ischen den beiden Einrichtungen. Die tschechischen Erzieherinnen haben w iederum festgestellt, dass sich die Kinder in Deutschland viel mehr erlauben können, als w as bei uns toleriert w ird. 5 In Zittau möchte man demnächst auch ein w enig Tschechisch lernen, einen gezielten einw öchigen Crashkurs speziell für den Kindergartenbereich w ürden die Kindergärtnerinnen eventuell auch privat finanzieren. Bisher sprechen sie kein Tschechisch. Die tschechischen Kinder müssen sich in Knirpshausen auch ohne ihre Muttersprache zurechtfinden. Künftig möchte man für einen halben Tag eine tschechische Erzieherin einstellen: damit man bei uns mehr Tschechisch spricht. In Hrádek versteht man den Deutschunterricht vor allem als eine Vorbereitung auf den gemeinsamen Tag in Zittau am Dienstag w ird der nötige Grundw ortschatz aufgefrischt, damit die Kinder am Mittw och in Zittau klarkommen. Die Kinder müssen ein gew isses Durchsetzungsvermögen haben, denn dass sie Durst haben, versteht man in Zittau nur, w enn sie es auf Deutsch sagen. Zur Kommunikation untereinander verw enden die Kinder die Fremdsprache aber nicht, da verständigen sie sich auch ohne Worte. 5 Wenn nicht anders angegeben, werden im Folgenden die Leiter/-innen bzw. Mitarbeiter/-innen der jeweiligen Einrichtung zitiert. 7

14 MŠ Studánka, Jablonné v Podještědí und Kindertagesstätte Zwergenhäusl in Lückendorf Jablonné liegt nicht w eit von Hrádek entfernt. Auch hier treffen sich deutsche und tschechische Kinder abw echselnd im Kindergarten in Jablonné und in Lückendorf, um den Tag gemeinsam zu verbringen. Einmal in zw ei Wochen fahren die 3- bis 4-jährigen aus Lückendorf nach Jablonné, in den Zw ischenw ochen sind die 5- bis 6-jährigen an der Reihe. An dem Austausch nehmen etw a 20 tschechische und 12 deutsche Kinder teil. Die Erzieherinnen fahren hier mit: Die Kinder in dem Alter sind sehr personenbezogen. Und w enn sie sich nicht verständigen können? Problematisch ist dabei jedoch, dass die Kinder manchmal einfach abw arten, bis sich die Erw achsenen aussprechen und ihnen dann das Gesagte gedolmetscht w ird. Sprachkenntnisse sind auch bei den Erzieherinnen eher w enig vorhanden, sie w erden aber durch die Zusammenarbeit gezw ungen, mehr zu lernen, da sie sich auf die Dauer keine Dolmetscherin leisten können. Durch die Begegnungen w erden Vorurteile und Blockaden abgebaut: Drüben ist es auch schön, man macht dort interessante Sachen und man fährt nicht mehr ins Ungew isse. Die Prioritäten in der Zusammenarbeit zw ischen Lückendorf und Jablonné liegen vielmehr in der ökologischen Erziehung, als im Sprachunterricht. Gemeinsam haben die beiden Kindergärten zw ischen den beiden Ortschaften einen Naturlehrpfad für 4- bis 10-jährige Kinder aufgebaut. Er heißt Putování skřítka Javorníčka za Hochw aldským mužíčkem Wanderung des Ahornzw erges zum Hochw aldmännlein und kann in mehreren Etappen begangen w erden kann. An dem Naturlehrpfad stehen deutsche und tschechische Infotafeln und dazu w urde ein bunter Lehrpfadführer herausgegeben, finanziert von der Deutschen Bundesstiftung Umw elt, den Phare-Mitteln und der Förderung vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Die Lagerbestände w urden aber vom Hochw asser zerstört, eine Neuauflage ist unsicher. Der nächste Plan ist der Aufbau eines ökologischen Gartens in Jablonné nach deutschem Modell. 6 6 Einen solchen Garten hat als erste in Tschechien die 3. Mateřská škola in Hrádek nad Nisou, Oldřichovská ul., aufgebaut. Es handelt sich um eine deutsch-tschechische Zusammenarbeit zum Aufbau eines ökologischen Gartens, gefördert von der Stiftung IGU mit Sitz in Gießen. 8

15 2.3 Modellweg: Tschechische Kinder täglich im deutschen Kindergarten Kindertagesstätte Regenbogen, Oberwiesenthal In die Kindertagesstätte Regenbogen in Oberw iesenthal kommen täglich 10 tschechische Kinder aus nahe gelegenen Gemeinden Loučná, Boží Dar und Horní Blatná. Die Kinder w erden in verschiedene Gruppen verteilt, damit sie schneller Deutsch lernen. Die Tagesstätte betreut insgesamt um die 100 Kinder, das Verhältnis von tschechischen und deutschen Kindern ist also etw a 1:9. Die tschechischen Kinder erhalten keinen w eiteren Deutsch-Unterricht, der Spracherw erb erfolgt nur durch den Aufenthalt in der deutschen Kindergruppe. Zugleich soll so den deutschen Kindern ein natürlicher Zugang zur tschechischen Sprache vermitteln w erden. In eine Gruppe von 2,5- bis 3,5-jährigen Kindern kommt zudem 3x pro Woche eine tschechische Erzieherin, die mit den Kindern ausschließlich tschechisch spricht. Für Kinder ab 3 Jahren w ird ein Tschechischunterricht angeboten. Bisher haben etw a 30% der Eltern ihre Kinder angemeldet. Der Kindergarten pflegt auch partnerschaftliche Kontakte mit der Mateřská škola Nejdek, Nerudova ul., indem sich die Erzieherinnen mit Kindern von Zeit zu Zeit besuchen. Die Fahrzeit nach Nejdek beträgt aber mit dem Auto fast eine Stunde. Partnerschaftliche Kontakte nach Nejdek gibt es seit 1999, das erste tschechische Kind kam nach Oberw iesenthal aus Boží Dar im Jahr 2000 und seit letztem Jahr gibt es in Oberw iesenthal die bilingualen Gruppen und die tschechische Erzieherin bei den kleinsten Kindern. Sie nimmt gerade nebenbei an einer Ausbildung in Karlovy Vary teil, die in Deutschland anerkannt w ird. Auch für die deutschen Erzieherinnen w ird ein regelmäßiger Tschechischunterricht zum Erw erb des Grundw ortschatzes für den Kindergartenbereich angeboten. 7 Der Unterricht muss in kleinen Gruppen von 2 3 Personen stattfinden, da die Kolleginnen über Sprachkenntnisse auf unterschiedlichem Niveau verfügen. Der Tschechischunterricht sei w ichtig, um den tschechischen Kindern in emotional schw eren Situationen (Kummer, Schmerz) näher zu kommen, damit sie sich aufgehoben fühlen. Daher sind auch in jeder der bilingualen Gruppen mindestens zw ei tschechische Kinder, damit sie sich im gemeinsamen Gespräch auch immer w ieder von ihrem fremdsprachigen Umfeld erholen können. Anfangs hielt sich die Freude über die neuen Kinder bei den Erzieherinnen in Grenzen: Wir hatten Angst. Wir haben gedacht, oh Gott, w as soll das w erden, w ir verstehen die tschechischen Kinder nicht. Aber die Kinder haben uns eines Besseren belehrt, die Kinder sehen das ganz locker. Die haben uns zw ar vielleicht nicht ganz komplett verstanden, aber ein netter Gesichtsausdruck, die Kinder mal streicheln und drücken, einfach die Gestik einsetzen, das bringt s auch, und die Kinder haben innerhalb von einem Jahr perfekt Deutsch gelernt. 8 Die Initiative ging ursprünglich von einer tschechischen Mutter aus, die nach Oberw iesenthal kam und fragte, ob ihr Kind die dortige Kindertagesstätte besuchen könne. Das Interesse der tschechischen Eltern ist auf w eiterhin groß. Inzw ischen kommen auch Eltern aus nahen tschechischen Ortschaften, in denen es einen Kindergarten gibt. Sie möchten, dass ihre Kinder Deutsch lernen. Da die Kindertagesstätte nur 10 tschechische Kinder aufnehmen darf, müssen manche Interessenten auf den Kindergartenplatz 1 2 Jahre w arten. 7 Ein früherer VHS-Kurs hat sich nicht als geeignet erwiesen. Erstens war die Lehrerin keine Tschechin und zweitens war der Kurs natürlich nicht für den Kindergarten abgestimmt: Die Erzieherinnen brauchen ja Ausdrücke aus der Kindersprache, wie papat pappeln, essen oder pocem! komm her! u. ä. 8 Aus der Sendung von Radio Prag am , s. 9

16 Die tschechischen Eltern bezahlen den normalen Monatsbeitrag in gleicher Höhe w ie deutsche Eltern. Es handelt sich dabei etw a um ein Drittel der tatsächlichen Kosten für einen Kindergartenplatz: ein Drittel bezahlt für jedes deutsches oder tschechisches Kind der Freistaat Sachsen und ein Drittel die Kommune Oberw iesenthal. Die tschechischen Gemeinden haben sich bisher an der Finanzierung nicht beteiligt. Die Gemeinde Loučná zahlt den Eltern, die ihre Kinder in den Kindergarten nach Oberw iesenthal bringen, die Hälfte des Elternbeitrages aus. Träger der Kindertagesstätte ist die Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalverband Erzgebirge, mit Sitz in Schw arzenberg. Die Johanniter haben sich jetzt vorgenommen, einen w eiteren deutsch-tschechischen Kindergarten in Deutsch Neudorf zu eröffnen. Kindergarten Fuchsbau, Schirnding Auch den Kindergarten Fuchsbau in Schirnding besuchen täglich gemeinsam deutsche und tschechische Kinder. Zu den 26 deutschen und 8 türkischen Kindern kommen 8 Kinder aus nahe gelegenen tschechischen Ortschaften, aus Luby, Plesná, Františkovy Lázně und Cheb, hinzu. Die Aufstockung auf die Anzahl von 10 tschechischen Kindern ist erw ünscht. Im Fuchsbau vermitteln die Erzieherinnen den deutschen, tschechischen und türkischen Kindern im punktuellen Sprachunterricht Kinderlieder und einzelne Wörter zu verschiedenen Themen. Beim Spielen, Basteln, Frühstücken, beim Rausgehen oder beim Aufräumen sprechen die Erzieherinnen die Kinder auf Deutsch und auf Tschechisch an: Die deutschen und türkischen Kinder reagieren selbstverständlich auf die Aufforderung uklízíme! und die tschechischen Kinder rufen unaufgefordert den türkischen Ausdruck topla! dazu, der ebenfalls aufräumen! heißt. Und alle stellen fest, dass manche Wörter in den drei Sprachen sehr ähnlich sind: Tasche w ird im Tschechischen taschka und im Türkischen tschanta ausgesprochen. Die Kinder begegnen den Fremdsprachen täglich auf eine natürliche Weise in alltäglichen Situationen. Eine tschechisch und deutsch sprechende Erzieherin, die als Deutschstämmige in Böhmen aufgew achsen ist, gibt dazu einmal w öchentlich Tschechischunterricht in einer intensiven Tschechisch-Stunde. Der Versuch der deutschen Erzieherinnen, die für einen gemischten Kindergarten erforderlichen Tschechisch-Kenntnisse in VHS-Kursen zu erw erben, scheiterte auch in diesem Fall, da das verw endete Lehrbuch Vítáme vás für den Kindergartenbereich nicht geeignet ist. Der Kindergarten kooperiert neuerdings mit dem Mütterzentrum Klubíčko in Cheb, z. B. bei der Vorbereitung des Theaterstücks Die Schöpfung der Welt in 7 Tagen, die zusammen mit w eiteren deutschen Kindergärten und dem Theater in Cheb einstudiert w ird. Das Theaterstück ist eine Pantomime, nur am Anfang spricht Gott auf Deutsch und auf Tschechisch. Die Premiere soll im November 2004 sein. Der Kindergarten Schirnding liegt, w ie auch alle bereits genannten Einrichtungen, unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze. Die Entfernung der nächstliegenden Ortschaften spielt für das Projekt eine enorme Rolle. Nach Aussagen der befragten Personen w äre eine Entfernung über 30 km oder 40 km für die Eltern und Kinder zu groß. Der Plan für die Anschaffung eines Kleinbusses zum Abholen der tschechischen Kinder w urde nicht verw irklicht, da die deutschen Kinder ja auch nicht abgeholt w erden. Eine Art ungleiche Behandlung besteht schon darin, dass die tschechischen Eltern im Unterschied zu den deutschen Eltern für die Anfahrt in den Kindergarten Kilometergeld bekommen. Auch der Elternbeitrag beträgt für die tschechischen Eltern statt 72.- nur 6.20, ab nächstem Jahr soll der Beitrag der tschechischen Eltern auf 10.- angehoben w erden. 10

17 Der Träger der Einrichtung ist der Evangelische Diakonieverein Schirnding e.v. Die Finanzierung der Einrichtung erfolgt nach dem bayerischen Kindergartengesetz zu jew eils 40 % vom Freistaat Bayern und von Markt Schirnding, 20 % der Gesamtkosten trägt der Evangelische Diakonieverein. Die durch das Projekt zusätzlich entstandenen Kosten betragen vor allem die Personalkosten für die tschechische Fachkraft sow ie Sachkosten, zu denen außer Materialkosten auch die Zuschüsse zu den Fahrtkosten und zu dem Elternbeitrag für die tschechischen Eltern gehören. Diese Mehrkosten w urden vom Träger vorfinanziert und konnten dann zu fast 90 % durch die Förderung aus Interreg-III-Mitteln der Euregio Egrensis und durch die Förderung vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gedeckt w erden. Initiiert und unterstützt w urde das Projekt von Markt Schirnding, der die Förderanträge stellte und sich an der Finanzierung mit einem Eigenteil in Höhe von etw a 10 % der Projektkosten beteiligte w ie der Evangelische Diakonieverein Schirnding auch. Die Förderung aus Interreg-III-Mitteln ist auf drei Jahre begrenzt. Eine Weiterfinanzierung des Projekts ab 2005 w äre nur durch die Zusammenarbeit mit neuen tschechischen Partnern und in neuen Bereichen (z. B. Elternarbeit mit tschechischen Eltern) möglich. Die Leiterin des Schirndinger Kindergartens w ürde auch eine Weiterführung der Kontakte zw ischen den Kindern im Grundschulbereich w illkommen heißen. Bisher ist dies nicht möglich, ein täglicher Besuch der Kinder in einer Grundschule im Nachbarstaat w ird nicht genehmigt. ZŠ Libá und VS Schirnding Hohenberg a. d. Eger planen aber bereits einen gemeinsamen Unterricht in Fächern w ie Kunst oder Sport. Die Grundschule in Libá ist zur Zeit von der Eingliederung in eine andere Grundschule bedroht und hofft, durch die Zusammenarbeit mit der Grundschule in Hohenberg eine selbstständige Schule in Libá erhalten zu können. Das Projekt w urde auf deutscher Seite als Schulversuch durch das Kultusministerium in München genehmigt. Markt Schirnding beantragte eine Förderung durch den Deutsch- Tschechischen Zukunftsfonds. Zuerst muss aber noch geklärt w erden, w ie die Kinder zum Fußgänger-Grenzübergang gebracht w erden oder w ie oft der gemeinsame Unterricht stattfinden könnte. 11

18 2.4 Modellweg: Regelmäßige gegenseitige Besuche Mateřská škola in Nejdek, Husova ul. und AWO-Kindergarten in Johanngeorgenstadt Die Kinder aus beiden Einrichtungen besuchen sich regelmäßig in gegenseitiger Abw echslung jede zw ei Monate mit etw a 30 Kindern im Vorschulalter. Das Alter von 5 6 Jahren w ird von den Beteiligten erfahrungsgemäß als ideal für solche Begegnungen angesehen, w eil die Kinder die gesammelten Eindrücke bereits gut aufarbeiten und mit den Erfahrungen bew usst umgehen können. Die Kindergruppen treffen sich gemeinsam zu kleinen Wanderungen, zum Skifahren, zum Spielen, Singen usw. Den Kindern w ird dabei auch viel Freiraum gegeben, damit sie die gegebenen Distanzen (v. a. die Sprachbarriere) auf eigene Art überw inden können. Die Kindern handeln in dieser Hinsicht sehr individuell: Häufig seien gerade diejenigen Kinder schüchtern, die ansonsten sehr fit sind, und umgekehrt gehen sonst problematische Kinder aufeinander schnell ein. Auch die kleinen Kinder w erden überrascht, w enn sie feststellen müssen, dass es in Tschechien auch Kinder gibt, die spielen, singen und tanzen können. Auch manche Kolleginnen w aren überrascht, w ie gut die pädagogische Arbeit in Tschechien ist. Wichtig ist den Erzieherinnen, dass in der gemeinsamen Begegnung kein Zw ang entsteht in dem Sinne: Jetzt müssen w ir mal dahinfahren. An den Begegnungen nehmen auch Eltern der Kinder teil, etw a sieben von ihnen fahren mit in den Partnerkindergarten. Der Kindergarten in Johanngeorgenstadt möchte die Eltern künftig noch mehr in die Begegnungen einbeziehen. Demnächst soll Tschechischunterricht nicht nur für Erzieherinnen, sondern auch für die Kinder und ihre Eltern angeboten w erden. Das Interesse der Eltern an grenzüberschreitenden Kontakten zeigte sich unter anderem daran, dass auch sozial schw a- che Familien ihren Kindern gerne einen Pass zugelegt und eine Auslandsversicherung bezahlt hatten. Im Kindergarten in Nejdek w ird Deutschunterricht für Kinder ab 4 Jahren angeboten, je nach Interesse der Eltern. Derzeit nehmen an dem Unterricht 28 Kinder teil, davon sind 14 an den Begegnungen mit deutschen Kindern beteiligt. Von zw ei vietnamesischen Kindern lernt eins auch Deutsch, eins ist noch klein und kann noch nicht gut Tschechisch, da w ürde man mit dem Deutschunterricht erst später beginnen. Die Kinder brauchen die Fremdsprache anscheinend gar nicht. Sie bew egen sich oft frei im Garten und unterhalten sich untereinander auf ihre Art: sie plappern herum, erklären sich irgendw as gegenseitig, machen alle möglichen Gesten einfach: sie kommunizieren. Der Direktor der Grundschule in Johanngeorgenstadt teile mit der Leiterin des Kindergartens die Meinung, dass sich die Kinder künftig in der Grundschule w eiter begegnen sollten. Eine Fortsetzung der Begegnungen zw ischen den Kindern im Grundschulbereich sehen die Erzieherinnen als eine sehr w ünschensw erte Perspektive. Seit Januar w ird das Begegnungsprojekt auf der deutschen Seite aus dem Kleinprojekte- Fonds der Euregio Egrensis mitfinanziert. Die Förderung habe die Leiterin des Kindergartens zusammen mit dem Träger, der Arbeiterw ohlfahrt, und mit Unterstützung einer pädagogischen Schule in Karlovy Vary beantragt. Ihre tschechische Kollegin hat bisher mit Antragstellungen keinerlei Erfahrung gemacht und w ürde daher eine derartige Beratung ebenfalls w illkommen heißen. Bisher bezahlen die Eltern die Zugfahrt und die Verpflegung selbst, Unterstützung für eventuelle w eitere Transportkosten hat der Bürgermeister von Nejdek angeboten. Das Projekt w urde durch die Teilnahme am Projekt Bayerisch-tschechischer Austausch im Kindergartenbereich der Ökoregio Egrensis und des BFZ Cheb im Jahr 2002 eingeleitet: Interesse hatten w ir schon lange w ir w ussten aber nicht, w o w ir es anpacken könnten. 12

19 12. Mateřská škola in Cheb, Bezručova ul. und Katholischer Kindergarten St. Michael, Waldsassen Die Kinder der beiden Einrichtungen besuchen sich etw a zw eimal im Jahr. Ein intensiverer Austausch w äre sicher w ünschensw ert, zumal manche von den Eltern in Cheb den Kindern w egen einem Ausflug keinen Pass zulegen w ollen. So konnten nur vier Kinder zu einem gemeinsamen deutsch-tschechischen Spielnachmittag mitfahren, den die bayerischen Kindergärten im Rahmen des Projekts Bayerisch-tschechischer Austausch im Kindergartenbereich vorbereitet hatten. Die Kindergärten liegen etw a 10 km voneinander entfernt. Den Kindergarten in Waldsassen besuchen sieben tschechischstämmige Kinder, davon zw ei aus Cheb. Das sind kaum 10 Kinder von insgesamt 180. Die Waldsassener bezeichnen sich auch nicht als deutschtschechischer Kindergarten. In Waldsassen w ird nicht tschechisch gesprochen oder gelernt. Es w erden aber beispielsw eise Lieder ausgetauscht: deutsche, tschechische und türkische (der Anteil der türkischen Kinder im Kindergarten St. Michael liegt etw a bei 20%). Im Rahmen des bereits genannten Projekts der Ökoregio Egrensis und des BFZ Cheb haben die Erzieherinnen aus Waldsassen und Cheb auch Hospitationen in verschiedenen Kindergärten absolvieren können. Den Erfahrungsaustausch setzen sie inzw ischen selbstständig fort. Man besucht sich gegenseitig und vergleicht die pädagogischen Arbeitsw eisen oder die Ausstattung der Kindergärten Modellweg: Deutsche Praktikantin im tschechischen Kindergarten Elterninitiative Jazyková školička, Aš Schönwald 4. Mateřská škola Aš, Moravská ul. Kommunale Fachakademie für Sozialpädagogik des Landkreises Hof, Ahornberg In Aš entsteht gerade durch den engagierten Einsatz einer Mutter die Elterninitiative Jazyková školička (dt.: Kleine Sprachschule ) Aš Schönw ald, die in Zusammenarbeit mit der Fachakademie für Sozialpädagogik eine junge deutsche Erzieherin für ein einjähriges Praktikum in einem Kindergarten in Aš vermittelte. Die Praktikantin absolviert ihr Praktikum in Aš seit einem halben Jahr. Sie hat diese Aufgabe übernommen, ohne ein Wort auf Tschechisch sprechen zu können. Sie spricht mit den Kindern deutsch, spielerisch komme man untereinander auch mit w enigen Worten zurecht. Gefördert w ird das Projekt aus den Interreg-Mitteln der Euregio Egrensis, w eiter vom Landkreis Hof, von der Stadt Aš sow ie von w eiteren Sponsoren und auch durch kleine Beiträge der Eltern. Diese sind aber keinesfalls von selbst gekommen, für das Projekt musste intensiv gew orben w erden. Finanziert w erden bisher vor allem die Vergütung der Praktikantin sow ie der Fahrtkostenzuschlag. Es w erden aber auch w eitere Pläne geschmiedet: Für den Kindergarten w ünscht man sich noch w eitere Praktikantinnen und eine/n Sprachlehrer/-in für Deutsch als Fremdsprache, der/die gemeinsam mit der Praktikantin den frühen Fremdsprachenerw erb unterstützen und die Kinder dadurch für eine Grundschule mit bilingualem Unterricht vorbereiten w ürde. Langfristiges Ziel seien Patenschaften im Rahmen eines deutsch-tschechischen Netzw erks sozialpädagogischer Einrichtungen im Elementarbereicht, beispielsw eise zw ischen Kindergärten. 9 Zu den Erfahrungen der Erzieherinnen siehe Kap

20 2.6 Modellweg: Tschechischunterricht im Kindergarten Katholischer Kindergarten St. Elisabeth, Furth im Wald In Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Lektorin w ird den Kindern aus dem Katholischen Kindergarten St. Elisabeth in Furth im Wald ein w öchentlicher Tschechischkurs angeboten. An dem Unterricht nehmen 16 Kinder aus dem Kindergarten und in einer getrennten Unterrichtsstunde 6 Kinder aus der 1. Klasse der Grundschule teil. Der Unterricht w urde bisher von den Beiträgen der Eltern bezahlt, Material w urde durch die Lektorin von Sponsoren erw orben. Im Herbst 2003 w urde aber auch schon ein Förderantrag an die Euregio Bayerischer Wald / Böhmerw ald gestellt. Unterrichtet w ird nach dem Prinzip Musik Rhythmus Bew egung : Es w ird gesungen und getanzt, geklatscht und gestampft. Dann w erden Puppen oder Spielzeug durch die Runde w eitergereicht und von den Kindern auf Tschechisch benannt. Die Lektorin entw ickelt für die Arbeit mit der Kindergruppe auch eigene Arbeitsblätter, die sie zuerst im Unterricht überprüft und anschließend von einer befreundeten Künstlerin illustrieren lässt. Das Lehrw erk besteht aus einzelnen thematischen Blättern, die in einem Ordner gesammelt w erden können. Zusammen mit einer engagierten Mutter plant die Lektorin einen gemeinsamen Ausflug der Tschechisch-Kinder in den Pilsner Zoo, eventuell zusammen mit Kindern aus einem tschechischen Kindergarten. Den bisher größten Erfolg feierten die Kinder mit ihrer Lektorin bei einer Vorstellung der erlernten Lieder an die Further Öffentlichkeit. Nicht alle Eltern ließen sich von dem Projekt begeistern. Die Reaktion w ar durchaus positiv, es gab aber auch Stimmen, w ie: Was soll das Tschechisch bringen? Die Kinder sollen lieber Englisch, Italienisch oder Französisch lernen. Doch die beiden Frauen w issen es: Die Chancen für die deutsch-tschechische Zw eisprachigkeit liegen im grenznahen Furth im Wald auf der Hand! 14

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