E-Business zieht an. Verband: Deutsche Unternehmen investieren mehr. unter Mitwirkung des Bundeswirtschaftsministeriums

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1 Hallenplan Stellenmarkt Seite 5 >> Creating Customer Value by Credible Consulting Seite 8 MESSEJOURNAL SYSTEMS vom 23. bis 26. Oktober 2007 in München B M W G r o u p C o m p a n y Inhalt: News Den Tod vorhersehen Neue Software weiß, wann die Hardware stirbt...seite 3 WEITERSCHAUEN: Die Live-Sendung im Internet. Thema: Schneller kommunizieren , Uhr vorsprung-sichern Raus aus der Datenflut Holografische Verfahren sollen Ausweg bieten...seite 4 Datenbank denkt mit Jenaer Forscher feilen an Lösung zum Autonomic Computing...Seite 7 Messestadt Schmankerln zum Bier Von deftig bis exotisch: Münchens Gastronomie bietet (fast) alles...seite 11 Auflagengruppe C E-Business zieht an Verband: Deutsche Unternehmen investieren mehr Deutsche Unternehmen werden ihre Investitionen in den elektronischen Geschäftsverkehr im laufenden Jahr spürbar erhöhen. Über ein Drittel will die entsprechenden Ausgaben im Jahr 2007 aufstocken, fast 60 Prozent wollen im gleichen Umfang investieren wie im Vorjahr. Das ist das Ergebnis des ebusiness-barometer 2007/2008, das von mehreren Verbänden unter Mitwirkung des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wird. Die darin identifizierten Investitionsfelder sind in diesem Jahr vor allem Kundenmanagementprogramme, IT-Sicherheitslösungen und Internetportale. Die befragten Unternehmen erwarten, dass E-Business in den kommenden Jahren weiter an Relevanz gewinnt besonders die Kleinunternehmen sehen für das kommende Jahr einen starken Bedeutungsanstieg. Geschäfte übers Internet gewinnen an Bedeutung. Für dicke Finger: Forscher feilen an Displays Eine Gruppe von Wissenschaftlern arbeitet derzeit an einem durchsichtigen Touchscreen, der die Navigation mithilfe der Finger einfacher machen soll. Mit dem Start des iphones von Apple hat die Multitouch-Technologie den Markt erreicht, jedoch ist dieses Display noch lange nicht perfekt, sagt Daniel Wigdor, Forscher am Mitsubishi Electric Research Lab (MERL). In Kooperation mit weiteren Forschern will Wigdor die Displaytechnologie bedienungsfreundlicher machen. Sein Prototyp wird deshalb von der Rückseite aus bedient und nicht wie üblich von vorne. So wird zum Beispiel das Dicke-Finger-Problem gelöst. Denn: Übliche Displays erkennen nur die gesamte Fläche, die von dem Finger berührt wird. Das macht es bei Standard-Displays nahezu unmöglich, Flächen mit der Größe von wenigen Pixel präzise auszuwählen.

2 SYSTEMS PHILIPP UND KEUNTJE Wissen, wann die Hardware stirbt Neue Software will den Todeszeitpunkt von Festplatten errechnen können Eine neue Software will berechnen können, wie lange die Hardware noch durchhält. Dazu wird laut Hersteller die Einsatzfähigkeit von Festplatten kontinuierlich überwacht. Das Programm informiert den User, wann für eine Harddisk der Zeitpunkt des Totalausfalls gekommen ist, sodass er noch rechtzeitig seine Daten sichern kann. Dem Hersteller zufolge unterliegt eine Harddisk einem natürlichen Verschleiß. Tritt kein außergewöhnliches Ereignis wie Blitzschlag oder Überspannung auf, das zum sofortigem Ausfall führt, kann die Lebensdauer zuverlässig vorhergesagt werden. Die Software wertet dazu die SMART-Daten (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology) aus, die jede moderne Festplatte über sich selbst sammelt. Auf Basis der Daten kann der Zustand der Harddisk genau ermittelt werden. SMART misst je nach Festplatte rund 40 einzelne Werte, darunter beispielsweise die aktuelle Temperatur, die bisherigen Betriebsstunden und die Rate an Fehlern, die beim Lesen und Schreiben auf der Platte bereits vorkamen. Die neue Software behält die SMART-Informationen aller Festplatten im PC ständig im Auge und wertet sie aus. Sie zeigt dem User nun direkt auf dem Windows-Arbeitsplatz an, welche Festplatte gesund ist und auf welcher Platte ein Daten-Totalverlust droht. Kritscher Zustand unbekannt Ob zehn oder 30 Jahre: Die Lebensdauer einer Festplatte ist für den Nutzer unbekannt. Damit die schönen Erinnerung nicht unwiederbringlich verloren sind, berechnet eine neue Software jetzt das Sterbedatum von Hardware-Komponenten. Die Lebensdauer von Festplatten wird von den Herstellern nicht angegeben. Allgemein wird davon ausgegangen, dass sie je nach Beanspruchung zwischen zehn und 30 Jahren beträgt. Die neue Software warnt den Computerbesitzer bei einem kritischen Zustand der Harddisk und weist auf eine Sicherungskopie oder einen Festplattentausch hin. Je nach Einstellung schaltet das Programm den Rechner in den Ruhezustand, sobald beispielsweise die Temperatur der Festplatte problematisch hoch wird. Damit soll vermieden werden, dass ein Hardware-Crash den User überrascht. Manche schauen weiter. Mit IT- und TK-Lösungen für die Zukunft. Wer im Business auch in Zukunft vorn sein will, muss seine Konkurrenz auf Abstand halten. Mit einem Partner, der IT- und TK-Lösungen aus einer Hand anbietet. Das ist Real ICT von T-Systems: Mit vernetzten Daten, integrierten Systemen sowie transparenten Kosten haben Sie den Vorteil auch in Zukunft auf Ihrer Seite und die Konkurrenz hat das Nachsehen. Mehr Informationen erhalten Sie unter 0800 TSYSTEMS ( ) oder und in unseren Online-Livesendungen. Jetzt kostenlos anmelden. Business flexibility Streben nach Web-Perfektion Japaner forschen am Internet-Nachfolger Japanische Forscher wollen eine neue Netzwerktechnologie entwickeln, um das Internet in seiner derzeitigen Form zu ersetzen. Damit soll vor allem den wachsenden Problemen mit Sicherheit und Qualität der Daten entgegengetreten werden. Das Internet erreicht seine Grenzen, sagt Yoshihiro Onishi vom japanischen Ministerium für Kommunikation. Wir sind der Ansicht, dass die Zeit reif ist, um mit Forschungen an neuen Internettechnologien zu beginnen. Den Zeitpunkt, bis die Post-Internet- Netzwerktechnologie dringend notwendig ist, definiert Onishi mit Derart große technische Probleme sieht Anton Fricko, IBM-Experte für Emerging Technologies, in absehbarer Zeit nicht. Die große Herausforderung, vor der das Internet derzeit steht, kommt von der sich verändernden Nutzung durch den User. Einerseits wird das Internet mobil, andererseits gibt es zunehmend mehr Daten, die verwaltet werden müssen, so Sie können nicht nur Kameras und Autos bauen. Jetzt wollen die Japaner eine Nachfolgetechnologie des Internets entwickeln. Fricko. Die aktuelle Technologie sei jedoch in der Lage, mit diesen Problemen umzugehen. Die Funktionsfähigkeit des Internet könne unter anderem durch neue Routertechnologien sowie IPv6 (Internetprotokoll Version 6) sichergestellt werden. Das Umdenken ist allerdings vonseiten der Wirtschaft gefordert. Klassische Content- Anbieter entdecken das Internet als neues, attraktives Medium und bieten ihre Inhalte nun via Web an. Damit entstehen natürlich technische Herausforderungen, die zwar lösbar sind, jedoch einen enormen Finanzaufwand mit sich bringen, sagt Fricko. Angebote wie das Internet-TV Joost können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den Usern auch in einer guten Qualität konsumiert werden können. Bislang waren zumeist Telekom-Anbieter für den Ausbau der Internet-Infrastruktur zuständig. Mit VoIP entsteht jedoch durch das Web eine Bedrohung für das gute Geschäft mit der Telefonie. Was nun fehlt, sind entsprechende Geschäftsmodelle, um den Ausbau der Webinfrastruktur zu finanzieren, so Fricko. Europäische Wissenschaftler wie auch US-Forscher haben bereits Initiativen gestartet, um die dem Internet zugrunde liegende Architektur umzugestalten. Viele Ansätze, das Internet zu verbessern, bringen auch einen Umbau der Netzwerktechnologie oder das Umschreiben von Computersoftware mit sich. Die ARCHIVSTATION ist die erste extra auf die Bedürfnisse von KMUs und Freiberuflern zugeschnittene revisionssichere Dokumentenarchivlösung. Endlich Schluss mit der Papierablage. Wir haben die zeit- und kostensparende Lösung auch für Kleinunternehmer und Freiberufler wie Ärzte oder Rechtsanwälte - und das zu einem erschwinglichen Preis für ein einfach bedienbares Dokumentenmanagementsystem. Die ARCHIVSTATION ist eine Gemeinschaftslösung von Plustek (Scanner), Extra Computer (Arbeits-PC), One Click Solutions (Indexiersoftware) und windream (Archiviersoftware) mit folgenden Vorteilen: eine Plug & Use-Gesamtlösung: Auspacken, anschließen, fertig! direkt in Windows XP integriert, daher besonders einfach in der Bedienung revisionssicher Interessiert? Besuchen Sie uns in Halle A2 auf Stand 219 und 222. Siehe auch:

3 4 SYSTEMS 2007 Messestadt München: Hallenplan 5 Wege aus der Datenflut Holografische Verfahren sollen in Zukunft die Milliarden von Gigabyte stemmen können Das ist eine Zahl, die man sacken lassen muss. Die Menschheit hat im letzten Jahr rund 161 Milliarden Gigabyte an Daten produziert. Unvorstellbar viel. Dieser Wert wird aber laut Prognosen noch weiter steigen: Bis zum Jahr 2010 soll er auf 988 Milliarden Gigabyte anwachsen. Angesichts der rasanten Steigerungsraten werden herkömmliche Speichermedien wie DVD oder CD-Rom wohl bald der Vergangenheit angehören, glauben Experten. Holografische Verfahren sollen einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Fachleute sind überzeugt: Bei der Miniaturisierung und Verdichtung von Speichermedien stoßen die Entwickler nun langsam aber sicher an eine physische Grenze. Schuld daran ist der sogenannte superparamagnetische Effekt, der ab einem gewissen Grad der Miniaturisierung nur mehr schwer kontrollierbar ist und durch das Einwirken von Störsignalen das zuverlässige Schreiben und Abrufen von Daten verhindert. Das Problem an herkömmlichen optischen Speichermedien ist, dass Ob Film, Foto oder Musik: Ohne Computer geht heute (fast) nichts mehr. wir diese Medien nur an der Oberfläche für den Speichervorgang nutzen. Bei holographischen Speicherverfahren wird hingegen das gesamte Volumen des Mediums genutzt. Bei diesem Verfahren werden die Daten durch das Erzeugen von holografischen Bildern gespeichert. Durch den Einsatz mehrerer Laserstrahlen und Veränderungen des Einstrahlwinkels können in einem einzigen Kristall verschiedene 3D-Abbilder von Daten reproduziert und folglich auch gesichert werden. Als eine der größten Herausforderungen im Speicherbereich erachtet Nathan die Langzeitarchivierung. Derzeitige Speichermedien hätten eine Ablaufzeit von etwa fünf bis zehn Jahren. Zwar seien die Materialien um einiges länger haltbar. Mit den rasanten Entwicklungen der Technologien würden aber auch die notwendigen Lesegeräte immer schneller abgelöst werden. Das gesamte Leben ist digital Für die digitale Datenexplosion der vergangenen Jahre ist neben dem MP3-Sharing die Popularität von Video-Diensten wie YouTube, aber auch der zunehmende Einsatz von digitalen Foto- und Videokameras verantwortlich. Allein die Verkehrskameras in London, die den mautpflichtigen Innenstadtbereich überwachen, produzieren rund acht Terabyte an Daten täglich. Zum Vergleich: Die erste magnetische Festplatte, die 1956 entwickelt wurde, bot nicht einmal fünf Megabyte Speicherplatz und konnte für rund 5700 Dollar pro Monat ausschließlich gemietet werden. Besuchen Sie uns auf der SYSTEMS 2007! Halle B2, Stand B2.309 Tel First Stop for Business in Berlin: Parkhaus West München Pressecenter Die Welt der Post-, Mailingund Papierbearbeitung Ausstellungsfreigelände Nord Parkplatz P5 BMC Software: Alignability ITIL Prozessleitstand Service Desk Express Suite Configuration Management Performance Management Princeton Softech: Testdata Management Dynamische Archivierung strukturierter Daten LANDesk Software: Infrastructure Technology mit LANDesk Management Suites Software Virtualization Halle A 2 Stand 427 IBM Deutschland GmbH Pascalstraße 100 D Stuttgart Tel.: / Fax: / Halle B2 Stand 228 Amerikanerin klagt auf lebenslange -Adresse Oktober 2007 Eine US-amerikanische Autorin hat bei der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) eine Petition eingereicht, in der sie fordert, dass E- Mail-Adressen künftig analog zur Rufnummernportierung mitgenommen werden können. Hintergrund ist die Löschung ihrer -Adresse durch ihren Provider AOL, nachdem sie den Servicevertrag gekündigt hatte. Laut ihrer Argumentation gehöre die -Adresse mittlerweile jedoch ebenso zur Identität wie die Wohnadresse und die Telefonnummer. Die Amerikanerin fordert von der Behörde, dass die ISPs verpflichtet werden, die E- Mail-Adresse auch nach dem Erlöschen eines Servicevertrages aufrecht zu erhalten und eingehende Nachrichten an die neue Adresse weiterzuleiten. Damit wäre die lebenslange Nutzung einer -Adresse möglich. Technisch sei eine Weiterleitung bei einem Providerwechsel problemlos umsetzbar, so die Autorin. Im Gegensatz dazu wirke sich die sofortige Löschung ohne Möglichkeiten der Weiterleitung vor allem im beruflichen Umfeld negativ aus. Die einfachste Möglichkeit, eine lebenslange adresse zu erhalten, ist die Registrierung einer eigenen Domain, empfiehlt Ingrun Senft, Sprecherin des deutschen Internet Providers 1&1. P Ausstellungsfreigelände bzw. Parkplatznutzung X Tore Berlin Partner GmbH Halle: B2 Stand: 309 IBM Deutschland GmbH Halle: B2 Stand: 228 IT-Services and Solutions GmbH Halle:B2 Stand: 326 Messetelegramm OGS Gesellschaft für Datenverarbeitung und Systemberatung mbh Halle: A1 Stand: 312A pcvisit Software AG Halle: A1 Stand: 328 Plustek Technology GmbH Halle: A2 Stand: 219 ThinkWare GmbH & Co. KG Halle: A2 Stand: 427 T-Systems Business Services GmbH Halle: A1 Stand: 122 Impressum SYSTEMS 2007 Verlag: CONNEX Print & Multimedia AG Große Packhofstraße 27/ Hannover Telefon: Telefax: Internet: Verantwortlich für den Inhalt: Sybille Taylor (Redaktion) Tina Wedekind (n) MESSEJOURNAL Auflage IVW-geprüft. Auflagengruppe: C Druck: Druckzentrum Neckar-Alb Reutlingen Bilder: CeWe Color, Nikon, Nordsee GmbH, Michael Mertes/Pixelio, Paul-Georg Meister/Pixelio, SAP, TDS, Web.de, Archiv. Auf der SYSTEMS 2007 erhalten Sie Informationen zu folgenden Themenbereichen: Halle A1 Software Solutions Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen ERP Enterprise Resource Planning ERP-Area CRM Customer Relationship Management Finanzbuchhaltung BDE Betriebsdatenerfassung SOA Serviceorientierte Architekturen Job Town SaaS Pavillon SYSTEMS Forum A1 Halle A2 Software Solutions DMS Dokumenten Management Systeme ECM Enterprise Content Management Storage Solutions Marketplace BI Business Intelligence SOA Serviceorientierte Architekturen Showcase Digitale Postbearbeitung SYSTEMS Forum A2 Halle B1 Communications & Networking Telekommunikationslösungen Networking & Infrastructure Mobile Solutions VoIP RFID Satellite-based Services Wissenszentrum Networking SYSTEMS Forum B1 Halle B2 Systems Integration & Services IT-Servicemanagement, IT-Dienstleistung Systemlösungen Distribution, Consulting Office & SoHo-Lösungen Peripherie-Lösungen, Multifunktionsgeräte und Komponenten Perspektive Open Source Händlerzentrum/ Dealers Only Showcase Output Solutions & Digital Signage EducationArea SYSTEMS Forum B2 Halle B3 IT-Security IT-SecurityArea Hardware- und Datensicherheit Mobile Security Business Continuity, Compliance Internetsicherheit Gebäudesicherheit Zugriffs- und Zugangssicherheit SYSTEMS IT-Security Foren Rot & Blau Stay here to be there Halle A1 Stand 328 PC-Kommunikation in neuer Dimension

4 6 SYSTEMS 2007 SYSTEMS Betavoltaik: Batterie versorgt Notebook 30 Jahre mit Energie US-amerikanische Forscher haben eine Batterie entwickelt, die ein Notebook mit einer Ladung länger mit Energie versorgen, als es die Lebensdauer des Geräts erfordern würde. Somit ist den Wissenschaftlern ein Durchbruch bei der Konstruktion von Batterien mit Hilfe von Betavoltaik gelungen. Die nun entwickelten Akkus würden über 30 Jahre kontinuierlich Energie liefern. Betavoltaische Zellen verfügen über das Radioisotop Tritium als Energielieferant. Dieses ist einem langsamen Zerfallsprozess ausgesetzt. Dabei werden kontinuierlich Betateilchen an umgebende Halbleiter-Schichten abgegeben, wodurch Strom erzeugt wird. Obwohl es sich bei dieser Funktionsweise um ein nukleares Konzept einer Batterie handelt, soll dabei weder Radioaktivität freigegeben werden noch giftiger Abfall entstehen. Zuwanderung: IT-Fachkräfte händeringend gesucht Die Hightech-Industrie in Deutschland braucht angesichts des akuten Fachkräftemangels qualifizierte Zuwanderer. Darauf weist der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hin. Nach aktuellen Berechnungen des BITKOM gibt es im IT-Sektor bis offene Stellen. Zusätzlich suchen die Anwenderbranchen vom In Deutschland werden zu wenig IT-Fachkräfte ausgebildet. Maschinenbau über den Handel bis zu Finanzinstituten mehr als weitere IT-Fachkräfte. Die Technologiebranche in Deutschland ist offen für Spitzenkräfte aus aller Welt, sagt BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. Die Politik muss die Hürden für hochqualifizierte Zuwanderer aus dem Weg räumen. Credible Consulting by Softlab Group Firmenprofil Die Softlab Group bietet Unternehmen erstklassige Beratung. Ihre Leistungen erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette: von der Prozess-Beratung, Konzeption, Integration und Implementierung individualisierter IT-Lösungen bis hin zu deren Betrieb. Im Fokus stehen die vier Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Fertigungsindustrie und Telekommunikation sowie die Themen Customer Management, IT-Management, Finance Transformation, SAP-Consulting und Application Management. In den vergangenen drei Jahren konnte die Softlab Group den Umsatz und die Mitarbeiterzahl kontinuierlich steigern erwirtschaftete das Beratungs- und Dienstleistungshaus einen Umsatz von 266 Millionen Euro, was einer Steigerung von etwa 65 Prozent gegenüber 2004 entspricht. In der Lünendonk-Liste 2007 rangierte das Münchener Beratungsunternehmen auf Platz 9 der IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland. Auch 2007 wurden 400 Consultants, Nicht immer ist auf den ersten Blick klar, ob ein Foto manipuliert wurde. Forschungsziel Fälschen Bildforensik steckt noch in Kinderschuhen Immer ausgereiftere Bildbearbeitungsprogramme erlauben es auch unbedarften Nutzern, vergleichsweise einfach digitale Bilder zu manipulieren. Dabei handelt es sich nicht immer nur um die Retusche von Schönheitsmakeln, wie zuletzt der Fall von gefälschten Bilder aus dem Libanonkrieg 2006 zeigte, auf die sogar ausgebildete Journalisten hereinfielen. Besonders schwerwiegende Folgen können Bildfälschungen auch anderswo haben, zum Beispiel, wenn sie vor Gericht als Beweismittel eingesetzt werden. Deshalb gewinnt in letzter Zeit die sogenannte digitale Bildforensik an Bedeutung. Doch sie befindet sich noch in den Kinderschuhen. Unter Bildforensik verstehen Forscher Techniken, mit denen der Ursprung digitaler Bilder bestimmt Software-Entwickler und Projektmanager eingestellt. Bis Ende 2007 wuchs die Zahl der Mitarbeiter auf circa an. Partner mit Durchblick Die Berater der Softlab Group sind mit den Geschäftsprozessen der Kunden vertraut und verfügen über fundiertes Fach- und Prozesswissen speziell in den Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Fertigungsindustrie und Telekommunikation. Ob Unternehmensberater, SAP-Consultants und Manipulationen erkannt werden können. Diese Methoden sind aber noch nicht weit entwickelt. Bisherige forensische Verfahren erlauben eine zuverlässige Unterscheidung zwischen echten und gefälschten Bildern lediglich unter definierten Testbedingungen. Wie die Mitarbeiter an der Professur für Datenschutz und Datensicherheit der Technischen Universität Dresden zeigen konnten, scheitern bisherige Verfahren im praktischen Einsatz im Falle eines umsichtigen Fälschers. oder Software-Entwickler als ambitionierte Partner reagieren die Experten der Softlab Group schnell und flexibel auf wechselnde Anforderungen, analysieren Situationen individuell und liefern durchdachte Lösungen. Referenzen BMW Group, Heidelberger Druck, Deutsche Börse, Züricher Kantonalbank, Allianz, Münchener Rückversicherung, O 2, T-Mobile Deutschland, Deutsche Lufthansa AG, EADS u.a. Sie haben sich daher zum Ziel gesetzt, forensische Verfahren für die Praxis zu schaffen. Die Medieninformatiker Thomas Gloe und Antje Winkler untersuchten unter anderem ein Verfahren zur Identifikation von Digitalkameras. Jede Kamera hinterlässt einen Fingerabdruck im aufgenommenen digitalen Bild, der mittels eines Rauschfilters aus dem Bild extrahiert und so für die Bestimmung des Bildursprungs genutzt werden kann. Die Wissenschaftler zeigten, dass dieser Fingerabdruck aus einem digitalen Bild leicht entfernt oder dem Bild einfach der Fingerabdruck einer anderen Kamera aufgebracht werden kann. Matthias Kirchner und Rainer Böhme von der gleichen Professur erforschten dagegen ein Verfahren zur Erkennung von Manipulationen an digitalen Bildern. Bei Größenänderungen, Drehungen oder Verzerrungen wichtigen Bestandteilen von Bildmanipulationen entstehen im Bild unnatürliche Abhängigkeiten zwischen einzelnen Pixeln. Eine Messung dieser Abhängigkeiten macht Bildfälschungen erkennbar. Fakten Gründungsjahr: 1971 (Softlab), Umsatz Softlab Group 2006: 266 Millionen Euro, Mitarbeiter Softlab Group: 1.700, Standorte: München, Frankfurt, Ettlingen, Köln, Hamburg, Wien, Bern, Zürich, Birmingham Kontakt: softlab group Zamdorfer Straße München Telefon: +49 (0) Internet: Die Datenbank denkt mit Jenaer Forscher feilen an Lösung zum Autonomic Computing Es hört sich an wie ein Wunschtraum: Ein riesiges Datenbanksystem arbeitet autonom und zuverlässig, fast ohne die führende Hand eines Administrators, der steuert oder vorhandene Kapazitäten optimal verteilt. Nicht möglich? Doch. Forscher der Universität Jena suchen gemeinsam mit einem Industriepartner nach Lösungen für das sogenannte Autonomic Computing. IT-Services and Solutions GmbH (it ) zeigt, wie individuell angepasste IT-Lösungen Unternehmen voranbringen Hallle B2, Stand 326 Damit neue IT-Lösungen in Unternehmen erfolgreich sind, dürfen sie nicht von der Stange sein, sondern müssen standardisiert und doch exakt auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt werden. In Halle B2, Stand 326 zeigt die IT-Services and Solutions GmbH (it ), dass sie ihren Kunden genau das bietet: Ein Full- Service-Paket von der Unternehmensüber die IT-Beratung bis zur nahtlosen Umsetzung in passgenaue Lösungen und Dienstleistungen. it präsentiert sich seinen Kunden, Partnern und Interessenten im neuen Messegewand der Stand ist offen Heute steuert der Mensch den Computer. Forscher suchen nach Wegen, den Administrator zu ersetzen. Heute ist für die Verwaltung von großen Datenbanken meist noch ein hoch spezialisierter Admin notwendig, da die immer leistungsfähigeren Computersysteme gleichzeitig immer komplexer werden. Diese manuelle (Datenbank-) Systemverwaltung hat aber Nachteile: Sie ist unter anderem sehr kostspielig, zeitaufwändig und fehleranfällig. Dafür will Professor Klaus Küspert nun eine Lösung finden. Seine Idee: Die Leistung eines Systems wird optimiert, indem sich das System selbst überwacht und bei auftauchenden Problemen eigenständig die richtigen Maßnahmen einleitet. Das Projekt läuft bereits seit zwei Jahren, sagt Küspert. Durch gute Ergebnisse ist jetzt die Partnerschaft mit dem gestaltet und vermittelt eine angenehme Gesprächsatmosphäre. Im Vordergrund stehen in diesem Jahr SAP Logistik, Migration Services, Enterprise Linux Services, IT-Security sowie Mobile Solutions mit dem Schwerpunkt RFID. Anhand von Anwendungsbeispielen zeigt it wie mit SAP-Anwendungen die Logistikprozesse bei VW effizienter gestaltet werden, wie Linux auch in komplexe betriebswirtschaftliche IT-Systeme Einzug hält, wie Unternehmen ihre Netzwerke vor unbefugten Zugriffen schützen und RFID im Gesundheitswesen eingesetzt werden kann. Die IT-Services and Solutions GmbH mit Hauptsitz in Chemnitz versteht sich als branchenkompetenter Partner für hochwertige IT-Beratungsleistungen. Die IBM Tochter ist mit Mitarbeitern an bundesweit 11 Standorten aktiv. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Hubschrauber und RFID-Tags stehen im Mittelpunkt eines innovativen Business- Projekts. Damit lassen sich Energieleitungen kostensparend und effizient überwachen. Mehr Infos am Stand. Industriepartner um ein weiteres Jahr verlängert worden. Mit dem Projekt Autonomic Computing soll die Verwaltung von komplexen Systemen vereinfachen werden, indem ein selbstständig funktionierender Kreislauf aus Überwachung, Analyse, Planerstellung und Ausführung der Maßnahmen im Computersystem entwickelt wird. Küspert veranschaulicht dies: Das Ganze ist mit dem vegetativen Nervensystem des Menschen vergleichbar, das gewisse Eigenschaften des Körpers unabhängig steuert. Forschung mit eigenem Nutzen Autonomic Computing kann allgemein sehr hilfreich sein: bei alltäglichen Problemen, wie der Laufzeitexplosion von Systemen, wenn viele Nutzer gleichzeitig Anfragen stellen. Das System beziehungsweise die Datenbank erkennt selbstständig, früh und um ein Vielfaches schneller als der Mensch, wie zum Beispiel vorhandene Speicherkapazitäten sinnvoll aufgeteilt werden könnten. Noch ist dies aber Zukunftsmusik und die Jenaer Forscher müssen daran selber arbeiten. Wenn sie erfolgreich sind, können sie sich bald anderen Aufgaben widmen, da ihr Forschungsergebnis sie von administrativen Aufgaben der Datenbank befreien wird. Lahmgelegt: Organisation stellt Adressen kalt Ein Irrtum der Anti-Spam-Organisation Spamhaus.org hat am Anfang Oktober Adressen lahmgelegt. Der betroffene Webhoster, dessen Mailserver auf die vielerorts verwendete Blacklist der Spamjäger gesetzt wurde, zeigt sich über die Vorgangsweise empört. Es kann einfach nicht sein, dass durch eine derart grundlose Sperre der Mailverkehr aller Kunden beeinträchtigt wird, wird der Geschäftsführer in Medienberichten zitiert. Auf die Blacklist geriet der Webhoster, weil eine der verwalteten -Adressen von einem externen Spammer missbräuchlich als Reply-to -Adresse angegeben wurde. Die besagte adresse gehört in Wahrheit aber einem Kunden, der dem Hoster bekannt ist, und wurde zudem noch gar nicht aktiviert. Auch große Hoster geraten beim Kampf der Spamjäger bisweilen zwischen die Fronten, wie vor wenigen Monaten: Damals fand sich die österreichische Domainverwaltung auf der Spam-Blacklist wieder.

5 8 Stellenmarkt SYSTEMS Große Daten ganz klein Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf Consulting und Softwareentwicklung spezialisiert hat. In diesem Umfeld haben wir unser Produkt, das Object-Oriented Data Center entwickelt, um unseren Kunden ein hocheffizientes Arbeiten mit komplexen Datenbankumgebungen zu ermöglichen und Entwicklungsaufwände zu minimieren. Für die Weiterentwicklung unseres Produkts und Betreuung unserer Kunden suchen wir zur langfristigen Festanstellung Programmierer Oracle/PL/SQL (m/w) Programmierer JAVA (m/w) Wir benötigen Mitarbeiter zur Realisierung des Einsatzes unseres Produktes in Ottobrunn und vor Ort in der Nähe von Ingolstadt zusammen mit unserem Kunden aus dem Luft- und Raumfahrtbereich (nicht zivil) in einem internationalen Projektumfeld. Unser/e Idealbewerber/in: Routiniert im Umgang mit Java, J2EE Webdevelopment (mind. 2 Jahre Erfahrung) Sehr gute Kenntnisse in HTML, JSP, JavaScript, XML, Servlets Idealerweise Erfahrungen mit Oracle Application Server, Oracle DB und PL/SQL Gute Unixkenntnisse Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Projektsprache englisch) Flexibel, reisebereit und belastbar EU-Bürger Besuchen Sie doch einfach unsere Homepage, unter erfahren Sie mehr über unser Unternehmen und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung, bevorzugt auf elektronischem Wege. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Data-Warehouse GmbH Marianne Burggraf Beethovenstraße Ottobrunn Tel.: Je mehr Simulation, desto mehr Daten: Forscher wollen Komprimierungsproblem lösen Mehr Simulation heißt auch mehr Speicherbedarf. Dank einer neuen Komprimierungs-Software ist das für Crash- und Wettersimulationen kein Problem: Denn die Datenberge werden bis auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft. Damit reagieren Forscher schon heute auf den Bedarf des Deutschen Wetterdienstes. Denn ab kommendem Jahr wird dort noch mehr gerechnet als sonst. Die Prognosen für die kommenden Tage sollen dann etwa 20 Mal vorausberechnet werden. Mit großen Folgen: Pro Jahr entstehen ohne Komprimierung rund 2,5 Petabyte an Daten. Einem internationalen Team von Physikern ist es gelungen, die Ursachen von extremen Widerstandsänderungen in Metall-Sauerstoff-Verbindungen zu entschlüsseln. Das Verständnis dieses Effekts kann nun dafür genutzt werden, neuartige Formen von nichtflüchtigen Datenspeichern zu entwickeln. Diese neuen Speicher können als Ersatz für Flash in USB- Sticks oder Handys dienen, berichtet der Wissenschaftler Christian Jooß, der die Arbeit am Institut für Materialphysik der Georg- August-Universität in Göttingen leitet. Gegenüber aktuell verwendeten Flash-Speichern zeichnet sich Resistive-RAM durch eine höhere Speicherdichte bei gleichzeitiger Senkung der Produktionskosten aus. Bestimmte Metall-Sauerstoff- Auch wenn es mal schiefgeht: Wetterprognosen werden immer zuverlässiger. Dafür sorgen entsprechende Komprimierungslösungen für die Simulation. Ein Petabyte entspricht etwa 2000 Festplatten mit 500 Gigabyte Speicherplatz. Um diese Menge kleinzukriegen, haben Forscher vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) eine Software entwickelt, die Wetterdaten im Grib- Format um den Faktor 2,5 reduzieren. Für die Simulationen wird Deutschland mit einen Netz von Gitterpunkten überzogen, sagt Professor Rudolph Lorentz. Die Simulationsergebnisse an benachbarten Punkten sind nicht unabhängig voneinander. So reicht es, wenn wir die Werte an einem Gitterpunkt gut vorhersagen können, um die Datengröße wesentlich zu reduzieren. Auch aus der Automobilindustrie sind Simulationen Verbindungen, wie beispielsweise Manganat, weisen besondere Eigenschaften in ihrer Stromleitfähigkeit auf. Ihr elektrischer Widerstand lässt sich durch äußere Einflüsse, wie Magnetfelder, Licht oder Druck, um bis zu zehn Größenordnungen ändern. Manganat lässt sich dadurch von einem Leiter in einen Isolator verwandeln. Dieser Effekt ist für die Speicherung von Daten nutzbar. Die Bits werden dabei in unterschiedlichen Widerstandszuständen abgelegt. Das Schreiben erfolgt durch kleine elektrische Impulse, berichten die Forscher. nicht mehr wegzudenken. Allerdings benötigt bereits ein virtueller Crash mehrere Gigabyte Speicherplatz. Pro Tag fährt so ein Modell etwa 100 bis 150 Mal im Rechner gegen die Wand, erklärt Mehr Speicherdichte für weniger Geld Restrictive-RAM mit höherer Speicherdichte soll Flash ablösen Grundlegendes Problem beim physikalischen Verständnis dieser Effekte, die als kolossale Widerstandsänderungen bezeichnet werden, ist die hohe Komplexität der Elektronenzustände in diesen Materialien. Manganate zeigen in besonders ausgeprägter Weise ein korreliertes Verhalten der Elektronen. Sie beeinflussen sich gegenseitig durch starke elektrische und magnetische Kräfte. Darüber hinaus verursachen sie bei ihrer Bewegung eine Verschiebung der Atome aus den idealen Positionen des Kristallgitters, das sich mit dem Elektron mitbewegen kann. Diese Noch wird es einige Jahre dauern, die Flash-Technik abzulösen. Forscher arbeiten aber daran. mit dem Feld ihrer Gitterverzerrung bekleideten Elektronen sind in der Physik auch als Polaronen bekannt. Die Physiker haben nun einen Durchbruch im Verständnis der Bewegung und Ordnung von Polaronen als wesentliche Ursache für kolossale Widerstandsänderungen in Manganaten erzielt. Mit Hilfe moderner Elektronenmikroskopie konnte eine räumlich Rodrigo Iza-Teran. Da kommen schnell Daten von 100 Terabyte und mehr zusammen. Als ersten Schritt für die Kompression geben die Entwicklungs-Ingenieure die Genauigkeit der gespeicherten Daten vor, zum Beispiel ein Millimeter für Fahrzeugcrashs. Bei diesem Quantisieren wird bewusst ein Datenverlust in Kauf genommen. Komprimierung ohne Verlust Alle weiteren Komprimierungsschritte sind verlustfrei, das heißt, die Daten lassen sich wieder eins zu eins herstellen. Je nach Anwenderbedarf können die SCAI- Wissenschaftler eine Kompression um den Faktor 10, 7 oder 5 anbieten. Der Ansatz ähnelt der Videocodierung, sagt Clemens-August Thole. Ein Trick besteht darin zu ermitteln, welche Bauteile sich bewegen, ohne sich zu deformieren. Ein anderer ist, die sich verändernden Inhalte möglichst gut vorherzusagen. Fast alle deutschen Automobilhersteller setzen die Software ein. Grund: Sie sparen wertvollen Speicherplatz und der Datenaustausch läuft reibungslos. Zudem lassen sich komprimierte Daten einfacher und schneller visualisieren. Die Dekompression ist mittlerweile in viele Postprozessoren integriert, so dass sich die Files ohne einen Zwischenschritt zum Entzippen öffnen. geordnete periodische Anordnung der bekleideten Elektronen nachgewiesen werden. Die Polaronen kristallisieren zu einem periodischen Muster, was zu einer starken Unterdrückung ihrer Beweglichkeit führt. Dadurch verwandeln sich die Manganate in einen Isolator. Wird dieser geordnete Polaronenkristall durch ein äußeres elektrisches Feld relativ zu den Gitteratomen in Bewegung gesetzt, zerfällt er nach einiger Zeit in einen ungeordneten Zustand, wodurch die sogenannte Polaronenflüssigkeit entsteht. Damit einher geht eine drastische Verringerung des elektrischen Widerstands. Durch eine extrem genau positionierbare Nanospitze im Elektronenmikroskop konnte dieser Prozess unmittelbar sichtbar gemacht werden. Damit haben wir das Funktionsprinzip demonstriert, so Jooß.

6 10 Messestadt München Zum Bier echte Schmankerln Von deftig bis exotisch: Münchens Gastronomie bietet (fast) alles München da denkt jeder natürlich erst einmal an das gute Bier der Bayern-Metropole. Und da Bier bekanntlich Appetit macht, dauert es meist nicht lange, bis sich auch der Hunger einstellt. Der Bayer mag s gern deftig: Entsprechend finden sich in den bayerischen Wirtshäusern Schmankerln, wie Schweinshaxen, Weißwürste, Schweinsbraten oder Lüngerl, auf der Speisekarte. Aber natürlich kommen in der weißblauen Landeshauptstadt auch Freunde der internationalen Küche auf ihre Kosten. Hier eine Auswahl an Restaurants: Deutsche Küche Gasthaus am Rosengarten Westendstr München Telefon: Telefax: Haltestelle: Westpark bis Sendlinger Tor, dann U6 Löwenbräukeller Nymphenburger Straße München Telefon: Telefax: Haltestelle: Königsplatz Seehaus im Englischen Garten Kleinhesselohe 3, München / Schwabing-Freimann Telefon: Telefax: Haltestelle: Osterwaldstraße bis Karl-Preis-Platz, dann Stadtbus 144 Regionale Küche Bayerischer Donisl Weinstraße München Telefon: Telefax: t-online.de Haltestelle: Marienplatz Wirtshaus Ayingers Platzl 1a, München Telefon: Telefax: bis Innsbrucker Ring, Pfistermühle Pfisterstraße 4, München Telefon: Telefax: Haltestelle: Odeonsplatz bis Innsbrucker Ring, Ratskeller Marienplatz 8, München Telefon: Telefax: Haltestelle: Marienplatz bis Sendlinger Tor, dann U6 Zum Dürnbräu Dürnbräugasse 2, München Telefon: Telefax: Haltestelle: Fraunhoferstraße Altes Hackerhaus Sendlinger Str. 14, München Telefon: Telefax: Haltestelle: Sendlinger Tor am Marienplatz zu München Weinstraße 1, Tel /85 Das Münchner Weißbier schmeckt bei jedem Wetter. Internationale Küche Grüne Gans Am Einlass 5, München Telefon: Telefax: Haltestelle: Fraunhoferstraße Nymphenburger Hof Nymphenburger Straße München Telefon: Telefax: Haltestelle: Königsplatz, Austernkeller Stollbergstraße 11, München Telefon: Telefax: bis Innsbrucker Ring, am Marienplatz Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München Maximilianstr. 17, München Telefon: Telefax: reservations. bis Innsbrucker Ring, Italienische Küche Tre Colonne Hiltenspergerstraße München / Schwabing-West Telefon: Haltestelle: Hohenzollernplatz Buon Gusto Talamonti Hochbrückenstraße München Bayerischer Donisl Ein echt münchnerisches Wirtshaus im Herzen der Stadt Auf geht s zum Hax n-essen! Bei bei uns kein Gericht über 7,35 z.b. knusprige 1 /2 Schweinshaxe vom Grill mit 2 Kartoffelknödel 7,35 Täglich Live-Musik Nebenräume von für Personen alle öffentlichen Verkehrsmittel direkt vor der Tür täglich ab 9.00 Uhr bis Mitternacht geöffnet durchgehend warme Küche Weinstraße München Telefon 0 89 / Fax 0 89 / zu München Telefon: Telefax: Haltestelle: Fraunhoferstraße Albarone Stollbergstr München Telefon: Telefax: bis Innsbrucker Ring, Indische Küche Taj Mahal Nymphenburger Straße München / Neuhausen-Nymphenburg Telefon: Telefax: Haltestelle: Rotkreuzplatz bis Hauptbahnhof, dann U1, U7 Preisskala: = bis 20 Euro = bis 30 Euro = bis 40 Euro = bis 50 Euro = mehr als 50 Euro Bewertet wurden ausschließlich die Preise für Hauptgerichte ohne Getränke. Menüs können entsprechend teurer sein. Die erste hochintegrierte Lösung für KMUs und Freiberufler zur revisionssicheren Archivierung von Dokumenten aller Art! Die ARCHIVSTATION ist ein Gemeinschaftsprojekt von: R

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