LEISTUNGSBESCHEIBUNG - CRM (COSTUMER RELATIONSHIP MANAGEMENT) SEL AG

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1 LEISTUNGSBESCHEIBUNG - CRM (COSTUMER RELATIONSHIP MANAGEMENT) SEL AG 1. ALLGEMEINE EINLEITUNG 1.1 Ziele und Zielsetzungen Ziel der SEL AG ist die Einführung eines Systems zur Verwaltung vn Endkunden mit frtschrittlichen Funktinalitäten und unter Berücksichtigung der Marktentwicklung in Sachen Utility-Dienste swie der vn den zuständigen Behörden herausgegebenen Bestimmungen (Gesetzesbestimmungen, AEEG - Aufsichtsbehörde für Strm und Gas). SEL AG bewertet verwaltungstechnisch und wirtschaftlich effiziente Lösungen, die sich psitiv auf die Unternehmensrganisatin auswirken. 1.2 Dienstleistungen im spezifischen Bereich Die vrliegende technische Leistungsbeschreibung erklärt, wie die Verkaufstätigkeiten und die Kunden im Rahmen der Strm-, Gas- und Wärmedienstleistungen verwaltet werden sllen. SEL AG verwaltet nämlich für ihre Tchtergesellschaften den Vertrieb vn Strm (ca Entnahmestellen), vn Gas (ca Übergabestellen) und 4 Fernheizungen (ca Endkunden). SEL will in Zukunft die Anzahl der Kunden ihrer Tchtergesellschaften steigern. Das Verwaltungsprgramm muss daher mengenmäßig unbeschränkte Lieferungen verwalten können. 1.3 Liefergegenstand Gegenstand des Auftrages ist, unbeschadet der in nachstehenden Artikeln und Absätzen behandelten Punkte, die Lieferung vn Nutzungslizenzen für eine Sftware mit den nachstehenden Funktinalitäten: Der Lieferrahmen sieht, Flgendes vr: die Endkundenverwaltung (freier Markt, geschützter Markt, überwachter Markt), als vn Kundendaten, die Verwaltung vn Liefer- und Verbraucherverträgen, Messgeräten, innerbetrieblich der über Outsurcer getätigte Kundendienstanfrderungen, die Verwaltung vn Dienstleistern, der vnseiten der Aufsichtsbehörde für Strm und Gas geregelten Tätigkeiten; die Verwaltung des gesamten Angebtsablaufs bis zum Vertragsabschluss; die Verwaltung der Fakturierung und Abrechnungsstellung an Endkunden mit Bezug auf den vm Verteiler mitgeteilten Verbrauch (einschließlich Neufakturierung vn vm Vertreiber in Rechnung gestellten Dienstleistungen) bzw. auf den erfassten der geschätzten Verbrauch, die Verwaltung geleisteter Dienstleistungen, gesetzlich vrgeschriebener Ersatzleistungen, gesetzlich vrgeschriebener Lastschriften, Arbeiten auf Kstenvranschlag, Kautinhinterlegungen und anderer Elemente; I Bzen, Kannikus-Michael-Gamper-Straße 9 MwSt.-, St.- und Eintragungsnr. im HR Bzen Gesellschaftskapital Capitale sciale I Blzan, Via Cannic Michael Gamper Eur ,00 v.e. i.v. T F P.IVA, C.F. e n di iscrizine al RI di Blzan Gesellschaft der Autnmen Prvinz Bzen unterliegt der Leitung und Krdinierung gemäß Art ZGB Scietà della Prvincia Autnma di Blzan sttpsta alla direzine e al crdinament ai sensi dell art C.C.

2 die buchhalterische Endkundenverwaltung, als die Verwaltung eingehender Zahlungen, die Prüfung vn Frderungen, die Verwaltung vn Säumigkeiten; die Verwaltung eingehender Zahlungen und der Buchhaltungspsitin vn Vertriebskunden; die Verwaltung vn Reklamatinen und schriftlichen Infanfragen gemäß Vrgaben der Aufsichtsbehörde für Strm und Gas, ebens wie die Verwaltung vn nicht eigens geregelten Reklamatinen und schriftlichen Infanfragen; die kmplette Verwaltung für UTF-Erklärung; die Reprtingerstellung für die vrgesehenen Pflichterfüllungen und das Management-Reprting; die Reprtingerstellung für gebietsspezifische Absatzkampagnen. Der Lieferrahmen umfasst ferner die Implementierung vn Schnittstellen mit anderen Systemen: Einbindung des Systems das derzeit zur Verwaltung des Lieferantenzyklus, des Lagers und der betrieblichen Buchhaltung verwendet wird; Einbindung des Verteilerprtals und des AtA-Systems zum Hauptverteiler; Autmatismen zur Kntrlle zwischen ausgestellten Rechnungen und Vertriebsumsatz; Einbindung vn Kntrll- und Verwaltungssystemen. Um höchste Leistungsfähigkeit innerhalb der Hlding SEL AG zu gewährleisten, muss das gelieferte System mehrere Betriebe verwalten können (Tchtergesellschaften der SEL Hlding), mehrsprachig sein (mindestens Italienisch und Deutsch), die Möglichkeit bieten, Accunts selbstständig zu verwalten und die Verfahrensperatren einzuschränken swie die vn den Verfahrensperatren getätigten Handlungen rückverflgbar gestalten. Datenänderungen sind mit Datum/Uhrzeit, dem Operatr, dem Arbeitspsten/IP und den geänderten Daten zu histrisieren. Nachdem SEL Hlding hauptsächlich in Südtirl tätig ist, muss das System die Kundendaten und das Straßenverzeichnis in der Hlding zentralisiert verwalten. Die Tchtergesellschaften müssen diese Daten übernehmen können und autmatisch darauf Zugriff haben. 2 ANFORDERUNGEN Die Elemente des infrmativen Systems, auf welches sich die Nutzungslizenzen beziehen, werden gewöhnlich als funktinelle Untersysteme der Funktinsbereiche bezeichnet und sind: Vertrieb und CRM - Kundenbeziehungsmanagement: 2.1. Stammdatenverwaltung Stammdatenverwaltung vn Endkunden, Verbänden, Genssenschaften, Kaufgruppen und Bilanzkreisverantwrtlichen Stammdatenverwaltung vn mit Endkunden, Genssenschaften, Kaufgruppen und Bilanzkreisverantwrtlichen abgeschlssenen Lieferverträgen Seite 2 vn 26

3 2.1.3 Straßenverzeichnis 2.2. CRM Verwaltung vn Switching-Tätigkeiten (in/ut) Verwaltung vn Endkundenanfragen, schriftlichen Infanfragen, Reklamatinen usw Verwaltung vn Prdukten/kaufmännischen Angebten Verwaltung vn Absatzkampagnen Verwaltung vn Beziehungen zu Verteilern Angleichung vn Stammdaten 2.3. Billing Tarifverwaltung Abrechnungsstellung Inkassverwaltung Buchungsverwaltung Kreditmanagement Verzugsmanagement 2.4. Fakturierung der Leistungen 2.5. Kntrlle der Verteilerrechnungen 2.6. UTF (Technisches Finazamt) 2.7. Rate 2.8. Ablese- und Messmanagement 2.9. Qualitätsebenen und Entschädigungsmanagement Qualitätsebenen Entschädigungsmanagement Reprting, Mitteilungen und Frmulare Kundenprtal Onlinedienste Schnittstellen mit anderen bestehenden Systemen Hardware- und Sftwarecharakteristiken Lieferung der Sftware Perfrmance und Sftware Supprt und Einweisung Dkumentatin und Einweisung Einführungsprjekt Datenübernahme Seite 3 vn 26

4 2.1 Stammdatenverwaltung Das System muss eine Funktin zur Erfassung und Änderung vn Stammdaten effektiver der ptenzieller Kunden einschließlich all jener Infrmatinen umfassen, die eine krrekte Verwaltung aller an die Stammdaten gebundenen Tätigkeiten ermöglichen Stammdatenverwaltung vn Endkunden, Verbänden, Genssenschaften, Kaufgruppen und Bilanzkreisverantwrtlichen. Nachstehend die wichtigsten vm System zu verwaltenden Punkte im Detail: a) Registrieren vn Verwaltungsdaten auf Ebene der Hlding SEL, die vn den Tchtergesellschaften übernmmen werden. b) Das System muss die Wahl der Kundensprache verwalten und dabei mindestens ITA und DEU gewährleisten. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum sfrtigen und vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. c) Das System muss alle Unterlagen (Zahlscheine, Rechnungen, Verträge der Vertragsentwürfe usw.) autmatisch und ausschließlich in der für den jeweiligen Kunden in den Stammdaten eingestellten Sprache hervrbringen. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum sfrtigen und vllkmmenen Ausschluss vm Wettbewerb. d) Das System muss die Eindeutigkeit aller erfassten Stammdaten prüfen (Autmatische Kntrlle der Steuernummer und MwSt.-Nr.) und eventuelle Unstimmigkeiten im System mit entsprechenden Meldungen anzeigen. e) Das System muss die selbstständige Knfiguratin der Pflichtfelder ermöglichen. f) Das System muss verschiedene Stammdatentyplgien verwalten und einstufen können und es muss die Möglichkeit bestehen, Stammdatenhierarchien (Verbände, Genssenschaften, Kaufgruppen, Bilanzkreisverantwrtliche usw.) zu knfigurieren und zu verwalten. Die Stammdatenhierarchie muss das Eingeben aller den Kunden bzw. ptenziellen Kunden betreffenden Subjekte und Daten ermöglichen. g) Das System muss auch in der Lage sein, andere Stammdaten zu verwalten, z. B. vn Kndminiumverwaltern. h) Das System muss über Funktinalitäten verfügen, die das unmittelbare Abfragen, das Drucken und den Zugriff auf nachstehende, an die Stammdaten gebundene Infrmatinen ermöglichen: Verträge Laufende Verfahren Lieferungen Buchhaltungssituatin i) Das System muss ausgehend vm Stammdatenarchiv über eine Iteratin für das Anlegen vn mit den jeweiligen Stammdaten kmpatiblen CRM-Akten verfügen, wie: schriftliche Reklamatinen schriftliche Infanfragen Seite 4 vn 26

5 telefnische Anfragen alle kaufmännischen und nicht kaufmännischen Angelegenheiten j) Das System muss für das autmatische Anlegen einer Kundeninfrmatinstafel auf Grundlage der in den Stammdaten registrierten Telefnnummern in die Telefnzentrale eingebunden sein. k) Das System muss für Massen-Kundenakquisitinskampagnen Prspect-Stammdaten verwalten können. l) Der Kntakt mit dem ptenziellen Kunden muss vrgegeben sein. Das System muss, auch durch Dwnlad-Reprts (csv, xls), den Frtschritt der laufenden Kampagnen mnitrieren. m) Das System muss über eine Unterlagenverwaltung und IN-/OUT-Archivierung, wie das Uplad und Speichern im Rückverflgungsarchiv, aller vm Kunden gesendeten Anlagen verfügen. Es muss die Möglichkeit bestehen, dem Kunden (der über eine -Adresse verfügt) direkt vm System aus per zu antwrten. Bei Fehlen der -Adresse des Kunden muss es möglich sein, mit selbstständig vn SEL knfigurierbaren und abrufbaren Frmularen eine Antwrt zu erstellen. Die gesamte erstellte und dem Kunden gesendete Dkumentatin muss im System autmatisch abgelegt und histrisiert sein. n) Das System muss in der Lage sein, die Kunden in Typlgien einzustufen und autmatisch zu definieren (beispielsweise Rating für schn wegen Säumigkeit verwiesene Kunden, Tp-Kunde für strategisch wichtige Kunden usw.) Stammdatenverwaltung vn mit Endkunden, Genssenschaften, Kaufgruppen und Bilanzkreisverantwrtlichen abgeschlssenen Lieferverträgen Das System muss die Verwaltung des Liefervertragsangebts und des Vertrags mit dem Endkunden ermöglichen. Der Vertrag muss alle lieferungsbezgenen Vertragselemente, wie wirtschaftliche Bedingungen, Zahlungsbedingungen, Kautinsstellungen, Katasterdaten, eventuelle Begünstigungen und Markttyplgie, enthalten. a) Das System muss alle Unterlagen (Angebte, Verträge der Vertragsentwürfe, Zahlscheine, Rechnungen usw.) autmatisch und ausschließlich in der für den jeweiligen Kunden in den Stammdaten eingestellten Sprache hervrbringen. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. b) Das System muss zwar über eine autmatische Vertragsnummerierung verfügen, jedch das Editieren des Vertragsdatums zulassen. c) Die Vertragsverwaltung muss alle dem jeweiligen Kunden und der Markttyplgie vrbehaltenen wirtschaftlichen Bedingungen beinhalten. Die vm Systemnutzer eingegebenen wirtschaftlichen Bedingungen müssen vm System autmatisch und parametrisierbar auf ihre Kngruenz hin kntrlliert werden. d) Das System muss verschiedene Mdalitäten zur Erfassung vn Vertragsverlängerungen ermöglichen. e) Das System muss die autmatische und manuelle Verwaltung vn Kautinshinterlegungen ermöglichen (laut AEEG-Beschlüssen und individuell gestaltbaren Regeln). f) Das System muss die Zahlungsbedingungen und -mdalitäten der Lieferung definieren können. g) Das System muss bei gleichen Stammdaten mehrere RID-Abbuchungsaufträge für Liefergruppierungen verwalten können. h) Das System muss die Möglichkeit bieten, bei gleichen Stammdaten und gleicher Zahlung Zahlscheingruppierungen zu definieren. Seite 5 vn 26

6 i) Das System muss über eine Unterlagen- und IN-/OUT-Archivierung zur Verwaltung vn dkumentierenden Anlagen verfügen. j) Das System muss im Hinblick auf eine eventuelle Nutzung vn persnenbezgenen Daten in Absatzkampagnen der Tchtergesellschaften der Hlding über eine Kundendatenschutzkntrlle verfügen (mit Flags der anderem). k) Das System muss Katasterdaten der jeweils vn der Lieferung betrffenen Immbilie verwalten können und alle Funktinalitäten implementieren, die zur Verwaltung der der Steuerbehörde mitzuteilenden Daten erfrderlich sind. l) Das System muss für GAS-Grßverbraucher die Unternehmensrendite auf Grundlage der jeweiligen Kundentarife und der Gaskaufpreise errechnen können Straßenverzeichnis Das System muss für alle Unternehmen ein einheitliches Straßenverzeichnis verwalten. Im Hinblick auf die Mehrsprachenverwaltung muss das System das Eingeben der Beschreibungen mindestens auf ITA und DEU vrsehen (beim Drucken des Zahlscheins darf die Beschreibung der jeweiligen Kmpnente jedch ausschließlich in der Kundensprache aufscheinen). Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. Die Beschreibungen vn Straßen, Orten, Gemeinden und Prvinzen müssen im Hinblick auf die Mehrsprachenverwaltung mindestens auf ITA und DEU eingegeben werden (in Ausdrucken, wie zum Beispiel Verträgen, Mitteilungen usw., dürfen die Beschreibungen jedch ausschließlich in der Kundensprache aufscheinen). Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. Für die gelieferten Angaben werden die Punkte gemäß Bewertungsraster (Ausschreibungsunterlage Nr. 6) vergeben Mehrfachdienst Auf der Ebene der Tchtergesellschaften muss das System für die Verwaltung vn Mehrfachlieferdiensten (Gas und elektrische Energie) geeignet sein. Das Fehlen dieses Punktes hat den vllständigen Ausschluss vm Verfahren zur Flge. 2.2 CRM Das System muss die selbstständig parametrisierbare und individuell gestaltbare Verwaltung vn Operatrgruppen (Frnt Office, Back Office usw.) swie die Einstellung vn Genehmigungshierarchien ermöglichen. Die Sichtbarkeit und Operativität der Wrkflw-Verfahren muss vn den verschiedenen Operatren selbstständig einstellbar und gestaltbar sein. Wesentliche Vraussetzungen des Kapitels: Das System muss mindestens flgende Verfahren verwalten: Aktivierung der Lieferung (Gas A01, EE) Aktivierung der Lieferung gem. 40/04 (nur Gas A40) Seite 6 vn 26

7 Ummeldung mit Selbstablesung (Gas, EE) Ummeldung mit Antrag auf Verteilerablesung Übernahme wegen Variatin des Durchsatzes/der Vertragsleistung Deaktivierung der Lieferung (Gas D01, EE) Leistungsunterbrechung/-reduzierung wegen Säumigkeit (Gas, EE) Neuaktivierung nach Säumigkeit (Gas R01, EE) Vertragsauflösung/-beendigung wegen wiederhlter Säumigkeit Anfrderung vn technischen Daten (Gas M01, EE) Anfrderung vn technischen Daten mit Ablesung (Gas M02, EE) Prüfung vn Ablesungen Prüfung vn Messgruppen (Gas V01, EE) Druck-/Spannungsprüfung (Gas V02, EE) Schriftliche Reklamatinen (Gas, EE) Schriftliche Infanfragen (Gas, EE) Antrag auf Kstenvranschlag für neue Anlage (Gas PN1, EE) Antrag auf Kstenvranschlag für Änderung/Verlegung einer Anlage (Gas PM1, EE) Antrag auf Entfernung einer Anlage (Gas PR1, EE) Antrag auf vrbestimmbare Kstenvranschläge (EE) Antrag auf Arbeitsausführung (Gas E01, EE) Antrag auf Zählerablesung (Gas, EE) Antrag auf Fakturierungsberichtigung (Gas, EE) Antrag auf Berichtigung vn Dppelfakturierung (Gas, EE) Die benstehenden Funktinalitäten sind als wesentlich zu erachten und im Falle des Fehlens der der Unvllständigkeit auch nur einer einzigen der ben genannten Funktinalitäten werden dem Teilnehmer keine Punkte für das gesamte Kapitel 2.2 CRM zugewiesen. Andere Kriterien Verwaltung vn Switching-Tätigkeiten (in/ut) Das System muss in der Lage sein, die In-/Out-Switch-Tätigkeiten gemäß den geltenden Bestimmungen der AEEG umfassend zu verwalten. a) Das System muss durch die autmatische Erstellung vn csv-, xls-, xml- der anderen Dateien mit Daten der an den Verteiler und den Verkauf weiterzuleitenden Anfragen (switch in) Switch-Anträge in grßen Mengen schaffen können. b) Der Austausch vn IN-/OUT-Verfahren mit dem Hauptverteiler und die Aktualisierung vn Akten, Lieferdaten, Verträgen muss vm System autmatisch und transparent getätigt werden, hne dass der Seite 7 vn 26

8 Operatr auf Masken der Sendeprzeduren einwirken, Datenströme laden der die Systemdaten aktualisieren muss. c) Mitteilungen an die Verteiler müssen gemäß AEEG-Standards der individuell gestaltbarer und knfigurierbarer Standards autmatisch über AtA der das Prtal getätigt werden. d) Sllte es zum Verteiler kein Prtal der AtA-System geben, muss im System der autmatische Versand der Datei per zertifizierter (PEC) möglich sein. e) Das System muss für die autmatische Hereinnahme vn Mitteilungen des Verteilers über das Prtal der AtA in den elektrnischen Frmaten csv, xls, xml der anderen gerüstet sein. f) Bei Mitteilungen des Verteilers über PEC muss das System die Archivierung der Daten verwalten und die eingegangenen Dateien laden können. g) Das Schaffen und Laden vn Datenströmen vm und zum Verteiler müssen autmatisch Switch- Verfahren schaffen/entwickeln (beispielshalber muss der Mitteilungsstrm vnseiten der Verteilung der technischen Daten und der Ablesung das Verfahren im System schließen). h) Im Zuge der Registrierung der Datenströme muss das System die Lieferdaten autmatisch aktualisieren. i) Das System muss das Annullieren einzelner der mengenmäßig vieler Switch-Verfahren verwalten, indem es die Liefersituatin autmatisch auf die vr Beginn des Verfahrens herrschenden Umstände zurückstellt. j) Bei Ablehnung der Verfahren vnseiten des Verteilers muss das System die Rückverflgbarkeit und den massiven Versand der richtigen Verfahren zum zweiten Mal zulassen. k) Das System muss über Instrumente verfügen, die jederzeit die Rückverflgbarkeit und das Mnitrieren des Verfahrensfrtschritts mit nachstehenden Filtern ermöglichen: Verteiler Verkäufer Vraussichtliches Switch-Datum Verfahrensstatus Effektives Switch-Datum l) Die Resultate der Filter und des Mnitrings müssen in Dateien vm Typ csv der xls heruntergeladen und gespeichert werden können Verwaltung vn Endkundenanfragen, schriftlichen Anfragen, Reklamatinen usw. Das System muss Funktinalitäten und Instrumente zur Bearbeitung und Verwaltung der vm Kunden der ptenziellen Endkunden gefrderten Verfahren bieten. a) Generell muss das System die Kundenherkunft, den Kntaktkanal, den Operatr und das Kntaktdatum umreißen. b) Das System muss über Funktinalitäten für das rasche, schlanke und intuitive Erstellen/Suchen/Bearbeiten der Verfahren durch die Persn am Schalter verfügen. c) Das System muss Kmpatibilitätskntrllen für das Anlegen und Entwickeln vn Akten durchführen. Seite 8 vn 26

9 d) Das System muss je nach Verfahren über Funktinalitäten verfügen, die ein geführtes und krrektes Ausfüllen ermöglichen. Die eingegebenen Daten sind autmatisch und im Hinblick auf ihre Kngruenz parametrisierbar zu kntrllieren. e) Das System muss über Instrumente zur selbstständigen Knfiguratin der die einzelnen Verfahren betreffenden Felder und Pflichtfelder verfügen. f) Das System muss die Aufnahme und Archivierung unterschiedlichster Anlagen ermöglichen. g) Das System muss das Histrisieren und Archivieren des Lebenszyklus einer Akte ermöglichen und smit die geänderten Daten, den Frtschritt, das Datum, den Operatr und die Schließung der Akte registrieren können. h) Die Aktenverwaltung muss einem selbstständig parametrisierbaren Wrkflw flgen. i) Das Erstellen und Laden vn Datenströmen vm und zum Verteiler muss autmatisch die jeweiligen Verfahren schaffen/entwickeln (beispielshalber muss der abschließende Mitteilungsstrm zur Abmeldung vnseiten der technischen Datenverteilung und der Ablesung zum Schließen des Verfahrens im System führen). j) Im Zuge der Datenstrmregistrierung muss das System die Lieferdaten autmatisch aktualisieren. k) Das System muss das einzelne der serienmäßige Annullieren vn Verfahren verwalten, indem es die Liefersituatin autmatisch auf die vr Beginn des Verfahrens herrschenden Umstände zurückstellt. l) Bei Ablehnung vn Verfahren vnseiten des Verteilers muss das System die Rückverflgbarkeit und den zweiten serienmäßigen Versand der krrekten Verfahren verwalten können. m) Das System muss über Instrumente verfügen, die jederzeit die Rückverflgbarkeit und das Mnitrieren des Verfahrensfrtschritts mit nachstehenden Filtern ermöglichen: Verteiler Verkäufer Termin (Datum) Verfahrensstatus Ausführungsdatum n) Die Resultate der Filter und des Mnitrings müssen in Dateien vm Typ csv der xls heruntergeladen und gespeichert werden. ) Das System muss bei Bedarf Änderungen an Stammdaten, am Vertrag der an der Lieferung swie die Histrisierung vn geänderten Daten und der jeweiligen Operatren verwalten und gewährleisten können. p) Das System muss bei Öffnen einer Akte mit Bildschirmmeldungen auf eventuelle Kundenreklamatinen hinweisen. Die Kntrlle ist auf Hlding-Ebene zu tätigen (z. B.: Bei Eröffnung eines Gasvertrags im Datenregister A meldet das System eine Reklamatin über das Strmwerk). Seite 9 vn 26

10 2.2.3 Verwaltung vn Prdukten/kaufmännischen Angebten a) Das System muss das selbstständige Parametrisieren vn Prdukten und kaufmännischen Angebten swie die Zurdnung verschiedener Tarife zu verschiedenen Prdukten/Angebten zulassen. b) Die Prdukte/Angebte müssen über ein unverbindliches Anfangs- und Enddatum verfügen. c) Sllte das Prdukt/Angebt fristgebunden sein, muss das System die auslaufenden Verträge mit parametrisierbarer Vrankündigung melden (auch in Frm vn Dwnlad-Reprts in Excel-Frmat) swie den Versand und die Verlängerung eines neuen einzelnen der serienmäßigen Angebts im System ermöglichen. d) Das System muss die Möglichkeit bieten, einen abgelaufenen Vertrag zu fakturieren und die Fakturierung abgelaufener Verträge einzeln und in Serie zu sperren. e) Die Beschreibung der Prdukte/Angebte muss zur Mehrsprachenverwaltung mindestens auf ITA und DEU gegeben sein. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. f) Es ist der einzelne der Massenausdruck vn Prdukten/Angebten im elektrnischen Frmat (.dc,.pdf) vrzusehen. Das Druck-Layut muss vm SEL-Persnal selbstständig knfigurierbar sein. Der Ausdruck muss autmatisch und ausschließlich in der Kundensprache erflgen. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. g) Das System muss die Mail (falls vm ptenziellen Kunden gefrdert) mit Prduktvrschlag/Angebt direkt an den Kunden senden. h) Das System muss histrisieren und Instrumente zum Reprting und Mnitring der Situatin der Prdukte/kaufmännischen Angebte zur Verfügung stellen (zum Beispiel: Anzahl der Verträge per Angebt, ihre Ablaufdaten, usw.). i) Das System muss die Schaffung neuer Regeln und Vrgaben für Prdukte/Angebte zulassen (zum Beispiel: ein neues Prdukt kann beispielsweise nur mit bestimmten Zahlungsfrmen der in gewissen Gebieten usw. erwrben werden). j) Das System muss die Vervielfältigung vn Prdukten/Angebten zur Schaffung neuer Varianten ermöglichen. k) Das System muss im Augenblick des Vertragsabschlusses der der Vertragsvariante die anwendbaren (und nicht abgelaufenen) Prdukte/Angebte anzeigen. l) Bei der Verwaltung vn Genssenschaften muss das System das Einsetzen neuer Vertragspunkte in schn für die Genssenschaft bestehende Verträge ermöglichen. Das System muss die Wahl der Vertragsfrist für den neuen Punkt zulassen, d.h. die Frist entweder der anderer Vertragspunkte angleichen der für die verschiedenen, in unterschiedlichen Augenblicken in den Vertrag aufgenmmenen Punkte diversifizierte Fristen vrsehen. m) Die Bedingungen der kaufmännischen Angebte müssen für die Tchterfirmen gelten und nicht auf Hlding-Ebene Verwaltung vn Absatzkampagnen Das System muss einen Instrumentensatz für die Verwaltung vn Absatzkampagnen zur Verfügung stellen. Seite 10 vn 26

11 a) Die Kampagnen müssen einem individuell gestaltbaren Wrkflw flgen, die Möglichkeit bieten, einzeln und serienmäßig Angebts- und Vertragsvrschläge mit Autmatismen für das gleichzeitige Anlegen vn CRM-Akten zu erstellen. b) Das Drucken vn Vertragsvrschlägen und Verträgen muss autmatisch und ausschließlich in der unter den Kundendaten eingestellten Sprache erflgen. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. c) Das System muss das mengenmäßig massive Hchladen eines Prtflis mit ptenziellen Kunden ermöglichen. d) Das System muss das gleichzeitige Erstellen vieler Lieferungen in wenigen und einfachen Schritten ermöglichen, hne einzelne Verfahren ausarbeiten zu müssen. e) Das System muss histrisieren und Reprting- und Mnitring-Instrumente zum Frtschritt der Kampagnen und Verfahren zur Verfügung stellen. f) Das System muss die Möglichkeit bieten, einzeln der in Serie s an registrierte Adressen zu senden. g) Das System muss Instrumente, wie beispielshalber Filter, zur Schaffung und Verwaltung vn gebietsunterteilten Absatzkampagnen zur Verfügung stellen Verwaltung vn Beziehungen zu Verteilern Das System muss den Datenaustausch zwischen Verkauf und Verteilung durch AtA-Autmatismen zum GAS-Hauptverteiler und zum EE-Hauptverteiler verwalten. a) Der Austausch vn IN-/OUT-Datenströmen mit dem Hauptverteiler und die Aktualisierung vn Verfahren, Lieferdaten, Verträgen muss vm System autmatisch und transparent getätigt werden, hne dass der Operatr auf Masken einwirken der Sendeprzeduren, das Laden der Datenströme der die Systemdaten aktualisieren muss. b) Mitteilungen an Nebenverteiler sind autmatisch über das Prtal gemäß AEEG-Standards der individuell gestaltbarer und knfigurierbarer Standards zu tätigen. c) Sllte der Verteiler über AtA, Prtal, Web-Service der andere direkte Kmmunikatinsfrmate seinen Terminkalender zur Verfügung stellen, muss das System das Abfragen des Kalenders nline und die direkte Terminvereinbarung innerhalb des Verfahrens/Anfrage ermöglichen. d) Das System muss auch die serienmäßige Erstellung vn an den Verteiler weiterzuleitenden Dateien im Frmat csv, xls, xml der anderen mit Anfragedaten ermöglichen. e) Sllte es zum Verteiler kein Prtal der AtA-System geben, muss im System der autmatische Versand der Datei per zertifizierter (PEC) möglich sein. f) Das System muss die autmatische Hereinnahme vn Mitteilungen des Verteilers über Prtal der AtA-System in den elektrnischen Frmaten csv, xls, xml der anderen verwalten. g) Bei Mitteilungen des Verteilers durch PEC muss das System die Datenarchivierung und das Uplad der gesendeten Dateien verwalten. h) Das System muss über eine syntaktische und semantische Kntrlle der IN-/OUT-Daten zu Verteilern und Verkauf verfügen. Seite 11 vn 26

12 2.2.6 Angleichung vn Stammdaten Das System muss über Instrumente und Autmatismen für den vn den verschiedenen AEEG-Beschlüssen definierten Austausch zur Stammdatenangleichung verfügen. a) Das System muss über eine syntaktische und semantische Kntrlle der IN-/OUT-Daten verfügen. b) Das System muss im Augenblick des Uplads der vm Verteiler erhaltenen Dateien Autmatismen zur Aktualisierung der Systemdaten vrsehen. c) Datenvariatinen und der gesamte IN-/OUT-Infrmatinsaustausch müssen im System histrisiert sein. 2.3 Billing Das System muss alle vm Utility-Markt gefrderten Funktinalitäten laut AEEG-Beschlüssen und - Angleichungen verwalten können, wbei dem Beschluss 202/09 und späteren Ergänzungen besndere Aufmerksamkeit zukmmen muss Tarifverwaltung Die Verwaltung der Tarifstruktur muss alle Funktinalitäten zum Erstellen und Aktualisieren vn Daten und Berechnungsregeln für sämtliche Vertragstyplgien umfassen. a) Das Tarifsystem muss nach Grundkmpnenten strukturiert sein (AEEG der Vertrag): Diese Grundkmpnenten müssen innerhalb des Tarifsystems einzigartig sein (damit sie bei Variatinen nur ein einziges Mal aktualisiert werden können) und für jedes vm Unternehmen gestellte/n Angebt/jeden Preis wiederverwendet werden können (zum Beispiel: die s. g. CCI-Kmpnente muss ein einziges Mal erstellt werden und ist bei Preisschwankungen aktualisierbar. Gleichzeitig muss sie vn mehreren Preisangebten verwendet werden können, hne dass bei Schwankungen jede einzelne aktualisiert werden muss). b) Das Tarifsystem muss selbstständig parametrisierbar sein. c) Das System muss das Aktualisieren der Beträge ermöglichen. d) Das Aktualisieren der vn AEEG vrgegebenen Tarifkmpnenten muss über mengenmäßig massives Uplad möglich sein (mit Dateien im elektrnischen Frmat). e) Das System muss Aufteilungen und Staffelungen verwalten können, auch differenziert für regulierten und freien Markt. Aufteilungen und Staffelungen müssen ferner später, bei Nrmenvariatinen der geänderten Betriebsanfrderungen geändert werden können. f) Das System muss die Verwaltung vn Rabatten in Przent auf einzelne Kmpnenten und/der die Gesamtsumme der Abrechnung zulassen, ebens wie fixe Rabatte auf einen Teil der die Gesamtsumme der Abrechnung, auch mit verbrauchsbezgen unterschiedlichen Przentsätzen/Beträgen. g) Das System muss die Berechnung eines gestaffelten Rabatts auf Grundlage des Jahresgesamtverbrauchs des Kunden (Genssenschaften) ermöglichen. h) Das System muss die Verwaltung vn Daten betreffend den Fristbeginn und die Gültigkeit der Tarife zulassen. i) Das System muss jede Änderung und Versin der Tarifstruktur histrisieren. Seite 12 vn 26

13 j) Im Hinblick auf die Mehrsprachenverwaltung muss das System das Eingeben der Beschreibungen der Tarifkmpnenten mindestens auf ITA und DEU vrsehen (Beim Drucken der Abrechnung muss die Beschreibung dieser Kmpnente jedch ausschließlich in der Kundensprache aufscheinen). Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. k) Das System muss das Extrahieren aller Grundkmpnenten (im elektrnischen Frmat xls der csv) swie aller an sie gebundenen Fristen ermöglichen, egal b nch aktiv der schn abgelaufen. l) Die vrab erwähnten Regeln zur Verwaltung der Tarifstruktur müssen für alle Kmpnenten wie Steuern, MwSt., Fixpreise usw. gelten Abrechnungsstellung Das System muss sämtliche zur Gewährleistung aller Przesse bis zur Ausgabe der Endabrechnung erfrderlichen Funktinalitäten verwalten. a) Sämtliche im Zuge der Abrechnungsstellung erstellten und hervrgebrachten Unterlagen müssen autmatisch und ausschließlich in der unter den Kundendaten eingestellten Sprache sein. Das Nichtbeachten dieses Punkts führt zum vllkmmenen Ausschluss aus dem Wettbewerb. b) Das System muss die Akntfakturierung aktiver Lieferungen auch hne anfängliche Ablesungen erlauben. c) Das System muss es ermöglichen, auf Grundlage der unterschiedlichen Ansprüche vn SEL die zu fakturierenden Entnahmepunkte zu wählen und mehrere Fakturierungspakete zu erstellen. d) Das System muss die Verwaltung des Fakturierungszeitraums ermöglichen. e) Das System muss die Fakturierung des abgelesenen Verbrauchs mit Umwandlung in Akntfakturierung bei mangelnder Ablesung vrsehen, die Akntfakturierung mit Umwandlung in Ablesungsfakturierung falls gegeben, nur mit Ablesung, nur als Aknt, mit Ablesung und Aknt. f) Das System muss eine Fehlerkntrllphase an den für die Fakturierung gewählten Entnahmepunkten verwalten. Eventuell aufscheinende Fehlermeldungen müssen eindeutig und einfach klären, wie das Prblem gefunden und behben werden kann. g) Das System muss die Verwaltung vn wegen Fehlern ausgeschiedenen Entnahmepunkten auf flgende Weisen zulassen: Die Entnahmepunkte können in der Fakturierung desselben Pakets berücksichtigt werden. Die Neufakturierung darf nur die vrab nicht berücksichtigten Punkte neu berechnen, hne den Fakturierungsprzess vn Grund auf neu zu beginnen. Die Entnahmepunkte können in ein neu erstelltes Paket/in ein autmatisch erstelltes Sammelpaket verlegt werden. Die Entnahmepunkte werden nicht fakturiert. h) Das System muss herunterladbare Reprts vn Fehlermeldungen und Abrechnungsdiensten im elektrnischen Frmat vrsehen, die swhl die gesamten ausgestellten Rechnung als auch einzelne Kmpnenten betreffen (zusammengestellt für die Ausgabe und unterteilt für die Lieferung). Diese Reprts müssen swhl die gesamte Fakturierung als auch Details der einzelnen Lieferung umfassen. Das System muss die Möglichkeit vrsehen, die Reprts swhl nach Ausgabedatum als auch Kmpetenzdatum zu extrahieren. Seite 13 vn 26

14 i) Das System muss die Abrechnungsstellung der Prbeentnahmepunkte vrsehen, das Ausdrucken einer einzelnen Prbeabrechnung ermöglichen und prbefakturierte Daten anzeigen. j) Das System muss die Verwaltung vn Fakturierungsplänen mit Kalender- und Terminierungsfunktinalitäten für die Fakturierung vrsehen. Es muss auch ein Fälligkeitsverzeichnis vrgesehen sein. k) Das System darf keine Abrechnungen mit Nullbetrag hervrbringen. l) Das System muss beim nächsten Ausgeben vn Unterlagen die in der vrangegangenen Fakturierung niedrig resultierenden Beträge und Psten anführen. m) Das System muss die umfassende Löschung einer falsch resultierten Abrechnungsstellung gewährleisten (Recvery). n) Bei Eingeben retraktiver Ablesungen zu den Entnahmestellen der wenn diese früher eingegebene (fakturierte und nicht fakturierte) Ablesungen ungültig gestalten, muss das System bei der daraufflgenden Fakturierung eine Abrechnung mit allen Beträgen ab der neu eingegebenen Ablesung hervrbringen (Delta-Abrechnung Berichtigung). Das System muss jedenfalls die Möglichkeit bieten, in einem einzigen Durchgang Abrechnungen zu strnieren und eine neue Abrechnung zu erstellen. ) Bei Multilieferungen betreffenden Rechnungen muss das System die Strnierung der die Erstellung eines Delta-Dkuments für jede einzelne Lieferung im Dkument zulassen, hne auf das ursprüngliche Multilieferungsdkument eingreifen zu müssen. p) Das System muss die Strnierung mehrerer Dkumente ein und derselben Lieferung nicht einzeln, sndern in einem einzigen Durchgang zulassen. q) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, ein einziges unter anderen fakturierten Dkumenten anzutreffendes Dkument zu strnieren (nur EE). r) Das System muss die Verwaltung vn Verrechnungen vrsehen, auch für eventuelle rückdatierte Durchsatz-/Leistungsvariatinen, andere Vertragsparameter und bei MwSt.-Variatinen. s) Das System muss Dwnlad-Reprts im elektrnischen Frmat (csv, xls) zur Kntrlle vn Fakturierungspsten, Algrithmen, der Zusammenfassung des fakturierten Verbrauchs, der Analyse nicht fakturierter Dienste (mit Datum des letzten Fakturierungszeitraums), der Zusammenfassung vn ab einem gewissen Datum nicht fakturierten Dienste, der Zusammenfassung nach Zeitraum und Entnahmepunkt fakturierten Beträge vrsehen. t) Das System muss den serienmäßigen Ausdruck in einem mit dem externen Drucker kmpatiblen elektrnischen Frmat verwalten können. u) Es muss das Ausdrucken der Abrechnung mit Pstzahlscheinen, Einzahlungsbelegen "Bllettini freccia und RID-Abbuchungsaufträgen möglich sein. v) Ferner muss die Abrechnung im elektrnischen Frmat (dc, PDF) auch einzeln gedruckt werden können. Die Ausdrucke müssen autmatisch in der Kundensprache erflgen. Die graphische Schnittstelle der einzelnen Abrechnungen muss vn SEL selbstständig individuell gestaltbar sein. Auf jeden Fall muss das Mindestlayut den minimalen AEEG-Standards entsprechen, aber swhl inhaltlich als auch in der Frm individuell gestaltbar sein. w) Das System muss den autmatischen Versand vn Abrechnungen per Mail an jene Endkunden vrsehen, die im Zuge des Vertragsabschlusses und/der später um einen slchen gebeten hatten. Seite 14 vn 26

15 2.3.3 Inkassverwaltung Das System muss die Verwaltung der Einnahmen, Verrechnungen und eventuellen Rückzahlungen swie die Verbuchung der Rechnungsunterlagen vrsehen. a) Das System muss die Verwaltung der einfachen, partiellen der kumulativen Einnahmen vrsehen. b) Das System muss verschiedene Einnahmekanäle vrsehen, wie etwa: Bank- der Pst-Einzugsverfahren (R.I.D.) Bank der Pst-Einzugsverfahren für Festbeträge (MAV) Psterlagschein und Bankerlagschein (Freccia) Direktinkassi c) Das System muss die autnme Parametrisierung anderer Einnahmekanäle und der Zahlungsgründe vrsehen. d) Das System muss die autnme Verwaltung der Bankmeldedaten und der verschiedenen Einnahmekanäle vrsehen. e) Das System muss die Verwendung mehrerer Firmen-Bankknten für die Inkassi vrsehen f) Das System muss zur Beschleunigung der Anzeige- und Inkassvrgänge die Möglichkeit des Einsatzes ptischer Lesegeräte für die autmatische Öffnung vn Rechnungen der Abrechnungen vrsehen. g) Das System muss in der Lage sein, RID-Bank- und Psteinzüge durch autmatische Vrgänge für die Anfragen und die Angleichung der Stammdaten in Übereinstimmung mit dem CBI- der Pstbank/Bancpsta-Standard zu verwalten. Die Detailanzeige der Kntinfrmatinen und des Frtgangs der Angleichungen und Anfragen muss möglich sein. h) Das System muss RID-Inkassströme auf mehrere Unternehmen und unterschiedliche Inkassknten verwalten. i) Das System muss die Verwaltung vn Erstattungen mittels Überweisungen, Schecks und Gutschriften auf der Rechnung der Abrechnung vrsehen. j) Bei der Verbuchung der Zahlungen muss autmatisch der Kntauszug des Kunden aktualisiert werden. k) Das System muss auch eine Strnverwaltung der Inkassi vrsehen. l) Das System muss die Einbindung in das Buchungssystem Engineering vrsehen m) Das System muss ein kmplettes Reprting in elektrnischem Frmat (xls csv) besitzen, wie zum Beispiel der Zahlungen, der Kundenkntauszüge, der Zweifachzahlungen, der unbezahlten Rechnungen etc. n) Das System muss ein kmplettes Reprting in elektrnischem Frmat (xls csv) über den Fälligkeitszeitraum vrsehen Buchungsverwaltung Das System muss eine Schnittstelle zum allgemeinen Buchhaltungsmdul verwalten. Seite 15 vn 26

16 a) Die Verbuchung der ausgestellten Dkumente muss eine Unterscheidung der einzelnen Kmpnenten der Abrechnungen/Rechnungen bis zur Ebene der einzelnen Tarifkmpnenten ermöglichen (wie in Absatz beschrieben). b) Die Dkumente müssen swhl einzeln als auch in Tagesblöcken übertragbar sein. c) Die Verbuchung der Inkassi muss die Unterscheidung der verschiedenen Einnahmekanäle ermöglichen. d) Die Inkassi müssen swhl nach einzelner Psitin als auch in Tagesblöcken und/der nach Einnahmekanal übertragbar sein. e) Das System muss auch Daten verwalten, die für die analytische Buchhaltung vn Nutzen sind Kreditmanagement (Mahnung) Das System muss die Funktinalitäten für das Kreditmanagement und die Kreditbeitreibung Endkunden vrsehen. a) Die Interaktin zwischen Vertriebsgesellschaft und Kunde bei der Mahnverwaltung muss systemgebunden aufgezeichnet und histrisiert werden, wbei die Möglichkeit gegeben sein muss, Frtschritte auszuwählen, die eventuelle nachflgende Aktinen blckieren der freigeben. b) Das System muss in der Abrechnung die eventuellen Verzugszinsen für den Kunden berechnen und belasten. Zinsen und Verzugsbedingungen müssen mit Ablaufdaten, Knditinen und Anwendungszeitraum parametrisierbar sein. Das System muss die Erstellung vn Kundendaten, Verträgen und Lieferungen ermöglichen, für die keine Verzugsbedingungen vrgesehen sind. c) Das System muss verschiedene Funktinalitäten für autmatische Mahnungen vrsehen, die je nach Erfrdernissen des SEL-Persnals selbstständig parametrisierbar sind. d) Das System muss die autmatische Erstellung vn Dkumenten vrsehen, die dem Kunden zugesandt werden. Die Mahnung muss autmatisch und ausschließlich in der in den Kundendaten festgelegten Sprache ITA der DEU erstellt werden. Das Layut des Dkuments muss vm SEL-Persnal selbstständig parametrisierbar sein. Das Fehlen dieses Punktes hat den vllständigen Ausschluss vm Wettbewerb zur Flge. e) Der Versand vn Mahnungen per an die Kunden muss direkt aus dem System heraus möglich sein. f) Das System muss herunterladbare Reprtings in elektrnischem Frmat (csv xls) über den Frtgang der Mahnpratiken vrsehen. g) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, einzelne Lieferungen der parametrisch und selbstständig definierbare Gruppen vn der Mahnung und den entsprechenden Knsequenzen auszuschließen. h) Das System muss die Möglichkeit der Registrierung aller Vrgänge nach der fruchtlsen Mahnung vrsehen (Zahlungsbefehl, Knkurs etc.) i) Das System muss die Verwaltung vn Ratenzahlung und Tilgungsvereinbarung vrsehen. Die verschiedenen erstellten Raten müssen in jedem Fall die Zinssätze berechnen, auch ab einem Zeitraum und einem Zinssatz, der jeweils für jede Rate knfigurierbar sein muss. j) Das System muss herunterladbare Reprtings in elektrnischem Frmat (csv xls) über den Kreditstand des Kunden und den Inkass der nch ffenen Frderungsdkumente vrsehen. Seite 16 vn 26

17 k) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, bereits bezahlte Rechnungen für bereits eingetriebene und eingenmmene Beträge (zum Beispiel durch Rechtskanzleien der Inkassbürs) auszustellen Verzugsmanagement Das System muss die Praktiken für säumige Kunden verwalten: a) Das System muss nach parametrisierbaren Regeln Listen mit zu beendenden Lieferungen erstellen, zum Beispiel nach Anzahl der Mahnungen der fälligem Betrag und immer unter Berücksichtigung der vn der AEEG festgelegten Mindestwerte. b) Das System muss die Auffindbarkeit mittels geeigneter Filter aller gemahnten Lieferungen garantieren, die zu beenden sind und in einfachen Schritten Massenfrderungen nach "Aussetzung/Verminderung der Leistung wegen Säumigkeit" eröffnen. c) Die ffenen Massenfrderungen müssen ins CRM integriert werden und dem gleichen Wrkflw flgen. d) Das System muss Suchmasken mit einstellbaren Filtern vrsehen, die dazu geeignet sind, die Überwachung des Frtgangs der Praktiken für säumige Kunden zu garantieren e) Das System muss herunterladbare Reprtings in elektrnischem Frmat (csv xls) über den Frtgang der Praktiken und den Stand der Säumigkeit der Kunden vrsehen (Anzahl der fälligen Rechnungen, Betrag und Fälligkeitsdatum). f) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, einzelne Lieferungen der parametrisch und selbstständig definierbare Gruppen vn der Anwendung des Verzugszuschlags auszuschließen. g) Das System muss verschiedene Mdalitäten des Verzugszuschlags nach Kundentypus vrsehen, die selbstständig parametrisierbar sind. h) Das System muss Autmatismen für die Berechnung der eventuellen Verzugszinsen vrsehen. Die Verzugszinsen müssen vn SEL selbstständig parametrisierbar sein. der Zahlungsrückstand muss auch als Akntzahlung berechnet werden, vr der tatsächlichen Zahlung des Kunden und ab der Fälligkeit der Rechnung 2.4 Fakturierung der Leistungen Das System muss über alle Funktinalitäten verfügen, um die Fakturierung der Nebenleistungen des Verteilers zu garantieren a) Das System muss die Erstellung vn Preislisten mit den vn den Verteilern angegebenen Preisen für die verschiedenen Leistungen ermöglichen. b) Das Preislisten-System und die Verlinkung mit den verschiedenen Leistungen muss vm SEL-Persnal selbstständig parametrisierbar sein. c) Das System muss die Aktualisierung der Preislistenbeträge mit der Histrisierung der Daten und der Angabe des neuen Ablaufdatums ermöglichen. d) Das System muss die Wahlmöglichkeit zwischen Anrechnung der Beträge auf der Abrechnung und Ausstellung einer getrennten Rechnung für den Kunden vrsehen. e) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, bereits bezahlte Rechnungen für bereits eingenmmene Beträge (zum Beispiel in der Annahmephase bezahlte Kstenvranschläge) auszustellen Seite 17 vn 26

18 f) Das System muss das Hchladen vn auch nicht hmgenen Leistungsverzeichnissen ermöglichen, die aus anderen Files heruntergeladen werden (zum Beispiel Transprtrechnungen) g) Die Preislisten müssen die Beschreibungen auf ITA und DEU enthalten. Die ausgestellten Rechnungen müssen autmatisch und ausschließlich in der Sprache ausgegeben werden, die in den Kundendaten eingestellt ist. Das Fehlen dieses Punktes hat den vllständigen Ausschluss vm Wettbewerb zur Flge. h) Allgemein sind die Requisiten für die Fakturierung der Leistungen dieselben wie im Billing (Kapitel 2.3). 2.5 Kntrlle der Verteilerrechnungen Das System muss über Instrumente zur Kntrlle der vn den verschiedenen Verteilern ausgestellten Verbrauchs- und Leistungsrechnungen verfügen. a) Das System muss die Simulatin der eventuellen Fakturierung der vrgesehenen Verteilung ermöglichen. b) Das System muss den Vergleich der vn den verschiedenen Verteilern ausgestellten Rechnungen mit den im Verkauf berechneten ermöglichen. c) Es müssen Reprtings in elektrnischem Frmat vrhanden sein, die eventuelle Deltas hervrheben und deren Gründe genau identifizieren. d) Das System muss die Kntrlle vm Verteiler in Rechnung gestellter Punkte vrsehen, die in den SEL- Systemen nicht vrhanden/aktiviert sind. 2.6 UTF (Technisches Finzamt) a) Das System muss über ein Datenextraktinsmdul für die UTF-Erklärung verfügen. Die extrahierten Daten müssen im Frmat.dic und fertig für die Übermittlung an das Zllamt sein. Es müssen herunterladbare Kntrllreprtings im elektrnischen Frmat (csv, xls) vrhanden sein. Es müssen autmatische Kntrllen über die Daten vrhanden sein, das Auftreten vn Fehlern muss angezeigt und ebens die mögliche Lösung angegeben werden. 2.7 Rate Das System muss über ein Rate-Prgramm für die vrhandenen Abnehmer verfügen, die vn SEL- Unternehmen beliefert werden. a) Möglichkeit zur Einfügung persnalisierter Temperaturkurven für das Rate, unterteilt nach Typlgie Lieferungen Vertrag Nutzungen etc. etc.. b) Das System muss die Einfügung einer Ablesung für alle zu einem bestimmten Datum aktiven Abnehmer für einen kumulierten Zeitraum mit anschließender Abrechnungsstellung simulieren; Seite 18 vn 26

19 c) Das System muss Reprts in elektrnischem Frmat (csv, xls) zur Überprüfung der bei der Ablesung simulierten Vlumen vrsehen. d) Das System muss Rate-Abrechnungen erstellen. e) Das System muss mit Instrumenten und Reprts in elektrnischem Frmat (csv, xls) zur Überprüfung der bei der Ablesung simulierten Vlumen versehen sein. f) Das System muss mit Reprts zur Ertragsübersicht in elektrnischem Frmat (csv, xls) mit Filtermöglichkeiten und Unterteilung nach REMI, Gemeinde, Ortschaft, Markttypus etc. etc. versehen sein, jeweils mit Angabe der verschiedenen Tarifkmpnenten in und der Gesamtvlumen. 2.8 Ablese- und Messmanagement Wesentliche Kriterien des Kapitels: Das nachstehende Kriterium ist als wesentlich anzusehen und im Falle des Fehlens der der Unvllständigkeit dieser Funktinalität werden dem Teilnehmer keine Punkte für das gesamte Kapitel 2.8 Ablese- und Messmanagement zugewiesen: Das System muss ntwendiger Weise Instrumente und Masken zur Verfügung stellten, welche die Eingabe vn Einzel- der Massenablesungen ermöglichen. Diese Instrumente und Masken sind als wesentliche anzusehen. Andere Kriterien: a) Das System muss die manuelle Einfügung vn Ablesungen auch zwischen anderen Ablesungen vrsehen (fakturierte und nicht fakturierte). b) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, (fakturierte und nicht fakturierte) Ablesungen nicht zuzulassen und eine neue Ablesung einzufügen c) Jeder Ablesevrgang muss histrisiert werden. d) Das System muss den Massen-Uplad der Ablesungen mittels Verwendung parametrisierbarer elektrnischer Files vrsehen. e) Beim Massen-Uplad muss das System mit Kntrllen über die hchgeladenen Daten versehen sein. f) Das System muss über Reprtinstrumente in elektrnischem Frmat (csv, xls) verfügen g) Das System muss Instrumente und Masken für die kmplette Registrierung der an der Übergabestelle der Lieferung installierten Messelemente bereitstellen. h) Die Variatin der Daten an den Entnahmestellen muss histrisiert werden. Seite 19 vn 26

20 2.9 Qualitätsebenen und Entschädigungsmanagement Qualitätsebenen a) Das System muss die Qualitätsebenen entsprechend der verschiedenen Beschlüsse der AEEG verwalten. b) Das System muss die autnme Parametrisierung neuer Qualitätsebenen für weitere Verbesserungsstufen auf der Dienstleistungscharta vrsehen. c) Das System muss die Reprts s erzeugen, wie sie in den peridischen Erhebungen der AEEG verlangt werden. d) Das System muss den autmatischen Versand der Reprts an die AEEG verwalten. e) Das System muss über knfigurierbares und in elektrnischen Arbeitsblättern (csv, xls) hchladbares Reprting für interne SEL-Statistiken verfügen. f) Das System muss die Möglichkeit vrsehen, Infrmatinen über die Kundenzufriedenheit zu registrieren und sie rechtzeitig zu histrisieren Entschädigungsmanagement a) Das System muss Entschädigungen entsprechend der verschiedenen Beschlüsse der AEEG verwalten. Beim EE muss insbesndere der Beschluss AEEG 219/10 und Ergänzungen beachtet werden. b) Das System muss die autmatische Erstellung vn Entschädigungen auf der Grundlage der zugrunde gelegten Qualitätsstufen verwalten. c) Die Entschädigungssummen nach Qualitätsstufen müssen den vn der AAEG vrgegebenen Standards flgen, das System muss aber die selbstständige Parametrisierung weiterer Beträge ermöglichen. d) Das System muss mit einem Bereich zur Verwaltung der Entschädigungskarten ausgestattet sein, in dem die Daten vr der effektiven Entschädigung überprüft und eventuell variiert werden können. e) Das System muss über Reprtfunktinalitäten verfügen, die in elektrnischem Frmat (csv, xls) heruntergeladen werden können Reprting, Mitteilungen und Frmulare. a) Das System muss über Funktinalitäten und Instrumente verfügen, die dem Nutzer die Entnahme vn Daten, Reprts in elektrnischem Frmat (csv, xls), Frmularen und Statistiken garantieren. Es müssen Instrumente für die direkte Kmmunikatin in/ut mit AEEG, Verteilern, Vertreibern und Kunden (ptenzielle Kunden und nicht) vrhanden sein. b) Einige Spezifika sind bereits in den vrhergehenden Kapiteln erklärt wrden, aber allgemein muss das System mit flgenden Funktinalitäten ausgestattet sein: - Es müssen alle Reprts für die Erhebungen/ Erklärungen vn AEEG, CCSE, Agentur für Einnahmen und Zllagentur im gefrderten Frmat vrhanden sein. - Das System muss einen Satz Kntrll- und Analyseinstrumente für eventuelle Fehler und Anmalien bereitstellen. Seite 20 vn 26

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