Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal. Sicht 2008

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1 A Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal Sicht 2008

2 Inhalt Editorial 3 Start in eine saubere Energiezukunft 4 Die Geschichte der Solarzelle 6 Die Oberstufe Neuregelung der mittleren Bildungsabschlüsse an Waldorfschulen 7 Die 13. Klasse: ein ungeliebtes Kind? 8 Warum zwölf Jahre Waldorfschule? 9 Die zwölf Geschworenen Klassenspiel der Klasse zwölf 10 Jahresarbeiten am Ende der Waldorfschulzeit 13 Das neue Schulgesetz als Herausforderung für die Waldorfpädagogik 14 Malta Zwischen Tempeln, Stränden und dem Browns 16 Freie Formen plastisch Arbeiten in der 11. Klasse 18 Der Drache Klassenspiel der Klasse acht 20 Corporate Design sichtbar machen 24 Warum gerade ich Elternmitarbeit und Selbstverwaltung 26 Klarschiff auf der Hoppetosse 28 Zu Fuß Die Klasse acht in England 32 Nach 30 Jahren LABIyrinth, planlos zum Ziel Abiball Eine große Aufgabe: Die erste Klasse Regina Molitor 42 Nach-Hause-Kommen Yvonne Leuzinger 43 Musikalisches Nordlicht Carsten Hönniger 44 Eine große Liebe zum Theater Klaus Kappius 45 Impressum 47 Liebe LeserInnen, wir erstellen für Sie diese Zeitung, möglich wird sie jedoch erst durch die Unterstützung unserer Anzeigenkunden. Deshalb bitten wir Sie: Schenken Sie auch unserem interessanten Anzeigenteil Ihre Aufmerksamkeit. Die Redaktion. 2 Sicht 2008

3 Editorial Jedes Jahr bald nach den Sommerferien kommt der Redaktionskreis zusammen und Sichtet : Was gibt es aus unserer Schule zu zeigen und zu berichten? Bei der Fülle an Berichtenswertem fällt uns dann auf: Unsere Schule hat viel zu bieten, aber warum wissen das nur die, die in ihr aktiv sind? Da kann die Schulzeitung allerdings nur ein Instrument unter mehreren sein, um in die Elternschaft und in den weiteren Umkreis der Schule die Nachricht zu tragen: Hier geschieht etwas... Zur Zeit könnte man geradezu denken, unsere Schule erfindet sich aus ihren Einzelelementen neu. Die neuen gesetzlichen Regelungen für die Schuleingangsstufe wie die zentralen Prüfungen am Ende der Schulzeit fordern uns, verstärkt aus den Fundamenten der Waldorfpädagogik heraus die Schule und das Lernen in ihr neu zu gestalten. Ein zentraler Gedanke ist, dass ein gesundes, nachhaltiges Lernen nur gelingen kann, wenn es auf den Wachstums- und Entwicklungsbedingungen der Kinder und Jugendlichen aufbaut und sich vor allem daran misst, wie es Zeit zum Reifen ermöglicht. So liegt der Schwerpunkt dieser Sicht auf der Oberstufe. Besonders die Beantwortung der Frage, wie die zwölfte Klasse neu gestaltet werden kann, wird Entscheidendes über die Qualität unserer Schule aussagen. Dazu gehört auch, dass die Schüler ihre Lernfortschritte selbständiger in die Hand nehmen und darüber hinaus selbst beurteilen können. Daran zu arbeiten ist zwar in erster Linie aber sicher nicht allein die Aufgabe der Lehrer. Deshalb wird auch das Thema der Elternmitarbeit, das ja viele Facetten hat, in diesem Heft angesprochen. dass wir mit den Kosten für die notwendigen Umbauten den finanziellen Rahmen einhalten konnten. Dafür mussten wir allerdings mit unseren Unterrichtsräumen noch enger zusammenrücken. Und schon gibt es Überlegungen, wie die offene Ganztagsschule in die Mittelstufe hinein erweitert werden kann Wie das Titelbild zeigt, hat sich aber unsere Schule auf das Dach hin erweitert und so neue Räume wenn schon nicht für den Unterricht, so doch zur Gewinnung von Solarenergie erschlossen. Was als Arbeitsgruppe in der letzten Oberstufenprojektwoche begann, konnte inzwischen, dank ausdauernder Initiative, in die Tat umgesetzt werden. Mindestens ebenso ausdauernd hat der Öffentlichkeitskreis mit professioneller Hilfe am Corporate Design der Schule gearbeitet. Ein einheitliches Erscheinungsbild sollen nach und nach alle Veröffentlichungen der Schule bekommen und so das Eigene der Schule in der Gestaltung wieder erkennbar machen. Vorerst sind es die Plakate und Flyer, die Website und eben auch die Sicht, die Sie gerade in den Händen halten. Das Besondere, das Eigene unserer Schule: die neue Sicht kann Ihnen einiges davon erzählen. Für die Redaktion Ludger Koester Schule soll mit dem Leben verbinden. Aber wenn dort nicht selbst ein Lebensraum, ein lebendiges Miteinander, ein Forschen und Fragen, ein Spielen, Erfinden und Gestalten entsteht, wird das richtige Binnenklima fehlen. So freuen wir uns, dass die Offene Ganztagsgrundschule die Umbauphase glücklich überstanden hat und nun in den neuen Innen- und Außenräumen ihr eigenes Leben entwickeln kann. Froh sind wir natürlich auch darüber, Sicht

4 Start in eine saubere Energiezukunft Da muss man doch etwas tun!, dachte sich Eva Heep, ehemalige Lehrerin für Mathematik und Physik an unserer Schule, angesichts des Klimawandels, der in vollem Gange ist. Hitzeperioden blieben diesen Sommer zwar aus, aber Wetterextreme wie Starkregen oder auch Stürme haben auch wir schon erlebt. Eine Hauptursache ist der CO 2 -Ausstoß. Wenn jeder das in seinem Rahmen Mögliche realisiert, wäre doch schon viel gewonnen!, war sich Eva Heep sicher. Sie machte zunächst ihr Privathaus fit für eine CO 2 - arme Energiezukunft. Mit dem Ergebnis sehr zufrieden, trug sie die Idee, auf dem Dach der Rudolf-Steiner-Schule Solarstrom zu gewinnen, ins Kollegium. Bedingung war: es musste für die Schule kostenneutral sein. Das war im Frühjahr Angebote wurden eingeholt, in Ansgar Bek, einem ehemaligen Waldorflehrer, der sein Geld nun mit Solaranlagen verdient, ein kompetenter Partner für die Installation gefunden. Ein Teil der Kosten wird durch das Landesprogramm progres, ein weiterer durch die Wuppertaler Stadtwerke refinanziert. Bei der Finanzierung bot die GLS-Bank die besten Bedingungen: Wenn das notwendige Darlehen mit Bürgschaften abgesichert würde, läge der Zinssatz bei supergünstigen 3,4 %. Die Bürgen waren schnell gefunden, Lehrer und Vorstandsmitglieder übernahmen jeweils Bürgschaften für 500 bis 3.000,- Euro. Beim Sommerfest liefen Schüler für Sponsorengelder, so dass wohl auch die eingeplanten Spenden für die Photovoltaikanlage zusammenkommen werden. Und am 15. September ging es dann los. Zuvor hatten schon einige Schüler der Klassen 8 bis 12 viel Material in den Malraum getragen. Auf dem Dach hinter dem Malraum wurden mit tatkräftiger Schülerhilfe Solarmodule installiert. Maßgeblich beteiligt waren Joseph Wienken und Sascha Jung (Klasse 11) sowie Felix Falk (Klasse 12) und Joshua Rieger (Klasse 10), die Interesse am Umweltschutz und Begeisterung für diese Technik zur Mitarbeit motivierten. Natürlich waren die Schüler bei der Arbeit in schwindelnder Höhe gesichert, was den Reiz der Sache sicherlich noch erhöhte. Trotz der nicht ganz südlichen Ausrichtung sollen die Module min-destens kwh jährlich produzieren vorsichtig geschätzt, es können und dürfen natürlich auch mehr sein. Wenn die Sonne dann einmal über Wuppertal scheint, trifft das Sonnenlicht auf die Silicium-Module, so dass Gleichstrom entsteht. Kabel leiten den Strom weiter in den sogenannten Wechselrichter, der aus dem Gleichstrom Wechselstrom macht. Ein Zähler misst die produzierte Strommenge, bevor die Energie ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Ansgar Bek zufolge hat die Schule auch noch den Vorteil, dass sie höchstwahrscheinlich selbst den sauber 4 Sicht 2008

5 produzierten Solarstrom wieder eingespeist bekommt, weil der Weg für den Strom aus dem Netz der Stadtwerke länger ist. Daten und Zahlen Die 23 Solarmodule sind leicht südöstlich ausgerichtet. Sie ergeben insgesamt eine Fläche von etwa 35 m². Damit lässt sich der Strombedarf eines Einfamilienhauses decken. Ein Modul liefert maximal 210 W. Die Vergütung für den produzierten Solarstrom ist auf 20 Jahre festgeschrieben und beträgt 46,75 Cent/ kwh, mindestens kwh soll die Anlage jährlich liefern. Insgesamt kostet sie ,- Euro. Aus öffentlichen Förderungen stammen 5.400,- Euro, über Spenden sollen 5.100,- Euro aufgebracht werden, und ,- Euro werden über ein Darlehen bei der GLS-Bank finanziert. Sicht 2008 Die Solaranlage ist an einen Computer angeschlossen, der eventuelle Störungen sofort anzeigt. Ferner ist sie mit der digitalen Großanzeigetafel in der Sonnenhalle, rechts neben dem Sekretariat, verbunden, auf der nun alle Schüler, Lehrer und Eltern nachlesen können, wie viel Strom die Photovoltaikanlage auf dem Dach gerade im Augenblick produziert, wie viel sie insgesamt schon geliefert hat und wie viel CO 2 dadurch nicht in die Atmosphäre geblasen wurde. Nach zehn bis elf Jahren soll sich die Solaranlage amortisiert haben. Danach kämen für weitere neun bis zehn Jahre jährlich etwa 1.800,- Euro Vergütung für die ins Stromnetz eingespeiste Energie der Schule zugute. Das Ganze ist ausbaufähig... >>>> Martina Schnober-Sen Lesen Sie auf den Folgeseiten mehr zu Geschichte und Funktion der Photovoltaikanlage. 5

6 Die Geschichte der Solarzelle 1839 stellte der französische Physiker Alexandre Edmont Becquerel fest, dass eine elektrische Batterie, die man dem Sonnenlicht aussetzt, eine etwas höhere Leistung hat als im Schatten oder im Dunkeln. Er tauchte dann zwei Platinelektroden in eine bestimmte chemische Lösung und belichtete die eine Elektrode; er beobachtete, dass eine elektrische Spannung zwischen den Elektroden entstand. So entdeckte er den so genannten photovoltaischen Effekt ( Photo von phos, photos, griechisch, Licht und volta nach dem italienischen Physiker Alessandro Volta, nach dem auch die Maßeinheit Volt der elektrischen Spannung genannt wird) wurde die Photoleitfähigkeit bei dem Element Selen nachgewiesen, und 1893 wurde die erste Solarzelle aus Selen zur Erzeugung von Elektrizität durch die Sonneneinstrahlung gebaut. Die Erklärung des geheimnisvollen Photoeffekts gab Albert Einstein erst 1905 mit Hilfe seiner bahnbrechenden Idee von Lichtquanten, also Lichtteilchen. Das war der Anfang der Quantenmechanik entwickelten die Ingenieure der Firma Bell Chapin, Fuller und Pearson die erste Solarzelle aus Silizium (Si), dem eine geringe Menge Arsen (As) hinzugefügt wurde (sogenannte Arsendotierung), die einen Wirkungsgrad von nur 4 % hatte. Sonnenlicht Circa 95 % der modernen Solarzellen werden aus Silizium gebaut. Silizium bietet den Vorteil, dass es als zweithäufigstes Element der Erdrinde in ausreichenden Mengen vorhanden und die Verarbeitung des Materials umweltverträglich ist. Die modernen Solarzellen haben einen Wirkungsgrad zwischen 10 und 18 %. Die genaue Funktionsweise einer Silizium-Solarzelle lässt sich hier wegen ihrer Komplexität nicht darstellen. Ihren Aufbau kann man kurz schildern: Die Solarzelle besteht aus einer 0,6 mm dicken Siliziumplatte. Durch Einbringen (dotieren) einer geringen Menge Phosphor in die Oberfläche wird die so genannte n-dotierte Schicht erzeugt. Sie ist hauchdünn, ca. 0,001 mm dick. Sie ist zwar elektrisch neutral, enthält aber ziemlich frei bewegliche negative Ladungsträger (Elektronen). Das restliche Silizium wird durch Einbringen einer geringen Menge Bor p-dotiert, das heißt, es ist nach außen neutral, enthält aber relativ frei bewegliche positiv geladene so genannte Löcher (so wird eine Stelle im Kristallgitter, wo ein Elektron fehlt, der Anschaulichkeit wegen genannt). Durchdringt das Sonnenlicht die dünne Oberflächenschicht, so entsteht durch das Zusammenwirken des Lichtes mit den beiden Schichten ein elektrischer Strom. Bei einer 10 cm x 10 cm = 100 cm 2 großen Silizium-Solarzelle erreicht die maximale Stromstärke bei einer Bestrahlung von 1000 W/m 2 etwa einen Wert von 2 A. Die an der Siliziumzelle abgreifbare Spannung beträgt 0,5 V. Die Leistung beträgt also 2 A x 0,5 V = 1 W (Wirkungsgrad 10 %). Negative Elektrode n-dotiertes Silizium p-dotiertes Silizium Stromabgabe + Durch Oberflächenstrukturierung zur Verminderung von Reflexionsverlusten, durch Verwendung von Spiegel- und Linsensystemen zur Erzeugung höherer Lichtintensität in der Grenzschicht oder durch Kombination von verschiedenen Halbleitermaterialien, die für verschiedene Spektralbereiche des Lichtes geeignet sind, und einige weitere Verfahren kann der Wirkungsgrad wesentlich erhöht werden. Auf diesem Gebiet wird momentan intensiv geforscht. Michael Schnorr Positive Elektrode 6 Sicht 2008

7 Die Oberstufe Neuregelung der mittleren Bildungsabschlüsse an Waldorfschulen Im Schuljahr 2007 wurden an den öffentlichen Schulen erstmals die schulformbezogenen zentralen Prüfungen zur Erlangung der mittleren Bildungsabschlüsse (Hauptschulabschluss und Fachoberschulreife) eingeführt. Die elften Klassen der Waldorfschulen werden erstmals im Jahre 2009 an diesen zentralen Abschlussprüfungen teilnehmen müssen. Es gelten dann die folgenden Bestimmungen, die von der Arbeitsgemeinschaft Waldorfpädagogik mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung vereinbart und parlamentarisch beschlossen worden sind: 1. Zur Erlangung des Hauptschulabschlusses werden die Fächer Mathematik und Deutsch zentral geprüft, zur Erlangung der Fachoberschulreife die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch. Es werden im letzteren Fall die zentralen Aufgaben der schriftlichen Prüfungen für die Realschulen gestellt. 2. In den Fächern, die nicht zentral geprüft werden, vergeben wie bisher ausschließlich die Fachlehrer an den Waldorfschulen die Jahresnote. 3. In den zentral zu prüfenden Fächern (Deutsch, Mathematik, Englisch) geben die Fachlehrer jeweils eine Vornote / Erwartungsnote, die als Indikator für die Zulassung zur Prüfung dient, aber nicht in die Bewertung eingeht. 4. Die Erstkorrektur der Prüfungsarbeiten übernimmt der Fachlehrer an der Waldorfschule, die Zweitkorrektur wird einer Lehrkraft einer öffentlichen Schule übertragen. Weicht die Note der schriftlichen Prüfung in den jeweiligen zentralen Fächern um eine Note und mehr von der Vornote / Erwartungsnote als Indikator ab, so hat die Schülerin / der Schüler die Option auf eine mündliche Prüfung. 5. In der mündlichen Prüfung stellt der jeweilige Fachlehrer der Waldorfschule die Aufgaben und prüft auch den Schüler. Vorsitzender und Schriftführer der mündlichen Prüfung sind jeweils zwei Kollegen staatlicher Schulen. 6. Die Noten der schriftlichen und der mündlichen Prüfung gehen jeweils zur Hälfte in die Endnote ein. Bei Notenbruchteilen entscheidet der Prüfungsausschuss über die Abschlussnote in Abwägung der gesamten Prüfungsleistungen. Ein Beispiel: Der Fachlehrer schlägt für einen Schüler die Vornote gut vor. Wenn der Schüler in der zentralen Prüfung im Fach Deutsch die Note gut oder sehr gut erreicht, so geht dieses Ergebnis auch als Endnote in das Zeugnis ein. Erreicht der Schüler in der zentralen Prüfung die Note befriedigend, so hat er die Option einer mündlichen Prüfung. Legt er diese mit der Note gut ab, so ergäbe sich die Zeugnisnote 2,5. Dann wägt der Prüfungsausschuss ab, welche Endnote in Anbetracht der gesamten Prüfungsleistungen zu erteilen ist: gut oder befriedigend. Bei dem Ergebnis befriedigend in der schriftlichen Prüfung und dem Ergebnis sehr gut in der mündlichen Prüfung dagegen ergibt sich als Endnote gut. Dietmar Schäfer Sicht

8 Die Oberstufe Die 13. Klasse: ein ungeliebtes Kind? Die Schulzeit an einer Waldorfschule ist auf zwölf Jahre ausgerichtet. Diese Tatsache wirft Fragen auf, auch an unserer Schule. Wie greifen wir das 13. Schuljahr? Welcher Stellenwert soll ihm zukommen? Ist es bloßes Beiwerk? Eben nur ein Nachtrag, der aufs Ende der eigentlichen Schulzeit folgen kann? Oder doch mehr? Im Schuljahr 2007/08 nahmen in Nordrhein-Westfalen erstmals auch die 470 Schüler/innen der 30 Waldorfschulen an den zentralen Abiturprüfungen teil. Das Ergebnis gab Anlass zur Freude, auch zum Stolz, weil es gut ausfiel. Mit einem Notendurchschnitt von 2,6 entsprachen die Leistungen der WaldorfschülerInnen dem Durchschnitt aller Abiturienten. An unserer Schule besuchten 15 Schüler die 13. Klasse. Von ihnen erlangten 13 die Allgemeine Hochschulreife, eine Schülerin erhielt die Fachhochschulreife und eine Schülerin nahm nach den Ergebnissen der schriftlichen Abiturprüfungen davon Abstand, sich den mündlichen Prüfungen zu unterziehen. Kein Schüler brach die 13. Klasse vorzeitig ab, niemand will das Schuljahr wiederholen. Die Durchschnittsnote der abgelegten Abiturprüfungen betrug 2,8, umfasste einen Bogen, der sich von 1,3 (bestes Abiturergebnis) bis 3,8 (Fachhochschulreife) spannte. Damit waren die SchülerInnen unserer Schule unwesentlich schlechter als die Gymnasiasten, deutlich besser als die Gesamtschüler, die auch am Zentralabitur teilnahmen. Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen? WaldorfschülerInnen können auch in unausgelesenen Klassen, also in heterogenen Lerngemeinschaften, die kein Sitzenbleiben kennen, genug lernen, um ihre Chancen auf den höchsten Schulabschluss zu wahren. Auch die kürzere Vorbereitungszeit zu der später noch mehr gesagt werden wird und die Situation einer Nichtschülerprüfung, das heißt, es wird allein die punktuelle Leistung am Prüfungstag gewertet und es gibt nicht die Möglichkeit Vorleistungen einzubringen, gereichen nicht zum Nachteil. Es mag noch weitere Aspekte geben, die genannten mögen beispielhaft genügen, denn sie verbleiben an der Oberfläche, betreffen die Peripherie. Viel interessanter, weil aufs Wesentliche der Waldorfpädagogik zielend, ist die Frage, was bringen WaldorfschülerInnen mit, dass sie solche Ergebnisse zu erzielen vermögen? Lernen sie nicht auf andere Weise, oft genug auch andere Inhalte und erwerben dennoch oder gerade deswegen? vergleichbare Fähigkeiten, weisen vergleichbare Kompetenzen nach? Darüber gilt es, sich untereinander auszutauschen, mit Schüler/innen, Eltern und Lehrern. Im Vorfeld des Zentralabiturs verspürten die KollegInnen der Waldorfschulen bei den sogenannten Implementationsveranstaltungen, die auf die zentralen Prüfungen vorbereiten sollten, ein reichliches Unbehagen. Fragen, die aufkamen, mögen dies verständlich machen: Wird das Punkteraster, diese unglaubliche Potenzierung der Notengebung, als Beurteilungsgrundlage den Schülern gerecht? Wo bleibt Raum, um Kreativität und Phantasie, eben Unerwartetes zu beurteilen, wenn jede Kleinstleistung im Vorfeld festgeschrieben und mit einer Punktzahl versehen wird? Kann eine Vorbereitung angesichts der wenigen Zeit so gelingen, dass die SchülerInnen die zentral gestellten Aufgaben meistern können? So berechtigt diese und andere Sorgen seinerzeit waren, ein Problem ergab sich daraus an unserer Schule nicht. Die SchülerInnen kamen mit den Aufgabenstellungen gut zu- 8 Sicht 2008

9 recht, sie waren gut vorbereitet, die Aufgaben waren (die Mathematik bildete eine hinlänglich bekannte Ausnahme) wohlwollend gestellt, die Abweichungen zwischen der Erstkorrektur der WaldorflehrerInnen und der Zweitkorrektur der externen KollegInnen waren so gering, dass eine Drittkorrektur nicht nötig wurde. Die zentralen Abiturprüfungen greifen in den Waldorfunterricht ein. Die Vielzahl dessen, was in den Prüfungsfächern erwartet wird, zumal die Anforderungen erhöht werden, zwingt uns als Schule, die 12. Klasse, vor allem zum Ende hin, umzugestalten, manches eben doch schon in diesem Schuljahr und nicht erst in der 13. Klasse zu erarbeiten. Ist das ein Nachteil, der uns aus dem Zentralabitur erwächst? Die Waldorfschule ist immer schon ein Organismus gewesen, der sich mit Einwirkungen von außen konfrontiert gesehen hat. Sich diesen zu stellen, um sich wandelnd zu entwickeln und nicht etwas Abgestorbenes zu werden, ist unabdingbar. Veränderungen, die mit Bewusstsein ergriffen werden, sind immer auch eine Chance. Der Hinweis auf das Bewusstsein liefert das Stichwort für einen letzten Aspekt, der zugleich zum Anfang zurückführt. Die 13. Klasse mit der Allgemeinen Hochschulreife als möglichem Abschluss ist an unserer Schule, zugespitzt formuliert, nicht im Bewusstsein aller. So waren es im letzten Schuljahr die SchülerInnen, die zum ersten Mal einen Abiturientenball ausrichteten. Das Überreichen der Zeugnisse im Familien- und Freundeskreis war ihnen zu wenig, um angemessen zu feiern, was sie erreicht hatten. Vielleicht wird aus dem ungeliebten Kind doch noch ein von allen? geliebtes. Dr. Peter J. Gärtner Warum zwölf Jahre Waldorfschule? Das Klassenspiel! Die Klassenfahrt! Die zu einer wirklichen Gemeinschaft zusammengewachsene Klasse! Das intensive Lernen! : So antworten Schüler nach dem Abschluss ihrer zwölfjährigen Waldorfschulzeit auf die Frage nach der besonderen Bedeutung des letzten Schuljahres. Diesem positiven inneren Erleben der zwölften Klasse durch die Schüler steht eine Erosion durch äußere staatliche Vorgaben entgegen. Das Zentralabitur in Klasse 13 verlangt ein Vorziehen von gymnasialem Unterrichtsstoff in die zwölfte Klasse der Waldorfschule. Der mittlere Bildungsabschluss (Fachoberschulreife) wird künftig nach der elften Klasse erreicht werden was soll Schüler dann bewegen, ein weiteres Schuljahr an der Schule zu verbringen, wenn sie bereits einen Abschluss in der Tasche haben? Die zwölfte Klasse steht auf dem Prüfstand. Die Frage nach der Dauer der Waldorfschulzeit wird gestellt. Was ist also die besondere Bedeutung des zwölften Schuljahres an einer Waldorfschule, die dieses Jahr für alle Schüler erhaltenswert macht? Waldorfschule heißt: Vielfalt statt Einfalt Die Zentrale Prüfung Training und Tipps Klausurtraining so lauten Titel von Arbeitsheften der Schulbuchverlage. Sie mögen inhaltlich wie methodisch notwendige Hilfen sein, verräterisch aber sind die Titel, nennen sie doch das pädagogische Anliegen: Der Bildungsbegriff wird auf Training verkürzt, Lernen und Üben für den Test, den Abschluss. Der Enge dieses Bildungsverständnisses stehen die Weite der Themen und die Vielfalt des Fächerangebots und der Projekte in der zwölften Klasse der Waldorfschule gegenüber. Lesen Sie weiter auf Seite 12 Sicht

10 Headline Die zwölf Geschworenen Klassenspiel der Klasse zwölf 10 Sicht 2008

11 Ein Mordprozess. Die Last der Indizienbeweise ist erdrückend, die Zeugenaussagen eindeutig. Zwölf Geschworene haben das abschließende Urteil zu fällen. Zwölf Bürger, die per Zufall aus dem Adressbuch gewählt sich nie vorher begegnet sind und anschließend auf Nimmerwiedersehen auseinander gehen werden. Ihr Votum muss einstimmig sein, so oder so. Für den Angeklagten bedeutet schuldig : Elektrischer Stuhl. Nicht schuldig : Freispruch. Lohnt sich bei der Beweislage überhaupt ein Gespräch? Lohnt es sich, für einen Mörder das eigene Gewissen zu befragen? Machen wir kurzen Prozess! Wir wollen nach Hause. Der Fall ist klar. Je eher wir einig sind, um so früher kommen wir hier raus. Hand hoch für schuldig In den 50ern des vorigen Jahrhunderts war R. Rose selbst Geschworener in einem solchen Prozess und fand keine Ruhe, bis der Stoff verfilmt war mit dem legendären Henry Fonda in der Hauptrolle. Horst Budjuhn richtete das Stück für die deutsche Bühne ein und musste seinerzeit lange suchen, bis er einen Regisseur fand, der mutig genug war, dieses Psychodrama zu inszenieren. Das Stück stellt für die Darsteller eine besondere Herausforderung dar: alle zwölf befinden sich von der ersten bis zur letzten Sekunde im selben Raum die Tür ist so lange abgesperrt, bis einstimmig votiert wird. Wir hatten den Probenplan entsprechend angepasst: Die gesamte Klasse hatte einmal vier, dann noch einmal drei Wochen lang täglich Proben. Eine besondere Herausforderung an jeden Einzelnen in der Gemeinschaft Sicht

12 Die Oberstufe Fortsetzung von Seite 9 Es stehen eben nicht bloß die acht Abiturfächer auf dem Programm, der handwerklich-künstlerische Unterricht, Malen, Plastizieren, Buchbinden, ist gleichgewichtig. Kognitive und kreative Fächer bereichern sich gegenseitig, Projekte wie das Klassenspiel als Form eines Gesamtkunstwerks, an dem die ganze Klasse beteiligt ist, treten hinzu. Im Eurythmie-Abschluss der zwölften Klasse erleben auch die jüngeren Schüler ein vorbildhaftes Ziel, dem sie nachstreben können. In den Fachunterrichten können existentielle Fragen, Zukunftsfragen angeschnitten, es muss nicht nur Prüfungsstoff abgehandelt werden. Diese Offenheit für die Zukunft und Vielfalt der Interessen werden im Zeitalter der Globalisierung nachgefragt, und nicht Einseitigkeit und Spezialistentum. So schreibt Elias Canetti in seiner Lebensgeschichte: Ich bin nicht der Meinung, dass es von Gefahr ist, sich zu weit anzulegen. Verengungen bringt der Lebensprozess ohnehin mit sich, und wenn eine Verengung auch nicht ganz zu verhindern ist, so kann man sie doch aufhalten und ihr entgegenwirken, indem man sich möglichst weit ansiedelt. (Elisas Canetti: Die Fackel im Ohr). Sich möglichst weit ansiedeln: Individualisierung ist eben nicht gleichzusetzen mit Spezialistentum, Individualisierung bedarf eines breiten Fundaments, auf dem Entfaltung möglich ist. Waldorfschule heißt: Lernen als Prozess, nicht Fixierung auf Abschlüsse Die Ausrichtung der Schulzeit auf deren Ende, die Abschlüsse als Berechtigungen zum Eintritt in Ausbildung und Weiterbildung, verstellt den Blick auf die Prozesshaftigkeit des Lernens. Lernen ist kein stetiges Anhäufen von Wissen. Lernen ist organisches Wachstum: Wie die Rose im Längenwachstum des Stiels sich entfaltet, wie dieses in den Blättern sich staut und in die Breite führt, wie es sich dann zur Blüte in ihrer Farbigkeit steigert und zur Ruhe kommt, so vollzieht sich Lernen als individuelle Entwicklung im Lebensprozess des Heranwachsenden in Brüchen, Gegensätzen, Steigerungen. Und dazu ist der Blick auf das Werden des individuellen Menschen, der Persönlichkeit erforderlich und nicht auf das Produkt: den Abschluss. Und so berücksichtigt die Waldorfpädagogik in ihrem Lehrplan den Grundsatz der altersgemäßen Entwicklung und spannt in der Oberstufe einen Bogen von der neunten zur zwölften Klasse. Im Lehrplan spiegelt sich ein Entwicklungsweg. Er führt vom Entdecken der Kausalität im eigenen Denken und der Impulse und Ideale in den Biografien von Menschen, vom Blick nach außen in der neunten Klasse also, zur Wendung nach innen in der zehnten Klasse mit dem Blick in die Gesetzmäßigkeiten des Lebens in der Gemeinschaft. Es folgt so die Parzival-Epoche in Klasse 11 das Erleben dessen, was andere Menschen in ihrem Leben bewegt und antreibt und zur Individualität reifen lässt, so dass die Schüler in der Auseinandersetzung mit der Individualität anderer in der zwölften Klasse die Lebensmotive finden können, die sie dann tätig in die Welt hineintragen. In einem solchen Entwicklungsprozess zeigt die zwölfte Klasse einer Waldorfschule das Aufblühen einer individuellen Persönlichkeit und keinen Abschluss als Ende von etwas. Zwölfte Klasse heißt: Überblick gewinnen Standpunkt beziehen Erklimme ich einen Berg, so liegt mir die Welt zu Füßen: Der Blick reicht über Höhen und Täler, mein Horizont ist weit gespannt. So sind viele Epochen im Unterricht der zwölften Klasse als Überblicksepochen angelegt. Der Schüler gewinnt eine Überschau über ein Fach, zum Beispiel über die Vielfalt der Formen des Erzählens im Deutschunterricht. Ihm eröffnen sich zudem Möglichkeiten zum Erfassen von 12 Sicht 2008

13 Zusammenhängen aus dem ganzen Kreis der vor ihm ausgebreiteten Fächer; er erfährt, wie naturwissenschaftliche Erkenntnisse, wirtschaftliche und politische Entwicklungen, neue Formen des künstlerischen Ausdrucks sich in einer Zeitepoche zusammenfügen. Und durch den Überblick ist es ihm möglich, die Vielfalt der Erscheinungen zu ordnen, zu unterscheiden, in Beziehung zueinander zu setzen. Das ist die Voraussetzung, um einen Standpunkt beziehen, die eigene Position im Verhältnis zur Welt bestimmen zu können. Viele Heranwachsende stehen in diesem Alter bereits im Berufsleben. Ihre menschliche Ausbildung wird von den Erfordernissen des Wirtschaftslebens geprägt. Die zwölfte Klasse der Waldorfschule kann jenen Freiraum bieten, der zum Wachsen der inneren Persönlichkeit frei von äußeren Zwängen erforderlich ist. Eure Schüler wirken jünger! Das wurde des öfteren nach mündlichen Abiturprüfungen von Kollegen an Gymnasien gesagt. Inwiefern jünger, wenn sie mit anderen Abiturienten gleichaltrig sind? Wann wirkt jemand jung? Vielleicht dann, wenn körperliche, seelische und geistige Entwicklung in Einklang miteinander stehen. Wenn Sehnsucht des Jugendlichen, sich im Außen wiederfinden zu wollen, zu Welterkenntnis geführt hat; und wenn seine Sehnsucht, sich in seinem Inneren finden zu können, zu Selbsterkenntnis geführt hat. Den Jugendlichen zu einem Entdecken der Außenwelt und der eigenen Innenwelt gelangen zu lassen, Denken, Fühlen und Wollen zu einem Zusammenklang zu führen das ist das Ziel der Oberstufe an einer Waldorfschule: Und deshalb ist die Waldorfschule auf zwölf Schuljahre angelegt. Gönnen wir unseren Schülern mit der zwölften Klasse die Möglichkeit, auch nach einem erreichten mittleren Bildungsabschluss, ihren Lern- und Entwicklungsweg zu vollenden, bevor die berufliche Spezialisierung eintritt! Dietmar Schäfer Jahresarbeiten am Ende der Waldorfschulzeit Wenn eines der Grundmotive der Waldorfschule Erziehung zur Freiheit ist, muss sie den Schülern die Gelegenheit bieten, ihre Freiheit am Ende der Schulzeit unter Beweis zu stellen. Dies kann mit der Präsentation der Jahresarbeiten geschehen: Habe ich die Freiheit, mein Thema zu finden? Die Freiheit, in die Tiefe zu gehen? Meine Zeit sinnvoll zu rhythmisieren? Verbindlich gegenüber meinen eigenen Zielen zu bleiben? Neue zu fassen, wenn die alten lebensfremd waren? Die Zusammenarbeit mit meinen Mentoren zu suchen? Ihre Anregungen aufzunehmen? Meine Quellen überall zu suchen? Sie zu prüfen? Sehe ich die Leistung meiner Förderer? Bin ich zu Dank fähig? Oder bleibe ich an Gewohnheiten haften: Mein Thema kommt wie immer von Papa; vom Freund; von der Schwester meine Informationen und Bilder aus dem Netz; meine Meinung vom Mainstream, mein Zeitplan vom Fernseher und wenn der Drucker streikt, bin ich eh ohnmächtig Und später: wie stehe ich vor meinem Publikum? Zugewandt, herzlich, gewinnend, ernsthaft? Mit ganzen, klaren Sätzen? In freier Rede, mich auf s Wesentliche beschränkend? Oder lasse ich Power-Point für mich sprechen Welche Chancen liegen in Vorbereitung und Präsentation von Jahresarbeiten am Ende der Waldorfschulzeit? Wer die Aufgabe Jahresarbeit nutzt, festigt seine Fähigkeit zum selbstbestimmten Lernen, indem er den Weg von der Idee über die Recherche, die Trennung von Spreu und Weizen, die systematische Arbeit, die Auseinandersetzung mit Sicht

14 Das neue Schulgesetz als Herausforderung für die Waldorfpädagogik Anderen, das Korrigieren der bisherigen Vorstellungen und Absichten an der Lebenswirklichkeit, die Kontinuität, die kreativen Pausen, die Niederlegung in Schriftform und die Darstellung in wörtlicher Rede etc. übt. In der schriftlichen Ausarbeitung des jeweiligen Themas zeigt sich der Grad der Studierfähigkeit, in der optischen und mündlichen Präsentation die Reife in Konzentration, Verbindlichkeit, Kommunikation, Eigenständigkeit, Souveränität. Die Chance der Jahresarbeit sehen wir als Teil unserer Aufgabe der Erziehung zur Freiheit und geben den Schülerinnen und Schülern so viele methodische und persönliche Hilfen, wie sie anzunehmen bereit sind. Am Ende gehört eine Selbsteinschätzung dazu in dieser zeigt sich die Übereinstimmung oder Abweichung zwischen Fremd- und Selbstbild und das Niveau der eigenen Ansprüche. Wenn die Jahresarbeiten aber die Stellung bekommen sollen, die ihnen gebührt, brauchen die Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal künftig ein anderes inneres und äußeres Forum: Zunächst die Einsicht innerhalb der Schulgemeinschaft, dass die Präsentationen der Arbeiten absolut den Rang öffentlicher Abschlüsse haben, qualitativ sogar weit über dem liegen können, was von Erstsemestern an Universitäten oder Auszubildenden an Fachschulen und in Betrieben geboten wird; dann brauchen wir die selbstverständliche Teilnahme unserer Elternschaft und der übrigen Oberstufenschüler an den Tagen der Präsentation und gleichzeitig den Mut und das Selbstbewusstsein, die weitere Öffentlichkeit Wuppertals einzuladen: Unternehmerverbände, IHK, Künstler, Wissenschaftler, Politiker Andere Waldorfschulen machen uns das längst vor ich meine, wir sollten es wagen! In NRW wird nach dem neuen Schulgesetz das Einschulungsalter schrittweise verringert. Bis zum Schuljahr 2006/07 galt die Schulpflicht für alle Kinder, die bis zum des Einschulungsjahres sechs Jahre alt werden. Für eine Übergangszeit bis zum Schuljahr 2014/15 gelten folgende Regelungen: Schuljahr 2007/ Juli Schuljahr 2008/ Juli Schuljahr 2009/ August Schuljahr 2010/ August Schuljahr 2011/ September Schuljahr 2012/ Oktober Schuljahr 2013/ November Schuljahr 2014/ Dezember Kinder, die nach dem 30. September das 6. Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern ein Jahr später eingeschult werden. Das neue Schulgesetz gilt seit dem Für die Waldorfkindergärten und -schulen stellt dieses Gesetz eine große Herausforderung dar. Die Waldorfpädagogik orientiert sich an den Entwicklungsschritten der Kinder und versteht diese als einen ganzheitlichen Prozess, in dem das Kind handelnd, entdeckend die Welt erkundet und begreift. Das Kind belehrt sich selbst. Die Erwachsenen schaffen die Rahmenbedingungen durch liebevolle Versorgung und eine zur Nachahmung anregende Umgebung. Vielfältige Tätigkeiten und reiche seelische Erlebnisse im Verlauf der Jahreszeiten und im Spiel prägen den rhythmisch-musikalisch gestalteten Kindergartenalltag. Damit wird eine Grundlage für die gesunde körperlich-seelische und sozial-emotionale Reifung geschaffen. Bernhard Heck 14 Sicht 2008

15 Möglichst verschiedenartige Erfahrungen im Bereich der so genannten basalen Sinne (Tasten, Gleichgewicht, Bewegungssinn und Selbstwahrnehmung, auch Lebenssinn genannt) sind Grundlage für späteres Lernen in der Schule. Die altersgemischte Kindergruppe bietet gerade im letzten Kindergartenjahr viele Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten, die angesichts der veränderten Familienstrukturen (viele Ein-Kind-Familien und Alleinerziehende) immer größere Bedeutung bekommen. Das Kind entwickelt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Handlungen. Das schulreife Kind, erkennbar an körperlichen und seelischen Wandlungsprozessen, drängt erwartungsfroh in die Schule. Es kann eigene Impulse schon zurückhalten, wenn es die Situation erfordert und die Aufmerksamkeit zu einem vorgegebenen Zeitpunkt auf eine bestimmte Sache oder Person lenken. Die Integration bzw. Koordination verschiedener Sinneseindrücke und Bewegungen ist soweit ausgereift, dass die schulischen Anforderungen bewältigt werden können und so ein erfolgreiches Lernen, zum Beispiel der Kulturtechniken Lesen und Schreiben, möglich macht. Der Zeitpunkt, zu dem Kinder diese Voraussetzungen erfüllen, ist individuell verschieden, liegt aber im Allgemeinen um das 6./7. Lebensjahr, bei Mädchen etwas früher, bei Jungen etwas später. Bei besonders begabten, sich schnell entwickelnden Kindern kann vereinzelt auch eine Früheinschulung erwogen werden. Dabei sind neben der heute oft vorauseilenden intellektuellen Reife auch die körperliche, soziale und emotionale Entwicklung zu berücksichtigen. Bei zu früh Eingeschulten wird häufig in bestimmten Entwicklungsphasen ein seelisches Hinterherhinken beobachtet. Zuweilen treten auch Erschöpfung, Schulunlust bis -verweigerung und/oder andere psychosomatische Krankheitsbilder auf. Welche Perspektiven gibt es, so mit dem neuen Einschulungsalter umzugehen, dass auch weiterhin eine Pädagogik möglich ist, die sich an der Entwicklung der Kinder orientiert? Vorläufig wird noch eine vom Schularzt gut begründete Zurückstellung (in Ausnahmefällen) innerhalb des Systems Waldorfkindergarten/-schule geduldet. Letztlich arbeiten wir an Konzepten, die eine entwicklungsgemäße Pädagogik für das Alter von 3 18 Jahren vorsieht und zu einem Zusammenwachsen von Kindergärten und Schulen führt. Zusammen mit Christa Heck vertrete ich die Wuppertaler Waldorfschule im Arbeitskreis Übergang Kindergarten Schule bei der Arbeitsgemeinschaft der Waldorfpädagogik in Dortmund. In der Politik wurde auf Bundesebene die Idee der Bildungshäuser vorgestellt. Angeregt durch den Arbeitskreis wird zu diesem Thema eine Tagung stattfinden, zu der alle Kolleginnen und Kollegen aus den Waldorfkindergärten und -schulen und auch am Thema interessierte Eltern herzlich eingeladen sind: am Samstag, den , von Uhr in der Blotevogel-Schule Witten, Stockumerstr. 100 Referenten: Dr. Rainer Strätz, stellvertretender Leiter des Sozialpädagogischen Institutes an der FH Köln; Ulrich Bosse, Leiter der sechsjährigen Primarstufe an der Laborschule des Landes NRW in Bielefeld. Anmeldungen unter (Tel) oder (Fax) bis zum Im Mittelpunkt aller Überlegungen soll die gesunde Entwicklung unserer Kinder stehen. Dazu lade ich Sie ein, mit mir ins Gespräch zu kommen. Dr. Roswitha Rodewig, Schulärztin Die Unterstufe Sicht

16 Malta Zwischen Tempeln, Stränden und dem Browns Sehr geehrte Fluggäste, wir begrüßen Sie an Bord der Air Malta auf dem Flug von Valetta nach Düsseldorf, schallt es aus den Lautsprechern des Airbus A , als ich mich erschöpft auf meinen Sitz fallen lasse. Es ist früher Morgen, die Sonne geht gerade über Maltas Hauptstadt auf und ich habe noch nicht geschlafen. Die Maschine startet, hebt ab und während die gerade mal 316 km² große Mittelmeerinsel im Morgendunst verschwindet, ziehen Bilder der Erinnerung an mir vorbei: weiße Strände, kristallklares Meer, antike Tempel und imposante Kirchen, der Swimmingpool vor der Haustür und die Clubs und Bars der Partymeile um die Ecke. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ich spreche nicht von meinem Sommerurlaub, sondern von der Kunstgeschichtsfahrt der Klasse 12 im Mai Mit im Flugzeug sitzen meine 28 MitschülerInnen sowie der Kunstgeschichtslehrer Herr Gärtner und unsere Englischund Betreuungslehrerin Frau Bähr-Böhm. Wir Zwölftklässler haben die letzte Nacht der einwöchigen Klassenfahrt durchgefeiert und sind dankbar, dass wir nur zwei Stunden und garantiert staufrei unterwegs sein werden. Normalerweise ist das nicht der Fall. Normalerweise reist eine 12. Klasse mit dem Bus nach Rom oder Florenz, vielleicht auch nach Barcelona. Aber wir sind eben nicht normal. Wir wollten nicht nur Kultur und Sehenswürdigkeiten auf unserer letzten gemeinsamen Fahrt, sondern auch etwas erleben, das uns als Klasse auf ewig zusammenschweißt. Sich in paradiesischen Buchten sonnen, von steilen Klippen ins türkisfarbene Meer springen, als ganze Klasse im Browns tanzen, wenn der DJ Viva Colonia für uns auflegt, morgens um 5 Uhr den Pool stürmen... Solche Erinnerungen halten ein Leben lang! 16 Sicht 2008

17 Von der Idee, Malta zum Ziel unserer Reise zu machen, bis zum Abflug am 16. Mai war es ein weiter Weg. Herrn Gärtner nahm die Insel der Matriarchatskultur und Tempelritter sofort für sich ein, bietet sie doch eine Vielzahl historischer Bauwerke, und Frau Bähr-Böhm fand vor allem Gefallen an der Aussicht auf die offizielle Landessprache Englisch. Probleme bereitete allerdings die Finanzierung. Doch was uns zum Aufgeben hätte zwingen können, brachte uns näher zusammen. Wir trugen an einem Wochenende Flyer aus, erwirtschafteten mehr als Euro mit unserem Café beim Adventsfest und leisteten unermüdliche Überzeugungsarbeit auf den Elternabenden, bis auch der letzte Euro zusammengetragen war. Unter maltesischer Sonne zeigte sich dann, dass sich die Anstrengung gelohnt hatte. Das Busfahren blieb uns nicht erspart, um von der Ferienanlage zum jeweiligen Tagesziel wie der Tempelanlage von Tarxien oder dem Hypogäum zu gelangen. Dank der maltesischen Busfahrer und ihres sagen wir selbstbewussten Fahrstils glich dies jedoch stets einem Abenteuer. Vor allem aber wurde der wohl wichtigste Aspekt einer Klassenfahrt voll und ganz erfüllt: unsere Klassengemeinschaft wuchs so eng zusammen wie nie zuvor. Kein Abend, den wir nicht gemeinsam verbrachten, zusammen feierten und lachten. Kein Tag, der nicht das gegenseitige Verständnis erweiterte und Freundschaften vertiefte. Eine Woche war viel zu kurz, da sind sich alle einig. Doch als krönenden Abschluss unserer gemeinsamen Schulzeit hätten wir kein besseres Reiseziel wählen können. Und während der Airbus zur Landung ansetzt, geht zwischen anhaltendem Gähnen schon die Frage um: Und, wann fliegen wir das nächste Mal als Klasse nach Malta? Lara Eckstein Sicht

18 Freie Formen plastisch Arbeiten in der 11. Klasse Thema im Plastizieren der 11. Klasse ist es, dass innere Bewegung nach außen in Gebärden sichtbar wird. Was kann das heißen? Nach den Jahren des Rumorens kommen Schüler der elften Klasse in der Regel deutlich ruhiger in den Unterricht. Die Frage, die immer wieder gestellt wird: Was hat das mit mir zu tun?, gewinnt eine andere Färbung. Sie richtet sich weniger fordernd nach außen sondern sucht eher im Inneren nach einer Antwort. Die Seele wird als eigener Raum erschlossen, sie wird differenzierter, reicher und unabhängiger erlebt: Dort kann ich suchen, Antworten finden, aber auch Urteile zurückhalten, Brücken schlagen, mich selbst schützen und auch Fragen offen lassen. Seele ist Bewegung, zunächst innere Bewegung, die sich aber nach außen Luft und Raum verschaffen will. Bewegung und Raum: Mit diesen Komponenten lässt sich plastisch arbeiten. Jede plastische Form schafft und beansprucht ihren besonderen Raum: Um-Raum, Zwischen-Raum, Eigen-Raum, in dem sie sich entfaltet, in den sie vorstößt oder in dem sie mehr bei sich bleibt. Aber Plastik ist nicht selbst bewegt, sie ist zur Ruhe gekommene Bewegung. Wie kann ich nun damit arbeiten? In der plastischen Kunst der Jahrhunderte und Jahrtausende ist dies in den verschiedensten Formen an der Darstellung der menschlichen Gestalt geschehen. An ihr ließen sich die vielfältigsten Empfindungen, die größte geistige Präsenz und die stärkste innere Dynamik darstellen. Zugleich spiegelte die menschliche Gestalt den sich wandelnden Bewusstseinszustand in der Kulturentwicklung wider und eben auch den Wandel des Verhältnisses zwischen Innen und Außen. Bis dahin, dass die Natur in der Kunst mit höchster Virtuosität und Perfektion nach ihrer äußeren Erscheinung abgebildet wurde und zunehmend ein inneres Bild verlor. Mit dem zwanzigsten Jahrhundert kam der Bruch. Das, was entstand, nannte sich Abstraktion, Kubismus, Surrealismus, Dada, usw. Allen Versuchen gemeinsam war, dass eine innere Gestalt unmittelbarer hervortreten sollte, gewissermaßen unverhüllt. Die sogenannte freie Form wurde entdeckt. Die Kunst wollte sich frei machen von dem Zwang des Gewordenen in der Natur, um vorzu- stoßen in den Bereich des Werdens, der Entwicklung... Um von diesem Freiheitsstreben der Moderne eine Ahnung zu geben, wurden die hier abgebildeten freien Formen erarbeitet: Als Darstellungen innerer Bewegung, als Gesten und Gebärden im Raum. Manche sind noch stärker an der menschlichen Gestalt entwickelt, andere sind ganz als Abbild einer inneren Dynamik zu verstehen. Ludger Koester 18 Sicht 2008

19 Sicht

20 Headline Der Drache Klassenspiel der Klasse acht Wenn du s warm und weich hast, tust du am klügsten, wenn du vor dich hin döst und schweigst, mein Bester, sagt der Kater zum Fremden. Aber die Handwerker sagen: Hunderte von Jahren haben wir auf Sie gewartet still still haben wir gewartet. Und nun ist es soweit Töten Sie ihn, und schenken Sie uns die Freiheit schrieb Jewgeni Schwarz sein Der Drache, diese Märchenkomödie, wie es im Untertitel heißt. Sie entstand zwar im Anblick des Nationalsozialismus, wurde aber in seinem Heimatland nach der zweiten Moskauer Generalprobe noch vor der Uraufführung verboten. Die Angst vor dem Machthaber (Drache) hat zur bedingungslosen Anpassung der Bürger geführt und die Tyrannei ermöglicht. Die Mittel zu ihrer Überwindung zeigt der Autor in äußerst komprimierter Form: Märchenhaft. Der Eine tritt auf, der keine Angst kennt, furchtlos ist bis in den Tod. Sobald er da ist, erfährt er heimliche Hilfe, denn unter der Maske der Anpassung haben Manche die entscheidenden Vorbereitungen getroffen und sind zur Stelle. Natürlich spielen dabei wie im Märchen Tiere eine entscheidende Rolle und: die bedingungslose Liebe. Bernhard Heck 20 Sicht 2008

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