Positionierung und Profilierung von Smart Cities im globalen Wettbewerb. Hans Kramar

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Positionierung und Profilierung von Smart Cities im globalen Wettbewerb. Hans Kramar"

Transkript

1 Positionierung und Profilierung von Smart Cities im globalen Wettbewerb Hans Kramar Technische Universität Wien Department für Raumentwicklung, Infrastruktur und Umweltplanung Fachbereich Stadt und Regionalforschung Smart Cities Days Stadtlabor April 2012 TU Graz Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

2 Bedeutung der Globalisierung für Europas Städte (I) Geänderte Rahmenbedingungen für Europas Städte Technologischer Wandel (Telekommunikation, Informationstechnologien, ) Geopolitische Veränderungen (EU Integration, Abbau von Handelsbarrieren, ) Auswirkungen ik auf den Städtewettbewerb b Abbau materieller und institutioneller Barrieren (zunehmende Mobilität von Arbeitskräften, Finanzkapital, Gütern und Dienstleistungen, Informationen, ) Abwanderung von standardisierter Massenproduktion (low tech) in billigere Schwellenländer Zunehmender Standortwettbewerb der Europäischen Städte untereinander (Konkurrenz um Entscheidungsfunktionen, Investoren, Zuwanderer, Großveranstaltungen, Touristen, Know How, ) Ubiquisierung klassischer Standortfaktoren (rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen, Bildungsniveau, Infrastruktur, ) Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

3 Bedeutung der Globalisierung für Europas Städte (II) Herausforderungen für Europas Städte durch die Globalisierung Positionierung im Städtewettbewerb (Kooperation Konkurrenz) klare Profilierung (vor allem von Klein und Mittelstädten): Spezialisierung, Stadtmarketing, City Branding, Leuchtturmprojekte, Verschärfung innerstädtischer Probleme (soziales Gefälle, entwicklungsschwache Gebiete, ) durch den steigenden Wettbewerbsdruck Lösungsansatz: Ökonomisch effiziente, sozial und ökologisch verträgliche Anwendung neuer Technologien zur Hebung der Lebensqualität der Bevölkerung (nach innen innen ) Profilierung der Stadt im Wettbewerb (nach außen ) Beispiele: e government, nachhaltige Energieerzeugung g gund versorgung, g g, IT gestütze Verkehrssysteme und Logistik, intelligente Gebäudetechnik, Konzept der Smart Cities Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

4 Das Konzept der Smart Cities Populäres Konzept seit Ende der 2000er Jahre in der Stadtforschung und Stadtplanung (Stadtmarketing!) in der Technologieentwicklung (Technologiemarketing!) Politische Zieldokumente und Förderschienen: EU Strategiedokument Europa 2020 : Priorität Smart Growth (Intelligentes Wachstum durch Bildung, Forschung und Innovation, Informations und Kommunikationstechnologien) Strategic Energy Technology Plan der EK 7.Forschungsrahmenprogramm der EU: Smart Cities and Communities als Forschungsfeld unter der Thematischen Priorität Energie Smart Cities Member States Initiative (Kooperation DG Energy / Staaten) Österreichisches Forschungsprogramm Smart Energy Demo Fit 4 SET (Klima und Energiefonds): Konzepte für Smart Cities Kleinster gemeinsamer Nenner: Schaffung lebenswerter, nachhaltiger undgerechterstädte durchanwendunginnovativer Technologien Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

5 Smart TU Wien Smart Community Technology City Interdisziplinäre Forschung für die Städte der Zukunft Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

6 Das Forschungsprojekt Smart Cities in Europe Forschungsziel Erstellungeines eines innovativenrankingsfürklein Klein undmittelstädte ineuropa Ermittlung der relevanten Standortbedingungen für die Positionierung von Städten im internationalen Wettbewerb des 21.Jahrhunderts Analyse der spezifischen Stärken und Schwächen der untersuchten Städte Erstellung von Städteprofilen als Grundlage für strategische Politikberatung Internationales Forschungsteam Technische Universität Wien: FB Stadt und Regionalforschung University of Ljubljana: Department of Geography Delft University of Technology: Research Institute for Housing, Urban and Mobility Studies (OTB) Finanzielle Förderung Asset One Immobilienentwicklungs AG (im Zusammenhang mit der geplanten gp Entwicklung der Reininghausgründe g in Graz) Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

7 Smart Cities in Europe : Städtesample Fokus: Klein und Mittelstädte in Europa Smart Cities: Sample Kriterien der Städteauswahl Functional Urban Area (ESPON 1.1.1) Einwohner Agglomerationsraum < 1,5 mio. EW Mindestens 1 Universität Datenverfügbarkeit im Urban Audit Sample von 70 Klein und Mittelstädten Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

8 Smart Cities in Europe : Methode (I) Bewertung der 70 Städte anhand von 6 Eigenschaften von Smart Cities Beschreibung der 6 Eigenschaften anhand von passenden Faktoren Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

9 Smart Cities in Europe : Methode (II) Abbildung der Faktoren durch geeignete Indikatoren Indikatoren 74 Indikatoren für 70 Städte (Vollständigkeit 87 %) Je nach Verfügbarkeit auf kommunaler, regionaler oder gesamtstaatlicher Ebene Datenbasis: Europäische Regionalstatistiken (Eurostat, Urban Audit, Eurobarometer) ergänzt durch Daten aus nationalen Statistiken Auswertung Hierarchische Aggregation der Indikatoren erlaubt Auswertungen auf 4 Ebenen Gesamtbewertung, Eigenschaftsprofile, Faktorenprofile, Indikatorenprofile Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

10 Smart Cities in Europe : Gesamtbewertung Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

11 Smart Cities in Europe : Eigenschaftsprofile Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

12 Smart Cities in Europe : Faktorenprofile Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

13 Smart Cities in Europe : Indikatorenprofile Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

14 Smart Cities in Europe : Bewertung Innovativer Forschungsansatz: Weiterentwicklung traditioneller Städterankings Konzentration auf die Positionierung von Klein und Mittelstädten Einbindung von technologiebezogenen Indikatoren (Voraussetzungen / Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien) Flexibles & erweiterbares Konzept: zusätzliche Städte, neue Indikatoren Monitoring von städtischen Entwicklungen durch laufende Updates Grenzen des Ansatzes Eingeschränkte Datenverfügbarkeit und qualität Unvollständige Datensätze Unterschiedliche Erhebungsmethoden der Daten Räumliche Abgrenzung von Städten Mangelnde Informationen zu relevanten soft factors Fehlende Überprüfung der empirischen Relevanz Normative Auswahl von Indikatoren Willkürliche Gewichtung der einzelnen Indikatoren und Faktoren gegeneinander Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

15 Smart Cities in Europe : Anwendung Zentrale Ergebnisse Aufzeigen der relevanten Standortbedingungen im Städtewettbewerb Darstellung spezifischer Stärken und Schwächen von Städten Erstellung individueller Städteprofile zur strategischen Positionierung Benchmarking mit anderen Städten zur stärkeren Abgrenzung / Profilierung Auffinden von vergleichbaren Städten ( Best Practice / Lesson Drawing) Aufzeigen möglicher sensibler Stellen zur Positionsverbesserung Ermittlung lokaler Bedingungen für die Anwendung neuer Technologien Anwendungsfelder Strategische Politikberatung (Entwicklung von Positionierungsstrategien) Stadtmarketing (Profilierung, Branding) Stadtplanung (Entscheidungshilfe für die Auswahl von Projekten) Standortsuche von Unternehmen (Entscheidungshilfe für Investoren) Technologieentwicklung (Hinweise auf Umsetzbarkeit bzw. lokalen Adaptionsbedarf neuer Technologien) Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

16 Profilierung von Smart Cities durch neue Technologien: Hypothesen Das Ziel einer Smart City besteht sowohl darin, ihren Bewohnern hohe Lebensqualität zubieten alsauchsichim auch sich im globalen Städtewettbewerb zubehaupten. Diese beiden Ziele hängen eng zusammen und beeinflussen einander wechselseitig. Neue Technologien tragen in dem Ausmaß zur positiven Entwicklung einer Stadt bei, alssie sie in ihreranwendung Rücksicht auf lokale Gegebenheiten nehmen. Eine Stadt kann sich durch die Anwendung neuer Technologien nur dann einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn sie diese so adaptiert, dass daraus eine standortsspezifische Besonderheit entsteht. Der wirtschaftliche Erfolg von Technologieentwicklern hängt davon ab, inwieweit sie in der Lage sind, ihre Technologie flexibel an lokale Bedingungen anzupassen. Die erfolgreiche Umsetzung neuer Technologien in einer Stadt verlangt die Einbindung lokaler Akteure und politischer Entscheidungsträger ( governance ). Die Weiterentwicklung und standortbezogene Anwendung neuer Technologien erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von naturwissenschaftlichtechnischer und sozialwissenschaftlicher Forschung unter Einbindung künstlerischkreativer Kompetenzen. Stadtlabor 2012 Konzepte für Smart Cities TU Graz Hans Kramar TU Wien

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Act4PPP ECR Rahmenplan Energie Graz-Reininghaus ECR Demoprojekt +ERS Energieverbund Reininghaus-Süd Fit4set Smart

Mehr

baut auf bestehende EU Initiativen wie: (SET-Plan) Ziele des SET-Plans: Convenant of Mayors CONCERTO CIVITAS

baut auf bestehende EU Initiativen wie: (SET-Plan) Ziele des SET-Plans: Convenant of Mayors CONCERTO CIVITAS SMART CITIES News aus Brüssel Vorstellung der aktuellen Aktivitäten auf europäischer Ebene TPSCA Workshop "Smart Cities - Aktuelle Entwicklungen" 20. März 2012 Inhalt 1. Überblick über Smart Cities Netzwerke,

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Interdisziplinäre Forschungsnetzwerke bringen den Effizienzgewinn. Elvira Lutter, Klima- und Energiefonds Energytalks Ossiach, 6.

Interdisziplinäre Forschungsnetzwerke bringen den Effizienzgewinn. Elvira Lutter, Klima- und Energiefonds Energytalks Ossiach, 6. Interdisziplinäre Forschungsnetzwerke bringen den Effizienzgewinn Elvira Lutter, Klima- und Energiefonds Energytalks Ossiach, 6. Mai 2011 1_29.07.10 05.04.2011 Von Chaos und Ordnung in der vernetzten Welt

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Smart City Neue Entwicklungskonzepte für Städte. Robert Horbaty, ENCO Energie-Consulting AG Projektleitung Smart City Schweiz

Smart City Neue Entwicklungskonzepte für Städte. Robert Horbaty, ENCO Energie-Consulting AG Projektleitung Smart City Schweiz Smart City Neue Entwicklungskonzepte für Städte Robert Horbaty, ENCO Energie-Consulting AG Projektleitung Smart City Schweiz Städte im Fokus nachhaltiger Entwicklung Nachhaltige Stadt / Sustainable Cities

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

Delphi-Befragung zu Smart Cities Schweiz im Jahre 2035

Delphi-Befragung zu Smart Cities Schweiz im Jahre 2035 Delphi-Befragung zu Smart Cities Schweiz im Jahre 2035 Institut für nachhaltige Entwicklung, ZHAW, Winterthur Ursula Eschenauer, esce@zhaw.ch 1 Institut für Nachhaltige Entwicklung INE Strategische Positionierung

Mehr

Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland

Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland IPS Fachgebiet internationale Planungssysteme Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Karina M. Pallagst Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland ARL Kongress

Mehr

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 2 Hintergrund - Die globale Zukunft wird in den Städten entschieden - Globaler Megatrend Urbanisierung - Herausforderung: Energieversorgung und -sicherheit

Mehr

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Smart City Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Wien am Weg zur Smart City Wien im Ranking: - Lebenswerteste

Mehr

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Tagung REGIONALENTWICKLUNG 2014+ 13. November 2014, Graz Mag. Markus Seidl ÖROK-Geschäftsstelle www.oerok.gv.at

Mehr

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 2 Haus der Zukunft 1. Phase Haus der Zukunft (1999 2007) Neubau Altbausanierung 3 Haus der Zukunft 2. Phase Haus der Zukunft Plus (2008 2012) - PLUS

Mehr

Normungsarbeit des DIN und ihre Konsequenzen für die vergleichende Stadtbeobachtung

Normungsarbeit des DIN und ihre Konsequenzen für die vergleichende Stadtbeobachtung Normungsarbeit des DIN und ihre Konsequenzen für die vergleichende Stadtbeobachtung VDSt Frühjahrstagung Duisburg, 31.03.2014 Agenda Grundsätze der Normung Entstehung von Normen ISO TC 268 Sustainable

Mehr

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Termin Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Gliederung 1 2 Schwerpunkt 1 Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Seite 2

Mehr

"Urban Manufacturing" neue Wege für die City Logistik?

Urban Manufacturing neue Wege für die City Logistik? "Urban Manufacturing" neue Wege für die City Logistik? GSV-Forum City Mobility das Rad ist schon erfunden Wien 09. Oktober 2013 Univ. Prof. Dr. Ing. DI Prof. eh. Dr. h.c. Wilfried Sihn Fraunhofer Austria

Mehr

Projektvorstellung SPRINKLE und Ergebnisse aus energiebezogenplanerischer

Projektvorstellung SPRINKLE und Ergebnisse aus energiebezogenplanerischer SPRINKLE Smart City Governance Prozesse in kleinen und mittleren Städten Projektvorstellung SPRINKLE und Ergebnisse aus energiebezogenplanerischer Perspektive Themenworkshop: SPRINKLE - Smart City Governanceprozesse

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft 28. Juni 2013 Smart City Wohin? City Mobility 2025 Dienstleistungen: 24/7 WLAN vernetzte Stadt Ausbau ÖPNV Maßnahmen/ Modulare Bausteine Politisch (Verkehr, Umwelt,..), legal

Mehr

Treiber und Barrieren auf dem Weg zu einer Smart City Studienergebnisse aus der Schweiz

Treiber und Barrieren auf dem Weg zu einer Smart City Studienergebnisse aus der Schweiz Treiber und Barrieren auf dem Weg zu einer Smart City Studienergebnisse aus der Schweiz Mirjam Zwahlen & Onur Yildirim Betreuung durch Dr. Ursula Eschenauer ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung IG

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Industrie 4.0 Die Rolle der Politik

Industrie 4.0 Die Rolle der Politik Industrie 4.0 Die Rolle der Politik SL-Stv. MR Mag. Ingolf Schädler Bereichsleiter Innovation bmvit - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Inhalt Relevanz der Sachgüterproduktion Herausforderungen

Mehr

Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen soziale Innovationen denken lernen

Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen soziale Innovationen denken lernen Kassel University Chair for Information Systems Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen soziale Innovationen denken lernen Einführung in das Arbeitspapier im Arbeitskreis Dienstleistungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Monitoring Life Sciences Locations. Informationsbroschüre

Monitoring Life Sciences Locations. Informationsbroschüre Monitoring Life Sciences Locations Informationsbroschüre 2015 Zukunftsbranche Life Sciences Die Life Sciences Industrie gehört in den meisten Ländern zu den wichtigsten Wachstumsmotoren. Angesichts der

Mehr

Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz

Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz T. Zillner, M. Paula Abteilung Energie- und Umwelttechnologien Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie World Sustainable Energy

Mehr

REAL ESTATE BRAND VALUE STUDY TOP 20 IMMOBILIENMAKLER

REAL ESTATE BRAND VALUE STUDY TOP 20 IMMOBILIENMAKLER REAL ESTATE BRAND VALUE STUDY TOP 20 IMMOBILIENMAKLER Wer wir sind. Was wir tun. Was wir bieten. Real Estate Brand Institute Die führende Plattform zur Evaluierung der Positionierung und des Markenwerts

Mehr

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Stadt- und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus

Mehr

Regiopolraum West-Südböhmen-Oberösterreich-Ostbayern als europäische Modellregion. - eine Chance für die Landschaft

Regiopolraum West-Südböhmen-Oberösterreich-Ostbayern als europäische Modellregion. - eine Chance für die Landschaft Regiopolraum West-Südböhmen-Oberösterreich-Ostbayern als europäische Modellregion - eine Chance für die Landschaft Hochschule für Technik Stuttgart University of Applied Sciences Masterarbeit im Masterstudiengang

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1

i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1 Smart Cities in Practice T-City Friedrichshafen i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1 Ziele und Erfolgsfaktoren des T-City-Projektes 2007-2012. T-City 2007-2012

Mehr

Energietag / Journée de l énergie Workshop Nr. 1: Die Smart Cities Robert Horbaty, Projektleiter Smart Cities

Energietag / Journée de l énergie Workshop Nr. 1: Die Smart Cities Robert Horbaty, Projektleiter Smart Cities Energietag / Journée de l énergie Workshop Nr. 1: Die Smart Cities Robert Horbaty, Projektleiter Smart Cities «Smart Cities» - Projekte sind die Leuchttürme der kommunalen Energiepolitik 2050! Ablauf Workshop

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Dr. Hans Werder Generalsekretär Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Alpbacher Technologie-Gespräche

Mehr

(verabschiedet im Dezember 2006)

(verabschiedet im Dezember 2006) Empfehlung des Beirats für Raumordnung zu den Europäischen Dokumenten Zum Territorialen Stand und Perspektiven der Europäischen Union und Territoriale Agenda (verabschiedet im Dezember 2006) Der Beirat

Mehr

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS³) Michel-Eric Dufeil Referatsleiter Referat F.2 Deutschland und Niederlande GD

Mehr

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel 13. Münchner Wissenschaftstage Wandel der Gesellschaft Wandel der Welt 16. November 2013 München Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

EU Kohäsionspolitik 2014-2020

EU Kohäsionspolitik 2014-2020 EU Kohäsionspolitik 2014-2020 Eckpunkte, Einschätzungen, Ausblicke 16. November 2011, Graz Johannes Roßbacher, BKA IV/4 + ÖROK-Geschäftsstelle www.oerok.gv.at Inhalt 1. Inhalte der Kommissionsvorschläge

Mehr

Haus der Zukunft PLUS

Haus der Zukunft PLUS Haus der Zukunft PLUS Robert Freund Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft Salzburg, 1. Dezember 2008 Die Basis: Ergebnisse und Erfahrungen aus Haus der Zukunft 250 Forschungsprojekte 25 Mio

Mehr

Smart City Living LAB Villach

Smart City Living LAB Villach Smart City Fokus Soziale Innovation in der Smart City, 15.9.2015 Smart City Living LAB Villach Case VIsion Step I - Ko-Produktion in der Stadtentwicklung Inhaltsverzeichnis 15.09.2015 Block 1 Block 2 Soziale

Mehr

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Einführung Masterplan für Sachsen Ex-ante-Konditionalität (smart specialisation) Policy mix (161 Maßnahmen; kurz-, mittelund

Mehr

Achte Niedersächsische Energietage Digitalisierung Notwendigkeit und Herausforderungen des Wandels in der Energiewirtschaft

Achte Niedersächsische Energietage Digitalisierung Notwendigkeit und Herausforderungen des Wandels in der Energiewirtschaft Achte Niedersächsische Energietage Digitalisierung Notwendigkeit und Herausforderungen des Wandels in der Energiewirtschaft Jens Külper, Executive Director, Power & Utilities Unser internationales Netzwerk

Mehr

Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau

Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau. Trag Werk Holz Bau Contents URBAN WOOD Multi Storey Timber Buildings WOOD & THE CITY... Wood Based Building Design for Sustainable Urban Development Training & Research Program ˆURBAN WOOD Y. Amino, M.eng. Dr.sc.tech Contents

Mehr

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens e-sens Electronic Simple European Networked Services Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens IT-Planungsrat Fachkongress 12. Mai 2015 Mainz Katrin Weigend (BVA) Stellvertretende Leiterin

Mehr

SMILE, einfach mobil.

SMILE, einfach mobil. SMILE, einfach mobil. Die automobile Welt der letzten Jahrzehnte steht vor einem Wandel. Dafür gibt es viele Gründe: den Klimawandel, zu Ende gehende Ölreserven, Lärm, Platzverbrauch und einen Wertewandel

Mehr

Innovative Konzepte im Flächenmarketing Neue Ansätze mit Blick auf die Nutzenden

Innovative Konzepte im Flächenmarketing Neue Ansätze mit Blick auf die Nutzenden Innovative Konzepte im Flächenmarketing Neue Ansätze mit Blick auf die Nutzenden Dipl.-Sozialwirt Uwe Mantik C I M A Projekt + Entwicklung GmbH 20. November 2007 Dienstleistungszentrum Erin DIEZE, Castrop-Rauxel

Mehr

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Smarter Cities mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Norbert Ender Smarter City Executive Zürich, 16.11.2012 Wir leben in einer zunehmend vernetzten und

Mehr

C l u s t e r k o n z e p t

C l u s t e r k o n z e p t Wachstumsinitiative Süderelbe AG Seite 1 Wachstumsinitiative Süderelbe AG C l u s t e r k o n z e p t S ü d e r e l b e A G - A l l g e m e i n Die Süderelbe AG ist eine regionsübergreifende Wirtschaftförderungsgesellschaft

Mehr

Innovationen für Nachhaltigkeit

Innovationen für Nachhaltigkeit Innovationen für Nachhaltigkeit Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum, 20.-22. Januar 2014 Prof. Dr. Kilian Bizer, Göttingen Prof. Dr. Martin Führ, Darmstadt Dr. Joachim Lange, Loccum Ausgangspunkt

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021

Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021 Graubünden Uffizi per economia e turissem dal Grischun Ufficio dell economia e del turismo dei Grigioni Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021 Fokus und angestrebte Wirkungen Prof. Dr. Ernst A. Brugger,

Mehr

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Aktenzeichen: Abschluss

Mehr

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll WSI Herbstforum Dr. Ines Hartwig, Europäische Kommission 27. November 2008, Berlin Fakten & Zahlen Fonds Anteil am EU-Haushalt (2007-13) ESF

Mehr

Smart City Graz Startworkshop mit Akteuren aus dem Projektgebiet 18.03.2013, Helmut-List-Halle, Graz

Smart City Graz Startworkshop mit Akteuren aus dem Projektgebiet 18.03.2013, Helmut-List-Halle, Graz Smart City Graz Startworkshop mit Akteuren aus dem Projektgebiet 18.03.2013, Helmut-List-Halle, Graz Dipl.-Ing. Kai-Uwe Hoffer, Projektleiter 1 Smart City Graz strategischer Überbau: Ablauf 1. Einführung

Mehr

Große Mengen. Lange Fristen. Kurze Zyklen. Langzeitarchivierung im Krankenhaus.

Große Mengen. Lange Fristen. Kurze Zyklen. Langzeitarchivierung im Krankenhaus. Große Mengen. Lange Fristen. Kurze Zyklen. Langzeitarchivierung im Krankenhaus. Franz Hertl, Leiter Sales Consulting Business Center Healthcare, T-Systems Business Services GmbH Kay Sierks, IT-Leiter,

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

SKOPOS Energie & Umwelt

SKOPOS Energie & Umwelt SKOPOS Energie & Umwelt . 1 Wer wir sind Das SKOPOS Team Energie und Umwelt steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite. Sie erhalten von uns keine Standardlösung: Jedes Projekt

Mehr

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix?

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Andrea Denger VIRTUAL VEHICLE Research Center Information & Process Management Workshop Smart Factories Mensch und Computer 2014 02.09.2014

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

EFFIZIENZHAUSPLUS IM EINKLANG GANZHEITLICHER STADTENTWICKLUNG

EFFIZIENZHAUSPLUS IM EINKLANG GANZHEITLICHER STADTENTWICKLUNG 1 EFFIZIENZHAUSPLUS IM EINKLANG GANZHEITLICHER STADTENTWICKLUNG Wie individuelle Architektur mit moderner Energieversorgung bei einer Konversion gelingt Antonio Wehnl Architekt LUWOGE consult 2 EFFIZIENZHAUSPLUS

Mehr

IT FOR WORK e.v. Das führende IT- Netzwerk

IT FOR WORK e.v. Das führende IT- Netzwerk IT FOR WORK e.v. Das führende IT- Netzwerk 13. August 2013 Sascha A. Peters Geschäftsführer IT FOR WORK e. V. Seite 1. IT-Region Rhein Main Neckar 2. Software-Cluster Agenda 3. IT FOR WORK e.v. IT FOR

Mehr

Get together. Begrüßung und Einführung DI Michael Paula (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie)

Get together. Begrüßung und Einführung DI Michael Paula (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) Get together Begrüßung und Einführung DI Michael Paula (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) Innovative Energietechnologien in Österreich Marktentwicklung 2011 Die Entwicklung der

Mehr

Wege in den Betrieb - Wie lassen sich Führungskräfte für Qualifizierungsberatung. Nadine Wacker

Wege in den Betrieb - Wie lassen sich Führungskräfte für Qualifizierungsberatung. Nadine Wacker Wege in den Betrieb - Wie lassen sich Führungskräfte für Qualifizierungsberatung gewinnen? Nadine Wacker Düsseldorf 2. Juni 2008 Gliederung 1. Einleitung 2. Argumentation für die Erschließung von Führungskräften

Mehr

Daten und Fakten: Migration als Chance für regionale Arbeitsmärkte?

Daten und Fakten: Migration als Chance für regionale Arbeitsmärkte? Daten und Fakten: Migration als Chance für regionale Arbeitsmärkte? Tobias Panwinkler BBSR Bonn, Ref. I3 Prof. Dr. Gerhard Untiedt GEFRA Münster und TU Clausthal Workshop 1a: Arbeitsmarkt ARL-Kongress

Mehr

Neuausrichtung und Strategie 2025

Neuausrichtung und Strategie 2025 Neuausrichtung und Strategie 2025 So hat sich unsere Situation verändert Marktveränderungen haben tiefe Spuren hinterlassen Strompreis (CHF/MWh) Wechselkurs (CHF/EUR) Umsatz (MCHF) 3000 2500 2000 1500

Mehr

4. Multiprojektmanagement- Benchmarking-Studie 2009. Studienexposé

4. Multiprojektmanagement- Benchmarking-Studie 2009. Studienexposé 4. Multiprojektmanagement- Benchmarking-Studie 2009 Studienexposé Kostenlose Teilnahme an der größten MPM-Benchmarking-Studie Europas Spezifische Auswertung Ihrer MPM-Leistungsfähigkeit im Branchenvergleich

Mehr

Die Gaswirtschaft als integraler Bestandteil im Energienetz der Zukunft

Die Gaswirtschaft als integraler Bestandteil im Energienetz der Zukunft Die Gaswirtschaft als integraler Bestandteil im Energienetz der Zukunft future matters Büro für Innovation und Zukunftsforschung Frank Thomsen E-Mail: frank.thomsen@future-matters.com Energie ist Leben

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

Vorbereitung Begleitforschung

Vorbereitung Begleitforschung Vorbereitung Begleitforschung Projektstarttreffen, 9.7.2014, ÖIR Michael Paukner 29.07.2014 / Seite 2 AP Nr. Arbeitspaket- Bezeichnung 1 Analyse von Best-Practice Beispielen in der Begleitforschung 2 Diskussion

Mehr

OPEN ACCESS in der Forschungsförderung und in den Bibliotheken. DI Dr. Ingrid Bauer Bibliothek der TU Wien

OPEN ACCESS in der Forschungsförderung und in den Bibliotheken. DI Dr. Ingrid Bauer Bibliothek der TU Wien OPEN ACCESS in der Forschungsförderung und in den Bibliotheken DI Dr. Ingrid Bauer Bibliothek der TU Wien VORTRAG 1. GRUNDSÄTZLICHES ÜBER DAS PUBLIZIEREN PUBLIKATIONEN - SITUATION AN DER TU WIEN SITUATION

Mehr

Fraunhofer-Institut für Bauphysik

Fraunhofer-Institut für Bauphysik Fraunhofer-Institut für Bauphysik Vom Haus zur Stadt Synergien für mehr Energieeffizienz ECOMOBIL Klima.Stadt.Wandel14.11.2012 Christina Sager Die globalen Treiber im 21. Jahrhundert Einflussfaktoren für

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

(Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal?

(Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal? (Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal? Thomas Rothenfluh Evaluationsstelle der Universität Zürich Evaluation / Audit: Konkurrenz oder gegenseitige Ergänzung? Workshop

Mehr

SMART CITY Hartberg: Smart city development on small-town scale

SMART CITY Hartberg: Smart city development on small-town scale SMART CITY Hartberg: Smart city development on small-town scale Wien, 14.02.2013, Alois Kraußler IEWT 2013, SMART CITY Hartberg, 14.02.2013, Kraußler, Folie 1 Agenda 1. Ausgangslage & Problemstellung 2.

Mehr

ÖPP-Beleuchtungsmodelle aus Sicht eines Dienstleisters

ÖPP-Beleuchtungsmodelle aus Sicht eines Dienstleisters SWARCO V.S.M. GMBH Verkehrstechnik Service Montage Beleuchtung Energetische Sanierung kommunaler Straßenbeleuchtung mittels Partnerschaftsmodellen Workshop für kommunale Entscheidungsträger Rostock, 28.

Mehr

Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich

Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich 1 Breitbandversorgung Österreich Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich Breitbandstrategie und Breitbandversorgung in Österreich 2 Breitbandversorgung

Mehr

Innovations-Hotspot aspern IQ

Innovations-Hotspot aspern IQ Innovations-Hotspot aspern IQ Plus-Energie Nachhaltigkeit ÖGNB* * TQB-Zertifizierung für Dienstleistungsgebäude der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen Das Technologiezentrum aspern IQ

Mehr

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010 Stadtwerke und Klimaschutz Impulsvortrag Michael König, GmbH, München 20. Mai 2010 Das Unternehmen Seit 1998 am Markt Innovative und marktführende Konzepte Branchenspezialist Energie Fokus Strom, Gas,,

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

Bilanz: AIT mit stabilem Gewinn und steigendem Auftragsstand

Bilanz: AIT mit stabilem Gewinn und steigendem Auftragsstand Press Release Wien, 10. Juni 2014 Bilanz: AIT mit stabilem Gewinn und steigendem Auftragsstand Jahresgewinn von 2.3 Mio. EUR und Betriebsleistung auf stabil hohem Niveau für 2014 wird eine weitere positive

Mehr

CSR als Chance Projektvorstellung CaeSaR

CSR als Chance Projektvorstellung CaeSaR CSR als Chance Projektvorstellung CaeSaR Carola Dittmann 17. Hochschultage Berufliche Bildung 2013 Arbeit der Zukunft Zukunft der Arbeit Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zum Mediengespräch mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Susanne WEGSCHEIDER Wirtschafts-Stadträtin am 14. Jänner 2014 im OÖ. Presseclub, Linz, 11 Uhr zum Thema Spitzenplatz

Mehr

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Wandel durch Kommunikation Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin zu

Mehr

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides?

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Referat an Fachtagung zum Thema Outsourcing PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 3. April 2014 In- vs. Outsourcing Eine ständige Debatte

Mehr

Exzellenz: institutionelle Konzepte

Exzellenz: institutionelle Konzepte Exzellenz: institutionelle Konzepte Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrats Wien, 7. November 2013 11.11.2013 Seite 1 Agenda Begrifflichkeit Institutionelle Exzellenz:

Mehr

Innovationsmanagement der Deutschen Telekom AG. Berlin s 3G Testbed and Serviceware Framework. Hans Albert Aukes. Berlin, 15.

Innovationsmanagement der Deutschen Telekom AG. Berlin s 3G Testbed and Serviceware Framework. Hans Albert Aukes. Berlin, 15. Innovationsmanagement der Deutschen Telekom AG Berlin, 15. Mai 2003 15. Mai 2003, Seite 1 Der Megamarkt TIMES Die Deutsche Telekom ist in allen Wachstumsbereichen des sogenannten TIMES-Marktes bestens

Mehr

Die Akzeptanz von Kosten Nutzen Analysen und umweltökonomischen Bewertungen im Verwaltungshandeln

Die Akzeptanz von Kosten Nutzen Analysen und umweltökonomischen Bewertungen im Verwaltungshandeln Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemdienstleistungen für die Naturschutzpraxis 25. 28. April 2012, Bundesamt für Naturschutz, Vilm Die Akzeptanz von Kosten Nutzen Analysen und umweltökonomischen Bewertungen

Mehr

Gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung - Blick auf aktuelle Entwicklungen und beteiligte Disziplinen

Gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung - Blick auf aktuelle Entwicklungen und beteiligte Disziplinen Stadt der Zukunft: grün, gesund, lebenswert La città del futuro: verde, sana, a misura d uomo Freie Universität Bozen / Libera Università di Bolzano 25.10.12 Gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung -

Mehr

Das Handlungsfeld Open Source

Das Handlungsfeld Open Source Das Handlungsfeld Open Source Das Handlungsfeld Open Source / Open Standards Michael Stamm Dieses Projekt der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird aus Mitteln der Investitionsbank Berlin open source

Mehr

Märkte für erneuerbare Nahwärme- und Kältenetze auf Basis der Marktanalyse der Exportinitiative Erneuerbare Energien

Märkte für erneuerbare Nahwärme- und Kältenetze auf Basis der Marktanalyse der Exportinitiative Erneuerbare Energien Märkte für erneuerbare Nahwärme- und Kältenetze auf Basis der Marktanalyse der Exportinitiative Erneuerbare Energien Sarah Endres, Director, enviacon international, im Auftrag der Exportinitiative Erneuerbare

Mehr

EnBW Vertrieb GmbH. Going beyond smart metering - MeRegio-Erfahrungen mit der vertrieblichen/ technischen Umsetzung von Smart Grid Lösungen

EnBW Vertrieb GmbH. Going beyond smart metering - MeRegio-Erfahrungen mit der vertrieblichen/ technischen Umsetzung von Smart Grid Lösungen EnBW Vertrieb GmbH Going beyond smart metering - MeRegio-Erfahrungen mit der vertrieblichen/ technischen Umsetzung von Smart Grid Lösungen Strasbourg, 7. April 2011 Vorstellung Forschungsprojekt MeRegio

Mehr

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Dr. Wulff Aengevelt AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG Expo Real München 2015 Der Dresdner Immobilienmarkt: Rahmenbedingungen Dresden ist eine der wichtigsten Wachstumsregionen

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

ICT - Enabler für Smart Energy & Smart Grids. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie

ICT - Enabler für Smart Energy & Smart Grids. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie ICT - Enabler für Smart Energy & Smart Grids. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie Klimawandel Marktliberalisierung Umweltbewusstsein Der Energie Sektor im Wandel. Atomausstieg

Mehr

Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks

Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks Forschungsergebnisse des Cluster I - Großflächige Projekte Prof. Dr. Jörg Dettmar, TU Darmstadt KuLaRuhr- Nachhaltige urbane Kulturlandschaft

Mehr

EUROPÄISCHE CHARTA FÜR KLEINUNTERNEHMEN

EUROPÄISCHE CHARTA FÜR KLEINUNTERNEHMEN EUROPÄISCHE CHARTA FÜR KLEINUNTERNEHMEN Kleine Unternehmen sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft. Sie sind Hauptträger der Beschäftigung und Nährboden für Geschäftsideen. Die Bestrebungen, die

Mehr

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Connected Living Technologien für die intelligente Heimvernetzung Grzegorz Lehmann Competence Center Next Generation Services Vortrag beim Fachgespräch

Mehr