Mit Business-Knigge zu mehr Erfolg veb.ch Regionalgruppe Zürich 22. September 2011

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1 Mit Business-Knigge zu mehr Erfolg veb.ch Regionalgruppe Zürich 22. September 2011 Haidi Tüllmann Fridbach Zug

2 200 Jahre Knigge Wer bestimmt die Regeln? Wann gelten Regeln? Adolf Freiherr von Knigge ( ) 2

3 Umgangsformen heute Achtung, Respekt, Wertschätzung Eigenverantwortung / Vorbildfunktion Soziales Verhalten, Hilfsbereitschaft Selbstbewusstheit 3

4 Gutes Benehmen macht beliebter gibt Selbstvertrauen verbessert die Kommunikation verbessert die Atmosphäre und begünstigt die Karriere 4

5 Erfolgsfaktoren im Beruf: - 10 % Fachwissen - 30 % Berufserfahrung - 60 % Umgang mit Menschen (IBM Studie) 5

6 Erfolgreiches Image 6

7 MAN KANN NICHT NICHT KOMMUNIZIEREN! Wir alle senden Botschaften aus, deren Wahrnehmung zu 90% von Gefühlen bestimmt ist. 7

8 Der erste Eindruck entsteht in 3-5 Sekunden 55% Körpersprache, Kleidung Statussymbole, Geruch 38% Klang der Stimme 7% Inhalt des Gesagten 8

9 Der erste Eindruck Meine Wirkung auf Andere Inhalt des Gesagten Stimme - Stimmhöhe - Lautstärke - Sprache - Wortwahl - Aussprache % 7% 55% Äußerlichkeiten - Kleidung / Schuhe - Gestik / Mimik - Blickkontakt - Körperhaltung - Gang - Frisur - Schminke - Schmuck / Uhr - Aktentasche / Agenda - Tischmanieren

10 Vom ersten Eindruck... Körpersprache Mimik, Gestik, Händedruck, Blickkontakt Distanzverhalten Nähe Sprache Dialekt, Tonfall, Wortwahl Körperpflege Düfte, Fitness, Make-up, Haare Kleidung zum Typ, zur Situation, Farben, Schuhe, Frisur, Brille Statussymbole Accessoires, Agenda, Handtasche, Laptop-Tasche Verhalten Höflichkeit, Manieren, Tischkultur...zum IMAGE 10

11 Kleidung Status Erfolg Kultur Man soll sich nicht für den Job kleiden, den man hat, sondern für den, den man haben möchte. Giorgio Armani 11

12 Was bedeutet ein angemessenes Outfit?

13 Was bedeutet ein angemessenes Outfit?

14 Dresscode Dress Code (Tenue ) Herren Damen Hochoffizieller Business- Dress im Topmanagement D: Dunkler Anzug F: Tenue foncée E: Dark suit / Business suit Dunkelgrauer oder blauer oder schwarzer Anzug, weisses Hemd, diskrete Krawatte, dunkle Kniestrümpfe (nicht Socken!) Schlichte schwarze Schuhe mit Ledersohle Das klassische Pendant zum Herren-Anzug: Kostüm oder Hosenanzug, dunkle Strümpfe (auch bei hohen Temperaturen), dunkle Lederschuhe (Pumps) Halboffizieller Business- Dress (Rechtsanwalt, Freiberufler, Steuerberater, Versicherungskaufmann, Verkäufer hochwärtiger Güter usw.) D: Strassenanzug F: Tenue de ville E: Informal/Business suit Dezenter Anzug in einer eher dunklen Farbe oder Blazer, auch Kombinationen möglich, weisses oder einfarbiges, helles Hemd, dezente Krawatte, dunkle Socken oder Kniestrümpfe dunkle Schuhe mit Ledersohle Kostüm oder Hosenanzug, auch Kombinationen möglich, Strümpfe (auch bei hohen Temperaturen), dunkle Lederschuhe (Pumps) Business-Casual / Smart Casual D: Freizeitkleidung F: Informel E: Casual Lange Hose (auch gut sitzende Smart-Jeans, keine Blue-Jeans), gestreiftes oder kariertes Hemd oder Poloshirt (kein T-Shirt) keine Krawatte, Schuhe mit Ledersohle (no sneakers or flip-flops ever, even on a casual-dress-day!) Hose oder sportliches Kostüm, Jupe/Bluse, keine ärmellose T-Shirts, kein freier Bauch keine hochhackige Schuhe (no sneakers or flip-flops ever, even on a casual-dressday!) 14

15 Der erste Eindruck zählt! Gut gekleideten Leuten wird mehr Kompetenz, Autorität und Freundlichkeit zugestanden, was sich positiv auf das Gegenüber auswirkt. Nehmen wir jemanden in seiner Gesamtheit positiv wahr, sind wir auch eher bereit, ihm zuzuhören und seine verbalen Botschaften ernst zu nehmen und sich von ihm überzeugen zu lassen. Wie der Mitarbeiter auftritt, so ist die Firma! Wo der Mitarbeiter auftritt, da ist die Firma! 15

16 Distanzverletzungen Räumlich > zu viel Nähe / sich breit machen Optisch > Kleidung Geruch > Schweiss / Parfüm Lautstärke > Telefonieren / Handy Verbal > gepflegte Sprache 16

17 Swisscom-Kunden nehmen Rücksicht 17

18 Rücksicht Zug 18

19 Grüssen - Begrüssen Es grüsst zuerst: Wer die andere Person zuerst erkennt Der Einzelne die Gruppe Und immer noch: der Herr die Dame Jüngere die Älteren Im Geschäftsleben: rangniedere Personen die ranghöhere 19

20 Begrüssen per Hand Begrüssen mit Händedruck hier ist die Reihenfolge umgekehrt. Ältere die Jüngeren SIE begrüsst IHN Ranghöhere Personen die rangniederen Die Hand bleibt im Dialog nur in den USA ungestraft in der Hosentasche! 20

21 Vom SIE zum DU Wer bietet wem das Du an: Der Ältere dem Jüngeren Die Dame dem Herrn Im Geschäftsleben: Der Ranghöhere dem Rangniederen 21

22 Digital-Knigge Beantwortung aller persönlichen s innerhalb eines angemessenen Zeitraums. Den Empfang wichtiger s bestätigen, wenn Sie für die Beantwortung etwas mehr Zeit brauchen. Entschuldigen Sie sich immer für eine verspätete Antwort. Beim ersten Kontakt eine korrekte Anrede und Grussformel verwenden. Danach gerne lockerer formulieren. DIGITALER SCHRIFTVERKEHR IN GROSSBUCHSTABEN IST WIE SCHREIEN. s, die in kleinbuchstaben und mit falscher zeichensetzung verfasst sind lassen sie ungebildet oder faul erscheinen. Abwesenheitsmeldungen sind nützlich, weil sie Erwartungen klarstellen. Nicht wie ein Roboter en. Etwas menschliche Wärme bitte einbringen. Mit einem kurzen Telefonanruf lässt sich eine endlose Kette frustrierter s umgehen. 22

23 Wie Kommunikation besser gelingt! Sagen Sie dem Kunden, Mitarbeiter, Lebenspartner, Ihren Kindern D a n k e Bedanken verbessert die Beziehung. B i t t e N a m e nennen 23

24 Small Talk 1 Nicht erlaubt: Beziehungsgeschichten, Krankheiten, Tod, Nörgelei, Witze jeglicher Art, Sex, Geld, Politik und Religion. Erlaubt: Wetter,Urlaub, Reisen, Hobbys, Sport, Internet, Kunst, Filme, Literatur, Headlines der Tageszeitungen, Essen und Trinken 24

25 ZEIT, das schönste Geschenk, das wir anderen Menschen geben können. Wem immer wir Zeit schenken, schenken wir ein Stück von uns. 25

26 Meine persönliche Pflege... So wie ich meinen Körper meine Kleider meine Schuhe meine Sprache mein Auto meine Wohnung pflege, entsprechend pflege ich meinen Beruf meine Mitarbeiter meine Kunden meine Partnerschaft/Ehe! 26

27 Das Erfolgsrezept Jemandem zu begegnen, der mir gegenüber höflich und herzlich ist, erzeugt in mir das angenehme Gefühl von Achtung, Respekt und Wertschätzung. Dies gönne ich auch meinem jeweiligen Gegenüber! Deshalb mein persönliches Credo: Ich lebe die Freundlichkeit! 27

28 Der Weg zum und vom Tisch 28

29 Mit einem Lächeln zum Erfolg 29

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