ERLENBACHER DORFBOTT INFORMATIONEN AUS UNSERER GEMEINDE

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1 ERLENBACHER Nr. 88, Weihnachten 2007 DORFBOTT INFORMATIONEN AUS UNSERER GEMEINDE Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal wünschen allen Erliba cherinnen und Erlibachern eine schöne, be - sinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns, auch im 2008 für Sie da zu sein. Versuchsweise neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung ab 1. Januar 2008 Liebe Leserinnen liebe Leser Ein deutliches Zei - chen, dass die Fest - tage kurz vor der Türe stehen, sind die immer zahlreicheren, bunteren und üppigen Weihnachtsdekorationen und -lich ter. Es ist gut, sich in der teilweise hektischen Adventszeit auf die eigene innere Ruhe zu konzentrieren und so die Vorweihnachts zeit bewusst als freudiges Ereignis geniessen zu können. Lassen Sie sich von den glänzenden Augen der Kinder und ihrer Vorfreude auf das Weihnachtsfest anstecken. Ab 1. Januar 2008 gelten für die Ge meindeverwaltung Erlenbach folgende neue Schalteröff nungszeiten: Montag von bis und bis Uhr (unverändert) Dienstag bis Donnerstag von bis und von bis Uhr (unverän dert) Freitag bis Uhr und bis Uhr (neu) Ich wünsche Ihnen eine besinnliche, ruhige, schöne Weihnachtszeit und fürs neue Jahr viel Glück, Erfolg und nur das Beste. Beatrice Hugentobler Mit den geänderten Öffnungszeiten am Freitag erhalten Kundinnen und Kun - den die Möglich keit, am Freitagmorgen eine ganze und am Freitagnachmittag eine halbe Stunde früher als bisher bedient zu werden. Dafür schliesst die Ver waltung am Freitagnachmittag be - reits um Uhr. Weiterhin möglich sind nach Verein ba - rung auch Termine ausserhalb der offiziellen Öff nungszeiten. Gemeinderatskanzlei AUS DEM INHALT SBB-Tageskarte Gemeinde...Seite 2 Aus der Schulpflege...Seite 2/3 Sitcom-Projekt...Seite 4/5 Intothek im biz-meilen...seite 6 Heiss begehrt: Grosseltern...Seite 7 Interview mit Susann Egli...Seite 8 Aus dem «Gehren»...Seite 10/11 Interview mit Doris Stehli...Seite 12/13 «Terre des hommes»-dörfli...seite 14

2 GEMEINDE SBB-Tageskarte Gemeinde Sie können zum günstigen Tarif von 30 Franken mit der Tageskarte-Gemeinde die ganze Schweiz be reisen! Ausnahmsweise stehen Ihnen nun ab 8. bis 31. Dezem ber 2007 sechs statt nur drei Tageskarten zur Verfügung. Ab 1. Januar 2008 bis 29. Februar 2008 können noch vier bezogen werden und ab 1. März 2008 bieten wir Ihnen, wie bisher, wieder drei Tageskarten an. Re - servieren Sie sich Ihr Tages-GA-Abo über unsere Home page (www.erlen - bach.ch, Tages karten Gemeinde Erlen - bach, Online-Reservation), oder über Tel Die Tageskarten Gemeinde sind rechtzeitig vor, spätestens aber am Reisetag selber am Schalter der Einwohner - kontrolle durch Barzahlung zu beziehen. Sie werden nicht per Post ver sandt. Ein Umtausch der gekauften Tages - karten oder eine Rückerstattung des Kaufprei ses bei Nichtgebrauch ist ausgeschlossen. Für reservierte, aber nicht bezogene Tageskarten ist der volle Preis zu entrichten. Wir wünschen Ihnen schon heute einen unvergesslichen Ausflug in unserer schönen Schweiz. Bitte nicht vergessen: Es hät so langs hät! Gemeinderatskanzlei Erlenbach Voranzeige Der LuftiBus kommt nach Erlenbach! Die Lungenliga führt am Freitag, 11. April 2008 in Erlenbach vor dem Erlibacher-Märt wie derum Lungentests durch. Die Tests werden der Erlenbacher Bevöl kerung gratis an - gebo ten. Dieses wichtige Datum bitte bereits heute in der Agenda eintragen. Elternrat Nach den Sommerferien wurden die Mitglieder des Elternrates der Schule Erlenbach gewählt. Mit Ausnahme der beiden 6. Klassen sind alle Klassen mit je zwei Delegierten im Elternrat vertreten. Der Elternrat Erlenbach zählt somit 36 Mitglieder. An der ersten Sitzung am 1. Oktober 2007 haben die anwesenden Dele - gierten den 5-köpfigen Vorstand des El - tern rates gewählt. Dies sind: Kindergartenstufe: Frau Regina Ehrbar Frau Andrea Bosshard Unterstufe: Frau Riccarda Wyss, Präsidium: Herr Rainer Baisch SCHULE Aus der Schulpflege Gesundheitssekretariat Erlenbach Wir wünschen dem Elternrat einen guten Start. Zusätzliche Ferienwoche an der Schule Durch das neue Volksschulgesetz gibt es an den Schulen viele Neuerungen. Das fordern sowohl Schulleitung wie auch Lehrer und Behördenmitglieder gleichermassen. Alle Mitarbeitenden werden sich in den nächsten Jahren weiterbilden müssen. Erlenbach profitiert wie viele andere Gemeinden von den zusätzlichen Weiterbildungstagen. Die - se finden nach Ostern vom 25. bis 28. März 2008 statt. Dies ergibt für die Kin - der eine zusätzliche Ferienwoche. Mittelstufe: Herr Ulrich Meisner Y. Bieli, Schulpflege 2

3 Aus der Schulpflege Wertvolle Dienste für die Schule Annemarie Wittmer hat ihre langjährige Tätigkeit als Leiterin der Schulver wal - tung am 31. Oktober 2007 aufgegeben. Sie führte während 14 Jahren die Schul - verwaltung der Schulgemeinde Erlen - bach. Anfänglich erledigte sie alle anfallenden Arbeiten alleine. Das Tätig keits - feld wurde jedoch immer umfangreicher, die Aufgaben vielfältiger. Die Schulverwaltung beschäftigt heute ne - ben der Leiterin auch zwei Sachbear - beiterinnen. Für uns Schulpflegerinnen und Schul - pfleger war Frau Wittmer das Gewis - sen. Sie überwachte die Termine und die notwendigen Arbeiten, mahnte bei Bedarf und lobte, wenn etwas gelang. Sie ermöglichte so allen Beteiligten eine effiziente und korrekte Arbeit. Für unsere Lehrpersonen war sie An - sprechpartnerin für die vielfälltigsten Anliegen. Neben dem Administrativen unterstützte sie die Lehrpersonen bei ihren grossen und kleinen Ängsten und Nöten, nahm Anteil an persönlichen Ereignissen und sorgte so für ein positives Befinden aller Beteiligten. Schülerinnen und Schüler sowie Eltern gingen im Sekretariat ein und aus und ihre Anliegen wurden von Annemarie Wittmer wahrgenommen. Dabei half ihre aufgeschlossene Haltung, die Wün - sche und Anliegen aller Besuchenden schnell zu bearbeiten oder an die richtige Stelle weiterzuleiten. Die Dienstleis - tungen der Schulverwaltung wurden von den Eltern sowie den Schülerinnen und Schülern sehr geschätzt. Die Einführung einer Schulleitung an der Schule Erlenbach auf Beginn des Schuljahres 2005/2006 war eine grosse Herausforderung. Der Prozess ist noch SCHULE nicht abgeschlossen und bringt auch heute noch für alle Beteiligten Ver än - derungen mit sich. Auf Beginn des Schuljahres 2007/2008 nahm die ge - meinsame Oberstufe mit Herrliberg GSEH ihren Betrieb auf. Auf die Organisation der Schulverwaltung hatten diese beiden Strukturveränderungen grossen Einfluss. Annemarie Wittmer half entscheidend mit, unser bestehendes Organisationsmodell mit den beiden Sachbearbeiterinnen an diese Neu - erungen anzupassen. Annemarie Wittmer verlässt uns auf eigenen Wunsch, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Die Schul - pflege bedauert diesen Entscheid und dankt ihr gleichzeitig für ihren unermüdlichen und überaus engagierten Einsatz. Wir wünschen ihr für ihre berufliche und private Zukunft viel Freude und Erfolg. M. Wullschleger, Schulpräsident Musical «FAME» Ende September 2007 präsentierte die Gemeinsame Sekundarschule Erlen - bach Herrliberg (GSEH) mit ihren Schülerinnen und Schülern das Musical FAME in der Aula des Schulhaus Breiti in Herrliberg und realisierte zwei sehr erfolgreiche Aufführungen am selben Tag. Die Jugendlichen probten wäh rend einer Projektwoche und tanzten, sangen und spielten unter professioneller Leitung von Tamara Kauf - mann (Tanz), Mark B. Lay (Gesang) und Roland Körner (Schauspiel und Regie). Es war beeindruckend, was die Jugendlichen innerhalb einer Woche auf die Bühne brachten: Ausdrucksstark verkörperten sie ihre Rollen und sangen und tanzten in wunderschönen Kombi - nationen. Wer beim Musical nicht mitmachen wollte, arbeitete im Hinter - grund, war in der Festwirtschaft tätig oder betreute in der Pause verschiedene Attraktionen. Der Anlass war rundum gelungen, was vom Publikum mit grossem Applaus bestätigt wurde. Silvester-Party im Hotel Erlibacherhof B. Hugentobler Das Hotel Erlibacherhof organisiert dieses Jahr eine grosse Silvester-Party. Im Ticketpreis von 140 Franken ist ein attraktives 5-Gang Menu mit Willkom - mens- Apéro enthalten. Die TS5 Tanz/Partyband (5 Mann mit Livemusik) wird für tolle Stimmung sorgen. Eltern mit Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren können den separaten Kidscorner mit Betreuung und viel Unterhaltung mit einer Zauberin in Anspruch nehmen. Im Ticketpreis von 45 Franken ist ein Kinder-Buffet mit Dessert und Getränken enthalten. Für Teenagers von 12 bis 16 Jahren (Platzierung im Saal zusammen mit den Eltern) beträgt der Eintrittspreis 80 Franken. E. Merk 3

4 SCHULE Sitcom-Projekt Seit mehr als einem Jahr wird das Sitcomprojekt der Klasse 6b von Sonja Faeh Do mit Spass, Be - geisterung und unter professioneller Leitung von Sämi Weber durchgeführt. Im Dorfbott wurde auch schon darüber berichtet. Bei den letzten Aufnahmen hatte ich die Gelegenheit, das Verfilmen einer Szene erleben zu dürfen. Ich war beeindruckt und hell begeistert, was die Schüler/innen in ihrer Sitcom von und für Kinder alles erarbeitet hatten und mit voller Konzentration und bemerkenswerter Ausdauer zu ihrem Besten ga - ben. Die Zusammenarbeit zwischen Schauspieler/innen und Back stage team funktionierte ausgezeichnet. Sogar die Regiean wei - sungen übte verantwortungsvoll ein Schüler der 6. Klasse aus. Schon bald laufen die Vor berei - tungen für die letzen Dreharbei - ten für die DVD-Filme im Januar wieder auf Hochtouren. Dazu benötigt die Klasse 6b unbedingt noch finanzielle Mittel, um an - lau fende Kosten für die dritte Fol ge zu de cken: Spesengeld für Urs Siegrist aus SF1, der extra in die Klasse kommt; Gerätemiete und Apéro kosten (dieser wird von der Mar tin-stiftung vorbereitet) sowie Aus stat tungskosten für die Bühne. Falls je mand die Klasse 6b in einem der genannten Teilbereiche finanziell unterstützen möchte, melde sich bitte bei der Klassen lehrerin Sonja Faeh Do Anschliessend folgen einige Eindrücke der 6. Klässler: Jodok, Sacha, Gabriela Das zweijährige Sitcomprojekt von der 6. Klasse Faeh aus dem Unteren Hitz - berg soll im Januar 2008 beendet werden. Es sind drei Folgen, die in je einer Woche eingeübt werden, geplant worden. Jeweils am Donnerstag wird mit einem Eltern- und Sponsorenpublikum die Sicherheitsaufnahme gefilmt. Am Freitag werden verschiedene Schulklas sen als Livepublikum eingeladen. Am Casting kamen acht professionelle Schauspieler aus verschiedenen Sitcoms und wählten von den bewerbenden Schüler/innen den besten oder die beste aus. Schliesslich wird die fertig aufgenommene Sitcom, die aus drei Folgen be steht, auf DVD ge - brannt, die in der Gemeinde - bibliothek ausgeliehen werden kann. Wir, also die Kinder aus der 6b, lernten, wie man mit einer Kamera umgeht. Hinter der Kulisse lernt man den Ton zu regeln, das Licht zu dimmen, damit es gute Effekte gibt. Für das Make-up lernt man die Schauspieler/innen zu stylen. Ohne die Regie wäre unsere Sit - com nicht gelaufen, weil das einer der wichtigsten Jobs ist. Die Ausstattung ist auch sehr wichtig, falls etwas beim Filmen nicht funktioniert, springt die Ausstattung ein und platziert es wieder an den richtigen Ort zurück. Kinich, Laura, Albina Unser Projekt entstand mit viel Arbeit und Hilfe. Zuerst mussten wir einen Entwurf basteln (Bühnenbild mit Knete). Da - nach zeichneten wir die einzelnen Figuren. Wir luden ein paar Schauspieler ein und Sie bewerteten die Schauspielerbewerber/innen. Nachher schauten wir uns das Dachgeschoss im Schulhaus an und suchten einen Platz für das Bühnenbild. Es kamen ein paar Eltern, die uns halfen das Bühnenbild 4

5 herzustellen und den Sand zu transportieren. Bevor wir den Sand zerstreuten, stellten wir die selbst hergestellten Palmen hin, danach die Muscheln und Baumstämme. Nach vielen Tagen ja sogar Monaten war das Bühnenbild endlich fertig. Wir lernten auch die Arbeiten hinter der Bühne kennen, wie zum Beispiel Script, Maz, Ton und das Licht. Den Text haben wir ebenfalls selber verfasst und es war gar nicht so einfach, die Figuren und ihre Eigenschaften zu be - stimmen. Sämi Weber hat uns bei der Überarbeitung geholfen und ab und zu auch den Text verbessert, damit er lustiger wurde. Dem Publikum gefiel es sehr gut, besonders den Kindern. Michele, Fabienne, Anna Unsere Klasse 6b macht ein Sitcom- Projekt. Wir fingen in der 5. Klasse an, uns dafür vorzubereiten. Jedes einzelne Kind machte das gern, darum ist die Sitcom auch so gut herausgekommen. Wenn wir die Sitcomwoche machen, brauchen wir viel Zeit dafür, darum machten wir jeweils eine Projektwoche für jede Folge. In der Sitcomwoche waren nicht alle zufrieden. Wer möchte schon Schule haben, wenn die anderen am Schauspielern sind? Am Tag der Aufführung waren alle Kinder aufgeregt. Wir haben gelernt, wie man ein gutes Teamwork macht. Alle Kinder haben etwas gelernt: Unter anderem wie eine Kamera zu bedienen ist, ein Script zu regeln, ein Make-up zu machen. Beide Folgen waren für die Kinder spannend und alle haben viel gelernt. Diese Sit - com wird am Schluss auf eine DVD verfasst. Was wir alle schade finden, ist, dass sie leider nur drei Folgen hat. Unsere Sit com wur de mit professionellen Ge räten ausgestattet. Leider ging nicht alles so gut manchmal gab es Schauspieler feh - ler, aber das ist normal. Wir be - kamen immer gute Rückmel - dun gen und es hatte eigentlich immer den Kin - dern gut gefallen. Wir hatten alle mega Spaß daran und wir freuen uns auf die dritte und letzte Folge. Mehr Informationen unter - berg.ch/klasse_faeh, Link Sitcom. B. Hugentobler NATURSCHUTZ Stiefelgeissen im Bergli Die Wiesenböschung zum Waldrand beim Bergli ein kommunales Natur - schutz objekt war total verbuscht und mit Brombeeren und Adlerfarn überwachsen. Seit dem letzten Sommer und bis zum ersten Schnee weiden Stiefel - geissen dort. Die Ziegen werden das Grundstück etwa drei Jahre lang beweiden und die Wiese wieder in den ur - sprünglichen Zustand versetzen. Eine extensive Beweidung durch Ziegen ist einer mechanischen Entfernung der Brombeeren vorzuziehen, weil Pflan - zen teile, die beim Schnitt abfallen oder liegen bleiben, wieder Wurzeln schlagen können. Die Kosten für den notwendigen Elek - tro- Festzaun wurden zu je einem Drittel von der Gemeinde, vom Naturnetz Pfan nenstil und vom Natur- und Vogel - schutzverein Erlenbach-Herrliberg ge - tra gen. In Zukunft ist auf dem Bergli ein Ar beits einsatz des NVVEH zur Errich - tung einer Trockenmauer und die Pflan - zung von Hochstamm-Obstbäumen ge - plant. Der NVVEH will durch Pflege und Neu schaffung von natürlichen Le bens - räumen die Vielfalt einheimischer Tierund Pflanzenarten fördern. Er organisiert Vorträge und Exkursionen. Wenn Sie sich für eine Mitgliedschaft im NVVEH interessieren dürfen Sie Präsident Rudolf Koch, , anrufen. G. Müller, Projektkommission Naturnetz Erlenbach 5

6 BERUFE biz Meilen: Infothek KINDER English for Kids Die Berufswelt ist in stetigem Wandel begriffen. Bekannte Berufe verschwinden, traditionelle Berufe erfordern erweiterte Kenntnisse; neue Ausbildun - gen entstehen, die Anzahl Weiterbil - dungs möglichkeiten wächst. Die Infothek im biz: wichtigste An - lauf- und Informationsstelle für Aus - bildungs- und Laufbahnfragen Praktisch alle wesentlichen Informa - tionen zur heutigen Welt der Berufs - bildung erhalten Jugendliche wie Er - wachsene in den Infotheken der öffentlichen Berufsberatung. Hier können sich Interessierte selbstständig und kostenlos informieren. Der Oberstufen - schüler verschafft sich einen Überblick über die neuesten Berufsbilder im IT- Bereich; die Familienfrau findet den passenden Lehrgang als Vorbereitung für den Wiedereinstieg, die Sachbear - bei terin entdeckt die geeignete Weiter - bildung; und der langjährige Mitarbei - ter erkennt Möglichkeiten, in ein neues Berufsfeld zu wechseln. Information zu Berufsfindung, Ausund Weiterbildung und Studium Die Infothek des biz Meilen wurde in den letzten Monaten stark erweitert. Interessierte erhalten hier Antworten auf Fragen rund um Grund- und Weiterbildung sowie Entscheidungs - hilfen für Laufbahnplanung, Neuorien - tierung und Wiedereinstieg. 22 Berufs - felder sowie berufsbegleitende Lehr gän - ge und Nachdiplom-Kurse sind im biz Meilen aktuell aufbereitet und übersichtlich präsentiert. Neu enthält die Infothek im biz Meilen Unterlagen zu Studiengängen an Fachhochschulen und Universitäten. Auch wer Fra gen zum Nachholen von Sekundar- oder Lehrabschluss hat, wer Unter stützung bei Bewerbung/Stellensuche sucht, wer einen Sprach- oder Ausland aufenthalt plant, ist im biz Meilen richtig. Unterstützung durch eine Fachperson Ordner und Broschüren, Prospekte und Merkblätter, Dokumentationen und Literatur zu zahlreichen Themen sind an Ort und Stelle einzusehen. Die schriftlichen Informationen werden ergänzt durch Videos, DVDs oder CD- Roms. Die meisten Medien können ausgeliehen werden. Selbstverständlich be - steht auch Internetzugang, sodass man weiter gehende Recherchen im Netz machen kann. Während den Öffnungszeiten stehen immer eine Berufsberaterin oder ein Berufsberater für Fragen zur Verfügung und sind bei der Suche nach den ge - wünschten Unterlagen behilflich. Wer über die Auskunft in der Infothek hi n - aus weitergehende Beratung wünscht, kann einen Termin bei einem der Berufs- und Laufbahnberater des biz Meilen vereinbaren. B. Specht Die Infothek des biz Meilen steht Er - wachsenen und Jugendlichen gleichermassen offen. Jugendliche, die die öffentliche Sekundarschule im Bezirk Meilen besuchen und deren Eltern werden klassenweise in die Infothek eingeführt. Die Infothek ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Dienstag bis Freitag: bis und Samstag bis Uhr, Anmeldung ist nicht nötig. biz Meilen, ob. Kirchgasse 18, Meilen, Tel , Seit den Herbstferien verfügt Erlenbach über ein neues Angebot: spielerisch Eng - lisch lernen für Kinder ab drei bis zwölf Jahren. Ein Augenschein Sofie Hallenbarter begrüsst die Kinder gleich in Englisch, es ist Kernstück der Methodik des Clubs, die Kinder ausschliesslich in Englisch zu unterrichten. Ungezwungen sitzt die fröhliche Runde im Kreis auf dem Boden und schaut gespannt, was ihre Lehrerin hinter ih - rem Rücken hervorholt. Es sind Farb - bilder. Die Namen der einzelnen Far - ben werden wiederholt: green - yellow - red, offensichtlich der gelernte Wort - schatz von voriger Woche, den die Kin - der erstaunlich locker und selbstverständlich in die Runde rufen. Die Kinder sollen die Sprache mit all ihren Sinnen erfahren und sie nicht abstrakt über den Intellekt erarbeiten müssen. Die kleineren Kinder werden in den verschiedensten Sing- und Lern - spielen zur Bewegung animiert. In der Zwischenzeit hat das Team das Spiel beendet, die Kids stehen am Fens - ter und beobachten die Aussicht... den See - lake den blauen Himmel - blue sky und die Bäume und Sträucher, die ihre Blätter verlieren, es ist Herbst autumn/fall. Es gibt noch eine kleine Pause mit a drink and a cookie bevor es nach den 60 Minuten wieder nach Hause geht: bye bye, see you next week! Weitere Infos: Easy English Club, , S. Brocca 6

7 JUGEND- UND FAMILIENBERATUNG Projekt «Patengrosseltern» Heiss begehrt: Grosseltern Unter den Neuzuzügern im Bezirk sind zahlreiche Familien mit Kindern. Durch den Ortswechsel fallen Gross - eltern oftmals als Betreuungspersonen für die Kinder weg dann braucht es neue «Grosis und Grosspapis». Grossvater gesucht, der spielt, lacht und bei den Aufgaben hilft! Frau A. D. ist alleinerziehend und sucht für ihre zwei Kinder einen Ersatzgross - vater! Der Vater der Kinder lebt zu weit weg, Frau D. hat keine männlichen Be - zugspersonen. Der Grossvater väterlicherseits ist bereits verstorben. Frau D. wohnt seit kurzem in Erlenbach und wird im Herbst ihr Studium wieder aufnehmen. Ein Grossvater, der den Mitt - wochnachmittag mit den Kindern verbringt, wäre für sie eine grosse Hilfe. Dass Ersatzgrosseltern einem wachsenden Bedürfnis entsprechen, ist sich auch Gila Fankhauser vom Jugendsekretariat bewusst. Manche Kinder, die ohne Gross eltern aufwachsen, sehnen sich nach Grosseltern. Im Gegenzug hätten ältere Personen keine eigenen Enkel - kinder oder diese seien nicht in der Nähe. Viele dieser Rentner/innen vermissen die familiäre Gemeinschaft und wünschen sich regelmässigen Kontakt mit Kindern und gemeinsame Erleb - nisse. Neue Wege von Pro Senectute Kanton Zürich Im Bezirk Meilen arbeitet Pro Senectute Kanton Zürich zusammen mit dem Ju - gendsekretariat an der Vermittlung von Familien und Wahl-Grosseltern. Ge - mein sam besteht die Projektgruppe «Patengrosseltern». Das Projekt basiert auf dem Freiwilligenprinzip. Entschädi - gungen werden, wenn überhaupt, von den Familien freiwillig und nach Ab - sprache mit den Ersatzgrosseltern be - zahlt. «Viele möchten gar kein Geld», sagt Gila Fankhauser. Dafür sollten die Ersatzgrosseltern in die Familien integriert werden, zum Beispiel mit gemeinsamen Ausflügen. «Wichtig ist, dass von Anfang an die gegenseitigen Erwartun - gen geklärt werden», sagt Gila Fank - hauser. Weiterbildung und Erfahrungs - austausch werden von Pro Senectute an - geboten. Im Vordergrund stehen Auf - bau und Pflege von Beziehungen zwischen verschiedenen Generationen. Es ist aber nicht einfach, an die interessierten älteren Personen zu gelangen. Es würde uns deshalb sehr freuen, wenn Sie sich, ganz besonders als Ersatz- Grossmami oder -Grossvater, unverbindlich bei uns melden würden. Jugendsekretariat des Bezirks Meilen Gila Fankhauser Jugend-und Familienberatung Dorfgasse 37, 8708 Männedorf Telefon SENIOREN Computerkurse für Senior/innen Auch im neuen Jahr finden wieder die beliebten Computerkurse im Altersheim Im Rebberg in Herrliberg statt, die auch interessierte Erlenbacher Senioren und Seniorinnen besuchen dürfen. Für 2008 sind 5 Kursblöcke à 4 x 2 Stunden vorgesehen: jeweils ab Mo, , Mo, , Mo, , Mo, und Mo, die besonderen Wünsche seiner beiden Schüler/innen eingehen. Neueinsteiger besuchen zuerst den Schnupperkurs von zwei Stunden. An - schliessend können, je nach Interesse, Kurse in Textverarbeitung (Word), Tabellen- und Rechnungsprogramm (Excel), Internet/ oder Fotobear - beitung besucht werden. Kurs von 4 x 2 Unterrichtsstunden: CHF /Teilnehmer/in Privatkurs im Rebberg: CHF Lehrbücher pro Kurs: CHF Interessierte Erlenbacher Senioren, die gerne einen Kurs besuchen möchten, er - halten Auskünfte und Unterlagen bei: Kurszeiten Montag - Freitag: Uhr, Uhr Diese Kurse werden mit nur zwei Teil - nehmern geführt. So kann ein Instruk - tor individuell auf das Lerntempo und Auf speziellen Wunsch werden auch Privatkurse im Rebberg durchgeführt. Kurskosten: Schnupperkurs zwei Stunden: CHF 50.00/Teilnehmer/in Erika Hagmann, Triangel Senioren- Kontaktstelle, Schulhausstrasse 3, 8704 Herrliberg, Tel (vormittags). E. Hagmann 7

8 «IM DORF GETROFFEN» Älter werden kann auch schön sein Gespräch mit Susann Egli B. Hugentobler: Susann Egli, im März dieses Jahres haben Sie Ihre Arbeit als Projektleiterin aufgenommen und den NeumünsterTreff Zollikerberg gegründet. Sie sind Neuzuzügerin, seit wann wohnen Sie in Erlenbach? S. Egli: Ich wohnte 1991 bis 1994 am Fischerweg und war in Erlenbach als Kindergärtner tätig. Nach einem Aus - landaufenthalt in Australien zog ich an die Wannenstrasse. Zu dieser Zeit liess ich mich zur Sozialarbeiterin ausbilden. Nachher war ich in Zürich wohnhaft und arbeitete während zwei Jahren als Sozialarbeiterin in der Medizin des Uni - versitätsspitals Zürich und leitete an - schliessend während fünf Jahren diesen Sozialdienst. Das war für mich eine sehr lernreiche Zeit. Ich suchte aber erneut nach einer Herausforderung. Der Stif - tungsdirektor der Stiftung Diakonie - werk Neumünster - Schweizerische Pfle - gerinnenschule im Zollikerberg - will ein neues Bildungsangebot für Men - schen in der dritten Lebensphase schaffen. Dafür hat er mich als Projektleiterin angestellt. Nun wohne ich seit rund drei Jahren wieder in Erlenbach. B.H.: Gefällt Ihnen Erlenbach? S.E.: Ja, ich habe Erlenbach, den See und die Weite vermisst. Das Stadtleben war für mich zu hektisch und ich freute mich, wieder richtig in der Seegemeinde wohnen zu dürfen. B.H.: Was heisst: Bei uns sind Sie im richtigen Alter. So wirbt der NeumünsterTreff im Zollikerberg und stellt Menschen ab 55 Jahren sein vielseitiges Angebot vor. S.E.: Heute bedeutet älter werden nicht mehr dasselbe wie vor ein paar Jahren. Im Alter ist man vielfach noch fit und gesund. Die Menschen um die Pen sio - nierung herum haben andere An - sprüche. Ob 55 oder 70 Jahre wir finden für beide Alterskategorien passende Angebote. B.H.: Wie reagiert die angesprochene Al - tersgruppe auf Männer und Frauen ab 55 Jahren in ihrem dritten Lebensabschnitt? Fühlen Sie sich nicht verletzt, schon mit 55 zur älteren Generation zu gehören? S.E.: Die ersten diesbezüglichen Erfah - rungen sind durchwegs positiv. Es be - steht ein Interesse an neuen sozialen Kontakten und an Kursen in Wissens - vermittlung kurz vor der Pensionierung. Viele Menschen wollen sich bewusst mit ihrem Freizeitverhalten und ihrer Lebensplanung auseinandersetzen. Wir nennen dies nicht Altersarbeit sondern Erwachsenenbildung. Wir haben die Altersstufe bewusst herabgesetzt, weil die Menschen heute frühzeitig planen wollen. An unsere Kurse kommen viele einsame Menschen, verwitwete Frauen oder Menschen, die einen dementen Partner zu Hause haben. B.H.: Was heisst für Sie modernes Ver - ständnis des Alterns? S.E.: Älter werden in der heutigen Gesellschaft. B.H.: Was führte Sie zur jetzigen Aufgabe? S.E: Ich hatte grosses Interesse die Pro - jektleitung für dieses Projekt zu übernehmen und mit Freude und Begeis - terung auswärtige und eigene kreative Ideen ins Projekt zu bringen. Es ist spannend herauszufinden, welche Be - dürfnisse Menschen in der dritten Le - bensphase haben, wie sich das Alters - bild verändert und wie diese heterogene Altersgruppe, die eine andere Biogra - phie, ein anderes Erfahrungswissen und andere Lebenserfahrungen hat, anzusprechen. B.H.: Was gefällt Ihnen an der Projekt - leitung? S.E.: Ich habe gerne Herausforderungen und finde es spannend, interessante Programme, Seminare und Vorträge für Menschen in der dritten Lebensphase, dieser neu entdeckten Altersgruppe, zusammenzustellen und Seminare mit verschiedenen Modulen anzubieten. B.H.: Wie sieht das Projekt aus und wie organisieren Sie die Anlässe für die ältere Generation? S.E.: Angestellt bin ich von der Stiftung Diakoniewerk Neumünster und das Angebot ist öffentlich. Momentan werden im NeumünsterTreff Der neue Treff für Bildung Freizeit und Ideen - folgende Kurse angeboten: Einführung in die Digitalfotografie; Diabetes-Back - kurs, Desserts, Gebäck und Süssspeisen; Musikalische Vortragsreihe, das Frau - münster und seine Orgel; Fortbildung: Wohlbefinden gesunde Ernährung; Referat: Haben wir die Medien, die wir verdienen?; Reflexionsgruppe für Frauen: Selbstbewusst altern; Referat: Älter werden: Schicksal oder Chance?; Referat: Was hält im Alter geistig fit?; Beratung und Schulung: Selbstver - trauen und Selbstsicherheit im Alter; Praxiskurs: Einsamkeit überwinden; 8

9 SCHULE Waldabenteuer für Grosseltern und Enkelkinder. Die meisten Kurse und Veranstaltungen finden im Zollikerberg statt. Geplant sind auch auswärtige Kur - se. Eine weitere Idee ist, ein Seminar mit diversen Modulen anzubieten. Ziele dabei wären: Eigene Standort be stim - mung, eigene Projektideen umzusetzen und mit professionellen auserlesenen Fachpersonen zu diskutieren. B.H.: Welches Ziel verfolgen Sie? S.E.: Das Ziel des Projekts ist, dynamischen Menschen eine Plattform zu bieten, um neue Kontakte zu schaffen, um sich neues Wissen anzueignen und Spass zu haben, die Freizeit zu gestalten. B.H.: Haben Sie sich im Bereich Alters - arbeit oder älter werden ausgebildet? S.E.: Ja, mit einem Zertifikatslehrgang an der Universität zum Thema Alters - wissenschaften. B.H.: Gibt es noch Nischen? S.E.: Das Seminar der Standortbestim - mung ist eine Nische und ich bin nach der Suche nach weiteren Nischen. B.H.: Wie kann Erlenbach von Ihrem An - gebot profitieren? S.E.: Alle Erlenbacher/innen ab 55 sind herzlich eingeladen vom Neumüns - tertreff zu profitieren und an den Ver - anstaltungen teilzunehmen. B.H.: Haben Sie diesbezüglich noch einen Wunsch? S.Egli.: Kontaktieren Sie mich bei Fragen (Tel oder ich gebe Ihnen gerne Auskunft. B. Hugentobler: Herzlichen Dank für das aufschlussreiche Gespräch. Leben wie in der Steinzeit Die beiden vierten Klassen von Thomas Isler und Patrick Rüedi wollten dies hautnah ausprobieren und verwandelten das Erlibacher Tobel für zwei Tage in ein Outdoor-Schulzimmer. Zusam - men mit einem Steinzeit-Spezialisten lernten die Kinder verschiedene Stein - zeit-techniken kennen, die in der heutigen zivilisierten Welt vielmals völlig aus dem Bewusstsein verschwunden sind. Die morgendliche Kälte wurde mit einem lodernden Lagerfeuer vertrieben und die Kinder hatten auch in der Folgezeit warm, denn die Herstellung eines Steinzeitmessers forderte sie handwerklich. Zuerst wurde der Griff mit einer grossen Kerbe geschnitzt, um dann einen Silexstein mit Birkenwachs, dem Heissleim der Steinzeit, in der länglichen Öffnung festzukleben. Auch die Eltern halfen tatkräftig mit: Um die kalten Glieder aufzuwärmen, wurde heisser Punsch gereicht oder sogar Marronis gebraten. Am Mittag brätelten die kleinen Flintstones Würste und Marshmallows über dem Feuer, das der Einfachheit halber noch mit dem Feuerzeug entzündet wurde. Team ar - beit war nach dem Mittagessen gefragt; mit dem Feuerbohrapparat mussten die Kinder gut zusammenarbeiten, um eine Glut erzeugen zu können. Doch das ist nicht so einfach, schliesslich gelingt es nur den Leitern eine brauchbare Glut - staub zu machen. Die Schüler beobachten gebannt, wie die Glut langsam grösser wird. Und als dann die Flamme aus dem an ein Nest erinnerndes Heu - knäuel emporschiesst, ist das ein toller Moment: Ohne Feuerzeug, ohne Streichholz, nur mit Materialien aus der Natur und nur mit Körperkraft wurde das Feuer geschaffen. Obwohl die Temperaturen tief sind, beklagt sich niemand, alle sind körperlich so bei der Sache, dass das innere Feuer den Körper wärmt. Mit einer Glut wird aus einem einfachen Holzscheit eine Öffnung gebrannt und dann mit dem Sackmesser in eine handgerechte Form geschnitzt. Nach dem ersten Tag sind alle Teilnehmer glücklich: Man hat sich bewegt, unmöglich Geglaubtes mit einfachen Mitteln hergestellt und hatte ja noch einen zweiten Tag vor sich. Der Pfeilbogen war wichtig für das Überleben der Steinzeitmenschen; selbst Ötzi war mit einem 1.80 m langen Bogen in den Ötztaler Alpen unterwegs. Um einen guten Bogen zu schnitzen, muss man einige wichtiges Dinge beachten: Die Länge der gespannten Schnur muss stimmen und auch die Befestigung am Holz muss am richtigen Ort angebracht werden. Doch alle Theorie kann ermüden, funktionieren muss es in der Praxis. Auf dem Fuss - ballfeld Allmendli sehen die Kinder sofort, ob ihre Pfeile fliegen oder sinken. Die Schüler werden genau instruiert, wie sie mit dem Bogen am besten Weite gewinnen. Es ist ein schöner Abschluss für die zwei ereignisreichen Tage. Unser Bedürfnis nach Abenteuer und Verbundenheit mit der Natur wurde gestillt, spielerisch konnten die Kin - der ihren sonst oft unterdrückten Be - wegungsdrang ausleben. Ohne Schul - buch und Wandtafel hatten sie viel fürs Leben gelernt. P. Rüedi 9

10 SENIOREN In der Woche vom 27. August bis zum 1. September wurde im Alterswohn - heim Gehren den Bewohner/innen, Mitarbeiter/innen und Angehörigen ein reichhaltiges Programm zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden geboten. Lüpfige Drehörgelimusik umrahmte die Eröffnung der Themenwoche am Montag. Viele versuchten ihr Glück beim Büchsenschiessen und erfreuten sich an den schönen gesponsorten Preisen vom grossen Teddybär bis zum Stoffrösli. Die kommenden Tage lockten mit diversen kurzweiligen kreativen, fröhlichen wie auch geruhsamen Angeboten Bewohner/innen wie auch Mitarbeiter/innen zum aktiven Mit - machen ein: Bauchtanz für Senioren, im Gehre ein alle Sinne ansprechender Posten - lauf, Blumenbinden, ein Besuch auf dem bunten Bürkliplatzmarkt, gemeinsames Rüsten und Kochen, Besuch eines Therapiehundes und einer Kinder - gruppe sowie auch ein Fitnessprogramm nach Feierabend für unsere Mitarbeiter/innen. Jeder Tag gehörte einem speziellen Thema: Chilbi, Fit - ness, Rohkost, Ferien, Beziehungen und Humor waren tragende Eckpunkte des Programms, welches von einer kreativen Mitarbeiter-Projektgruppe mit viel Ein - satz gestaltet wurde. Ungeahnte Ressourcen und Fähigkeiten offenbarten sich bei unseren Bewohner/innen im Verlauf des Projektes, die auch in der zukünftigen Alltagsge - staltung und Aktivierung ihren Platz finden sollen. Mit dem Humortag am Samstag, zu dem auch die Angehörigen eingeladen waren, fand ä gsundi Sach ihren krönenden Abschluss. Die Clownin Lina die Putzfrau sorgte bereits während dem Mittagessen mit ihren klaren An - weisungen für das Küchenpersonal und ihrer eigenwilligen Mithilfe im Service für eine lustige Stimmung und vollendete ihren Auftritt mit Rollstuhl-Polo, einer Lektion in Personalführung für den Heimleiter sowie einem bunten Ballonwettbewerb im Gartencafé. Heimleiter St.Luchsinger 10

11 SENIOREN Ausflug ins Klettgau zur Weinlese Der sonnige Herbst lockte am 5. Okto - ber einen grossen Teil der Bewohner - schaft des Alterswohnheims Gehren zu einem Ausflug ins schaffhausische Klett gau. Unterwegs auf der Fahrt durch die schönen Dörfer des Zürcher Unter - landes verzog sich der morgendliche Nebeldunst und bei der Ankunft im Weinbaudorf Hallau schien bereits leuchtend die Sonne. Nach einem feinen gutbürgerlichen Zmittag im Rat - hauskeller fuhren drei mit Blumen reich bekränzte Rössli-Kutschen vor. Mit Hil - fe der Mitarbeiter/innen und kräftigen Bauern händen nahmen die 9 Rollstuhl - fahrer und die übrigen Bewohner/innen ihren Platz auf dem Wagen ein und los ging die Fahrt: Das Klappern der Hufe und das Klingeln der Glöckchen liess alte Erinnerungen hochsteigen, an die Jugendzeit unserer Bewohner, wo Autos noch eine Seltenheit waren. Durch das blumengeschmückte Hallau mit seinen herausgeputzten Häusern ging die Fahrt weiter, hin zu den buntbelaubten Reb - hängen ausserhalb des Dorfes. Die Wein lese war in vollem Gange, ganze Familien und weitere fleissige Helfer brachten die kostbare Ernte ein. Bei einem kurzen Halt in der Nähe eines Erntefahrzeuges wurden wir herzhaft gegrüsst und mit süssen Trauben aus vollen Händen beschenkt, ein schmackhafter Zvieri und ein Vorgeschmack auf einen guten Wein-Jahrgang. Interes san - te Details zum Weinbaugebiet Klettgau und zu ihren eigenen Gutsbetrieben er - zählten uns die drei Kutscher während der Fahrt. Nach einer guten Stunde kehrten wir zum Postplatz in Hallau zurück, wo uns der praktische Rollstuhl - bus mit Hebebühne der Firma Müller Erlenbach wieder erwartete. Nach einer farbenfrohen und vielseitigen Fahrt durchs Zürcher Oberland wurden wir von den Daheimgebliebenen empfangen. Noch lange Zeit zehrten wir von den Erinnerungen an diesen schönen Tag. Wenn einer eine Reise tut Heimleiter St. Luchsinger 11

12 VEREINE Im Zentrum steht das Wohl der Frauen Gespräch mit Doris Stehli, Präsidentin Frauenverein B. Hugentobler: Doris Stehli, welche prägende Erinnerung an Ihren Eintritt in den Frauenverein ist Ihnen geblieben und wie sieht es mit der Zukunft des Vereins aus? D. Stehli: Als Neuzuzügerin im Jahre 1997 suchte ich mir eine Heraus for derung, um im Dorf Fuss zu fassen. Meine damalige Nachbarin Iris Spren - ger fragte mich, ob ich in den Vorstand des Frauenvereins eintreten möchte. Das kam mir sehr gelegen und ich nahm das Angebot an. Dieses Amt bot mir die Gelegenheit, viele Leute kennenzulernen. Zuerst arbeitete ich zwei Jahre lang für den Vorstand und heute bin ich seit rund sieben Jahren als Präsidentin für den Frauenverein tätig. Wir sind ein tolles und aktives Team, das mit unserem Angebot auch jüngere Frauen an spricht. Weggekommen vom Image Strick- und Kaffeeverein verfolgen wir immer noch Frauenanliegen, den heutigen Lebensgewohnheiten angepasst und vernetzen die Frauenarbeit. Für unseren Vorstand suchen wir für kommendes Jahr zwei jüngere Frauen. B.H.: Können Sie sich kurz vorstellen? D. St.: Seit zehn Jahren wohnen mein Mann und ich mit meinen zwei nun bereits erwachsenen Söhnen in Erlen - bach. Während zweieinhalb Jahren führte ich den Mittagstisch. Das motivierte mich, auf dem zweiten Bildungs - weg das Eidgenössische Kochdiplom zu erlangen. Momentan arbeite ich als Ferienvertretung in der Krippe des Schü lerclubs. B.H.: Sie sind seit neun Jahren im Frauen - verein tätig. Was machen Sie genau als Präsidentin? D. St.: Ich leite die Sitzungen des Vor stands und koordiniere die internen Abläufe zwischen den einzelnen Res sorts wie zum Beispiel Brockenstube, Fahrdienst, Alterssiedlung, Sprachkurse etc. Ebenfalls bin ich für die Zu sam menarbeit mit anderen Vereinen bezüglich Frauenanliegen oder Altersarbeit im Dorf verantwortlich. Für die Spiel grup pe bin ich so etwas wie die Geschäfts führerin. Für viele Anliegen bin ich zuerst einmal die Ansprechsperson. B.H.: Gefällt Ihnen Erlenbach? D.St.: Ja, in Erlenbach fühle ich mich zu Hause. Zum Jubiläum des Frauen vereins übersetzte ich mit Erika Blei chen bacher die Geschichten von Lisel Ziegler-Schärer ins Zürichdeutsche und konnte mich in die Vergangenheit von Erlenbach hineinlesen. Das vermittelte mir eine andere Verbindung bzw. Be ziehung zum Dorf. B.H.: Was hat sich in den letzten Jahren im Frauenverein verändert? D.St.: Wir haben den Mittagstisch ab - gegeben. Zuerst dem Jojo und jetzt dem Einige Daten über den Frauenverein Fahrdienst Fahrten, gefahrene Kilometer Fahrten, gefahrene Kilometer Brockenstube Mitarbeiterinnen 2006 ca. 21 Mitarbeiterinnen Für die Alterssiedlung Spitzliweg organisieren wir Besucherdienste, einen Sommerausflug sowie eine Adventsfeier. Diese Angebote sind für Frauen und Männer. 12

13 GEMEINDE Schülerclub. Dafür führen wir die Spiel - gruppe wieder. Der Fahrdienst ist seit rund vier Jahren selbstständig und un - tersteht nicht mehr dem Rotkreuz. Die Brockenstube am Bahnhof ist ebenfalls selbstständig und ist mit einer guten Besucherzahl sehr zufrieden. Für die Alterssiedlung organisieren wir Ausflüge und eine Adventsfeier und unternehmen Geburtstagsbesuche. Auch vertragen wir die Pro Juventute-Briefe für Eltern in der Gemeinde. In Erlenbach haben die Frauen im Frauenverein stets ein soziales Ziel verfolgt, welches auch heute immer noch Priorität hat. Wir bie ten den Frauen ein tolles Angebot an. Dazu gehören Ausflüge (zum Beispiel Museumsführungen, Atelier - besuche und Betriebsbesichtigungen), Veranstaltungen (Adventsfeier mit Künst lerinnen aus dem Dorf), Sprach - kurse, ein Kinoclub sowie eine Kunst - gruppe. B.H.: Welche Erwartungen haben Sie? Was liegt Ihnen besonders am Herzen? Was möchten Sie den Erlenbacherinnen Spezielles mitteilen? D.St.: Es wäre schön, wenn sich mehr Frauen für den Verein oder einen Teil - bereich aktiv engagieren würden. Zu - dem sind Vereinsanlässe eine gute Ge - legenheit, Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen kennenzulernen. B.H.: Welchen Wunsch haben Sie betreffend Frauenverein? D. Stehli: Wir wünschen uns, dass die Öffentlichkeit unsere Arbeit, die freiwillig und zum Wohle von sozialen Ein - rich tungen erfolgt, anerkannt wird. B. Hugentobler: Herzlichen Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei der Mitglie - dersuche für den Erlenbacher Frauenverein, den Sie mit Herzblut führen. Aus der Bibliothek Neue Bilderbücher für die Kleinen Kacirek, N.: Am Weihnachtsbaume; Brunhoff, Jean de: Babar und der Weih - nachtsmann; Westerlund, K.: Weih - nach ten mit den Tieren; Askenazy, L.: Der lebendige Weihnachtsbaum; Schmachtl, A.: Tilda Apfelkern: Oh, du fröhliche; Stubner, A.: Das geheime Buch vom Weihnachtsmann; Besonderer Tipp Adventszauber von A Z; Lise & Kris - tian Septimus Krogh. Die Adventszeit übt wohl auf die meisten von uns einen besonderen Reiz aus. In diesem zauberhaft illustrierten Buch geben die Autoren Anregungen wie man ohne sich zu viel vorzunehmen mit kleinen Details eine stimmungsvolle Atmosphäre im Haus und draussen ge stalten kann. Auf vorweihnachtlichen Spaziergängen in Wald und Flur werden Tannenzapfen und Tannengrün gesammelt und mit einem Silberband um einfache Kerzen gebunden. Rote Äpfel hängt man mit roten Bändeln an die Fenster; mit einer aufgesteckten Kerze oder einer Rose und etwas Glitzerleim leuchten die Äpfel auf dem Weih - nachts tisch. Mit kleinen Olivenzweigen und etwas Wachholdergrün lassen sich Tischkärtchen hübsch verzieren. Viele kleine liebevolle Details, die dem Weih - nachtsfest einen besonderen Glanz verleihen werden. Neue Bastelbücher Delhaye, N.: Papier verziert; Emerson, J.: Einfach patchworken; Einfach ma - schinenstricken; Föll, C.A.: Dekozeit; Huboi, C.: Hell erleuchtet; Ricard- André, P.: Bunt bedruckt mit Sieb und Schablone; Richardson, C.: Kleine, feine Papierideen; Holdack, L.: Lieb lings - sachen für Kinder; Massey, C.: Mosaik für draussen Neuheiten Belletristik Gorz, A.: Briefe an D.; Gablé, R.: Der König der purpurnen Stadt; Agus, M.: Die Frau im Mond; Giovanelli-Blocher, J.: Woran wir wachsen; Lennox, J.: Der einzige Brief; Pehnt, A.: Mobbing; Tyler, A.: Tag der Ankunft; Franck, J.: Die Mittagsfrau; Kunz-Zürcher, Y.: Das endlose Tuch New english books Oates, J.C.: Black girl / white girl; Sebold, A.: The almost moon; Spark, N.: Dear John; Zusak, M.: The book thief; Atwod, M.; Moral disorder; Robb, J.D.: Innocent in death; Steel, D.: H.R.M. Sachbücher Erwachsene Mendler, M.: Berufskatalog; Qust, S.: Kräuterlust; Lohmann, M.: Das praktische Igelbuch; Rogner, M.: Land schild - kröten; Tepperwein, K.: Das grosse Af - firmationsbuch; Das visuelle Lexikon der Technik; Andera, M.: Die Natur Europas; Bänninger, A.: Sechseläuten und Morgestraich Hinweis Alle unsere CD s sind neu alphabetisch und übersichtlich geordnet worden, was die Suche nach der Lieblingsmusik erheblich erleichtert sollte. Während der Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek vom Samstag, 21. Dez. bis Sonntag, 6. Jan. geschlossen. Wegen Software-Umstellung bleibt die Bibliothek am 12., 14., 15. und 16. Januar 2008 ge schlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Das Bibliotheksteam wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr. Bibliothekarinnenteam 13

14 KINDER Erlenbach bald der kinderfreundlichste Wohnort der Schweiz? Gemeinsam für eine bessere Zukunft der Kinder «Terre des hommes»-kinderhilfe will noch mehr Kindern in Not helfen und sucht dafür freiwillige Mitarbeiter/in - nen, die in Erlenbach ein «Terre des hommes»-dörfli gründen. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden bauen in Erlenbach ein «Terre des hommes»-dörfli auf und sind verantwortlich, dass pro Jahr mindestens zwei Aktionen (zum Beispiel Weihnachts - markt, Bene fizkonzert usw.) zu Gunsten von «Terre des hommes»-kinderhilfe durchgeführt werden. Geleitet wird das «Dörfli» von zwei Personen. Für diese Dörfli lei ter/in nen bietet «Terre des hommes»- Kinder hilfe einen kostenlosen Kurs an. Ver schiedene Themen wie Grundlagen der Füh - rung, Projekt mana - gement, Wis sens auf - bau über die Or ga ni - sation «Terre des hommes»-kin der hilfe, Wissen zur Grün dung eines «Terre des hommes»-dörfli usw. werden im Kurs bearbeitet. Voraussetzungen für diese Freiwilli gen - arbeit sind ein Herz für Kinder, ca. vier Stunden Zeit pro Woche, Verantwor - tungs bewusstsein und Organisations - talent. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei: Michaela Tobler, Leiterin Frei - willigenkoordination, oder Welches Ziel wird mit dem «Terre des hommes»-dörfli in Erlenbach verfolgt? Mit der Gründung eines «Terre des hommes»-dörfli in Erlenbach können über 70 Kinder in Not mehr unterstützt werden als bisher. Wenn die restlichen Wohnorte des Kanton Zürichs dem gu - ten Beispiel von Erlenbach folgen, könn ten dies Kinder werden, die statt Not, Elend und Gewalt, Schutz und eine bessere Zukunft erhalten. Zusätzliche Informationen Die Stiftung Terre des hommes- Kinderhilfe engagiert sich seit 47 Jahren für Kinder in Not. Mit langfristig angelegten Entwicklungsprojekten verbessern wir die Lebensbedingungen der Kinder nachhaltig. Terre des hommes- Kinderhilfe ist in über 30 Ländern in den Bereichen Gesundheit und Kinderschutz tätig. Als grösste private Kinderhilfsorganisation der Schweiz wahren wir politische, ethnische und religiöse Neutralität. M. Tobler NEUERÖFFNUNG Erweitertes Angebot des Karate Kai Erlenbach Im Januar 2003 haben wir den Karate Kai Erlenbach gegründet als Unter - sektion des Karate Kai Winterthur. Mittlerweilen trainieren über 30 Kinder jeden Donnerstag in der Turnhalle Unterer Hitzberg mit großer Moti - vation und Einsatz. Seit dieser Zeit wurde ich (Theres Leutert) öfters von den Müttern meiner trainierenden Kinder angefragt, eine Frauen-Karate-Gruppe zu gründen. Der Wunsch war, Karate trainieren zu können während den Zeiten, in denen die Kinder zur Schule gehen und somit nicht zu Hause sind. So machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Lokalität und wurde Anfang dieses Jahres (2007) in der Turnhalle im Limberg ( Küsnacht) fündig. So hat sich nun schon eine kleine Gruppe Frauen zusammengefunden, genau so vital und motiviert, Karate zu trainieren. Angestrebt wird ein gesundheitsorientiertes Karatetraining, das sich hervorragend eignet die körperliche und geistige Vitalität zu erhalten, ebenso für An - fänger und Untrainierte. Nicht nur der Kreislauf, sondern auch Gleichgewicht, Geschicklichkeit, Spannkraft, Reak - tions schnelligkeit werden geschult und der Unterricht kann ganz schön viel Konzentration erfordern. Eine Quelle neue Kraft zu schöpfen und sich für kurze Zeit vom Alltag zu befreien! Auch hier findet der Trainierende zu 14

15 FAMILIENCLUB Räbeliechtliumzug und kleinen Kindern wird er in guter Erinnerung bleiben. Besten Dank dem Frauenchor für die musikalische Unterstützung, dem Al - tersheim Gehren für den offerierten Punsch, dem EWE fürs Lichter löschen, der Feuerwehr Erlenbach, Herrn Streuli, Herrn Forner und Frau Hehlen, sowie den Kindergärten und den ersten Klas - sen fürs Räbeschnitzen, der Gemeinde Erlenbach und dem Migros Kultur - prozent für den finanziellen Zustupf sowie Yannik, Pascal und Marco fürs Helfen beim Aufstellen und Anzünden der vielen Kerzen, bei der Verpflegung und beim Aufräumen. Herzlichen Dank! R. Peter, M. Bartels, B. Gisel Schon gehört der Räbeliechtliumzug vom 2. November 2007 wieder der Ver - gangenheit an. Wir vom Organisa tions - komitee möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, welche mitgeholfen haben, dass der diesjährige Räbe liech t - liumzug wiederum zu einem gelungenen Abend wurde. Bei vielen grossen mehr Selbstvertrauen, einer verbesserten Konzentration und Koordination und einer gestärkten Körperhaltung und guter Beweglichkeit. Ein optimales Training für Körper und Geist! Das Training findet jeden Mitt woch - morgen um 9.15 bis Uhr statt. Über weiteren Zuwachs sind wir jederzeit erfreut und geben gerne weitere Auskünfte unter: Theres Leutert, oder Th. Leutert 15

16 GEMEINDE CARTOON Veranstaltungskalender 2008 Januar 9. Ref. Kirchgemeinde, Gemeindenachmittag, Kirchgemeindehaus 11. Ref. Kirchgemeinde, Vernissage Ausstellung St. Pfister, Kirchgemeindehaus 12. Jugendverein, Papiersammlung 14. Jugendverein, Elternveranstaltung, Kirchgemeindehaus 19. Erlibacher Volksbühne, Theateraufführung, Erlibacherhof 19. Jugendmusik unterer rechter Zürichsee, Jahreskonzert, Zollikon 19. PluSport, Hallenfussballturnier, Herrliberg 20. Jugendmusik unterer rechter Zürichsee, Jahreskonzert, Zumikon 20. Ref. Kirchgemeinde, Orgelmatinée, Ref. Kirche 23. Erlibacher Volksbühne, Theateraufführung, Erlibacherhof 25. Erlibacher Volksbühne, Theateraufführung, Erlibacherhof 26. Ref. Kirchgemeinde, Sonnabend-Vesper mit Walter.Kehl, Ref. Kirche 30. Erlibacher Volksbühne, Theateraufführung, Erlibacherhof 30. Ref. Kirchgemeinde, Helferfest, Kirchgemeindehaus Februar 1. Kulturtreff, Lesung, Erlengut Erlibacher Volksbühne, Theateraufführung, Erlibacherhof 2. Ref. Kirchgemeinde, Sonnabend-Vesper, Ref. Kirche 6. Ref. Kirchgemeinde, Gemeindenachmittag, Kirchgemeindehaus 24. Gemeinde Erlenbach, eidg., kant. und kommunale Abstimmungen Sportferien März 1. Familienclub, Vater-Kind-Turnen, Allmendli 2. Ref. Kirchgemeinde, Brot für alle, Suppe-Zmittag, Kirche/Kirchgemeindehaus 5. Ref. Kirchgemeinde, Gemeindenachmittag, Kirchgemeindehaus 7. Ref. Kirchgemeinde, Weltgebetstag, St. Agnes 8. Turnverein, Papiersammlung 12. Familienclub, Frühlingsbasteln, Kirchgemeindehaus 20. Ref. Kirchgemeinde, Gottesdienst mit Taizé-Liedern, Kirche 21. Ref. Kirchgemeinde, Gottesdienst, geistliche Musik, Kirche 22. Ref. Kirchgemeinde, Osternacht-Feier, Kirchenplatz 23. Ref. Kirchgemeinde, Ostergottesdienst, Kirche 30. Ref. Kirchgemeinde, Abschiedsgottesdienst Sigrist, Kirche IMPRESSUM Herausgeber: Gemeinderat Erlenbach Erscheinungsweise: vier Mal jährlich jeweils am Quartals ende Redaktionsschluss: Nr Februar 2008 Nr Mai 2008 Nr August 2008 Nr November 2008 Erscheinen: Nr. 89 Ende März 2008 Nr. 90 Ende Juni 2008 Nr. 91 Ende September 2008 Nr. 92 vor Weihnachten 2008 Desktop, Druck und Ausrüstung: Druckerei Biber Offset, Erlenbach Auflage: Exemplare Redaktion: Beatrice Hugentobler Dorfbott-Ausschuss: Ferdy Arnold, Walo Deuber, Max Wullschleger, Hans Wyler Beiträge sind zu senden an: B. Hugentobler, Im Bruppach 6, 8703 Erlenbach, Tel , Fax , Dorfbott im Internet: 16

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