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7 Creative Industries Styria GmbH Seite 2 B I L A N Z Z U M A K T I V A /1000 A. A N L A G E V E R M Ö G E N I. I m m a t e r i e l l e V e r m ö g e n s g e g e n s t ä n d e 1. gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Vorteile ,69 28,0 II. S a c h a n l a g e n 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremdem Grund 6.157,68 7,1 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,32 56,8 64,0 B. U M L A U F V E R M Ö G E N I. V o r r ä t e 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ,91 26,5 II. F o r d e r u n g e n und sonstige V e r m ö g e n s g e g e n s t ä n d e 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.729,53 7,9 2. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ,65 109,8 3. sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände , ,67 52,5 170,3 III. K a s s e n b e s t a n d, Guthaben bei Kreditinstituten ,58 203,2 Übertrag ,17 492,0 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz Kl.Nr. 371 RZLBIL (c) RZL

8 Creative Industries Styria GmbH Seite 3 B I L A N Z Z U M A K T I V A /1000 Übertrag ,17 492,0 C. R E C H N U N G S A B G R E N Z U N G S- P O S T E N 1. Transitorische Posten 682,78 0,2 SUMME AKTIVA ,95 492,1 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz Kl.Nr. 371 RZLBIL (c) RZL

9 Creative Industries Styria GmbH Seite 4 B I L A N Z Z U M P A S S I V A /1000 A. NEGATIVES EIGENKAPITAL I. N e n n k a p i t a l 1. Stammkapital ,00 35,0 II. B i l a n z v e r l u s t ,66-51,4 davon Gewinnvortrag/Verlustvortrag ,60 / Vj ,42 B. Subventionen und Zuschüsse ,08 87,6 C. R Ü C K S T E L L U N G E N 1. sonstige Rückstellungen ,00 47,4 D. V E R B I N D L I C H K E I T E N 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ,57 45,5 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ,69 24,1 3. sonstige Verbindlichkeiten , ,53 53,9 123,5 davon gegenüber Abgabenbehörden 7.514,43 / Vj ,85 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit ,59 / Vj ,64 E. R E C H N U N G S A B G R E N Z U N G S- P O S T E N 0,00 250,0 SUMME PASSIVA ,95 492,1 Eventualverbindlichkeit ,00 20,0 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz Kl.Nr. 371 RZLBIL (c) RZL

10 Creative Industries Styria GmbH Seite 5 G E W I N N - U N D V E R L U S T R E C H N U N G VOM BIS / Umsatzerlöse ,38 205,9 2. sonstige betriebliche Erträge a. übrige , ,3 3. B e t r i e b s l e i s t u n g , ,2 4. Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen a. Aufwendungen für bezogene Leistungen , ,5 5. Personalaufwand a. Gehälter ,97 400,5 b. Aufwendungen für Abfertigung, Pensionen MVK Beiträge 6.159,92 6,1 c. Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge ,32 111,5 d. sonstige Sozialaufwendungen 638, ,31 0,5 518,6 6. Abschreibungen a. auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen aa. Planmäßige Abschreibungen ,22 41,7 b. auf Gegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten 4.596,97 0,0 7. sonstige betriebliche Aufwendungen a. Steuern, soweit sie nicht unter Z 16 fallen 3.988,92 5,5 Übertrag 3.988, ,30 5,5 230,4 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz Kl.Nr. 371 RZLBIL (c) RZL

11 Creative Industries Styria GmbH Seite 6 G E W I N N - U N D V E R L U S T R E C H N U N G VOM BIS /1000 Übertrag 3.988, ,30 5,5 230,4 b. übrige , ,73 237,2 242,7 8. Zwischensumme aus Z 1 bis 7 ( B e t r i e b s e r g e b n i s ) ,43-12,2 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 198,07 0,9 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.108,70 0,0 11. Zwischensumme aus Z 9 bis 10 ( F i n a n z e r f o l g ) -910,63 0,9 12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ,06-11,3 13. außerordentliche Erträge 0, ,2 14. außerordentliche Aufwendungen 0, ,4 15. außerordentliches Ergebnis 0,00-17,2 16. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.750,00 1,8 17. J a h r e s f e h l b e t r a g ,06-30,2 18. Verlustvortrag aus dem Vorjahr ,60-21,2 19. B i l a n z v e r l u s t ,66-51,4 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz Kl.Nr. 371 RZLBIL (c) RZL

12 Creative Industries Styria GmbH Netzwerkges.f.Bereich Kreativwirtschaft Marienplatz 1/1 A-8020 Graz Finanzamt: Graz-Stadt Steuer-Nr.: 236/ Anhang zum Jahresabschluß Seite 7

13 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluß wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie unter Beachtung der Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln ( 222 Abs. 2 UGB) aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Grundsätze der Vollständigkeit und der ordnungsmäßigen Bilanzierung eingehalten. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Bei Vermögensgegenständen und Schulden wurde der Grundsatz der Einzelbewertung angewendet. Dem Vorsichtsgrundsatz wurde Rechnung getragen, indem insbesondere nur die am Abschlußstichtag verwirklichten Gewinne ausgewiesen wurden. Alle erkennbaren Risiken und drohende Verluste, die im Geschäftsjahr 2012 oder in einem der früheren Geschäftsjahre entstanden sind, wurden berücksichtigt Anlagevermögen Immaterielles Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Als Nutzungsdauer wird ein Zeitraum von 3-4 Jahren zugrundegelegt Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Berichtsjahr 2012 planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Zur Ermittlung der Abschreibungsätze wird generell die lineare Abschreibungsmethode gewählt. Der Rahmen der Nutzungsdauer beträgt für die einzelnen Anlagegruppen: Gebäude: von 10 Jahren. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: von 1,5 bis 10 Jahren Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des 13 EStG 1988 werden im Zugangsjahr jeweils voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens als Zugang und Abgang ausgewiesen Umlaufvermögen Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Anschaffungskosten wurden einzeln festgestellt. Seite 8

14 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei der Bewertung von Forderungen wurden erkennbare Risiken durch individuelle Abwertungen berücksichtigt. Soweit erforderlich, wurde die spätere Fälligkeit durch Abzinsung berücksichtigt Abschreibungen auf Gegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten. Abschreibungen, die das im Unternehmen übliche Ausmaß überschreiten, wurden im Geschäftsjahr bei folgenden Posten des Umlaufvermögens durchgeführt: Dei Vorräte an Publikationen/Büchern wurden im laufenden Geschäftsjahr im Ausmaß von 4.596,97 abgeschrieben, da einzelne Positionen aufgrund Veralterung an Wert verloren haben Rückstellungen Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen wurden unter Bedachtnahme auf den Vorsichtsgrundsatz in der Höhe des voraussichtlichen Anfalles gebildet. Rückstellungen aus Vorjahren werden, soweit sie nicht verwendet werden und der Grund für ihre Bildung weggefallen ist, über sonstige betriebliche Erträge aufgelöst Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag unter Bedachtnahme auf den Grundsatz der Vorsicht bewertet Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten sind mit dem Devisenkurs zum Zeitpunkt der Entstehung berechnet, wobei Kursverluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag berücksichtigt wurden. Im Falle der Deckung durch Termingeschäft wird die Bewertung unter Berücksichtigung des Terminkurses durchgeführt Änderungen von Bewertungsmethoden Änderungen von Bewertungsmethoden wurden nicht durchgeführt. Seite 9

15 2. Allgemeine Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 2.1. Negatives Eigenkapital Die Gesellschaft weist unter Passiva, A den Posten "negatives Eigenkapital" in Höhe von ,66 aus. Die Geschäftsführung nimmt zur Frage, ob eine Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts vorliegt, wie folgt Stellung: Eine Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechtes besteht nicht. Das Jahresbudget für 2013 lässt eine positive Entwicklung des Unternehmens erwarten. Die Finanzkraft der Gesellschaft reicht laut der im Rahmen des Jahresbudgets aufgestellten Erfolgs-und Finanzplanung nach überwiegender Wahrscheinlichkeit zur Fortführung des Unternehmens aus. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Jahresabschreibung nach einzelnen Posten ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich Immaterielle Vermögensgegenstände Als immaterielle Vermögensgegenstände sind die Homepage und Software ausgewiesen. Im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände wurden planmäßige Abschreibungen in Höhe von ,16 (Vorjahr ,58) vorgenommen Sachanlagen Im Bereich des Sachanlagevermögens wurden nutzungsbedingte Abschreibungen in Höhe von ,39 (Vorjahr ,28) vorgenommen. Außerplanmäßig mußten 0,00 (Vorjahr 0,00) abgeschrieben werden Umlaufvermögen Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Der Bestand der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe veränderte sich gegenüber dem Vorjahr ( ,19) auf ,91. Seite 10

16 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Fristigkeit der Forderungen stellt sich folgendermaßen dar: Summe davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.729, ,12 0,00 0,00 Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen , ,26 0,00 0,00 sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände , ,62 0,00 0,00 Summe , ,00 0,00 0, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine durchschnittliche Laufzeit von 1-3 Monaten Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind zur Gänze Forderungen aus Projektkostenzuschüssen, welche im 1.Halbjahr 2012 mit der Förderstelle verrechnet werden Sonstige Forderungen Die sonstigen Forderungen bestehen zum Großteil aus Forderungen gegenüber der Finanzbehörde betreffend Umsatzsteuerverrechnungen für den Zeitraum 11/12-12/ Aktive Rechnungsabgrenzung Transitorische Posten Die transitorischen Posten werden mit 682,78 (Vorjahr 150,62) ausgewiesen und umfassen alle Ausgaben, die erst im Folgejahr im Sinne einer periodenreinen Gewinnermittlung aufwandswirksam verrechnet werden Eigenkapital Das Stammkapital steht mit ,00 zu Buche Bilanzverlust Der Bilanzverlust für das Jahr 2012 beläuft sich auf ,66 (Vorjahr ,60) In diesem Betrag ist ein Verlustvortrag aus dem Jahr 2011 in Höhe von ,60 enthalten Subventionen und Zuschüsse Für Investitionen im Jahr 2012 wurden Investitionszuschüsse in Höhe von ,03 im Rahmen von Förderabkommen gewährt. Der Wert zum betrug ,01. Davon wurde insgesamt ein Betrag von ,96 aufgelöst, sodass sich diese Position am auf ,08 beziffert. Seite 11

17 3.5. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen aus folgenden Positionen: Rückstellungen für Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern , ,00 Sonstige Rückstellungen , ,20 Summe , , Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten gemäß 225 Abs. 6 und 237 Z 1 a und b stellt sich folgendermaßen dar: R e s t l a u f z e i t Summe bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre Verbindlichkeiten aus , ,57 0,00 0,00 Lieferungen und Leistungen , ,73 0,00 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber , ,69 0,00 0,00 verbundenen Unternehmen , ,47 0,00 0,00 sonstige Verbindlichkeiten , ,27 0,00 0, , ,93 0,00 0,00 Summe , ,53 0,00 0,00 Summe , ,13 0,00 0,00 Die Steiermärkische Sparkasse hat für die Kaution des Büros in der Mariengasse 1/1 welche an die ÖWGES Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m.b.h zu leisten ist, einen Haftungskredit in Höhe von ,-- gewährt Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine durchschnittliche Laufzeit von 1-3 Monaten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen veränderten sich gegenüber dem Vorjahr um ,22 und betragen zum , Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen im wesentlichen aus Verbindlichkeiten für Lohnnebenkosten 12/12, welche im Jänner 2013 beglichen werden, sowie einer Verbindlichkeit gegenüber der Stadt Graz Passive Rechnungsabgrenzung Haftungsverhältnisse Die unter den Eventualverbindlichkeiten ausgewiesenen Beträge betreffen eine Bankgarantie seitens der Steiermärkischen Sparkasse für eine Mietkaution. Seite 12

18 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betragen ,38 (Vorjahr ,00) und veränderten sich damit um , Sonstige betriebliche Erträge Übrige betriebliche Erträge Die übrigen betrieblichen Erträge betragen ,85 (Vorjahr ,34) und bestehen im wesentlichen aus Projektkostenzuschüssen sowie der Auflösung von Investitionszuschüssen. Es handelt sich dabei ausschließlich um Projektkostenzuschüsse von verbundenen Unternehmungen Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Leistungen Der Materialaufwand und die Aufwendungen für bezogene Herstellungsleistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um ,50 verändert und betragen im Geschäftsjahr ,43. Im Jahr 2011 erfolgte eine Umgliederung der Projektkosten vom sonstigen Aufwand zu den bezogenen Leistungen. Analog dazu erfolgte in der GuV eine Anpassung des Jahres Personalaufwand Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um 5.787, ,31 verändert. auf 4.5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die planmäßigen Abschreibungen betragen im Geschäftsjahr ,22 und veränderten sich damit gegenüber dem Vorjahr um ,02. Abschreibungen auf Gegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten, waren in Höhe von 4.596,97 (Vorjahr 0,00) vorzunehmen Sonstige betriebliche Aufwendungen Steuern, soweit nicht Steuern vom Einkommen oder Ertrag Die nicht ertragsabhängigen Steuern beliefen sich im Geschäftsjahr auf 3.988,92 (Vorjahr 5.542,26) und beinhalten Gesellschaftsteuer sowie Abgaben und Beiträge Übrige betriebliche Aufwendungen Die übrigen betrieblichen Aufwendungen betragen ,81 Die übrigen betrieblichen Aufwendungen bestehen im wesentlichen aus Marketingkosten, Reisekosten, Beratungskosten und Kosten für den laufenden Betrieb und die Verwaltung Betriebsergebnis Das Betriebsergebnis beträgt , Finanzielles Ergebnis Das finanzielle Ergebnis schlägt sich im Geschäftsjahr mit -910,63 nieder. Seite 13

19 4.9. Außerordentliche Erträge Außerordentliche Aufwendungen Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Körperschaftsteuerbelastung beträgt im Geschäftsjahr , Bilanzverlust Der Jahresverlust des Geschäftsjahres 2012 beträgt ,06. Durch die Auflösung des Verlustvortrages aus dem Geschäftsjahr 2011 errechnet sich ein Bilanzverlust von ,66. Seite 14

20 5. Sonstige Angaben 5.1. Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr: insgesamt: 10 davon Arbeiter: 0,00 davon Angestellte: Mitglieder der Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzt sich am Bilanzstichtag aus folgenden Personen zusammen: Herrn Mag. Eberhard Schrempf Graz, am Sonstige, nach dem Wesentlichkeitsgrundsatz erforderliche Erläuterungen Die Creative Industries Styria GmbH ist ein Konzernunternehmen der Innofinanz Steiermärkische Forschungs- und Entwicklungsförderungs GmbH. Seite 15

21 Nr: 371 Name: Creative Industries Styria GmbH Seite 16 A F A - G E S A M T B r u t t o a u s w e i s Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Buchwerte Nr. Text Zugänge Umbuchungen Abgänge kumulierte AfA Zuschreibungen AfA laufend 120 Immaterielle WG - Software 6.523, ,52 0, , , , , , Immaterielle WG - Homepage ,00 0,00 0, , , , , , Investitionen in fremden Gebäuden 9.864,08 0,00 0, , , , ,09 986, Büromaschinen, EDV Anlagen , , , , , , , , Anderer Betriebs- Geschäftsausstattung , , , , , , , ,98 Summe , , , , , , , ,22 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz DVR: RZLAFA (c) RZL

22 Nr: 371 Name: Creative Industries Styria GmbH Seite 17 Bewertungsreserve - Gesamt B r u t t o a u s w e i s Nr. Text Reserve Zugang Verbrauch Auflösung Reserve Bewertungsreserve aufgrund von Subventionen 120 Immaterielle WG - Software 1.737, , ,19 0, , Immaterielle WG - Homepage ,91 0, ,78 0, , Investitionen in fremden Gebäuden 6.943,23 0,00 962,78 0, , Büromaschinen, EDV Anlagen 8.434, , ,80 0, , Anderer Betriebs- Geschäftsausstattung ,24 0, ,41 0, ,83 Summe , , ,96 0, ,08 G e s a m t s u m m e , , ,96 0, ,08 WT: Brigitte LAUSEGGER, 8042 Graz DVR: RZLAFA (c) RZL

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