Verkürzung der Days Sales Outstanding - Lastschriftverfahren Zentrale Reklamationsbearbeitung Optimierung der Kundenkontakte Outsourcing

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verkürzung der Days Sales Outstanding - Lastschriftverfahren Zentrale Reklamationsbearbeitung Optimierung der Kundenkontakte Outsourcing"

Transkript

1 1. Lösungsvorschlag: Verbesserungsvorschläge IT: Interne Integration / Externe Integration Kostenreduzierung durch elektronischen Rechnungsversand Organisatorisch: Verkürzung der Days Sales Outstanding - Lastschriftverfahren Zentrale Reklamationsbearbeitung Optimierung der Kundenkontakte Outsourcing Verbesserungen gegenüber des alten Systems: Interne Integration: Preise sind abteilungsübergreifend verfügbar Fehler in der Rechnugsgestaltung (vor allem bei Preisen) werden vermieden Rechnungsdaten immer verfügbar und einsehbar Konsistente Rechnungsstellung z.b. mit dem Auftrag Externe Integration: Keinerlei Verwechselung bei Rechnungsangaben gegenüber dem Kunden Sofortiges einlesen der Rechnungen in das System beim erhalt Echteitrechnungsstellung Schnelle Überprüfung der Korrektheit Konsistente Rechnungsstellung mit dem Kunden Geringere Reklamationsfrequenz Kostenreduktion Kostenreduzierung durch elektronischen Rechnungsversand: Investitionsreduzierung bezüglich: Papier, Kuverts, Briefmarken, Postgang, Logistik Reduzierung des DSO auf Grund von schnellem Versand Verkürzung der Days Sales Outstanding Lastschriftverfahren: Schnelleren Cash Flow Abhandlung mehrerer Kunden gleichzeitig, das heißt weniger Transaktionen Ausfallsminimierung der Zahlungsmöglichkeiten Bank kann Zahlungswürdigkeit prüfen schnellere Reaktion bei Zahlungsausfall Zentrale Reklamationsbearbeitung:

2 Optimierung der Kundenkontakte Reduzierung der Störungen in den Fachabteilungen Outsourcing Optimierte Finanzprozesse Reduzierug der Risiken bezüglich Spezialfällen etc. Unternehmensinterne Verbesserung: Prozessbeschleunigung Klarere Strukturen Prozessverschlankerungen Gegenüber dem Finanzamt klarer strukturiert Jahresbilanzen optimiert Unternehmenstransparenz erhöht Investitionsschutz erhöht Höherer Cash Flow Einheitliche Datenstrukturen Nutzen hinsichtlich Kosten, Qualität, Zeit: Geringerer Zeitaufwand durch elektronische Verarbeitung Alles wird besser und auch GUT! Siehe oben Investition für die Verbesserung: Software und Hardwaresysteme Mitarbeiterschulung Prozessoptimierungen und Umstrukturierungen Abteilungsumstrukturierungen Risiken: Falsche Prozesse, die nicht optimiert sind Verschiedene Datenformate müssen unterstützt werden Externe Integration schlägt mit Partnern fehl Systemausfälle wirken sich massiver aus Abhängig von anderen Dienstleistern (Outsourcing) Abhängig von Systemanbietern Verändern sich die Arbeitsplätze im Unternehmen: Mehr IT-Kenntnisse gefordert - Qualifikation Stellenabbau Stellenaufbau im Reklamationsbereich Konzentration der AN auf wichtigere Dinge als auf Rechnungswesen

3 2. Lösungsvorschlag: Strukturieren Sie Ihren Handlungsvorschlag nach folgenden Kriterien: Welche Vorschläge beziehen sich primär auf die IT, welche primär auf organisatorische Aspekte? Integration von IT Systemen - IT Elektronische Rechnungserstellung IT Reklamation- Orga Änderung Zahlungsmittel IT und Orga Prozessorientierte Aufstellung der Abteilungen - Oraga Welche Handlungsfelder (z.b. Automatisierung, Standardisierung und Informationsflussintegration) adressieren Sie mit Ihren Vorschlägen? Eine Kombination aus mehreren Aspekten ist am sinnvollsten, Automatisierte / Standardisiere Vorgänge können weitestgehend im System generiert werden, dadurch werden menschliche Fehler vermieden. Das würde bei der Papiergebundenen Zustellung der Rechnung greifen. Hier können keine Rechnungen mehr vom Bearbeiter vergessen werden. Durch Zusammenlegung der oben genannten Systeme kann auf eine breitere Datenbasis zugegriffen werden, es entfallen unnötige Telefonate innerhalb der Firma Welche Vorschläge sind unternehmensintern umzusetzen, welche reichen über die Unternehmensgrenzen hinweg? Elektronischer Rechnungsversand ist grenzüberschreitend, Zahlung und Reklamation bleibt intern Welche Nutzen sind zu erwarten (hinsichtlich Qualität, Kosten, Zeit)? Schnellere Bearbeitung bei Reklamationen, geringere Menge an Reklamationen. Durch Zusammenlegung der IT Systeme entfallen Wartungszahlungen für jedes einzelne, es wird nur noch ein System gewartet Welche Kosten stehen dagegen? Die Anlaufkosten der Realisierung sind nicht trivial, es dauert gewisse Zeit bis sich die Investitionen bezahlt machen Welche Risiken bzw. Unsicherheiten stecken in jedem Ihrer Handlungsvorschläge? Wenn der Standardisierungsgrad zu groß wird, kann es den Kunden abschrecken, ebenso ist die Akzeptanz der Kunden in Hinblick aus Einzugsermächtigung / Vorkasse beziehungsweise Was heißt das für die Arbeitsplätze (z.b. Anzahl, Anforderungsprofil)? Durch elektronische Umsetzung fallen viele Arbeitsplätze in der Reklamationsabteilung weg, Rest muss mit den neuen Techniken lernen umzugehen. Notfalls weitere Qualifikation. Anfänglich müssten allerdings zusätzliche Kräfte (z.b. externe Berater) eingestellt werden um bei der Umstellung zu helfen

4 3. Lösungsvorschlag: Die realistischen Synergie Nutzenpotentiale einer elektrische Rechnungserstellung? Leichtere Archivierbarkeit Schnellere Rechnungserstellung und abwicklung Niedrigere Kosten Einsparung von Papier, Porto, Material, Zeit,... Verbesserungen im Workflow Reklamationsbearbeitung zentralisieren (Shared Service Center) Durch die Einführung einer Zentralen Stelle für die Bearbeitung einer Reklamation können die Kosten für diesen Prozess gesenkt werden. Es gibt Bestrebungen von Softwarefirmen Lösungen zu entwickeln, die die internen Prozesse der Reklamationsphase verbessern und die Interaktion mit den Kunden zu jeder Zeit zulassen, am besten zeitnah. Dies führt mittelfristig dazu, dass bestimmte Bereiche eingerichtet werden, die die Reklamationsbearbeitung als Kerngeschäft haben. Das bedeutet wiederum dass dieser Bereich von den restlichen Prozessen abgekapselt wird, sprich gleich oder mit der Zeit outgesourct wird oder werden kann. Die Autoren machen den Vorschlag, dass die Unternehmen die Zahlungsmethoden anbieten, die sie selbst initiieren, somit erreicht man eine Verkürzung der Days Sales Outstanding. Bei Zahlungsmethoden, die vom Kunden ausgelöst werden, verlängert sich tendenziell die DSO, Bündelung der SOLL - Prozessmodellierung zu einem Handlungsvorschlag Die größten internen Verbesserungspotenziale sind die Teilprozesse der Qualifikation (Identitäts- und Bonitätsprüfung) und Rechnungserstellung. Man kann die Verbesserungspotenziale innerhalb der Prozesse des Financial Chain in 3 Kategorien einteilen: - Dauer, bis das Kapital in das Unternehmen zurückfließt - Kosten, die bei Bearbeitung innerhalb der Finanzströme anfallen - Qualität der Prozesse durch bessere Informationen zur Risikoreduktion Ergebnisse am Beispiel Rechnung : interne Integration und externe Integration Vermehrte Nutzung von internen Daten reduziert die DSO. Die interne Integration innerhalb des Financial Chain beinhaltet bedeutende Verbesserungen. Durch die elektronische Rechnung hat man erhebliche Kosteneinsparungen zur Folge.

5 Die derzeitigen Gesamtkosten des Rechnungsabwicklungsprozesses bestehen vor allem aus Porto-, Zeit-, Personal- und Materialaufwand. Die zentral verfügbaren Rechnungen ermöglichen Prozessverbesserungen in der Reklamationsbearbeitung. Man erhält eine schnellere Rechnungserstellung. Die Nutzungspotenziale spiegeln sowohl den elektronischen Versand als auch den Empfang wieder schnelleres Genehmigungsverfahren dem Rechnungsempfang primär zuzuordnen. Die Bestimmung der Zahlungsmethode durch das Unternehmen selbst ist sehr zu empfehlen, da Zahlungsmethoden die vom Zahlungspflichtigen ausgelöst werden, die Days Sales Outstanding verlängern. Dadurch, dass man eine zentrale Stelle für die Bearbeitung der Reklamationen einführt reduziert man die Kosten dieses Prozessschrittes, die normalerweise durch den Außendienst durchgeführt werden und die Kosten ansonsten regelmäßig erhöht werden würden. Die Verwendung von internen Daten führt zur Reduktion der Reklamationen als auch eine bessere Strukturierung und Definition der internen Abläufe (schnellere Reklamationsabwicklung). So können Teilprozesse oder das gesamte Financial Chain ausgelagert werden Business Process Outsourcing (komplette Prozesse werden fremdbezogen). Man adressiert hier mit den Handlungsvorschlägen mit dem Teilprozess der Qualifikation Echtheitsprüfung des Kontaktes, und schließlich der Bonitätsprüfung, Kunde mit schlechter Kreditwürdigkeit im Absicherungsprozess berücksichtigen hauptsächlich die Automatisierung. Mit dem Prozess der Rechnungsverbesserung adressiert man die Adressierung, Standardisierung und Informationsflussintegration. Die Vorschläge für die Verbesserung der Qualifikation können intern durchgeführt werden, die Verbesserungen bzgl. der Rechnungserstellung sollten extern erfolgen, dadurch dass man die benötigten Prozesse auslagert. Die Nutzen die dadurch erwartet werden hinsichtlich Qualität, Kosten und Zeit kann man auf die beiden Teilprozesse verteilen, so dass man beim Teilprozess Qualifikation hauptsächlich auf die Qualität der Daten und die Zeit die man einspart abzielt, beim Teilprozess Rechnungen muss man damit rechnen, dass man einen Nutzen bzgl. aller hat, dass heißt Qualität der Rechnungen, Kosten die man einspart durch Porto, Zeit, Material, Mitarbeiter und durch die Zeit, wie eben genannt, welches sich auch auf die Kosten auswirkt. Die Kosten die dabei anfallen wären die, dass man die Teilprozesse oder später das gesamte Financial Chain an einen entsprechenden Dienstleister auslagert, dass heißt dass komplette Prozesse fremdbezogen werden.

6 Die Risiken und Unsicherheiten die bei jedem dieser Handlungsvorschläge anfallen sind die, dass man komplexere Systeme dadurch erreicht und man dadurch extra Kosten hat, weitere Schulungen für Mitarbeiter durchgeführt werden müssen, Ausfälle vermieden werden müssen indem man Notfallpläne für die komplexeren Systeme erstellen muss. Durch die Auslagerung der Prozesse muss man geeignete Verträge mit den richtigen (vorher durch Kriterien ausgewählte Unternehmen) Partner ausarbeiten. Für die Arbeitsplätze (Anzahl und Anforderungsprofil) ist zu benennen, dass die Mitarbeiter dadurch mehr Zeit für wichtigere Prozesse aufwenden können, natürlich für den optimalen Prozess weiter geschult werden müssen und dadurch das Anforderungsprofil sich ändert von jedem Mitarbeiter.

7 4. Lösungsvorschlag: Optimierung von Financial Chain Enablement und Settlement aus Verkäufersicht Financial Chain Enablement und Settlement wurden dahingehend optimiert, dass die Daten zentral in einer Datenbank gehalten werden und ihre Verarbeitung elektronisch erfolgt. Qualifikation, Finanzierung Preisfindung und Absicherung waren bereits optimiert und wurden beibehalten. Die Datenbank, die dort verwendet wurde, ist in die anderen Prozesse integriert worden. Folgende Verbesserungen wurden vorgenommen: Rechnungsstellung: Aufträge und Lieferscheine werden nicht mehr ausgedruckt und in Ordnern abgeheftet, sondern in der CRM-Datenbank erfasst. Der Lieferant aktualisiert die Daten direkt bei der Lieferung. Der Sachbearbeiter, der aus Aufträgen und Lieferscheinen Rechnungen erstellt, entfällt. Die Rechnung wird anhand der Daten in der CRM-Datenbank automatisch generiert. Dadurch werden Tippfehler vermieden und Zeit eingespart. Die Rechnung wird per an den Kunden versandt, das Ausdrucken, Unterschreiben, Kuvertieren und Frankieren entfällt. Die Versandabteilung kann eingespart werden. Reklamation: Reklamationen erfolgen nicht mehr auf dem Postweg. Ein Callcenter-Mitarbeiter nimmt Reklamationen entgegen und wickelt sie komplett ab. Er hat Zugriff auf die Daten im CRM- System. Dadurch wird der Prozess der Reklamationsbearbeitung verkürzt. Zahlung: Das CRM-System prüft die Rechnungen, ob das Zahlungsziel bereits erreicht ist. Ist dies der Fall, wird online geprüft, ob die Zahlung bereits eingegangen ist. Ist dies nicht der Fall, wird weiterhin das Mahnwesen durchgeführt. Der persönliche Gang zu Bank und das umständliche Abgleichen der Rechnungen mit den Kontoauszügen entfallen. Fazit: Die Financial Chain konnte erheblich verkürzt werden. Dadurch ist die Liquidität erhöht und die Anzahl der beteiligten Personen gesenkt worden. Die Zentrale Datenhaltung ist weniger Fehleranfällig und Redundanzen werden vermieden. Zusätzlich verringert sich der Platzbedarf (Aktenordner, Mitarbeiter). Es können Büroräume eingespart werden. Die erheblichen Einsparungen kann das Unternehmen teilweise an die Kunden weitergeben und somit seine Wettbewerbsfähigkeit sichern.

8 5. Lösungsvorschlag: Financial Chain Management Handlungsvorschlag Aufgliederung der Änderungen nach Teilprozessen Qualifikation: Alle internen Kundendaten sollen über ein CRM- System verwaltet werden Outsourcing : Es soll eine externe Kreditratinggesellschaft (z.b. Dun & Bradsreet) beauftragt werden, die Informationen bezüglich Bonitätsprüfung zu Verfügung stellt. Dies hat den Vorteil, dass man sich selber auf Kernprozesse konzentriert. Die von den externen Kreditratinggesellschaften bereitgestellten Daten beinhalten im Rahmen der Bonitätsprüfung Empfehlungen, die den Prozess Bonität festlegen erleichtern und ein internes Eingreifen weitestgehend unnötig machen. Dennoch wird der Teilbereich des internen Ratings beibehalten da hier möglicherweise weitergehende, nicht öffentliche Informationen zu einem Kunden abgelegt sind, die für weitere den Kunden betreffende Vorgänge von Belang sein könnten. Finanzierung: ( ) Die Überprüfungsbonität wird komplett über CRM- System abgewickelt. Die hierfür erforderlichen Daten wurden bereits im Teil- Prozess Qualifikation im Rahmen der Bonitätsprüfung vorgenommen. Die für die Bonitätsprüfung ursprüngliche verantwortliche Systeme wurden durch das CRM- System ersetzt. Preisfindung: Preisfindung soll durch Einsatz von Unternehmensweiter CRM-, und ERP- Systeme automatisiert werden. Der Teilprozess wurde komplett entfernt und wird im Rahmen der Financial Chain nicht mehr gesondert betrachtet. Die Idee hierbei ist, dass beispielsweise Abteilungen wie Marketing, Vertrieb ihre Änderungen direkt in die Systeme einpflegen. Absicherung: Anhand der vorliegenden Parameter, können aktuelle CRM-Systeme den Vorgang der Kreditabsicherung vollständig automatisiert übernehmen. Die hierfür in Anspruch genommenen Dienstleister verfügen über Schnittstellen die einen automatisierten Datenaustausch via EDI ermöglichen. Die Inanspruchnahme interner Ressourcen, bspw. Mitarbeiter des Controlling o. ä. können somit eingespart werden. Rechnungserstellung: Internes System durch ERP- System ersetzt Dokument durch ERP- System ersetzt Fuk.: Rechnung für Versand Dokument entfernt(rechnung) Versand der Rechnung Soll automatisiert werden (durch Elektronische Rechnungserstellung), dadurch wird erhebliche Einsparungspotenziale erzielt. (Bezüglich Kosten für den Versand und Dauer bis das Kapital in das zurückfließt) Direktmodell, Konsolidator- modell echter Kundennutzen (USP)

9 Reklamation: Die Reklamationsbearbeitung wird komplett in ein unternehmensweit bestehendes Support Service Center ausgelagert. Aufgrund der einheitlichen Datenbasis, kann dieser Vorgang automatisiert werden, bzw. von einer zentralen Stelle aus bearbeitet werden. Die Zwischenschaltung des Verkaufs / Außendienst ist somit überschüssig geworden. Effekt One Face to the Customer. Zahlung: Als Datenbasis wird das schon vorhandene ERP System eingebunden. Die Mahnungserstellung kann nun ebenfalls automatisiert im ERP System abgebildet werden. Vorschläge mit Beziehung auf IT / Organisation IT Einführung eines unternehmensweiten CRM Systems Einführung eines unternehmensweiten ERP Systems Konsolidierung und Integration bestehender, proprietärer Anwendungen in das CRM / ERP System Nutzung von Standardschnittstellen zu externen Anbietern (EDI) Organisation Einführung eines externen Dienstleisters zur Bonitätsprüfung bzw. Kundenbewertung Integration der Rechnungsreklamation in bestehendes Service Center (One Face to the Customer) Auslagerung der Bonitäts-/ und Kreditprüfung in einen gemeinsam CRM unterstützen Prozess Automatisierte Rechnungserstellung und Zahlungsüberwachung mittels CRM / ERP System Vereinfachte Preisfindung durch unternehmensweit einheitlichen Datenbestand Handlungsfelder Automatisierung Standardisierung Informationsflussintegration Datenkonsolidierung Integration Zentralisierung

10 Kosten Integrationsaufwand Wartungsaufwand Lizenzkosten Schulungsaufwand Kosten für externe Servicenutzung Kosten / Nutzen Nutzen Zeitersparnis Optimierte Kapitalbindung Personalkostenreduktion Optimierte Lagerhaltung

11 6. Lösungsvorschlag: IT-gestütztes Prozessmanagement WS 2005/ und 5. Praktikum Aufgliederung der Handlungsvorschlag nach Teilprozessen Qualifikation: Qualitative Verbesserung der Kundenbewertung hat größtes Verbesserungspotential CRM-Systeme muss Kundendaten auf einem aktuellen Stand halten (IT, intern), Datenkonsolidierung Schufaintegration (IT, in- und extern), Informationsflussintegration Ziel ist, Dauer zu verkürzen durch gekoppelte Systeme, in den Prozess integrierte Systeme (CRM), entweder eigenen erstellen oder 3. Anbieter (Rating) (IT, in- und extern), Informationsflussintegration, Automatisierung Beispiel: o Integration einer Schufa-Prüfung in den elektronischen Qualifikations-Prozess (IT, in- und extern) Änderung von Ist- zu Sollmodell CRM-System wird zentrales Informationssystem und integriert Schufa-System, Kreditrating, SRM-System und Markplatz. Als weiters Fremdsystem wurde das Schufa- System mit in den Geschäftsprozess integriert. Das CRM-System wird bereits bei der Authentifizierung der Geschäftsbeziehung herangezogen. Die Qualifizierte Bewertung der Geschäftsbeziehung bezieht die Informationen jetzt aus dem primären CRM-System mit dahintergeschaltetem SRM-System. Finanzierung: Bei Findung der Zahlungsmethode CRM/SLM befragen, wie Zahlungsmoral bisher war (IT, intern), Datenkonsolidierung Einbinden von Dritt-Anbietern (externe Kreditgesellschaft) für Kredite kann zu Verzögerung führen wenn notwendig, dann Automatisierung durch IT-Itegration (IT, extern), Informationsflussintegration Kreditauszahlung direkt an Verkäufer (Organisation, in- und extern) Abwicklung über Shared-Service (Organisation, extern), Zentralisierung Lieferantenkredite nur für Kunden mit bisheriger guter Zahlungsmoral Beispiel: o Nur ein bestimmter Prozentsatz an Zahlungsmethoden (Organisation, intern) o Kunde darf erst nach 3. Bestellung auf Rechnung bezahlen (Organisation, intern) Änderung von Ist- zu Sollmodell CRM-System wird wieder zentrales Informationssystem und greift auf die Fremd- Systeme: SRM-, Rechnungs-, und Schufa-System zu. Kredite dritter werden nicht mehr unterstützt. Folgende Zahlungsmethoden werden unterstützt: Lieferantenkredit (Zahlungsziel), Softortzahlung (Barzahlung), Lastschrift, Kreditkarte. Lieferantenkredite werden nur bis zu einem bestimmten Kontingent gewährt. Ist das Kontingent ausgeschöpft wird eine Sperre für die Vergabe von Lieferantenkrediten im CRM-System hinterlegt.

12 Preisfindung: Preisdifferenzierung durch elektronischer Einsatz von Preisfindungsmechanismen beschleunigt Preisfindung (durch Einsatz von Auktionen, Tenderverfahren) (IT, inund extern), Standardisierung, Automatisierung Preisfindung auf alte Geschäftsbeziehungen aufbauen (Reklamationsverhalten, Zahlungsmoral) (Organisation, intern), Datenkonsolidierung durchgängige Integration des Verhaltens in CRM (Bezahlung, Liquidität) (IT, intern), Datenkonsolidierung Negative Ergebnisse in CRM speichern (Organisation/IT, intern), Datenkonsolidierung Scoring für Kunden einführen (Organisation, intern), Datenkonsolidierung Kundenanreiz (z.b. bei Barzahlung) Änderung von Ist- zu Sollmodell Die Preisfestlegung wird durch die externen Systeme: Tenderverfahren und Auktion bestimmt, wobei der Mindestpreis für ein Produkt festgelegt werden kann. Bei hoher Nachfrage passt sich der Preis automatisch dem aktuellen Marktpreis an. CRM-System wird wieder zentrales Informationssystem und greift auf das Fremd- Systeme: SRM-System zu. Absicherung: Kreditversicherung (Organisation, in- und extern), Standardisierung, Zentralisierung Anhand der Daten aus dem CRM eine Kundenbewertung vornehmen und entsprechend Absicherungen einführen (Organisation, intern), Informationsflussintegration Beispiel: o Fahrzeugbrief bei Autokauf (Organisation, intern) Änderung von Ist- zu Sollmodell Absicherung der Finanzierung durch die Einbehaltung einer Besitzurkunde. Als weitere Alternative ist es möglich für eine Finanzierung eine Bürgschaft zu hinterlegen. Rechnungserstellung: papierlose Rechnungserstellung (EDI, EBPP) keine Portokosten, geringere Druck- und Papierkosten, Fehlerminimierung elektronischer Rechnungsversand schnellere Versandzeiten (Sekunden statt Tage) geringere DSO automatische Rechnungserfassung Verminderung der Fehlerquellen Reklamation: schnelleres Auffinden der digitalisierten Rechnungen und Kundendaten schnellere Bearbeitung der Reklamation führt zu verminderter DSO Zahlung: Netting im Zahlungsprozess zwischen Unternehmen Transaktionskosten geringer Keine kundenaktive Zahlungsmethoden Schnellere Transaktionen durch Abbuchungsverfahren, Lastschriftverfahren

13 Allgemeine Kosten / Nutzen Kosten Integrationsaufwand Wartungsaufwand Lizenzkosten Schulungsaufwand Kosten für externe Servicenutzung Nutzen Zeitersparnis Optimierte Kapitalbindung Personalkostenreduktion Optimierte Lagerhaltung

14 7. Lösungsvorschlag: Handlungsvorschlag Interne Prozessoptimierung durch Automatisierung, Standardisierung und Informationsfluss Rechnungsstellung IST-Situation: Rechnungsstellung erfolgt auf Papierweg Nachteile sehr hohe Kosten, Zeit, Medienbruch, lange Reklamationszeit bei Postweg, umständliche Rechnungsablage. Vorschläge: digitale Rechnungserstellung und Übermittlung um dramatisch Kosten und Zeit zu sparen. Außerdem werden durch die Vermeidung von Medienbrüchen Fehleingaben beim übertragen von Rechnungsdaten innerhalb des Unternehmens reduziert. Rechnungen können bei integrierten Kunden direkt an deren Rechnungssoftware übertragen werden. Das spart ebenfalls Zeit, Geld, reduziert Fehleingaben auch bei externen Unternehmen und Reklamationen können direkt auf elektronischem Weg wieder zum Verkäufer zurückgesendet werden. Dadurch verringert sich die Zeit dramatisch, die es insgesamt dauert, bis der ausstehende Betrag bezahlt wurde. Durch elektronische Rechnungen können die Beträge dann auch umgehend per Kreditkarte, Überweisung oder Checkkarte auf elektronischem Weg überwiesen werden (extern). Ein weiterer Vorschlag wäre das Anbieten von Lastschriftverfahren mit geringen Vorteilen, um nicht von der Zahlungsmoral des Kunden abhängig zu sein. Qualifikation Ist-Situation: Kunden bitten um Angebote über Medien wie Post, Fax, Telefon, diese Anfragen sind fehleranfällig, dauern und können vergessen werden. Es ist mühsam, bei vielen Kunden/Unternehmen anzufragen. Authentifizierung, Identifikation und Bonitätsprüfung geschehen oft noch über Telefon und Fax. Vorschläge: Über Marktplätze können die Produkte vielen Kunden angeboten werden, ohne dass viel Personal im Vertrieb notwendig ist. Über die elektronischen Marktplätze erhält das Unternehmen auch Bewertungen zum Kunden und kann somit Risiken besser abschätzen. Über vernetzte Dienstleister kann Bonitätsprüfung und Authentifikation in Echtzeit durchgeführt werden. Durch die auf diese Weise verkürzte Qualifizierung kann die Gesamtzeit der Geschäftstransaktion reduziert werden, so dass Lagerzeiten verringert werden können und Geld weniger lang gebunden wird. Preisverhandlung Ist-Situation: Die Preise werden von Hand ermittelt, Angebote werden geschrieben und an den Kunden übermittelt. Vorschläge: Über Marktplätze sind eine schnellere Weitergabe des Angebotes und flexiblere Reaktionen auf Preisschwankungen möglich. Es kann Personal im Vertrieb gespart werden, da die Systeme automatisch laufen. Das Angebot kann außerdem problemlos einer großen

15 Masse an Kunden unterbreitet werden, so dass man weniger ortsgebunden ist. Durch die vollautomatischen Systeme können problemlos frühere Aufträge, das Zahlungsverhalten des Kunden und ähnliche Faktoren in die Preiskalkulation einbezogen werden. Vorschläge für die Finanzierung: Durch direkt in das Angebot eingebundene Finanzdienstleister kann das Finanzierungsverfahren deutlich beschleunigt werden. Durch vorbereitete und direkt zugeschnittene Finanzierungspläne muss der Kunde quasi nur noch bestätigen, statt sich selbst um eine Finanzierung kümmern zu müssen. Allgemeine Vorteile von möglichst weitgehender Vernetzung: Durch die globale Datenhaltung arbeiten alle mit den selben Daten, die jedem zur Verfügung stehen. Da es keine Medienbrüche gibt, gibt es keine Fehleingaben, die Daten sind ohne großen Aufwand archivierbar und jederzeit zugreifbar, sie können bei zukünftigen Transaktionen wieder einbezogen werden ohne dass jemand Archive wälzen muss. Nachteile/Risiken: Manche Stammkunden wollen eine vollautomatisierte Auftragsabwicklung vielleicht nicht annehmen und gehen darum verloren. Gewohnte Geschäftspartner unterstützen das System vielleicht nicht und könne nicht weiter berücksichtigt werden. Das Unternehmen ist deutlich abhängiger von IT als zuvor und die Anforderungen an die IT-Sicherheit steigen drastisch. Vor allem die Übergangskosten sind extrem aber auch die laufenden Kosten der IT-Abteilung steigt deutlich an. Das Personal muss geschult werden und nimmt die neuen Systeme vielleicht nur widerwillig an. Das Anforderungsprofil an das Personal ändert sich deutlich, IT- Erfahrung ist zwingend notwendig, viele andere Jobs fallen teils komplett weg. Das Unternehmensklima leidet zumindest kurzfristig darunter.

16 8. Lösungsvorschlag: Teil 3: Handlungsvorschlag Financial Trade Enablement Die Hauptänderung besteht in der Einführung eines CRM-Systems, das Unternehmensweit in allen Teilen der Prozesskette eingesetzt wird. Sobald der Kunde authentifiziert ist, werden seine Daten in das System eingetragen und in späteren Prozessschritten wieder verwendet. Bei der nachfolgenden Bonitätsprüfung, die ab sofort von einem externen Dienstleister durchgeführt wird, ist das CRM- System ebenfalls angebunden, da die Bonität des Kunden Einfluss auf spätere Entscheidungen haben wird. Der Einsatz des CRM-Systems bringt dem Unternehmen eine starke Vereinfachung und Beschleunigung der Prozesse, da die Kundendaten zentral für alle abgelegt sind und von jedem Schritt aus eingesehen und geändert werden können. Der Vorteil des Outsourcing der Bonitätsprüfung liegt darin, dass dieser Vorgang das Kerngeschäft des externen Dienstleisters ist, und wir uns nicht mehr mit der Optimierung beschäftigen müssen und somit Ressourcen und Zeit sparen. Falls die Bonitätsprüfung des Kunden positiv verlief, bieten wir ihm von nun an automatisch mit Hilfe eines Finanzierungssystems einen Kredit an. Durch diese Automatisierung wird ebenfalls die Dauer dieses Prozesses verkürzt. In Zukunft könnte noch das CRM-System angebunden werden, um kundenspezifisch bevorzugte Finanzierungsmodelle vorzuschlagen. Bei der Preisfindung wird ebenfalls das CRM-System verwendet, zusätzlich haben wir noch ein Preis-Scoring-System eingeführt. Im CRM-System sind Kundendaten wie Zahlungsverhalten, Reklamationsverhalten, usw. gespeichert, die es dem Scoring-System ermöglichen, kundenspezifische Rabatte zu berechnen. So könnte ein Kunde, der zügig seine Rechnungen bezahlt und wenig reklamiert, bessere Rabatte erhalten, als andere Kunden. Die Risikobewertung haben wir aus oben genannten Gründen komplett outgesourcet, so dass ein externer Dienstleister aus den Daten unseres CRM-Systems eine Bewertung erstellen kann, mit deren Hilfe wir dann einen Absicherungsplan erstellen können. Financial Trade Settlement IST-Zustand: 1. Rechnungserstellung erfolgt papierbasiert 2. Rechnungsversand erfolgt per Post 3. Rechnungsversand benötigt 2-3 Geschäftstage 4. Erhaltene Rechnung wird manuell im System eingegeben höhere Fehlerquote 5. Erhaltene Rechnungen werden auch in Papierform aufbewahrt SOLL-Zustand: 1. Rechnungen liegen nur in elektronischer Form vor 2. Rechnungsversand erfolgt automatisch in elektronischer Form mittels EDI/ EBPP 3. Rechnungsversand benötigt nur noch wenigen Minuten

17 4. Erhaltene Rechnung werden automatisch in das ERP-System eingelesen niedrige Fehlerquote 5. Durch das können fehlerhafte Rechnungen schnell abgearbeitet werden Im Bezug auf IT ist es nötig ein zentrales Datenhaltungssystem einzurichten. Somit kann der elektronischer Datenaustausch mittels EDI/EBPP gewährleistet werden. Organisatorisch gesehen führt es zu den Vorteile, dass die Informationen auch über Abteilungsgrenzen identisch sind. Zentral verfügbare Rechnungen führen zu Einsparung der Prozesskosten und Zeitverzögerungen sowie eine Prozessverbesserung in der Reklamationsbearbeitung. Bei Fehlerhaften Rechnungen (Beträge) kann der Empfänger den Betrag ändern und eine Nachricht wird automatisch an Rechnungsteller geschickt. Kosten: Schulung, Einrichtung, Lizenzen. Risiken: Viele komplexe Systeme führen dazu, dass bei Ausfall eines Teilsystems das gesamte System ausfällt. Auch die Instabilität des Systems wird dadurch beeinträchtigt. Die Performance sinkt durch viele Systeme. Jeder Arbeitsplatz muss softwaretechnisch ausreichend ausgestattet sein. Durch die Prozessoptimierung kann sein, dass Arbeitsplätze wegfallen oder dazukommen.

SIRIUS virtual engineering GmbH

SIRIUS virtual engineering GmbH SIRIUS virtual engineering GmbH EDI Optimierungspotential und Outsourcing für mittelständische SAP Anwender. Eingangsrechnungsprozesse in SAP automatisieren. DMS - Workflow - BPM EDI. Wenn es um Geschäftsprozesse

Mehr

db-ebills Die globale EIPP-Lösung der Deutschen Bank

db-ebills Die globale EIPP-Lösung der Deutschen Bank db-ebills Die globale EIPP-Lösung der Deutschen Bank Agenda EIPP als Bestandteil der Financial Supply Chain Die Vorteile von EIPP für den Rechnungssteller und den Rechnungsempfänger Unsere EIPP-Komplettlösung

Mehr

Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. E-Business Tag 2007 Gerrit Hoppen, SGH Service AG.

Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. E-Business Tag 2007 Gerrit Hoppen, SGH Service AG. Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. E-Business Tag 2007 Gerrit Hoppen, SGH Service AG. Agenda Ausgangssituation in der Rechnungsverarbeitung Optimierung durch Auslagerung

Mehr

Effiziente Rechnungsbearbeitung.

Effiziente Rechnungsbearbeitung. Effiziente Rechnungsbearbeitung. Automatisierter Rechnungseingang und Workflow-basiertes Invoice-Management für elektronische und papierbasierte Rechnungen in der Praxis. 6. Forum e-procurement, Essen,

Mehr

Die Rechnungsmanagement Prozesse

Die Rechnungsmanagement Prozesse Die Rechnungsmanagement Prozesse Folie: 5 Die Rechnungsmanagement Prozesse RechnungsmanagementHEUTE! (Papierrechnungen) Folie: 6 Die Rechnungsmanagement Prozesse Die Alternativen: Folie: 7 Die Rechnungsmanagement

Mehr

2. Systematische Darstellung des bisherigen Prozessablaufs der papierbasierten Rechnungsbearbeitung

2. Systematische Darstellung des bisherigen Prozessablaufs der papierbasierten Rechnungsbearbeitung 2. Systematische Darstellung des bisherigen Prozessablaufs der papierbasierten Rechnungsbearbeitung 2.1 Prozesse des Rechnungsstellers In der Regel werden heutzutage Rechnungen über Enterprise Resource

Mehr

STANDARD FÜR ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN

STANDARD FÜR ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN STANDARD FÜR ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN Jan Soose Agenda Aktualität des Themas Was ist ZUGFeRD? Wie funktioniert ZUGFeRD beim Erstellen und Empfangen einer Rechnung? ZUGFeRD Beispiel Rechnung 3 Varianten:

Mehr

Der eevolution Exchange Connector

Der eevolution Exchange Connector Der eevolution Exchange Connector Compra GmbH - Der eevolution Exchange Connector Wissen Sie, wie viel Arbeitszeit in Ihrem Unternehmen täglich unnötig für die Suche von Kontaktdaten und emails verbraucht

Mehr

ZUGFeRD - Neue Möglichkeiten der Rechnungsverarbeitung nutzen

ZUGFeRD - Neue Möglichkeiten der Rechnungsverarbeitung nutzen ZUGFeRD - Neue Möglichkeiten der Rechnungsverarbeitung nutzen Agenda Derzeitige Situation der Rechnungsverarbeitung Automatisierung der Rechnungseingangsverarbeitung Was ist ZUGFeRD und warum ist es wichtig?

Mehr

swissdigin-forum 25. Juni 2008 swissdigin - Forum 25.06.2008 Kosten-/Nutzenbetrachtung im E-Invoicing

swissdigin-forum 25. Juni 2008 swissdigin - Forum 25.06.2008 Kosten-/Nutzenbetrachtung im E-Invoicing swissdigin - Forum 25.06.2008 Kosten-/Nutzenbetrachtung im E-Invoicing Bewertung von E-Invoicing durch einen Rechnungssteller Theodor Kraus, Stoll Giroflex AG Was Sie in den nächsten 20 Minuten erfahren.

Mehr

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling Konzeption eines Master-Data-Management-Systems Sven Schilling Gliederung Teil I Vorstellung des Unternehmens Thema der Diplomarbeit Teil II Master Data Management Seite 2 Teil I Das Unternehmen Vorstellung

Mehr

Invoice Optimizer die andere Art der effizienten Eingangsrechnungsverarbeitung. Datasec Information Factory GmbH

Invoice Optimizer die andere Art der effizienten Eingangsrechnungsverarbeitung. Datasec Information Factory GmbH Invoice Optimizer die andere Art der effizienten Eingangsrechnungsverarbeitung Das Unternehmen 1995 Gründung der Datasec GmbH durch Gerhard Weber 1997 Entwicklung ASP Lösung DOKU@WEB 2000 Zertifizierung

Mehr

Elektronische Rechnungslegung

Elektronische Rechnungslegung Elektronische Rechnungslegung Controller-Forum, 19. März 2014 Günter Kradischnig www.integratedconsulting.at 1 Aktuelle Rechtssituation Zulässigkeit elektronischer Rechnungen (Abgabenänderungsgesetz) Voraussetzung

Mehr

DDM9000 : Kurz und bündig

DDM9000 : Kurz und bündig LTE Consulting GmbH Ihr Partner für InformationsLogistik DDM9000 : Kurz und bündig Kennen Sie das? Langes Suchen nach Unterlagen, aktuellen Dokumenten und anderen Informationen Wo sind wichtige, aktuelle

Mehr

Success Story. Luftfilterhersteller setzt auf E-Billing mit DOCUframe.

Success Story. Luftfilterhersteller setzt auf E-Billing mit DOCUframe. Luftfilterhersteller setzt auf E-Billing mit DOCUframe. In der Regel sind es eher jüngere Mitarbeiter, die in mittelständischen Unternehmen mit innovativen Ideen aufwarten. Die Idee, Rechnungen künftig

Mehr

Allgemeine Bestell- und Lieferbedingungen

Allgemeine Bestell- und Lieferbedingungen Allgemeine Bestell- und Lieferbedingungen Wer wir sind Prak-TISCH.com, vertrieben von ACI Handelsagentur Postfach 420 71046 Sindelfingen tel.: +49 / (0) 70 31 / 86 95-60 fax: +49 / (0) 70 31 / 86 95-15

Mehr

DIRECTPURCHASECONTROL

DIRECTPURCHASECONTROL BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT DIRECTPURCHASECONTROL transparent requisitions management for SAP Transparente Bedarfsanforderungen in und mit SAP Software & Solutions & Services designed by AFI Ihr Komfort

Mehr

Mein Zeitsparschwein. Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger.

Mein Zeitsparschwein. Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Mein Zeitsparschwein Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Sparen Sie sich das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren leicht installiert, wird die E-POSTBUSINESS BOX

Mehr

+49 211-7 97???? +49 211-7 98???? Prozessoptimierung durch e-invoicing

+49 211-7 97???? +49 211-7 98???? Prozessoptimierung durch e-invoicing «LTR_Name» «LTR_Name_2» Chief Financial Officer «LTR_Street» «LTR_Postal_Code» «LTR_Region» «LTR_City» «Vendor_Country_LONG» Account: «Vendor» 06.02.2012 FO-PTP/ +49 211-7 97???? +49 211-7 98???? Prozessoptimierung

Mehr

Verträge im Griff. Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Verträge im Griff. Elektronische Vertragsverwaltung in SAP Elektronische Vertragsverwaltung in SAP Verträge im Griff In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil

Mehr

tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-06-22 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN Einfache Kontrolle und effiziente Verarbeitung THE PEOPLE NETWORK 1/6

tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-06-22 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN Einfache Kontrolle und effiziente Verarbeitung THE PEOPLE NETWORK 1/6 tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-06-22 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN Einfache Kontrolle und effiziente Verarbeitung THE PEOPLE NETWORK 1/6 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN: VERWALTUNG LEICHT GEMACHT RECHNUNGEN

Mehr

Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay

Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay Geschäftsziele Z1: Steigerung der Effektivität bei der Überprüfung eingegangener Lieferscheinen und

Mehr

ZUGFeRD elektronische Rechnungen in Bestform

ZUGFeRD elektronische Rechnungen in Bestform ZUGFeRD elektronische Rechnungen in Bestform Martin Wanka GmbH 1 "WIE KÖNNEN MEIN TEAM UND ICH EFFEKTIV ARBEITEN, WENN UNS MANUELLE ARBEIT SO VIEL ZEIT KOSTET?" 2 RECHNUNGEN IN DEUTSCHLAND *) *) aus BITKOM-Broschüre

Mehr

Crefo Factoring Rhein-Main GmbH & Co. KG

Crefo Factoring Rhein-Main GmbH & Co. KG Crefo Factoring Rhein-Main GmbH & Co. KG 1 ÜBER UNS Crefo Factoring-Gruppe / Crefo Factoring Rhein-Main Unternehmen der Creditreform-Gruppe 15 Gesellschaften bundesweit nach dem Regionalprinzip Gebiet

Mehr

ELO Archivierungssoftware. arbeitet jetzt Hand in Hand mit der ELO Archivierungssoftware.

ELO Archivierungssoftware. arbeitet jetzt Hand in Hand mit der ELO Archivierungssoftware. ELO Archivierungssoftware arbeitet jetzt Hand in Hand mit der ELO Archivierungssoftware. 1 ELO Dokumenten Management System Revisionssichere Archivierung von Daten Sichere und strukturierte Ablage von

Mehr

swissdigin e-invoicing Sznenarien für Rechnungssteller

swissdigin e-invoicing Sznenarien für Rechnungssteller swissdigin e-invoicing Sznenarien für Rechnungssteller Basel 29.11.2006 Josef Kremer, Produkt Manager Swisscom Mobile Swisscom Mobile: Vertrauen von 4,3 Mio. Kunden Anzahl Kunden Swisscom Mobile (in 1000)

Mehr

Steuern E-Rechnung Rechnungsversand optimieren mit der elektronischen Rechnung Einleitung. Was ist E-Rechnung?. Motivation für E-Rechnung. Nutzen für die Anwender. Rechtliche Grundlage im Kanton Thurgau

Mehr

Digitales Rechnungsmanagement as a Service Lösungen für ALLE TEXTILER (Handel und Industrie)

Digitales Rechnungsmanagement as a Service Lösungen für ALLE TEXTILER (Handel und Industrie) Digitales Rechnungsmanagement as a Service Lösungen für ALLE TEXTILER (Handel und Industrie) Folie: 1 Hohe Erwartungen an die E-Rechnung Folie: 3 Definition e-invoicing Papierlos von A-Z Gesetzeskonforme

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

FiBu 4.0 Skonto statt Mahngebühren und Finden statt Suchen mit e-rechnung

FiBu 4.0 Skonto statt Mahngebühren und Finden statt Suchen mit e-rechnung Herzlich Willkommen zu FiBu 4.0 Skonto statt Mahngebühren und Finden statt Suchen mit e-rechnung Wer sind wir? Warum soll ich überhaupt was umstellen? In vielen Unternehmen ist es immer noch gängige Praxis,

Mehr

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens.

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumenten Verarbeitung Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumente erkennen, auslesen und klassifizieren.

Mehr

Referenzkundenbericht

Referenzkundenbericht Referenzkundenbericht Dörken MKS-Systeme GmbH & Co. KG Auf einen Blick Das Unternehmen Seit über 30 Jahren entwickelt Dörken in Herdecke Mikroschicht- Korrosionsschutz-Systeme. Unter dem Markennamen DELTA-MKS

Mehr

Weniger Kosten, mehr Möglichkeiten. Electronic Data Interchange (EDI): Optimierung von Geschäftsprozessen durch beleglosen Datenaustausch

Weniger Kosten, mehr Möglichkeiten. Electronic Data Interchange (EDI): Optimierung von Geschäftsprozessen durch beleglosen Datenaustausch Weniger Kosten, mehr Möglichkeiten Electronic Data Interchange (EDI): Optimierung von Geschäftsprozessen durch beleglosen Datenaustausch Schneller, transparenter, kostengünstiger EDI Was ist EDI und was

Mehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Process INQuiries Management System Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion

Mehr

Management von Softwareprojekten. Case 5

Management von Softwareprojekten. Case 5 Management von Softwareprojekten Case 5 Dozent: Dr. Axel Kalenborn Britta Heiles und Susanne Himbert 16. Dezember 2009 Aufgabenstellung Ziel ist es eine Optimierung des Gepäckverlustsystems der HebAb!Air

Mehr

ALLES AUF EINEN KLICK D W M

ALLES AUF EINEN KLICK D W M ALLES AUF EINEN KLICK D W M Die Personalabteilung on Heute Welchen Aufgaben stellen sich Personalabteilungen von heute? Personalabteilungen durchleben in den letzten Jahren einen signifikanten Wertewandel.

Mehr

Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis.

Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. Elektronische Rechnungen: Grundlagen Potenziale Modelle Praxis Gerrit Hoppen, SGH Service AG. Agenda Ausgangssituation in der Rechnungsverarbeitung

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro Thema Das Programm ist sehr langsam Version/Datum V 14.00.08.300 1. Einführung Mit wachsender Datenmenge und je nach Konfiguration, kann

Mehr

aconso HR-Information-Processing

aconso HR-Information-Processing Der neue HR-Mega-Trend - HR-Information-Processing HR-Prozessoptimierung ermöglicht Personalsachbearbeitern Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben in der Personalabteilung Informationen sind die Grundlage

Mehr

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP Prüfung / Genehmigung Einkaufsbestellung Bedarf @ Rechnungseingang Wareneingang Auftragsbestätigung Prüfung / Freigabe Rechnungsbuchung

Mehr

Dokumenten- und Änderungsmanagement mit Geschäftspartnern

Dokumenten- und Änderungsmanagement mit Geschäftspartnern Dokumenten- und Änderungsmanagement mit Geschäftspartnern Wie Sie den Austausch von Dokumenten sicher machen, Zeit sparen und Kosten senken Ralph Schermann Wettbewerbsumfeld Automobil- und Fertigungsindustrie

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

Jutta Wimmer und Prof. Dr. Peter Schlieper: Verbesserung der Unternehmensführung durch optimierte Lohn- und Finanzbuchhaltung 28.10.

Jutta Wimmer und Prof. Dr. Peter Schlieper: Verbesserung der Unternehmensführung durch optimierte Lohn- und Finanzbuchhaltung 28.10. Jutta Wimmer und Prof. Dr. Peter Schlieper: Verbesserung der Unternehmensführung durch optimierte Lohn- und Finanzbuchhaltung Teil 2: Digitalisierung der Buchführung Unternehmen-Online 28.10.2010 Schustergasse

Mehr

PLANTA. Professional Services Automation PPSA

PLANTA. Professional Services Automation PPSA PLANTA Professional Services Automation PPSA 3/16 Professional Services Automation Potenzielle Anwender von PLANTA Professional Services Automation (PPSA) sind wissensbasierte, projektgetriebene, kleine

Mehr

Betrugs-/Bonitätsprüfung - Extern vs. Intern

Betrugs-/Bonitätsprüfung - Extern vs. Intern Betrugs-/Bonitätsprüfung - Extern vs. Intern Warum Risikomanagement zum Kerngeschäft gehört? München, 20. März 2015 Stefan Schetter Senior Manager Stefan.Schetter@SHS-VIVEON.com Vorstellung Zur Person

Mehr

Elektronischer Nachrichtenaustausch

Elektronischer Nachrichtenaustausch Elektronischer Nachrichtenaustausch Vom Katalog bis zur Rechnung - Mehrwerte für Industrie und Handel - www.nexmart.ch Christoph Drechsler Seit 2000 Projektleiter und Geschäftsführer für Katalogund Bestellplattformen

Mehr

Spezial. Das System für alle Kostenträger! Elektronischer Kostenvoranschlag. Schnell zu Ihrem Geld: Sofortauszahlung mit egeko cash!

Spezial. Das System für alle Kostenträger! Elektronischer Kostenvoranschlag. Schnell zu Ihrem Geld: Sofortauszahlung mit egeko cash! Spezial Elektronischer Kostenvoranschlag Das System für alle Kostenträger! Das kann nur egeko: ekv mit allen Kostenträgern egeko: Mehr als nur ekv Schnell zu Ihrem Geld: Sofortauszahlung mit egeko cash!

Mehr

Digitale Postbearbeitung Überblick Prozesskette

Digitale Postbearbeitung Überblick Prozesskette Digitale Postbearbeitung Überblick Prozesskette Peter Manias Consultec Dr. Ernst GmbH : manias@consultec.de www.consultec.de Telefon: 040-533242-0 Seminar 1 - Version 1.0 Folie 1 Agenda 1. Begriffsbestimmung

Mehr

Sicher elektronisch und physisch kommunizieren mit der E-Post Business Box

Sicher elektronisch und physisch kommunizieren mit der E-Post Business Box Sicher elektronisch und physisch kommunizieren mit der E-Post Business Box E-POST Vorteile für Geschäftskunden Zeit sparen Prozesse abkürzen Sicher kommunizieren Die Vorteile für Geschäftskunden Kosten

Mehr

«E-Invoicing» Elektronische Rechnungsstellung, MwSt-konform und ohne Medienbruch

«E-Invoicing» Elektronische Rechnungsstellung, MwSt-konform und ohne Medienbruch «E-Invoicing» Elektronische Rechnungsstellung, MwSt-konform und ohne Medienbruch Stämpfli Konferenz, Zürich 4. September 2008 Eckdaten Swisscom IT Services 2 Tochtergesellschaft von Swisscom mit rund 2

Mehr

digital business solution Scannen und Klassifizieren

digital business solution Scannen und Klassifizieren digital business solution Scannen und Klassifizieren 1 Das digitale Erfassen und automatische Auslesen von Papierdokumenten beschleunigen die Geschäftsprozesse, verkürzen Durchlaufzeiten und unterstützen

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen

Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen www.comteam-erp.de Ihr comteam ERP Partner So profitieren Sie von der comteam ERP GmbH Die comteam ERP GmbH ist der größte Verbund für den

Mehr

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS Effiziente AUFTRAGS Abwicklung. mit Integrierten systemlösungen. CREATING TOMORROW S SOLUTIONS : Prozessqualität in guten Händen. Dichter bei Ihnen. auf höchstem level. Bei der sabwicklung setzt auf, das

Mehr

Europäische Zahlungsabwicklung

Europäische Zahlungsabwicklung 1 Europäische Zahlungsabwicklung Effizienz steigern und Kosten senken Kurzversion München, 22. Juni 2012 AUSGANGSSITUATION Quelle: Roland Berger Studie "Europäische Zahlungsabwicklung" Juni 2012 2 In der

Mehr

[accantum] Document Manager

[accantum] Document Manager [accantum] Document Manager Professionelle automatische Verarbeitung digitaler Belege. Multifunktionale Schnittstelle für vollständiges Output (COLD) und Input (Scan)- Management unter einheitlicher grafischer

Mehr

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 IT-Industrialisierung durch IT-Automation Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 Die Motivation zur IT-Automatisierung Kosten Kostensenkung durch Konsolidierung und Optimierung der Betriebsabläufe Prozesse Effiziente

Mehr

Informationsaustausch mit StratOz ZUGVoGEL. Formatunabhängig, modular, clever.

Informationsaustausch mit StratOz ZUGVoGEL. Formatunabhängig, modular, clever. Informationsaustausch mit StratOz ZUGVoGEL Formatunabhängig, modular, clever. 1 Was ist der StratOz ZUGVoGEL? ZUGVoGEL ist die Lösung von StratOz, mit der unterschiedliche Belege, wie z. B. Papier- und

Mehr

Customer Relations Management CRM - die Kunst Firmenwissen zu dokumentieren

Customer Relations Management CRM - die Kunst Firmenwissen zu dokumentieren Customer Relations Management CRM - die Kunst Firmenwissen zu dokumentieren Erfolgreiche Verkäufer glänzen durch einen guten Draht zum Kunden und eine proaktive Umsetzung der Kundenwünsche. Soweit die

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

d.3 Rechnungsworkflow Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop

d.3 Rechnungsworkflow Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop Das Produkt digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu absoluter Transparenz in den

Mehr

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations PINQ Process INQuiries Management System Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion von Prozesskosten

Mehr

Kostensenkungspotenzial erechnungen. Die elektronische Rechnung (erechnung) Anforderungen für den Einsatz im Handwerksunternehmen

Kostensenkungspotenzial erechnungen. Die elektronische Rechnung (erechnung) Anforderungen für den Einsatz im Handwerksunternehmen Kostensenkungspotenzial erechnungen Die elektronische Rechnung (erechnung) Anforderungen für den Einsatz im Handwerksunternehmen Elektronischer Rechnungsverkehr Ein Trend elektronischer Rechnungsverkehr

Mehr

Anwendertage WDV2012

Anwendertage WDV2012 Anwendertage WDV2012 23.-24.02.2012 in Pferdingsleben Thema: Wer ist ELSE? Elektronischer Lieferschein & elektronische Rechnung Kunden- & Eigennutzen Referent: Beate Volkmann - Betriebswirtin PRAXIS-Consultant

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear schlägt als erstes Programm seiner Art die Brücke zwischen den unterschiedlichsten Rechnersystemen. toolwear ist ein branchenneutrales Produkt. Systemarchitekturen

Mehr

Elektronische Rechnungen Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage

Elektronische Rechnungen Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage Elektronische Rechnungen Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor) Compliance bei elektronischen

Mehr

FRAUDCHECK CONSULTING I TRAINING I SOLUTIONS PROFESSIONELLE BETRUGSPRÄVENTION VON ANFANG AN 2014 CURENTIS AG

FRAUDCHECK CONSULTING I TRAINING I SOLUTIONS PROFESSIONELLE BETRUGSPRÄVENTION VON ANFANG AN 2014 CURENTIS AG FRAUDCHECK CONSULTING I TRAINING I SOLUTIONS PROFESSIONELLE BETRUGSPRÄVENTION VON ANFANG AN 2014 CURENTIS AG SICHERHEIT VON ANFANG AN! Interner und externer Betrug sind keine Kavaliersdelikte und bilden

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

Tragen Sie Ihre Formulare bei sich... ganz ohne Papier. Geschäftsdokumente waren noch nie leichter und noch nie so einfach mitzunehmen

Tragen Sie Ihre Formulare bei sich... ganz ohne Papier. Geschäftsdokumente waren noch nie leichter und noch nie so einfach mitzunehmen Tragen Sie Ihre Formulare bei sich... ganz ohne Papier Geschäftsdokumente waren noch nie leichter und noch nie so einfach mitzunehmen Wussten Sie? 80% von dem, was in Unternehmen gedruckt wird, hat mit

Mehr

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV Lift360 Connect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Bonitätsprüfungen leicht gemacht. Der 360 -Rundumblick über Ihre Geschäftspartner

Mehr

Durchgängig elektronische Dokumentenprozesse im Kundenservice. Alexander Schwartz DOXNET 23.06.2009

Durchgängig elektronische Dokumentenprozesse im Kundenservice. Alexander Schwartz DOXNET 23.06.2009 Durchgängig elektronische Dokumentenprozesse im Alexander Schwartz DOXNET 23.06.2009 Inhalt der Präsentation Wer ist Ikano Bank? Ausgangssituation Ziele/Strategie, Anbieterauswahl Übersicht der Lösung

Mehr

E-Rechnung von PostFinance

E-Rechnung von PostFinance E-Rechnung von PostFinance Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt werden!

Mehr

Belegwesen Ihr Einstieg in die Buchführung mit Zukunft. Software Service Beratung und Wissen

Belegwesen Ihr Einstieg in die Buchführung mit Zukunft. Software Service Beratung und Wissen Belegwesen Ihr Einstieg in die Buchführung mit Zukunft Software Service Beratung und Wissen Auch bei der Finanzbuchführung ist die Zukunft digital Selbst wenn der Schuhkarton voller Belege, der einmal

Mehr

e-government Konferenz 2012 20.6.2012

e-government Konferenz 2012 20.6.2012 e-government Konferenz 2012 20.6.2012 Elektronisches Einkaufsmanagement für öffentliche Organisationen Von der Bekanntmachung über die Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung 2 Konzernstruktur & Shared

Mehr

EDI. Ein klassisches Beispiel für elektronischen Geschäftsdatenaustausch zwischen Handel und Industrie (Textil) 16.01.2012 F.G.

EDI. Ein klassisches Beispiel für elektronischen Geschäftsdatenaustausch zwischen Handel und Industrie (Textil) 16.01.2012 F.G. Ein klassisches Beispiel für elektronischen Geschäftsdatenaustausch zwischen Handel und Industrie (Textil) 16.01.2012 F.G. Canisius Blatt 1 Elektronischer Geschäftsdatenaustausch zwischen Handel und Industrie

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Effiziente Lieferscheinabrechnungen

Effiziente Lieferscheinabrechnungen Effiziente Lieferscheinabrechnungen Eine vollautomatisierte Lieferscheinerfassung und abrechnung bringt große Vorteile. Sie sparen viel Zeit und viel Geld. Information I N V O I C E Intelligente und automatische

Mehr

Effizienter durch Cashmanagement

Effizienter durch Cashmanagement 20. September 2013-11:26 Bargeldlogistik Effizienter durch Cashmanagement Andreas Ebeling-Engelking Immer mehr Sparkassen stellen ihre Bargeldstrategien auf den Prüfstand. Bargeldbestände müssen optimiert

Mehr

EDI. Elektronischer Datenaustausch

EDI. Elektronischer Datenaustausch EDI Elektronischer Datenaustausch 1 Inhalt EDI Was ist das? EDI Ihre Vorteile EDI Einbindung und Einsparung EDI Ihre Ansprechpartner 2 EDI Was ist das? 3 Definitionen EDI (Electronic Data Interchange)

Mehr

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009 Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken Nürnberg, den 08.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich Geschäftskunden der Postbank

Mehr

Corporate Design leicht gemacht. officeatwork für Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics CRM

Corporate Design leicht gemacht. officeatwork für Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics CRM Corporate Design leicht gemacht officeatwork für Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics CRM officeatwork Dynamics Connector Corporate Design leicht gemacht officeatwork ist die Business-Lösung für

Mehr

Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Webshop-Bestellungen direkt in orgamax einlesen und weiter verarbeiten.

Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Webshop-Bestellungen direkt in orgamax einlesen und weiter verarbeiten. 1. Einführung Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Webshop-Bestellungen direkt in orgamax einlesen und weiter verarbeiten. orgamax stellt Ihnen eine interaktive Kommunikations-Schnittstelle

Mehr

FACHFORUM FINANZEN 2014 KOMMUNALE DATEN-DREHSCHEIBE OPENTEXT

FACHFORUM FINANZEN 2014 KOMMUNALE DATEN-DREHSCHEIBE OPENTEXT FACHFORUM FINANZEN 2014 KOMMUNALE DATEN-DREHSCHEIBE OPENTEXT Wir integrieren Innovationen Agenda Kommunale Daten-Drehscheibe OpenText Prozessmanagement im krz mit OpenText Rückblick elektronische Rechnungen

Mehr

E-Invoicing bei Elco AG

E-Invoicing bei Elco AG E-Invoicing bei Elco AG Wo die Papierindustrie gerne auf Papier verzichtet swissdigin-forum, 23. November 2011 E-Invoicing bei Elco AG wer wir sind? elektronisch versus Briefumschlag warum? von der Idee

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

HybridMail Eine Möglichkeit für die Poststelle, Individualpost zu sammeln und zentral optimiert zu versenden,

HybridMail Eine Möglichkeit für die Poststelle, Individualpost zu sammeln und zentral optimiert zu versenden, HybridMail Eine Möglichkeit für die Poststelle, Individualpost zu sammeln und zentral optimiert zu versenden, GMC Software Technology Michael Bucka, Geschäftsführer 1 Michael Bucka, GMC Software Technology

Mehr

Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung

Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung Einführung eines Sonderkonditionsprozesses innerhalb eines CRM-Systems Köln, den 30.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich

Mehr

Prozesskostenoptimierung durch Einsatz eines Internet- Webshops für Handelsunternehmen

Prozesskostenoptimierung durch Einsatz eines Internet- Webshops für Handelsunternehmen Seite 1 von 5 Prozesskostenoptimierung durch Einsatz eines Internet- Webshops für Handelsunternehmen Ausgangssituation Handels- oder Verkaufsprozesse können durch den Einsatz eines B2B-Webshops vereinfacht

Mehr

enventa Dienstleister

enventa Dienstleister enventa Dienstleister Die Branchenlösung für Dienstleister Erleichterte Leistungsverwaltung, Vertrags- und Projektmanagement Integrierte ERP-Lösung von Loginex Sind Sie auf dem richtigen Kurs? m enventa

Mehr

EDI / Ein Überblick. EDI / Was ist das? Ihre Vorteile. Einsparpotentiale. Ansprechpartner. Hansgrohe. All rights reserved.

EDI / Ein Überblick. EDI / Was ist das? Ihre Vorteile. Einsparpotentiale. Ansprechpartner. Hansgrohe. All rights reserved. EDI / Ein Überblick EDI / Was ist das? Ihre Vorteile Einsparpotentiale Ansprechpartner EDI / Was ist das? EDI (Electronic Data Interchange) EDI ist die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen von

Mehr

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Einleitung Sonderfahrten sind in vielen Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, ein Thema.

Mehr

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT DIRECTBILLINGCONTROL. flexible e-billing management for SAP. Elektronische Ausgangsrechnungen aus SAP ERP

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT DIRECTBILLINGCONTROL. flexible e-billing management for SAP. Elektronische Ausgangsrechnungen aus SAP ERP BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT $ DIRECTBILLINGCONTROL flexible e-billing management for SAP Elektronische Ausgangsrechnungen aus SAP ERP Software & Solutions & Services designed by AFI Ihr Komfort Bessere

Mehr

GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS

GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS INHALT Definition Gutschriftsverfahren Vorteile durch den Einsatz des Gutschriftsverfahrens Informationen zur Abrechnung

Mehr

COI-IntelliDoc. Automatische Eingangspost und Rechnungsbearbeitung. Produktinformation

COI-IntelliDoc. Automatische Eingangspost und Rechnungsbearbeitung. Produktinformation COI-IntelliDoc Automatische Eingangspost und Rechnungsbearbeitung Produktinformation Sicher kennen Sie dieses Procedere aus eigener Erfahrung: In Ihrem Unternehmen geht täglich massenweise Post in Papierform

Mehr

Neues Modul für individuelle Anlagen. Änderung bei den Postleitzahl-Mutationen

Neues Modul für individuelle Anlagen. Änderung bei den Postleitzahl-Mutationen NEWSLETTER APRIL 2015 Neues Modul für individuelle Anlagen Die LESS Informatik hat in Zusammenarbeit mit einem Kunden die Umsetzung des neuen Moduls 1e für die Anwendung von individuelle Anlagen in Angriff

Mehr

PZ Systeme GmbH & Co. KG. Ihr Partner für ERP- und mobile Lösungen

PZ Systeme GmbH & Co. KG. Ihr Partner für ERP- und mobile Lösungen PZ Systeme GmbH & Co. KG Ihr Partner für ERP- und mobile Lösungen scannav - Optimierte Bestandsverwaltung und Unternehmensprozesse durch mobile Datenverarbeitung in Echtzeit Die Lösung scannav ermöglicht

Mehr

netcadcrm eine Lösung für alle Aspekte eines Fernwärmenetzes

netcadcrm eine Lösung für alle Aspekte eines Fernwärmenetzes netcadcrm eine Lösung für alle Aspekte eines Fernwärmenetzes Was ist netcadcrm? Sie betreiben ein Fernwärmenetz? Sie bauen es auf oder aus? Dann kennen Sie sicherlich die verschiedenen Bereiche in denen

Mehr

10. Elektronische Märkte

10. Elektronische Märkte 10. Elektronische Märkte Electronic Mall ( Marktplatz ) Informationssystem, mit dem - private Nutzer von ihrem Standort aus (zu Hause, Arbeitsplatz etc.) - über Telekommunikationssysteme - Marktaktionen

Mehr