Ethik von und in Unternehmen

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1 10. Unternehmensethik Ethik von und in Unternehmen

2 Man unterscheidet zwischen der Ethik von und in Unternehmen

3 Handeln eines Unternehmens Lernen als Veränderung aller Wissenstypen Unternehmen das aufgrund seines deskriptiven, prozessualen und emotionalen Wissens handelt Wahrnehmung aufgrund vorhandenen Wissens Entscheidung Handeln Umwelt Als Subjekt eines aktiven, zielgerichteten Handelns gestaltet und verändert ein Unternehmen seine Umwelt und seine Stakeholder 10-3

4 Auswirkungen unternehmerischen Handelns Auswirkungen auf Kunden und Kundenbedürfnisse: es befriedigt Kundenbedürfnisse mit seinen Produkten und Dienstleistungen, schafft sogar neue Bedürfnisse; durch neue Produkte und Dienstleistungen verändert ein Unternehmen die Lebensgewohnheiten h und -qualität der Menschen; Auswirkungen auf die eigene Belegschaft: als Arbeitgeber bestimmt ein Unternehmen Entlohnung, Arbeitsbedingungen, Zufriedenheit, Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung; Einflusse auf die Arbeitsmarktsituation: schafft neue Arbeitsplätze oder vernichtet vorhandene; Auswirkungen auf die Kapitalmärkte: es vermehrt oder verschwendet das Geld von Aktionären bzw. Eigentümern. 10-4

5 Auswirkungen unternehmerischen Handelns (Fortsetzung) Einflüsse auf Lieferanten und Partner: ein Unternehmen beeinflusst ihre Situation als Auftraggeber und Käufer; Folgen für Gemeinden und Städte: ein Unternehmen verbraucht Ressourcen, verschmutzt die Umwelt, schafft Infrastruktur; Auswirkungen auf die Gesellschaft als ganzes: es zahlt Steuern und finanziert damit die gesellschaftliche Solidarität und verschiedene soziale Programme; es trägt zum technischen und technologischen Fortschritt der ganzen Gesellschaft bei; es engagiert sich in der Gesellschaft durch die Förderung der Bildung, Forschung und Kunst; es verändert die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen durch Kooperationen, Allianzen und Verlagerung von Standorten. 10-5

6 Steuerungsgrößen unternehmerischen Handelns nach Steinmann (In Anlehnung an Steinmann, H.; Löhr, A. Grundlagen der Unternehmensethik, S.119) Markt Recht Ethik Preise Wirtschafts- und Unternehmensethik Unternehmensverfassung Unternehmenspolitische Entscheidungen Folglich muss ein Unternehmen in seinem Handeln allen diesen Anforderungen genügen: den rechtlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen des Marktes und ethischen Prinzipien. 10-6

7 Elemente der Unternehmensverantwortung (In Anlehnung an Göbel, E. Unternehmensethik, S. 102) Subjekte der Objekte der Verantwortungsrelation Instanz der Verantwortung Verantwortung Verantwortung direkt: Führungskräfte, Mitarbeiter, Unternehmen ferner: Konsumenten, Investoren, Politiker etc. Handlungen, Unterlassungen, Aufgaben Entscheidungen Folgen Zustände Güter Werte Wie weit reicht die Verantwortung eines Subjektes? Welches Subjekt ist für ein gegebenes Objekt verantwortlich? Gerichte Öffentlichkeit Gott Vernunft Gewissen 10-7

8 Beispiele von Firmenvisionen (Quelle: Homepages) Siemens: Wir tragen gesellschaftliche Verantwortung und engagieren uns für eine bessere Welt. BMW Group: Die BMW Group setzt in der Automobilbranche neue Maßstäbe. Als international tätiges und verantwortungsbewusstes Unternehmen stehen wir weltweit gesellschaftlich und ökologisch in der Verantwortung. Bayer AG: Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen wollen wir den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig wollen wir Werte schaffen durch Innovation, Wachstum und eine weiter verbesserte Ertragskraft. 10-8

9 10-9

10 Integration der Umweltverantwortung in die Unternehmensstrategie Umweltschutz als Unternehmensziel: eine Deklarierung des Umweltbewusstsein in Unternehmensvision und -grundsätzen; Umweltbewusste Unternehmensstrategie: umweltfreundliche Produkte (Geschäftsbereichsportfolio) und Prozesse (Verzicht auf umweltgefährdende Verfahren und ganze Geschäftseinheiten), Optimierung der Wertschöpfungskette mit dem Ziel der Umweltfreundlichkeit etc.; Umweltverantwortliche Geschäftsbereichsstrategien: Differenzierungsstrategie durch eine Konzentration auf das Marktsegment der ökologisch bewussten Verbraucher (Öko-Produkte, umweltfreundliche Verpackung, Recycling etc.); Umweltbewusste Funktionsbereichsstrategien: Ausrichtung der Forschung und Entwicklung auf umweltgerechte Innovationen, Umweltschutzaktivitäten in der Produktion, umweltfreuendliche Abfallwirtschaft, ökologische Beschaffungsrichtlinien, Umweltbewusstsein im Absatzbereich (Reduzierung und Entsorgung von Verpackung, besondere Preispolitik bei Öko-Produkten, umweltfreundliche Logistik, Werbung für umweltschonende Produkte etc.) 10-10

11 Stakeholder eines Unternehmens Kooperationspartner Investoren Konkurrenten Lieferanten Unternehmen Kunden Staatliche und örtliche Führungskräfte und Politische und andere I t Institutionen Mitarbeiter Interessengruppen Eine verantwortliche Unternehmensstrategie soll Interessen aller Stakeholder berücksichtigen 10-11

12 Corporate Social Responsibility kann Vorteile bringen Der gesellschaftliche Bewusstseinswandel kann neue Geschäftsfelder eröffnen (Technologien für erneuerbare Energien, Prüfverfahren etc.); ethisch verantwortliches Handeln stärkt Vertrauen der Kunden, Lieferanten, Kooperationspartner; Unternehmensethik wirkt sich positiv auf die Belegschaft aus - fördert Identifikation, Motivation und Loyalität; ressourcenschonendes Wirtschaften spart Kosten; umweltverträgliches und gesellschaftlich akzeptiertes Handeln minimiert unternehmerische Risiken (von Umweltkatastrophen bis zum Kundenboykott)

13 Ethische Normen in Unternehmen: Gegenseitige Wertschätzung und Achtung; Fairness und Chancengleichheit hh it bei der Einstellung, Bezahlung und Beförderung der Mitarbeiter; Schutz der Privatsphäre (Datenschutz); offene Information und Kommunikation der Belegschaft über unternehmerisches Geschehen; humane Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzsicherheit; sinnvolle und abwechselungsreiche Aufgaben; Möglichkeiten für Weiterbildung und Entwicklung der Mitarbeiter

14 Führungsleitlinien als normative Anforderungen an die Führungsethik Viele Unternehmen formulieren und überprüfen ihre Führungsethik in Form von Leitlinien Bsp. Führungsleitlinien eines Versicherungsunternehmen: 1. Wir kommunizieren mit unseren Mitarbeitern einheitlich und klar. 2. Wir handeln als Vorbild damit sich unsere Mitarbeiter daran orientieren können. 3. Wir fördern und fordern unsere Mitarbeiter sie sind das Potential und die Energie unseres Unternehmens. 4. Wir nehmen unsere Verantwortung für den Unternehmenserfolg aktiv wahr. 5. Wir stehen zu unseren Fehlern und nutzen sie als Chance für Verbesserungen. 6. Wir arbeiten partnerschaftlich, h ergebnisorientiert i t und konstruktiv kti zusammen. 7. Wir denken und handeln zukunfts- und ertragsorientiert

15 Ethik der Führungskräfte: Mitarbeiter achten und respektieren keine Schikane, Beleidigung, persönliche Herabsetzung, sexuelle Belästigung, g Mobbing; keine willkürliche und diskriminierende Behandlung, sondern Fairness, Chancengleichheit und Gerechtigkeit; Respektieren der Privatsphäre keine Überwachung, Datenschutz, Akzeptanz der Gewissensfreiheit, ethnischen Herkunft und sexuellen Orientierung; Gewährung humaner Arbeitsbedingungen Schutz von Leben und Gesundheit, ausreichende Pausen, angemessene Entlohnung; Partnerschaftliche Kommunikation statt Befehl, Erklären statt Diktieren von Entscheidungen, offene und ehrliche Information; Feedback, Anerkennung guter Leistungen, Lob, konstruktive Kritik; Sinnvolle, abwechselungsreiche, herausfordernde Aufgaben, Möglichkeiten it zur sozialen Interaktion; Nach Möglichkeit Selbstkontrolle, Eigenständigkeit, Partizipation an Entscheidungen und Möglichkeit zur Weiterbildung und -entwicklung

16 Eigenverantwortung und Zivilcourage Unabhängig von seiner Rolle und Position ist jeder Einzelne für sein eigenes Handeln und für das seiner Gruppe, Abteilung, Organisation und Gesellschaft mitverantwortlich

17 Kontrollfragen 1. Warum kann ein Unternehmen als moralfähig und moralpflichtig angesehen werden? 2. Markt, Recht und Ethik als drei Einflussgrößen auf unternehmerisches Handeln. 3. Beschreiben Sie Subjekte und Objekte der unternehmerischen Verantwortung. 4. Verankerung der Ethik in der Unternehmensvision, -grundsätzen und strategien. 5. Definieren Sie Stakeholder eines Unternehmens und ihre Interessen. 6. Beschreiben Sie Ziele und praktische Formen von Corporate Social Responsibility. 7. Welche Rahmenbedingungen bestimmen die Ethik in Unternehmen? 8. Welche Ziele und Inhalte haben Führungsleitlinien? 9. Beschreiben Sie die Ethik der Führungskräfte

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