GraphisoftNEWS. Feuerprobe bestanden. Schlagwort oder Realität? Die Ideenschmiede. Architektur und Bauen in einer vernetzten Welt

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1 GraphisoftNEWS Architektur und Bauen in einer vernetzten Welt Ausgabe 1/04 2,45 Euro Feuerprobe bestanden die neue Allgäu Arena in Oberstdorf Schlagwort oder Realität? IFC - neues Zeitalter des Datenaustausches Die Ideenschmiede Das Büro Schneider+Sendelbach

2 GraphisoftNEWSEDITORIAL Im Aufwind Dass mit unserer Architektursoftware auch erfolgreich Sprungschanzen gebaut werden, davon können Sie sich unter der Rubrik»Architektur und mehr«in diesem Heft überzeugen. Solch atemberaubende»höhenflüge«, wie sie die internationale Skisprungelite in der neu errichteten Allgäu Arena in Oberstdorf bei der Vierschanzentournee vorführte, werden wir in diesem Jahr freilich nicht machen, dennoch: Wir sind auf dem richtigen Weg; der Erfolg des vergangenen Jahres gibt uns Recht. Graphisoft konnte in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum Ende des 3. Quartals 2003 einen Umsatzzuwachs von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwirtschaften, weltweit ist ein Plus von 8,8 Prozent zu verzeichnen. Das zu erwartende positive Betriebsergebnis für das Gesamtjahr wird (nach Redaktionsschluss) am 16. Februar veröffentlicht. Diese Entwicklung war nicht zuletzt Anlass, auch unseren Kunden»auf die Sprünge zu helfen«, beispielsweise mit der Einführung unserer neuen Produktlinie STAR(T)EDITION, die alle Vorteile einer leistungsfähigen Software auf der Grundlage des Virtuellen Gebäudekonzeptes zu einem beispiellos günstigen Preis anbietet. Basierend auf der bewährten ArchiCAD-Technologie haben wir ein neues Produkt für die zunehmende Zahl von Anwendern entwickelt, die auch im unteren und mittleren Preissegment nicht auf ein hohes Maß an Leistungsfähigkeit ihrer Software verzichten möchten. Mit der neuen Produktlinie haben wir einmal mehr Kundennähe bewiesen und einer Entwicklung auf dem deutschen Architekturmarkt Rechnung getragen, in dem das Wort vom»zwangsverselbstständigten Architekten«seit geraumer Zeit die Runde macht. Die guten Verkaufszahlen der STAR(T)EDITION belegen dies eindrucksvoll. Einen ganz erheblichen Sprung hat im vergangenen Jahr auch der Geschäftsbereich CAFM gemacht. Die stetig wachsende Zahl unserer Kunden aus Industrie, Veranstaltungsmanagement und Kommunen beweist die Leistungsfähigkeit von ArchiFM, längst das zweite Flaggschiffprodukt in unserem Portfolio. Die Umsätze mit unserer Gebäudemanagementlösung konnten im deutschen Markt gegenüber dem Vorjahr verdreifacht werden. Eine durchweg positive Entwicklung, die wir vor allem auch mit der gezielten Ansprache des industriellen Mittelstandes vorantreiben werden. Nun steht der zweite große Branchentreff unmittelbar vor der Tür, und als einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen für die Architektur- und Bauindustrie sind wir selbstverständlich auf der Build IT in Berlin vertreten. Auf unserem Messestand erwarten Sie wie immer interessante Präsentationen, und unsere Mitarbeiter stehen Ihnen zu Informationsund Beratungsgesprächen zur Verfügung. Aber wie Sie längst wissen, wollen wir Sie nicht nur informieren, sondern wir pflegen auch das gesellige Beisammensein: Die Graphisoft-Community trifft sich bei uns zum Espresso - oder aber zum»chill Out«nach einem anstrengenden Messetag bei der Happy Hour in der Halle. Also, wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen auf der Build IT, besuchen Sie uns auf unserem Messestand Halle 2.1B, Stand 140. Herzlichst Ihr Johannes Reischböck Geschäftsführer Graphisoft Deutschland GmbH Vorstandsmitglied Graphisoft N.V.

3 GraphisoftNEWSINHALT Herausgeber: Neues Rund um Graphisoft Interview Dominic Gallello, CEO von Graphisoft N.V. und Johannes Reischböck, 4 Graphisoft Deutschland GmbH Lindwurmstraße 129e D München Telefon Geschäftsführer der Graphisoft Deutschland GmbH und Vorstandsmitglied Graphisoft N.V. Aktuelle Nachrichten Produkt-Nachrichten IFC - Neues Zeitalter des Datenaustausches Graphisoft-Community Projekte unserer Kunden PSA-Architekten bauen die erste Sport- und Mehrzweckhalle im Passivhaus-Standard Wir gratulieren unseren Kunden Anwenderportrait Das Büro Schneider+Sendelbach aus Braunschweig Service Techtipps Der Buchtipp, Infos und Weblinks Architektur und mehr Die Skisprungschanze in Oberstdorf Redaktion: Graphisoft Deutschland GmbH Daniela Erl und Agentur Movens Angelika Keitsch Bleibtreustraße 38/ Berlin Telefon Grafikdesign: Graphisoft Deutschland GmbH Daniela Erl und formundzeichen Tina Reischböck Aberlestraße München Telefon Druck: OrtmannTeam GmbH Geisenhausenerstraße München Telefon (0 89)

4 GraphisoftNEWSNeues rund um Graphisoft 4 Dominic Der Zukunft immer ein Stück voraus Dominic Gallello, seit September 2003 Chief Executive Officer (CEO) von Graphisoft N.V., und Johannes Reischböck, Geschäftsführer der Graphisoft Deutschland GmbH und Vorstandsmitglied Graphisoft N.V. im Gespräch über die künftige Strategie und Geschäftspolitik, über Perspektiven der Bauwirtschaft und des AEC- Marktes. Gallello Herr Gallello, Sie leiten seit fast einem halben Jahr die Geschäfte von Graphisoft. Welche Erfahrungen haben Sie in dieser Zeit gemacht? Was soll sich unter Ihrer Ägide verändern und was soll bleiben? Dominic Gallello: Graphisoft ist schon immer ein bemerkenswertes Unternehmen mit großem innovativen Potenzial gewesen. Mein Ziel war es von Beginn an, einen neuen Entwicklungsschritt im Unternehmen einzuleiten; ich wusste aber anfangs noch nicht genau wie. Während meiner ersten 45 Tage bei Graphisoft trommelte ich daher das gesamte Führungsteam zusammen und führte intensive Strategiegespräche. Dabei ist uns allen klar geworden, wo unsere Marktchancen liegen, und wie wir unsere bestehenden und künftigen Kunden noch besser»bedienen«können. Was bei Graphisoft auf jeden Fall unverändert bleiben wird, ist die innovative Technologie der Produkte, wie sie unsere Kunden weltweit schätzen gelernt haben. Was das Thema Veränderungen angeht, so plane ich einige maßgebliche Dinge. Erstens: All unser unternehmerisches Handeln wird künftig von unserer Strategie geprägt und getragen sein. Zweitens: Wir werden Kundenbindungsmaßnahmen als auch den unmittelbaren Kontakt zu unseren Kunden entscheidend intensivieren. Denn nur unsere Kunden können uns das entscheidende Feedback über den Erfolg unserer Arbeit geben, und dieses nehmen wir sehr ernst. Last but not least werden wir zusätzlich zum traditionellen Architektur- und FM-Markt neue Märkte mit neuen Lösungen erschließen, was für unsere Kunden von entscheidendem Nutzen sein wird. Nach dem Einbruch des gesamten IT-Marktes in den Jahren 2001/2002 konnte Graphisoft im vergangenen Jahr erhebliche Umsatzzuwächse verzeichnen und ist in die Rentabilität zurückgekehrt. Grund also, mit einigem Optimismus in die Zukunft zu blicken. Welche Strategie verfolgt Graphisoft langfristig, um sich auf dem AEC- Markt auch künftig erfolgreich zu behaupten?»ich bin der Überzeugung, dass man auf seinem Gebiet stets der Beste sein muss«. Dominic Gallello: Ich bin der Überzeugung, dass man auf seinem Gebiet stets der Beste sein muss. ArchiCAD hat immer wieder bewiesen, dass es die optimale Entwurfslösung für Architekten ist. Diesen hohen Qualitätsanspruch verfolgen wir weiter, und so können unsere Kunden auch künftig mit innovativen Lösungen sowohl von Graphisoft als auch von unseren ISV-Partnern rechnen. Was unsere Geschäftspolitik angeht, so wird es verstärkt neue Serviceangebote geben. In den 80igern und 90igern reichte es häufig aus, Software in

5 einer guten Verpackung anzubieten. Seitdem beinahe jeder über eine Software verfügt, haben sich die Ansprüche entscheidend verändert. Die Anwender heute wollen ganz genau wissen, was für sie drin ist in einem Softwarepaket, und welche Vorteile es ihnen bietet. Und aus eben diesem Grund wird der Service immer wichtiger und bei uns in Zukunft noch größer geschrieben.»wir waren stets ein Kernmarkt und werden dies auch künftig bleiben«. Wie schätzen Sie die spezifische Situation des deutschen Marktes ein, und welche Perspektiven leiten sich aus der globalen Strategie für den deutschsprachigen Markt ab? Johannes Reischböck: Der deutsche Markt hat sich beruhigt und stabilisiert. Wir waren stets ein Kernmarkt und werden dies auch künftig bleiben. Aus diesem Grund sind die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der deutschen Anwenderschaft ganz wesentlich in die globalen strategischen Überlegungen eingeflossen. Das bedeutet, dass wir auch künftig Lösungen anbieten werden, die unseren Anwendern ganz klare Wettbewerbsvorteile auf einem nach wie vor schwierigen Markt sichern. Dabei werden unsere Flaggschiffprodukte ArchiCAD und ArchiFM mit ihrem modellgestützten 3D-Konzept ebenso beitragen wie ein neues Niveau des Datenaustausches. Schon heute gilt ArchiCAD mit seiner IFC 2x2 Schnittstelle als Referenzsystem für den Datenaustausch der Zukunft. Auf diesem Gebiet werden wir weiterarbeiten und darüber hinaus unser Augenmerk verstärkt auch auf den Service im Bereich der Dateneingabe lenken. Kundenbindung, Kundennähe wird bei Graphisoft seit jeher groß geschrieben, dazu gehören nicht zuletzt auch Veranstaltungen. Wo trifft sich die Graphisoft Community 2004? Johannes Reischböck: Nach der überwältigend positiven Resonanz unseres Anwenderforums im vergangenen Jahr werden wir 2004 wieder eine solche Veranstaltung mit interessanten Vorträgen und einem hochwertigen Rahmenprogramm anbieten. Heute will ich dazu nur so viel verraten: Das Anwenderforum wird im Juni im Rheinland stattfinden. Darüber hinaus ist eine Seminarreihe geplant, die wir bundesweit in unterschiedlichen Städten zu unterschiedlichen Themen durchführen werden. Da wird es beispielsweise um Bauphysik, Präsentation bei Wettbewerben, IFC-Datenaustausch kurz gesagt um unterschiedlichste Themen aus der unmittelbaren Berufspraxis gehen. Wir wollen mit dieser Veranstaltungsreihe unseren Anwendern ein Forum bieten, auf dem sie ihre Kompetenz im Bereich Bau sowohl einbringen als auch vertiefen können. Wir freuen uns auf jeden Fall auf den Dialog, den wir auch in diesem Jahr wieder intensiv führen werden. Johannes Reischböck 5

6 GraphisoftNEWSNeues rund um Graphisoft 6 Vielversprechende Kombination Ulrich Isermeyer, neuer Bereichsleiter CAFM bei Graphisoft Seit 1. Dezember 2003 leitet Ulrich Isermeyer den Bereich CAFM (Computer Aided Facility Management) bei der Graphisoft Deutschland GmbH und tritt damit die Nachfolge von Wolfgang Reinecke an, der das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen verlassen hat.»mit ArchiFM und ArchiFM Instandhaltung haben wir zwei hervorragende Produkte auf dem Markt; die stetig wachsende Zahl unserer Kunden aus Industrie, Messe- und Veranstaltungsmanagement sowie zahlreiche Kommunen sind der beste Beweis für die Leistungsfähigkeit unserer CAFM-Lösung«, freut sich Ulrich Isermeyer auf die neuen und interessanten Aufgaben in diesem expandierenden Geschäftsbereich. Der Umsatz im Bereich CAFM konnte 2003 dank guter Vorarbeiten im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht werden; vor allem mit dem Produkt ArchiFM Instandhaltung wurden große Verkaufserfolge erzielt. Um der Expansion auch personell Rechnung zu tragen, hat Graphisoft München sein FM-Team um zwei neue Mitarbeiter erweitert. Seit Januar dabei sind Ralph Schwaiger und Uli Deisser, so dass nun ein fünfköpfiges Team die CAFM-Aktivitäten in Deutschland steuert und koordiniert. Isermeyer ist vielen unserer Kunden längst bekannt; er gehört dem Unternehmen seit 2001 an und baute in den ersten zwei Jahren seiner Tätigkeit bei Graphisoft die Abteilung GDL-Technology auf, die sich mit der Vermarktung der parametrischen Objekttechnologie für Herstellerkataloge beschäftigte. Seit Januar 2003 leitet er den Projektvertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Vor seinem Eintritt bei Graphisoft war Ulrich Isermeyer acht Jahre bei Autodesk und anschließend bei Mensch und Maschine in leitender Position im AEC-Bereich tätig. Neben dem Geschäftsfeld CAFM übernimmt Isermeyer ab Dezember auch die Leitung des Bereiches 3D Stadtmodellierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.»Mit unserem 3D Stadtmodell auf ArchiCAD haben wir unsere Kompetenz auf diesem Feld hinlänglich bewiesen; die enge Kooperation mit den Unternehmen GISTEC und GTA werden wir auch künftig vorantreiben, um uns gemeinsam neue Geschäftsfelder zu erschließen«, betont Isermeyer. v.l.n.r. Peter Schrödel, Ulrich Isermeyer, Ralph Schwaiger, Uli Deisser, Felix Beck GAM open 2004 Die German Architects Masters 2004 Sportlicher Wettbewerb, Fachexkursionen und vor allem viel Spaß und Kommunikation gab es vom 23. bis 25. Januar in Oberstdorf bei den ersten offenen deutschen Architekten- Meisterschaften im Ski und Snowboard. Rund 165 Architekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellten sich bei strahlendem Wetter der Herausforderung und maßen ihre Kräfte im Parallelslalom auf Ski und Snowboard.»Dabei sein ist alles!«graphisoft war mit von der Partie: Als der Hauptsponsor unterstützten wir die Veranstaltung; und selbstverständlich schickten wir auch einige unserer sportiven Mitarbeiter ins Rennen. Diese konnten sich im Ranking zwar nur im unteren Drittel platzieren, aber wie heißt es:»dabei sein ist alles!«

7 7 energieeffizientes Energieeffizientes Bauen PSA-Architekten aus München bauen die erste Sportund Mehrzweckhalle im Passivhaus-standard Das Prinzip der Nachhaltigkeit die Einsparung von Energieund Ressourcen ist eine Maxime des Münchner Architekturbüros PSA-Architekten. Ein hervorragendes Beispiel ökologischen Bauens gab das Büro, das seit 1993 auf ArchiCAD arbeitet, mit der im Mai 2003 eröffneten Sport- und Mehrzweckhalle in Unterschleißheim, die als erste in diesem Gebäudebereich das Passivhaus-Zertifikat erhielt. Auf eine konventionelle Heizung konnte verzichtet werden; die Energieeinsparung beträgt 75 Prozent gegenüber den derzeitigen Anforderungen der Energiesparverordnung. Dass Bauen weder den Gestaltungsspielraum des Architekten einschränkt, noch aufwändige haustechnische Systeme erfordert, dafür bietet die Mehrzweckhalle im Norden des Landkreises München ein hervorragendes, ja nachahmenswertes Beispiel. Die Halle ist ein Erweiterungsbau der Rupert-Egenberger- Schule, die für den Schul-, den Vereinssport sowie für diverse schulische und politische Veranstaltungen genutzt wird. Typologisch ordnet sich der Neubau der Charakteristik des Schulareales Solitärgebäude in einer parkähnlichen Umgebung unter. Durch die Platzierung des Neubaues wurden unterschiedliche Gebäude, die bisher ohne Bezüge zueinander standen, zu einem in die Tiefe des Grundstückes abgestaffelten Gebäudeensembles zusammengeführt. Es entstand eine Abfolge von Plätzen und offenen Höfen, die über ein Wegenetz miteinander verbunden wurden. Unmittelbar auf die Achse der nördlich gelegenen Erschließungsstraße ausgerichtet entsteht GraphisoftNEWSGraphisoft Community vor der Halle und der Förderschule ein großzügig dimensionierter Vorplatz, über den beide Gebäude erschlossen werden. Der Neubau verfügt über eine klare und einfache räumliche Organisation. Die stadträumliche und die innere Organisation ergänzen einander. Die Halle wird über ein Foyer, das die gesamte Hallenbreite als Fortsetzung des Vorplatzes einnimmt, erschlossen. Das Foyer und das abgesenkte Spielfeld bilden zusammen einen großen offenen Raum. Bei Sportveranstaltungen und Versammlungen fungiert das Foyer als Zuschauertribüne. Einblicke und Ausblicke sind über die vollständig verglasten Längsfassaden des Erdgeschosses möglich. Die Gestalt des Baukörpers spiegelt die innere Organisation und die Außenbezüge wider. Das Gebäude ist modular organisiert und die einzelnen Bauteile werden nach dem Prinzip eines Baukastens zusammengefügt. Tragwerk, Gebäudehülle und Ausbauten sind als

8 GraphisoftNEWSGraphisoft-Community Klare und einfache räumliche Organisation eigenständige Subsysteme konzipiert. Dadurch sind Umbauten und Veränderungen der technischen Gebäudeausrüstung Lärchenholz verkleidet. Auf den Innenseiten sind die Wände führt, konnten alle Kriterien des Passivhaus-Standards erfüllt sind die Wände mit einer hinterlüfteten Leistenschalung aus Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung zu Energieverlusten ohne großen Aufwand möglich. Der modulare Aufbau ermöglicht zudem die fast vollständige Vorfertigung eines Groß- einzelnen Raumbereiche zu einer Einheit zusammenzufassen. durchgehend mit Fichte 3- Schichtplatten verblendet, um die werden. teiles der Bauelemente. Die Oberfläche der Paneele ist weiß lasiert, die Tageslichtausbeute ist damit optimiert. hohe Ansprüche an alle Planungsbeteiligten. Eine gute Zu- Planung und Realisierung von Passivhäusern stellen freilich Die Verwendung ökologisch unbedenklicher, langlebiger und sammenarbeit von Bauherren, Planern und Ausführenden war weitestgehend recyclebarer Materialien mit jeweils guter Ökobilanz war ein wichtiger Faktor bei den planerischen Über- dreifach-wärmeschutzverglasung (U=0,6), ist ebenfalls eine jektes.»der problemlose Datenaustausch beispielsweise mit Die Glasfassade, eine Pfosten-Riegel-Konstruktion mit einer entscheidend für die erfolgreiche Durchführung des Prolegungen. Das Erdgeschoss ist vollständig in Holzskelettbauweise errichtet. Das Dachtragwerk ist eine Brettschichtholz- Standard entwickelt. Die fünfte Fassade, das Dach, ist licht, war in diesem Zusammenhang sehr hilfreich«, betont Holzkonstruktion und wurde speziell für den Passivhaus- den beteiligten Ingenieurbüros, wie ihn ArchiCAD ermögkonstruktion. Die Spannweiten der Träger sind minimiert und extensiv begrünt. Prof. Claus Steffan von PSA-Architekten, München. die gesamte Konstruktion ist statisch optimiert. Obwohl die Voraussetzungen für ein Passivhaus alles andere Die Seitenwände, das Dach und die geschlossenen Teile der als optimal waren: starke Verschattung durch das im Süden 8 Gebäudehülle wurden als 2-schichtige Holzständerkonstruktion mit jeweils zwischen den einzelnen Ständern liegender findlich einschränkt oder aber das architektonische Konzept anschließende Schulgebäude, die passivsolare Gewinne emp- Wärmedämmung (40 cm) ausgeführt. Auf der Außenseite vollverglaster West- und Ostfassaden, das trotz hochwertiger

9 Wir gratulieren Wettbewerbserfolge unserer Kunden Und wieder waren ArchiCAD Anwender erfolgreich. Wir gratulieren allen Büros und ihren Mitarbeitern: Cité policière Luxemburg 1. Preis: Witry & Witry, L-Echternach Kulturforum Westfalen, Münster Ortner & Ortner Baukunst, Düsseldorf Holzbaupreis Baden Württemberg 2003 Wohnhaus in Istein: Torsten Gabele, Konstanz Wohnhaus in Vogtsburg-Schelingen: Schaudt Architekten, Konstanz Universität Wien, Neugestaltung Aula/Arkadenhof, Bundesimmobiliengesellschaft mbh, Wien 1. Preis: Christos Karavouzis, München 9 Das Büro Amann & Gittel Architekten erhielt für seine Planung der Druckerei München-Riem den von Graphisoft geförderten BDA-Preis Bayern 2003.

10 GraphisoftNEWSNeues rund um Graphisoft Neues Zeitalter des Datenaustausches Schlagwort oder Realität? Geht es um die Zukunft der Bauindustrie und die Rolle, die IT-Lösungen in diesem Zusammenhang spielen werden, so ist stets die Rede von der ganzheitlichen Betrachtung des Lebenszyklus eines Gebäudes, von enormen Kostensenkungen und entscheidender Effektivitätssteigerung mittels modernem Datenaustausch. IFC und Interoperabilität, so scheint es, sind in diesem Zusammenhang die»zauberworte«, die eine neue Entwicklung der IT-Lösungen für den Bau beschwören. Was ist»ifc«überhaupt? Wozu dient Ihnen eine IFC-Schnittstelle? Hat ein neues Zeitalter des Datenaustausches bereits begonnen? Diesen Fragen möchten wir im folgenden Artikel nachgehen. 10 Der Zeit- und Kostenfresser am Bau: Mangelnder Informationsaustausch Fakt ist, dass die Bauindustrie in den vergangenen 25 Jahren erheblich von der Computertechnologie profitieren konnte. CAD-Systeme für Architekten und Ingenieure, Softwareprodukte für die Kostenverwaltung und Kalkulation oder computergestützte Systeme zur Gebäudeverwaltung: Die IT-Branche hat im Laufe der Jahre immer ausgereiftere Softwarelösungen für diesen Markt entwickelt. Die unterschiedlichen Hersteller allerdings verwenden unterschiedliche Verfahren bei der Beschreibung eines Gebäudes und seiner Elemente, daraus folgt, dass die einzelnen Produkte oft nicht kompatibel sind, und der bisher in der Bauindustrie praktizierte Datenaustausch in der Regel keine gemeinsame Nutzung von Informationen über die Grenzen der Fachdis-ziplinen hinaus erlaubt. Effizientes Arbeiten wird erschwert, weil Gebäudedaten nicht gemeinsam genutzt werden können. Viele ArchiCAD-Anwender kennen dieses Problem aus ihrer täglichen Berufspraxis: Sie selbst profitieren von den Vorteilen des Virtuellen Gebäudemodells, können diese aber nicht mit anderen Gewerken koordinieren. So gehen viele Informationen während der Abstimmung der Planungsbeteiligten verloren, oder sie können nicht effektiv an die späteren Nutzer bzw. Betreiber eines Gebäudes übergeben werden. Daten werden intelligent... Datenaustausch auf hohem Niveau Früher Redundante Daten Doppelte Arbeit Fehler durch falsche Kommunikation Heute Datenintelligenz wächstjeder Projektbeteiligte ergänzt das Datenmodell Jedes Datenaustauschproblem hat unmittelbaren Einfluss auf die Kosten. Experten schätzen, dass durchschnittlich 20 % der Baukosten verursacht werden durch den Informationsverlust beim Datenaustausch, das heißt durch die Wiedereingabe verlorener Daten, deren notwendige Nachbereitung und die daraus häufig resultierenden Planungs- und Ausführungsfehler.

11 »Weniger Routinearbeiten und mehr Zeit für den Entwurf«. Ein neuer Standard in der CAD-Welt Die International Alliance for Interoperability (IAI), ein Zusammenschluss führender Unternehmen im AEC- und FM-Bereich, wurde 1995 in den USA gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, eben diesen Zustand grundlegend zu verändern. Sie ist angetreten, um einen Standard für den hochqualifizierten Datenaustausch, d.h. ein Basismodell zur gemeinsamen Datennutzung im Bauwesen zu entwickeln, das in jeder Bauphase die in den vorangegangenen Phasen gesammelten Daten einbezieht. Das Werkzeug für die gemeinsame Datenhaltung, die allen Akteuren der Bauindustrie die Vorteile einer kompatiblen Software und intelligenter Gebäudeobjekte gewährleisten soll, sind die so genannten Industrial Foundation Classes (IFC). 11 Das»Esperanto«für die Bauwirtschaft Unterschied zwischen IFC und anderen,»traditionellen«datenaustauschformaten. Mit dem IFC-Standard entsteht eine neue Generation zueinander kompatibler Anwendungen, denn beim Austausch und der gemeinschaftlichen Nutzung von Daten wird eine gemeinsame Sprache gesprochen. Alle am Bauwerk existierenden Bauteile werden als Objekte definiert und in Programmen, die diesen Standard unterstützen, auch wieder als solche interpretiert. Dieses unterscheidet die IFC-Schnittstelle ganz entscheidend von anderen Datenaustauschformaten wie DXF, DWG oder DGN. Die beispielsweise mit DXF generierten Informationen sind keine intelligenten Daten, sie stellen vielmehr eine Ansammlung von Formen und Linien dar, die zu den dargestellten Gebäudeelementen in keiner Beziehung stehen. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Eine Wand, beispielsweise in ArchiCAD erzeugt, existiert nach dem Datenaustausch via DXF nur mehr als Linienpaar. So kann das empfangende CAD-System auch keine Wand typischen Befehle ausführen wie z.b.»fenster einfügen«, noch kann es die Daten auswerten wie beispielsweise die Massen der Wand generieren. Zusätzlicher Arbeitsaufwand entsteht, weil die Projektbeteiligten die Zusammenhänge zwischen der Darstellung in einem CAD-Modell und den verschiedenen Gebäudeobjekten neu definieren müssen. Im Gegensatz dazu stellt IFC eine logische Verbindung zwischen den einzelnen Bauelementen her. Die IFC-Objekte behalten ihre Intelligenz, und diese ist nach dem Datenaustausch noch auswertbar. Gegenüber der konventionellen reinen 2D und 3D Strichdarstellungen stellen die IFCs dem Anwender ein programmübergreifendes, intelligentes Datenmodell zur Verfügung. Das heißt, besagte Wand wird beim Austausch mit IFC mit allen vorhandenen Beziehungen und Informationen einschließlich der Geometrie ausgetauscht.

12 GraphisoftNEWSNeues rund um Graphisoft k 12 Die Zukunft hat begonnen IFC-Standards in der Praxis Das empfangende CAD-System kann die Wand zwar wieder als Linienpaar darstellen, aber zusätzlich wandspezifische Befehle ausführen bzw. Wandinformationen auswerten. Die IFCs bieten einen objektorientierten Standard, der die Summe aller Informationen zu Planungsobjekten (wie Bauelemente, Räume, Ausstattung, HKLS Objekte) beschreibt. Neben der Geometrie werden auch alle weiteren Informationen, wie beispielsweise Kosten, Heizlasten, referenzierte Dokumente zwischen den Softwareprogrammen der Planungsbeteiligten ausgetauscht. Damit bieten die Industrial Foundation Classes der Bauindustrie den Austausch intelligenter Objekte in allen Phasen der Erstellung und Nutzung eines Gebäudes. Durch diese Interoperabilität werden entscheidende Effektivitätsgewinne erzielt und die Forderung nach der ganzheitlichen Betrachtung des Lebenszyklus eines Gebäudes scheint ihrer Realisierung ein erhebliches Stück näher gerückt zu sein. Der Übergang zur gemeinsamen Datennutzung in der Bauindustrie wird sich gewiss nicht von heute auf morgen vollziehen; vieles ist in diesem Zusammenhang noch Zukunftsmusik. Stellt sich also die Frage, was inzwischen für die Anwender verfügbar ist. Graphisoft hat auch in diesem Bereich die Nase vorn. Seit 1996 sind wir aktives Mitglied der IAI und waren einer der ersten CAD-Lieferanten, die zertifizierte IFC-Konverter auf den Markt brachten. ArchiCAD gilt als objektorientiertes CAD- System mit seiner hervorragenden IFC-Schnittstelle längst als Referenzsystem für den Datenaustausch der Zukunft. Bereits 1999 wurde ArchiCAD 6 mit einer zertifizierten IFC Schnittstelle ausgestattet; und im Oktober 2002 erhielt ArchiCAD 7 die Zertifizierung für den inzwischen weiterentwickelten und wesentlich verbesserten IFC-Standard IFC 2x. ArchiCAD-Anwender können also sicher sein, dass der Datenaustausch zu anderen Programmen der Berater oder Ingenieure problemlos funktioniert. Einen Meilenstein in der Entwicklung hin zum intelligenten Datenaustausch stellt ganz sicher die Kooperation von Graphisoft Deutschland mit der Data Design System, einem führenden Hersteller für Gebäudetechnik-Software dar. Ist doch gerade der Datenaustausch zwischen den CAD-Systemen der Architekten und den Berechnungsprogrammen der Haustechniker immer wieder ein großes Problem, weil wertvolle Informationen, die ein Gebäudemodell enthält, regelmäßig beim Austausch zwischen beiden Systemen verloren gehen. Nicht so beim Datenaustausch zwischen ArchiCAD und DDSPartner. Beide Produkte verfügen über eine IFC 2x Schnittstelle, was bedeutet, dass das Virtuelle Gebäudemodell von ArchiCAD ohne Informationsverlust und unter Erhaltung der Gebäudesemantik an das intelligente Gebäudemodell von DDSPartner für die Gebäude- und Haustechnik übergeben werden kann. Architekt und Haustechniker arbeiten in einem gemeinsamen virtuellen Gebäudemodell und nutzen dessen Produktivitätsvorteile.

13 13»Einen Meilenstein in der Entwicklung...«Welche Effektivitätssteigerung und größere Planungssicherheit sich mit ArchiCAD und seiner IFC-Schnittstelle bereits heute erzielen lassen, beweisen Planung und Bau des HUT 600, ein Erweiterungsbau der von Alvar Aalto in den 60er Jahren entworfenen Technischen Universität in Helsinki. Um den mannigfaltigen Herausforderungen gerecht zu werden, wurde hier ein IFC-Pilotprojekt aufgesetzt, das deutlich macht: Rei-bungsloser, intelligenter Datenaustausch führt zu Kostenersparnis und größerer Effizienz, er hat aber noch eine weitere, sehr angenehme»begleiterscheinung«: Weniger Routinearbeiten und mehr Zeit für den Entwurf! Und welcher Architekt wünscht sich das nicht? Effektivität Das neue Zeitalter des Datenaustausches, bei Graphisoft hat es längst begonnen. Und mit der tiefgreifenden Erfahrung in der GDL-Technologie, ist Graphisoft in der Lage, die Bemühungen im Bereich IFC auch künftig entscheidend voranzutreiben. Quelle: Zeitachse

14 GraphisoftNEWSGraphisoft-Community Die Ideenschmiede 14 Das Büro Schneider+Sendelbach aus Braunschweig Kreativität und konzeptionelles Denken scheinen hier zu Hause zu sein in einer umgebauten Druckerei im Zentrum Braunschweigs. Zehn bis 15 Wettbewerbsbeiträge, nationale wie internationale, kleine und große werden im Architekturbüro Schneider+Sendelbach durchschnittlich im Jahr erarbeitet. Das heißt immer wieder: neue Ideen, Konzepte und Entwürfe und das neben einem»tagesgeschäft«, das nicht gerade als unerheblich zu bezeichnen ist. Im Gegenteil, die Wettbewerbsaktivitäten haben dem Büro nicht nur eine Vielzahl honorabler Preise, sondern auch eine Reihe respektabler Großaufträge eingebracht. Da sind neben kreativem Potenzial, eine gute Büroorganisation und selbstverständlich auch eine leistungsfähige Software gefragt. Uli Schneider, 1957 in Varel/Friesland geboren, und Heiner Sendelbach, Jahrgang 1952 aus Eschwege, beide haben ihr Architekturstudium an der TU Braunschweig absolviert, gründeten 1992 das gemeinsame Büro, das mittlerweile als eines der größten der Stadt rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Zur Zeit arbeiten sie an zwei Großprojekten: Das neue Kulturzentrum am Neumarkt in Köln und das Biowissenschaftliche Zentrum, ebenfalls in der Rheinmetropole. Schon vor acht Jahren konnten die Architekten, die 1999 in den Bund Deutscher Architekten (BDA) berufen wurden, den prestigeträchtigen Wettbewerb um das Kulturzentrum am Neumarkt (KAN) für sich entscheiden. Gleich vier arrivierte Kölner Kulturinstitutionen, das Schnütgen-Museum, das Rautenstrauch-Joest-Museum, die Kunsthalle und nach neuesten, modifizierten Planungen auch der Kammermusiksaal sollen in einem Neubau am Josef-Haubrich-Hof eine neue Heimstatt finden. Ein Entwurf also war gefragt, der unterschiedliche Nutzer mit den unterschiedlichsten Anforderungen gleichermaßen zufrieden stellt und darüber hinaus dem städtebaulichen Kontext im Zentrum Kölns Rechnung trägt. Keine leichte Aufgabe, die Schneider+Sendelbach mit einem in mehreren Gebäudeschichten erlebbaren Kubus lösten. Dieses Konzept vereint die unterschiedlichen Nutzungen als auch die von den Betreibern erwünschten Synergieeffekte in einem homogenen Gebäude. Längs in den Baukörper eingeschnittene Fugen definieren Zwischenzonen, in deren Spannungsfeld aus Licht und Schatten Blickbeziehungen inszeniert werden. Eine transparente, lichte Halle bildet das Zentrum des Museumskomplexes, das hier auch über zwei Ebenen erschlossen wird. Eine Niveausenkung im Norden stellt den städtebaulichen Kontext zur nah gelegenen Cäcilienkirche her. Der circa qm umfassende Museumskomplex wird voraussichtlich im Jahr 2007 fertiggestellt. Zeitgleich arbeitet das Braunschweiger Büro am Biowissenschaftlichen Zentrum, das auf dem engen Campus der Kölner Universität entsteht. Der Bau gliedert sich in die orthogonale Struktur des vorhandenen Ensembles ein. Eine lineare Wasserrinne bindet das Gebäude an den städtischen Grüngürtel und bildet gleichzeitig die eindeutige Wegweisung vom

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