bürger für jugend und ausbildung e. V., Gütersloh Chancen für jeden, der will. Chancen für Jugendliche, Paten und Arbeitgeber

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1 bürger für jugend und ausbildung e. V., Gütersloh Chancen für jeden, der will. Chancen für Jugendliche, Paten und Arbeitgeber 1

2 Der bja-vorstand: Dr. Axel Poppe, Ludger Theilmeier, Walter Holtkamp, Rainer Ahnepohl (v. l.)

3 Unser Leitbild Die Situation scheint paradox: Obwohl sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt zunehmend entspannt, bekommen viele Jugendliche vor allem, aber nicht nur Hauptschüler keine Ausbildungsstelle oder gar einen Arbeitsplatz. Unter anderem deswegen, weil Unternehmen zu hohe Ansprüche an junge Leute stellen, bleiben Ausbildungsstellen und Arbeitsplätze unbesetzt. Das ist überall in Deutschland so, auch in Gütersloh. Dies zu ändern, haben wir, der Verein Bürger für Jugend und Ausbildung (bja), uns zum Ziel gesetzt. Wir begleiten Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 in Form einer individuellen Patenschaft. So wollen wir ihnen helfen, ihre Schlüsselqualifikationen herauszubilden, sich über ihre Interessen und Neigungen klar zu werden und unter anderem über unsere Kontakte zu Unternehmen in der Region den Weg in die Berufswelt zu finden. Zum Wohle und zum Nutzen aller. 3

4 Es ist so einfach! Eigentlich ist es so einfach. Eine Firma hat ordentlich zu tun, die Mitarbeiter sind voll ausgelastet, weitere zwei helfende Hände wären da nicht schlecht. Und junge Frauen und Männer, die einen Ausbildungsplatz suchen, gibt es reichlich. Doch der Vorgesetzte scheut sich, Ludger Theilmeier, Vorsitzender einen Auszubildenden einzustellen. Er habe schlechte Erfahrungen gemacht, sagt er. Seine Mitarbeiter schuften, und ein junger Mensch sucht weiter nach einer Ausbildungsstelle. Das geschieht täglich in Deutschland. Eine Lösung wird angesichts des demografischen Wandels umso dringlicher: Uns gehen nach und nach die jungen Arbeitskräfte aus. Unternehmen, kleine wie große, können immer öfter nur noch mit großem Aufwand neue Mitarbeiter gewinnen. An Klagen von Wirtschaftsverbänden über den Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften haben wir uns fast schon gewöhnt. Junge Menschen, die über einen höher qualifizierten Abschluss verfügen, können sich freuen. Sie können sich ihre Stellen immer öfter aussuchen. Doch wie kann es sein, dass gleichzeitig die Zahl der Jugendlichen, die angeblich nicht ausbil- 4

5 dungsfähig sind und die darum auch keinen Ausbildungsplatz bekommen, steigt? Das kann nicht sein, vor allem darf es nicht sein. Im Interesse aller müssen wir Schülerinnen und Schülern, die allein überfordert sind und unsere Unterstützung annehmen wollen, beim Einstieg ins Berufsleben helfen. Wir müssen auf sie zugehen, sie fördern, beraten, anleiten und ihnen immer wieder Mut machen und Brücken schlagen zu den Firmen, die ihrerseits ja Bedarf an Arbeitskräften haben. So einfach kann es dann sein, nur müssen wir handeln. Und bja handelt, wie Sie in dieser Broschüre lesen können. Dazu haben wir ein Konzept entwickelt, das eng auf lokale Gegebenheiten wie etwa die Ausbildungsplatzgarantie für ausbildungswillige Hauptschüler abgestimmt ist. Dieses Konzept zielt darauf ab, Jugendlichen, die uns von den Klassenlehrern unserer Partnerschulen vorgeschlagen werden, eine individuelle Patenschaft anzubieten. Für uns steht fest: Wir haben eine Verpflichtung, jungen Menschen Berufs- und Lebenschancen zu schaffen zum Wohle der zukünftigen Gesellschaft. Darum unsere Bitte: Unterstützen Sie uns! Werden Sie Pate, stellen Sie junge Frauen und Männer ein oder empfehlen Sie uns einfach nur weiter! Ludger Theilmeier, Vorsitzender 5

6 Unsere Idee Zahlreiche Jugendliche brauchen Hilfe wir geben sie ihnen. Wir, das sind Gütersloher Bürger, die über den Verein bja ehrenamtlich eine Patenschaft für eine Schülerin oder einen Schüler übernehmen, um ihnen beim Einstieg ins Berufsleben zu helfen. Mit unserer Erfahrung und unserem Netzwerk sind wir partnerschaftlicher Begleiter für ausbildungswillige Jugendliche, wir motivieren sie und schaffen ihnen so eine Perspektive für die Zukunft. Dabei arbeiten wir eng mit den Schulen, mit den Übergangscoaches und Sozialarbeitern der Stadt, mit der Agentur für Arbeit und weiteren Institutionen und Vereinen zusammen. Unsere Arbeit ergänzt die Gütersloher Ausbildungsplatzgarantie, die Hauptschülern gegeben wird. Denn nach unserer Ansicht gibt es Jugendliche, die auch von dieser Garantie nicht profitieren können und einer Betreuung, wie wir Sie anbieten, bedürfen. Mitarbeiten und mithelfen können im bja alle interessierten Bürger, die eine Patenschaft übernehmen oder andere für unsere Ideen nutzbare Fähigkeiten zur Verfügung stellen wollen, sowie Vertreter von Firmen, die zum Beispiel einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bereitstellen können. 6

7 Unsere Ziele Der Verein bja möchte über einen längeren Zeitraum Partner der Jugendlichen sein und sie individuell auf die Berufswelt vorbereiten überlegt gemeinsam mit den Jugendlichen, welche beruflichen Interessen und Neigungen bestehen bietet Hilfe bei konkreten Fragen zur beruflichen Qualifizierung an berät bei der Wahl eines passenden Ausbildungsplatzes stellt den Kontakt zu Firmen her, die geeignete Stellen anbieten 7

8 Unsere Paten Unsere Paten sind engagierte Gütersloher Bürger, jüngere wie ältere, Beamte, Selbständige, Angestellte, Pensionäre. Alle haben ein Herz für die Jugend, haben Zeit und Einfühlungsvermögen, sind tolerant, pragmatisch und offen. Sie können motivieren, aber auch Grenzen setzen. Sie haben Berufserfahrung und verfügen über Kontakte zu Unternehmen, Vereinen oder Institutionen, die sie für die von ihnen betreuten Schüler nutzen. Gemeinsam mit ihnen legen die Paten zu Beginn der Patenschaft fest, wie, in welchem Umfang und wie lange sie zusammenarbeiten wollen. 8

9 Unsere Hilfe Egal, ob die Jugendlichen auf Empfehlung ihres Lehrers oder durch Information über Freunde oder die Medien von unserem Angebot erfahren: Wir helfen ganz konkret und unbürokratisch. Für die einen geht es darum, erst einmal herauszufinden, welcher Beruf für sie in Frage kommt und welche Möglichkeiten es dazu für sie gibt. Unsere Paten können ihnen in dieser Frage durch Gespräche und gemeinsame Betriebsbesichtigungen wichtige Hinweise geben und so vielleicht die Begeisterung für einen Ausbildungsberuf wecken. Die anderen haben bereits frühzeitig konkreten Bedarf an individueller Unterstützung, die ihnen durch unsere Paten gegeben werden kann. Durch Vermittlung ihrer Schule oder natürlich auch auf eigene Initiative kommen bja und Jugendliche zusammen. Die Schüler lernen einen Paten kennen und können sich wenn sie wollen künftig von ihm betreuen lassen. Er informiert sich in einem ausführlichen Gespräch über Kenntnisse, Erfahrungen, aber auch Berufswünsche des Jugendlichen und macht sich so ein umfassendes Bild. 9

10 Wir helfen konkret und unbürokratisch. Der Pate unterstützt sie dabei, ihre Tagesstruktur zu festigen und Schlüsselqualifikationen zu fördern, versucht aber auch ganz generell, das Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken. Er berät den Schüler zudem über seine Chancen und Möglichkeiten, in einem Berufsbild Fuß zu fassen, macht gegebenenfalls Alternativvorschläge und hilft auf Wunsch auch gern beim Formulieren und Zusammenstellen von Bewerbungen mit den erforderlichen Unterlagen. Gleichzeitig bemüht sich der Pate bei Unternehmen nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz und stellt den Kontakt zum Schüler her wie sich gezeigt hat, oftmals mit Erfolg. 10

11 Unsere Arbeit wird gefördert und unterstützt durch Agentur für Arbeit, Gütersloh lokale Bildungsträger wie AWO, Kolping etc. Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh Bürgerstiftung Gütersloh Handwerkskammer Bielefeld Industrie- und Handwerkskammer Bielefeld Jugendamt der Stadt Gütersloh Kreishandwerkerschaft Gütersloh Kreisverwaltung Gütersloh verschiedene lokale Medien die in Stadtrat und Kreistag vertretenen Parteien Rotarier Gütersloh allgemeinbildende Schulen und Berufskollegs in Gütersloh zahlreiche Unternehmen in und um Gütersloh Unternehmerverband Gütersloh Volkshochschule Gütersloh 11

12 Das meinen andere Der Schritt von der Schule in das Berufsleben ist ein besonders sensibler Punkt im Leben junger Menschen. Das Erlernen eines Berufes, der Spaß macht und den persönlichen Fähigkeiten und Neigungen entspricht, beeinflusst in hohem Maße die Zukunftsperspektiven der Jugendlichen. Diesen Weg durch ehrenamtliches Engagement zu unterstützen ist somit im Interesse der künftigen Berufsanfänger, aber auch mit Blick auf den demographisch bedingten Arbeitskräftemangel von großer Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Rainer Langkamp, Vorstandsmitglied, Sparkasse Gütersloh Das Parkhotel bereitet seine Auszubildenden durch verschiedene Projekte auf die vielen Facetten der Gastronomie und Hotellerie vor. Gastgeber zu sein, heißt mit dem Herzen zu sehen. Die Schulbildung ist eine Sache, aber wir machen oft die Erfahrung, dass der Wille mehr zur Leistung bewegt, als das Talent vorgibt. Wir stehen in engem Kontakt mit Paten des Vereins Bürger für Jugend und Ausbildung, um hier unser Haus für unterschiedlichste Projekte den Jugendlichen zu öffnen. Brigitte Steinmann, Personalleiterin, Parkhotel Gütersloh 12

13 Ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil des Gemeinwesens in jeder Kommune. Die Paten von bja bringen ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben mit in das Ehrenamt und versuchen damit, Schülerinnen und Schülern den Start in eine Ausbildung zu erleichtern. Jugendliche auf dem Weg von der Schule in den Beruf ehrenamtlich zu begleiten, ist keine einfache Aufgabe, und jeder in Ausbildung vermittelte Jugendliche ist ein Erfolg. Die Paten, die ich persönlich kenne, sind mit Herz und Verstand und viel Verständnis für die Lebenslage von Jugendlichen dabei und können dadurch dem einen oder anderen Jugendlichen erfolgreich zu einem Ausbildungsplatz verhelfen. Martina Freund, Stadt Gütersloh, Fachbereich Jugend und Bildung Die Zusammenarbeit mit dem bja hat mir viel Sicherheit gegeben. Ich konnte viele Fragen stellen und habe einige Tipps bekommen. Ich habe mich mit Herrn Theilmeier zusammengesetzt und mit ihm meine Bewerbung und auch ein Vorstellungsgespräch vorbereitet. Den Verein Bürger für Jugend und Ausbildung kann ich wirklich nur weiterempfehlen! Kira Wiesbrock, Schülerin Es lohnt sich immer wieder, Netzwerke für eine gute Sache zu bilden. Einmal mehr zeigt sich an der Arbeit dieses Gütersloher Vereins, wie erfolgreich Patenschaftsmodelle wirken. Der persönliche Kontakt, die Erfahrung und das Engagement, das die Paten einbringen, kommen ihren Schützlingen direkt zu Gute. Umgekehrt erweist sich, dass der individuelle Einsatz für eine gute Ausbildung zum Erfolg führt. Als Stadt gehen wir einen ähnlichen Weg zusammen mit der Arbeitsagentur und weiteren Partnern beim Projekt Ausbildungsplatzgarantie. Entscheidend ist für mich als Bürgermeisterin, dass wir alle Möglichkeiten nutzen, um den jungen Menschen in unserer Stadt gleiche Bildungschancen zu geben. Der Verein Bürger für Jugend und Ausbildung ist ein Baustein dazu. Maria Unger, Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh 13

14 Wir machen beim bja-projekt mit, weil die Hilfe, die die Paten von bja anzubieten haben, eine sehr persönliche ist! Erfahrung im Berufsleben ist eben für viele Schüler der beste Ratgeber. Außerdem fördert die menschliche Begegnung mit den Paten eine aktive Rolle der Schüler: Sie sind es, die ihre Bedürfnisse artikulieren, ihre ganz persönlichen Fragen stellen und ein berufliches Zukunftsziel entwickeln müssen. Je bewusster sie das tun, desto eher und besser können ihnen die Paten helfen. Dabei stand am Ende mancher Patenschaft nicht nur ein Ausbildungsplatz, sondern auch eine stabile gute persönliche Beziehung! Manfred Brune, Leiter der Freiherr-vom-Stein-Realschule, Gütersloh Als frühere Lehrerin weiß ich, mit welchen Schwierigkeiten gerade Hauptschüler zu kämpfen haben, um in das berufliche Leben eintreten zu können. Daher kam mir die Möglichkeit, im Verein Bürger für Jugend und Ausbildung mitzuarbeiten, wie gerufen. Ich habe inzwischen mehrere Patenkinder betreut. Im Großen und Ganzen war und ist es eine positive Zusammenarbeit, die persönliche Beratung, Nachhilfestunden, Praktikums- und Lehrstellensuche, Vorbereitung auf Tests und Vorstellungsgespräche usw. umfassen. Ein vielfältiges und interessantes Betätigungsfeld also. Für ein besonderes Vertrauensverhältnis spricht, dass sich manche Patenkinder auch während ihrer Ausbildung noch an mich wenden, um zum Beispiel Hilfe bei der Zwischenprüfung zu erhalten. Hildegard Böhme, bja-patin und frühere Lehrerin Der Verein Bürger für Jugend und Ausbildung (bja) ist unser Bindeglied zur Berufswelt. Durch die Kooperation können wir Aspekte der beruflichen Wirklichkeit realitätsnah in den Unterricht einfließen lassen. So sind die Bewerbungstrainings durch die professionelle Unterstützung des Vereins von unschätzbarem Wert für unsere Schülerinnen und Schüler. Anne Juli, Studiendirektorin am Reinhard-Mohn-Berufskolleg, Gütersloh 14

15 So helfen Sie uns Als Pate, wenn... Sie ein Herz für die Jugend haben Sie jungen Menschen bei ihrem Berufseinstieg helfen wollen Sie gute Kontakte haben zu Firmen, Unternehmen und Organisationen Sie ein paar Stunden pro Monat Zeit investieren wollen Sie motivieren, aber auch Grenzen setzen können Sie offen, tolerant und pragmatisch sind Als Arbeitgeber, wenn... Sie einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen können Sie gern und praxisorientiert ausbilden Sie nicht immer sofort das Maximum verlangen müssen Sie Jugendlichen einen Vertrauensvorschuss gewähren wollen Sie kontinuierliche Begleitung durch einen Paten unterstützen wollen 15

16 So erreichen Sie uns Bürger für Jugend und Ausbildung bja e. v. Berliner Straße 107, Gütersloh Telefon: Fax: Website: Gemeinsam zum Erfolg. Impressum: Bürger für Jugend und Ausbildung bja e. v., Gütersloh Herstellung: Diese Broschüre entstand mit freundlicher Unterstützung der Bertelsmann SE & Co. KGaA und der Sparkasse Gütersloh.

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