PIRLS & TIMSS Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg"

Transkript

1 PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK

2 Anleitung In diesem Heft findest du Fragen über dich und deine Meinung. Wähle bitte bei jeder Frage die Antwort aus, die für dich am besten passt. Wir üben jetzt kurz, wie du die verschiedenen Fragen in diesem Heft ausfüllen sollst. Beispiel 1 zeigt dir eine mögliche Frage, die du in diesem Heft findest. Beispiel 1 Gehst du in die Schule? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. ja -- A nein -- A Beispiel 2 zeigt dir eine andere Art, wie Fragen in diesem Heft aussehen. Beispiel 2 Wie oft machst du diese Dinge? jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich rede mit meinen Freunden A A A A b) Ich mache Sport A A A A c) Ich fahre Skateboard A A A A 2 Schülerfragebogen

3 Beispiel 3 zeigt dir noch eine mögliche Frage, die du in diesem Heft findest. Beispiel 3 Was ist deine Meinung? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ins Kino gehen macht Spaß A A A A b) Ich esse gern Eis A A A A c) Ich mag es nicht, früh aufzustehen A A A A d) Ich erledige gern Aufgaben im Haushalt A A A A Lies jede Frage aufmerksam durch und wähle die Antwort aus, die für dich die beste ist. Kreuze den Kreis an, der unter oder neben deiner Antwort ist. Wenn du deine Antwort auf eine Frage ändern möchtest, male den Kreis bei deiner zuerst angekreuzten Antwort ganz aus A und kreuze dann den Kreis bei deiner neuen Antwort an A. Bitte um Hilfe, wenn du etwas nicht verstehst oder wenn du dir nicht sicher bist, wie du antworten sollst. Schülerfragebogen 3

4 Aus Gründen der Lesbarkeit wird im Fragebogen bei der Bezeichnung von Schülerinnen und Schülern nur die männliche Form ( Schüler ) und bei der Bezeichnung von Lehrkräften nur die weibliche Form ( Lehrerin ) verwendet. Die jeweils andere Form ist dabei stets eingeschlossen.

5 1 Fragen für den 1. Testtag

6 Über dich 1 Bist du ein Mädchen oder ein Bub? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Mädchen -- A Bub -- A 2 Wann bist du geboren? Bitte kreuze die Kreise neben dem Monat und dem Jahr an, in dem du geboren bist. a) Monat b) Jahr Jänner -- A A Februar -- A A März -- A A April -- A A Mai -- A A Juni -- A A Juli -- A A August -- A anderes Jahr -- A September -- A Oktober -- A November -- A Dezember -- A 6 Schülerfragebogen

7 3 Wie oft sprichst du zu Hause Deutsch? Ich spreche zu Hause immer oder fast immer Deutsch. -- A Ich spreche zu Hause manchmal Deutsch und manchmal eine andere Sprache. -- A Ich spreche zu Hause nie Deutsch. -- A Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Schülerfragebogen 7

8 4 Wie viele Bücher gibt es ungefähr bei dir zu Hause? (Bitte zähle Zeitschriften, Zeitungen und deine Schulbücher nicht mit.) Bitte nur einen Kreis ankreuzen. keine oder nur sehr wenige (0 10 Bücher) -- A Hier siehst du 10 Bücher. genug, um ein Regalbrett zu füllen (11 25 Bücher) -- A Hier siehst du 25 Bücher. genug, um ein Regal zu füllen ( Bücher) -- A Hier siehst du 100 Bücher. genug, um zwei Regale zu füllen ( Bücher) -- A Hier siehst du 200 Bücher. genug, um drei oder mehr Regale zu füllen (über 200 Bücher) -- A Hier siehst du über 200 Bücher. 8 Schülerfragebogen

9 5 Gibt es bei Dir zu Hause folgende Dinge? ja nein a) einen Computer A A b) einen Schreibtisch, den du verwenden kannst A c) Bücher, die dir ganz alleine gehören (außer deinen Schulbüchern) A d) ein eigenes Zimmer A A e) Internet A A f) ein eigenes Handy A A g) Musikinstrument(e) A A h) einen Fernseher für dich allein A A A A Schülerfragebogen 9

10 6 7 Wie oft benutzt du einen Computer an den folgenden Orten? jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) zu Hause A A A A b) in der Schule A A A A c) irgendwo anders A A A A Wie oft kommt Folgendes bei dir zu Hause vor? jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Meine Eltern fragen mich, was ich in der Schule lerne A A A A b) Ich spreche mit meinen Eltern über das, was ich für die Schule machen muss A A A A c) Meine Eltern achten darauf, dass ich mir Zeit für meine Hausübungen nehme A A A A d) Meine Eltern überprüfen, ob ich meine Hausübungen mache A A A A e) Meine Eltern helfen mir bei meinen Hausübungen A A A A f) Ich spreche mit meinen Eltern über das, was ich gerade lese A A A A g) Meine Eltern erklären mir Dinge in der Natur A A A A h) Wir sprechen zu Hause über alltägliche Dinge A A A A 10 Schülerfragebogen

11 Deine Schule 8 Wie denkst du über deine Schule? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu 9 a) Ich bin gern in der Schule A A A A b) In der Schule fühle ich mich sicher. A A A A c) In der Schule habe ich das Gefühl, dass ich dazugehöre A A A A Wie oft sind die folgenden Dinge während dieses Jahres in der Schule passiert? mindestens 1- bis 2- einige einmal mal pro Male pro pro Woche Monat Jahr nie a) Andere Schüler haben sich über mich lustig gemacht oder haben mich beschimpft A A A A b) Ich bin von anderen Schülern bei Spielen oder Aktivitäten ausgeschlossen worden A A A A c) Jemand hat Lügen über mich erzählt A A A A d) Mir ist etwas gestohlen worden A A A A e) Ich bin von anderen Schülern geschlagen oder verletzt worden (z. B. durch Schubsen, Schlagen, Treten) A A A A f) Andere Schüler haben mich gezwungen, Dinge zu tun, die ich nicht wollte A A A A Schülerfragebogen 11

12 Lesen außerhalb der Schule 10 Wie viel Zeit verbringst du außerhalb der Schule an einem normalen Schultag mit Lesen? weniger als 30 Minuten -- A 30 Minuten bis fast 1 Stunde -- A 1 Stunde bis fast 2 Stunden -- A 2 Stunden oder mehr -- A Bitte nur einen Kreis ankreuzen. 11 Wie oft machst du diese Dinge außerhalb der Schule? jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich lese, weil es mir Spaß macht. -- A A A A b) Ich lese etwas, das ich mir selber aussuche A A A A c) Ich lese, um Sachen zu erfahren, die ich gern wissen will A A A A 12 Schülerfragebogen

13 12 Wie oft liest du diese Dinge außerhalb der Schule (gedruckt oder am Computer)? jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Geschichten oder Romane A A A A b) Bücher, die etwas erklären (z. B. über deinen Lieblingssportler; über Tiere, die du magst oder über einen Ort, den du besucht hast) ---- A A A A c) Zeitschriften A A A A d) Comics A A A A e) Zeitungen A A A A f) Texte im Internet (z. B. Blogs, Twitter, Facebook) A A A A g) Werbezettel und Kataloge A A A A Schülerfragebogen 13

14 Benutzung der Bücherei 13 Wie oft leihst du dir Bücher aus der Schulbücherei oder der Bücherei in deiner Umgebung (z. B. Stadtoder Gemeindebücherei) aus? mindestens einmal pro Woche -- A 1- bis 2-mal pro Monat -- A ein paar Mal im Jahr -- A nie oder fast nie -- A Bitte nur einen Kreis ankreuzen. 14 Schülerfragebogen

15 Lesen im Unterricht 14 Denke an das, was du in der Schule liest. Gib an, wie sehr du diesen Aussagen über das Lesen im Unterricht zustimmst. stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich mag, was ich in der Schule lese A A A A b) Meine Lehrerin gibt mir interessante Dinge zu lesen A A A A c) Ich weiß, was meine Lehrerin von mir erwartet A A A A d) Ich denke an Dinge, die nichts mit dem Unterricht zu tun haben A A A A e) Ich kann meine Lehrerin leicht verstehen A A A A f) Mich interessiert, was meine Lehrerin sagt A A A A g) Meine Lehrerin gibt mir interessante Aufgaben A A A A Schülerfragebogen 15

16 15 Wie oft kommen diese Dinge in der Schule vor? jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich lese leise für mich selbst A A A A b) Ich lese Bücher, die ich mir selbst aussuche A A A A c) Meine Lehrerin liest der Klasse etwas vor A A A A d) Ich lese der ganzen Klasse etwas vor A A A A e) Meine Lehrerin liest mit mir im Unterricht allein A A A A f) Wir Schüler lesen uns in kleinen Gruppen etwas vor A A A A g) Ich darf auch Lesestoff von zu Hause mitnehmen und lesen A A A A h) Ich darf aus verschiedenen Lesestoffen etwas auswählen A A A A i) Meine Lehrerin bespricht mit mir, was ich beim Lesen bereits gut kann und was ich noch mehr üben muss A A A A 16 Schülerfragebogen

17 Wie du über das Lesen denkst 16 Wie denkst du über das Lesen? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich lese nur, wenn ich muss A A A A b) Ich unterhalte mich gern mit anderen Leuten über das, was ich gelesen habe A A A A c) Ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein Buch schenken würde. A A A A d) Ich finde Lesen langweilig A A A A e) Ich hätte gern mehr Zeit zum Lesen A A A A f) Ich lese gern A A A A g) Für mich ist Lesen Zeitverschwendung A A A A h) Es fällt mir schwer, Bücher zu Ende zu lesen A A A A i) Lesen ist eines meiner liebsten Hobbys A A A A Schülerfragebogen 17

18 17 Wie gut liest du? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Normalerweise bin ich gut in Lesen A A A A b) Lesen fällt mir leicht A A A A c) Lesen fällt mir schwerer als vielen Kindern meiner Klasse A A A A d) Wenn ein Buch interessant ist, ist es mir egal, wie schwer es zu lesen ist A A A A e) Es fällt mir schwer, Geschichten mit schwierigen Wörtern zu lesen. A A A A f) Meine Lehrerin sagt, dass ich gut lesen kann A A A A g) Lesen fällt mir schwerer als alle anderen Fächer A A A A h) Ich bin mit meinen Leseleistungen zufrieden A A A A 18 Schülerfragebogen

19 Warum liest du? 18 Warum liest du? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich mag es, Texte zu lesen, die mich zum Nachdenken bringen A A A A b) Es ist wichtig, gut lesen zu können A A A A c) Meine Eltern mögen es, wenn ich lese A A A A d) Ich lerne viel durch das Lesen A A A A e) Für meine Zukunft ist es notwendig, gut lesen zu können. --- A A A A f) Ich mag es, wenn ich mich durch ein Buch in andere Welten versetzen kann A A A A Schülerfragebogen 19

20 Mathematik in der Schule 19 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über das Lernen in Mathematik zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich lerne gern Mathematik A A A A b) Ich wünschte, ich müsste nicht Mathematik lernen A A A A c) Mathematik ist langweilig A A A A d) Ich lerne viel Interessantes in Mathematik A A A A e) Ich mag Mathematik A A A A f) Es ist wichtig, gut in Mathematik zu sein A A A A 20 Schülerfragebogen

21 20 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über deinen Mathematikunterricht zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich weiß, was meine Lehrerin von mir erwartet A A A A b) Ich denke an Dinge, die nichts mit dem Unterricht zu tun haben A A A A c) Ich kann meine Lehrerin leicht verstehen A A A A d) Mich interessiert, was meine Lehrerin sagt A A A A e) Meine Lehrerin gibt mir interessante Aufgaben A A A A f) Die Aufgaben in Mathematik sind schwierig A A A A Schülerfragebogen 21

22 21 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über Mathematik zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Normalerweise bin ich gut in Mathematik A A A A b) Mathematik fällt mir schwerer als vielen Kindern meiner Klasse A A A A c) Ich bin einfach nicht gut in Mathematik A A A A d) Ich lerne schnell in Mathematik. -- A A A A e) Ich kann schwierige Mathematikaufgaben gut lösen A A A A f) Meine Lehrerin sagt, ich bin gut in Mathematik A A A A g) Mathematik fällt mir schwerer als alle anderen Fächer A A A A h) Ich bin mit meinen Leistungen in Mathematik zufrieden A A A A i) Für meine Zukunft ist es notwendig, gut rechnen zu können. A A A A 22 Schülerfragebogen

23 Sachunterricht in der Schule 22 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über das Lernen in Sachunterricht zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich lerne gern für Sachunterricht. A A A A b) Ich wünschte, ich müsste nicht für Sachunterricht lernen A A A A c) Ich lese in meiner Freizeit über Themen, die im Sachunterricht vorkommen A A A A d) Sachunterricht ist langweilig A A A A e) Ich lerne viel Interessantes im Sachunterricht A A A A f) Ich mag Sachunterricht A A A A g) Es ist wichtig, gut in Sachunterricht zu sein A A A A Schülerfragebogen 23

24 23 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über deinen Sachunterricht zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich weiß, was meine Lehrerin von mir erwartet A A A A b) Ich denke an Dinge, die nichts mit dem Unterricht zu tun haben A A A A c) Ich kann meine Lehrerin leicht verstehen A A A A d) Mich interessiert, was meine Lehrerin sagt A A A A e) Meine Lehrerin gibt mir interessante Aufgaben A A A A f) Die Aufgaben in Sachunterricht sind schwierig A A A A 24 Schülerfragebogen

25 24 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über Sachunterricht zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Normalerweise bin ich gut in Sachunterricht A A A A b) Sachunterricht fällt mir schwerer als vielen Kindern meiner Klasse. A A A A c) Ich bin einfach nicht gut in Sachunterricht A A A A d) Ich lerne schnell in Sachunterricht. A A A A e) Meine Lehrerin sagt, ich bin gut in Sachunterricht A A A A f) Sachunterricht fällt mir schwerer als alle anderen Fächer A A A A g) Ich bin mit meinen Leistungen in Sachunterricht zufrieden A A A A h) Für meine Zukunft ist es notwendig, gut über Themen des Sachunterrichts Bescheid zu wissen A A A A Schülerfragebogen 25

26 Stopp Hier sind die Fragen für den 1. Testtag zu Ende. Bitte höre auf zu arbeiten.

27 2 Fragen für den 2. Testtag

28 Über dich 1 A. Bist du in Österreich geboren? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. ja -- A nein -- A B. Ist deine Mutter in Österreich geboren? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. ja -- A nein -- A weiß ich nicht -- A C. Ist dein Vater in Österreich geboren? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. ja -- A nein -- A weiß ich nicht -- A 2 In welche Schule wirst du nach der Volksschule gehen? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Hauptschule -- A Gymnasium (AHS-Unterstufe) -- A Neue Mittelschule -- A andere -- A weiß ich noch nicht -- A 28 Schülerfragebogen

29 3 Welche Note hattest du im letzten Semesterzeugnis in... Note Deutsch, Lesen, Schreiben A A A A A Mathematik Sachunterricht A A A A A A A A A A In meiner Schule gibt es keine Noten. --A 4 A. Spielst du ein Musikinstrument? ja -- A nein -- A Bitte nur einen Kreis ankreuzen. (wenn nein, gehe zu Frage 5) B. Wie oft übst du? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. jeden Tag -- A 3- bis 4-mal pro Woche -- A 1- bis 2-mal pro Woche -- A weniger als 1-mal pro Woche -- A Schülerfragebogen 29

30 5 A. Wie oft benützt du Folgendes? jeden Tag 3- bis 4-mal 1- bis 2-mal seltener oder fast pro Woche pro Monat jeden Tag a) Radio A A A A b) CDs/MP3-Player/iPod A A A A c) Fernsehen, Video, DVD A A A A d) Bücher A A A A e) Zeitschriften A A A A f) Computer A A A A g) Internet A A A A h) Telefon/Handy A A A A B. Wie viel Zeit verbringst du jeden Tag mit den folgenden Tätigkeiten außerhalb der Schule? mehr als 5 Stunden 3 bis 5 Stunden 1 bis fast 3 Stunden weniger als 1 Stunde keine Zeit 30 a) Fernsehen (auch Videos oder DVDs) b) Video- oder Computerspiele spielen (auch Nintendo, Gameboy oder Playstation ) c) Lesen d) Musik hören e) SMS schreiben f) Telefonieren g) Internet Schülerfragebogen A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A

31 Der Unterricht in der Schule 6 Wie oft machst du Folgendes im Mathematikunterricht? a) Ich übe Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren, ohne einen Taschenrechner zu in jeder in ungefähr in einigen nie oder fast der Hälfte Stunden jeder Stunde der Stunden verwenden A A A A b) Ich rechne mit Brüchen (z. B. + ) oder Kommastellen (z. B. 0,5 + 0,25) A A A A c) Ich lerne Regeln auswendig A A A A d) Ich arbeite mit anderen Schülern in kleinen Gruppen A A A A e) Ich löse selbstständig Aufgaben. --- A A A A f) Ich benutze einen Computer A A A A 7 Wenn du deine Mathematikleistung mit jener von anderen Kindern in deiner Klasse vergleichst, dann vergleichst du dich... nur mit den Mädchen. -- A nur mit den Buben. -- A mit Mädchen und Buben. -- A Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Schülerfragebogen 31

32 8 Wie oft kommt Folgendes im Mathematikunterricht vor? in jeder in den in einigen nie oder Stunde meisten Stunden fast nie Stunden a) Bei einer neuen Aufgabe darf ich selber probieren, wie das funktioniert A A A A b) Die Lehrerin bespricht mit mir, was ich bereits gut kann und was ich noch mehr üben muss A A A A c) Die Lehrerin erarbeitet mit uns verschiedene Wege, wie man eine Aufgabe lösen kann A A A A d) Wenn mehrere Übungen zu machen sind, darf ich mir aussuchen, in welcher Reihenfolge ich sie mache (auf einem Arbeitsblatt, im Mathematikbuch) A A A A e) Ich darf mir aussuchen, ob ich allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe arbeite A A A A f) Bei einer neuen Aufgabe fragt mich die Lehrerin, auf welche Weise ich sie gelöst habe A A A A 32 Schülerfragebogen

33 9 Wie oft machst du Folgendes im Sachunterricht? mindestens 1- bis 2- einige nie 1-mal mal pro Male oder pro Woche Monat pro Jahr fast nie a) Ich beobachte etwas, z. B. das Wetter oder wie eine Pflanze wächst und schreibe auf, was ich sehe A A A A b) Ich schaue der Lehrerin zu, wie sie einen Versuch macht A A A A c) Ich erfinde oder plane einen Versuch oder eine Untersuchung. -- A A A A d) Ich mache einen Versuch oder eine Untersuchung A A A A e) Ich arbeite in einer kleinen Gruppe mit anderen Schülern an einem Versuch oder an einer Untersuchung A A A A f) Ich lese Bücher über Themen des Sachunterrichts A A A A g) Ich lerne den Sachunterrichtsstoff auswendig A A A A h) Ich schreibe oder gebe eine Erklärung für etwas, das ich in Sachunterricht lerne A A A A i) Ich löse Sachunterrichtsaufgaben selbstständig A A A A j) Ich benutze in Sachunterricht einen Computer A A A A Schülerfragebogen 33

34 10 Wie viel hast du bisher in Sachunterricht über folgende Stoffgebiete erfahren? sehr viel viel ein wenig nichts a) Aufbau und Aussehen von Pflanzen A A A A b) Lebensraum und Aussehen von Tieren A A A A c) Körper des Menschen A A A A d) Gesundheit des Menschen (z. B. Ernährung, Bewegung, Vorbeugung von Krankheiten) A A A A e) Aufbau der Erde A A A A f) Sonne, Mond und Planeten A A A A g) Wetter (z. B. Veränderung des Wetters in den Jahreszeiten) A A A A h) das Leben in der Vergangenheit ---- A A A A i) Heimatort, Bezirk und Bundesland (z. B. Orte, Flüsse, Seen, Berge) ---- A A A A j) Umgang mit Geld A A A A k) Berufe und Herstellung von Waren A A A A l) Ämter (z. B. Bürgermeister, Bundespräsident) A A A A m) Umweltschutz (z. B. Mülltrennung) A A A A n) Magnete (z. B. Anziehungskraft von Magneten) A A A A o) elektrischer Strom (z. B. Stromkreis) A A A A 34 p) Straßenverkehr (z. B. Verkehrsregeln, Verkehrszeichen) A A A A Schülerfragebogen

35 Hausübungen 11 A. Wie oft bekommst du eine Hausübung jeden Tag 1- bis 2-mal weniger nie oder fast pro Woche als einmal oder jeden Tag pro Woche fast nie a) bei der du etwas lesen musst? A A A A b) in Mathematik? A A A A B. Wie lange benötigst du etwa für diese Hausübungen in Lesen und Mathematik? 15 Minuten mehr als oder Minuten Minuten 60 Minuten weniger a) Lesen A A A A b) Mathematik A A A A C. Wer hilft dir am meisten bei den Hausübungen? Ich brauche nie Hilfe bei den Hausübungen. --A Eltern oder Großeltern -- A Bruder oder Schwester -- A private Nachhilfelehrerin -- A Nachmittagsbetreuung an der Schule -- A eine andere Person --A Es gibt keinen, der mir hilft. --A Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Schülerfragebogen 35

36 Deine Klasse 12 Wie sehr stimmst du diesen Aussagen über deine Klasse zu? stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Wenn es darauf ankommt, hält unsere Klasse zusammen A A A A b) In meiner Klasse fühle ich mich richtig wohl A A A A c) Wenn einer aus der Klasse Hilfe braucht, helfen ihm die anderen Schüler gern A A A A d) In dieser Klasse ist keiner von der Klassengemeinschaft ausgeschlossen A A A A 36 Schülerfragebogen

37 Nachhilfe 13 Wie lange hast du in diesem Schuljahr Nachhilfe (von einer Nachhilfelehrerin) bekommen in...? mehr als 1 bis 2 weniger als keine 2 Stunden Stunden 1 Stunde Nachhilfe pro Woche pro Woche pro Woche a) Lesen A A A A b) Schreiben A A A A c) Mathematik A A A A Schülerfragebogen 37

38 Deine Freunde 14 Wie denkt deiner Meinung nach deine beste Freundin/ dein bester Freund über das Lesen? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. Meine beste Freundin/ mein bester Freund... stimme stimme stimme stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) liest nur, wenn sie/er muss A A A A b) unterhält sich gern mit anderen Leuten über das, was sie/er gelesen hat A A A A c) würde sich freuen, wenn ihr/ihm jemand ein Buch schenken würde A A A A d) findet Lesen langweilig A A A A e) hätte gern mehr Zeit zum Lesen. -- A A A A f) liest gern A A A A g) findet Lesen eine wichtige Sache im Leben A A A A h) genießt es, zu lesen A A A A i) verbringt ihre/seine Freizeit gern mit Lesen A A A A 38 Schülerfragebogen

39 Vielen Dank! Danke, dass du den Fragebogen ausgefüllt hast!

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1

USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1 USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1 Hinweise: Beantworte die Fragen in ganzen Sätzen (außer der Platz genügt nur für Stichworte). Achte auf die äußere Form der Bewerbung. Achte

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

SpotMyJob.ch Die 10 Umsetzungsschritte

SpotMyJob.ch Die 10 Umsetzungsschritte SpotMyJob.ch Die 10 Umsetzungsschritte Schnupperlehrdokumentation mal anders und zwar mit deinem Handy. Du wirst einen maximal 3-minütigen Handyfilm zu deiner Schnupperlehre planen und umsetzen. Das Projekt

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

3 Berechnungen und Variablen

3 Berechnungen und Variablen 3 Berechnungen und Variablen Du hast Python installiert und weißt, wie man die Python-Shell startet. Jetzt kannst Du etwas damit machen. Wir fangen mit ein paar einfachen Berechnungen an und wenden uns

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Benutzerkonto erstellen

Benutzerkonto erstellen Benutzerkonto erstellen Wenn du im letzten Jahr bereits ein Benutzerkonto erstellt hast, kannst du dich einfach wieder mit deinem Vornamen und deiner E-Mailadresse anmelden. Wenn du noch nie ein Benutzerkonto

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Medienverhalten der Kinder Handy

Medienverhalten der Kinder Handy Chart 6 Medienverhalten der Handy Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen 6 und Jahren Erhebungszeitraum:

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

p Texte der Hörszenen: S.144f.

p Texte der Hörszenen: S.144f. berblick RadioD. 26 Information Leider muss Ayhan Radio D verlassen. Paula erfährt das erst, als sie in der Redaktion von Radio D die Vorbereitungen für eine Party sieht und da gibt es dann alles, was

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Verbinde dein Smartphone mit deinen Lebensräumen

Verbinde dein Smartphone mit deinen Lebensräumen Verbinde dein Smartphone mit deinen Lebensräumen QGate Innovations GmbH Schottenring 16/2 1010 Wien - Austria www.qgate.com support@qgate.com +43 509 600 600 Was ist QGate? QGate ermöglicht es, Lebensräume

Mehr

Antrag für ein Stipendium über eine Laufzeit von sechs Monaten

Antrag für ein Stipendium über eine Laufzeit von sechs Monaten Anlage 4: Antrag Die Chancenstiftung Antrag für ein Stipendium über eine Laufzeit von sechs Monaten Name und Anschrift des Erziehungsberechtigten Vor- und Nachname Erziehungsberechtigten Vor- und Nachname

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Junior Web Barometer 2014. SWITCH Zürich 25.11.2014

Junior Web Barometer 2014. SWITCH Zürich 25.11.2014 SWITCH Zürich 25..2014 Inhaltsübersicht 2 1. Studiendesign und Stichprobe 2. Internetzugang und Nutzungshäufigkeit 3. Mitgliedschaft und Nutzung von sozialen Plattformen - Kinder 4. Mitgliedschaft und

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig

Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig Datum: 16. Februar 2005 ungültig: 17 Mittleres Geburtsjahr: 1984 weiblich:

Mehr

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder,

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder, .. Junge Film- und Fernseh-Fans fur Deutsches Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online 31. Mai - 6. Juni 2015 in Gera & Erfurt die Kinderjury gesucht! Gesucht werden Kinder, Was ist der GOLDENE

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Forschungsdaten: zusammengestellt vom Forschungsins6tut der S68ung Lesen Mai 2011 S#$ung Lesen Mainz Die Rolle des Lesens bei Kindern und Jugendlichen S#$ung

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

ORF-Publikumsratsstudie 2013. Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern

ORF-Publikumsratsstudie 2013. Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern ORF-Publikumsratsstudie 0 Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern Juli-September 0 Methode und Untersuchungsinhalte Telefonische Repräsentativbefragung (CATI) N= 50 telefonische

Mehr

Modell. Overheadprojektor Telefon/Handy

Modell. Overheadprojektor Telefon/Handy Zahn, Blüte Modell Lieder, Geräusche, Fremdsprache Interview Cd Player Audio Printmedien Bücher, Hefte, Mappen, Arbeitsblatt, Kartei, Zeitung, Landkarte, Stationskarten Vertonung von Büchern Tonaufnahmegerät

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN ACCOUNT Account kommt aus dem Englischen und bedeutet Nutzerkonto. Wie auf der Bank gibt es auch im Internet ein Konto bei einem Internetdienst. Nach der Anmeldung erhälst du einen Benutzernamen und ein

Mehr

German speaking exemplar work

German speaking exemplar work German speaking exemplar work Level 1/2 Certificate (IGCSE) Transcripts AQA Education (AQA) is a registered charity (number 1073334) and a company limited by guarantee registered in England and Wales (number

Mehr

Inhaltsverzeichnis U M G A N G M I T N E U E N M E D I E N

Inhaltsverzeichnis U M G A N G M I T N E U E N M E D I E N Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Bemerkungen zur Umfrage... 3 Software Online Umfrage... 3 Bemerkungen zur Auswertung... 3 Bemerkungen zu dieser Auswertung... 3 Allgemeine Fragen...

Mehr

Portalen bist du. Wie schätzt du die persönlichen. online? Vollständiger Vorund Nachname, Amazon, ebay. kenne ich. Kleinanzeigen),

Portalen bist du. Wie schätzt du die persönlichen. online? Vollständiger Vorund Nachname, Amazon, ebay. kenne ich. Kleinanzeigen), 05.12.2011 19:17: e Wer-kennt-wen, Lokalisten, 46 26 2 30-60 min ja MySpace Interessen Nur für Freunde 2 0-5 mal überhaupt nicht ja aber eher selten Click'n'Buy 2 Einkaufszentren überhaupt nicht gar nicht

Mehr

Ihr Kind ist drei Jahre alt und kommt bald in den Kindergarten. Notieren Sie bitte den Titel des Buches, das Sie gefunden haben.

Ihr Kind ist drei Jahre alt und kommt bald in den Kindergarten. Notieren Sie bitte den Titel des Buches, das Sie gefunden haben. Ihr Kind ist drei Jahre alt und kommt bald in den Kindergarten. Sie suchen ein Bilderbuch zum Thema Tiere, das Sie ihm vorlesen können. 1K Ihr Sohn ist jetzt in der 2. Klasse. Er möchte besser lesen lernen.

Mehr

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web Digital Marketing Mix Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web GANZ ALLEINE AUF DER GROßEN WEITEN WELT MIT EINEM KOFFER VOLLER IDEEN: Stellen wir uns vor, du hast ein super Produkt entwickelt

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 Es ist oft schwer zu erkennen, ob dass oder das geschrieben gehört. Das hilft dir beim Schreiben:Ersetze das durch welches oder dieses!

Mehr

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen?

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? holidays 1) Read through these typical GCSE questions and make sure you understand them. 1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? 2. Wo verbringst du normalerweise deine Verbringst

Mehr

Das Astroprofil kleine Anleitung

Das Astroprofil kleine Anleitung Das Astroprofil kleine Anleitung Bevor ich näher auf das Astroprofil eingehe und die Art und Weise wie man das Optimum für sich daraus erzielt, möchte ich euch noch erzählen, warum ich soo begeistert davon

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen Marion Dobbert (OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung) Aufbau von Rechtsnormen Gesetze beinhalten verschiedene Rechtsnormen, die einzelnen Paragrafen. Nur in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,

Mehr

So schützt du deine Privatsphäre!

So schützt du deine Privatsphäre! Sicher unterwegs in acebook www.facebook.com So schützt du deine Privatsphäre! Stand: September 2014 1 Bedenke: Das Internet vergisst nicht! Leitfaden: Sicher unterwegs in Facebook Du solltest immer darauf

Mehr

Antrag für ein Stipendium der Chancenstiftung Laufzeit: 6 Monate

Antrag für ein Stipendium der Chancenstiftung Laufzeit: 6 Monate Antrag für ein Stipendium der Chancenstiftung Laufzeit: 6 Monate Name und Anschrift des Erziehungsberechtigten und des Schülers, der Schülerin Vor und Nachname Erziehungsberechtigte/r Vor und Nachname

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Download. Themenwahl bei einer Erörterung. Peter Diepold. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Themenwahl bei einer Erörterung. Peter Diepold. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Peter Diepold Themenwahl bei einer Erörterung Downloadauszug aus dem Originaltitel: bei einer Erörterung Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Aufsätze schreiben - Schritt für Schritt

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr