Open Source Eine Strategie für Streitkräfte? 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

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1 Open Source - Aufstellung einer Strategie für r Streitkräfte anhand ausgewählter Beispiele 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wilfried Hesser Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 1

2 Gliederung 1. Anforderungen einer erfolgreichen Strategie 2. Wirtschaftliche Faktoren und Bedingungen 3. Sicherheitsaspekte 4. Flexibilität durch Open Source Software 5. Einsatz von Open Source im Rahmen von Kooperationen und Bündnissen 6. Schlussfolgerungen Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 2

3 Anforderungen an die Strategie Kosten / Nutzen Kooperationsfreiheit und Bündnisfähigkeit (EU, NATO, UNO) Sicherheit Flexibilität Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 3

4 Gliederung 1. Anforderungen einer erfolgreichen Strategie 2. Wirtschaftliche Faktoren und Bedingungen 3. Sicherheitsaspekte 4. Flexibilität durch Open Source Software 5. Einsatz von Open Source im Rahmen von Kooperationen und Bündnissen 6. Schlussfolgerungen Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 4

5 Die Kosten Hintergrund: sinkender Wehretat in vielen Streitkräften Suche nach Einsparpotentialen 1. Einsatz lizenzfreier komplementärer Software entlastet sofort Etat 2. Anpassungen der Software durch kleinere und mittlere Softwareunternehmen möglich (Existenz eines Marktes und Dienstleistungsnetzwerkes- Konkurrenz) 3. Alternativ: Anpassungen durch eigene Programmierer Strategisch: Aufstellung/ Nutzung eines Open Source Produktes erhöht den Preisdruck auf kommerzielle Anbieter (Lizenzgebühren müssen gesenkt werden) Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 5

6 Beispiel Schweizer Heer Infanterieschule Herisau/Gossau Anspruch: mit veralteter Serverumgebung und minimalem Budget ein stabiles, sicheres und funktionales System aufbauen Maßnahmen: Aufbau eines kompletten Intranetsystems basierend auf einem Open Source Content Management System Pilotcharakter im Heer Zusammenarbeit mit einer kleinen Softwarefirma (Inbetriebnahme, Anpassung) Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 6

7 Beispiel: mittel- und langfristige Effekte Lizenz- und Rahmenverträge mit Microsoft - Microsoft bietet Vermietung der Software an (= Senkung des Lizenzpreises) - Lockert Lizenzvereinbarung, BMI nicht verpflichtet ausschließlich Microsoft Produkte einzusetzen Kooperationsvertrag mit IBM - Migration zu Open Source Software von IBM begleitet und betreut, Hard- und Software sowie Dienstleistungen (Einsparpotential in der Stadt Schwäbisch Hall im 6-stelligen Bereich) - kostenlose Bereitstellung eines e-learning Kurses Grundlagen Linux - Rahmenvertrag zur Hard- und Softwarebeschaffung unter verbesserten Bedingungen Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 7

8 Gliederung 1. Anforderungen einer erfolgreichen Strategie 2. Wirtschaftliche Faktoren und Bedingungen 3. Sicherheitsaspekte 4. Flexibilität durch Open Source Software 5. Einsatz von Open Source im Rahmen von Kooperationen und Bündnissen 6. Schlussfolgerungen Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 8

9 Sicherheit 1. Ausfallsicherheit / Stabilität - von Beginn an Testen des Programms in einer großen Entwicklergemeinschaft 2. Schutz geheimer Informationen - Einsatz von Verschlüsselungstechnologien (die ebenfalls Open Source sind) gewährleistet eine bestmögliche Sicherheit für sensible Informationen - Sicherheitslücken werden bereits früh erkannt, da Code offen 3. Schutz vor unerlaubtem Zugriff und Manipulation - Gefahr trojanischer Pferde, Viren verringert Philosophie: troj. Pferde nutzen Sicherheitslücke, tarnen sich als etwas was sie gar nicht sind - bei Open Source Software ist der Code aber sichtbar jeder kann sehen was das Programm macht Virus wird entlarvt Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 9

10 Beispiele Sicherheit DoD setzt Open Source für Server und System ein Los Alamos National Labs und Sandia National Labs setzen Linux zu Atomwaffentests ein U.S. Army wird Open Source Software für das Future Combat System einsetzen DoD implementiert z.z. ein System, das gemeinsame Logistik vernetzen soll (Sicherheit und Verschlüsselung im Mittelpunkt) After month of research we discoverd two things: not much commercial software was available and what existed was very expensive. (Steve Marquess, Tech. Leiter, Juni 2004) Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 10

11 Gliederung 1. Anforderungen einer erfolgreichen Strategie 2. Wirtschaftliche Faktoren und Bedingungen 3. Sicherheitsaspekte 4. Flexibilität t durch Open Source Software 5. Einsatz von Open Source im Rahmen von Kooperationen und Bündnissen 6. Schlussfolgerungen Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 11

12 Flexibilität 1. Einsatz verschiedener Betriebssysteme möglich 2. Offener Quellcode erlaubt Anpassung nach eigenen Vorstellungen und sofortige Fehlerkorrektur (ohne Filterung durch einen Dritten) Hintergrund: USA Nachfrage Regierung IT-Markt = 57 Mrd. $ kleinere Staaten haben einen geringen Einfluss auf große Softwareunternehmen 3. Open Source Software immer auf aktuellstem Stand, da Programmierung auf gegenwärtigen Vorstellungen der Nutzer basiert Vgl. kommerzielle Produkte: basieren auf Vorgängerversionen und Umfragen, die bei Veröffentlichung des Produktes längst veraltet sind) Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 12

13 Gliederung 1. Anforderungen einer erfolgreichen Strategie 2. Wirtschaftliche Faktoren und Bedingungen 3. Sicherheitsaspekte 4. Flexibilität durch Open Source Software 5. Einsatz von Open Source im Rahmen von Kooperationen und BündnissenB 6. Schlussfolgerungen Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 13

14 Kooperationsfreiheit und Bündnisfähigkeit 1. Lizenzfreiheit - verringert Kooperationshemmnis (begrenztes Budget) - reduziertes Risiko des Scheiterns der Kooperation (sunk costs) 2. Offene Standards - gewährleisten hohes Maß an Kommunikation und Interoperabilität - unterstützen die Erarbeitung gemeinsamer, einheitlicher Verfahren, systemunabhängig - Portabilität, Datenaustausch gemeinsame Anwendungen Erleichtern Zusammenarbeit und Informationsaustausch 3. Erweiterbarkeit - einfache und schnelle Anpassung an veränderte Bedingungen - gemeinsame Entwicklung neuer Anwendungen sichert hohe Qualität und Interoperabilität Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 14

15 Beispiel PfP NATO DoD ersetzte MS Office durch Open Office ( Kopien) Begründung: erlaubt Einsatz auf allen Betriebssystemen und sichert einfachen Dokumentenaustausch NATO, PfP Distributed Learning - Einsatz von ILIAS Open Source LMS - Wissensportal for NATO und PfP Länder mit sicherheits- und verteidigungspolitischen Kursen sowie Dokumentenarchiv NATO school Oberammergau Einsatz des LMS - Schlüsselstrategie zur Ergänzung der Präsenzveranstaltungen an der Schule Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 15

16 Schlussfolgerungen Der Einsatz von Open Source Software gewährleistet: Lizenz- und Vertragsfreiheit, Kooperations- und Lizenzfreiheit in Aus- und Weiterbildung, Offener Quellcode. Open Source Software ist die Strategie mit Erfolg, auch für große Institutionen, wie Streitkräfte! Helmut-Schmidt-Universität ::: Universität der Bundeswehr Hamburg 16

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