Model View Controller Pattern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Model View Controller Pattern"

Transkript

1 Christian Vogt HAW Hamburg 19. Dezember 2011

2 Inhaltsverzeichnis 1 Prolog Einleitung Entwurfsmuster andere Muster 2 Model-View-Controller Hintergrund Konzept Umsetzung 3 Beispiele Überblick Beispiel in Java Beispiel in Swing 4 Alternativen zu MVC Beispiele 5 Fazit

3 Einleitung Was soll euch dieser Vortrag vermitteln? Fragestellung Was ist das MVC-Pattern? Warum/Wofür gibt es das Pattern? Wie wird es umgesetzt? Gibt es Alternativen? Wo kann ich mich weiter informieren?

4 Entwurfsmuster Was kennzeichnet ein Entwurfsmuster? [frei nach wikipedia.de] ein begrenztes Problem lösen ein erprobtes Konzept bieten auf realen Designs basieren über das rein Offensichtliche hinausgehen den Benutzer in den Entwurfsprozess einbinden Beziehungen aufzeigen, die tiefergehende Strukturen und Mechanismen eines Systems umfassen.

5 andere Muster Was gibt es noch? Gang of Four Die meisten Entwurfsmuster sind 1994 von der Gang of Four definiert worden andere Musterarten Beispiele für Muster, welche keine Entwurfsmuster sind Analysemuster Idiome Kommunikationsmuster Organisationsmuster Antimuster Architekturmuster

6 andere Muster Was kennzeichnet ein Architekturmuster? Entwurfsmuster beschreiben die Lösung eines lokalen Problems Architekturmuster beschreiben eine Grundstruktur Entwurfsmuster sind im Kleinen das, was Architekturmuster im Großen sind Architekturmuster ziehen sich durch die ganze Anwendung

7 andere Muster Kategorien von Architekturmustern[wikipedia.de] Chaos zu Struktur (engl. Mud-to-structure) Verteilte Systeme Interaktive Systeme Adaptive Systeme

8 andere Muster Kategorien und Beispiele von Architekturmustern Chaos zu Struktur (engl. Mud-to-structure) Pipes und Filter Schichtenarchitektur Domain-Driven Design Data Context Interaction Verteilte Systeme Serviceorientierte Architektur Broker bzw. Vermittler Client-Server Interaktive Systeme Model-View-Controller (MVC) Presentation-Abstraction-Control (PAC) Adaptive Systeme Mikrokernel Reflexion Dependency Injection [Michael Kircher, Prashant Jain: Pattern-Oriented Software Architecture. Patterns for Resource Management.

9 Hintergrund Was genau ist das MVC-Pattern? Eine allgemeine Konzeptidee für Benutzeroberflächen.

10 Hintergrund Konzept stammt von Trygve Reenskaug (Xerox), 1979 Erste Umsetzung für Benutzeroberflächen in Smalltalk-80

11 Konzept Strukturierung Aufteilung von Software in die drei Einheiten: Datenmodell (engl. model) Zustand Präsentation (engl. view) Anzeige Programmsteuerung (engl. controller) Verhalten

12 Konzept Konzeptdiagramm durchgezogen: direkte Assoziation gestrichelt: indirekte Assoziation (z.b. über Observer)

13 Konzept Komponente: Modell (model) Kennt den Zustand des Systems Gibt Informationen zurück (meist an den View) Reagiert auf Änderungen (meist ausgelöst von Controllern) In Event-basierten Systemen übernimmt das Model die Rolle des Oberservable (mit den Views als Observer)

14 Konzept Komponente: Präsentation (view) Enthält die Anzeigeelemente Es kann viele Views geben, die ein gemeinsames Model verwenden z.b. ein Formularfeld

15 Konzept Komponente: Steuerung (controller) Erhält Usereingaben und initiiert eine Antwort, in dem das Model aufgerufen wird z.b. eine Formulareingabe, die an das Model weitergereicht wird Es kann viele Views geben, die einen gemeinsamen Controller verwenden

16 Konzept Warum/Wofür gibt es das Pattern? Mit steigender Komplexität von Benutzeroberflächen wurde ein Konzept unabdingbar Ziel des Musters ist ein flexibler Programmentwurf, der eine spätere Änderung oder Erweiterung erleichtert und eine Wiederverwendbarkeit der einzelnen Komponenten ermöglicht.[wikipedia.de]

17 Umsetzung Wie wird es umgesetzt? (... )

18 Umsetzung Kontrollfluß 1 Ein Benutzer interagiert mit einer grafischen Oberfläche 2 Ein Controller reagiert auf den Benutzer mit Hilfe eines generierten Events (z.b. Mausklick) und führt eine entsprechende Aktion aus 3 Der Controller benachrichtigt das Model über die Aktion, was zu einer Änderung in diesem führen kann 4 Der View aktualisiert seine Anzeige 5 Der View wartet auf weitere Benutzereingaben (zurück zu 1)

19 Umsetzung Kontrollfluß 1 Ein Benutzer interagiert mit einer grafischen Oberfläche 2 Ein Controller reagiert auf den Benutzer mit Hilfe eines generierten Events und führt eine entsprechende Aktion aus 3 Der Controller benachrichtigt das Model über die Aktion, was zu einer Änderung in diesem führen kann 4 Der View aktualisiert seine Anzeige 5 Der View wartet auf weitere Benutzereingaben zurück zu 1 Beispiel 1 Ein Artikel wird über einen Button in den Warenkorb gelegt 2 Im Controller wird der Event-Handler addtoshoppingcart() aufgerufen. 3 Im Model wird dem Warenkorb ein Artikel hinzugefügt. 4 Die Anzeige wird aktualisiert und der neu hinzugefügte Artikel wird angezeigt 5 Warten.

20 Umsetzung Unterschiedliche Implementierungen Durch unterschiedliche Implementierungsvarianten gibt es nicht definierte Funktionalitäten Beispiel: Formularvalidierung In der View oder im Model? Je nach Anwendungsfall!

21 Umsetzung Unterschiedliche Implementierungen Durch unterschiedliche Implementierungsvarianten gibt es nicht definierte Funktionalitäten Beispiel: Datenaktualisierung des View Observer-Pattern zur Aktualisierung der Anzeige HTML Request-Response-Cycle

22 Umsetzung Oft verwendete Begrifflichkeiten Fat Model, Skinny Controller Fat Controller - AntiPattern Fat View

23 Überblick 1 Einfaches Beispiel in Java 2 Verwendung in Java Swing

24 Beispiel in Java Einfaches Beispiel in Java Eclipse-Projekt MVC-Easy

25 Beispiel in Swing Umsetzung in Swing später!

26 Gibt es Alternativen? Ja!

27 Beispiele Ausbildungen des MVC-Pattern Model-View-Presenter Model-View-ViewModel (Microsoft WPF) Model-ViewController (Swing)

28 Beispiele MVC mit Fokus auf Testbarkeit: Model-View-Presenter Motivation Tests von Oberflächen sind schwierig Komplizierte Automatisierung Grundgedanke des MVP-Patterns Die eigentliche Darstellung (den View) komplett von technischer und fachlicher Logik freihalten[praxisbuch Objektorientierung - Galileo]

29 Beispiele MVC mit Fokus auf Testbarkeit: Model-View-Presenter Umsetzung Passive View -Ansatz View von jeglicher Logik freihalten Keine Kommunikation zwischen View und Model Presenter kennt nur ein View-Interface View-Interface kann von einem Mock -Objekt implementiert werden UI-Logik lässt sich Testen

30 Beispiele MVC von Microsoft: Model-View-ViewModel Umsetzung Ähnelt stark MVP Das ViewModel kennt keinerlei View-Komponenten wird in Windows Presentation Forms verwendet

31 Beispiele Vereinfachtes MVC: Model-ViewController Prinzip Controller erledigen oft sehr gleichförmige Aufgaben View und Controller werden zu einem UI-Element zusammengefasst Verwendung in Java Swing Beispiel folgt

32 Beispiele Vereinfachtes MVC: Model-ViewController Java Swing Beispiel Eclipse-Projekt MVC-Swing

33 Fazit Eine Separierung nach dem Prinzip des MVC oder einem abgeleiteten Pattern ist grundsätzlich sinnvoll MVC ist kein Allheilmittel, sondern nur ein Ansatz zur Problemlösung Das Problem an sich muss selbst gelöst werden

34 Wo kann ich mich weiter informieren? Quellen für diesen Vortrag Swing: Java ist auch eine Insel, WPF: MVP:

35 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Model-View-ViewModel (MVVM)

Model-View-ViewModel (MVVM) 1 Model-View-ViewModel (MVVM) Grundlagen und Einsatz des GUI-Architekturmusters W3L AG info@w3l.de 2011 2 Agenda Motivation Architekturmuster MVVM-Pattern Fazit Aufbau & Komponenten Technische Grundlagen

Mehr

Design Patterns MVC. Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch. Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Seite 1

Design Patterns MVC. Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch. Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Seite 1 Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Seite 1 Agenda! Allgemeines! Aufgabenverteilung! Alltagsbeispiel! Beurteilung! Konkretes

Mehr

Struktur und Architektur

Struktur und Architektur Struktur und Architektur Grundlagen der Software-Architektur: Vorarbeit für die Komponentenentwicklung (c)schmiedecke 07 SE1-10 - Struktur und Architektur 1 Vom Analysemodell zur Anwendungssoftware Analysemodell

Mehr

Rich Internet Applications, Flex & Mate. (Ja, das ist Grafische Benutzeroberflächen!) 18.03.2010 Jakob Külzer jakob.kuelzer@gmail.

Rich Internet Applications, Flex & Mate. (Ja, das ist Grafische Benutzeroberflächen!) 18.03.2010 Jakob Külzer jakob.kuelzer@gmail. Rich Internet Applications, Flex & Mate (Ja, das ist Grafische Benutzeroberflächen!) 18.03.2010 Jakob Külzer jakob.kuelzer@gmail.com Überblick Mein Thema im Überblick 1. Definitionen 2. Rich Internet Applications

Mehr

Software Engineering. 10. Entwurfsmuster. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, WS 2006/07

Software Engineering. 10. Entwurfsmuster. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, WS 2006/07 Software Engineering 10. Entwurfsmuster Franz-Josef Elmer, Universität Basel, WS 2006/07 Software Engineering: 10. Entwurfsmuster 2 Entwurfsmuster (engl. Design Patterns) Definition: A Bewährte Codevorlagen

Mehr

Design Patterns 2. Model-View-Controller in der Praxis

Design Patterns 2. Model-View-Controller in der Praxis Design Patterns 2 Model-View-Controller in der Praxis Design Patterns Oft Schablonen für eine Klassenstruktur... aber nicht immer! Dahinterliegende Konzepte wichtiger als wörtliche Umsetzung Pattern werden

Mehr

Design Pattern - Strukturmuster. CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi

Design Pattern - Strukturmuster. CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi Design Pattern - Strukturmuster CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi Agenda Einleitung Strukturmuster Fassade Model View Controller Vergleich 2 Einleitung Strukturmuster

Mehr

Software Engineering I. Architektur

Software Engineering I. Architektur Skript zur Vorlesung Basiskonzepte Statik Dynamik Logik Funktionen Daten Datenstrukturen Kontrollstrukturen Zustände Prozesse Zeitliches Verhalten Abhängigkeiten Entscheidungstabellen Mathematik Regeln

Mehr

Created by Angelo Maron

Created by Angelo Maron Domain Driven Design in Ruby on Rails Created by Angelo Maron Wer bin ich? Angelo Maron Sofware-Entwickler seit ca. 7 Jahren (Ruby on Rails) bei AKRA seit 2,5 Jahren Xing: https://www.xing.com/profile/angelo_maron

Mehr

vii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1

vii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 vii 1 Einleitung 1 1.1 Softwarearchitektur als Disziplin im Software Engineering........ 2 1.2 isaqb International Software Architecture Qualification Board.......... 4 1.3 Certified Professional for Software

Mehr

Drucken, GUI, Design Pattern,... PDF, Usability, Observer Pattern, MVC

Drucken, GUI, Design Pattern,... PDF, Usability, Observer Pattern, MVC Drucken, GUI, Design Pattern,... PDF, Usability, Observer Pattern, MVC Progwerkstatt Philipp Güttler, Christoph Schied, Nicolai Waniek 01.12.2008 Seite 2 Drucken Drucken ist eigentlich ganz einfach...

Mehr

FORTGESCHRITTENE ANDROID ENTWICKLUNG Max Wielsch 27.05.2015

FORTGESCHRITTENE ANDROID ENTWICKLUNG Max Wielsch 27.05.2015 FORTGESCHRITTENE ANDROID ENTWICKLUNG Max Wielsch 27.05.2015 WAS LETZTES MAL GESCHAH... Eine Notitz App 2 Ansichten entwickelt: 1. Übersicht (Anlegen, Details anzeigen / bearbeiten) 2. Detailansicht (Bearbeiten):

Mehr

Softwarearchitekten. Basiswissen für. dpunkt.verlag. Foundation Level

Softwarearchitekten. Basiswissen für. dpunkt.verlag. Foundation Level Mahbouba Gharbi Arne Koschel Andreas Rausch Gernot Starke Basiswissen für Softwarearchitekten Aus- und Weiterbildung nach isaqb-standard zum Certified Professional for Software Architecture - Foundation

Mehr

Flexibilität im Prozess mit Oracle Business Rules 11g

Flexibilität im Prozess mit Oracle Business Rules 11g Flexibilität im Prozess mit Oracle Business Rules 11g Michael Stapf ORACLE Deutschland GmbH Frankfurt Schlüsselworte: Geschäftsregeln, Business Rules, Rules Engine, BPEL Process Manager, SOA Suite 11g,

Mehr

UI-Architekturen mit JSF

UI-Architekturen mit JSF www.jsf-academy.com UI-Architekturen mit JSF - JSF ist mehr als nur Syntax - Copyright 2011, Andy Bosch, www.jsf-academy.com Slide 1 Agenda Warum reden wir überhaupt über UI-Architektur? Technologien und

Mehr

Vermittler (Mediator) Sabine Müller - Sven Richter - Jens Wagenbreth 03IN2-P-D

Vermittler (Mediator) Sabine Müller - Sven Richter - Jens Wagenbreth 03IN2-P-D Vermittler (Mediator) Sabine Müller - Sven Richter - Jens Wagenbreth 03IN2-P-D 1 1. EINLEITUNG... 3 2. ZWECK... 3 3. MOTIVATION... 3 4. ANWENDBARKEIT... 6 5. STRUKTUR... 6 6. TEILNEHMER... 7 7. INTERAKTION...

Mehr

Besser PHP Programmieren mit Design Pattern. Model-View-Controller (MVC) Robert Westenkirchner. C O N T R O L L E R 1.

Besser PHP Programmieren mit Design Pattern. Model-View-Controller (MVC) Robert Westenkirchner. C O N T R O L L E R 1. Besser PHP Programmieren mit Design Pattern C O N T R O L L E R 1. Event-Handler: Model-View-Controller (MVC) M O D E L 2. get data from DB Database V I E W 3. format + view data in XHTML + CSS Robert

Mehr

8 Design Patterns. Events

8 Design Patterns. Events 8 Design Patterns. Events Jörn Loviscach Versionsstand: 28. März 2015, 19:13 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen beim Ansehen der Videos: http://www.j3l7h.de/videos.html This work

Mehr

Profil von Michael Wettach

Profil von Michael Wettach Profil von Tätigkeiten Konzeption und Implementierung von: Desktop Anwendungen Web Anwendungen Serviceorientierten Architekturen Komplexen Datenbankbankanwendungen Technische Beratung IT-Projektleitung

Mehr

BESSER SPÄT ALS FRÜH ARCHITEKTURENTSCHEIDUNGEN AUF DEM PRÜFSTAND. AIT GmbH & Co. KG Ihr Software effizienter entwickelt.

BESSER SPÄT ALS FRÜH ARCHITEKTURENTSCHEIDUNGEN AUF DEM PRÜFSTAND. AIT GmbH & Co. KG Ihr Software effizienter entwickelt. BESSER SPÄT ALS FRÜH ARCHITEKTURENTSCHEIDUNGEN AUF DEM PRÜFSTAND AIT GmbH & Co. KG Ihr Software effizienter entwickelt. AGENDA Problemstellung Architekturmuster vs. Designmuster MVVM Das Wesentliche Fazit

Mehr

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich - Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 MSP-13 - Integration eines Semantischen Tagging Systems in Microsoft Sharepoint Martin

Mehr

Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 6. Objektorientiertes Design

Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 6. Objektorientiertes Design Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 6.1 Einleitung 6.2 Verfeinerung des Klassenmodells 6.3 Sequenzdiagramme 6.4 Umsetzung der Analysekonstrukte in das Design 6.5 Fallstudie 6.6 Software Kontrakte

Mehr

MEHRWERK. E-Procurement

MEHRWERK. E-Procurement MEHRWERK E-Procurement für SAP ERP E-Procure @ xyz Anforderungen Lösungsvorschlag Überblick E-Procure Lösung Beispiel Bestell-Scenario Seite 2 Anforderungen Aufbau Katalog basierender Bestellung für C-Teile

Mehr

ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC. - Björn Wilmsmann -

ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC. - Björn Wilmsmann - ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC - Björn Wilmsmann - ZenQuery Enterprise Backend as a Service Unternehmen horten Daten in Silos ZenQuery

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Gernot Starke. Effektive Softwarearchitekturen. Ein praktischer Leitfaden ISBN: 978-3-446-42728-0

Inhaltsverzeichnis. Gernot Starke. Effektive Softwarearchitekturen. Ein praktischer Leitfaden ISBN: 978-3-446-42728-0 sverzeichnis Gernot Starke Effektive Softwarearchitekturen Ein praktischer Leitfaden ISBN: 978-3-446-42728-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42728-0 sowie im

Mehr

Oliver Zeigermann, Stefan Toth embarc GmbH. Flux Facebooks Beitrag zur UI- Architektur der Zukunft

Oliver Zeigermann, Stefan Toth embarc GmbH. Flux Facebooks Beitrag zur UI- Architektur der Zukunft Oliver Zeigermann, Stefan Toth embarc GmbH Flux Facebooks Beitrag zur UI- Architektur der Zukunft UI-Architektur Warum? User Experience wird wichtiger Rich Client Optionen werden rar Es gibt mehrere Philosophien

Mehr

Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung

Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung Jan Düttmann Archimedon Software + Consulting GmbH & Co. KG Marienstraße 66 32427 Minden Stephan Kleuker Hochschule

Mehr

Programmierung von Java- Webanwendungen. paluno

Programmierung von Java- Webanwendungen. paluno Programmierung von Java- Webanwendungen Gliederung 1 Vorstellung und Einführung 2 Basiswissen Web 3 XML und JSF- Einführung 4 JSF- Komponenten und RichFaces 5 Wiederholung der ersten Woche 6 JSF- Konzepte

Mehr

Objektorientiertes Software-Engineering

Objektorientiertes Software-Engineering Objektorientiertes Software-Engineering Vorlesung VIII Inhalt der Vorlesung Wiederholung Vorlesung VII Factory Method Observer s Übung Vorstellung des (Gruppe Jukebox) Folie 2 Definiert ein Objekt zur

Mehr

Softwarearchitekturen für User Interfaces am Beispiel von PAC und ALV

Softwarearchitekturen für User Interfaces am Beispiel von PAC und ALV Softwarearchitekturen für User Interfaces am Beispiel von PAC und ALV Miriam Heilemann Miriam.Heilemann@informatik.uni-ulm.de Seminar Perzeption und interaktive Technologien, WS 2004/2005 1. Einleitung

Mehr

Architektur Muster. Strukturierungsprinzipien zur Organisation von Software-Systemen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Architektur Muster. Strukturierungsprinzipien zur Organisation von Software-Systemen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Architektur Muster Strukturierungsprinzipien zur Organisation von Software-Systemen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Architekturmuster Architekturmuster beschreiben die grundsätzliche Struktur und Organisation

Mehr

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit

Mehr

UI-Architekturen mit JSF

UI-Architekturen mit JSF www.jsf-academy.com UI-Architekturen mit JSF - JSF ist mehr als nur Syntax Andy Bosch Copyright 2012, Andy Bosch, www.jsf-academy.com Slide 1 Agenda Warum reden wir überhaupt über UI-Architektur? Technologien

Mehr

CROSS PLATFORM DEVELOPMENT MIT PORTABLE CLASS LIBRARIES

CROSS PLATFORM DEVELOPMENT MIT PORTABLE CLASS LIBRARIES Entwicklung Autor: Sebastian Kugler CROSS PLATFORM DEVELOPMENT MIT PORTABLE CLASS LIBRARIES ZUSAMMENFASSUNG TREND APPLIKATIONEN AUF MEHRERE PLATT FORMEN ZU VERFÜGUNG ZU STELLEN CODE REUSABILTY PORTABLE

Mehr

Software Engineering Entwurfsmuster (update: 11.6.)

Software Engineering Entwurfsmuster (update: 11.6.) Software Engineering Entwurfsmuster (update: 11.6.) Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Entwurfsmuster Entwurfsmuster (Design Patterns) geben bewährte

Mehr

Wir bringen Ihre Notes/Domino Anwendungen sicher ins Web 19.11.2015, Bilster Berg Drive Resort Michael Steinhoff, agentbase AG. www.agentbase.

Wir bringen Ihre Notes/Domino Anwendungen sicher ins Web 19.11.2015, Bilster Berg Drive Resort Michael Steinhoff, agentbase AG. www.agentbase. Wir bringen Ihre Notes/Domino Anwendungen sicher ins Web 19.11.2015, Bilster Berg Drive Resort Michael Steinhoff, agentbase AG www.agentbase.de 1 Agenda Grundlagen Modernisierung Möglichkeiten mit Domino

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Java Frameworks im Vergleich - ADF vs. Grails vs. Spring

Java Frameworks im Vergleich - ADF vs. Grails vs. Spring Java Frameworks im Vergleich - ADF vs. Grails vs. Spring Frank Szilinski esentri software GmbH Karlsruhe Schlüsselworte: ADF, Java, JEE, JSF, Grails, Spring, Open Source, Rapid Application Development

Mehr

Kapitel 1 Das Projekt Uhr (Observer-Muster, MVC-Muster) Seite 1

Kapitel 1 Das Projekt Uhr (Observer-Muster, MVC-Muster) Seite 1 Kapitel 1 Das Projekt Uhr (Observer-Muster, MVC-Muster) Seite 1 1 Das Projekt Uhr Bemerkung: Das Projekt Uhr habe ich aus dem Lehrbuch Java lernen mit BlueJ von M. Kölling und D. Barnes übernommen und

Mehr

openor Ein Framework für Medizinische Assistenzsyteme

openor Ein Framework für Medizinische Assistenzsyteme openor Ein Framework für Medizinische Assistenzsyteme Bericht aus der Fraunhofer Charité Kooperation Berlin das F&E Zentrum für neue Interventionstechnologien Fraunhofer IPK Direktor: Prof. Dr.-Ing. Erwin

Mehr

Bekannte Lösungen für bekannte Probleme benutzen. Entwurf auf höherer Abstraktionsebene als bei Programmiersprachen

Bekannte Lösungen für bekannte Probleme benutzen. Entwurf auf höherer Abstraktionsebene als bei Programmiersprachen Michael Saecker Bekannte Lösungen für bekannte Probleme benutzen Entwurf auf höherer Abstraktionsebene als bei Programmiersprachen Gemeinsames Vokabular für Designer 2 http://www.clickpix.de/sommer/architektur.jpg

Mehr

iautomation - Softwarearchitektur für mobile Devices

iautomation - Softwarearchitektur für mobile Devices Whitepaper iautomation - Softwarearchitektur für mobile Devices www.infoteam.de iautomation - Softwarearchitektur für mobile Devices Mit iautomation bezeichnet die das bereits für zahlreiche Kunden erfolgreich

Mehr

Komponenten & Hypermedia Seminar Prof. Dr. Frank Thiesing Struts Java-Framework für Web-Applikationen. Referenten: Fabian Bartelt Jens de Witt

Komponenten & Hypermedia Seminar Prof. Dr. Frank Thiesing Struts Java-Framework für Web-Applikationen. Referenten: Fabian Bartelt Jens de Witt Komponenten & Hypermedia Seminar Prof. Dr. Frank Thiesing Struts Java-Framework für Web-Applikationen Referenten: Fabian Bartelt Jens de Witt - Struts 1 Inhaltsverzeichnis Was ist Struts? Vorkenntnisse

Mehr

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung 21 3 Anwendungsarchitektur und Bei den Entwicklern von Web-basierten Dialogsystemen hat sich im Laufe der Zeit eine Vorgehensweise im Design von Anwendungen entwickelt, dies es ermöglicht, flexible Web-Dialoge

Mehr

Rolf Behrens (B.Sc.) FH Osnabrück

Rolf Behrens (B.Sc.) FH Osnabrück Integration von IMS-Diensten in Unternehmensanwendungen am Beispiel einer Audio-/Dokumentenkonferenz (mittels TeamCom SCE) Rolf Behrens (B.Sc.) FH Osnabrück Inhalt TeamCom Projektbeschreibung Vorstellung

Mehr

Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower

Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower Matthias Wagner, Anita Herrmann Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Simulations-

Mehr

Effektive Software- Architekturen

Effektive Software- Architekturen Gemot Starke Effektive Software- Architekturen Ein praktischer Leitfaden 4., aktualisierte und erweiterte Auflage HANSER Inhalt Vorwort Vorwort zur vierten Auflage XIII XIV 1 Einleitung 1 1.1 Software-Architekten

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide

Ein mobiler Electronic Program Guide Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide Ein iphone Prototyp auf Basis von Web-Technologien 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement

Software Engineering und Projektmanagement Software Engineering und Projektmanagement Motivation! Fachliche Sicht trifft auf technische Realisierung Entwurf 2009W - 5. November 2009 Andreas Mauczka Email: andreas.mauczka@inso.tuwien.ac.at Web:

Mehr

Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2009

Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2009 Vorlesung Usability and Interaction Sommersemester 2009 Dipl.-Inf. Philipp Heim Forschungsgebiet Interaktive Systeme Institut für Visualisierung und interaktive Systeme Universitätsstraße 38 70569 Stuttgart

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET, ADF, Forms und SOA

Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET, ADF, Forms und SOA Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen

Mehr

Software Engineering. 9. Refactoring und Entwurfsmuster. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2011

Software Engineering. 9. Refactoring und Entwurfsmuster. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2011 Software Engineering 9. Refactoring und Entwurfsmuster Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2011 Software Engineering: 9. Refactoring und Entwurfsmuster 2 Refactoring Definition: Verbesserung des Codes

Mehr

Ereignisbehandlung 21

Ereignisbehandlung 21 Ereignisbehandlung 21 3 Ereignisbehandlung Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Ereignisbehandlung, d.h. der Reaktion eines Programms auf Eingaben durch benutzende Personen. Nach einigen ersten Beispielen

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de ARS NOVA Technical Workshop, 24. Juni 2004 1 Agenda Motivation und Zielsetzung

Mehr

Ruby on Rails 3.1 Expertenwissen

Ruby on Rails 3.1 Expertenwissen Stefan Sprenger Kieran Hayes Ruby on Rails 3.1 Expertenwissen Eine praxisorientierte Einführung in die Entwicklung mit Ruby on Rails dpunkt.verlag vül Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung 1.2

Mehr

SE Besprechung. Übung 4 Architektur, Modulentwurf

SE Besprechung. Übung 4 Architektur, Modulentwurf SE Besprechung Übung 4 Architektur, Modulentwurf SE, 22.11.11 Mengia Zollinger 2.1 Architekturstile (6 Punkte) 2.1.A Ausgabe eines Monatsabos an Angestellte Lösung: Pipe-and-Filter Beispiel Lösung [Benz,

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

Business Objekte. Der Schlüssel für Applikationen mit Zukunft. 2001 TMN Systemberatung GmbH www.tmn-systemberatung.de. Folie 1

Business Objekte. Der Schlüssel für Applikationen mit Zukunft. 2001 TMN Systemberatung GmbH www.tmn-systemberatung.de. Folie 1 Business Objekte Der Schlüssel für Applikationen mit Zukunft 2001 TMN Systemberatung GmbH Folie 1 Agenda Kurze Vorstellung Die Theorie hinter Business Objekten Business Objekte (BOs) in der Praxis Anbindung

Mehr

Testgetriebene Web-Entwicklung mit Ruby on Rails

Testgetriebene Web-Entwicklung mit Ruby on Rails Testgetriebene Web-Entwicklung mit Ruby on Rails Thomas Baustert www.b-simple.de www.b-simple.de 1 Agenda Rails Einführung Test-Unterstützung in Rails Testgetriebene Web-Entwicklung mit Rails Live Demo

Mehr

Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers

Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006 Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns 1/23 Übersicht Einleitung / Motivation Design Patterns Beispiele Rolle des

Mehr

Patterns & Softwarearchitektur

Patterns & Softwarearchitektur Patterns & Softwarearchitektur Ausarbeitung zum Vortrag im Softwareengineering Projekt WS07/08 Michael Saecker Matrikelnummer: 300752 Software Engineering Projekt WS07/08 Institut für Softwaretechnik und

Mehr

6. Objektorientiertes Design

6. Objektorientiertes Design 6. Objektorientiertes Design 6.1 Entwurfsmuster 6.2 Zusammenfassendes Beispiel 6.3 Umsetzung des Model-View-Controller- Musters in Java 6. Objektorientiertes Design 6-1 Grundlage des objektorientierten

Mehr

Was ist Software-Architektur?

Was ist Software-Architektur? Was ist Software-Architektur? Stephan Schulze Martin Knobloch 28.04.2004 Seminar: Software-Architektur Humboldt Universität zu Berlin sschulze knobloch@informatik.hu-berlin.de Gliederung Begriffsbestimmung

Mehr

2 Das Projekt Taschenrechner

2 Das Projekt Taschenrechner Kapitel 2 Das Projekt Taschenrechner (Strategy-Muster, MVC-Muster) Seite 1 2 Das Projekt Taschenrechner Bemerkung: Das Projekt Taschenrechner habe ich aus dem Lehrbuch Java lernen mit BlueJ von M. Kölling

Mehr

Einführung in die Evolution von Software-Architekturen. Dr. Thorsten Arendt Marburg, 29. Januar 2015

Einführung in die Evolution von Software-Architekturen. Dr. Thorsten Arendt Marburg, 29. Januar 2015 Einführung in die Evolution von Software-Architekturen Dr. Thorsten Arendt Marburg, 29. Januar 2015 Überblick Architekturevolution XP: So einfach wie möglich, so kompliziert wie nötig. Wenn das System

Mehr

Muster in der Softwaretechnik

Muster in der Softwaretechnik Muster in der Softwaretechnik Johannes Biermann, Florian Gaul, Christian Hoffmann Informationstechnik BA Horb Florianstraße 15 72160 Horb i05001@ba-horb.de i05004@ba-horb.de i05008@ba-horb.de Abstract:

Mehr

Kapitel 10. Event Handling 10.1 MVC

Kapitel 10. Event Handling 10.1 MVC Kapitel 10 Event Handling 10.1 MVC Erinnerung: Model - View - Controler (Smalltalk-80): Schema zum Implementieren graphischer Benutzeroberflächen Model: Klasse, die das funktionale Verhalten der Anwendung

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

Patternbasiertes User Interface Design für multimodale Interaktion

Patternbasiertes User Interface Design für multimodale Interaktion Andreas Ratzka Patternbasiertes User Interface Design für multimodale Interaktion Identifikation und Validierung von Patterns auf Basis einer Analyse der Forschungsliteratur und explorativer Benutzertests

Mehr

Inhaltsverzeichnis. TeiM. V E E.l E.2 E.3 E.4. Vorwort von Stefan Tilkov Einleitung Zielgruppe Über dieses Buch Konventionen Dank

Inhaltsverzeichnis. TeiM. V E E.l E.2 E.3 E.4. Vorwort von Stefan Tilkov Einleitung Zielgruppe Über dieses Buch Konventionen Dank V E E.l E.2 E.3 E.4 TeiM 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 Vorwort von Stefan Tilkov Einleitung Zielgruppe Über dieses Buch Konventionen Dank Überblick Die Entwicklungsumgebung

Mehr

Java - Webapplikationen

Java - Webapplikationen Java - Webapplikationen Bestandteile (HTTP,, JSP) Aufbau (Model View Controller) Datenverwaltung (Java Beans, Sessions) Entwicklung (Projektstruktur, Sysdeoplugin für Eclipse) 17. Januar 2006 Jan Hatje

Mehr

Einfaches Testen von Webapplikationen mit

Einfaches Testen von Webapplikationen mit Einfaches Testen von Webapplikationen mit SimpleTest Dipl.Ing.(FH) K. H. Marbaise Agenda Unit Tests/Web-Tests Durchführung von Web-Tests HTML Elemente Ergebnisdarstellung Gruppierung Grenzen von SimpleTest

Mehr

Rails Ruby on Rails Ajax on Rails. Clemens H. Cap http://wwwiuk.informatik.uni-rostock.de http://www.internet-prof.de

Rails Ruby on Rails Ajax on Rails. Clemens H. Cap http://wwwiuk.informatik.uni-rostock.de http://www.internet-prof.de Rails Ruby on Rails Ajax on Rails Who is who? Rails Ziel: Framework für Web (2.0) Anwungen Beschleunigung der Entwicklung Konzept des Agilen Programmierens Ruby Interpretierte Sprache Rails Integrationen

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

Einführung... 1 Anwendungsszenarien multimedialer Client-Server Systeme... 1 Aufbau des Buches... 2 Die Entwicklung des multimedialen Internets...

Einführung... 1 Anwendungsszenarien multimedialer Client-Server Systeme... 1 Aufbau des Buches... 2 Die Entwicklung des multimedialen Internets... Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 Anwendungsszenarien multimedialer Client-Server Systeme...... 1 Aufbau des Buches..... 2 Die Entwicklung des multimedialen Internets..... 4 1 Multimediale Client-Server-Systeme...

Mehr

Komponentenbasierter Taschenrechner mit CORBA

Komponentenbasierter Taschenrechner mit CORBA Komponentenbasierter Taschenrechner mit CORBA Silke Kugelstadt Torsten Steinert Inhalt Motivation Demonstration des Taschenrechners Grobarchitektur Implementierung des Clients Implementierung der Komponenten

Mehr

Methoden zur Entwicklung von Industrial Product Service Systems (IPS 2 )

Methoden zur Entwicklung von Industrial Product Service Systems (IPS 2 ) Methoden zur Entwicklung von Industrial Product Service Systems (IPS 2 ) Projektarbeiten Angewandte Informatik, 31.01.2013 Dipl.-Ing. Daniel Meuris FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU Lehrstuhl für Maschinenelemente

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Hivemind Ein leichtgewichteter Container

Hivemind Ein leichtgewichteter Container Hivemind Ein leichtgewichteter Container Manfred Wolff, wolff@manfred-wolff.de, www.manfred-wolff.de Container sind Laufzeitumgebungen für Objekte. Der mächtigste Container im Java-Umfeld der EJB Container

Mehr

Softwarepraktikum. Gernot A. Fink SS 2005. Anforderungsanalyse in XP. Softwareentwurf

Softwarepraktikum. Gernot A. Fink SS 2005. Anforderungsanalyse in XP. Softwareentwurf Softwarepraktikum Anforderungsanalyse in XP Gernot A. Fink SS 2005 Softwareentwurf Architekturprinzipien Identifikation von Komponenten CRC-Karten Software-Patterns GRASP-Entwurfsprinzipien Softwareentwurf

Mehr

enthaltenen Funktionen gekennzeichnet. Schwierig wird es besonders dann, wenn Anwendungsteile bzw. Module aus unterschiedlichen

enthaltenen Funktionen gekennzeichnet. Schwierig wird es besonders dann, wenn Anwendungsteile bzw. Module aus unterschiedlichen - 7 Ab heute steht CAB nicht mehr für ein veraltetes Dateiformat, sondern für Composite UI Application Block. Er stammt von der Patterns 8 Practices Group bei Microsoft, die auch die Enterprise Library

Mehr

Inhaltsverzeichnis. xiii

Inhaltsverzeichnis. xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangslage und Zielsetzung des Buches...2 1.2 Was ist Software-Architektur?...8 1.3 Leser-Leitfaden... 11 1.3.1 Buchaufbau... 11 1.3.2 Zielpublikum... 15 1.3.3

Mehr

Das Model View Controller (MVC) Konzept

Das Model View Controller (MVC) Konzept Das Model View Controller (MVC) Konzept Ziel: Erhöhung der Flexibilität und Reduktion der Komplexität von GUI-Programmen durch Standard- Struktur (MVC-Pattern). Geht zurück auf Smalltalk. View 1 View 2

Mehr

Smart Client Plattform

Smart Client Plattform Smart Client Plattform Framework Konzept für Smart Client - Online Systeme ObjektForum, 06.03.2006 Karlsruhe Alexander.Ziegler@compeople.de Leiter Framework Produktentwicklung compeople AG compeople AG

Mehr

Entwurfsmuster (Design Pattern) ETIS SS05

Entwurfsmuster (Design Pattern) ETIS SS05 Entwurfsmuster (Design Pattern) ETIS SS05 Gliederung Motivation Pattern allgemein Proxy-Pattern Zusammenfassung 2 Motivation I Wie gut sind eure Programme strukturiert? Wartbarkeit? - Verständlichkeit

Mehr

Langlebige Softwarearchitekturen

Langlebige Softwarearchitekturen Langlebige Softwarearchitekturen Dr. Carola Lilienthal Carola.Lilienthal@wps.de www.wps.de //// Hans-Henny-Jahnn-Weg 29 //// 22085 HAMBURG Die zwei Architekturziele für diesen Vortrag Architekturziel 1:

Mehr

Agenda. Effektive Softwareentwicklung in der Medizintechnik

Agenda. Effektive Softwareentwicklung in der Medizintechnik Effektive Softwareentwicklung in der Medizintechnik Agenda Ihr Schlüssel zum Erfolg... Begrüßung Beispiel Messgeräteplattform Requirementsmanagement Software Architektur Implementierungs- und Teststrategien

Mehr

Stock Exchange. Nico Danneberg, Paul Führing, Martin Hammitzsch, Lars Lindner

Stock Exchange. Nico Danneberg, Paul Führing, Martin Hammitzsch, Lars Lindner Stock Exchange Nico Danneberg, Paul Führing, Martin Hammitzsch, Lars Lindner Überblick! Börsentool Stock Exchange (SE)! Verteilte Beispielkomponenten! Stehen bereit auf mehreren Servern! Nutzen verschieden

Mehr

Inhalt. Fragestellungen. ...we make the invisible visible... Analysen und deren Anwendung Erfahrungen

Inhalt. Fragestellungen. ...we make the invisible visible... Analysen und deren Anwendung Erfahrungen ...we make the invisible visible... 1 Inhalt Fragestellungen Analysen und deren Anwendung Erfahrungen 2 Projektleiter Hat unsere Software eine klare, verständliche Struktur? Gibt es problematischen Code,

Mehr

DESIGN'PATTERN'2011. November. Abstract Factory & Factory Method BEARBEITET VON INHALT [1] Christoph Süsens

DESIGN'PATTERN'2011. November. Abstract Factory & Factory Method BEARBEITET VON INHALT [1] Christoph Süsens November DESIGN'PATTERN'2011 INHALT Intent Motivation Applicability Structure Consequences Implementation Sample Code [1] BEARBEITET VON Christoph Süsens Abstract Factory & Factory Method Inhaltsverzeichnis

Mehr

Web Client Software Factory

Web Client Software Factory Web Client Software Factory Das Pattern & Practice Team vom Microsoft ist im Vergleich zu anderen Produktteams des Redmonder Konzerns wesentlich unbekannter. Ein Grund hierfür dürfte mitunter darin zu

Mehr

Rails Ruby on Rails Ajax on Rails. Clemens H. Cap http://wwwiuk.informatik.uni-rostock.de http://www.internet-prof.de

Rails Ruby on Rails Ajax on Rails. Clemens H. Cap http://wwwiuk.informatik.uni-rostock.de http://www.internet-prof.de Rails Ruby on Rails Ajax on Rails Who is who? Rails Framework für Web (2.0) Anwendungen Ziel: Beschleunigung der Entwicklung Konzept des Agilen Programmierens Ruby InterpreDerte Sprache Rails IntegraDonen

Mehr

Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF. Marcello Volpi

Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF. Marcello Volpi Service Component Architecture Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF Marcello Volpi Agenda Einführung Service Component Architecture (SCA) Java Business Integration (JBI) Windows Communication Foundation

Mehr

Software modular bauen

Software modular bauen Software modular bauen Architektur von langlebigen Softwaresystemen Grundlagen und Anwendung mit OSGi und Java von Ulf Fildebrandt 1. Auflage Software modular bauen Fildebrandt schnell und portofrei erhältlich

Mehr