Mixen eines Aperitifs - der Negroni (Unterweisung Hotelfachmann / -frau)

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1 Ausbildung Daniela Biegerl Mixen eines Aperitifs - der Negroni (Unterweisung Hotelfachmann / -frau) Unterweisung / Unterweisungsentwurf

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3 Unterweisungsentwurf zur Eignungsprüfung der Ausbilder Ausbilderin: Abteilung: Vorname Name Hotelbar Bezeichnung der zuständigen Stelle, der dieser Entwurf vorgelegt wird: Name und Anschrift des Prüfungsteilnehmers: Tag der Unterweisung: Thema der Unterweisung: Lernort / Ausbildungsplatz: Ausbildungsberuf: IHK Vorname Name Straße, Wohnort Datum Erstellen eines einfachen Aperitifs Der Negroni die Hotelbar Hotelfachmann / -frau Zahl der Auszubildenden: 1 Die Auszubildende befindet sich im: Das Thema der unter folgendem Punkt ( ) im Ausbildungsrahmen- Plan bzw. in die jeweils gültigen Ordnungsmittel einzuordnen: Zeitdauer der Unterweisung: Erklärung des Prüfungsteilnehmers: 2. Ausbildungsjahr _ Nr. _ ca. 20 Minuten Die nachfolgende Beschreibung des Unterweisungsablaufs umfasst 9 Seiten (inkl. Arbeitszergliederung und Handout). Ich versichere, dass ich diesen Entwurf selbständig erstellt habe. Ort, Datum Unterschrift:

4 Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkungen 1. Ausgangssituation 1.1 Die Ausbilderin 1.2 Die Auszubildende 2. Beschreibung der Lernziele 2.1 Gesamtlernziel 2.2 Feinlernziele Das kognitive Lernziel Das affektive Lernziel Das psychomotorische Lernziel 2.3 Motivation 3. Lernort 4. Lernzeit 5. Unterweisungsmethode ( 4-Stufen-Methode ) 6. Ausbildungsmittel II. Ablauf der Unterweisung Stufe 1: Vorbereiten durch den Ausbilder Stufe 2: Vormachen und Erklären Stufe 3: Nachmachen durch den Auszubildenden Stufe 4: Selbständiges Üben des Erlernten III. Schlussbesprechung IV. Anhang 1. Arbeitszergliederung 2. Handout zum Mixen des Aperitifs Negroni

5 I. Vorbemerkungen 1. Ausgangssituation 1.1 Die Ausbilderin Die Ausbilderin Daniela Biegerl ist 24 Jahre alt und von Beruf Hotelfachfrau. Sie besucht die 2-jährige Hotelfachschule in Pegnitz zur Fortbildung als Hotelbetriebswirtin. Um im Berufsleben mehr Fachkompetenz und Führungsqualitäten zu erlangen, aber auch in der Ausbildung von Jugendlichen mitzuwirken, strebt sie zusätzlich einen erfolgreichen Abschluss der Hotelmeisterprüfung an. Die Ausbilderin bevorzugt das partnerschaftlich-kooperative Führungsprinzip. Dieses zeichnet sich durch seinen motivierenden Führungsstil aus. Der Auszubildende wird in den Zielbildungs- und Entscheidungsprozeß mit einbezogen, d.h. der Ausbilder berücksichtigt die Vorstellungen des Auszubildenden und bietet ihm Zeit für gegenseitige Information und Diskussion. Somit hat der Auszubildende die Möglichkeit, sein erlerntes Wissen aus der Berufsschule in den Ausbildungsbetrieb einzubringen und entwickelt große Eigeninitiative. Dies fördert die Arbeitsfreude im Team und die Bereitschaft zur Verantwortung. Ein besonders hoher pädagogischer Stellenwert kommt dem Lob zu; durch das Lob wird der Auszubildende motiviert und gleichzeitig die Eigeninitiative im Lernprozess gefördert. 1.2 Die Auszubildende Die Auszubildende befindet sich im 2. Ausbildungsjahr. Die Auszubildende ist 18 Jahre alt und hat die Realschule mit der Mittleren Reife erfolgreich abgeschlossen. Sie wurde bisher nach dem Ausbildungsrahmenplan ausgebildet. In der Berufsschule wurde im fachpraktischen Unterricht bereits der Aufbau und die Ausstattung einer Hotelbar besprochen. Die Auszubildende zeichnet sich durch ihre schnelle Auffassungsgabe aus. Alles bisher gelernte beherrscht sie sehr gut. Neue Aufgaben werden mit großem Interesse und Ausdauer in Angriff genommen. Aufgrund ihrer freundlichen, hilfsbereiten und höflichen Art wird sie von Gästen, Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen geschätzt. Sie zeigt große Freude an ihrer Ausbildung. 2. Beschreibung der Lernziele Die heutige Unterweisung befaßt sich mit der Zubereitung eines klassischen Cocktails, dem Negroni. Ziel ist, dass die Auszubildende nach Abschluss der Unterweisung diese Tätigkeit selbständig und korrekt ausführen kann.

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