Sonderdruck Shared-Service-Gesellschaften: Hohe Anforderungen für Personal und IT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sonderdruck 6 14. Shared-Service-Gesellschaften: Hohe Anforderungen für Personal und IT"

Transkript

1 Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb Auszug aus Nr. 6 Dezember 0 Sonderdruck 6 Shared-Service-Gesellschaften: Hohe Anforderungen für Personal und IT Von Dr. Alain Waltemath und Alborz Radmanesch ISSN: ener gate Verlag, Essen

2 O r g a & I T Shared-Service-Gesellschaften: Hohe Anforderungen für Personal und IT Shared-Service-Gesellschaften geraten zunehmend unter Druck. Sie müssen sich daher neu positionieren. Die Anforderungen an Personal und IT werden höher; die Komplexität steigt. Auch die Wertschöpfungstiefe wird sich aller Voraussicht nach vergrößern. Von Dr. Alain Waltemath, Geschäftsführer, und Alborz Radmanesch, Senior Manager, Convare Consulting Stellenbesetzungen und Beförderungen deutlich besser berücksichtigen. Die Strategiestudie 0 ermöglicht einen fundierten Blick auf die bevorstehenden Herausforderungen von Shared-Service-Gesellschaften (SSG). Einige Ergebnisse wurden bereits in der e m w 5 0 vorgestellt, zu den Themen Kunden und Produkte, Wettbewerbsintensität und Kooperationen. Hier folgt nun Teil zwei. Mitarbeiter müssen mehr leisten bei gleichem Gehalt Neben der IT stellt das Personal das Rückgrat eines Shared-Service-Unternehmens dar. Die Teilnehmer der Abb. 1 Studie erwarten mehrheitlich keine signifikanten Wachstumshemmnisse aufgrund einer begrenzten Verfügbarkeit qualifizierten Personals. Als große Herausforderung sehen Dienstleister und Auftraggeber die stark steigenden Anforderungen an die SSG-Mitarbeiter in den kommenden Jahren: Führungskräfte werden über erhöhte Change-Fähigkeiten (85 %) verfügen müssen, Key-User über höhere Flexibilität (85 %) und erhöhte Kompetenzen der Wissensvermittlung (75 %). Von den operativen Mitarbeitern erwarten die Manager insbesondere eine höhere Spezialisierung (Abb. 1). Hier werden sicher neue Personalkonzepte und Besetzungsverfahren greifen müssen, die Präferenzen und Arbeitsstile der Mitarbeiter bei Weiterbildungen sowie Anforderungen, die in den kommenden Jahren auf die Mitarbeiter von Shared-Service- Dienstleistern zukommen Erhöhte Change-Fähigkeit Stärkere Führungskompetenz Erhöhte Flexibilität Auf Führungskräfte Auf Key-User/Experten Auf ausführende Mitarbeiter/ Sachbearbeiter Die erhöhten Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter wirken sich nach Erwartungen der Studienteilnehmer kaum auf die Personalkosten aus. Im Durchschnitt prognostizieren die Dienstleister einen Anstieg der Personalkosten von 1,5 Prozent pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Hier bleibt fraglich, ob die Manager die Situation richtig einschätzen oder die Auswirkungen steigender Anforderungen bei konstanter Entlohnung auf Fluktuation und Krankenstand rückwirken. Der Anteil operativer Mitarbeiter an der Gesamtbelegschaft wird nach Einschätzung der meisten Teilnehmer (70 %) konstant bleiben. Die Mehrheit der Dienstleister (70 %) geht zudem von einem steigenden Produktivzeitanteil operativer Mitarbeiter aus: plus acht Prozentpunkte binnen fünf Jahre auf 80 Prozent, sodass hierdurch eine Kompensation des Personalkostenanstiegs erfolgen kann. Steigende Spezialisierung/ mehr spezifisches Know-how Größere Lernfähigkeit Erhöhte Fähigkeit der Wissensvermittlung SSG Auftraggeber Lesehilfe: Anzahl Nennungen, Mehrfachnennungen möglich, Basis 0 Befragte Beide Teilnehmergruppen, Dienstleister sowie Auftraggeber, erwarten im Mittel einen gleichbleibenden Leiharbeiter- Anteil von 1 Prozent an der Belegschaft. Wesentliche Einsatzfelder der Leiharbeiter bleiben die Deckung von Lastspitzen sowie die Rekrutierung von Mitarbeitern. Heft 6

3 O r g a & I T Abb. IT-Systeme, Zufriedenheit und Wechselbereitschaft Abrechnungssystem Etwa 50 Prozent der teilnehmenden SSG werden heu- Microsoft SAP Zufriedenheit Begrenzte Zufriedenheit mit IT Neben dem Personal stellt die IT den zweitwichtigsten Produktionsfaktor der SSG dar. Die Mehrheit der Teilnehmer (7 %) setzt heute SAP ein, sowohl für die Abrechnungsprozesse (IS-U) als auch in der Kundenbetreuung (CRM). Etwa die Hälfte der SSG-Manager mit IS-U im Einsatz ist mit dem System bedingt oder gar nicht zufrieden (Abb. ). Wesentliche Kritikpunkte sind: Die System-/Lizenzkosten (80 % der Teilnehmer), die begrenzte Anpassungsfähigkeit an kundenseitige Anforderungen (67 %), die begrenzte Effizienz der Workflows (54 %) sowie der Schulungsaufwand aufgrund eingeschränkter Usability (5 %). Dem Großteil der Befragten sind Hürden und Kosten zurückliegender Systemwechsel und -trennungen noch sehr bewusst. Nichtsdestoweniger sind ein Drittel der Führungskräfte bereit, ihr IT- System zu wechseln. Zweitsysteme als Ergänzung denkbar Alternativ zum vollständigen Systemwechsel bietet sich der Einsatz eines CRM-System Wilken 1 1 Wie zufrieden sind Sie mit der Marktfähigkeit Ihres Abrechnungssystems? Zufrieden oder sehr zufrieden 4 % Schleupen Gar nicht oder nur bedingt 57 % Cursor SAP kein CRM Wechselbereitschaft Können Sie sich vorstellen, auf ein anderes Abrechnungssystem zu wechseln? Nein 67 % + Ja % Ergänzendes Zweitsystem effizienteren Zweitsystems an, in dem Kunden mit besonderen Anforderungen abgerechnet oder neue Abrechnungsprodukte auf Marktfähigkeit getestet werden können. Etwa 60 Prozent der befragten SSG-Manager können sich die Nutzung eines Zweitsystems binnen fünf Jahren vorstellen. Zielmarke: IT-Kosten von rund zehn Euro je Zählpunkt in fünf Jahren Ziel ist es, die seit Jahren steigenden IT-Kosten zu begrenzen. Die Auftraggeber rechnen mit einem achtprozentigen Anstieg der IT-Kosten in fünf Jahren. Die SSG- Manager hingegen erwarten im Durchschnitt einen Kostenzuwachs von einem Prozent. Dieser Wert resultiert jedoch aus der Breite der Antworten: Die Erwartungen bewegen sich von Senkungen der IT-Kosten um rund zwölf Prozent über konstante IT-Kosten bis hin zu Kostensteigerungen in Höhe von 15 Prozent binnen fünf Jahren. Befragt nach dem Zielwert der jährlichen IT-Kosten je Zählpunkt erwarten die SSG-Manager einen zu erreichenden Wert von rund zehn Euro! Gemessen an dem heutigen IT-Kostenniveau bedeutet das für viele SSG erhebliche Anstrengungen. Zeitgleich erwarten zwei Drittel der SSG-Manager sowie alle Manager der Auftraggeber, dass heute noch manuell bearbeitete Prozesse zukünftig weiter in die IT überführt werden. Hierdurch werden die Fixkosten der SSG weiter steigen. Steuerung und Controlling TOP-Gründe für den Wechsel: System- bzw. Lizenzkosten Anpassungsfähigkeit Effizienz der Abläufe Zusammenspiel mit anderen Systemen Können Sie sich vorstellen, ergänzend zum heutigen Abrechnungssystem ein weiteres System zu implementieren? Nein 40 % Ja 60 % TOP-Gründe für ein Zweitsystem: Kleines und flexibles System für Premium-Kunden System für heute noch nicht angebotene Sparten te als Profit-Center gesteuert, rund 0 Prozent als Cost-Center, der Rest als Service-Center oder ohne klare Steuerungsphilosophie. Die wenigsten Dienstleister (17 %) erwarten eine Änderung des heutigen Steuerungsansatzes; wenn überhaupt, dann jedoch mehrheitlich eine Umstellung vom Cost-Center zum Service-Center. Cost-Center Cost-Center werden über Kostenziele oder Budgets geführt. Die Steuerungsaufgabe heißt: Erbringung maximaler Leistungen für ein vorgegebenes Budget. Cost-Center erbringen Kernleistungen, die aus diversen Gründen nicht dem Wettbewerb ausgesetzt werden, für andere Bereiche. In der Regel erzielt ein Cost-Center keine Erlöse außerhalb der Gruppe/des Konzerns. Service-Center Service-Center werden über Service- oder Qualitätsziele gesteuert. Oftmals werden von Service-Centern auch marktäquivalente Preise gefordert, so dass die innerbetrieblichen Leistungsabnehmer im Vergleich zu einem externen Leistungsbezug wirtschaftlich nicht benachteiligt werden. Die Steuerungsaufgabe lautet hier: Erbringung definierter Serviceanforderungen zu marktfähigen Preisen. Profit-Center Eine als Profit-Center geführte Dienstleistunggesellschaft tritt marktorientiert und mit einer Gewinnerzielungsabsicht auch auf dem externen Markt auf, agiert somit wie ein eigenständiges Unternehmen. Die Steuerungsaufgabe lautet hier: Gewinnmaximierung. Ausgründungen sowie die Steuerung als Cost-Center erfolgten oftmals aus vergütungspolitischen Aspekten. Diese Kriterien erscheinen vor der Bedeutung der SSG-Leistungen und -Anforderungen heute deutlich zu eindimensional. Heft 6

4 4 O r g a & I T Abb. Strategieentwicklung bei den Shared-Service-Dienstleistern Im Schwerpunkt werden künftig komplexe und anspruchsvollere Leistungen vermehrt durch die SSG erbracht. Erstens wird erwartet, dass diese Leistungen nachgelagerte Dienstleister (noch) überfordern. Zweitens können SSG durch Fokussierung auf diese Leistungen ihre Position in der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette besser festigen als in Leistungen, die schnell Gegenstand weiterer Outsourcing-Projekte sein werden. Fraglich bleibt, ob dieses Verhalten für SSG eine langfristig tragfähige Strategie zur Sicherung der Marktposition darstellt. Strategieentwicklung In einer Zeit von steigenden Kosten und Anforderungen empfiehlt es sich aus taktischen Gründen, eine ausgegründete und als Shared-Service-Dienstleister agierende Gesellschaft nicht länger als reines Cost-Center zu führen oder diese zu re-integrieren. Mit zunehmender Eigenständigkeit einer Gesellschaft und mit steigender Kostensensitivität des Geschäftes steigt die Bedeutung der Steuerungsinstrumente. Momentan ist das vorhandene Steuerungsinstrumentarium der teilnehmenden SSG noch ausbaufähig. Zum wichtigsten Instrumentarium zählen aktuell das Qualitätscontrolling (75 %), die Kapazitätsplanung (69 %) sowie Benchmarks (6 %). Diese Bedeutungszuschreibung prognostizieren die Teilnehmer auch mittelfristig (fünf Jahre). Hingegen werden der produktbezogenen Deckungsbeitragsrechnung oder Produkt-Ergebnis-Rechnungen nur eine untergeordnete Bedeutung (heute 5 %, in fünf Jahren 40 %) beigemessen. Derartige Steuerungsinstrumente werden jedoch dringend benötigt, um im Wettbewerb zu bestehen. Verständlich ist, dass die Auftraggeber die Notwendigkeit derartiger Steuerungssysteme deutlich höher bewerten als die Manager der SSG. Anstieg der Wertschöpfungstiefe wahrscheinlich Mit steigendem Kostendruck wird wiederholt die Frage nach der optimalen Wertschöpfungstiefe von SSG sowie dem Outsourcing ausgewählter Leistungen an dritte Dienstleister gestellt. Die befragten SSG-Manager (88 %) halten Veränderungen der Wertschöpfungstiefe einzelner Leistungen in signifikantem Umfang für realistisch, anders als die Manager der Auftraggeber (50 %). Insbesondere bei komplexeren und anspruchsvolleren Leistungen gehen die SSG-Manager von einem Anstieg der Wertschöpfungstiefe ihrer Unternehmen aus. Zu nennen sind hier u. a. die Einspeiser-Abrechnung, die Marktkommunikation, Wechselprozesse oder die Kundenbetreuung Second-Level. Kostendruck als treibendes Motiv Die Ursachenanalyse dieser erwarteten Veränderungen spiegelt die aktuelle Situation der SSG wider: Kostendruck durch steigenden Wettbewerb. Kein anderes Motiv wird von den SSG-Managern mit so eindeutiger Mehrheit (80-prozentige Zustimmung) als Veränderungstreiber benannt. Darüber hinaus finden sich Begründungen in der strategischen Unternehmensausrichtung sowie in der Adaption an geänderte Kundenanforderungen. Hier sind vor allem die Steigerung der Mengenflexibilität (5 % Zustimmung), abnehmende strategische Bedeutung bisher selbst erbrachter Leistungen (40 %), bessere Qualifikation dritter Dienstleister ( %) sowie die Variabilisierung von Fixkosten ( %) zu nennen. Wie ihre Auftraggeber stehen auch die SSG unter Veränderungsdruck. Aspekte der Unternehmensentwicklung und strategischen Ausrichtung gewinnen auch für konzern- oder gruppenzugehörige Dienstleister an Bedeutung, sofern diese als Profit-Center geführt werden. So steht bei 80 Prozent der Dienstleister die Strategieentwicklung regelmäßig auf der Agenda. Bei etwa der Hälfte der Teilnehmer wird diese durch die Geschäftsführer persönlich bearbeitet. Eine Minderheit bindet für die Strategieentwicklung externe Experten ein, um neutrale und unverstellte Sichtweisen und Denkanstöße zu erhalten. In der Frage nach der Notwendigkeit einer klaren Strategie finden SSG-Manager und Auftraggeber noch keinen gemeinsamen Nenner: Aus Sicht der Dienstleister kommt einer klaren Strategie eine deutlich höhere Bedeutung zu (71 %) als aus Sicht der Auftraggeber/Shareholder (5 %). Es bleibt offen, wie die mehrheitlich als Profit-Center ausgerichteten SSG ohne Strategie ihr Geschäft gezielt ausbauen und zum Nutzen der Shareholder weiter entwickeln sollen. Preisführerschaft als Strategie der Zukunft? Die Diskussion um die richtige Strategie bleibt lebendig. Bemerkenswert Heft 6

5 O r g a & I T 5 ist, dass Dienstleister und Auftraggeber die Erfolgsaussichten der generischen Strategien sehr unterschiedlich beurteilen: Für die Mehrheit der Dienstleister (5 %) bietet die Differenzierung eine langfristige Erfolgsaussicht. Auftraggeber beurteilen hingegen erwartungsgemäß mit großer Mehrheit (80 %) die Preisführerschaft als zielführend. Im Fokus der Strategieentwicklung stehen bei den meisten SSG Kosten (7 %) und Wettbewerb (67 %). Eine ressourcen- oder kompetenzorientierte Strategieentwicklung verfolgt nur ein Drittel der SSG-Manager. Dieses Ergebnis überrascht, da gerade die verfügbaren Kompetenzen des Unternehmens (schlanke Prozesse, geringe Personalkosten oder niedrige Fehlerquoten) einen maßgeblichen Nukleus für die Marktpositionierung und Marktstrategie bilden können. Zum Abschluss der Strategiestudie werfen die teilnehmenden SSG-Manager einen kritischen Blick auf die eigene Branche: Zwei Drittel sind der Meinung, dass weniger als 50 Prozent der Wettbewerber die Strategieentwicklung beherrschen. Bei der Strategieumsetzung sind die Manager noch kritischer: 66 Prozent sind der wenigsten SSG können alle diese Anforderungen erfüllen. Neue Konzepte Meinung, dass nur ein Viertel ihrer Kollegen die Umsetzung beherrschen. sind unabdingbar. Fazit Die Erfüllung der steigenden Anforderungen bedeutet drittens für die einen Viele Shared-Service-Gesellschaften befinden sich heute in einem handfesten Trilemma. Der erste Punkt tum, für andere SSG bewirkt sie die SSG zwangsweise erhebliches Wachs- ist, dass die mit ihrer Ausgründung vor vielen Jahren Standardisierung von Abläufen und aufgestellten Erwartungen an sinkende und dauerhaft Prozessen und damit eine Lösung geringe Servicekosten sich heute nicht (mehr) erfüllen. Die Manager geraten in Erklärungsnot und der Löders hohen Personalkosten werden vom Mutterhaus. Für SSG mit besonsungsbedarf steigt. spezifische Strategien erforderlich sein, um diesen Kosteneinfluss zum mindern. Zweitens steigen die Anforderungen an SSG erheblich und dauerhaft, und zwar in allen Aspekten der ist, dass sie ein Umparken im Kopf er- Allen diesen Erfordernissen gemeinsam Leistungserbringung: Produktvielfalt, Qualität, Personal, IT, Flexibilität, Kosten und Transparenz. Die und fordern - gemeinsam bei Auftraggebern Dienstleistern. zur Person Dr. Alain Waltemath Alborz Radmanesch Jahrgang 1967 Jahrgang 1978 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der TU Studium des Maschinenbaus an der TU Berlin Berlin und Business Management an der Grande seit 00 Unternehmensberater, seit 008 mit Ecole de Commerce in Toulouse dem Fokus auf die Energiebranche seit 1998 Unternehmensberater seit 010 Senior Manager, convare 010 Gründung der Beratungsgruppe consulting GmbH convare, Berlin seit 010 Geschäftsführer convare consulting GmbH Heft 6

Sonderdruck 5 14. Shared-Services: Marktstarre trotz Energiewende? Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb Auszug aus Nr.

Sonderdruck 5 14. Shared-Services: Marktstarre trotz Energiewende? Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb Auszug aus Nr. Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb Auszug aus Nr. 5 Oktober 14 Sonderdruck 5 14 Shared-Services: Marktstarre trotz Energiewende? Von dr. Alain Walthemath und Alborz Radmanesch ISSN: 1-2997 ener

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence.

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence. Marktstudie 2009: service. solutions. competence. 1 Umfrageziel: Ziel dieser Umfrage war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der aktuellen Wirtschaftslage in Europa und der Attraktivität von Outsourcing

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

- UNTERNEHMENSPROFIL - Expect Excellence

- UNTERNEHMENSPROFIL - Expect Excellence - UNTERNEHMENSPROFIL - Expect Excellence Erfolge schaffen und Freiraum erleben Egal, ob Sie einen internationalen Konzern vertreten, mittelständischer Unternehmer, erfolgreiche Führungskraft oder Gremienmitglied

Mehr

Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung

Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung von Harald L. Schedl und Stefan Beeck* Simon Kucher & Partners Deutsche Maschinenbau-Unternehmen sehen im Vertrieb

Mehr

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center Krankenhaus-Erfolg durch optimalen IT-Einsatz Dr. Uwe Günther, Geschäftsführer Sanovis GmbH Udo Purwin, CIO Städtische

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Application Lifecycle

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit Personalentwicklung Umfrage zur Personalentwicklung Februar 2014 In Zusammenarbeit mit Cisar - consulting and solutions GmbH Hintergrund Cisar hat im Auftrag von ADP bei ca. 75 kleinen, mittleren und Großunternehmen

Mehr

Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie?

Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie? Wie Welche viel Auswirkungen Digitalisierung hat verträgt die der Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie? 2. LAB Consulting Barometer Juni 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Darstellung

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011 Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand 9. August 2011 Themen Warum ist strategische Planung so wichtig? Geschäfts- und Führungsmodelle Leitbilder / Unternehmervision Unternehmenskultur

Mehr

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet.

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Kundenumfrage 2015 Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Bridge imp GmbH & Co. KG, Bavariafilmplatz 8, 82031 Grünwald bei München, fon +49 89 32 49 22-0, fax +49 89

Mehr

Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken

Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse der Diplomarbeit von cand. rer. pol. Stefanie Findeis geschrieben an der Professur BWL II

Mehr

9. Regensburger Forums

9. Regensburger Forums Outsourcing von Personal-Prozessen Vortrag im Rahmen des: 9. Regensburger Forums Karl-Heinz Raster Inhalt: Begriffsbestimmungen Gründe für das Outsourcing Fakten und Trends Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches

Mehr

Fachtagung, Donnerstag, 26. April 2012, Au Premier, Zürich. Bereichs- und Amtsstrategien Aufwand und Nutzen

Fachtagung, Donnerstag, 26. April 2012, Au Premier, Zürich. Bereichs- und Amtsstrategien Aufwand und Nutzen Fachtagung, Donnerstag, 26. April 2012, Au Premier, Zürich Bereichs- und Amtsstrategien Aufwand und Nutzen Tagungsprogramm 14.00 Peter Bär, Leiter Sportamt des Kantons Thurgau 14.50 Pause «Eine Strategie

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Erfüllen wir Ihre Erwartungen?

Erfüllen wir Ihre Erwartungen? S Berliner Sparkasse Erfüllen wir Ihre Erwartungen? Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung in der BusinessLine. Ergebnisse 2012. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, eine lebendige Kundenbeziehung entsteht

Mehr

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Kurzvorstellung Referenten Karl Friedl Geschäftsführender Gesellschafter der M.O.O.CON GmbH Dozent

Mehr

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Unternehmen sind im Bereich Personalmanagement gestiegenen Anforderungen ausgesetzt War for Talent erschwert Unternehmen heute

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Strategische Unternehmensberatung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Strategische Unternehmensberatung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft DR. HÖLLING & PARTNER UNTERNEHMENSBERATUNG MIT WEITBLICK AGIEREN WERTE SICHERN VERÄNDERUNGEN GESTALTEN RISIKEN BE- HERRSCHEN Strategische Unternehmensberatung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) H:\16832MCL\doc\report\16832_MCL_report.ppt

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) H:\16832MCL\doc\report\16832_MCL_report.ppt Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) Seite 1 Executive Summary (I) Definitorisches Zum besseren Verständnis der vorliegenden Befunde seien eingangs einige wenige Parameter der Stichprobe

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

Globaler Rollout von IT Services

Globaler Rollout von IT Services Globaler Rollout von IT Services Chancen und Herausforderungen aus Kundensicht BITKOM AK Dienstleistungs-Management und -Standards Dr. E. Kern, bitempo GmbH, Düsseldorf bitempo ist fokussiert auf das Thema

Mehr

IT- Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott

IT- Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott - Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott 15.05.2006 - Organisation im Wandel Folie Nr. 1 15.05.2006 - Organisation im Wandel Folie Nr. 2 Vorbemerkungen

Mehr

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement!

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement! 18. April 2012 Management Summary zur Umfrage Arbeitgeber Logistik Arbeitgeber mit Zukunft der Wirtschaftsbereich Logistik Eine Umfrage der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v. Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Unternehmenspräsentation. Hamburg, 30. August 2010

Unternehmenspräsentation. Hamburg, 30. August 2010 Unternehmenspräsentation Hamburg, 30. August 2010 Unternehmen the consulting network ist ein Zusammenschluss unabhängiger Unternehmensberater. Unsere Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich der Bankenkommunikation,

Mehr

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Am Puls der Zeit Die Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Dachgesellschaft Deutsches Interim Management. Wir stellen uns vor. Status Q2 2013

Dachgesellschaft Deutsches Interim Management. Wir stellen uns vor. Status Q2 2013 Dachgesellschaft Deutsches Interim Management Wir stellen uns vor. Status Q2 2013 Koordinator Rhein / Ruhr Horst Merscheid Managing Partner bei der EMC Köln GmbH Horst Merscheid ist spezialisiert auf die

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking.

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking. Schnell wissen, wo man steht www.swissbenchmarking.ch Was sehen Sie? Quelle: thomasmayerarchive.de Ein überaus erfolgreiches -Projekt 2 Mit Hilfe des kann ich Produkte und Dienstleistungen Kosten und Erlöse

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Umfrage Im Rahmen eines Projektes führte SOLCOM gemeinsam mit der ESB Business School Reutlingen University eine Markstudie

Mehr

Prozessorientierung ein Paradigmawechsel?! S. Radnic, Bereichsleiterin Prozessmanagement

Prozessorientierung ein Paradigmawechsel?! S. Radnic, Bereichsleiterin Prozessmanagement Prozessorientierung ein Paradigmawechsel?! S. Radnic, Bereichsleiterin Prozessmanagement Direktion Pflege/MTT Agenda Warum Prozessmanagement? Funktionale- vs. Prozessorganisation Strategisches Prozessmanagement

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Gewusst wie: So meistern Sie Ihre Führungsaufgaben erfolgreich

Gewusst wie: So meistern Sie Ihre Führungsaufgaben erfolgreich » Führung als Erfolgsfaktor» Herausforderungen» Führungskompetenzen» Führung STÄRKEN Führen Fordern Fördern Gewusst wie: So meistern Sie Ihre Führungsaufgaben erfolgreich Gute Mitarbeiterführung als Erfolgsfaktor

Mehr

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Eine Kundenbefragung der SCHUNCK GROUP in Kooperation mit der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der LMU. Jetzt sagen wir Ihnen Ihre Meinung Vertrauenswürdigkeit

Mehr

Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands

Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands Praktiker-News, Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz Seite Ihr Referent Dipl.-Betriebswirt Thorsten Hesse Fachberater, DATEV eg, Nürnberg Studium

Mehr

Fachtagung Donnerstag, 25. April 2013, Au Premier, Zürich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede Erkenntnisse aus unseren Projekten

Fachtagung Donnerstag, 25. April 2013, Au Premier, Zürich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede Erkenntnisse aus unseren Projekten Fachtagung Donnerstag, 25. April 2013, Au Premier, Zürich Gemeinsamkeiten und Unterschiede Erkenntnisse aus unseren Projekten Erkenntnisse aus unseren Projekten Qualitative Analyse der Strategien von acht

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Personalentwickl ung im Pflegedienst

Personalentwickl ung im Pflegedienst Personalentwickl ung im Pflegedienst BAB INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND ARBEITSORIENTIERTE BERATUNG GMBH Dieser Bericht ist ausschließlich für unsere Kunden bestimmt. Die Verteilung, Zitierung

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center Krankenhaus-Erfolg durch optimalen IT-Einsatz Udo Purwin, CIO Städtische Kliniken Neuss Lukaskrankenhaus Gerald Reinisch,

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

Düsseldorf, 05.11.15. HR im Trend

Düsseldorf, 05.11.15. HR im Trend Düsseldorf, 05.11.15 HR im Trend 1 Kienbaum HR-Trendstudie 2015 Angaben zu den Studienteilnehmern Mitarbeiterzahl im Gesamtunternehmen 2 Quo vadis? Herausforderung Fachkräftemangel Demografie Diversity

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger«

»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger« Workshop»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger«Frankfurt am Main, 02.12.2014 In Zusammenarbeit mit: THEMATIK Transparenz, Kontrolle

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Hamburg, 15.06.11 15.06.11, Seite 1 Unternehmen the consulting network ist ein Zusammenschluss unabhängiger Unternehmensberater. Unsere Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Einladung Towers Watson Business Breakfast Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Am Dienstag, den 6. März 2012, in Köln Am Mittwoch, den 7. März 2012, in Frankfurt Am Donnerstag, den 8.

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G 21. Februar 2011 P R E S S E M I T T E I L U N G Erfahrenes Personal gegen den Fachkräftemangel. Fehlender Nachwuchs, wachsende Aufgaben und eine drohende Pensionierungswelle im öffentlichen Dienst sind

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

9001 Kontext der Organisation

9001 Kontext der Organisation 1. Strategische Ausrichtung der Organisation Die oberste Leitung muss zeigen, dass die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele mit der strategischen Ausrichtung und dem Kontext der Organisation vereinbar

Mehr

Franchise als Alternative?

Franchise als Alternative? 8. Rhein-Main Zukunftskongress Der dritte Weg: Alternativen zur Privatisierung? Franchise als Alternative? Offenbach, 20. Februar 2014 Die Inhalte dieser Präsentation sind nicht ohne den mündlichen Vortrag

Mehr

Wilken Prozessmanagement

Wilken Prozessmanagement Wilken Prozessmanagement Dienstleistungen für die Energiewirtschaft Ein wirtschaftlicher Weg aus dem Labyrinth Die Unternehmen der Energiewirtschaft stehen vor der Herausforderung, den Spagat zwischen

Mehr

Handlungsfelder des Deutschen Bildungspreises Praxistransfer und IT innovativ managen

Handlungsfelder des Deutschen Bildungspreises Praxistransfer und IT innovativ managen Handlungsfelder des Deutschen Bildungspreises Praxistransfer und IT innovativ managen Anne Dreyer, TÜV SÜD Akademie Magdalena Fischer, EuPD Research Sustainable Management A. Ergebnisse des Deutschen Bildungspreises

Mehr

schlägt die Brücke zwischen Leistungs- und Mitarbeiterorientierung und schafft Motivation für Veränderungen, Zufriedenheit und Erfolg

schlägt die Brücke zwischen Leistungs- und Mitarbeiterorientierung und schafft Motivation für Veränderungen, Zufriedenheit und Erfolg schlägt die Brücke zwischen Leistungs- und Mitarbeiterorientierung und schafft Motivation für Veränderungen, Zufriedenheit und Erfolg 2 Verhindern Sie, dass Ihre Mitarbeiter auf den Stühlen stehen Wir

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION IT-13-09-12 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Nach positivem Geschäftsjahr geringere Steigerungen erwartet Security und Mobile

Mehr

MB Management GmbH. Key Account Manager IT (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015

MB Management GmbH. Key Account Manager IT (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015 SPEZIFIKATION Für ein bekanntes Systemhaus in Baden Dezember 2015 Diese wurde zur Kandidateninformation erstellt. Wir bitten darum, die Informationen streng vertraulich zu behandeln und ohne unser Einverständnis

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

Beratung, Projektmanagement und Coaching

Beratung, Projektmanagement und Coaching new solutions GmbH IT Consulting 2 IT Consulting Software Development IT Training Software Products Beratung, Projektmanagement und Coaching new solutions business software 3 --- Die Experten der new solutions

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Personalentwicklung im Hinblick auf Fach- und Führungskräfte

Personalentwicklung im Hinblick auf Fach- und Führungskräfte Experten-Studie Personalentwicklung im Hinblick auf Fach- und Führungskräfte Würzburg, 28. April 2004 post institut ravensberg tel 0 52 1 / 52 81 3 0 gbr rita kleinemeier & am bahnhof 6 fax 0 52 1 / 52

Mehr

Betreibermodelle für Personalsoftware

Betreibermodelle für Personalsoftware Warum über Betreibermodelle nachdenken? Im wesentlichen stehen dem Kunden heute zwei Betreibermodelle zur Verfügung Inhouse-Lösung Technik steht vor Ort Software ist vor Ort Betreuung durch den Nutzer

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten

Mehr

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 Herausforderungen an eine moderne IT im Public Sector Historisch gewachsene IT-Strukturen Verteilung der Entscheidungshoheit

Mehr

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.« »Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«Nikolaus Kopernikus (1473-1543) Dienstleistungen für die kommunale Zukunft »Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr