Aktuell. Gesellschaft leben, die gegen wechselnde Fälle des Lebens bestens abgesichert ist.

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1 Aktuell Ausgabe 2010 Editorial Die Stiftung hat auch im 14. Jahr ihres Bestehens, Dank der Mitarbeit zahlreicher ehrenamtlicher Aktivisten wieder einiges erzielt. Die Zahl der Entwicklungsprojekte in Afrika, Asien und Südamerika ist auf 36 gewachsen. Diese Förderung kam einigen Tausend Einheimischen zu Gute und hat ihre Lebensverhältnisse verbessert. Diese Verbesserung auf der Südseite unserer Erdkugel wurde mit Ihrer Hilfe und Unterstützung von zahlreichen ehrenamtlichen Aktivisten aus Fremd- und Eigenmitteln der Stiftung erreicht. Wir danken allen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben! Auch im zweiten Stiftungsziel des Gemeinsamen Wohnens im Alter nicht allein und nicht im Heim sind wir vorangekommen und bauen nach Solingen Wald das zweite Haus in Hagen mit 15 öffentlich geförderten Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum mit Küche als Mittelpunkt zur Förderung der Kommunikation der Hausbewohner. Zum Stiftungserfolg trägt ein großes Netzwerk von Persönlichkeiten bei, die erkannt haben, dass wir auf der Nordseite der Erde in einer Gesellschaft leben, die gegen wechselnde Fälle des Lebens bestens abgesichert ist. Dies ist natürlich in ärmeren Ländern nicht so. Hier geht es um die tägliche Mahlzeit. An drei Mahlzeiten ist nicht zu denken. Insbesondere fördern wir bevorzugt Projekte zur Ausbildung und Schulung von Kindern und Jugendlichen nach dem Motto: Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg! Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir natürlich bei den riesigen Problemen und der Größe der Bevölkerung nur wenig bewegen können aber nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein machen wir weiter. Unsere Entwicklungshilfe kommt bei der lokalen Bevölkerung vor Ort direkt an. Das kann man von staatlicher Entwicklungshilfe, die oft über korrupte Politiker und rücksichtslose Despoten in den betroffenen Ländern laufen muss, nicht sagen. Ein deutscher Botschafter aus Afrika berichtete, dass bei der staatlichen Entwicklungshilfe der Bundesrepublik für Afrika in Höhe von 6 Milliarden Euro weniger als 3 Milliarden Euro die Bevölkerung erreicht! Wir versichern Ihnen, dass unsere Projektförderung ohne jede Korruption ankommt. Auf den folgenden Seiten haben wir einige Projektbeispiele ausgewählt. Um den Gedanken der internationalen Entwicklungszusammenarbeit mehr in die Öffentlichkeit zu tragen, hat die Stiftung eine bundesweite Botschafter-Organisation gegründet. In 9 Städten sind die regionalen Botschafter-Kreise bereits aktiv. Näheres siehe Botschafter-Organisation. Wir bedanken uns bei den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern, beim Kuratorium und den Botschaftern, sowie bei den Spendern, die entweder durch eine Spende oder eine Zustiftung die Arbeit der Stiftung unterstützen. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und danken Ihnen, dass Sie in unserer Ich- Gesellschaft auch an andere denken, die nicht so gute Voraussetzungen haben. Hans-Georg Kraus Vorstands-Vorsitzender Gemeinsam wohnen im Alter Die Stiftung hat sich in den ersten Jahren nach der Gründung besonders um dieses Thema bemüht und Erfahrungen gesammelt. Es gibt viele Gruppen in der Bundesrepublik, die ein gemeinsames Wohnen anstreben und auch die besten Absichten haben, aber es fehlt in diesen Kreisen oft das Eigenkapital, um eine solche Einrichtung zu beziehen. Die Stiftung hat eine aktive Hausgemeinschaft mit einem Gebäude von 17 Wohnungen und Gemeinschaftsraum in Solingen- Wald errichtet. Eine weitere Modelleinrichtung dieser Art im Zentrum von Hagen wird am Elbersufer in diesem Jahr mit 15 öffentlich geförderten Wohnungen gebaut. Beide Häuser verfügen über einen Gemeinschaftsraum mit Küche und Dachterrasse. Nach Ansicht von Gerontologen braucht man im Alter viele soziale Kontakte, um länger zu leben. Beide Häuser wurden in einem überschaubaren Rahmen gebaut, um dem Ziel einer harmonischen Hausgemeinschaft möglichst nahe zu kommen. Wirtschaftliche Interessen stehen hinten an! Ansprechpartner ist unser freier Mitarbeiter Fritz Löwenstein.

2 Die Botschafterorganisation der Georg Kraus Stiftung Am wurde in Hagen unter der Leitung des Vorstandes mit 25 Interessenten die erste Botschafterveranstaltung durchgeführt. Sogleich wurde Dr. Ralf-Rainer Braun aus Hagen zum Bundesleiter berufen. In der Zwischenzeit sind, mit seiner wesentlichen Unterstützung in 9 Städten Deutschlands (Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Hagen, Mannheim, Stuttgart, Nürnberg und München) Botschafterkreise entstanden. Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen und in diesem Jahr stehen noch weitere Gründungen bevor. Was ist das Ziel? Die Stiftung möchte Interessierten die Möglichkeit geben, sich in das Thema einzuarbeiten und auch praktisch tätig zu werden. Das Sammeln von Spenden ist nicht die Haupttätigkeit, sondern es geht um Verantwortung für die Menschen auf der Südseite dieser Erdkugel zu übernehmen und die Verhältnisse dort vor Ort zu verbessern. Welche Möglichkeiten haben wir? Zuerst sind folgende Punkte zu benennen: Es ist erforderlich, den Gedanken der internationalen Zusammenarbeit an eine breitere Schicht in Deutschland zu tragen. Dazu dienen natürlich zunächst Bekannte, Verwandte etc. Jeder Botschafterkreis soll ein Projektziel in Patenschaft übernehmen und sich mit den dortigen Gegebenheiten und Problemen beschäftigen. Die Stiftung fördert jährlich einige Projektreisen. Es ist das Ziel, die Projekte vor Ort kennen zu lernen und einen Eindruck von den Problemen in einem Land zu gewinnen. Die erste Projektreise findet vom bis mit 12 Botschaftern nach Burma und Kambodscha statt und wird von unserer Mitarbeiterin Nwe Mar Rhöder, die eine gebürtige Burmesin aus Rangun ist, geleitet. Näheres s. Ausschreibung. Die lokalen Botschafterkreise werden von einem Leiter/Leiterin und einen Stellvertreter/ Stellvertreterin geführt und treffen sich zweimonatlich, überwiegend an einem Samstagnachmittag in einem angemieteten Lokal im Zentrum der genannten Städte. Das erste deutschlandweite Botschaftertreffen findet in der Bildungsstätte des Franz-Hitze-Hauses in Münster (Westfalen) am 20. / statt. Diese Jahrestagung dient nicht nur dem Erfahrungsaustausch der Botschaftergruppen aus der Republik, sondern es werden bei dieser Gelegenheit auch vom Vorstand die ersten Botschafter mit einer besonderen Urkunde ernannt. Der Stiftungsvorstand ist sehr an weiteren Interessenten aus den genannten Städten mit den bestehenden Botschafterkreisen aber auch Neugründungen in anderen Städten der Republik interessiert. Es versteht sich, dass wir uns über neue Führungskräfte auf lokaler Ebene freuen würden. Wenn Sie also Interesse haben, sei es als Mitglied oder Führungspersönlichkeit, so wenden Sie sich direkt an die Stiftung in Hagen. Wir freuen uns auf jede neue Botschafteranwärterin und jeden neuen Botschafteranwärter. Die Bundesorganisation wird von einem kleinen Team mit folgenden Personen geleitet: Dr. Ralf Rainer Braun, Hagen (Bundesleiter) Dr. Jürgen Hambrink, Berlin (stellv. Bundesleiter) Manfred Rathgeber, Nürnberg (stellv. Bundesleiter)

3 Wie kann man helfen? 1. Spenden Der aus einigen hundert Personen bestehende Spenderkreis hat sich auch im vergangenen Jahr wieder erweitert und das Spendenaufkommen wurde leicht erhöht. Nach wie vor gilt der Grundsatz, dass jede Spende ohne Abzug irgendwelcher Verwaltungskosten direkt in das vom Spender gewünschte Projekt fließt. Jeder kann sicher sein, dass seine Spende so ankommt, wie er es wünscht. Alle Verwaltungs- und Personalkosten werden aus Kapitalerträgen der Stiftung finanziert. Das ist eher die Ausnahme bei Organisationen, die in der Entwicklungshilfe tätig sind. Jede Spende ist willkommen! Unser Spendenaufkommen erreichte 2009 die beträchtliche Höhe von Dies trägt wesentlich zur Finanzierung von Entwicklungs-Projekten bei. Ab 200,- erhalten Sie eine Spendenquittung. Für einen Betrag, der darunter liegt, genügt die Einzahlungsquittung für das Finanzamt. Jede kleinere Spende in Euro kann auf der Welt das 10-fache durch Währungsgefälle und Wirtschaftskraft bewegen! Welche Möglichkeiten, die Internationale Entwicklungszusammenarbeit zu fördern, gibt es sonst noch? 2. Der Stiftungsfond Der Stiftungsfond ist eine Möglichkeit, sein Geld nicht einmalig als Spende, sondern dauerhaft anzulegen. Die eingezahlten Gelder werden am Kapitalmarkt angelegt. Im letzten Jahr wurde eine Betrag von ,- erreicht und ein Ertrag von 5-8% erwirtschaftet. Dies hängt natürlich von den Möglichkeiten auf dem Kapitalmarkt und den weltweiten wirtschaftlichen Verhältnissen ab. Die Erträge fließen ohne jeden Abzug ebenfalls in die von uns geförderten Projekte. Sie sind also auf Dauer angelegt. Um eine Zersplitterung zu vermeiden haben wir festgelegt, dass die Mindesteinzahlung für neue Förderer ab 2010 mindestens 1000,- beträgt. Diese kann natürlich beliebig, wie es auch einige Fondmitglieder machen, weiter aufgestockt werden. Selbstverständlich erhalten Sie auch hierüber eine Spenden bescheinigung für das Finanzamt. Der Stiftungsvorsitzende wird jährlich auf einem Treffen die interessierten Fondmitglieder über die Entwicklung, den Stand und die Verwendung unterrichten. 3. Eigene unselbständige Stiftung Die Georg Kraus Stiftung hat vom Regierungspräsident die Genehmigung erhalten, unselbständige Stiftungen mit dem Namen des Stifters in ihre Organisation aufzunehmen. Dies bedeutet, Sie können unter Ihrem Namen wenn Sie wollen eine eigene Stiftung gründen und auch ein eigenes Projekt bestimmen. Die Verwaltung der unselbständigen Stiftung übernehmen wir. Wegen der Formalitäten und der Verwaltungskosten haben wir den Mindestbetrag auf festgelegt. Nähere Einzelheiten können jederzeit in einem persönlichen Gespräch geklärt werden. 4. Zinslose Darlehen Sie können für die Entwicklungshilfe auch ein zinsloses Darlehen geben, das natürlich bankengesichert gegeben wird und im Bedarfsfalle mit einer Frist von 2 Monaten an Sie zurückgezahlt werden kann. Mindestbetrag Wir danken für alle finanziellen Unterstützungen und geben gerne auch den Dank von zahlreichen Empfängern in der Dritten Welt an Sie weiter. Sie haben damit sehr geholfen. Hans-Georg Kraus Finanzbericht der Georg Kraus Stiftung 2009 I. Kapital Stiftungskapital Stiftungskapital Immobilien Zustifterkreis Umwandlg. Stiftungskapital aus satzungsmäßige Rücklage Grundstockvermögen Satzungsmäßige Rücklagen Zweckgebundene Rücklagen Gewinnrücklagen II. Einnahmen der Stiftung Erträge aus Beteiligungen (Wertpapiere, Kapital, Grundstücke) 2. Zuwendungen durch Spenden III. Ausgaben der Stiftung Geförderte Projekte a. Entwicklungshilfe b. Seniorenhilfe (Gemeinsam Wohnen im Alter) incl. Grundstücksaufwendungen Solingen u. Berlin Verwaltungskosten Gehälter, Werbekosten, Büromaterial, Porto etc

4 Projektübersicht Afrika Zimbabwe Projekt 50 Afrika Nordbenin Projekt 57 Projekte in Afrika 003 Kinderdorf /Hospiz, Südafrika 034 Trinkwasser für Dangáida, Tansania 038 Schulprojekt Kono, Sierra Leone 041 Bau einer Berufsschule, Burundi 045 Migranten, Mauretanien 050 Krankenhaus in Zimbabwe 055 Kinder- Jugendzentrum Kapverden 057 Bekämpfung der Unterernährung, Benin 058 Schulprogramm Senegal Projekte in Lateinamerika 004 Alte Menschen Ecuador 006 Panamaprojekte 010 Lehrer im Exil-Dreieck, Guatemala 013 Kindergarten Brasilien 016 Chacana Chile 027 Brunnenbau im Mato Grosso, Brasilien 033 Kinderprojekt Peru 037 Schreinerei in Bolivien 051 Wasser für Haiti 053 Lehrer f. Schule Cajamarca, Peru 056 Schulrenovierung, Magdalena Peru Projekte in Asien 008 Bildung für Mädchen in Kambodscha 022 Beit Sahour Medical Center, Palästina 025 Ausbildung Straßenkinder in Bhopal 026 Klosterschule Myin Thar Myo, Yangon Myanmar 031 Schulprogramm Kinderarbeit, Indien 039 Werkstatt TaunOkalar, Yangon Myanmar 043 Stipendien in Yangon, Myanmar 044 Klosterschule Sale, Myanmar 046 Landwirtschaftsprogramm, Myanmar 047 Alte Menschen, Bangladesh 048 Kaninchenzucht, Indien 049 Basisgesundheitsstation, Kambodscha 052 Transporter für Alte Menschen, Sri Lanka 054 Stipendien Christ College, Indien Projekte in Europa 020 Sozialstation Moskau Deutsche Ärztin in Zimbabwe Die deutsche Ärztin, Frau Dr. Pellio von der Mosel hat im Herbst letzten Jahres im Süden von Zimbabwe die Leitung des 200- Betten- Hauses - St. Anne s Krankenhaus für 3 Jahre übernommen. Wie aus den Medien bekannt ist, erlebte Zimbabwe während der letzten Jahre einen dramatischen, wirtschaftlichen Zusammenbruch, der ebenfalls zum Zusammenbruch des Gesundheitssystems führte. Die staatlichen Krankenhäuser funktionieren nicht mehr. Daher ist das St. Anne s Hospital zur Zeit für einen Einzugsbereich von Menschen zuständig. Sie gehen mit ihrem Leiden bis zu 150 km zu Fuß, um sich dort operieren zu lassen. Das weitere Problem ist die elektrische Versorgung. Die Stiftung hat bereits Liter Diesel gespendet, damit das Aggregat des Krankenhauses für lebensnotwendige Operationen genutzt werden kann. Das Krankenhaus benötigt dringend weiteren Treibstoff, ebenfalls für die Wasserpumpen, da es keine öffentliche Wasserversorgung gibt. Mit Ihrer Hilfe kann der nächste Tankwagen bestellt werden. Menschen, die aus Furcht vor den Rebellen im Krankehaus übernachten Kind mit Burkitt-Lymphom Kampf gegen Mangelernährung in Nordbenin Im Norden Benins sind viele Menschen von Mangelernährung betroffen, insbesondere Frauen und Kinder. Im Departement Atacora leiden bis zu 60 % der Kinder an chronisch er Unterernährung. Seit 2007 führt der Verein (I)NTACT (www.intact-ev.de) hier Gartenbauprojekte zur Verbesserung der Ernährungssituation in den Familien durch. Die Dorfbewohner werden im Gartenbau ausgebildet und erhalten Gartengeräte und Saatgut, um Ge müse gärten anzulegen. Außerdem finden Fortbildungen zu gesunder Ernährung, praktische Kochdemonstrationen und regelmäßige Gewichtsmessungen der unterernährten Kinder statt. Verantwortlich für die Durchführung des Projektes sind sechs beninische Nichtregierungsorganisationen. Mit diesen hatte der Verein (I)NTACT zuvor in derselben Region Projekte gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen durchgeführt, die dazu beigetragen haben, dass Benin im Jahre 2005 als erstes Land offiziell das Ende der grausamen Tradition verkündete. Seither kommen Mädchenbeschneidungen nur noch in Einzelfällen vor. Mit den Gartenbauprojekten soll nun zum einen die Ernährungssituation verbessert, zum anderen durch die Präsenz der Projekt partner vor Ort auch Rückfälle zu Mädchenbeschneidungen verhindert werden. Nachdem von 2007 bis 2009 bereits ein erfolgreiches Gartenbauprojekt in 60 Dörfern realisiert wurde, soll 2010 nun ein neues in 70 Dörfern starten. Die Georg Kraus Stiftung unterstützt das 2-jährige Projekt bei der Anschaffung der Gartengeräte.

5 Südamerika Brasilien Projekt 13 Südamerika Peru Projekt 56 Asien Sri Lanka Projekt 52 Kindergarten in Brasilien Schulbauprojekt im ländlichen Peru Minibus für Flüchtlingsaltenheim Im Jahre 1992 wurde in Brasilien, in unmittelbarer Nachbarschaft der Stadt Salvador de Bahia, in der Stadt Lauro de Freitas (Stadtteil Itinga), von zwei österreichischen Padres des Ordens der Prämonstratenser ein Priorado gegründet. Hauptsächliches Augenmerk gilt, neben der geistlichen und sozialen Betreuung der Gemeinden, einem 2004 gegründeten Kindergarten, der ursprünglich für 35 Kinder im Alter von 3-5 Jahren geplant war. Wegen der übergroßen Nachfrage nach Plätzen betreute er jedoch zeitweise 60 Kinder und führt heute aktuell 250 Kinder auf einer Warteliste. Die Stiftung unterstützt dieses Projekt bereits seit Neben der baulichen Situation mangelnde Kapazität ist die personelle Situation im Kindergarten aus finanziellen Gründen angespannt. Dringend müssten Fach- und Hilfskräfte eingestellt werden. Wir möchten mit Ihrer Hilfe die Erweiterung des Kindergartens ermöglichen. In Magdalena de Cao, einem abgelegenen Örtchen rund eineinhalb Stunden von der nordperuanischen Stadt Trujillo entfernt, ist medizinische Unterversorgung und ein mangelhaftes Angebot an Bildung alltäglich. Seit über zehn Jahren bemüht sich die lutherische Gemeinde aus Trujillo, von einem deutschen Missionar gegründet, um eine Verbesserung der Lebenssituation vor Ort. Vor Jahren wurde bereits ein Montessori- Kindergarten gegründet. Dieser soll nun durch den Bau einer Schule erweitert werden, um die Kinder, die zu alt für den Kindergarten sind, nicht sich selbst zu überlassen. So können sie direkt in der Schule aufgefangen, ausgebildet und weiter betreut werden. Gemeinsam mit der Christuskirchen gemeinde aus Hamburg- Wandsbek und der Georg Kraus Stiftung konnten bereits erste Schritte in Richtung einer perspektiv reicheren Zukunft für die Kinder gemacht werden. Helfen auch Sie, den Kindern eine Zukunft zu geben. Der schreckliche Krieg zwischen den Tamil- Rebellen und der srilankischen Armee auf Sri Lanka ist zu Ende. Die Tamilen haben verloren und werden als Verlierer, wie in jedem Krieg üblich, diskriminiert. Hiervon sind insbesondere die alten und kranken Menschen betroffen, die von ihren Angehörigen einfach im Stich gelassen wurden. Der Katholische Orden der barmherzigen Schwestern kümmert sind um die alten Leute, die im Krieg alles verloren haben und sammelt diese aus einer weiteren Umgebung für ein Mittagessen oder eine Übernachtung zusammen. Die Stiftung hat sich entschlossen, diesem Orden für eine bessere Versorgung der alten Flüchtliche einen Toyota Minibus zu finanzieren, damit für diese Menschen ohne Rente und Einkommen wenigstens die tägliche Mahlzeit gesichert wird. Wir bitten Sie, dieses Projekt zu unterstützen. Kindergartenfest Spielende Kinder Katholische Schwester mit Kriegsopfer Spaß beim gemeinsamen Kochen Bastelnde Kinder Essensausgabe im Flüchtlingsaltenheim

6 1. Projektreise der Botschafter-Organisation Asien Kambodscha Projekt 08 Asien Myanmar Projekt 44 nach Myanmar und Kambodscha Mädchenprojekt in Kambodscha Kampf gegen Gewalt Klosterschule Sale bei Myanmar Eine Delegation von 12 Botschaftern wird unter der Leitung der Entwicklungs-Expertin Frau Nwe Mar Röhder über Bangkok nach Yangon fliegen, um Projekte in Myanmar und Kambodscha zu besuchen (siehe Projekt 08 und Projekt 44). Dabei werden auch Buddhistenklöster besucht und selbstverständlich auch die Sehenswürdigkeiten beider Länder. Termin bis Linienflug ab Frankfurt alle Transporte Unterkunft mit Frühstück Leitung Preis pro Person 1.795,- Weitere Projektreisen sind im nächsten Jahr nach Indien und Mauretanien/Afrika in Vorbereitung. Diese Reisen bleiben Botschaftern der einzelnen Regionalgruppen vorbehalten. Interessenten melden sich bitte im Stiftungsbüro Frau Wabbel Tel / Fax 02331/ Bis heute hat die Mehrheit der kambodschanischen Frauen in ländlichen Gebieten noch keinen Zutritt zu den notwendigen Lebensgrundlagen, wie medizinischer Versorgung, Bildung, Berufstätigkeit und die Möglichkeit zur politischen Betätigung. Darüber hinaus sind viele Frauen und Mädchen in Kambodscha von verschiedenen Formen der Gewalt betroffen. Menschenhandel ist zur Zeit ein großes Problem in Kambodscha. Armut und der Mangel an schulischer und beruflicher Ausbildung fördern den Menschenhandel. Die kambodschanischen Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren sind extrem gefährdet. Viele von ihnen werden entführt oder aus ländlichen Gebieten verschleppt. Mit der Partnerorganisation Cambodian Women s Crisis Center (CWCC), mit der bereits von 2005 bis 2008 ein Mädchenprojekt betreut wurde, wird ab diesem Jahr ein Projekt unterstützt, welches die Gewalt gegen Frauen bekämpft. In Notfalleinrichtungen wird den Opfern Schutz gewährt und medizinische, psychologische sowie rechtliche Beratung angeboten. Sie erhalten eine Ausbildung und kaufmännische Grundkenntnisse, damit ein beruflicher Neustart realisiert werden kann. 70% der Bevölkerung lebt in ländlichen Gebieten. Hier leben die Menschen in größter Armut, ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne Straßenanbindung und ohne gesichertes Einkommen. Die Georg Kraus Stiftung engagiert sich hier seit 1997 mit kleinen Entwicklungshilfeprojekten in der Hoffnung, zu einem gewissen Grad die Armut zu erleichtern. Abgesehen von staatlichen Grundschulen gibt es einige buddhistische Klosterschulen in Myanmar. Trotz der kostenfreien Schulbildung kann nicht allen Kindern ein Schulbesuch ermöglicht werden. Einer der Gründe hierfür ist, dass einige Eltern die notwendige Schulmaterialen bzw. die Schuluniform nicht leisten können. Daher bieten Klosterschulen eine Alternative für Kinder mit schwachem sozialen Hintergrund. Die Georg Kraus Stiftung unterstützt eine Klosterschule in Sale bei Bagan durch die Bezahlung von fünf Lehrern. Weiterhin werden das Schulmaterial sowie die Schuluniformen für die Schüler übernommen. Mit Ihrer Hilfe können Kinder in diesem abgelegenen Gebiet unterrichtet werden. Diese Projekte werden bei der 1. Projektreise besucht.

7 Botschafterkreis Nürnberg Wandern für Steinbruchkinder Die Botschaftergruppe Nürnberg ist bereits sehr aktiv: Erster Wandermarathon Gruppe Nürnberg für die Georg Kraus Stiftung zu Gunsten der Steinbruchkinder in Südindien. Am 1.Mai 2010 startete die Gruppe Nürnberg eine 30 km lange Wandung entlang des Altmühlpanoramaweges, eines der schönsten Etappen dieser Wanderroute. Bei gutem Wetter und früh am Morgen ging es von Eichstätt nach Kipfenberg. 25 Teilnehmer waren voller Erwartung, zumal viele davon noch nie 30 km an einem Stück gegangen sind. Und was noch wichtiger schien: Es war für einen guten Zweck. Alle waren stolz, es geschafft zu haben und nach kurzer Erholung schlug die An strengung in Freude um. Die gesammelte Spende wird den Steinbruchkindern in Indien zu Gute kommen. Danke an alle Mitwanderer für die Spende. Weitere Veranstaltungen sind in Planung unter dem Motto Helfen durch Laufen, sowie eine Stadtführung durch Nürnberg steht auf dem Programm. Manfred Rathgeber Leiter der Botschaftergruppe Nürnberg Schnelle Hilfe bei lokalen Projekten Unsere Stiftung hilft den Menschen direkt vor Ort in lokalen Projekten, die den Betroffenen sofort zu Gute kommen ohne lange Bürokratie. Jeder Euro, den wir von Ihnen bekommen, ist sehr wichtig und wird wie immer ohne Abzug an das von Ihnen gewünschte Projekt oder an ein von uns ausgewähltes Projekt weitergeleitet. dort eine Zukunftsperspektive insbesondere Kindern, Jugendlichen und Frauen zu ermöglichen. Stellvertretend für die zahlreichen lokalen Projekte nennen wir den Brunnenbau für die Indianerstämme im brasilianischen Regenwaldgebiet des Mato Grosso, dem größten der Erde.Hier arbeitet seit 25 Jahren der Bruder Alois Würstle ausschließlich für den Brunnenbau. Der Regenwald, der auch für uns Europäer als Lunge der Erde für gutes Klima wichtig ist, kann nur erhalten werden, wenn die indianischen Gemeinschaften weiter in dem Gebiet leben können. Ziehen sie, wie schon oft passiert, in die Slums der Großstädte, so ist ein Ende voraussehbar. Durch die Reservate im Regenwald ist es den Spekulanten von der brasilianischen Regierung nicht erlaubt, den Regenwald abzuholzen um z. B. für ein oder zwei Jahren das Gebiet mit Sojabohnen zu bepflanzen und dann verkarsten zu lassen. Nach dem Gesetz darf nicht gerodet werden, solange dort indianische Bevölkerung lebt. Alois Würstle aus Baden Württemberg und sein unterstützender Freund Josef Haslböck sowie zwei brasilianische Ingenieure leisten mit schwerem Gerät im Regenwald des Mato Grosse eine wertvolle Arbeit, die wir auch mit Ihrer Hilfe weiterhin unterstützen wollen. Bericht Alois Würstle Die mit uns zusammenarbeitenden Persönlichkeiten vor Ort, die überwiegend Idealisten sind, können mit Ihrer und unserer Hilfe in die Lage versetzt werden, die lokalen Verhältnisse vor Ort zu verbessern und den Menschen Ziel ist es, dass möglichst viele Dörfer der Indianerstämme einen Trinkwasserbrunnen erhalten, um die schweren Krankheiten mit zahlreichen Todesfällen durch verseuchtes Wasser zu bekämpfen.

8 Netzwerk für private Entwicklungsvereine Am 17./ fand ein Wochenendtreffen der Führungspersönlichkeiten des von der Stiftung geförderten Netzwerkes für private Entwicklungsvereine in Hagen statt. Dabei wurden die Probleme von allgemeinem Interesse, die vor Ort entstehen, besprochen. Zwei neu aufgenommene Projekte ein Schulprojekt in Peru sowie ein Ernährungsprojekt in Benin wurden vorgestellt. Unser Kuratoriumsmitglied Jürgen Nauber, UN World tourism Organization, referierte über die Zusammenhänge von biologischer Vielfalt und Tourismus an Beispielen in Indonesien und Thailand aus Sicht der Vereinten Nationen. Wo kann man noch aktiv mitarbeiten? Das werden wir oft gefragt. Hier haben Sie in der Stiftung die Möglichkeit, Ihr eigenes Entwicklungsprojekt umzusetzen und damit etwas für andere Menschen zu tun, die nicht in unseren Breitengraden leben. Sie fragen sich wie? Das Netzwerk für private Entwicklungsvereine und Initiativen ist von der Stiftung gegründet worden, mit dem Ziel, die Arbeit dieser Personen zu unterstützen, besonders auch durch eine Kofinanzierung. Kuratoriumsmitglieder Vorstand: Hans-Georg Kraus Vorsitzender Carola Kraus Stell. Vorsitzende Anne Kraus Vostandsmitglied Kuratorium: Erich G. Fritz MdB Dortmund (Vorsitzender) Prof. Dr. Volker Busch Iserlohn, Geschäftsführer der Fachhochschule BiTS Anette Hübinger MdB Saarbrücken Gerd Kleine Hagen, Notar a. D. Daniel Kraus Wetter/Ruhr, Geschäftsführender Gesellschafter Wikinger Reisen GmbH Dr. Heribert Kubsda Hagen Dr. Rupert Neudeck Troisdorf, Gründer der Hilfsorganisation Grünhelme und früher Cap Anamur Jürgen Naubert Bonn, UNWTO René Röspel MdB Hagen Prof. Dr. Bernd Sicken Münster Peter Spiegel Berlin, Leiter des Genisis Institutes Kontakt Spenden und Helfen Widerrufsrecht Georg Kraus Stiftung Wikingerhaus Kölner Straße 20, Hagen Mo. - Fr.: Uhr, Jutta Wabbel Telefon: Fax: Commerzbank Hagen Bankleitzahl: Kontonummer: Stichwort Georg Kraus Stiftung bitte auch das gewünschte Projekt vermerken! Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ein willigung zur Speicherung und Nutzung Ihrer Daten jederzeit ohne An ga be von Gründen zu widerrufen. Beachten Sie auch unsere aktuellen Informationen im Internet:

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