1. Halbjahr Halbjahr 2002 in Mio. Euro zu VJ in % in Mio. Euro zu VJ in %

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1 Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 1 1 Vorbemerkung Seit dem Geschäftsjahr 1995 melden die Versicherungsunternehmen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, früher Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen, vierteljährlich ausgewählte aktuelle Buchhaltungs- und Bestandsdaten. Zu Einzelheiten hierüber wird auf die Ausführungen im GB BAV 1995, Teil A, Seite 18 (Abschnitt II Neue unterjährige Berichtspflichten ) verwiesen. An die Qualität dieser Daten können nicht dieselben Ansprüche gestellt werden wie an Zahlen aus den geprüften Jahresabschlüssen. Dennoch geben die Werte Aufschluß über die unterjährige Entwicklung, insbesondere wenn die Daten nur untereinander verglichen werden, da sich systematische Abweichungen (z.b. fehlende Zahlen aus der Mitversicherung) von Quartal zu Quartal und Jahr zu Jahr in der Regel wenig ändern. 2 Beitragsentwicklung Die gebuchten Brutto-Beiträge für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft der Lebens-, Kranken- und Schaden-/Unfallversicherungsunternehmen haben sich in im 1. Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: 1. Halbjahr 1. Halbjahr in Mio. Euro zu VJ in % in Mio. Euro zu VJ in % Leben , ,5 Kranken , ,6 Schaden-/Unfall , ,6 - Unfall , ,6 - Haftpflicht , ,3 - Kraftfahrt , ,0 - Feuer , ,7 - VHV/VGV , ,7 Die Lebensversicherer haben bis zur Jahresmitte nach einem Betragsanstieg von 9,5 % im Vorjahr einen Rückgang von 0,2 % zu verzeichnen. Bei den Krankenversicherern ergab sich nach einem Vorjahreszuwachs von 20,6 % erneut ein Zuwachs von 7,7 %. Für die Schaden- /Unfallversicherungsunternehmen war ein Beitragsanstieg von 9,0 % (Vorjahr:

2 +1,6%) zu beobachten, wobei der Beitragsanstieg in der Kraftfahrtversicherung 8,7 % nach 1,0 % im Vorjahr betrug. 2 3 Geschäftsentwicklung 3.1 Lebensversicherung Im selbst abgeschlossenen Lebensversicherungsgeschäft sank das eingelöste Neugeschäft im 1. Halbjahr um 24,5 % auf 3,8 Mio. Neuverträge. Der überproportionale Anstieg des Neugeschäftes im 1. Halbjahr (+29,5 %), der auf die Riester-Produkte zurückzuführen war, hat sich in nicht fortgesetzt. Vielmehr ist ein Rückgang des Neugeschäftes auf das Niveau des Jahres 2001 festzustellen. Die neu abgeschlossene Versicherungssumme erhöhte sich hingegen um 3,7 % von 105,2 Mrd. Euro auf 109,1 Mrd. Euro. Bei der Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge stieg der Anteil der klassischen gemischten Kapitallebensversicherungen von 16,7 % auf 24,6 %. Auf die Risikoversicherungen entfielen 34,1 % nach 26,6 % im Vorjahr. Gesunken ist der Anteil der Renten- und sonstigen Lebensversicherungen von 56,8 % auf 41,3 %. Bezogen auf die Versicherungssumme stieg der Anteil der gemischten Lebensversicherung von 19,7 % auf 21,2 %. Der Anteil der Risikoversicherungen an der neu abgeschlossenen Versicherungssumme betrug 33,0 % nach 31,3 % im Vorjahr; für die Renten- und sonstigen Lebensversicherungen gab es eine Veränderung des Anteils von 49,0 % auf 45,8 %. Der vorzeitige Abgang (Rückkauf, Umwandlung in beitragsfreie Versicherung und sonstiger vorzeitiger Abgang) stieg um 12,3 % auf 1,7 Mio. Verträge. Die Versicherungssumme der vorzeitig beendeten Verträge stieg sogar um 17,3 % auf 50,4 Mrd. Euro. Deutlich überdurchschnittlich ist der Anstieg des vorzeitigen Abgangs in der Renten- und sonstigen Lebensversicherung mit +28,9 % bei der Anzahl und +30,6 % bei der Versicherungssumme. Der gesamte Bestand an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen zum Ende des 1. Halbjahres belief sich auf 95,6 Mio. Verträge (+6,0 %) mit einer Versicherungssumme von 2.081,0 Mrd. Euro (+3,2 %). Der Anteil der gemischten Kapitallebensversicherungen ging bei der Anzahl von 63,2 % auf 62,5 % und bei der Versicherungssumme von 54,9 % auf 52,3 % zurück. Während bei den Risikoversicherungen die Anteile bei Anzahl der Verträge und Versicherungssumme mit 15,5 % und 19,4 % fast konstant zu den Vorjahreswerten blieben, erhöhten sich bei den Renten- und sonstigen Versicherungen die Anteile von 20,5 % auf 22,0 % bei der Anzahl der Verträge und von 26,1 % auf 28,3 % bei der Versicherungssumme.

3 3 3.2 Krankenversicherung Das selbst abgeschlossene Krankenversicherungsgeschäft verzeichnete für das 1. Halbjahr mit +7,7 % (Vorjahr: +20,6 %) auf 12,3 Mrd. Euro erneut ein Wachstum der gebuchten Brutto-Beiträge gegenüber dem 1. Halbjahr. Dieses wurde insbesondere in der Krankheitskostenversicherung sowohl durch Beitragsanpassungen als auch durch entsprechendes Neugeschäft erzielt. Das eingelöste Neugeschäft im selbst abgeschlossenen Krankenversicherungsgeschäft (hier nur Betrachtung der monatlichen Soll- Beiträge) stieg im 1. Halbjahr um 4 Mio. Euro (+6,5 %, Vorjahr: +9,0 %) auf 67 Mio. Euro. Die geleisteten Zahlungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres und der Vorjahre erhöhten sich gegenüber dem 1. Halbjahr des Vorjahres um 3,9 % (Vorjahr: +23,5 %) auf 7,7 Mrd. Euro. Die Zuwachsrate der Schadenzahlungen lag somit im 1. Halbjahr unter dem Beitragsanstieg. 3.3 Schaden- und Unfallversicherung Aus dem gesamten selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft erzielten die Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen im 1. Halbjahr gebuchte Brutto-Beiträge in Höhe von 38,6 Mrd. Euro. Dies ist gegenüber dem 1. Halbjahr eine Veränderung von +9,0 %. Die Anzahl der gemeldeten Versicherungsfälle des Geschäftsjahres sank um 7,1 % (Vorjahr: +15,0 %) auf 10,4 Mio. Stück, die der gemeldeten Versicherungsfälle der Vorjahre stieg um 3,2 % (Vorjahr: +4,6 %) auf 4,3 Mio. Stück. Die Brutto-Zahlungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres verringerten sich um 5,4% (Vorjahr: +8,5 %) auf 7,2 Mrd. Euro, während die Brutto-Zahlungen für Versicherungsfälle aus Vorjahren um 14,1 % (Vorjahr: +4,0 %) auf 10,5 Mrd. Euro stiegen. Die Brutto-Einzelrückstellungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres wurden zum Ende des 1. Halbjahres mit 8,1 Mio. Euro um 5,4 % niedriger dotiert (Vorjahr: +10,7 %), die Brutto-Einzelrückstellungen für Versicherungsfälle aus Vorjahren mit 46,9 Mrd. Euro um 2,7 % (Vorjahr: +5,3 %) höher als in. Der größte Zweig gemessen an den gebuchten Brutto-Beiträgen ist bei einer Steigerung um 8,7 % auf 16,8 Mrd. Euro (Vorjahr +1,0 %) die Kraftfahrtversicherung. Die geleisteten Brutto-Zahlungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres waren gegenüber dem 1. Halbjahr fast unverändert, für Versicherungsfälle aus Vorjahren wurden 2,6 % weniger ausgezahlt. Die zum Ende des 1. Halbjahres gebildeten Brutto-Einzelrückstellungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres sanken um 4,2 % (Vorjahr: +11,7 %); für noch

4 nicht abgewickelte Versicherungsfälle aus Vorjahren wuchsen die Brutto- Einzelrückstellungen nur leicht um 0,9 % nach 3,5% im Vorjahr. 4 In der Allgemeinen Unfallversicherung wurden im 1. Halbjahr mit 3,1 Mrd. Euro gebuchten Brutto-Beiträgen 6,4 % mehr eingenommen (Vorjahr: +1,6 %). Die Brutto-Zahlungen für Versicherungsfälle stiegen um 16,3 % für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres und um 2,7 % für Versicherungsfälle aus Vorjahren. Die Brutto-Einzelrückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle des Geschäftsjahres erhöhten sich um 8,9 % (Vorjahr: +2,4 %), die für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle der Vorjahre verringerten sich leicht um 1,1 % (Vorjahr: +3,4 %) auf 2,6 Mrd. Euro. Bei der Allgemeinen Haftpflichtversicherung (4,7 Mrd. Euro Beitragseinnahme; +9,5 %) stiegen die Schadenzahlungen um 10,3 % nach 4,9 % im Vorjahr. Die für diesen Versicherungszweig besonders wichtigen Brutto- Einzelrückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle wurden mit +0,9 % (Vorjahr: +7,7 %) nur leicht verstärkt. Für den Zweig Feuerversicherung wurden gebuchte Brutto-Beiträge in Höhe von 4,0 Mrd. Euro ( 4,7 %) angegeben. Die Brutto-Zahlungen für Geschäftsjahresschäden gingen um 17,1 %, die Brutto-Einzelrückstellungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres um 23,8 % zurück. Für Vorjahresschäden wurden im 1. Halbjahr 15,1 % weniger gezahlt und 3,7 % weniger reserviert als im 1. Halbjahr. In der Verbundenen Wohngebäude- und in der Verbundenen Hausrat- Versicherung wurden zusammen 3,8 Mrd. Euro (+4,6 %) Beitragseinnahmen erzielt. Die Zahlungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres sanken um 23,7 % nach einem Anstieg von 54,1% im Vorjahr. Für Versicherungsfälle aus Vorjahren wurden hingegen 47,9 % mehr gezahlt. Dementsprechend wurden die Brutto-Einzelrückstellungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres nur um 2,9 %, aber für Versicherungsfälle der Vorjahre um 32,7 % erhöht. 3.4 Hochrechnung auf das Geschäftsjahr Wie in den Vorjahren wird für das Jahr versucht, in der Schaden- und Unfallversicherung aus den Daten der unterjährigen Berichterstattung auf die endgültigen Zahlen des Geschäftsjahres hochzurechnen. Obwohl die endgültigen Werte der Vorjahre vor allem aufgrund abweichender Rückstellungsbildung von den Schätzwerten zum Teil erheblich abweichen, sind deutliche Tendenzen erkennbar. Die Schätzung beschränkt sich aufgrund der erhobenen Daten in der unterjährigen Berichterstattung auf das Bruttoergebnis vor Beitragsrückerstattung und Veränderung der Schwankungsrückstellung.

5 5 Es wird das Verhältnis der Halbjahresergebnisse zu den endgültigen Zahlen der Vorjahre 1999 bis ermittelt und auf die Quartalswerte des Jahres angewandt. Die einfache Methodik läßt keine Hochrechnungen mit der Qualität beispielsweise von Wahlprognosen zu, erlaubt aber interessante Erkenntnisse, die durch erste Veröffentlichungen einzelner Unternehmen und des Gesamtverbandes über den Geschäftsverlauf in gestützt werden. Für das gesamte selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft in ist mit verdienten Brutto-Beiträgen in Höhe von 60,7 Mrd. Euro nach 56,3 Mrd. Euro in zu rechnen. Der Aufwand für Geschäftsjahresschäden wird voraussichtlich bei 45,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 48,1 Mrd. Euro) und das Abwicklungsergebnis 1,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,0 Mrd. Euro) betragen. Der gesamte Schadenaufwand bleibt mit 43,2 Mrd. Euro konstant. Die Schadenquote sinkt von 76,7 % auf 71,3 %, die Kostenquote von 26,7 % auf 25,5 %. Unter Berücksichtigung der sonstigen versicherungstechnischen Posten wird das versicherungstechnische Brutto-Ergebnis bei einem Überschuß von 1,2 Mrd. Euro liegen. Für den wichtigsten Versicherungszweig, die Kraftfahrtversicherung, wird mit einer Veränderung des versicherungstechnischen Brutto-Ergebnisses von einem Fehlbetrag von 0,4 Mrd. Euro auf einen Überschuß von 0,9 Mrd. Euro (+3,6 % nach 1,7 %) gerechnet. Dabei wird der Aufwand für Geschäftsjahresschäden von 20,4 Mrd. Euro auf 20,5 Mrd. Euro ansteigen und damit unter den geschätzten Beiträgen in Höhe von 23,7 Mrd. Euro liegen. Die Schadenquote nach Abwicklung wird sich von 84,0 % auf 79,3 % verringern. In der Allgemeinen Haftpflichtversicherung wird die Beitragseinnahme mit 7,5 Mrd. Euro voraussichtlich über dem Vorjahreswert von 6,9 Mrd. Euro liegen. Der Aufwand für Geschäftsjahresschäden wird von 5,3 Mrd. Euro auf 5,5 Mrd. Euro ansteigen, das Abwicklungsergebnis bei 0,6 Mrd. Euro liegen (Vorjahr: 0,8 Mrd. Euro). Der geschätzte Brutto-Schadenaufwand beläuft sich Ende auf 4,9 Mrd. Euro nach 4,5 Mrd. Euro im Vorjahr. Die Schadenquote wird sich dadurch von 64,8 % auf 65,6 % erhöhen. Das versicherungstechnische Brutto- Ergebnis wird bei 0,2 Mrd. Euro liegen. In der Verbundenen Hausrat- und der Verbundenen Wohngebäudeversicherung werden im Jahr voraussichtlich Beitragseinnahmen von 6,2 Mrd. Euro erzielt. Der Aufwand für Geschäftsjahresschäden wird von 5,7 Mrd. Euro auf 4,6 Mrd. Euro sinken, das Abwicklungsergebnis wird -0,4 Mrd. Euro betragen, wodurch sich der Schadenaufwand von 5,4 Mrd. Euro auf 5,0 Mrd. Euro und die Schadenquote von 89,8 % auf 80,8 % verringern. Das versicherungstechnische Brutto-Ergebnis wird sich von -1,5 Mrd. Euro auf -1,0 Mrd. Euro verändern.

6 6 In der Feuerversicherung ist mit einem leichten Prämienanstieg von 1,9 Mrd. Euro auf 2,2 Mrd. Euro zu rechnen. Das versicherungstechnische Brutto- Ergebnis wird voraussichtlich 0,6 Mrd. Euro betragen. In der Unfallversicherung wird die Beitragseinnahme in 5,9 Mrd. Euro gegenüber 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr betragen. Das Ergebnis wird sich von 1,0 Mrd. Euro auf 1,2 Mrd. Euro verbessern. Zu weiteren Einzelheiten wird auf die nachstehende Tabelle verwiesen. Mrd. Euro Gesamtes selbst abgeschlossenes Unfallversicherung Allgemeine Haftpflichtversicherun g Kraftfahrtversicherung Feuerversicherung Verbundene Hausratund Wohngebäudeversicherung Verdiente Brutto-Beiträge 60,7 56,3 5,9 5,6 7,5 6,9 23,7 22,0 2,2 1,9 6,2 6,0 Aufwand für GJ-Schäden 45,1 48,1 2,7 2,4 5,5 5,3 20,5 20,4 1,2 1,5 4,6 5,7 Abwicklungsergebnis -1,9-5,0-0,7-0,6-0,6-0,8-1,7-1,9-0,4-0,2 0,4-0,2 Brutto- Schadenaufwand 43,2 43,2 2,0 1,8 4,9 4,5 18,8 18,5 0,8 1,2 5,0 5,4 Brutto- Kostenaufwand 15,5 15,1 2,1 2,1 2,4 2,3 4,1 4,0 0,6 0,6 2,1 2,1 Brutto-Saldo übr. vt. Posten 0,8 0,6 0,5 0,7 0,0 0,0 0,0-0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 Ergebnis (vor BRE) 1,2-2,5 1,2 1,0 0,2 0,1 0,9-0,4 0,6 0,0-1,0-1,5 Schadenquote 71,3% 76,7% 34,3% 31,7% 65,6% 64,8% 79,3% 84,0% 39,3% 64,7% 80,8% 89,8% Kostenquote 25,5% 26,7% 36,0% 37,3% 31,9% 33,7% 17,2% 18,0% 25,6% 29,3% 33,9% 34,1% Brutto- Ergebnisquote 2,0% -4,4% 20,6% 17,6% 2,6% 1,6% 3,6% -1,7% 29,1% -0,6% -16,4% -25,6% 4 Kapitalanlagen Die gesamten Kapitalanlagen aller Versicherungsunternehmen erhöhten sich im 1. Halbjahr um 30,7 Mrd. Euro (+3,1 %) auf 1035,6 Mrd. Euro. Zu den Einzelheiten wird auf die nachfolgende Tabelle verwiesen. Bei den Wertangaben handelt es sich um Buchwerte, auf deren Grundlage die prozentualen Angaben beruhen. Im Folgenden wird nur auf einige ausgewählte Punkte eingegangen. Der Grundstücksanteil an den gesamten Kapitalanlagen blieb bei einem Anstieg der Grundstücksanlagen um 0,8 Mrd. Euro (+3,2 %) mit 2,6 % konstant. Nach den im Vorjahr starken Zuwächsen bei den Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind hier im 1. Halbjahr leichte Rückgänge zu verzeichnen. So sanken die Anteile an verbundenen Unternehmen um 0,2 Mrd. Euro (-0,2 %) auf 112,8 Mrd. Euro, die Ausleihungen an verbundene Unternehmen um 0,2 Mrd. Euro (-0,8 %) auf 20,3 Mrd. Euro und die Beteiligungen um 1,3 Mrd. Euro (-6,4 %) auf 19,4 Mrd. Euro.

7 7 Der Aktienbestand verringerte sich infolge von Umbuchungen und Abgängen um 1,8 Mrd. Euro (-9,2 %) auf 18,0 Mrd. Euro. Der Anteil der direkt gehaltenen Aktien an den gesamten Kapitalanlagen betrug zum Jahresbeginn noch 2,0 %. Per 30. Juni ergibt sich ein Anteil von 1,7 %. Bei den Investmentanteilen ist ein Zuwachs von 3,5 Mrd. Euro (+1,5 %) auf 232,7 Mrd. Euro zu verzeichnen. Ihr Anteil an den gesamten Kapitalanlagen verringerte sich vom Jahresanfang bis zum Ende des 2. Quartals leicht von 22,8 % auf 22,5 %. Die Anlagen in Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren erhöhten sich um 9,2 Mrd. Euro (+10,8 %) auf 93,6 Mrd. Euro. Der Anteil an den gesamten Kapitalanlagen beträgt 9,0 % (zu Jahresbeginn: 8,4 %). Die Schuldscheinforderungen und Darlehen stiegen um 12,4 Mrd. Euro (+7,7 %) auf 174,4 Mrd. Euro. Ihr Anteil erhöhte sich seit Jahresbeginn von 16,1 % auf 16,8 %. Bei allen anderen wichtigen Anlagearten ergeben sich keine besonderen Hinweise. Der Zuwachs der gesamten Kapitalanlagen lag bei den Lebensversicherungsunternehmen mit 12,5 Mrd. Euro (+2,1 %), den Pensionskassen mit 1,4 Mrd. Euro (+2,0 %) niedriger als der Durchschnitt aller Versicherungsunternehmen von 3,1 %. Bei den Krankenversicherungsunternehmen (+5,1 Mrd. Euro; +5,7 %), den Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen (+5,4 Mrd. Euro; +5,2 %) und bei den Rückversicherungsunternehmen (+6,2 Mrd. Euro; +4,2 %) ist der Zuwachs hingegen überdurchschnittlich.

8 8 Kapitalanlagen Anfangsbestand Zugänge Endbestand Veränderung aller zum 1. Jan. im 1. Hj zum 30. Juni im 1. Hj Versicherungsunternehmen in Mio. Euro in % in Mio. Euro in % in Mio. Euro in % in Mio. Euro in % Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten ,6% ,7% ,6% ,2% Anteile an verb. Unternehmen ,2% ,4% ,9% ,2% Ausleihungen an verbundene Unternehmen ,0% ,0% ,0% ,8% Beteiligungen ,1% ,7% ,9% ,4% Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht ,5% 782 0,4% ,5% ,5% Aktien ,0% ,9% ,7% ,2% Investmentanteile ,8% ,9% ,5% ,5% andere nicht festverzinsliche Wertpapiere ,5% ,6% ,5% ,3% Inhaberschuldverschreibungen u. and. festverzl. Wertpapiere ,4% ,9% ,0% ,8% Hypotheken-, Grundschuldund Rentenschuldforderungen ,1% ,5% ,0% ,5% Namensschuldverschreibungen ,0% ,1% ,2% ,8% Schuldscheinforderungen und Darlehen ,1% ,4% ,8% ,7% Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine ,5% 891 0,4% ,5% ,4% übrige Ausleihungen ,8% 651 0,3% ,8% ,5% Einlagen bei Kreditinstituten ,0% ,1% ,6% ,6% andere Kapitalanlagen ,4% ,8% ,5% ,6% Summe der Kapitalanlagen ,0% ,0% ,0% ,1% Lebens-VU ,9% ,1% ,4% ,1% Pensionskassen ,1% ,9% ,1% ,0% Sterbekassen ,1% 234 0,1% ,1% ,8% Kranken-VU ,8% ,1% ,0% ,7% Schaden-/Unfall-VU ,3% ,8% ,6% ,2% Rück-VU ,6% ,0% ,8% ,2% Alle VU ,0% ,0% ,0% ,1%

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