WHITE PAPER BEREITS DIE IM UNTERNEHMEN VERWENDETEN TOOLS BEINFLUSSEN DIE GESCHÄFTLICHE FLEXIBILITÄT

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1 WHITE PAPER BEREITS DIE IM UNTERNEHMEN VERWENDETEN TOOLS BEINFLUSSEN DIE GESCHÄFTLICHE FLEXIBILITÄT

2 INHALT EINFÜHRUNG...1 GESCHÄFTLICHE FLEXIBILITÄT IST KEIN ZUFALLSPRODUKT VERLAGERUNG DES SCHWERPUNKTS IN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE GLOBALE EXPANSION VERWALTUNG VON UNTERNEHMENSÜBERNAHMEN UND -ZUSAMMENSCHLÜSSEN WETTBEWERB IM ZEITALTER PROJEKTBASIERTER WIRTSCHAFT SCHNELLER ZURÜCK ZUM REGELBETRIEB... 5 FAZIT... 6

3 EIN PROBLEM FÜHRT ZUM NÄCHSTEN EIN EINZELNER UNERWARTETER ZWISCHEN- FALL KANN KETTENREAKTIONEN AUSLÖSEN In der Geschäftswelt sind unerwartete Ereignisse und unangenehme Überraschungen nur selten auf einen einzelnen unmittelbaren Grund zurückzuführen. Häufiger setzen geringfügige Probleme oder Fehler eine Kettenreaktion in Gang, die stufenweise zu einem weit größeren Problem führt. Jedem Ereignis liegt eine Ursache zugrunde. Unverhoffte Gelegenheiten, Zufälle oder unvermittelte Erkenntnisse können Anstoß zu Veränderungen geben, die ganze Branchen, Gesellschaften oder Märkte reformieren können. Werfen wir einen Blick auf flexible Unternehmen, die neue Gelegenheiten direkt für sich nutzen. Der bekannteste Vertreter ist hier wohl Nokia, dessen Wurzeln in Finnland liegen, wo das Unternehmen ursprünglich als Zellstoffwerk startete und später zur Fertigung von Reifen und Gummistiefeln überging, als der Markt für Zellstoff zu schwinden begann. Später wagte das Unternehmen einen noch größeren Sprung in die Herstellung von Fernsehgeräten und wurde schließlich zu einem der führenden Mobiltelefonhersteller und Entwickler von Infrastruktur für Sprach- und Datenübertragung. Nokias Transformation entwickelte sich schrittweise über Jahrzehnte Sie dagegen sehen sich wahrscheinlich tagtäglich mit Chancen und Herausforderungen konfrontiert, die besonders schnelle Reaktion erfordern, um nicht hinter der Konkurrenz zurückzubleiben. Flexibilität ist eine wertvolle Eigenschaft in der Geschäftswelt. Flexible Organisationen sind in der Lage, Veränderungen zu erkennen, sich daran anzupassen und so vom Wandel zu profitieren, statt sich davon beeinträchtigen zu lassen. Kleine Unternehmen sind von Natur aus flexibler, da ihre überschaubaren Teams einen besseren Überblick über geschäftliche Prozesse, Aktivitäten und Ressourcen haben und sich schnell anpassen können. Große Organisationen haben es dagegen meist viel schwerer. Die Ressourcen und Möglichkeiten großer Unternehmen sind schwieriger zu überblicken. Allerdings lässt sich hier mit Software für Enterprise Resource Planning (ERP), Projectbased Manufacturing (PBM), Enterprise Asset Management (EAM), Enterprise Service Management (ESM) und weiteren Softwarelösungen Abhilfe schaffen. Die Software muss zu jedem Zeitpunkt unmittelbare und exakte Informationen zum aktuellen Status des Unternehmens bieten, also wo sich Anlagen und Investitionen befinden, welche Prozesse voneinander abhängig sind, welche Kosten anfallen und welche Risiken bestehen. Zudem muss die Lösung flexibel genug sein, um dem Unternehmen Änderungen zu ermöglichen und nach den Anpassungen relevante Informationen zu bieten. Alle Mitarbeiter sollten die Gewissheit haben, stets über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert zu sein. Der Implementierungsprozess von neuer, umfassender Unternehmenssoftware stellt immer ein hohes Risiko dar. Dieser kann so viel Zeit in Anspruch nehmen, dass die Lösung bei seinem Abschluss bereits veraltet ist. Entweder ist die Software selbst nicht mehr zeitgemäß, oder Ihr Unternehmen hat sich verändert und die Software erfüllt nicht mehr alle Ihre An- Flexible Organisationen sind in der Lage, Veränderungen zu erkennen, sich daran anzupassen und so vom Wandel zu profitieren. Mit der richtigen Software-Plattform können Organisationen flexibler handeln. 1

4 forderungen, was direkt während des Abschlusses oder erst in einem Jahr der Fall sein kann. In diesem Whitepaper wird beschrieben, wie Organisationen mit der richtigen Unternehmenssoftware-Plattform an Flexibilität gewinnen können. Hierzu zählt u. a. die Änderung von Geschäftsmodellen, Produktionssystemen oder der Supply Chain, um wechselnden Kundenanforderungen gerecht zu werden oder Neukunden besser anzusprechen und das ohne kostspielige Upgrades. GESCHÄFTLICHE FLEXIBILITÄT IST KEIN ZUFALLSPRODUKT Einige Unternehmen sind in der Lage, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, sich schnell anzupassen und Ungewissheiten in Chancen zu verwandeln. Andere versuchen, den Veränderungen zu trotzen. Viele fallen ihnen jedoch zum Opfer. Oftmals treffen alle drei Verhaltensweisen auf ein Unternehmen zu nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Heute ändern sich Märkte schneller denn je auch aufgrund verbesserter Kommunikation und globaler Supply Chains, wodurch Kunden und Geschäftspartner schneller und leichter zu erreichen sind. Produktlebenszyklen werden kürzer und Supply Chains sowie Handel sind weltweit voneinander abhängig so können sich globale wirtschaftliche, markt- und geschäftsbezogene Änderungen auf jedes Unternehmen auswirken und zwar unabhängig von dessen Standort. Unter diesen Umständen muss es sowohl den Unternehmensleitungen als auch allen anderen Arbeitskräften möglich sein, geschäftliche Anforderung direkt zu erkennen um daraufhin entsprechende Entscheidungen fällen zu können. Eine ideale Unternehmenskultur muss offen für Veränderung, Improvisation und Anpassung sein und sollte sich gleichzeitig auf grundlegende Werte konzentrieren. Nachhaltige geschäftliche Flexibilität ist kein Zufallsprodukt. Sie basiert auf der richtigen Unternehmenskultur und Unternehmenstechnologie mit flexibler, zukunftssicherer Architektur, die bei Bedarf schnelles Handeln ganz automatisch ermöglicht. Unternehmenssoftware muss einfach bereitzustellen, anzupassen und fehlerfrei integriert sein. Langwierige Systemintegrations-, Optimierungs- oder Anpassungsprozesse führen bestenfalls zu entgangenen Möglichkeiten schlimmstenfalls jedoch zum Stillstand und der Verzögerung von geschäftlichen Änderungen, die für ein flexibles Unternehmen wichtig sind. Im ungünstigsten Fall benötigt ein Unternehmen Jahre, um die Unternehmenssoftware zu implementieren, während sich die geschäftlichen Anforderungen meist innerhalb weniger Monate grundlegend ändern. Dieser IT-Teufelskreis verschlingt Unmengen an Ressourcen und bringt das Unternehmen dabei keinen Schritt voran. Um strategische Veränderung optimal umsetzen zu können ist eine passende Unternehmenssoftware erforderlich dazu stellt IFS fünf gängige Trends in der heutigen Geschäftswelt vor. Die richtigen Technologien und Geschäftsmodelle für reaktionsschnelles Handeln bieten Chancen, sind beide Faktoren nicht vorhanden entstehen dadurch hohe Risiken. 1. VERLAGERUNG DES SCHWERPUNKTS IN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE Viele Unternehmen sehen sich an einem bestimmten Punkt in ihrer Entwicklung mit einem gängigen Problem konfrontiert: Nachdem sie einen beträchtlichen Kundenstamm geschaffen haben, müssen sie von der bloßen Fertigung zu Service- und Kundendienstleistungen über- Die ideale Unternehmenskultur ist offen für Veränderung, Anpassung und Improvisation und konzentriert sich dabei auf grundlegende Werte. IFS stellt fünf gängige Trends aus der heutigen Geschäftswelt vor, die den Einsatz passgenauer Unternehmenssoftware erfordern. 2 4

5 gehen. Hier bietet sich eine wertvolle Chance, die allerdings eine wesentliche Veränderung des Betriebs erfordern kann. So muss zum Beispiel die Logistik für Außendienstmitarbeiter angepasst werden, die Bestandsverwaltung eingerichtet werden und ein Angebot an Schulungen und für Informationsbeschaffung erstellt werden. Ein weiterer Fall könnte sein, dass ein Unternehmen, das vorher nur einzelne Komponenten im Angebot hatte, seinen Kunden künftig eine Komplettlösung anbieten möchte. Der Ausbau der Stellung eines Unternehmens innerhalb der Wertschöpfungskette erfordert grundlegende Änderungen in der Organisation und die Entwicklung neuer Prozesse. Gegebenenfalls müssen neue Forschungs-, Konstruktions-, Entwurfs-, Fertigungs- und Liefermethoden und Materialien eingebunden sowie neue Mitarbeiter eingestellt werden. Diese Änderungen erfordern Softwaremodule, die zu gegebener Zeit nahtlos zum System hinzugefügt werden können. 2. GLOBALE EXPANSION Der Vorstoß in neue Märkte kann sowohl attraktive neue Möglichkeiten bieten aber auch ein hohes Risiko für ein Unternehmen darstellen. Früher konnten ausschließlich die größten Organisationen weitreichende IT-Strukturen für Unternehmenssoftware betreiben, mit denen sich der Betrieb international bzw. interkontinental verwalten ließ. Die Herausforderungen sind vielfältig: Neben zusätzlichen Sprachen müssen auch verschiedene Währungen, Wechselkurse und Steuersysteme unterstützt werden. Zudem bestehen unterschiedliche rechtliche Anforderungen und Berichtspflichten. Für eine bestimmte Region entworfene Systeme können für den Einsatz in einem anderen Land oder, was noch wichtiger ist, für die reibungslose Kommunikation zwischen zwei entfernten Standorten völlig ungeeignet sein. Mit einem vollständig globalen Unternehmenssystem können die Risiken gemindert werden. Es ermöglicht die Konsolidierung von IT-Ressourcen, wodurch sich Kosten sparen und der Mehraufwand, den der Betrieb mehrerer uneinheitlicher Systeme mit sich bringt, verringern lassen. Zudem kann so die Organisation in ihrer Gesamtheit überblickt werden, die betriebliche Effizienz wird gesteigert und bewährte Vorgehensweisen können innerhalb des gesamten Unternehmens besser genutzt werden. Auf dem Weg dorthin gibt es jedoch auch für die größten und kapitalkräftigsten Unternehmen Hindernisse. Neueste Entwicklungen, wie Cloud-basierte Rechenzentrumslösungen (u. a. Microsoft Azure) und der flexible und modulare Ansatz von IFS bei der Implementierung von Unternehmenssoftware, haben den Einsatz globaler Softwarelösungen für multinationale Unternehmen zu einem erreichbaren Ziel werden lassen. Software, die mit dem Unternehmen im Gleichschritt wächst, gewährleistet im Zuge internationaler Erweiterungen einen fortlaufend reibungslosen Betrieb und die Umsetzung der Unternehmensvisionen. Software, die mit dem Unternehmen im Gleichschritt wächst, gewährleistet fortlaufenden reibungslosen Betrieb und die Erreichung der Ziele des Unternehmens. 3. VERWALTUNG VON UNTERNEHMENSÜBERNAHMEN UND -ZUSAMMEN SCHLÜSSEN Natürlich bietet praktisch keine Organisation perfekte Voraussetzungen für die Softwareimplementierung. Unternehmen wachsen durch Zusammenschlüsse. Dass sich Integration

6 schwer mit Flexibilität vereinen lässt, ist jedoch eine Binsenweisheit. Neben dem pragmatischen Wunsch, unterschiedliche Systeme zur Steigerung der Produktivität zu vereinen, rücken Flexibilität und Voraussicht häufig in den Hintergrund. Lieferanten oder Kunden fordern von ihren Partnern u. U. die Integration in die von ihnen genutzte Unternehmenssoftware. Das bedeutet, dass Softwareprodukte unterschiedlicher Anbieter durch elektronischen Datenaustausch (EDI) oder ereignisgesteuerte Architektur (EDA) miteinander kommunizieren müssen. EDI und andere Integrationslösungen dienen dem Austausch sehr spezifischer Transaktionsdaten zwischen Handelspartnern. Bei Unternehmenszusammenschlüssen muss allerdings umsichtig vorgegangen werden, um bei der Systemintegration Vollständigkeit und Flexibilität zu gewährleisten und flexible Interaktion sowie vollständige Transparenz zwischen Mutterund Tochtergesellschaft zu ermöglichen. Erfolgt der Zusammenschluss mit einem Unternehmen, das selbst aus einem Zusammenschluss hervorging, sind möglicherweise bereits mehrere Softwareprodukte unterschiedlicher Anbieter mit mehreren Integrationen vorhanden. Während der Übergangsphase nach einem Zusammenschluss können Betrieb und Service auf allen Ebenen beeinträchtigt sein: Der Überblick über das erweiterte Unternehmen fehlt und normale Aufgaben erfordern aufgrund getrennter Systeme und Prozesse, die nicht auf einander abgestimmt sind, mehr Zeitaufwand. Daten werden dupliziert, und zwischen den Systemen können Kommunikations- bzw. Kompatibilitätsprobleme auftreten. Um ein Unternehmen nach einem Zusammenschluss möglichst effizient einzubinden, müssen die neuen Mitarbeiter, Produkte und Prozesse auf dieselbe Weise wie die vorhandenen Ressourcen verwaltet werden. In der Praxis bedeutet dies, dass Unternehmenssoftware als Bindeglied zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft fungieren muss. Die ideale Software ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Übergang sowie eine umgehende Aufnahme des Regelbetriebs, um Ausfällen und unnötigem Mehraufwand vorzubeugen. Die Möglichkeit, neue Benutzer, Produkte oder ganze Unternehmen auf einfache Weise in das vorhandene System einzubinden, ist eine der Grundvoraussetzungen, die ein System für flexible Organisationen erfüllen sollte. Selbst wenn das neue Tochterunternehmen nicht umgehend in das System des Mutterunternehmens eingebunden werden soll oder kann, erweist sich flexible Software als hilfreich. Das vorhandene System kann etwa als Data Master betrieben werden oder es werden Daten dafür bereitgestellt. Eine moderne, auf serviceorientierter Architektur (SOA) basierte Unternehmenssoftware-Lösung besteht aus einer Vielzahl kleiner, flexibel kombinierbarer Softwarekomponenten. Diese stehen in loser Verbindung zueinander und kommunizieren anhand eines Regelwerks, das im System festgelegt ist. IFS verfolgte diesen Ansatz als einer der ersten Anbieter bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware. Deshalb können unsere zahlreichen Komponenten oder Systemmodule so flexibel und unkompliziert implementiert sowie (erneut) konfiguriert werden. Darüber hinaus kann jede Softwarekomponente mit einem bereits vorhandenen Softwaresystem gekoppelt werden sollte dies zum Beispiel im Falle eines Unternehmenszusammenschlusses nötig werden. Die Systeme so zu konfigurieren, dass eine Anwendung als Data Master für eine bestimmte Geschäftsfunktion fungiert und die Datenintegrität gewährleistet wird, ist eine Wissenschaft für sich. Doch dank SOA kann eine reibungslose Systemintegration gewährleistet werden, wenn keine einheitliche Lösung, sondern eine unternehmensübergreifende Nutzung verschiedener Software gewünscht ist. Unternehmenssoftware unterschiedlicher Anbieter muss miteinander kommunizieren können. Die ideale Software ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Übergang. 4

7 4. WETTBEWERB IM ZEITALTER PROJEKTBASIERTER WIRTSCHAFT Früher setzten Unternehmen größtenteils auf Lagerfertigung, d. h. Produkte wurden gefertigt und anschließend bis zum späteren Gebrauch bzw. Verkauf eingelagert. An dieser Vorgehensweise wurde jahrzehntelang festgehalten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die globalisierte Industriewirtschaft fordert ständig mehr Effizienz und Kosteneinsparungen. Organisationen müssen in regelmäßigen Abständen ihr Produktportfolio aktualisieren, um gegen die internationale Konkurrenz bestehen und ihre Stellung halten zu können. Industrie- und Informationszeitalter überlappen bereits seit über einem Jahrzehnt Business as usual kann heute daher kaum mehr bestehen. Märkte sind fragmentiert, Produktlebenszyklen sind kurz und werden manchmal sogar durch Änderungen der Nachfrage, neue Technologien oder andere Marktrisiken weiter verkürzt. IFS hat diese Veränderungen in der sogenannten projektbasierten Wirtschaft erkannt und bei der Entwicklung seiner Unternehmenssoftware berücksichtigt. Projektbasierte Wirtschaft zeichnet sich u. a. durch Folgendes aus: Unterschiedliche Produktionsarten und Produktionsstätte sowie unterschiedliche Vermarktungsarten und -standorte Landesgrenzen-, unternehmens-, sprachen- und marktübergreifende Supply Chains Verkürzte Produktlebenszyklen Die Anforderung, schnell auf Änderungen gesetzlicher Vorgaben reagieren zu können und das auf allen Ebenen der Produktherstellung, des Produktlebenszyklus und des Vertriebs. Projektbasierte Unternehmen müssen auch in der Lage sein, ein Unternehmen im Unternehmen zu betreiben, d. h. ein Projekt kann sich auf die gesamte Wertschöpfungskette auswirken, einschließlich Gewinn und Verlust, Budget und Cashflow. Ein projektbasiertes Wirtschaftsumfeld bietet beste Voraussetzungen, um die Flexibilität von Unternehmenssoftware unter Beweis zu stellen. 5. SCHNELLER ZURÜCK ZUM REGELBETRIEB IT für Endbenutzer ändert sich schnell, mitunter tiefgreifend, und hat die Anforderungen an geschäftsbezogene IT wachsen lassen. Mitarbeiter, die an die leistungsstarken Funktionen ihrer eigenen Geräte und Anwendungen gewöhnt sind, stellen andere Anforderungen an geschäftliche Software. Zwar besteht in bestimmten Bereichen wie Sicherheit, Datenaustausch und Handlichkeit noch Aufholbedarf, dennoch bietet IT für Endverbraucher viele Vorteile. Nutzen Sie diese Entwicklungen. Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Unternehmen aufgrund überholter Software, die allein durch umfassende Änderungen aktualisiert werden kann, auf der Strecke bleibt. Mobile und räumlich entfernte Arbeitskräfte greifen inzwischen ganz selbstverständlich per Mobiltelefon auf 5

8 ihre s zu. Mobiler -Zugriff hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer Arbeitsweise entwickelt. Die Erweiterung von Daten in einer Unternehmenslösung mit Datensätzen von Drittanbietern, beispielsweise für Kartenfunktionen, Ortsbestimmung oder Ausschlusslisten, ist ein gutes Beispiel dafür, wie lokale und Cloud-basierte Daten produktiv und in Echtzeit kombiniert werden können. Auch einige visuelle Signale, an die wir uns durch die Nutzung von Internet und sozialen Netzwerken gewöhnt haben, können in Software für Unternehmen Verwendung finden und die Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Im Zuge technologischer Entwicklungen müssen sich auch Anwendungen für Unternehmen weiterentwickeln. Hier ist Software, die auf serviceorientierter Architektur und mehreren funktionalen Komponenten basiert, besser geeignet, um auf technologische Änderungen zu reagieren. Um eine bessere Vorstellung davon zu erhalten, inwiefern sich SOA positiv auf die Softwareumgebung in Unternehmen auswirkt, betrachten Sie das Internet, das auf ganz ähnliche Weise funktioniert. Ihr Browser kann beim Surfen im Netz mit einem Service-Kunden verglichen werden, der Daten von Seiten verarbeitet, die von zahlreichen Personen weltweit entwickelt wurden. Die Regeln für die Interaktion zwischen diesen Seiten, Apps und Ressourcen und dem Browser sind klar festgelegt. Die Verbindung zwischen Browser und Webressourcen hingegen ist relativ lose definiert. Das heißt, Sie können mit unterschiedlichen Browsern auf dieselben Ressourcen zugreifen. Unternehmenssoftware muss ebenfalls auf diesem Prinzip basieren, damit im Zuge von Veränderungen der Geschäftsanforderungen oder Technologie die entsprechende Anwendungskomponente angepasst werden kann. Hierdurch können Unternehmen nicht nur flexibler bei der Aktualisierung oder Neukonfiguration ihres Systems (z.b. IFS Applications) vorgehen, sondern Anbieter wie IFS können ebenfalls neue Technologien und Funktionen schneller und mit minimaler Beeinträchtigung des restlichen Systems einbinden. All dies trägt zur Erhöhung der geschäftlichen Flexibilität bei. Die ideale Software ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Übergang. FAZIT Wenn Sie höhere geschäftliche Flexibilität erreichen möchten, müssen Sie ein technologisches Fundament schaffen, das Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützt und nicht einschränkt. Die Auswahl und Implementierung von Anwendungen, die auf flexible Art und Weise entworfen, entwickelt, bereitgestellt und verwendet werden, kann anspruchsvoll sein. Hier müssen Softwareanbieter, Systemintegratoren und Anwenderorganisationen an einem Strang ziehen. Handelt ein Glied in dieser Kette nicht flexibel, wirkt sich dies auf die gesamte Flexibilität aus, was wiederum Konkurrenzfähigkeit und Erfolgsaussichten des Endkunden beeinträchtigt. Denn auch Anbieter von Unternehmenssoftware müssen flexibel handeln können. Softwareprodukte für Unternehmen, die sich aus unterschiedlichen Anwendungspaketen zusammensetzen oder anstatt auf SOA auf starren Datenblöcken basieren, können zu Problemen und Verzögerungen bei Anpassungen führen. Zwar bieten diese Modelle unter bestimmten Umständen entscheidende Vorteile, allerdings können sie sich im Zuge von Veränderungen auch als unhandlich und nachteilig erweisen. Der Alles oder Nichts -Ansatz in Bezug auf Unternehmenssysteme ist ebenso überholt und verschwenderisch, wie übermäßige und unnötige Lagerbestände. IFS bietet einen viel flexibleren Ansatz. Da IFS bei der Entwicklung u. a. die zur Anpassung der einzelnen Softwarekomponenten erforderliche Zeit berücksichtigt (Pace Layering), 6

9 können unvermittelte Chancen und neue Technologien zum Vorteil genutzt werden. IFS erkannte beispielsweise schnell das Potenzial der zunehmenden Nutzung mobiler Geräte und entwickelte umgehend neue mobile Versionen seiner Unternehmenssoftware. Diese können dem entsprechenden Produkt und den Live-IFS Applications-Instanzen des Kunden ohne Austausch oder Anpassung der Kernanwendungen hinzugefügt werden. Und die modulare Plattform von IFS, mit der Funktionen, Tools oder Features bei Bedarf hinzugefügt oder entfernt werden können, ermöglicht es dem Kunden, in neue Bereiche vorzustoßen und Chancen zu ergreifen, ohne das gesamte System neu überarbeiten zu müssen. Weitere Informationen zu geschäftlicher Flexibilität und deren Umsetzung in Ihrem Unternehmen finden Sie auf unserer Website DAS RICHTIGE FUNDAMENT FÜR ECHTE GESCHÄFTLICHE FLEXIBILITÄT VISION: Die optimale Unternehmenssoftware passt sich verzögerungsfrei an Änderungen Ihrer Geschäftsstrategie und Ihres Markts an. WISSEN: Geschäftliche Flexibilität setzt einen vollständigen und klaren Überblick über die Ereignisse innerhalb Ihrer Organisation und an ihren Kontaktpunkten voraus. FLEXIBILITÄT: Die Fähigkeit, Ihren Erkenntnissen entsprechend zu handeln und Produkte, Prozesse oder Vorgehensweisen unterbrechungs- und störungsfrei zu ändern. 7

10 ÜBER IFS IFS ist ein anerkannt führender Anbieter von Business-Software für Unternehmen mit hohen Ansprüchen an Effizienz und Flexibilität. Mit der umfassenden Branchenexpertise von IFS können Unternehmen ihre Produktivität in den Kernbereichen Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Asset Management (EAM) und Enterprise Service Management (ESM) weiter steigern. IFS wurde 1983 gegründet, ist börsennotiert (XSTO: IFS) und hat über Mitarbeiter. Seine weltweit mehr als Kunden unterstützt IFS mit lokalen Niederlassungen und Partnern in über 60 Ländern. IFS ist im deutschsprachigen Raum mit IFS Deutschland in Erlangen und Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss sowie der IFS Schweiz in Zürich mit insgesamt rund 200 Mitarbeitern vertreten. Zu den etwa 280 namhaften Kunden von IFS zählen Biella, BMW, Doppelmayr, FEV, Franke, Hama, Huber SE, Huf Hülsbeck & Fürst, K2 Ski Sport + Mode, Kendrion, LPKF, maxon motor, Samson, Siemens, V-ZUG und Völkl Sports. Weitere Informationen unter Aktuelle Neuigkeiten rund um IFS, Technologie und Innovation sind im IFS-Blog unter und bei Twitter unter (national) oder (international) verfügbar. AMERIKA ARGENTINIEN, BRASILIEN, KANADA, MEXIKO, VEREINIGTE STAATEN ASIEN-PAZIFIK AUSTRALIEN, INDONESIEN, JAPAN, MALAYSIA, NEUSEELAND, PHILIPPINEN, SINGAPUR, THAILAND, VR CHINA OSTEUROPA UND ZENTRAL ASIEN BALKANSTAATEN, GEORGIEN, GRIECHENLAND, KASACHSTAN, POLEN, RUSSLAND UND GUS, SLOVAKEI, TSCHECHIEN, TÜRKEI, UKRAINE, UNGARN MITTELEUROPA BELGIEN, DEUTSCHLAND, ITALIEN, NEIDERLANDE, ÖSTERREICH, SCHWEIZ WESTEUROPA FRANKREICH, GROSSBRITANNIEN, PORTUGAL, SPANIEN MITTLERER OSTEN UND AFRIKA INDIEN, SRI LANKA, SÜDAFRIKA, VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE SKANDINAVIEN DÄNEMARK, NORWEGEN, SCHWEDEN FINNLAND UND DER OSTSEERAUM ESTLAND, FINNLAND, LETTLAND, LITAUEN DIESE BROSCHÜRE KANN AUSSAGEN ÜBER ZUKÜNFTIGE FUNKTIONALITÄTEN DER IFS LÖSUNGEN UND TECH- NOLOGIEN ENTHALTEN. DIESE DARSTELLUNG SOLL LEDIGLICH ALS INFORMATION DIENEN UND NICHT ALS VERPFLICHTUNG INTERPRETIERT WERDEN. IFS UND ALLE IFS PRODUKTNAMEN SIND TRADEMARKS VON IFS. IN DIESER BROSCHÜRE GENANNTE UNTERNEHMENS- UND PRODUKTNAMEN SIND GEGEBENENFALLS EIGENE TRADEMARKS DER EIGENTÜMER. En Production: IFS Corporate Marketing, IFS-D-A-CH, Januar 2015 IFS AB 2015

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