Corporate Volunteering, Social Days and after wie man kurze Wege zu langfristigen Partnerschaften mit Unternehmen findet

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1 1 Corporate Volunteering, Social Days and after wie man kurze Wege zu langfristigen Partnerschaften mit Unternehmen findet Berlin, den 5. September 2008 Dieter Schöffmann, VIS a VIS Agentur für Kommunikation GmbH Lebenshilfe und Unternehmen: Horizont und Perspektive erweitern Unternehmen können und wollen (heute) mehr bzw. anderes als Geld geben! Unternehmen sind nicht Spender oder Sponsoren, sondern Bürger mit vielfältigen Möglichkeiten und Interessen! Vom Unterstützer zum strategischen Partner! für die Lebenshilfe 2

2 2 Cisco Giving Back Day für die Lebenshilfe 3 Cisco Giving Back Day für die Lebenshilfe 4

3 3 Planspiel real RWE Systems AG, RWE Energy AG Qualifizierung aufstrebender Führungskräfte und von Trainees in Team- und Projektmanagement Projektaufgabe aus der Sozialwirtschaft Ca. 4 Tage pro Person Zeitbudget für jeweils ca. 15 Teilnehmer/innen Gemeinnützige Nutznießer: Stationäre Einrichtung in der Straffälligenarbeit, Lebenshilfe, Kinderschutzbund, Suchthilfe ggmbh, Ambulanter Hospizdienst, Verband Alleinerziehender Mütter und Väter... Controlling Leistungsdokumentation Managementsystem Mitarbeiterhandbuch / Mitarbeiterbefragung / Interne Kommunikation Datenbank Marketingkonzept: Mitgliedergewinnung, Spenden, Label Kinderfreundlichkeit Risikomanagementsystem Unternehmensentwicklungskonzept... für die Lebenshilfe 5 Gegenseitige Problemlösung 15 Führungskräfte im Rahmen einer Personalentwicklungsmaßnahme u.a.: Mitarbeiterhandbuch ==> Datenbankprogrammierung & -pflege ==> Angebot durch die Lebenshilfe: <== RWE-Mitarbeiter nach Suchttherapie: 6 Wochen Mitarbeit bei der Lebenshilfe für den Übergang für die Lebenshilfe 6

4 4 Strategische Partnerschaft für die Lebenshilfe 7 Partner: ISD Interseroh Städtisches Kinderheim Sülz Aufgabe für 14 Personen und 1 Schauspielerin: Fahrräder reparieren Seifenkisten bauen Fotoworkshop ein Musikstück erarbeiten Meike der Drache aufführen für die Lebenshilfe 8

5 5 Fundraisingkonzept für die Obdachlosenarbeit OASE - Benedikt Labre e.v., Köln Einrichtung für Obdachlose und Andere Oppenheim Pramerica, Köln (Kapitalanlagegesellschaft) für die Lebenshilfe 9 Marketingkonzept für die Obdachlosenzeitung BankExtra für die Lebenshilfe 10

6 6 Engagementpartnerschaften Formen Zugänge Entwicklungen für die Lebenshilfe 11 Partnerschaften zum gegenseitigen Nutzen Unternehmen einerseits und Lebenshilfe andererseits können wechselseitig profitable Partnerschaften bilden: voneinander und miteinander lernen dem Gemeinwohl dienende Projekte entwickeln das bürgerschaftliche Engagement mehren das je eigene Profil stärken für die Lebenshilfe 12

7 7 Partnerschaft entwickeln Häufig Beginn mit Einzelaktivitäten z. B. ein Aktionstag Oder anknüpfen an geschäftlichem oder Spendenkontakt Erste gemeinsame Erfahrungen sammeln für die Lebenshilfe 13 Erfolgsbedingung: Gewinn für alle Beteiligten Corporate Citizenship praktisch und glaubwürdig Problemlösung, Potenzialmehrung, Sozialkapital Unternehmen Lebenshilfe Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter Sinn, Sozialkapital, Qualifikation für die Lebenshilfe 14

8 8 Unternehmen verstehen für die Lebenshilfe 15 Die Zielgruppe verstehen Unternehmen und Unternehmer in ihrer Unterschiedlichkeit differenzieren: Einzelunternehmer, Inhaber geführte Unternehmen, Mittelständische Unternehmen, Großunternehmen / Kapitalgesellschaften in Familienbesitz, Großunternehmen / Kapitalgesellschaften im Streubesitz = Unternehmen ohne Unternehmer Gemeinsame Themen / Interessen bei unterschiedlichen Begrifflichkeiten identifizieren - z. B.: Diversity & Toleranz, Integrity & Zivilcourage Das Unternehmen verstehen und aus seiner Perspektive Angebote entwickeln für die Lebenshilfe 16

9 9 Modernisierung des Engagements I II III Motiv Philanthropie Strategische Philanthropie Investition in die Gesellschaft / ins Gemeinwesen Manage -ment Ad hoc; Einzelzuständigkeiten; nicht eingebunden Systematisiert; feste Zuständigkeit; Linienfunktion Professionell; Hinzuziehen von ext. Dienstleistern; Integration in Gesamtunternehmen Handeln Passiv; Vorstandsvorlieben; vorwiegend Geld; Einzelaktivitäten Reaktion auf Anfragen aus Zielgebieten; versch. Unterstützungsformen; Themenfokus Initiativ; Geschäftsfokus; Unterstützung m. Unternehmensressourcen; langfristige Beziehung für die Lebenshilfe 17 Unterschiedliche Motive und ihr Stellenwert Altruistisches Engagement Sporadische oder fallweise Unterstützung verschiedenster gemeinnütziger Anliegen als Antwort auf Bedürfnisse bzw. Appelle gemeinnütziger Organisationen. Zunehmend durch Partnerschaften zwischen Unternehmen, ihren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Investition ins Gemeinwesen Kommerzielle Initiativen Langfristiges strategisches gesellschaftliches Engagement zur Beeinflussung einer begrenzten, durch das Unternehmen ausgewählten, Zahl von gesellschaftlichen Anliegen - zur Sicherung langfristiger Unternehmensinteressen und Stärkung der Reputation. Gesellschaftliche Aktivitäten im unmittelbaren Unternehmensinteresse (Image-, Markenprofilierung, Absatzförderung, Personalentwicklung...) in Kooperation mit gesellschaftlichen Organisationen. Pflichtbeiträge Gesellschaftsbezogene Beiträge oder Aktivitäten aufgrund gesetzlicher, regulatorischer oder vertraglicher Verpflichtungen. Kerngeschäft Geschäftsaktivitäten, die dem gesellschaftlichen Bedarf an effizienter Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen begegnen, und zwar in ethisch, sozial und ökologisch verantwortlicher Weise. für die Lebenshilfe 18

10 10 Corporate Citizenship in Großunternehmen Insbes. Ausgestaltung und Umsetzung des Nachhaltigkeitsanspruchs normativstrategische Managementebene Corporate Identity & Citizenship - Entwicklung, Gestaltung & Management Unternehmensvorstand Corporate Governance & Unternehmenskommunikation Auditing & Reporting - Corporate Community Investment operativstrategische Managementebene Marketing Marken- und marktbezogene Kommunik. & Aktivitäten Cause Related Marketing Sponsoring Corp. Com. Invest. Umweltschutz Operative GE Standort bezogene Kommunik. & Aktivitäten Corp. Volunteering Corp. Comm. Invest. Investorrelations CC-Engagement im Einklang mit Aktionärsinteressen CC als Element des Risikomanagements Personal Aktivitiäten für & mit Personal Corp. Volunteering Verbindung PE & gemeinnützige Projekte / Aktivitäten Public Affairs Gesellschafts-, politik- und medienbezogene Aktivitäten Events Stakeholderdialog für die Lebenshilfe 19 Strategisches Bürgerengagement Corporate Citizenship- Engagement Kür: Freiwilliges Engagement Pflicht: Verantwortung im Kerngeschäft Nutzen für das Gemeinwesen Nutzen für das Unternehmen Geld Ressourcen Kompetenzen Personalzeit Programme Projekte Aktionen & Maßnahmen Sponsoring Spenden Stiftung Cause Related Marketing (Mitarbeiter-) Verein Corporate Volunteering Strategische Partnerschaften Corporate Community Investment... für die Lebenshilfe 20

11 11 Kontaktanbahnung für die Lebenshilfe 21 Kontaktmöglichkeiten von gemeinnütziger Seite Unternehmensmitarbeiter/innen, die sich ehrenamtlich engagieren Kunden- und Lieferantenkontakte Peerkontakte (PR, Marketing, Personalentwicklung, Unternehmer) Nachbarschaft Spender-, Sponsorenkontakte für die Lebenshilfe 22

12 12 Potenzielle Ansprechpartner bei Unternehmen Vorstand / Geschäftsführung Corporate Citizenship-Abteilung Unternehmenskommunikation / Public Relations / Public Affairs Marketingabteilung Spendenabteilung Personalabteilung (Marketing, Entwicklung), betriebliche Sozialarbeit Umweltabteilung für die Lebenshilfe 23 Wege der Kontaktanbahnung Warmansprache vorhandene Kontakte nutzen Kaltansprache Unternehmensfunktionen Gelegenheiten (schaffen): Kölner Freiwilligentag, gemeinsam gewinnen, Marktplatz Engagementprodukte wie z. B.: SeitenWechsel, KulturPaten über Mittleragenturen (Freiwilligenagenturen, VIS a VIS...) Kommunale Initiativen wie z. B.: Engagementplattformen, Foren, Veranstaltungen, kommunale Netzwerke für die Lebenshilfe 24

13 13 Identifizieren Sie Ihr Kontaktpotenzial! Welche Unternehmen gibt es im Einzugsgebiet Ihrer Einrichtung / Organisation, die grundsätzlich für eine Unterstützung bzw. Engagementpartnerschaft in Frage kämen? Zu welchen dieser Unternehmen hat Ihre Einrichtung / Organisation direkte Kontakte? (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter/innen als Ehrenamtliche...) Wer aus Ihrer Organisation könnte wie den ersten Kontakt zu wem im Unternehmen herstellen? Wer könnte Ihnen hierbei in Ihrem Einzugsgebiet in welcher Weise behilflich sein? (Kommune, Freiwilligenagentur, andere) für die Lebenshilfe 25 Gelegenheiten für die Kontaktanbahnung zum Beispiel für die Lebenshilfe 26

14 14 Eintageskick für mehr - Aktionstag für die Lebenshilfe Mitarbeiter/innen aus 14 Unternehmen in Partnerschaft mit 15 gemeinn. Einrichtungen realisierten 28 Projekte bzw. Aufgaben: Renovierungen Gartenarbeiten Ausflüge Schuldnerberatung Bewerbungstraining PC-Schulung Friedhofskartierung Festvorbereitung... für die Lebenshilfe 28

15 15 Man kennt sich man hilft sich - Netzwerk für die Lebenshilfe 29 Kommunales trisektorales Netzwerk (Ratsbeschluss) Unternehmensengagement auf die öffentliche Tagesordnung setzen -> Initiative Unternehmen engagiert in Köln Signet für Engagementversprechenl für das kommende Jahr Anerkennungspreis und Bürgerpreis (ab 2008) Jährlich öffentliche Veranstaltung Netzwerken zwischen den beteiligten Unternehmen für die Lebenshilfe 30

16 16 Heuhaufen sucht Nadel - Koordinierte Akquise für die Lebenshilfe 31 Eine Gemeinschaftsinitiative des Caritasverb. f. d. Erzdiöz. Freiburg e.v. und des Diakonischen Werkes d. Evang. Landesk. in Baden e.v. Schirmherrschaft: Badischer Genossenschaftsverband für die Lebenshilfe 32

17 17 für die Lebenshilfe 33 Lösung findet Problem - Marktplatz für die Lebenshilfe 34

18 18 Begegnung und Handel(n) zwischen Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen mit dem Ziel, gemeinnützige Engagementprojekte zu vereinbaren bei denen die Unternehmen ihre Kompetenz, Personalzeit oder Sachleistungen einsetzen zum Nutzen der Gesellschaft, des gemeinnützigen Partners und des Unternehmens für die Lebenshilfe 35 für die Lebenshilfe 36

19 19 Wie wär s mit - Engagementprodukte für die Lebenshilfe 37 für die Lebenshilfe 38

20 20 Ihr Engagementangebot für die Lebenshilfe 39 Ihr Engagementangebot Problemlösungs-, Unterstützungsbedarf (Setzen Sie Geld in Zeit, Kompetenz, Sachen um!) Nutzenerwartung für Ihre Organisation Nutzenerwartung für die Gesellschaft Engagementangebot an ein Unternehmen Nutzenversprechen für das Unternehmen für die Lebenshilfe 40

21 21 Skizzieren Sie Ihr Engagementangebot! Einzelarbeit - Leitfragen: Unterstützungsbedarf Ihrer Einrichtung / Organisation? Kompetenz - Personal - materielle Ressourcen? Für Unternehmen interessantes Potenzial Ihrer Einrichtung / Organisation? Lernmöglichkeiten - Engagementmöglichkeiten - gemeinsame Problemlösungen Projektidee Unternehmenskontakte Zu welchen Unternehmen (Art, Branche, Größe...) besteht welche Art Kontakt (Intensität, Unternehmensbereich...) durch wen aus Ihrer Einrichtung / Organisation? Bisherige Erfahrungen mit nternehmensengagement(partnerschaften) - Als Referenz verwendbar? für die Lebenshilfe 41 Voraussetzungen für erfolgreiche Partnerschaften auf Seiten der GWO Offenheit für neue Partnerschaften Verankerung in Management und Belegschaft Klarheit hinsichtlich der eigenen Interessen und Ziele - und Offenheit für die Interessen und Ziele des Partners Reale und sinnvolle Engagementaufgaben - mit Relevanz und Wirkungsmöglichkeiten Eigene Investitionsbereitschaft Anerkennung für die Lebenshilfe 42

22 22 Glück ist, wenn Vorbereitung Gelegenheit trifft. für die Lebenshilfe 43 VIS a VIS wirkt: Corporate Identity (inkl. Leitbild), Strategisches Marketing, Kommunikationskonzepte und - maßnahmen für Dienstleister und Verbände insbes. in der Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbranche. Social Marketing Kampagnen und Projekte vor allem in Themen- und Handlungsfeld Bürgergesellschaft / Bürgerengagement für Ministerien, Kommunen, Stiftungen und Dachverbände. Corporate Citizenship Strategieberatung, Konzeption, Programm- / Projektentwicklung Unternehmen und andere Körperschaften, die sich in der Gesellschaft verantwortlich und aktiv als guter Bürger positionieren wollen. Neue gesellschaftliche Kooperationen Anbahnung und Vermittlung von Engagement- und strategischen Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. In allen Leistungs- und Kompetenzbereichen bietet VIS a VIS im Verbund mit Kooperationspartnern bei Bedarf Full-Service. VIS a VIS Agentur für Kommunikation GmbH, Köln, Neuenhöfer Allee 7, Tel. 0221/ , Fax -9, für die Lebenshilfe 44

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