AED SICAD. forum. Erfolg mit GIS. Public Sector Utilities

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1 AED SICAD forum Das Kundenmagazin des Unternehmensverbundes AED-SICAD, AED-SYNERGIS, ARC-GREENLAB & BARAL 06/10 Erfolg mit GIS Public Sector Utilities

2 INHALT EDITORIAL 2 PUBLIC SECTOR Gelsenkirchen goes ALKIS 3 ALKIS-Lösung von AED-SICAD Die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe 4 ALKIS-Erhebung in NRW 5 Pilotprojekt zu neuer Basissoftware für das LISA 6 Neue Funktionalitäten im 3A Editor Professional ATKIS Tipps und Tricks 8 3A Editor Survey ATKIS 9 3A Server Public 10 GIS Portal neuer Caching-Mechanismus 11 WebOffice - Der Produktivitätsschub für Ihre Arbeitsprozesse 12 Münchner Fortbildungsseminar AED-SICAD auf den FME-days SIGmap! Das Bürgerinformationssystem 16 Web CODI Platz 3 beim ArcGIS Solution Award Umzugsservice für alte Datenbanken 17 TECHNOLOGIE AED-SICAD investment in Green-IT 18 Neues Problemmanagementsystem der AED-SICAD 19 UTILITIES European Utility Forum 2010 in Berlin 20 Web GEN Stadtverwaltung Waiblingen online mit Web SIS 21 Leica Zeno GIS 22 ArcFM UT Softwareentwicklung 23 AKTUELLES Impressum 24 Aktuelle Kurstermine Anwendergemeinschaften Ein beiderseitiges Engagement im gemeinsamen Interesse Beim diesjährigen Kundentag wird sich die Anwendergemeinschaft Nord-Ost gründen. Kommt es hierdurch nicht zu einer Zersplitterung der Interessenvertretungen? - wird sich der eine oder andere fragen. Anlass genug, um einmal auf die Karte der verschiedenen AED-SICAD Anwendergemeinschaften zu schauen. Diese lassen sich zuerst nach ihrer fachlichen Ausrichtung sortieren, nämlich für den Bereich EVU und den Public Sector. Im EVU Bereich haben wir bereits frühzeitig, im Jahr 2003, eine Dachorganisation in Form der EVU User Group gründen können. Diese steht seitdem über ihren Beirat der AED-SICAD tatkräftig in Fragen der Entwicklung, des Marketings und der künftigen Ausrichtung zur Seite. Die Arbeit des Beirats wird durch den flächendeckenden Unterbau von regionalen Arbeitskreisen unterstützt. Auf unserem Kongress der Versorgungswirtschaft berichten wir daher auch jedes Jahr ausführlich über die Ergebnisse der Kundenbeteiligung an unseren Produktplanungen. Im EVU Bereich spielen die föderalen Aspekte in Deutschland keine Rolle, so dass hier eine zentrale Organisation greifen kann. Etwas differenzierter muss man dieses Thema im Public Sector betrachten. Hier konzentrieren wir uns als AED-SICAD auf das Liegenschaftskataster, das in Deutschland in Landes- bzw. kommunaler Zuständigkeit ist. Dies spiegelt sich auch im Konzept verschiedener Anwendergemeinschaften wider. In Nordrhein-Westfalen ist das Katasterwesen kommunalisiert. Unsere Erfolge haben 2008 zur Gründung einer Anwendergemeinschaft NRW geführt. Diese Gruppe ist gleichzeitig die Nachfolgeorganisation des regionalen SICAD-Facharbeitskreises und der ALK-GIAP Nutzergemeinschaft. Hier steht selbstverständlich die ALKIS-Einführung im Fokus, diese Gruppe besetzt aber durch ihre verschiedenen Untergruppen auch andere Themen aktiv. Mit heute fast 25 Institutionen als Mitgliedern haben wir hier eine sehr engagierte Gruppe von Anwendern. Daher sind einige Kunden aus anderen Bundesländern gerne Gast in diesem innovativen Kreis. Eine ähnliche Konstellation finden wir im Südwesten. Dort ist mit KoALA als Nachfolger des AKOSIC eine fast ebenso starke Anwendergemeinschaft entstanden, die landesbezogene kommunale und katasterbezogene Anliegen uns gegenüber bündelt. Im Norden und Osten haben sich ebenfalls wichtige Katasterkunden in Landesbehörden und einige katasterführende Kommunen für die AED-SICAD Lösung entschieden, gehören aber bisher keiner der oben genannten Gemeinschaften an. Wir begrüßen daher diese neue Initiative Anwendergemeinschaft Nord-Ost, die aus unserem Kundenkreis geboren wurde, und sichern ihr unsere volle Unterstützung zu. Impressionen aus den verschiedenen Gremien und Veranstaltungen haben wir im Titelbild zusammen gestellt. Jede unserer Anwendergemeinschaften hat ihren Platz und unsere volle Unterstützung. Wir als Anbieter können und wollen nicht auf Ihre Vertretung und Ihr Engagement verzichten. Wir fühlen uns allerdings auch dem Ziel verpflichtet eine möglichst einheitliche ALKIS Lösung in Deutschland einzuführen und werden diese Zielvorstellung in die Anwendergemeinschaften aktiv mit einbringen. Ihr Udo Knips

3 AKTUELL PUBLIC SECTOR Foto - Rheín-Herne-Kanal - Hubert Harst Gelsenkirchen goes ALKIS Endlich im Ziel. Nach einem spannenden und arbeitsreichen ALKIS-Projekt wurde nun am 4. Mai 2010 die Urkunde übergeben. Diana Ewert (Abteilungsleiterin Bezirksregierung Münster) und Dr. Jens Riecken (Innenministerium NRW) überreichten Stadtdirektor Michael von der Mühlen in Gelsenkirchen die Genehmigung zur Führung von ALKIS. Damit führt die Stadt Gelsenkirchen als erste Kommune im Ruhrgebiet das neue Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS ) ein und befindet sich somit auf dem modernsten Stand der Technik in der Geodatenwelt. Angefangen hat alles im Dezember Die Städte Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen, Herne und inzwischen auch Duisburg hatten nach umfangreichen Untersuchungen die Entscheidung getroffen, den Umstieg nach ALKIS mit einer einheitlichen Systemlösung auf Basis von ArcGIS durchzuführen. Aufgrund der erheblichen Herausforderungen und ihrer weitgehend identischen Ausgangssituationen vereinbarten die Städte auf dem Gebiet von ALKIS eine umfassende Kooperation. Das Ziel dieser Kooperation war und ist die nachhaltige Gewinnung von Synergieeffekten für alle Vertragsparteien durch: Entwicklung auf die geofachlichen und kommunalen Anforderungen hin optimal abgestimmter Lösungen Gemeinschaftliche fachliche Vertretungen gegenüber dem Systemanbieter Bildung von ALKIS Kompetenzzentren mit fachlichen Schwerpunkten Nutzung gemeinschaftlicher Einrichtungen Im Rahmen der mehrjährigen Projektarbeit Katastermodernisierung verzichtete die Stadt Gelsenkirchen bewusst auf ein isoliert arbeitendes Team. Stattdessen wurde der Umstellungsprozess aus der operativen Ebene unterstützt, um Um- stellungsaufwand und Einarbeitungszeiten der Mitarbeiter mit dem neuen System zu minimieren. Dieses Vorgehen wurde ausdrücklich seitens der Gemeindeprüfungsanstalt begrüßt und auch für andere Städte als beispielhaft und nachahmenswert erachtet. Bevor es mit ALKIS in Gelsenkirchen richtig losging, wurde im Jahr 2009 der Lagebezugswechsel DHDN/Gauß-Krüger (Netz 58) nach ETRS89/UTM vollzogen. Sämtliche Katasterdatenbestände und digitale Daten des Gelsenkirchener Rauminformationssystems (GeRIS) wurden in einem ehrgeizigen Projekt nach ETRS89 transformiert. Die Arbeiten zur Einführung von ALKIS begannen Mitte 2005 mit der Vormigration unter Zuhilfenahme des Landesprüfarbeitsplatzes (LPA). Während der Testmigration ab Ende 2007 war die Unterstützung aus der Städtekooperation sehr hilfreich. Für positive Impulse sorgte auch der regelmäßige Austausch mit anderen AED-SICAD Anwendern, zum Beispiel wurde auf Basis der Erfahrungen des Rhein-Erft-Kreises ein Ablaufschema für die Echtmigration gefertigt. Vor Ort durchgeführte Migrationsworkshops mit der AED-SICAD sorgten für die nötige Sicherheit bei den weiteren Arbeiten. Mit dem Beginn des Jahres 2010 wurden nach dem Fortführungsstop von ALB und ALK Flurstücke, Gebäude und Eigentums- 3

4 PUBLIC SECTOR PROJEKTE bestände auf 2 PC-Arbeitsplätzen nach ALKIS migriert (Nettozeit der Migration: 9 Tage und 5 Stunden). Kleinere Probleme wurden währenddessen zeitnah durch die AED-SICAD behoben. Die Bilanzauswertung verlief fehlerfrei, wodurch der hohe Arbeitsaufwand für Vor- und Testmigration belohnt wurde. Die Einrichtung des 3A Server Professional und des 3A Server Public war zeitaufwändig und erforderte einen erhöhten Support durch die AED-SICAD. Für die Beauskunftung aus ALKIS wurde das GIS Portal mit 3A Web und WOS installiert und in die vorhandene IT-Landschaft platziert. Eingesetzt wurden und werden die 3A-Versionen 6.0.x auf Basis der GeoInfoDok 6.0. Die technische Umsetzung erfolgte durch den städtischen IT-Dienstleister gkd-el. Ab dem 11. Januar 2010 wurde der Fortführungsstopp für ALB und ALK aufgehoben und das Kataster parallel bis zur Genehmigung durch die Bezirksregierung Münster fortgeführt. Seit der Genehmigung vom 4. Mai 2010 werden alle Geschäftsprozesse des Liegenschaftskatasters in ALKIS geführt. In der nun anstehenden Nachmigration werden die Protokolle der Echtmigration gesichtet und eventuelle Mängel bearbeitet. Stichprobenartig werden die ALKIS-Objekte (doppelte Bauteile etc.) überprüft. Nach jetzigem Stand soll die Nachmigration 2013 abgeschlossen sein. Dank aller Beteiligten ist die Einführung von ALKIS in Gelsenkirchen ohne große Probleme abgeschlossen worden. Die Unterstützung durch die AED-SICAD, im Besonderen bei der Migration, war äußerst zeitnah und fachlich kompetent. Kontakt Stadt Gelsenkirchen Referat Vermessung und Kataster Nils Rosenberg, Tel.: 0209 / gkd-el Werner Niemann, Tel.: 0209 / AED-SICAD Uli Pruskowski, Tel: 0228 / Die Katasterverwaltungen der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe haben sich für die ALKIS-Lösung von AED-SICAD entschieden. Die Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein sowie die kreisangehörigen Städte und Gemeinden arbeiten im Zweckverband Kommunale Datenzentrale Westfalen-Süd -KDZ partnerschaftlich im Bereich der Technikunterstützten Informationsverarbeitung (TUIV) mit dem Ziel zusammen, als moderne Verwaltungen ihre kommunalen Aufgaben effektiv und wirtschaftlich zu erfüllen. Als Verbandsmitglieder der KDZ nutzen sie gemeinsam die von dem Zweckverband umfassend zur Verfügung gestellten Dienstleistungen sowie dessen Basisinfrastruktur (u.a. Richtfunknetz, Serverbetrieb, Datenbanktechniken, Sicherungsmechanismen, Verfahrens- und Anwenderbetreuung). In den beiden Kreisen sind in den Bereichen Liegenschaftskataster und GIS gleiche bzw. ähnliche Aufgaben wahrzunehmen. Der bevorstehende ALKIS-Einführungsprozess gibt daher Anlass, auch dieses Projekt gemeinsam zu betreiben. Für den zukünftigen ALKIS-Produktionsbetrieb planen beide Kreise, eine gleiche ALKIS-Verfahrenslösung aufzubauen. Der Einsatz einer einheitlichen Verfahrenslösung eröffnet Möglichkeiten einer zukünftigen interkomunalen Zusammenarbeit. Durch den gemeinsamen und zentralen ALKIS-Betrieb bei der KDZ werden Synergien und Wirtschaftlichkeitsvorteile erreicht. Bei der Systemauswahl waren neben den kataster- technischen Aspekten die Integration von ALKIS in die bestehende DV-Infrastruktur, die Integration/Kopplung von ALKIS an bestehende GIS-Lösungen sowie die Investitionssicherheit der ALKIS-Verfahrenslösung zu beachten. Aus diesen Gründen haben die Kreise Siegen und Olpe sich nach einem europaweiten Vergabeverfahren im April 2010 für die ALKIS Lösung von AED-SICAD entschieden, da die ALKIS Lösung von AED-SICAD die Anforderungen insgesamt am besten erfüllt hat. KDZ Westfalen-Süd Herr Andrew Parzinski AED-SICAD Andreas Cichos, Tel.: 0228 / GIS GPS Remote Sensing Photogrammetry Surveying Cartography Image Processing Business Geographics Telephone: +44 (0) GEOconnexion International Magazine The latest news in one location 4

5 PROJEKTE PUBLIC SECTOR ALKIS-Erhebung in NRW Pilotierung bei einer freiberuflichen Vermessungsstelle Die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) Walter und Martin Pilhatsch führen in Zusammenarbeit mit dem Katasteramt des Rhein-Sieg-Kreises ein Pilotprojekt zur ALKIS-konformen Bearbeitung von Fortführungsvermessungen mittels 3A Editor Professional Survey (kurz: 3A Editor Survey) in Nordrhein- Westfalen durch. In diesem Zusammenhang sollen der Verfahrensablauf und das Zusammenspiel zwischen Datenerfassung, -haltung und -fortführung durch die Komponenten der 3A Produktlinie erprobt und im Dialog zwischen den Teilnehmern der Untersuchung fortentwickelt werden. Das Büro der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure Walter und Martin Pilhatsch (kurz: Büro Pilhatsch) ist die erste ÖbVI Vermessungsstelle in NRW, welche die 3A Produktlinie für die ALKIS-konforme Bearbeitung von Fortführungsvermessungen einsetzt. Im April 2010 wurde das Büro Pilhatsch in die AED-SICAD Anwendergemeinschaft NRW aufgenommen. Die Mitwirkung an diesem Pilotprojekt ist für das Büro eine konsequenten Weiterentwicklung des eigenen Spektrums, da bereits verschiedene ArcGIS Produkte von ESRI im Einsatz sind und diese die technologische Basis für die neuen Applikationen der AED-SICAD bilden. Das Pilotprojekt startete mit einem gemeinsamen Intensivworkshop über ALKIS und 3A Editor Survey für je vier Mitarbeiter des Büros Pilhatsch und des Katasteramtes des Rhein-Sieg-Kreises. Die Mitarbeiter verfügen nun über umfangreiche Kenntnisse in der Anwendung des 3A Editor Survey. Mit den nachfolgenden Ausführungen möchte das Büro Pilhatsch einen ersten Ausblick auf das Projekt und die damit verbundene Methodik geben. Das Liegenschaftskataster steht in Nordrhein-Westfalen durch die geplante Einführung von ALKIS vor einer grundsätzlichen Umstrukturierung. Im Zuge dieser Maßnahme wird zum Beispiel auch das etablierte Gauß-Krüger-Koordinatensystem durch das europäische Raumbezugssystem ETRS89 in Verbindung mit der UTM-Abbildung abgelöst. Einige wenige Katasterämter der Kreise und kreisfreien Städte Nordrhein-Westfalens haben bereits erfolgreich auf ALKIS umgestellt. Der Rhein-Sieg-Kreis steht kurz davor. Anhand einer konkreten klassischen Fortführungsvermessung soll der komplette Workflow von der Durchführung der Vermessung im Außendienst bis hin zur Datenabgabe an das Katasteramt mittels der 3A Produktlinien getestet werden. Die örtliche Durchführung der Teilungsvermessung fand Anfang Mai diesen Jahres statt. Das digitale Endprodukt der Vermessungsstelle bestand bislang aus einer Koordinatendatei, die dem Katasteramt zur Fortführung des Liegenschaftskatasters übermittelt wurde. Auch unter ALKIS wird die Datenhaltungskomponente weiterhin beim jeweiligen Katasteramt liegen. Jedoch erhält die Vermessungsstelle künftig anstatt reiner Punktdaten einen antragsbegrenzten Auszug aus dem objektorientierten ALKIS-Datenbestand als NAS- Bestandsdaten. Solche Daten wurden der Vermessungsstelle durch das Katasteramt zugesandt und konnten problemlos in den 3A Editor ALKIS, der Erhebungs- und Qualifizierungskomponente (EQK) der AED-SICAD, eingelesen werden. Darüber kann die Vermessungsstelle den objektorientierten ALKIS-Datenbestand über vordefinierte Geschäftsprozesse fortführen und schließlich über die NAS-Erhebungsdaten den Katasterämtern zur Verfügung stellen. Als integrierte Gesamtlösung bietet AED-SICAD zusätzlich im 3A Editor ALKIS die vermessungstechnische Berechnungsprogrammerweiterung 3A Survey an. Mit ihr lassen sich sämtliche vermessungstechnische Berechnungen durchführen, dokumentieren und direkt mit dem 3A Editor ALKIS in den ALKIS-Datenbestand einarbeiten. In den kommenden Wochen wird das Büro Pilhatsch neben der vorher genannten Messung gemeinsam mit dem Katasteramt des Rhein-Sieg-Kreises verschiedene Fortführungsvermessungen nutzen, um die einzelnen vermessungstechnischen Berechnungsschritte mittels 3A Editor Survey vergleichend zu herkömmlichen Berechnungsprogrammen durchzuführen. In einem weiteren Schritt ist geplant, die Berechnungsergebnisse im 3A Editor Survey zur Objektbildung und Fortführung der Bestandsdaten heranzuziehen und schließlich das Endergebnis über die NAS-Erhebungsdaten dem Katasteramt zu übermitteln. Die Arbeiten bzw. gezielten Untersuchungen werden zeigen, wie das Zusammenspiel der einzelnen 3A Produktkomponenten untereinander gelingt und wie sich der automatisierte Datenfluss vom Außendienst bis zum Endprodukt gestaltet. Die gewonnenen Erkenntnisse werden zu einer weiteren Optimierung führen und die Anwendungsreife des Produktes fördern. Diplom-Ingenieure Walter und Martin Pilhatsch Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure (ÖbVI), Beratende Ingenieure Tel.: 0228 / AED-SICAD Achim Vaculik, Tel.: 0228 /

6 PUBLIC SECTOR Pilotprojekt zu neuer Basissoftware für das LISA Zeitgemäße Grundlagen der Liegenschaftsbestandsdokumentation des Bundes Die Bauverwaltungen des Bundes und der Länder sind zuständig für die Bauaufgaben des Bundes auf seinen Liegenschaften. Neben der Durchführung der Baumaßnahmen ist die Dokumentation des vorhandenen und neu erstellten Baubestandes und die Übergabe dieser Bestandsdaten an die Liegenschaftsnutzer ein integraler Bestandteil der Bauaufgaben der Bauverwaltungen. Obwohl in der Bau- und Liegenschaftsverwaltung in den letzten Jahren ein nicht unerheblicher Personalabbau stattgefunden hat, reduzierte sich der Umfang der Bauaufgaben nicht in gleicher Weise. Trotz dieser ungünstigen Randbedingungen hat sich ein solides Verfahren zum Aufbau einer bundesweit einheitlichen Bestandsdokumentation etabliert. Grundlagen hierfür sind die Vorgaben der Baufachlichen Richtlinien Vermessung (BFR Verm), die Einrichtung von zentralen Leitstellen Vermessung in den Bundesländern und die DV- Unterstützung durch das Liegenschaftsinformationssystem Außenanlagen LISA. Durch die Digitalisierung der Baubestanddaten und Zentralisierung der sogenannten Plankammer an einer Stelle in den Ländern konnten wirtschaftliche Vorteile bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung erreicht werden. Die mit der Bestandsdokumentation befassten Stellen arbeiten derzeit im LISA mit dem AED-GIS. Die Beauskunftung für die Nutzer erfolgt bereits zusätzlich auf ArcGIS Basis und für Planungszwecke auf Grundlage von DXF. Hierzu wurde an dieser Stelle bereits berichtet. Um auch zukünftig den Aufbau und die Nutzung der Baubestandsdokumentation in der Bauund Liegenschaftsverwaltung zu gewährleisten und weiter zu verbessern, werden an die fachlichen Grundlagen und die DVtechnischen Werkzeuge eine Reihe von neuen Anforderungen gestellt: Eine moderne BFR Verm muss die Standards der Normenreihe DIN ISO erfüllen. Die Software muss ISO- und OGC-Standards sowie moderne Geodaten-Infrastrukturen unterstützen. Die Software soll durch bessere Abbildung der Arbeitsprozesse, die Integration eines Rechte- und Sicherheitskonzeptes und die Interoperabilität mit Fremdsystemen zukunftssicher sein. Die wechselseitige Nutzung von Daten mit der Vermessungsverwaltung soll einfach möglich sein. Um die Entscheidungen für eine Neufassung der BFR Verm und den Wechsel der Basissoftware des LISA auf eine fundierte Grundlage zu stellen, wurde im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung durch die OFD Niedersachsen und GeoInformation Bremen als entwickelnde Stellen ein Pilotprojekt zur Umsetzung der Bestandserfassung auf der neuen Produktlinie AED-SICAD LM mit eingebettetem ArcGIS durchgeführt. Darin wurden gemeinsam mit der AED-SICAD folgende Punkte betrachtet: Erläuterung der Grundsätze einer Modellierung auf dem AdV-Basisschema, Festlegung repräsentativer Objekte der BFR Verm (z. B. Gebäude, Haltung Abwasser) und Modellierung gemäß AdV-Basisschema, prototypische Umsetzung dieses Ausschnitts der BFR Verm auf der Technologiebasis AED-SICAD LM und ArcGIS, Prüfung und Bewertung des Prototyps durch die LISA-Entwicklungsstellen. Die Evaluation hat ergeben, dass eine Baubestandsdokumentation auf Basis einer normenbasierten BFR Verm und einer AED-SICAD LM-basierten Software die steigenden Anforderungen der Bau- und Liegenschaftsverwaltung erfüllt. Die Ergebnisse der Evaluation sind Basis für die Erstellung des Datenmodells der BFR Verm für die Umsetzung im LISA auf dem AdV-Basisschema und den Entwurf der Systemarchitektur eines LISA auf der Produktlinie AED-SICAD LM. Neben der Ermittlung des Handlungs- und Entwicklungsbedarfs für die BFR Verm und das LISA ergaben sich aus dem Pilotprojekt auch Anforderungen an die AED-SICAD LM-Produktline, die in die Entwicklung bei AED-SICAD einfließen. Bundesministerium der Verteidigung Referat WV III 6 Tel.: 0228 /

7 PUBLIC SECTOR Neue Funktionalitäten im 3A Editor Professional ATKIS Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden erste Bundesländer den Produktionsbetrieb für die digitalen topographischen Karten auf der Basis des neuen AFIS -ALKIS -ATKIS Modells aufnehmen. In der im April 2010 freigegebenen Version des 3A Editor Professional ATKIS sind zahlreiche funktionale Weiterentwicklungen im Bereich der kartographischen Bearbeitung enthalten, die hierfür den Weg ebnen. Auch die Funktionalität zur Bearbeitung der Daten des Basis-DLM, welches in einigen Ländern schon produktiv mit 3A Editor im neuen Datenmodell geführt wird, wurde weiter abgerundet. Erweiterung der Funktionalität für die kartographische Bearbeitung Die wesentlichsten Neuerungen im Bereich der kartographischen Bearbeitung betreffen die Funktionen zur automatischen Verdrängung, die beispielsweise zur Herstellung von Mindestsignaturabständen angewendet werden. Bei den zu verdrängenden Objekten, die zu einem topologischen Thema gehören, werden jetzt auch die Nachbarobjekte automatisch mitberücksichtigt. Alle verdrängten Objekte integrieren sich damit lückenlos und überschneidungsfrei in den Datenbestand. Darüber hinaus können auch nicht verschiebbare Teilgeometrien und Fixpunkte definiert werden, was zu den gewünschten gleitenden Übergängen zwischen verschiebbaren und nicht verschiebbaren Teilgeometrien der verdrängten Objekte führt. Erstmals stehen auch komfortable Konstruktionsfunktionen für die Erzeugung von Präsentationsobjekten für größenvariable Signaturen (z. B. Schießbahnen) zur Verfügung. Es können jetzt wahlweise eine ganze Gruppe zusammengehöriger Präsentationsobjekte (z. B. Flächenmuster, Bundesstraßensymbol, Schießanlage), nur einzelne Objekte dieser Gruppe oder auch nur Teile davon (z. B. ein Einzelsymbol eines Musters, Bundesstraßenbezeichnung, Kugelfang) verschoben oder kopiert werden. Das implizite Erstellen von Präsentationsobjekten bei der Erzeugung von DLM-Objekten kann jetzt präzise auf der Ebene von Modellarten, Objektarten und Arten der Signatur konfiguriert werden. Der Kartograph sieht somit schon unmittelbar nach der Aktualisierung des Basis-DLM viele Präsentationen, für die der ATKIS-Signaturenkatalog keine Standardpräsentationen, sondern nur Präsentationsobjekte vorsieht, ohne dass er diese explizit erzeugen muss. Bei der automatisierten Zuordnung von freien Präsentationsobjekten im Rahmen der Nachmigration können jetzt auch Signaturnummern von stets freien Präsentationsobjekten angegeben und auch Zuordnungen erzwungen werden, die nicht direkt aus den Ableitungsregeln des ATKIS-SK hervorgehen. Dies führt zu einer Erhöhung des Prozentsatzes der automatisiert zuordenbaren Präsentationsobjekte. Die Messfunktionen - bekannt als Grundfunktionalität von ArcGIS - wurden erweitert, so dass neben den Flächengrößen und Längen von Objekten in der Natur nun auch direkt die auf den Maßstab der bearbeiteten Karte reduzierten 7

8 PUBLIC SECTOR Werte angezeigt werden. Neu ist auch eine jetzt strikte modellartenspezifische Trennung der Topologien. Dadurch sind DLM-Objekte und Kartengeometrieobjekte jetzt topologisch nicht mehr voneinander abhängig und beeinflussen sich nicht mehr gegenseitig. Die Topologieprüfung steht nun wahlweise auch für die DTK-Modellarten zur Verfügung. Damit kann beispielsweise geprüft werden, ob neben den Daten des Basis-DLM auch die Grundflächen der DTK25 flächendeckend sind und sich nicht überlappen. Abrundung der Funktionalität für die Bearbeitung des Basis-DLM Die Funktionalität für die Bearbeitung der Daten des Basis-DLM wurde weiter abgerundet. Die Funktion zur Erzeugung von Fahrbahnachsen parallel zu den Achsen einer Straße mit richtungsgetrennten Fahrbahnen (z. B. Autobahn) wurde grundlegend entsprechend den Änderungswünschen einiger Bundesländer überarbeitet. Die Umkehrung der Digitalisierrichtung von einzelnen Gewässerachsen oder auch allen Gewässerachsen eines Wasserlaufs wird nun komfortabel unterstützt. Bei der Erweiterung von linienhaften Objekten wird nun auch eine topologische Behandlung durchgeführt, wenn beispielsweise der Endpunkt einer erweiterten Straßengeometrie auf eine andere Straßenachse trifft oder die linienförmige Geometrie eine Grundfläche auftrennen muss. Auch bei den Funktionen zur Bearbeitung der Objektgeometrie wurden neben einer Verbesserung der Performance auch funktionale Erweiterungen durchgeführt. Die bei der Bearbeitung hilfreiche permanente Stützpunktdarstellung wird nun auch bei der Änderung der Objektgeometrie aktualisiert. Getrennt liegende Knoten können jetzt komfortabel zusammengefasst werden, wobei alle zugehörigen Geometrien auf einen im Rechteck selektierten Knoten gezogen werden. Linienobjekte können auf einen Schnittpunkt mit einem anderen Linienobjekt oder der Geometrie eines Flächenobjektes verkürzt oder verlängert werden. Darüber hinaus wurden auch eine Reihe von länderspezifischen Erweiterungen entwickelt, beispielsweise für die Übernahme, Präsentation, Durchmusterung und Einarbeitung der als NAS-Datensätze vorliegenden Fortführungsentwürfe von Gebietstopographen oder auch für die Durchmusterung und Bearbeitung von durch beliebige Selektion erstellten Fundmengen. Tipps und Tricks 1.) Individuelle Layer im 3A Map Soll ein beliebiger ArcGIS Layer, z. B. ein Rasterdatenlayer standardmäßig in der 3A Projektbearbeitung zur Verfügung stehen, so kann dies über eine neue bzw. erweiterte Projektvorlage erreicht werden. Folgende Vorgehensweise ist erforderlich: Layerdatei für Rasterdaten erzeugen und in das Verzeichnis der Kartendokumentvorlagen <Datenverzeichnis>\Templates\ Maps einstellen 3A Explorer -> Extras -> Projektvorlage auswählen Layerdatei wird gefunden und kann ausgewählt werden Darstellungspriorität im 3A Map Dokument kann über die Reihenfolge (Pfeiltasten) beeinflusst werden Ausblick Aktuell wird bereits mit Hochdruck an der Freigabe der nächsten Version des 3A Editors gearbeitet, die Anfang Juli 2010 erfolgen soll. Im DTK- Bereich liegt dabei der Schwerpunkt auf die Umsetzung des aktualisierten ATKIS-SK25, die Unterstützung weiterer größenvariabler Signaturen (z. B. Gewächshäuser), die Anwendung von Splines und der Erhöhung des Bedienkomforts, beispielsweise bei der Bearbeitung von verlaufsorientierten Schriften. Auch im Bereich der Bearbeitungsfunktionen für das Basis-DLM wird es wieder Verbesserungen geben, wie beispielsweise die direktere Erreichbarkeit von Bearbeitungsfunktionen, die Berücksichtigung aller Konsistenzbedingungen des ATKIS-Objektartenkataloges oder die Möglichkeit Attributeingaben für die Erzeugung von weiteren Objekten vormerken zu können. Nicht zuletzt sollen auch die ATKIS-relevanten Änderungen der Version der GeoInfoDok unterstützt werden. AED-SICAD Robert Lörks, Tel.: 089 / ) 3A Editor - Bestandsdaten anfordern: hier eine komplette Flur Will man eine ganze Flur im 3A Editor für ein Projekt als Bestandsdaten ziehen, muss man das Projektgebiet über den Fachkennzeichen-Dialog bestimmen. Dabei gibt man Gemarkung und Flur wie gewünscht ein und schreibt beim Flurstückszähler 5 mal * und beim Flurstücksnenner 4 mal *. Dann bekommt man genau die Flur als Geometrie für das Projekt, auch wenn diese noch mit einem umgebenden Rechteck angezeigt wird. 8

9 PUBLIC SECTOR 3A Editor Survey ATKIS Neue Komponente für den topographischen Außendienst Mit der neuen Komponente 3A Editor Survey ATKIS steht nun erstmals eine auf ArcView basierte Lösung für den topographischen Außendienst zur Aktualisierung der Daten des ATKIS Basis-DLM zur Verfügung. Die Software ist bezüglich seiner DLM-Bearbeitungsfunktionalität weitgehend identisch mit der umfassenden Innendienstlösung 3A Editor Professional ATKIS und kann als mobiles Erfassungssystem auf allen außendiensttauglichen Notebooks und Tablet-PC s mit einem Windows Betriebssystem eingesetzt werden. Projektverwaltung Der 3A Editor Survey ATKIS verfügt über die aus der Innendienstlösung bekannte Projektverwaltung, die allerdings für den Einsatz bei den Topographen in ihrer Funktionalität und Bedienung erheblich vereinfacht worden ist. So können auch auf den Außendienstarbeitsplätzen für die unterschiedlichen Tätigkeitsgebiete verschiedene Projekte eingerichtet, übersichtlich verwaltet und komfortabel bearbeitet werden. Umfangreiche Funktionalität für die Aktualisierung der DLM-Daten 3A Editor Survey ATKIS beinhaltet für die Aktualisierung der Daten des Basis-DLM einen annähernd identischen Funktionsumfang wie der vergleichbare Innendienstarbeitsplatz 3A Editor Professional ATKIS-DLM. Damit kann die Erfassungstiefe im Außendienst wahlweise von einfachen Freihandskizzen und Textnotizen über mit Fachbedeutung versehenen Konturlinien und Flächen bis hin zur Aktualisierung von Geometrien und Attributen vorhandener DLM-Objekte oder auch der GeoInfoDok- konformen Neuerfassung vollständiger ATKIS- Objekte skaliert werden. Für die Aktualisierung der Daten des Basis-DLM steht die bekannte Strukturdarstellung der Basis-DLM-Daten zur Verfügung. Die Bedienoberfläche des 3A Editor Survey ATKIS kann flexibel zusammengestellt werden. Die benötigten Werkzeuge zur Bearbeitung des Basis- DLM können in Schaltflächen angeordnet und wahlweise einund ausgeschaltet werden. Mit der ATKIS-Tabellensteuerung können auch eigene Werkzeugleisten und Menüsysteme mit entsprechenden Vorbelegungen von Objektarten und Attributwerten konfiguriert werden. Trotz seiner Fokussierung auf die Bearbeitung der Daten des Basis-DLM beherrscht auch der 3A Editor Survey ATKIS die integrierte Fortführung von DLM-und DTK-Daten. So werden beispielsweise beim Erzeugen von DLM-Objekten implizit auch Präsentationsobjekte für die DTK10 und DTK25 generiert, beim Löschen von DLM-Objekten vorhandene Präsentations- und Kartengeometrieobjekte der DTK implizit gelöscht und auch attributive Änderungen an DLM-Objekten von der Software implizit auf vorhandene Kartengeometrieobjekte der DTK übertragen. Alles erfolgt implizit durch die Software, ohne dass sich der Gebietstopograph darum kümmern muss. Der Bearbeitungsaufwand bei der Übernahme der Fortführungsentwürfe der Gebietstopographen - insbesondere im Rahmen der nachfolgenden kartographischen Bearbeitung durch die Landesbehörden - wird durch diese Technik erheblich reduziert. 3A Editor Professional SURVEY-SG als Modul zur Online- Erfassung von Messdaten durch direkte Ansteuerung spezieller GNSS-Sensoren oder 3A Editor Professional SURVEY-SN zur Verarbeitung von allgemeinen GNSS-Daten im NMEA- Format empfohlen. Diese Ergänzungsmodule unterstützen Datumstransformationen und Anpassungen an lokale Systeme, den Abruf von GNSS-Zustandsinformationen und auch das automatische Aufzeichnen von Punkten (Tracking) bis hin zur Erfassung von linien- und flächenhaften Geometrien für eine anschließende Bildung von ATKIS- Objekten. Datenaustausch mit den Übernahmestellen der ATKISführenden Stellen Für den Datenaustausch mit den Übernahmestellen der ATKISführenden Stellen stehen zwei Optionen zur Verfügung. Der 3A Editor Survey ATKIS kann einen vorliegenden Bestandsdatenauszug im Format der NAS übernehmen und mit Abschluss der Bearbeitung aus den Projektdaten wieder einen Fortführungsauftrag im Format der NAS erstellen. Dieser kann bei der Übernahmestelle als Erhebungsdaten übernommen, qualifiziert und ggf. auch weiter kartographisch bearbeitet werden, bevor mit den vervollständigten und geprüften Daten dann die Fortführung der ATKIS-Datenhaltungskomponente erfolgt. Darüber hinaus ist auch für alle Übernahmestellen, die den 3A Editor Professional ATKIS als Erhebungs- und Qualifizierungskomponente einsetzen, ein direkter Datenaustausch der Projekte bzw. Projektdaten mit dem Außendienstarbeitsplatz 3A Editor Survey ATKIS möglich. Letzteres besitzt den entscheidenden Vorteil, dass bei dieser Variante auch nicht über die NAS übertragbare Informationen wie Skizzen, Notizen oder Geometrien zwischen dem Außen- und Innendienst transferiert werden können. Einsatz GNSS-Sensoren Im 3A Editor Survey ATKIS stehen als Grundfunktionalität die im Basis- Produkt ArcView vorhandenen GPS-Funktionen zur Verfügung. Als Ergänzungsmodule werden die Produkte AED-SICAD Robert Lörks, Tel.: 089 /

10 PUBLIC SECTOR 3A Server Public Optimierung der Berechnung von Zeichenobjekten Die Berechnung der Zeichenobjekte einer 3A Server Public Datenbank kann signifikante Zeiträume in Anspruch nehmen. Mit der Version des 3A Server steht jetzt die Option zur Verfügung, die Berechnung der Zeichenobjekte in mehreren Prozessen parallel durchzuführen und damit die Laufzeiten erheblich zu reduzieren. Die amtliche Darstellung von Katasterdaten wird vom ALKIS Signaturenkatalog (SK) vorgegeben. Die Komplexität dieses Kataloges erfordert umfangreiche Datenbankabfragen zur Anzeige der einzelnen Objekte. Um diese Darstellung performant zu gestalten, werden in den 3A Datenbanken eigene Zeichenobjekte geführt und berechnet, die bei der Darstellung z. B. im 3A Web einen schnellen Zugriff auf die relevanten Daten erlauben. Die Berechnung der Zeichenobjekte für einen amts- oder landesweiten Datenbestand kann erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Aufgrund der besonderen Struktur der Berechnungen weisen hierbei allerdings weder der 3A Server noch der Datenbankserver eine hohe CPU-Last auf. Daher kann ohne zusätzlichen Hardwareeinsatz durch Parallelverarbeitung, d.h. durch Aufteilung der Berechnung auf mehrere gleichzeitig ablaufende Prozesse, eine erhebliche Reduzierung der Laufzeit erreicht werden. arbeitet werden. Die Zahl dieser Prozesse ist dabei durch den Fachadministrator frei konfigurierbar (Richtwert: 2-3 Prozesse pro 3A Server CPU-Kern). Diese Aufteilung ist dann am effektivsten, wenn zum einen die größeren Pakete zuerst berechnet werden und zum anderen keine Pakete vorkommen, die sehr viel größer als die restlichen Pakete sind (s. Abbildung). Aus diesem Grund haben wird die Möglichkeit geboten, einzelne als umfangreich bekannte Pakete in der Konfiguration explizit zu nennen (diese werden zuerst berechnet). Außerdem kann die Berechnung für einzelne Objektarten auf mehrere Unterpakete aufgeteilt werden: Hierzu ist in der Konfiguration einfach die entsprechende Objektart mit der Zahl der zu verwendenden Pakete anzugeben (z. B. AX13001;4 ) Zur Berechnung startet der 3A Server die angegebene Zahl von Berechnungsprozessen und verteilt die Objektarten der Reihe nach auf die einzelnen Prozesse. Hierbei werden zunächst die in der Konfiguration explizit genannten Objektarten ggf. in mehreren Paketen berücksichtigt, danach die restlichen Objektarten. Zur Konfiguration der Parallelberechnung reicht prinzipiell die Angabe der Zahl der parallelen Prozesse; um das Potential dieses Verfahrens voll auszuschöpfen, sollten aber durch eine Auswertung von Protokolldateien bisheriger Berechnungsläufe diejenigen Objektarten identifiziert werden, die größere Berechnungsaufwände produzieren. Typische Kandidaten sind hier Grenzpunkte, Flurstücke, Gebäude und Lagebezeichnungen. Für die Parallelverarbeitung wird die Berechnung der Zeichenobjekte anhand der Objektarten in einzelne Pakete aufgeteilt, die von den parallel laufenden Prozessen abge- AED-SICAD Dr. Martin Ameskamp, Tel.: 0228 /

11 PUBLIC SECTOR Leistungsfähig und schnell GIS Portal mit neuen Mechanismen zur Anwendungsoptimierung Je leistungsfähiger ein System komplexe Sachverhalte abbilden soll, desto intelligenter müssen die Mechanismen für einen reibungslosen Ablauf sein. Bei jedem Anmeldevorgang eines Benutzers am GIS Portal werden komplexe Rechte-, Zugriffs- und Gestaltungsinformationen zur Erzeugung der individuellen Anwendungssemantik aus dem URM abgefragt. Der Aufbau dieser stets aktuellen Informationsstruktur kann, je nach Komplexität der Anwendung, Rechte und Ressourcen, unterschiedlich lange dauern. Um diesen Vorgang und damit die Anmeldung zu beschleunigen, verfügt das GIS Portal über einen intelligenten Caching-Mechanismus. In einer XML-Struktur wird für jeden einzelnen Nutzer laufend die spezifische Anwendungssemantik vorgehalten. Diese wird im Hintergrund aufgebaut und bei Änderungen automatisch aktualisiert. Dadurch ist es möglich, auch bei sehr komplexen Anwendungs-, Rechte- und Ressourcenszenarien eine schnelle Anmeldung und einen flüssigen Applikationsablauf zu gewährleisten. GIS Portal Anwendungen decken ein breites Spektrum ab, von der schlichten Auskunft bis hin zur komplex parametrierten Fachapplikation mit umfangreichen Ressourcen, Rechten und individueller Semantik. Wir sind dem Wunsch nach einer noch flexibleren Anpassbarkeit an das jeweilige Applikationsszenario nachgekommen: bei Veränderungen in der URM Konfiguration kann künftig gewählt werden, nach welchen Regeln die vorgehaltenen Applikationsstrukturen aktualisiert werden, ob also der gesamte Cache oder nur von Änderungen betroffene Bereiche im Hintergrund neu aufgebaut werden. (Dieser Cache ist übrigens nicht zu verwechseln mit den cached Services des ArcGIS Server, die seit der Version vom GIS Portal unterstützt werden.) Zur Gewährleistung eines zuverlässigen Tagesbetriebes können für diese Abläufe Sperrzeiten definiert werden, in denen keine Aktualisierungen stattfinden. AED-SICAD Monika Mösbauer, Tel.: 089 / anzeige_asforum200909_final_reduziert.indd :35:28 11

12 PUBLIC SECTOR Kommunale GIS-Lösungen aus einer Hand Mit dem auf ArcGIS Desktop basierenden GeoOffice analyst steht dem Anwender ein leistungsfähiges Werkzeug zur Konfiguration und Administration seiner Webanwendungen zur Verfügung. Web und Desktop werden hierbei in idealer Form miteinander verbunden. Neben den kartographischen Ausprägungen über diverse GeoOffice Symboliken, die gleichermaßen im Web und im Desktop zur Verfügung stehen, können verschiedenste Einstellungen wie z. B. Layersichten, Layouteinstellungen und Plotkonfigurationen aus der lokalen Arbeitsplatzumgebung unmittelbar in die Webkonfiguration übernommen werden. WebOffice Vollständig ArcGIS Server basiert WebOffice ist ein auf ESRI ArcGIS Server basierendes einfach zu bedienendes, webbasiertes Informationssystem, welches räumliche Informationen und Fachdaten effizient zusammenführt. WebOffice zeichnet sich u. a. aus durch Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Betrieb, anerkannte Benutzerfreundlichkeit, die führende Technologiebasis und flexible Erweiterungsmöglichkeiten. WebOffice bringt dazu die Leistungsfähigkeit von ArcGIS Server gebündelt zum Anwender und unterstützt offene Standards und Funktionen für die Systemintegration. Weitere Charakteristiken sind: Hochwertige Suchfunktionen mittels Abfragegenerator Nachbarschaftssuche und Puffern von Objekten Editieren, Selektieren, Markieren, Messen, Zeichnen Gezielte Einblendung von Rasterbildern epaper - Leistungsstarkes Reporting Hervorragende Performance durch Karten-Caches Hinzufügen von Kartendiensten (OGC, WMS) Gedrehte Kartendarstellung, auch im Druck Hochladen und Nutzen lokaler geographischer Daten Mit WebOffice editieren können Anwender verteilt und dezentral Daten über das Internet erfassen oder pflegen und Objektattribute einfach und intuitiv ändern. Die Editierfunktionen sind vollständig im Usermanagement integriert, so dass die Zugriffe und Rechte für die Erstellung, Änderung und Löschvorgänge auf Basis von Benutzerrollen komfortabel eingerichtet und kontrolliert werden können. WebOffice epaper ist ein leistungsstarkes Reporting-Werkzeug zur Erstellung von aussagekräftigen Dokumenten. Auf Knopfdruck können aus GeoOffice oder WebOffice heraus vordefinierte Layouts aufgerufen und online gefüllt werden, indem geographische Daten, Geschäftsdaten und sonstige Inhalte (Bilder, Tabellen etc.) dynamisch eingebunden werden. Mit dem WebOffice usermanagement erstellen und pflegen Sie einfach und übersichtlich Benutzerrechte von der obersten Ebene, um z. B. Zugriffe auf Projekte zu gewähren, bis hin zu fein granularen Einstellungen, um Zugriffe auf Layer, Fachobjekte, Report-Vorlagen oder Exportkonfigurationen zu steuern. Zudem wird die Integration zentraler Benutzerverzeichnisse wie Microsoft Active Directory, Novell edirectory oder Sun Directory Server für ein Single-Sign-On unterstützt. Die Benutzerzugriffe können bei Bedarf im System protokolliert und ausgewertet werden. WebOffice 6.0 ist in verschiedenen Lizenzierungsstufen erhältlich und damit von einer einfach zu bedienenden Internetapplikation bis hin zu Server-Frameworks für unternehmensweite GIS-Lösungen sehr flexibel skalierbar: WebOffice flex schnell und cool wie Google Dieser auf Adobe Flex -Technologie basierende Flex-Client ist eine hochattraktive Erweiterung zu WebOffice. Schnell, intuitiv und mit modernem Design. Mit WebOffice flex sind Sie bestens für Ihre Internet-Präsenz oder das Intranet Management Informationssystem im Web 2.0 vorbereitet. Die individuelle Konfiguration von Abfragen, Analysen und Reports ermöglicht ein extrem einfaches, schnelles und ergebnisorientiertes Arbeiten ohne jegliche Systemvorkenntnisse. WebOffice in the Cloud Cloud computing ermöglicht dem Anwender Dienste und Applikationen (PaaS Platform as a Service) auf der für ihn vorhandenen Infrastruktur (IaaS Infrastructure as a Service) zu nutzen. Mit WebOffice 6 können Sie Anwendungen als Dienste bereitstellen (SaaS Software as a Service) oder verfügbare Dienste einbinden. Des Weiteren kann WebOffice 6 bei Behörden, Kommunen und Unternehmen auch als Private Cloud auf der eigenen IT-Infrastruktur betrieben werden. 12

13 WebOffice Der Produktivitätsschub für Ihre Arbeitsprozesse Die schnell steigende Erwartungshaltung der Internetnutzer, gerade vor dem Hintergrund des Web 2.0, spielt zunehmend auch für die Internetangebote von Kommunen und Unternehmen eine Rolle. Mit der neuesten Version von WebOffice bietet AED-SYNERGIS die führende Lösungsplattform. Von besonderem Vorteil sind die flexible Integration in bestehende Arbeitsprozesse, die Einbindung bestehender und neuer Fachlösungen oder auch die Integration weiterer Datenformate und -quellen. WebOffice flex mit Adobe flex Technologie Der neue Webclient für ArcGIS Server WebOffice wichtigste Neuerungen in Version 6 WebOffice 6.0 wurde mit dem konsequenten Anspruch weiterentwickelt, eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche im Desktop Look & Feel als einfach zu bedienenden WebClient bereitzustellen. Highlights der neuen Version 6 sind neben neuen Modulen wie WebOffice flex, WebOffice webgen und WebOffice epaper die Optimierung der Performance durch die Konfiguration von ArcGIS Server Instanzen und die Einbindung lokaler Geodaten und GPS-Koordinaten in das Web-Projekt. Kontakt AED-SYNERGIS Kerstin Streck, Tel.: 0228 / Geoinformationen neu erleben! MODUL WebOffice basic WebOffice standard WebOffice editieren WebOffice webgen WebOffice epaper WebOffice export WebOffice usermanagement KURZBESCHEIBUNG Einstiegsstufe, z. B. für Internetapplikationen. Modul für typische Intranet-WebOffice- Applikationen mit Highend-Analysen und umfangreichen Betrachtungsfunktionalitäten Modul für webbasiertes Editieren und Konstruieren Modul für die Erstellung von Kleinkatastern und für webbasiertes Editieren von Sachdaten Modul zur Erstellung von aussagekräftigen Reports (flexibles Berichtswesen) Modul zum Export von Geodaten Modul zur Erstellung und Pflege von Benutzerrollen und Benutzerrechten dynamisch attraktiv innovativ WebOffice flex (Neu!) Abb.: WebOffice - Module Auf Adobe Flex -Technologie basierender smarter Client z. B. für die Internetanwendung AED-SYNERGIS GmbH D Waghäusel Gustav-Struve-Allee 1 weitere Bürostandorte: Bonn, Neubiberg/München, Münster

14 PUBLIC SECTOR lungen und Projekten. AED-SICAD als führender Anbieter der durchgängigen AFIS-ALKIS-ATKIS Produktfamilie 3A konnte dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Dabei konnte schon auf fast 2 Jahre Produktiverfahrung zurückgeblickt werden und daraus Hinweise zur Umsetzung abgeleitet werden. Ebenfalls am 9. März fand der Expertenworkshop Semantische Datenmodelltransformation im Kontext von INSPIRE rund um das Thema semantische Datenmodelle und deren Transformation statt. AED-SICAD unterstützt bereits seit mehreren Jahren mit seiner Expertise das Forschungsvorhaben MDWFS der TU München, bei dem es darum geht unterschiedliche (Geobasis-)Datenmodelle aus der D-A-CH Region in der Beispielregion des Bodensees zu harmonisieren. Weiterhin ist AED-SICAD in INSPIRE im Drafting Team Network Services vertreten und kann hierdurch Expertise aus erster Hand beitragen. Vorgestellt wurde der FUSION Data Service für Modelltransformationen von Geobasisdaten in INSPIRE Datenmodelle. Die Technologie sowie die Art der Nutzung zeigen dabei genau den Stand der Technik in diesem Bereich. 15. Münchner Fortbildungsseminar 2010, März 2010 Das diesjährige Fortbildungsseminar stand wieder ganz im Trend aktueller Entwicklungen in der Geobranche sowie in Wissenschaft- und Forschung. AED-SICAD unterstützte die Veranstaltung an sämtlichen Tagen mit Expertenwissen aus erster Hand. Im Vorfeld des eigentlichen Vortragsprogramms fanden Intensivschulungen zu den Themen INSPIRE, Werkzeuge für GeoWeb, Geodatenbanken und Sensor Web am 8. und 9. März statt. Im Workshop zu Werkzeugen für das GeoWeb vermittelte Jürgen Ebbinghaus von AED-SICAD Einblicke in die praktische Anwendung der Tools und Standards aus diesem spannenden Bereich. Beginnend bei der Unified Modelling Language (UML) über die Extensible Markup Language (XML) mit XML Schema Definitions (XSD) zur Definition von Modellen bis hin zur standardisierten Nutzung derartiger Daten über Dienste des Open Geospatial Consortium (OGC) und ISO TC/211. Eine besondere Bedeutung kam dabei der Geography Markup Language (GML) und deren Einsatz im Web Feature Service (WFS) und Filter Encoding (FE) zu. Der ganztägige Workshop ALKIS-Einführung von der Praxis für die Praxis am 9. März stieß auf besonders großes Interesse. Rund einhundert Vertreter von Energieversorgern, aus Kommunen und anderen öffentlichen Verwaltungen erhielten einen Überblick über den Stand der ALKIS Einführung in Bayern. Die Unternehmen und Hersteller von ALKIS-Lösungen berichteten aus aktuellen Entwick- Vom 10. und 11. März fand das abwechslungsreiche Vortragsprogramm zu den zukunftsweisende Themenbereichen INSPIRE / GMES, GeoWeb und 3D-Innovationen statt. Parallel dazu gab die Firmenund Behördenausstellung den Besuchern die Möglichkeit, Einblicke in die Entwicklungen zu erhalten und sich in Fachgesprächen über GIS-Lösungen zu informieren. Zum ersten Mal stellten AED-SICAD und AED-SYNERGIS in diesem Jahr gemeinsam im Foyer des Audimax der Technischen Universität München aus. Exponate waren der Fusion Data Service von AED-SICAD und WebOffice von AED-SYNERGIS. Fusion Data Service ist ein neues Produkt, welches als Datendrehscheibe zur einfachen Bereitstellung von Daten in unterschiedlichen Datenformaten- und Modellen, vor allem auch für INSPIRE, dient. Die Podiumsdiskussion am 10. März wurde von neun hochkarätigen Repräsentanten der Geo-Branche geführt und von Herrn Dr. Steinborn vom DLR moderiert. Lebhafte Diskussion zur Entwicklung der Geodatenbranche, Verfügbarkeit von Daten, Datennutzung vor dem Hintergrund aktueller Trends im Consumer-Bereich wie wir sie etwa auf der CE- BIT beobachten konnten (Location based services, google und bing maps, 3D) aber auch in Wissenschaft und Forschung (GMES,.). Gerade die aktuellen Naturkatastrophen (Erdbeben auf Haiti und Chile) machten die Notwendigkeit hochverfügbarer aktueller Geodaten deutlich. Markus Müller, Entwicklungsleiter Public Sector bei AED-SICAD, rundete das Expertengespräch mit seinem Resümee der Ergebnisse des INSPIRE Workshops über Möglichkeiten und Herausforderungen der semantischen Datenmodelltransformation ab und formulierte die Forderungen der Teilnehmer für zukünftige Entwicklungen. 14

15 PUBLIC SECTOR AED-SICAD auf den FME-days 2010 Vom März 2010 fand mittlerweile zum 6.Mal das deutsche FME-User Meeting in Münster statt. Mit neuem Namen und neuem Konzept traf man sich bei den FME-days im einzigartigen Factory Hotel, welches der insgesamt 5-tägigen Veranstaltung einen unverwechselbaren Rahmen bot. AED-SICAD als einer der Haupt-Sponsoren der Veranstaltung stellte dieses Jahr an seinem Stand das Thema FUSION Data Service in den Mittelpunkt und beteiligte sich mit zwei Fachvorträgen zum Thema FUSION Data Service: Nutzung von Geobasisdaten im Zeichen von INSPIRE und Semantic Mapper: A powerful generic translation approach. Internationale Beteiligung Das User-Meeting selbst war als MEET-Modul zwischen dem START-Modul und dem abschließenden STUDY-Modul einge- reiht. 135 Anwender aus 15 Ländern nahmen an den drei parallel verlaufenden Vortragsreihen teil, in denen 32 hochqualitative und informative Präsentationen geboten wurden. Nach einhelliger Meinung der Teilnehmer bildeten die Präsentationen der Geschäftsführer von Safe, Don Murray und Dale Lutz, die zentralen Höhepunkte der Veranstaltung. FME 2010 und FME 2011 Die Schwerpunkte der FME 2010 Neuerungen und der Ausblick auf die kommenden Highlights in FME 2011 waren 3D/BIM, Rasterdaten Verarbeitung und wesentliche Erweiterungen der FME-Server Funktionalität. SemanticMapper AED-SICAD stellte mit dem SemanticMapper das Kernstück des neuen FME basierten Produktes FUSION Data Service vor, der einen äußerst leistungsfähigen generischen Transformationsansatz realisiert. Mittels SemanticMapper ist es möglich unterschiedlichste Umsetzungen zu implementieren. Dieses wegweisende Konzept erlaubt ein Anwendungs-Spektrum, welches von einer nach DXF umgesetzten NAS Datei mit ALKIS-naher Präsentation, über die Ausgabe nach Shape und GeoTiff, bis hin zur Bereitstellung INSPIRE-konformer Daten reicht. Möglich wird dies durch speziell entwickelte Erweiterungen von FME. Leistungsfähigkeit und Konzept des Semantic- Mapper hinterließ auch bei den Geschäftsführern von Safe Software, Don Murray und Dale Lutz, einen nachhaltigen Eindruck. Fazit Aus Sicht von AED-SICAD waren die FME-days eine sehr gelungene Veranstaltung. Die Reaktionen der Teilnehmer und die Ausblicke auf kommende Aufgabenfelder bestätigten voll den Weg, der mittels des Produktes FUSION Data Service eingeschlagen wurde. Mit diesem flexiblen Konzept als Basis können die Herausforderungen einer sich im raschen Wandel befindenden GIS-Welt mit Zuversicht und Entschlossenheit in Angriff genommen werden. 15

16 PUBLIC SECTOR SIGmap! Das Bürgerinformationssystem des Landkreises Sigmaringen Für den Aufbau eines Bürgerinformationssystems des Landkreises suchte das Landratsamt Sigmaringen eine Lösung, die für den Bürger einfach zu bedienen, für die Systemverantwortlichen einfach zu administrieren, flexibel parametrierbar und modern sein sollte. Die Internetanwendung Web SIS der Firma Baral Geohaus-Consulting AG erfüllte diese Vorgaben und wurde vom Sachgebiet GIS des Landratsamtes Sigmaringen ausgewählt. Erreichbar ist der digitale Landkreis entweder direkt über oder über die Homepage des Landkreises Sigmaringen: Ausgestaltung An die Hintergrundkarte wurden bestimmte Ansprüche gestellt. Zum Einen sollte nicht als Rasterkarte dargestellt werden, da eventuell bei bestimmten Maßstabsbereichen Ungenauigkeiten auftreten. Zum Anderen sollten die Beschriftungen (z. B. Straßennamen) je nach Ausschnitt dynamisch platziert werden, um immer die optimale Darstellung zu erhalten. Deshalb wurde auf der Vektorbasis des Digitalen Landschaftsmodells 1:25000 (DLM25) eine Kartengrundlage erstellt. Ergänzt um die Gebäudedaten des Liegenschaftskatasters konnte eine stadtplanartige Ausgestaltung erreicht werden. Dabei wurde bewusst auf spezielle Fachinformationen verzichtet, da das System kein Ersatz für das GIS werden sollte. Eine pastellfarbene Ausgestaltung der Hintergrundkarte ermöglicht, die zugeschalteten Themen in Ihrer Ausprägung in den Fokus des Betrachters zu rücken. Derzeit liegt der gesamte Landkreis Sigmaringen als Vektorplan vor. Als alternativen Hintergrund kann das Luftbild eingeschaltet werden. Weitere Hintergrundkarten wie z. B. die Topographischen Kartenwerke sind in der Ausbaustufe angedacht. Neben der Adress-Suche werden als Fachthemen derzeit Bushaltestellen des öffentlichen Nahverkehrs angezeigt. Über den Objekt-Tooltip können zusätzlich die Buslinien oder Links zur elektronischen Fahrplanauskunft aufgerufen werden. Im Bereich der öffentlichen Verwaltungsgebäude sind die Liegenschaften des Landratsamtes mit Bildern sowie alle Rathäuser der Kreisgemeinden und deren Homepage darstellbar. Wanderwege oder Radwege, die sich über den gesamten Landkreis ausdehnen werden unter der Rubrik Tourismus abgebildet. Technik Die WMS Hintergrundkarten werden mit dem UMN-Mapserver erzeugt. Die Vektordaten sind in einer PostgreSQL-Datenbank mit der Erweiterung Postgis gespeichert, ebenso die zuschaltbaren Fachthemen. Als Server wurde ein hochverfügbarer und hochperformanter Server von 1&1 gemietet. Über eine Administrationskonsole können die Systembetreuer jederzeit auf den Server zugreifen. Ausbau Polizei-Standorte, Krankenhäuser, Feuerwehren oder Recyclinghöfe mit deren Öffnungszeiten und weitere Themen im Bereich der öffentlichen Verwaltung sind, so Herr Di Bari, Systemverantwortlicher beim Landkreis, die nächsten Themen, die in SIGmap! veröffentlicht werden. Um die Bedienung noch einfacher zu machen, soll zukünftig eine detaillierte Hilfefunktion integriert werden. Der Ausbau zur Mehrsprachigkeit, die mit dem System möglich ist, werden auch die ausländischen Seitenbesucher in der nächsten Ausbaustufe zu schätzen wissen. Alle zukünftigen Besonderheiten, die wir bereitstellen möchten werden aber noch nicht verraten es soll ja spannend bleiben. Landratsamt Sigmaringen Leopoldstraße Sigmaringen Dipl.-Ing (FH) Franco Di Bari Stadtverwaltung Waiblingen online mit Web SIS Die Stadtverwaltung Waiblingen stellt seit Anfang des Jahres umfangreiche Informationen zu öffentlichen und privaten Bauplätzen in einer kartenbasierten Webauskunft bereit (http://geoportal.waiblingen.de/websis). In der Vergangenheit war die Darstellung und ständige Fortführung dieser Bauplätze im Internet in Form von Karten im PDF-Format sehr zeitaufwändig. Jetzt werden die Bauplätze und die zugehörigen Sachinformationen automatisch über das vorhandene GIS-System ohne großen Aufwand, quasi über Nacht, aktualisiert und stehen über das Geoportal tagesaktuell für die Auskunft im Internet bereit. Als Basiskomponenten dieses Geoportals kommen Web SIS und ArcIMS zum Einsatz. Der ArcIMS liefert statische Grundkarten- und Rasterdaten. WebSIS ist für die Verwaltung und Präsentation der Bauplätze zuständig. Jeder Bauplatz liegt im WebSIS als flächenhafter POI (Point of Interest) vor. Über das Suchmodul von WebSIS kann auf die Bauplätze navigiert werden. Detaillierte Informationen eines Bauplatzes werden in einem Info-Fenster angezeigt, wenn der Benutzer die Maus über die Bauplatzfläche bewegt. Weitere Informationen, wie z. B. Begriffsdefinitionen oder detaillierte Pläne des Bauplatzes sind im Info-Fenster verlinkt und können im Browser aufgerufen werden. Laut Klaus Martin, Leiter der Abteilung Vermessung im Fachbereich Stadtplanung in Waiblingen, waren folgende Faktoren für die Entscheidung für WebSIS maßgebend: Es war uns wichtig eine Lösung auszuwählen, die sich zum einen in unsere bestehende GIS Infrastruktur integrieren lässt, damit wir das vorhandene GIS als Basissystem für die Kartendienste und die Datenpflege nutzen können, so dass sich die Investitionen in Grenzen halten. Und zum anderen hat uns die relativ freie Gestaltung des Kartenfensters, sowohl in der Größe, als auch beim Layout gut gefallen und nicht zuletzt die einfach bedienbare Administrationsoberfläche, mit der sich das System konfigurieren lässt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nutzer unseres Auskunftssystems im Internet keine Software (Plug-Ins) installieren müssen. Das Geoportal soll schrittweise um weitere Themen erweitert werden. 16

17 PUBLIC SECTOR Umzugsservice für alte Datenbanken FAKOL als neue Lösung für den Pflanzenschutz in Brandenburg mit ArcGIS und ASP.NET Vielleicht kennen Sie das folgende Problem in ähnlicher Form: Ein vor einigen Jahren gebautes Haus hat im Laufe der Zeit neben zwei weiteren Etagen für neue Bewohner auch noch drei Balkone auf Stützpfeilern und eine neue Zimmeraufteilung in allen Etagen erhalten. Jetzt gilt es, alle Wohnungen über einen neuen Flur miteinander zu verbinden und eine neue Netzwerkverkabelung zu integrieren. Neubau oder Umbau welche Lösung kann hier Abhilfe schaffen? Im Fall des Landesamtes für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LVLF, LELF) ziehen aktuell um im Bild zu bleiben alle Nutzer in einen Neubau um, da ein Umbau der bestehenden Lösung nicht praktikabel ist. Um das sprachliche Bild aufzulösen: Viele nebeneinander existierende Altdatenbanken mit redundanten Daten für verschiedene Fachverfahren werden in ein zentrales Verfahren überführt. Allen Fachverfahren ist der Bezug zur Kontrolle und Bekämpfung von tierischen und pflanzlichen Schaderregern gemein. Die Kernaufgaben, die mittels FAKOL, dem Fachlichen Kontroll- und Informationssystem Landwirtschaft, erledigt werden sollen, lassen sich folgenden Bereichen zuordnen: Schaderregerüberwachung, Pflanzenschutzmaßnahmen-Kontrollen, Sachverständigenprüfungen, Dokumentation von Laboruntersuchungen und Ausgabe interner und externer Berichte Motivation für die Erstellung der neuen Lösung war, neben der Aufwandsminimierung bei der Datenpflege, die Erschließung von Synergieeffekten bei der gemeinsamen Nutzung von zentralen Daten über Fachgrenzen hinweg und die einfachere Administration und Rechteverwaltung der webbasierten Lösung. Zugleich wird mit der GIS-Kopplung zu Desktopund Server-GIS eine vollkommen neue Dimension für den Geodatenzugriff für alle Sachbearbeiter und Entscheidungsträger geschaffen. Datenbankzugriff, Geschäftslogik und Benutzeroberfläche sind voneinander getrennt, damit neue Komponenten reibungslos implementiert und integriert werden können. Als Datenbank kommt SQL Server 2008 zum Einsatz. Eine Anbindung von ArcMap und ArcGIS Server wird realisiert. Die professionelle Geodatenaufbereitung und Datenbearbeitung erfolgt mittels ArcMap in einer ArcSDE Geodatenbank. Hier werden Geodaten für verschiedene Fachverfahren erarbeitet und in den zentralen Geodatenbestand eingepflegt. Daneben existiert eine breite Nutzerschicht von Mitarbeitern, die auf Geodaten lesend und auswertend zugreifen. Mit der GIS-Anbindung über WebServices an ArcGIS Server können beispielsweise das räumliche Auftreten von Schaderregern, das Monitoring verschiedener Schädlingsfallen und die Kontrolle des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln visualisiert werden. Fazit: Bei einem Umzug stehen vielfältige logistische Herausforderungen an: Alle Bewohner müssen mit allen Habseligkeiten möglichst reibungslos in die neue Umgebung wechseln. Genaue Planung und gutes Werkzeug sind unabdingbar: Die neue Architektur für die Sach- und Geodaten wurde anhand der Anforderungen des Kunden iterativ erstellt. Die Oberflächengestaltung wurde in zahlreichen Workshops beim Endkunden erarbeitet und verfeinert. So kann sichergestellt werden, dass sich die Bewohner in der neuen Umgebung schnell zurechtfinden und ihrer täglichen Arbeit möglichst effizient nachgehen können. Mit FAKOL wurde so eine Verbindung zwischen ArcGIS und Sachdatenbank geschaffen, mit der auch künftige geänderte Anforderungen gut integriert werden können ohne dass dafür im neuen Haus alle Grundrisse geändert werden müssen. ARC-GREENLAB Hans-Martin Krausmann, Tel.: 030 /

18 TECHNOLOGIE AED-SICAD Investment in Green-IT Green-IT war das Schlagwort der Cebit Inzwischen ist der anfängliche Hype verflogen und das Thema zur selbstverständlichen Anforderung an moderne IT geworden. Große Rechenzentren können ohne Green-IT nicht mehr expandieren, weil man häufig schon jetzt beim Stromverbrauch und den Kühlungsmöglichkeiten an Grenzen gestoßen ist. Ohne Green-IT geht also heute nichts mehr. Auch AED-SICAD investiert in Green-IT und stellt den internen Betrieb sukzessive von diskreten auf vitalisierte Server um. So konnte das Ziel erreicht werden, eine hohe Servicequalität für die Kunden mit ihren verschiedenen Versionsständen zu gewährleisten und gleichzeitig die Anforderungen an eine ressourcenschonende, umweltverträgliche IT zu erfüllen. Unter Green-IT werden eine Reihe verschiedener Techniken und Verfahrensweisen zusammengefasst, deren zentrales Ziel ein umweltschonender IT-Betrieb ist. Hierzu zählen zum einen eine ressourcenschonende Produktion von Hardware, zum anderen ein energieeffizienter Betrieb der verschiedensten IT- Systeme. Bei der Produktion von Hardware soll der Einsatz umweltgefährdender Materialien vermieden werden. Eine Wiederverwendung seltener Materialien zu einem hohen Prozentsatz soll die einfache Entsorgung ablösen und die damit verbundenen Umweltprobleme vermeiden. Der IT-Betrieb ist wesentlich durch den Stromverbrauch und damit dem Kühlungsbedarf der Rechner geprägt. Ziele von Green-IT sind hier zum einen eine bessere Auslastung vorhandener Kapazitäten durch eine Serverkonsolidierung, zum anderen eine Reduktion des Verbrauchs durch energieeffiziente Hardware. Während energieeffizientere Prozessoren mit leiserer Kühlung den Mitarbeiter direkt entlasten, sind die großen Rechenzentren mit ihren Tag und Nacht durchlaufenden Serverfarmen die wirkliche Herausforderung. Dabei spielen auch wirtschaftliche Faktoren eine treibende Rolle: der Stromverbrauch eines konventionellen Rechenzentrums geht inzwischen zur Hälfte auf Kosten der Kühlung. Jedes eingesparte Watt bei den Serverprozessoren reduziert den Kühlungsbedarf und trägt daher aufgrund der Multiplikation für die vielen Server eines Rechenzentrums zu signifikanten Einsparungen der Kosten bei. Ein wichtiger technologischer Schritt zur besseren Auslastung vorhandener Rechenkapazitäten ist die Server-Virtualisierung. Server sind häufig nur zu 10-20% ausgelastet und produzieren damit zum Großteil unnötige Wärme und Kosten. Durch Virtualisierungstechniken kann die Auslastung erheblich gesteigert werden, ohne die Funktion einzelner Server zu beeinträchtigen. Das Multitasking, das man in Form von vielen parallelen Prozessen in einem System kennt, wird dabei quasi eine Ebene tiefer gelegt, in dem auf einer Hardware viele Betriebssysteme parallel ausgeführt werden. Diese eigentlich seit Jahrzehnten von Großrechnern bekannte Technik hat damit Einzug in den Mainstream der kleinen und mittleren Standardserver gehalten. Der Hypervisor koordiniert dabei die völlig voneinander unabhängige Ausführung vieler Betriebssysteme. Diese zusätzliche Schicht zwischen Hardware und Betriebssystem bedingt zwar einen Performanceverlust von einigen Prozent, allerdings wird dieser Verlust durch neue, schnellere Prozessoren wieder wettgemacht. Die Serverräume an den Standorten von AED-SICAD sind vielleicht nicht mit den Rechenzentren der großen IT-Firmen (z. B. Google, Microsoft, IBM, United Internet) vergleichbar, aber in Zeiten des drohenden Klimawandels sind auch kleinere Schritte zu Green-IT hilfreich. Und wenn bei steigendem Computing- Bedarf sogar die Kosten reduziert werden können, muss nicht mehr lange über entsprechende Investitionen nachgedacht werden. Die derzeit laufende Einführung der 3A-Produkte in die Produktion bei vielen unserer Kunden bedingt, dass eine Reihe verschiedener Versionsstände in Benutzung sind. Um schnelle Hilfe bei auftretenden Problemen geben zu können, halten wir diese Versionsstände installiert vor. Ohne Server-Virtualisierung müssten viele neue Server beschafft werden, damit nicht durch Uminstallationen zeitliche, arbeitsintensive Aufwände entstehen. Das Gleiche gilt für den UT-Bereich: mit dem Erfolg 18

19 TECHNOLOGIE Neues Problemmanagementsystem der AED-SICAD Die AED-SICAD setzt seit April diesen Jahres ein neues Problemmanagementsystem auf der Basis des weit verbreiteten Helpdesk-Systems OTRS (Open Ticket Request System) ein. Hierdurch kommen moderne Methoden des Problem-Trackings zum Einsatz und die Effektivität bei der Bearbeitung der Problemfälle konnte gesteigert werden. In dem neuen System werden die internen wie externen Problemmeldungen, ChangeRequests sowie auch allgemeine Anfragen wie z. B. zu neuen Versionen geführt. unserer Produkte am Markt steigt der für Servicezwecke notwendige Hardwareaufwand. Durch die Einführung von Servervirtualisierung konnten wir die Anforderungen an die schnelle Verfügbarkeit von Referenzinstallationen abdecken und gleichzeitig eine bessere Energieeffizienz umsetzen. Inzwischen sind erste Alt-Server virtualisiert worden und die stromfressende, einheizende Technik konnte noch vor einem Ausfall abgeschaltet werden. Bei der Virtualisierung setzen wir intern auf Microsoft Hyper-V, das quasi kostenfrei mit dem Windows Server 2008 mitkam und inzwischen mit dem Release 2 auch Live-Migration unterstützt. Mit moderner und trotzdem bezahlbarer Hardware mit Doppel-Xeon Prozessoren der Nehalem-Serie und bis zu 72 GB RAM in einem Host wird eine große Zahl an virtuellen Servern realisiert. Unsere eigene anfängliche Skepsis ist einer breiten Befürwortung dieser Technik gewichen. Inzwischen betreiben wir auch Datenbankserver virtualisiert. Bei aller Euphorie sollte Eines nicht vergessen werden: Server-Virtualisierung ist Rechenzentrumstechnik und hat damit einen relativ hohen Einstandspreis. Außerdem ist die Technik nicht trivial: geschultes, fähiges Personal wird zum Betrieb gebraucht. In Produktionsumgebungen müssen die Lastspitzen beachtet werden, die Grundlast kann nicht beliebig auf den Tag verteilt werden. Die Vorteile bei der Energieeinsparung, der Reduzierung des Platzbedarfs, der Minimierung des Kühlungsbedarfs und damit einer deutlichen Kostenreduktion für den modernen IT-Betrieb sind groß. Noch größer ist allerdings der Gewinn für uns alle, in dem durch Green-IT die Umweltbelastung durch die IT verantwortbar wird. AED-SICAD virtualisiert konsequent und spart damit Ressourcen, um Entwicklung und Service mit einem günstigen Kostenrahmen unter umweltschonenden Bedingungen zu realisieren. AED-SIACD Helmut Röhl, Tel.: 0228 / Jeder Fall erhält sofort eine eindeutige Ticketnummer auch wenn die Ursache des Problems (Softwarefehler, Bedienungsfehler, Datenfehler, ) zunächst noch nicht ersichtlich ist. Die Problemfälle (Tickets) aus dem bisherigen System wurden migriert und deren Ticketnummern geringfügig erweitert: z. B. ASDbm43175 (alt) -> ASDbm (neu), d. h. die letzten 5 Stellen sind erhalten geblieben. Nach April 2010 vergebene Ticketnummern werden ab ASDbm vergeben. Auch die Statusübergänge der Tickets bleiben im Wesentlichen erhalten. Lediglich der Status dupliziert wurde aufgegeben, da nun jeder Duplikatfall automatisch den Status vom Vaterfall erbt. Auch die Internet-Problem-Auskunft für unsere Kunden wurde in diesem Zuge überarbeitet und erweitert. Neben der allgemeinen Einsicht in die Problemmeldungen ist nun eine zweite Informationsebene verfügbar, wo jeder Kunde jederzeit den aktuellen Stand seiner eigenen Probleme und ChangeRequests Meldungen sowie die seiner Firma/Behörde abrufen kann. Dieser Bereich ist durch die individuelle Authentifizierung des Kunden abgesichert, wo hingegen der allgemeine Bereich für alle Kunden (mit Authentifizierung) gleichermaßen verfügbar ist. In beiden Informationsebenen werden verschiedene und teilweise auch neue Filterkriterien zur besseren Unterstützung der Suche nach Informationen wie z. B. eine Selektion über die Korrekturversionen oder Korrekturpatches angeboten. Vorraussetzung für den Zugang ist -wie bislang auch schon - eine Registrierung und Freischaltung des Zugangs durch die AED-SICAD. Näheres hierzu unter php/anleitung_freischaltung.html. Wenn Sie schon eine gültige Kennung mit Passwort erhalten haben, so können Sie diese auch weiterhin nutzen. Falls Sie noch keinen Zugang haben, dann lassen Sie sich jetzt registrieren und besuchen Sie unsere neue Internet-Auskunft. AED-SICAD Dr. Heinz Steufmehl, Tel.: 0228 /

20 UTILITIES European Utility Forum 2010 in Berlin Nach den letztjährigen Events in den europäischen Städten Paris, Amsterdam, Wien und Brüssel fand das diesjährige European Utility Forum vom Mai 2010 in Berlin statt. Ca. 70 Teilnehmer aus insgesamt 17 Ländern fanden sich unweit des Kurfürstendamms ein, um Neuigkeiten und Erfahrungen auszutauschen und die ArcFM UT Community zu leben. Nach der schon traditionellen Produktshow, in der die Neuigkeiten und Highlights der Entwicklung präsentiert wurden, fand eines der zentralen Elemente der Veranstaltung statt, die Vorstellung von einigen Kundenprojekten. Eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte aus verschiedenen Regionen wurde gezeigt: Saudi Electric Corporation (Central Riyadh Office) mit der Einführung von ArcFM UT im größten Versorgungsbereichs Saudi-Arabiens, Brabant Water aus den Niederlanden, die als Vorreiter im Bereich des Einsatzes der mobilen Lösung gelten dürfen, Zagreb City Gas mit ihrem System für die kroatische Hauptstadt, die slowenische Hauptstadt Lubljana mit einem integrierten System für Wasser und Abwasser und nicht zuletzt VSE aus der Slowakei, die als RWE-Tochter bereits die Einführungsphase hinter sich haben. Ganz besonders möchten wir aber Uganda Electricity Transmission erwähnen, die als erster afrikanischer Kunde überhaupt ArcFM UT für die Dokumentation des Fernleitungsnetzes in Uganda einsetzen. Sie alle lieferten Einsichten in ihre laufenden Projekte und erläuterten die Beweggründe ihrer Entscheidung für ArcFM UT. Dies bot einen Rundumblick, wie eine Standard-EVU-Anwendung eingesetzt wird nicht nur in diesen diversen Ländern, sondern auch in Unternehmen unterschiedlichster Sparten und Größen. AED-SICAD kann diesen Erfolg nur mit seinen Partnern erreichen und honoriert dies u.a. mit der AED-SICAD Partner Award. Bei der Stadt Luxemburg läuft zur Zeit die Einführung von ArcFM UT in vielen Sparten. Für dieses umfassende Projekt zeichnet dort Siemens IT Solutions and Services (SIS) aus Luxemburg verantwortlich. Dr. Thomas Englert von AED-SICAD übergab deshalb den diesjährigen Preis gerne an Hermann Brünemann, den Projektleiter aus dem Hause SIS. Auch das Konzept, zwei parallele technische Veranstaltungen eine für Starter und Manager und eine weitere für Experten anzubieten, stieß auf die ungeteilte Zustimmung der Konferenzteilnehmer, so daß AED-SICAD dieses Konzept sicherlich 2011 in einer noch auszuwählenden europäischen Stadt wiederholen wird. Web GEN 2010 Mit der Version 2010 erreicht die Software der BARAL Geohaus-Consulting AG einen weiteren Meilenstein. Eine neue, intuitive Administration ermöglicht das noch schnellere und einfachere Erstellen eigener Projekte. Viele weitere Ideen, welche oftmals auf Anforderungen aus dem Bereich der Kunden stammten, wurden direkt in die Software integriert und erleichtern die Verwaltung der erstellten Projekte in vielerlei Hinsicht. Neben vielen sinnvollen Erweiterungen bestehender Funktionen im Client, wie zum Beispiel der gleichzeitigen grafischen und attributiven Suche, lag der Fokus auf dem komplett neu entwickelten Web GEN Manager. Hierbei handelt es sich um die neue Schaltzentrale, von der aus alle wichtigen Aktivitäten rund um Web GEN vorgenommen werden: Das Verwalten der Projekte, das Erstellen von Verbindungen und die Zuweisung von Berechtigungen. Besonders der Verbindungsmanager wurde hierbei generalüberholt: Verbindungen können nun gestoppt und wieder gestartet werden. Diese Einstellung merkt sich Web GEN auch über einen Tomcat Neustart hinaus. Des Weiteren können abgebrochene Verbindungen wiederbelebt werden, so dass der Apache Tomcat nicht laufend neu gestartet werden muss. Dies alles wird nun übersichtlich dargestellt, so dass sofort ersichtlich ist, welche Verbindungen laufen, welche gestoppt sind, welche fehlerhaft sind usw. Auch komplett neu ist die nun integrierte Rollenverwaltung. Die Rollen inklusive der dazugehörigen Berechtigungen können im Web GEN Manager verwaltet werden. Insbesondere die Zuweisung von Berechtigungen zu bestimmten Rollen ist über das intelligente Interface nun besonders schnell erledigt. 20

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