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1 Online-Dokumentation zum Vortrag: Arbeiten und Lernen im Fachbereich (ALF) zur Entwicklung eines netzbasierten und arbeitsintegrierten Weiterbildungssystems für Automobilarbeiter bei DaimlerChrysler Werk Mannheim Business Unit Mercedes-Benz Trucks

2 ProduktionsLernSystem (PLS) Das PLS richtet sich an alle Mitarbeiter und ist für alle Qualifikationsebenen einsetzbar (Auszubildende, Neue Mitarbeiter, Stamm-Mitarbeiter, Angestellte) Das PLS ist in den Produktionsprozess leicht zu integrieren und erfüllt dabei mehrere Ziele Permanente Aktualität Vorausschauende-/-planende Qualifizierung Absicherung der hohen Qualifizierung Das PLS nutzt im Wesentlichen die im Fachbereich vorhandene Kompetenz und ergänzt diese, wo nötig und sinnvoll -1-

3 Was sind die Kernkomponenten des PLS? 1.Hard-/ Software Webfähige html Datenbank Standard: Virtuelle Montagestrasse Netzbilder Handlungskompetenz Zusätzlich Standardarbeitsblatt Montageinfos Lexikon Qualifizierungsmatrix Selbstüberprüfung Virtueller Montagestrassen Editor -2-

4 Was sind die Kernkomponenten des PLS? 2.Lernbegleiterkonzept Nutzung der Kompetenz der Belegschaft 3.Aktualisierungsangebot Einbindung aller am Produktionsprozess mittel- u. unmittelbar Beteiligter (vom Azubi -> Meister -> Konstrukteur) 4.Einsatz zeitgemäßer Medien Digital-Foto Video-Sequenzen Flash-Animationen -3-

5 Das Handlungskompetenzmodell Emotionale Kompetenz Persönliche Kompetenz -4- Handlungs- Kompetenz Fachliche Kompetenz Methodische Kompetenz

6 Fachkompetenz Fachkompetenz umfaßt Kenntnisse und Wissen, die eine Person benötigt, um erforderliche Tätigkeiten kompetent ausführen zu können. Fachliche Kompetenz bedeutet, fachliches Wissen zu besitzen, es situationsgerecht umsetzen zu können und zum fachlichen Engagement bereit zu sein. Sie ist erforderlich für die Gestaltung, Steuerung, Untersuchung und Absicherung von Vorgängen, Prozessen und Abläufen in Unternehmen. Methodenkompetenz Methodenkompetenz bezieht sich auf die Fertigkeit, wie das Wissen angewendet werden soll, um die erforderliche Tätigkeit kompetent auszuführen. Methodische Kompetenz heißt wissen, welcher Weg einzuschlagen ist, diesen Weg gehen können und bereit sein, diesen Weg zu gehen. Sie ist wie die Fachkompetenz erforderlich für die Gestaltung, Steuerung, Untersuchung und Absicherung von Vorgängen, Prozessen und Abläufen in Unternehmen. -5-

7 Emotionale Kompetenz Emotionale Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Menschen in konkreten Situationen umzugehen. Emotionale Kompetenz meint, Gedanken, Gefühle und Einstellungen wahrnehmen zu können, sich situations- und personenbezogen verständigen zu können und zur Verständigung bereit sein. Sie ist erforderlich für Kommunikation, Entwicklung von Gemeinschaften, Menschenführung, und Persönlichkeitsentwicklung in Vorgängen, Abläufen und Prozessen im Unternehmen. Persönliche-Kompetenz Persönliche-Kompetenz betrifft die Einstellungen, Wertorientierungen, Überzeugungen und das Selbstverständnis einer Person, von denen sie ihr Handeln leiten läßt, wie z.b. Qualitätsbewußtsein bei der Arbeitsdurchführung. Persönlich kompetent zu sein, bedeutet ein realistisches Selbstbild zu haben, der eigenen Überzeugung gemäß handeln zu können und zur sozialen Verantwortung bereit sein. Diese Kompetenz ist ebenfalls erforderlich für die Menschenführung, Kommunikation, Entwicklung von Gemeinschaften und Persönlichkeitsentwicklung in Vorgängen, Abläufen und Prozessen im Unternehmen. -6-

8 Besondere Hinweise zur Bedienung dieser Präsentation Sie haben soeben den Infobutton gedrückt. In diesem Fenster werden Ihnen in der Präsentation Sie finden auf fast jeder Seite zusätzliche diesen Infobutton. Drücken Informationen Sie diesen, um zusätzliche Informationen dargestellt. zu den jeweiligen Seiten eingeblendet zu bekommen. Drücken Sie ihn ein zweites Sie Mal, können um die jetzt Informationen den Infobutton wieder ein auszublenden. zweites Mal betätigen, um dieses Fenster wieder auszublenden. Oder Sie können direkt auf die nächste Folie wechseln, in dem Sie Bitte benutzen Sie in dieser den Präsentation Button nicht die rechts Pfeiltasten unten und/oder das Mausrad, da sonst verwenden. einige Animationen und Informationen nicht korrekt angezeigt werden können. Drücken Sie statt dessen auf diesen Button, um in der Präsentation fortzufahren. -7-

9 Übersicht über die wichtigsten Module im PLS Handlungskompetenz Qualifizierungsunterlage Lexikon im PLS integriert Das PLS ist modular aufgebaut und kann Netzbild den spezifischen Gegebenheiten eines Wissensmanagement ProzessablaufbeschreibungBereiches leicht angepasst werden. Die zentrale Dokumentenverwaltung wichtigsten Module sehen Sie hier als SAB DCPS-Erfordernis Überblick. Sie können auch direkt zu den einzelnen Modulen springen, indem Sie sie anklicken. Quali-Matrix Produktions-Erfordernis Änderungsdokumentation Alle Änderungen Liveticker Kommunikationstool des PLS Möchten Sie einen vollständigen Überblick über das PLS, dann benutzen Sie bitte diesen Button. Selbstevaluierung im PLS integriert Feedbackfunktion im PLS integriert -8-

10 Auswahl Fachbereich -9-

11 Erweiterte Hintergrundinformationen Das Lexikon Hier eine Beispielseite zu den vertiefenden Hintergrundinformationen, die zusätzlich mit Bildern und Medien veranschaulicht werden können. -10-

12 Kommunikation vor Ort Die Tickermeldungen Zum Thema Abgasrückführung wurde ein Lexikoneintrag erstellt. Für Anmerkungen, Anregungen, Kritik usw. bitte ich die Rückmeldefunktion zu nutzen oder mich persönlich anzusprechen -11-

13 Die Herausforderungen HERAUSFORDERUNGEN HEUTE Einarbeitung neuer Mitarbeiter Weiterbildung der Stammbelegschaft Just-in-time Qualifizierung durch effizientes Wissensmanagement Dokumentation und Standardisierung aller Produktionsprozesse Arbeitsplatz- und prozessorientierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter Selbständige Weiterbildung der Stammbelegschaft direkt am Arbeitsplatz Flexible Einsetzbarkeit der Mitarbeiter im Produktionsprozess EFFIZIENZ- UND PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG -12-

14 Grafische Navigation im PLS die virtuelle Montagestrasse -13-

15 Beispiel eines Mediums -14-

16 Lernmedium Didaktische Datenbank Das Lernmedium ist eine Didaktische Datenbank (computergesteuertes Wissensmanagementsystem) in der die Lerninhalte unter dem Gesichtspunkt der Handlungskompetenz bearbeitet werden. Die Inhalte einer Didaktische Datenbank werden in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Produktionsbereiche entwickelt. Nach dem Vorbild von DCPS, wird mit einer Didaktischen Datenbank die Grundlage geschaffen, die zu den Arbeitsprozessen passenden Qualifizierungsinhalte zu standardisieren. -15-

17 Welchen Nutzen bietet eine Didaktische Datenbank? ProduktionsLernSystem (PLS) Der zentrale Nutzen dieser Vorgehensweise besteht darin, dass Mitarbeiterwissen und Erfahrungen systematisch gesammelt und dem Unternehmen erhalten bleiben. Mit Methode werden Qualifizierungsinhalte standardisiert erfasst, unterstützt durch Bild- und Videoaufzeichnungen, dadurch kann das Wissen weltweit eingesetzt werden, da es leicht in unterschiedliche Landessprachen übersetzt werden kann. Über die permanente Verfügbarkeit der Inhalte kann die Qualifikation just in time erfolgen. Durch die enge Anbindung direkt an den Arbeitsplatz, wird die Aktualität der Inhalte gewährleistet. -16-

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