Am Werke erkennt man den Meister. (Jean de la Fontaine)

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2 Am Werke erkennt man den Meister. (Jean de la Fontaine) Herausgeber: Zentralverband Sanitär Heizung Klima Rathausallee St. Augustin Telefon: ( ) Fax: ( ) Internet: 2

3 Hitliste verbandliche Erfolge - Stand September Inhalt 1. TOP-Themen 4 Seite 2. Aktionen zur Marktbelebung für Innungsbetriebe 8 3. Entwicklung neuer Geschäftsfelder Rahmenbedingungen aktiv gestalten Neue ZVSHK-Partnerschaften Praxisnahe Weiterbildung und Qualifizierung Publikationen für SHK-Innungsbetriebe Weiteres 40 3

4 1. TOP-Themen Novellierung der Handwerksordnung Seit dem ist die novellierte Handwerksordnung in Kraft. Die unter dem Oberbegriff wirtschaftliche Notwendigkeit und Schaffung von Chancengleichheit vorgenommenen Änderungen bedeuten den bislang größten Eingriff in das deutsche Handwerksrecht seit über 50 Jahren. Der ZVSHK war bereits im Vorfeld der Novellierung aktiv; er hat durch fachliche Stellungnahmen Einfluss genommen, in den Arbeitsgremien beim ZDH Alternativ- und Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die dem Gesetzgeber als Vorlagen an die Hand gegeben wurden und bei der Anhörung im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Arbeit Position zur Novelle bezogen. Durch die intensive Information und Diskussion mit den zuständigen Vertretern im Bundesrat und Bundestag konnten im Entwurf der Bundesregierung zumindest einige wichtige Änderungen zugunsten eines modernen Handwerks durchgesetzt und Schlimmeres abgewendet werden. Beispielsweise konnte in der Regelung über die Ausübung sogenannter einfacher Tätigkeiten ein Kumulationsverbot verankert werden. Dadurch wird verhindert, dass mittels einer Häufung derartiger Tätigkeiten wesentliche Bereiche eines Gewerkes ohne erforderliche Handwerksrolleneintragung abgedeckt werden. Nach Einführung der neuen Regelungen beobachtet der ZVSHK die Umsetzung der neuen Regelungen kritisch, gibt Hilfestellung bei Auslegungsproblemen, informiert über die Auswirkungen und mahnt eine bundeseinheitliche Praxis an. Letzteres insbesondere bei der Eintragung qualifizierter Gesellen und der Einordnung von sogenannten einfachen Tätigkeiten. Hier konnte von Seiten der Handwerksorganisation im letzten Moment durch ein Kumulationsverbot die Häufung mehrerer "einfacher" Tätigkeiten verhindert werden, durch die im Endeffekt ein wesentlicher Teilbereich des jeweiligen Handwerks komplett abgedeckt werden könnte. In Bezug auf die Änderungen der Anlage A konnte der ZVSHK einen Erfolg erringen. Der Klempner, für den ja bekanntermaßen die Gefahr einer Verschiebung in die neue Anlage B1 (zulassungsfreie Handwerke) bestand, konnte gerettet werden. Neue Chancen für das Klempnerhandwerk Seit dem sind Klempner und Dachdecker verwandt. So sieht es die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geänderte Verordnung über verwandte Handwerke vor. Durch intensive Lobbyarbeit und Information der zuständigen Stellen im BMWA und Bundesrat konnte der ZVSHK verhindern, dass eine zuerst angedachte einseitige Verwandtschaft zugunsten des Dachdeckerhandwerks Wirklichkeit wurde. Die neue Verwandtschaft ermöglicht es Klempnermeistern, sich ohne Nachweis einer zusätzlichen Qualifikation mit dem Dachdeckerhandwerk in 4

5 die Handwerksrolle eintragen zu lassen. Zum wesentlichen Teil des Dachdecker- Handwerks gehört auch die Herstellung und Reparatur von Dachstühlen. Hierdurch bieten sich dem Klempnerbetrieb eine Reihe neuer Möglichkeiten bis hin zum Dach aus einer Hand. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Fachverband oder im Mitgliederbereich des wasserwaermeluft-portals unter der Rubrik Recht Aktuelles. Imagebildung für SHK-Innungsbetriebe durch die ZVSHK-Pressearbeit Der ZVSHK organisiert zentral die Pressearbeit für die Absatzförderung und Nachwuchsförderung sowie für die Imagepflege des Berufsbildes (Produkt-PR und Nachwuchs-PR). Ziel ist es, die Leistungsangebote der SHK- Innungsmitglieder breitenwirksam in den Medien zu platzieren, so dass potenzielle Kunden darauf aufmerksam werden. Darüber hinaus zielt die PR auf die positive Imagebildung für die SHK- Innungsbetriebe. Dies wird erreicht, indem positive Botschaften über die Leistungsfähigkeit der organisierten Betriebe in den Medien präsent sind. Verknüpft mit intelligenten Leistungsangeboten - wie beispielsweise der SmartHouse- Technologie oder dem Trinkwasser-Check - nimmt die Öffentlichkeit über die Medien wahr, wie fortschrittlich, nützlich und verantwortungsvoll SHK-Innungsbetriebe ihre Aufgaben wahrnehmen. Zur Nachwuchsförderung platziert der ZVSHK Berufsinformationen in den Medien. Die Attraktivität der einzelnen Ausbildungen wird dabei in den Vordergrund gestellt. Der Erfolg der Pressearbeit wird kontinuierlich überprüft. Die Zahl der Veröffentlichungen (Belege) sowie die erzielte Auflagenhöhe werden von unabhängigen Medienbeobachtungsgesellschaften erfasst und ausgewertet. Eine positive Resonanzentwicklung wird dabei bescheinigt, das heißt: Die positive Berichterstattung über das SHK-Handwerk ist so intensiv wie nie zuvor. Um die Präsenz für SHK-Inhalte in den Medien zu steigern, werden attraktive Fotos sowie Info- Grafiken eingesetzt. Dadurch wird auch die Marke des Eckrings attraktiv in Tageszeitungen, Anzeigenblättern und weiteren Zeitschriften platziert. 5

6 Umsatz steigern Qualität sichern Unternehmenserfolg nachhaltig verbessern! Zu diesen und vielen anderen Themen hat die SHK-Organisation eine Vielzahl an Fachliteratur, wie Handbücher, Merkblätter, Fachinformationen und Arbeitshilfen erstellt, die bei Kundengesprächen, zur Auftragsakquisition und für den richtigen Einsatz der Technik genutzt werden können. Regelgerechte Vorgehensweisen in der Planung, Ausführung, Wartung oder Qualitätssicherung sind ausnahmslos wirtschaftlich und umweltschonend. Mit dem fachmännischen Know How wird der SHK-Betrieb als Meister seines Faches anerkannt und der Kunde traut ihm die Erfüllung seiner Ansprüche in die Qualität zu. Hier einige Beispiele: Handbuch Gebäude- und Grundstücksentwässerung mit allen relevanten europäischen und nationalen Normen, wie die DIN EN 12056, Teile 1-5, DINE N 752, Teile 1-7 und DIN EN 1610 sowie DIN und Teile 3, 4 und 50. Der alleinige Wert an Normen beträgt 835. Mitgliedsbetriebe sparen 43 gegenüber Nichtmitgliedern. Fachregeln für die Ausführung von Klempnerarbeiten an Dach und Fassade (Klempnerfachregeln) inkl. CD-ROM Mitgliedsbetriebe erhalten die Fachregeln 83 günstiger als Nichtmitglieder. Fachinformation Dämmung von Sanitär- und Heizungsrohrleitungen Aufgrund der Anforderungen der Energieeinsparverordnung ist eine fachgerechte Ausführung von Dämmungen oder Umhüllungen unumgänglich. Die Fachinformation enthält dazu alle wichtigen Hinweise. Haustechnischer Service Praktischer Leitfaden für den Auf- und Ausbau des SHK-Servicegeschäfts (6. Auflage) Wertvolle Tipps für einen gut funktionierenden SHK-Kundendienst, wichtige Hinweise zur Kundenakquisition sowie Anregungen und Ausführungen zu personellen, organisatorischen und kalkulatorischen Voraussetzungen sind Beispiele aus dem Inhalt. Mitglieder sparen 14 gegenüber Nichtmitgliedern. Handbuch Nr. 8 Formular-Mustermappe inkl. CD-ROM nur für Innungsmitglieder mit weit über 100 Formularen für den kaufmännischen und technischen Bereich, die den aktuellen gesetzlichen Regelungen bzw. technischen Normen entsprechen. Bei der CD-ROM besteht die Möglichkeit, einen großen Teil der Formulare den eigenen betrieblichen Erfordernissen anzupassen. Nutzung des Eckringes und anderer Zeichen Die SHK-Organisation besitzt mehrere geschützte Marken. Hierzu gehören neben dem Eckring u.a. das Logo der Initiative Solar Wärme Plus sowie des Fachbetriebs Gebäude- und Energietechnik. Sinn der Marken ist es, bei den der SHK-Handwerksorganisation angeschlossenen Innungsbetrieben ein Corporate-Identity in der Öffentlichkeit und gegenüber den Auftraggebern zu entwickeln und sich als Teil einer starken Leistungsgemeinschaft zu präsentieren. Wird zum Beispiel der Eckring von einem angeschlossenen Innungsbetrieb genutzt, so erscheint er potentiellen Auftraggebern als ein SHK- Handwerksbetrieb, der aufgrund der Informationen seiner SHK-Organisation, der bereitgestellten Arbeitsmaterialien zur technischen und wirtschaftlichen Betriebsführung 6

7 und der angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten die nötige Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur Auftragsausführung besitzt. Der Eckring ist bei potentiellen Kunden bekannt und wird als Signet für gute Betriebe angesehen. Dies wurde in einer Verbraucherstudie ermittelt. Gibt der angeschlossene Innungsbetrieb auf Geschäftspapieren noch seine langjährige Mitgliedschaft in der SHK-Organisation zu erkennen, so vermittelt er den Marktteilnehmern seine Zuverlässigkeit und Beständigkeit. Die Nutzung der Marken steht ausschließlich den angeschlossenen Innungsbetrieben zu. Rahmenabkommen: Günstige Grund- und Verbindungspreise fürs Telefonfestnetz und den Mobilfunk Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat mit der Deutschen Telekom AG Rahmenabkommen für den Telefonfestnetz- und den Mobilfunk-Bereich abgeschlossen. Diese Vereinbarungen ermöglichen den SHK-Innungsbetrieben, sehr günstige Grundund Verbindungspreise in Anspruch zu nehmen und dadurch ihre Telefonkosten erheblich zu senken. Weitere Informationen sind im Mitgliederbereich unter abrufbar. Öffentlichkeitsarbeit "pro SHK-Handwerk": SHK-Unternehmerin aus Monschau Mitglied der Jury beim Designwettbewerb Outlook Shaping Water zur ISH 2005 Weit im Vorfeld der ISH 2005 haben die Messe Frankfurt, die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) im Rahmen der geplanten ISH Sonderschau Outlook Shaping Water einen Designwettbewerb ausgelobt. Neue Perspektiven für das Verhältnis zwischen Mensch, Wasser und Raum aufzuzeigen das ist das Thema von Outlook Shaping Water. Gesucht sind innovative Ideen und Realisierungsvorschläge für neue Bad-Szenarien. Mit Birgit Roder, einer SHK-Unternehmerin aus Monschau, deren Familienbetrieb seit zwei Generationen Kompetenz und Erfahrung in Sachen Bäderkultur gesammelt hat, gehört eine Vertreterin des Handwerks der hochkarätigen Jury an. Frau Roder zeichnet sich durch professionelle Planung der Raumgestaltung und Auswahl vielfältiger Materialien bei der Planung individueller Bäder aus. Mit Hilfe von computergestützter Animation und Livecollagen kreierte sie mit namhaften Designern und Herstellern der Sanitärbranche neue Bäder. Aus den eingereichten Arbeiten wählt die Jury, diejenigen Entwürfe aus, die auf der Messe gezeigt werden. Die Projekte der drei Hauptgewinner werden im Maßstab 1:1 auf der Weltleitmesse ISH realisiert! 7

8 2. Aktionen zur Marktbelebung für Innungsbetriebe Interaktiver HeizEnergieCheck zur Kundenbindung Dieses Marketingtool wird ausschließlich Innungsmitgliedern zur Verfügung gestellt! Was ist das? Mit dem interaktiven HeizEnergieCheck der in Zusammenarbeit mit der KfW-Bank entwickelt worden ist, haben Verbraucher die Möglichkeit, den Energieverbrauch ihrer Immobilie auf Basis eines regionalen Vergleichs zu ermitteln. Der HeizEnergieCheck ist neutral und schlägt keine einzelnen Modernisierungsmöglichkeiten vor, sondern stellt die fachliche Beratungskompetenz des Innungsfachbetriebes heraus. Eingebettet im eigenen Internet-Auftritt oder aber als neutrale Website erhält der Fachbetrieb die Möglichkeit explizit seinen Kunden dieses Berechnungstool anzubieten, um anschließend für eine weitergehende Beratung zur Verfügung zu stehen. Wie funktioniert es? Im Sportverein, im Freundeskreis oder aber direkt beim Kunden kann der Fachbetrieb seinen eigenen HeizEnergieCheck bewerben. Er informiert damit jetzige oder zukünftige Kunden, ob ein rationaler Heizenergieverbrauch vorliegt. Mittels weniger Eingaben erhält der Kunde eine Aussage darüber, inwieweit die eigene Immobilie Energie verschwendet bzw. im grünen Bereich liegt. Auch ohne eigenen Internetauftritt können Mitgliedsbetriebe an diesem Marketingtool partizipieren. Anhand der eigenen Telefonnummer kommen Betriebe ebenfalls in den Nutzen einer "quasi eigenen Homepage". Dazu wird dem Kunden, z. B. über die Visitenkarte, einfach die entsprechende Internetadresse samt Telefonnummer mitgeteilt. Mitmachen kann jeder - Vorraussetzung ist lediglich die aktive Teilnahme an einer Kampagne wie z. B. MOVE oder Solarwärme Plus. Wir tun was: Mehr Durchblick im Dschungel der aktuellen bundesweiten, regionalen und kommunalen Förderprogramme zum Thema Bauen, Modernisieren und Energiesparen Völlig kostenfreie Informationen über aktuelle Förderprogramme erhalten Innungsbetriebe und ihre Kunden unter dem WISO-Heizenergiecheck beziehungsweise 2 - online.de. Letztere enthält dabei im Gegensatz zum interaktiven Heizenergiecheck zusätzlich eine umfangreiche Datenbank für Kunden als sogenanntes Branchenverzeichnis zu Experten in Ihrer Nähe. Dort sind zahlreiche Innungsfachbetriebe der Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB) gelistet. Für eine bessere Internetpräsenz kann sich jeder Innungsbetrieb kostenlos in die Datenbank unter eintragen lassen. Auftragswerbung für Innungsbetriebe Heizung Seit mehr als 15 Jahren organisiert und koordiniert der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) die Heizungsgemeinschaftswerbung. Hierbei bringt der Zentralverband gemeinsam mit verschiedenen Marktpartnern aus Großhandel, Industrie und Energie- 8

9 wirtschaft ein Budget von mehreren Millionen Euro auf, um bundesweite Werbung für die Modernisierung von Heizungsanlagen durchzuführen. Dabei werden die Endkunden über Zeitungsanzeigen und zum Teil über Hörfunkspots für das Thema Heizungsmodernisierung sensibilisiert (Bedarfsweckung) und durch ein Callcenter in Richtung der teilnehmenden SHK-Innungsbetriebe direkt zum Fachmann vor Ort gelenkt (Bedarfslenkung). Zum Vorteil der Innungsmitglieder konnte der Verband durchsetzen, dass in die entsprechenden Handwerkerdatenbanken nur Innungsmitglieder aufgenommen werden. Die aktuelle Heizungsgemeinschaftswerbung (MOVE-Kampagne) ist eine außerordentlich erfolgreiche Gemeinschaftswerbung. Sie ist seit fast vier Jahren am Markt und konnte pro Jahr mehr Endkunden dazu bewegen, Informationsmaterial und Handwerkerlisten anzufordern, als es den Vorgängerkampagnen gelang. Zwischenzeitlich sind für die Heizungsmodernisierungs-Kampagne MOVE o o fast SHK-Innungsbetriebe registriert und es wurden fast Endkunden motiviert, Informationsmaterial anzufordern. Markt machen und den Innungsmitgliedern Wettbewerbsvorteile verschaffen, das ist die Devise der Heizungsgemeinschaftswerbung (MOVE). Im Rahmen der marktforscherischen Begleitung der Kampagne wurden zwischenzeitlich die Endkunden nochmals kontaktiert, die vor ca. einem Jahr Informationsmaterial erhalten hatten. Bei diesen Interessenten (ca Befragte) wurde u. a. abgefragt, ob sie das Modernisierungsvorhaben bereits begonnen oder abgeschlossen haben. Die durch die Kampagne und die qualifizierte Nachbetreuung realisierte Umwandlungsquote lag bei fast 50 %. Dies ist ein außergewöhnlich hoher Wert; besagt er doch, dass innerhalb eines Jahres jeder zweite Interessent zum Kunden geworden ist. Solar Nach dem Ablauf der auf drei Jahre ( ) angelegten Kampagne Solar - na klar! hat der Zentralverband Sanitär Heizung Klima gemeinsam mit o o o o Deutsche Energieagentur (dena), Bundesverband Solar Industrie (BSI), Ruhrgas AG, Verbundnetz Gas AG (VNG AG) die neue Solarkampagne Initiative Solarwärme Plus realisiert. Sie ist pünktlich zum Beginn der Solarsaison im März 2003 gestartet. Um sicherzustellen, dass die Kampagne die Endkunden auch wirklich überzeugt, wurde im Vorfeld Marktforschung betrieben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es stehen neue, speziell für den SHK-Handwerker entwickelte Werbemittel und ein neues Logo zur Verfügung, das schon auf den ersten Blick sagt: Solarwärme und SHK-Handwerk gehören zusammen. Die Werbemittel mit diesem Logo sind exklusiv für Innungsmitglieder vorgesehen. 9

10 Die Pressearbeit, die im Juni 2002 begann, sowie weitere Aktivitäten haben zwischenzeitlich dazu geführt, dass interessierte Endkunden das Callcenter angerufen haben und das Informationspaket erhielten. Rückenwind für das Solargeschäft bringt auch die Förderung installierter Kollektorfläche, was ein Erfolg der Lobbyarbeit der neuen Kampagne ist. Registrierte Innungsfachbetriebe werden in die Datenbank des Callcenters aufgenommen. Ihre Anschriften werden bei Verbraucher-Anfragen aus ihrer Umgebung gemeinsam mit dem Informationsmaterial versandt. Die registrierten Betriebe erscheinen auch im Internet und können eine Verlinkung zu ihrer eigenen Internetseite herstellen lassen. Sanitär Auch für den Bereich Sanitär wurde in der Vergangenheit mehrfach eine Gemeinschaftswerbung umgesetzt, an welcher der ZVSHK konzeptionell und organisatorisch mitgearbeitet hat. Hier wurde entweder sichergestellt, dass nur Innungsmitglieder teilnehmen können oder aber zumindest - falls es eine Teilnahmegebühr gab - sichergestellt, dass Innungsmitglieder deutlich besser gestellt werden als Nichtinnungsmitglieder. Aktionen zur Kundenbindung Fachbetrieb Gebäude- und Energietechnik Mit dem Fachbetrieb für Gebäude- und Energietechnik 2010, der als Konzept vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima entwickelt wurde, bietet die Verbandsorganisation dem Innungsmitglied u. a. vielfältige Möglichkeiten in Kontakt mit seinem Kunden zu bleiben. Hintergrund ist die Tatsache, dass aus Marktforschungsuntersuchungen bekannt ist, dass Endkunden in der Regel Aufträge an die ihnen bekannten Installateurund Heizungsbauunternehmen vergeben ( mein Installateur ). o Mit dem Modul "Gas ganz sicher" wurde ein Check aufgesetzt, der es dem Handwerksbetrieb ermöglicht, seinem Kunden eine zusätzliche Dienstleistung anzubieten. Im Rahmen der Maßnahme Gas - ganz sicher wurde neben dem bestehenden Prüfzertifikat, bei der die Dichtheit der Gas- Installation bewertet wird, zusätzlich eine Checkliste entwickelt. In der Checkliste der durchzuführenden Arbeiten soll neben der Bewertung der Dichtheit auch der allgemeine Zustand der Gas-Installation, wie z. B. Verbrennungsluftversorgung, Abgasabführung, Manipulationssicherheit und Rohrleitungen und Armaturen, für einen dauerhaft sicheren Betrieb bewertet werden. Zwischenzeitlich beteiligen sich am Projekt "Gas ganz sicher" fast Unternehmen und es sind über Teilnehmer in den entsprechenden Begleitseminaren gewesen. Verbunden ist das Projekt "Gas ganz sicher" mit einem Rundumpaket bestehend aus Schulung und Werbe- und Akquisitionsmaterial. Zusätzlich bewirbt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima die Aktion durch bundesweite Pressearbeit und hat ein Call- 10

11 center eingerichtet, in welchem interessierte Endkunden einen Nachweis von "Gas ganz sicher"-betrieben in ihrer Nähe erhalten können. o Weitere Checks wie der Trinkwassercheck und der Entwässerungscheck, die der ZVSHK für die Betriebe entwickelt hat, funktionieren nach dem gleichen Grundprinzip. Aufgrund der bestehenden Rechtsvorschriften ist der Hausbesitzer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflichten verpflichtet, solche Vorkehrungen zur Gewährleistung der Betriebssicherheit der in den Gebäuden betriebenen Trinkwasser-Installationen zu treffen, die den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Auf dieser Grundlage wurde eine Konzeption mit z. B. Vertragsmuster, Checkliste, Fachbetriebslistung im Internet und Haustechnik-Hotline erarbeitet, an der sich interessierte Mitgliedsbetriebe beteiligen können. Neben den wasser- und abwasserrechtlichen Vorschriften sowie Vorgaben in einzelnen Bauordnungen der Länder wird eine Instandhaltung von Entwässerungsanlagen für einen bestimmungsgemäßen und sicheren Betrieb vorgeschrieben. Die Inspektion und die Wartung haben nach DIN zu erfolgen. Die häufigsten von Kunden reklamierten Beeinträchtigungen sind z. B. Ablauf- bzw. Gurgelgeräusche, Geruchsprobleme, Rückstau und Verstopfungen bzw. reduziertes Ablaufen. Für Fachbetriebe wurden Checklisten und Marketingkonzeptionen entwickelt, damit sie ihren Kunden ein Angebot mit Bewertung des Zustandes der Entwässerungsanlagen erstellen können. o Zu den Checks gehört auch der Tank- und Technikcheck. Er gibt den SHK- Innungsbetrieben die Möglichkeit, dem Endkunden einen umfassenden Service rund um das Thema Öl anzubieten: Der Kundendienst informiert über den aktuellen Zustand des Öltanks samt Zubehör und kann genau sagen, ob und wann eine Tankreinigung oder weitergehende Tankschutzmaßnahmen ratsam oder erforderlich sind. Des weiteren sorgt er durch die optimale Einstellung der Tankanlage für bestmögliche Funktionstüchtigkeit und Betriebssicherheit. Modul Trinkwassercheck Auf der Basis des TÜV-Checks beim Auto wurde das Formular für den Trinkwassercheck entwickelt. Mit diesem Formular werden zum einen Hinweise der durchzuführenden Kontrollen gegeben und zum anderen dient es gleichzeitig für eine Bestandsaufnahme, deren Angaben dann in einer Kundenkartei geführt werden können. SHK-Mitgliedsbetriebe haben die Möglichkeit, sich an der Aktion Trinkwassercheck zu beteiligen, indem sie sich für die Aktion bei ihren Fachverbänden anmelden. Neben einer Vielzahl von Werbemitteln, Musterbriefen für unterschiedliche Kundengruppen ist auch eine Listung im Internet unter Rubrik Handwerkersuche möglich. 11

12 Modul Entwässerungscheck - in Vorbereitung Dort, wo Wasser ausläuft, muss es auch aufgefangen werden und ablaufen können. Deshalb macht es Sinn, den Kunden gleichzeitig mit dem Trinkwassercheck auch den Entwässerungscheck anzubieten und durchzuführen. Mit dem Entwässerungscheck können eventuelle Belästigungen, die den Nutzer immer schon gestört haben, wie z. B. Ablauf- und Gurgelgeräusche, Verstopfungen oder Rückstauprobleme, ermittelt werden. Bis zur ISH 2005 wird der Entwässerungscheck beim ZVSHK erhältlich sein. Selbstverständlich stehen diese Angebote nur Innungsbetrieben zur Verfügung. Blei und Trinkwasser gemeinsame Aktion mit dem Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft Am 1. Januar 2003 ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Sie legt verschärfte Grenzwerte für die Trinkwasserqualität fest. Dies gilt auch für Blei und sonstige Schwermetalle; denn erhöhte Mengen dieser Stoffe im Trinkwasser gefährden die Gesundheit. So darf z. B. der Bleianteil pro Liter Trinkwasser nicht über 0,04 Milligramm liegen. Seit Dezember 2003 ist hier eine weitere Verschärfung eingetreten. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft gemeinsam mit BGW, DVGW und ZVSHK die Aktion Blei und Trinkwasser ins Leben gerufen. Es wurde ein Faltblatt für Endverbraucher erstellt, welches in den betroffenen Gebieten verteilt wird. In diesem Hinweisblatt werden potentielle Gefahren sowie die rechtliche Situation und auch Möglichkeiten zur Überprüfung vom einfachen Selbsttest bis zur Untersuchung des Wassers durch ein Institut angesprochen. Unter Tipps für den Endkunden wird auf die Kompetenz des SHK-Fachhandwerks und die Möglichkeit hingewiesen, eine Hotline anzurufen, die technische Fragen beantwortet und SHK-Innungsbetriebe als Ansprechpartner nennt. Innungsbetriebe können profitieren Innungsfachbetriebe können sich kostenlos für die Aktion listen lassen, so dass deren Anschrift im Callcenter und im Internet für interessierte Endkunden zur Verfügung steht. Weiterhin wird auch die Internet-Adresse aufgeführt, wo man ebenfalls Hilfen und Ansprechpartner zum Thema Blei und Trinkwasser findet. 12

13 Neuauflage BadGuide Aufgrund des großen Erfolgs des ersten BadGuides Bäder vom Profi wird die Kundenbroschüre aktualisiert und neu aufgelegt. Zur ISH 2005 wird das attraktiv gestaltete Adressverzeichnis der SHK-Innungsbetriebe mit Badausstellungen erscheinen. Bis zum 30. Oktober 2004 können sich Betriebe zum Paketpreis von 27,50 Euro zzgl. Mwst. als Schutzgebühr für den Eintrag in der Printfassung des BadGuides sowie im Internet unter dem Stichwort Bäder vom Profi listen lassen. Der BadGuide wird bei Endkundenanfragen versendet und macht deutlich, dass es nicht nur beim Großhandel, sondern vor allem beim SHK-Handwerk qualifizierte Ausstellungen gibt. SHK Portal Das Internetportal der SHK-Organisation hat sich inzwischen als Informationsplattform sowohl bei den Innungsbetrieben als auch bei den Handwerkskunden etabliert. Dies belegen die steigenden Zugriffszahlen auf Handwerkersuche stark genutzt Gerade die Handwerkersuche, mit deren Hilfe Endkunden den SHK-Fachbetrieb in ihrer Nähe finden, verzeichnet wachsende Seitenzugriffe. Somit geht die Rechnung auf, mit dieser Suchmaschine ein Werkzeug bereitzustellen, das die Betriebe bei der Auftragsakquisition unterstützt. Hinter dem Menüpunkt Handwerkersuche" verbirgt sich eine umfassende Datenbank, in der sich die SHK-Innungsmitglieder unter Angabe ihrer Schwerpunkte und Besonderheiten registrieren lassen können. Dadurch erhält der Besucher die Möglichkeit, einen SHK-Innungsbetrieb zu finden, der die Dienstleistung anbietet, die er gerade sucht. Die wachsenden Zugriffszahlen im offenen Bereich zeigen das Interesse am SHK-Portal und belegen die zielgruppengenaue Ausrichtung auf den Endkunden. Mitgliederbereich: Info-Pool für das SHK-Handwerk mit zusätzlichen Angeboten Die passwortgeschützten internen Seiten halten eine Fülle von Informationen und praxisnahen Arbeitshilfen für die Mitglieder bereit. Im Info-Park erhalten Betriebe Auskunft zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Betriebswirtschaft, Marketing, Recht und Technik. Im Service-Park können sich SHK-Innungsbetriebe über das Angebot an Werbemitteln informieren oder das technische Informationssystem nutzen. Durch die individuelle Zugangskennung erhalten Innungsmitglieder spezielle Auskünfte von ihrem Landesverband, sofern dieser Informationen eingestellt hat. Durch die Zusammenarbeit mit der ARGE NEUE MEDIEN haben Innungsmitglieder einen vereinfachten Zugang zum Portal der ARGE NEUE MEDIEN über 13

14 Sie erhalten mit dem Benutzernamen und dem Passwort von Zugang zu den bereitgestellten Informationen. Dort stehen u. a. die folgenden Funktionen zur Verfügung: Produkte: Produktrecherche unter über 50 Herstellern z. T. mit Bruttopreisempfehlungen Ersatzteile: Benutzung des Ersatzteil-Informations- und -Bestellsystems Datenservice: Download von Artikelstammdaten, Bilddaten und Daten zur Computerbadplanung Mit diesem Passwort für verschiedene Anwendungen wird Innungsmitgliedern ein weiterer Service im Rahmen von wasserwaermeluft.de angeboten. Der Zugang erfolgt unter (Handwerker). Innungsbetriebe finden darüber hinaus im internen Bereich des Portals im Bereich Service-Park, einen Link zum Portal der ARGE NEUE MEDIEN. Seit 2003 erscheint regelmäßig ein Newsletter für interessierte Mitgliedsbetriebe, der u. a. über aktuelle Kampagnen, Werbemittel und Hintergründe der SHK-Branche berichtet. Innungsbetriebe, die noch keine Zugangsdaten haben, können bei ihrem Landesverband oder auf der Startseite von ihr Passwort anfordern. In Abstimmung mit dem Landesverband erhalten die Unternehmen dann ihre persönlichen Zugangsdaten. 14

15 3. Entwicklung neuer Geschäftsfelder Die Informationsstelle für Technologietransfer, Energie- und Umwelttechnik beim ZVSHK Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen in Deutschland führen auch zu nachhaltigen Veränderungen der Handwerksstrukturen. Wesentlich für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks ist die Bewahrung seiner Flexibilität und Innovationskraft. Deshalb muss das SHK-Handwerk stärker als bisher innovative Technologien mitgestalten und die gewonnenen Erkenntnisse frühzeitig in die handwerkliche Aus- und Weiterbildung einbeziehen können. Dieser Wissenstransfer ist gleichzeitig der erste und wichtigste Schritt für den Technologietransfer, also die Etablierung neuer Entwicklungen und Technologien in den Fachbetrieben. Die Informationsstelle für Technologietransfer, Energie- und Umwelttechnik beim ZVSHK, zu deren Aufgaben im technischen Bereich die Beobachtung der technologischen Entwicklung und die Vermittlung entsprechender Erkenntnisse also der Technologietransfer gehört, übernimmt gemeinsam mit dem Berufsbildungsreferat diese Aufgaben. Die Anerkennung und Förderung sogenannter SHK-Kompetenzzentren ist ein erstes wichtiges Ziel der Informationsstelle beim ZVSHK. So geht`s! Wissenstransfer im SHK-Handwerk Dabei gehen die SHK-Kompetenzzentren mit gutem Beispiel voran. Sie bedienen sich moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, um Projekte abzuwickeln, sich mit Partnern zu vernetzten und die Ergebnisse ihrer Arbeit bereitzustellen. Dazu nutzen Sie ein Extranet, das die Möglichkeit bietet, elektronische Dokumente gemeinsam zu verwalten oder diese anderen Kompetenzzentren zugänglich zu machen. Auf den geplanten Internetseiten stellen die SHK-Kompetenzzentren ihr Profil dar und eröffnen sich ihren Zugang zum Bildungsmarkt. Für die Projektkommunikation zwischen den SHK-Komzet sind in einer fortgeschrittenen Projektphase Videokonferenzen vorgesehen. SmartHouse aktueller denn je! SmartHouse zur Light+Building 2004 medial präsentiert Das SmartHouse Projekt konnte ein weiteres Mal mit geringem Budget der Fachöffentlichkeit präsentiert werden. Diesmal auf der Light+Building 2004, der internationalen Fachmesse für Architektur und Technik. Dabei lag es nahe, gemeinschaftlich mit der ICONAG AG, die zu den SmartHouse Partnern zählt, zu agieren. Virtueller Besuch im SmartHouse und Newsletter Die Website wurde mit neuem Foto- und Informationsmaterial aktualisiert und bietet nun die Möglichkeit zum virtuellen Besuch des SmartHouse. Jeder einzelne Raum wie auch der Außenbereich können als 360 -Panorama betrachtet werden. In kurzen Audiosequenzen wird die vernetzte Gebäudetechnik in den einzelnen Räumen des SmartHouse erläutert. 15

16 Die aktuellen Informationsmaterialien einschließlich der SmartHouse Animationen lassen sich bequem downloaden. SmartHouse Newsletter Mit dem SmartHouse Newsletter update informiert der ZVSHK über zurückliegende und zukünftige Aktionen im Gemeinschaftsprojekt SmartHouse Technologie sowie aktuelle Tendenzen im Markt für die Home Automation. Bisher sind zwei Ausgaben des Newsletters erschienen, in denen neben den vorgenannten Themen auch über Aktionen und Seminare der SmartHouse Partner sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Projekt berichtet wird. Fachausschuss Überprüfung Haustechnischer Anlagen Im Zuge der fortschreitenden Deregulierung werden Überprüfungs- und Nachweispflichten auf Bauherren und Gebäudebetreiber verlagert. Jüngstes Beispiel ist die Verordnung über Prüfungen von technischen Anlagen und Einrichtungen (AnlPrüfVO) des Landes Berlin. Im Gegenzug treten die Verkaufs- und Versammlungsstättenverordnung und die Garagenverordnung außer Kraft. Von dieser Entwicklung sind nicht nur wie bei der AnlPrüfVO - größere Gebäude oder Bauvorhaben betroffen. Auch dem Häuslebauer werden an vielen Stellen zusätzliche Pflichten auferlegt. Neben einer Kostenverlagerung entstehen so auch ernstzunehmende Verantwortlichkeiten für die Haus- und Gebäudetechnik. Gebäudeeigentümern, Gebäudebetreibern und Bauherren bleibt vielfach keine andere Wahl, als diese Prüfungen, Aufgaben und Pflichten einem sachkundigen Fachmann, oft auch Sachverständigen zu übertragen. Als Beispiel sei die Überprüfung der Dichtheit von Grundleitungen genannt, die bereits in vielen Landesbauordnungen verankert ist und nur durch anerkannte Fachbetriebe ausgeführt werden darf. Mit dem zunehmenden Bedarf an handwerklichen Leistungen und Dienstleistungen durch anerkannte Fachbetriebe oder Sachverständige insgesamt, speziell jedoch in den Themenbereichen Energieeffizienz, Trinkwasserhygiene, Umweltschutz und Ressourcenschonung, Hygiene in raumlufttechnischen Anlagen und in ordnungsrechtlichen Belangen, stellt sich die Frage nach entsprechenden Antworten des SHK-Handwerks. Der ZVSHK-Fachausschuss Überprüfung Haustechnischer Anlagen, nahm dazu seine Arbeit auf und unterstützt damit die Bestrebungen des ZVSHK, die neuen Aufgaben in diesem Bereich innerhalb der bestehenden Überwachungsgemeinschaft technische Anlagen der SHK-Handwerke (ÜWG) zu etablieren. Seine Aufgaben sieht der Ausschuss in der Definition und Ausarbeitung der Tätigkeitsfelder und Kompetenzen eines Fachbetriebs für die Überprüfung Haustechnischer Anlagen sowie in der Unterstützung des ZVSHK bei der Konzeption einer entsprechenden Qualifizierungsmaßnahme. 16

17 Das neue Geschäftsfeld eines Fachbetriebs für die Überprüfung Haustechnischer Anlagen könnte zukünftig neben den bereits angesprochenen Dienstleistungen auch die von Behörden oder Versicherungen geforderte Überwachung und Dokumentation sowie die Qualitätssicherung im technischen Ausbau umfassen, um so den Gebäudeeigentümer, Gebäudebetreiber oder Bauherren bei der Erfüllung seiner Betreiberpflichten zu entlasten. Neues Geschäftsfeld für qualifizierte SHK-Fachbetriebe durch die Überprüfung haustechnischer Anlagen Dezentrale Klimatechnik lukrativer Trend für SHK-Betriebe Der ZVSHK hat mit dem Projekt Die Klimamacher individuelles Raumklima mit SmartHouse-Technologie und Erdgas gezeigt, wie gerade auch in Wohngebäuden smarte Raumklimalösungen für angenehme und behagliche Lebens- und Arbeitsbedingungen sorgen können. Sogenannte Erdgas-Klimageräte entwickeln sich in die kleineren Leistungsbereiche häuslicher und kleingewerblicher Anwendungen hinein und ermöglichen dem SHK-Handwerk sehr leicht die Erschließung eines lukrativen Marktfeldes mit bewährtem Know How. Dass Kälte ausgerechnet aus der Verbrennung von Erdgas entstehen kann, basiert auf dem sogenannten Absorptionskälteprozess. Die neue Generation der als Gasklimageräte bezeichneten Kälteerzeuger entwickelt sich mit bis zu 16 kw Kühlleistung immer weiter in die kleineren Leistungsbereiche häuslicher und kleingewerblicher Anwendungen hinein. Über ein Kaltwasserrohrnetz und entsprechende Klima-Innengeräte oder auch eine Flächenkühlung in Wand oder Decke wird der Raumluft Wärme entzogen und aus dem Gebäude abgeführt. Verschiedenste Raumklimalösungen sind denkbar: vom klassischen Innen-Umluftkühlgerät über bauteilintegrierte Flächenkühlung für Wohn-, Schlaf und Aufenthaltsräume, Büros usw. bis hin zur Frischhaltung von Lebensmitteln in einem besonderen Vorratsraum. Das Gasklimagerät selbst ist für die Außenaufstellung vorgesehen und benötigt neben Strom- und Gasanschluss nur die Verbindung zum Kaltwassernetz. Technisch ermöglicht das Gerät alternativ auch die Wärmeerzeugung zu Heizzwecken. Vor dem Hintergrund der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist dies eine wichtige Entwicklung! Außerdem sieht der ZVSHK in der Klimatisierung mit Erdgas auch einen zukunftsweisenden Beitrag zum erdgasvollversorgten Haus. ZVSHK-Initiative Wohnungslüftung Durch die am 1. Februar 2002 in Kraft getretene EnEV hat das Thema Luftqualität und kontrollierte Lüftung in Wohnungen und anderen Gebäuden einen besonders hohen Stellenwert erhalten. Bereits anlässlich der ISH 1991 hat der ZVSHK zusammen mit maßgeblichen Branchenverbänden im Rahmen einer Sonderschau sich des Themas Wohnungslüftung angenommen und anhand von Praxislösungen die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. 17

18 In den folgenden Jahren wurde die ZVSHK-Planungsbroschüre Wohnungslüftung und der Leitfaden Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung erstellt. In den Jahren 1993 bis 1999 wurde auf jeder ISH ein besonderes Thema aus dem Bereich Wohnungslüftung den Fachbesuchern vorgestellt. Die in der WSVO 1995 enthaltene Bonusregelung für Wohnungslüftung wurde aufgrund der Intervention des ZVSHK und anderer Branchenverbände in die Verordnung aufgenommen. Der ZVSHK hat mit der kontinuierlichen Bearbeitung des Themas Wohnungslüftung über mehr als 10 Jahre den Innungsbetrieben ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld aufbereitet. Konzentrierte Aktion Wohnungslüftung Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Thema noch nicht die notwendige Marktdurchdringung erreicht hat. Aus diesem Grund werden ZVSHK, FGK, Hersteller, Energiewirtschaft und TU Dresden unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bauen und Wohnen (BMVBW) eine konzentrierte Aktion pro Wohnungslüftung im Rahmen der Kampagne Initiative Architektur und Baukultur bzw. Zukunft Haus etablieren. Die bisherigen Aktivitäten und Publikationen des ZVSHK werden voll in diese Kampagne eingebracht. Das BMVBW wird die ideelle Schirmherrschaft übernehmen. Ziel ist es, breiteren, am Bau beteiligten Kreisen, hier insbesondere Architekten, die Notwendigkeit der definierten Wohnungslüftung näher zu bringen, um dieses Geschäftsfeld für die SHK-Betriebe zu beleben. Qualifizierungsmaßnahme "Fachbetrieb für Komfort Klima" Zügig wurde die Qualifizierungsmaßnahme vom Fachausschuss Lüftungs- und Klimatechnik zusammen mit einem maßgeblichen Klimagerätehersteller ausgearbeitet und von den Gremien des ZVSHK verabschiedet. Um das Spektrum der "dezentralen Klimatechnik" abzurunden, wird derzeit vom Fachausschuss das Modul "Wasserkühler" ausgearbeitet, um auch dieses Segment für die Betriebe zu erschließen. 18

19 Fachbetrieb Bio-Wärme Auf der ISH 2003 wurde erstmalig in einer Sonderschau des ZVSHK zusammen mit dem Bundesministerium für Verbraucherschutz (BMVEL) sowie der Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (FNR) und dem Brennstoffhandel das Konzept der Qualifikation und Information einer breiten Fachöffentlichkeit vorgestellt. Zwischenzeitlich ist ein Antrag auf Förderung beim BMVEL eingereicht, um ein möglichst umfassendes Schulungskonzept zu finanzieren, in das neben dem SHK-Betrieb auch der Brennstoffhandel und die Brennstoffproduzenten eingebunden sind, damit der Bauherr/Modernisierer gleichlautende, fundierte Aussagen zum Thema Energie aus Biomasse erhält. Dem SHK-Betrieb wird somit ein in sich geschlossenes Konzept an die Hand gegeben, um dieses junge Marktfeld zu erschließen. 19

20 4. Rahmenbedingungen aktiv gestalten Vertriebsweg Am 26. April 2004 trafen sich auf Einladung des ZVSHK Branchenvertreter in Bonn, um im so genannten Berliner Verfahren eine Stärken-/Schwächen-Analyse des professionellen Vertriebsweges durchzuführen. Zu der nicht öffentlichen Tagung waren circa 50 Teilnehmer eingeladen und erschienen. Umsatzeinbrüche bei Industrieunternehmen verschiedener Segmente durch zunehmenden Direkteinkauf des Handwerks waren ebenso Thema wie die Gründe des Handwerks für die Wahl dieses Einkaufswegs. Deutlich wurde bei der Anhörung, dass es derzeit keine neuen Strategien gibt, um die Abwanderungstendenzen vom dreistufigen in den zweistufigen Absatzweg überzeugend und nachhaltig entgegenzutreten, vom Handwerkermarken-Konzept einmal abgesehen. Der ZVSHK wird dieses zentrale Thema weiterhin aktiv begleiten und sich für die Belange der SHK-Innungsbetriebe einsetzen. Umsetzung der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz für Gebäude Nachfrageschub für SHK-Leistungen durch Gebäudeenergiepass zu erwarten Die seit Mitte Dezember 2002 vorliegende EU-Richtlinie 2002/91/EG "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden" fokussiert ausschließlich die Haus- und Gebäudetechnik und stellt in diesem Bereich Anforderungen, die diejenigen der national geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) übertreffen. So ist ein Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (einschließlich der Klima- und Beleuchtungstechnik) mit der Angabe von Referenz- und Vergleichskennwerten sowie Verbesserungsvorschlägen festgeschrieben. Weiterhin sind die regelmäßige Inspektion von Heizkesseln mit einer Nennleistung von mehr als 20 kw und eine besondere, einmalige Inspektion der gesamten Heizungsanlage mit Beratung für Wärmeerzeuger vorgesehen, die darüber hinaus älter als 15 Jahre sind. Für Klimaanlagen mit mehr als 12 kw Nennleistung wird die regelmäßige Inspektion festgelegt, die eine Wirkungsgradanalyse, die Überprüfung der Dimensionierung und Verbesserungsvorschläge umfasst. Der ZVSHK spricht sich dafür aus, die innerhalb der EU-Richtlinie geforderten Inspektionstätigkeiten (Inspektionsumfang) sowie die damit direkt verbundenen bedarfsorientierten Wartungsarbeiten (Energetische Verbesserungsmaßnahmen) innerhalb eines DIN- Normungsvorhabens transparent zu machen. Dieses Normungsvorhaben wird dazu beitragen, den werkvertraglich zu vereinbarenden Umfang von Inspektions- und Wartungstätigkeiten an Heizungs- und Klimaanlagen exakt zu spezifizieren. Mit dieser Anforderung an eine regelmäßige Inspektion besteht die einmalige Chance, das Modernisierungsgeschäft bei Heizungs- und Klimaanlagen positiv zu beleben. Ob bestehende oder neue Inspektions- und/oder Wartungsverträge dem Anspruch der neuen EU-Richtlinie bereits gerecht werden, ist noch zu klären. 20

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