Luftsportverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.v.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Luftsportverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.v."

Transkript

1 Flugbetriebsordnung (FBO) des Luftsportvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler Präambel Der sichere Flugbetrieb ist das oberste Gebot des Luftsportvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Flugbetrieb des Vereins wird nach den geltenden Gesetzen und Verordnungen, der luftverkehrsrechtlichen Genehmigung sowie den Ausbildungsrichtlinien des DAeC durchgeführt. Ergänzend hierzu und verbindlich für den Flugbetrieb auf dem Flugplatz Bad Neuenahr sowie grundsätzlich mit Luftfahrzeugen des Vereins wird diese Flugbetriebsordnung erlassen. Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands sind, im Rahmen ihrer Sorgfaltspflichten für die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen, jedem Mitglied gegenüber weisungsbefugt. Die ehrenamtlichen Fluglehrer sind in flugtechnischen Fragen jedem Mitglied gegenüber weisungsbefugt. Die Anlagen A flugbetriebsrelevanter Wortlaut der behördlichen Betriebsgenehmigung Sonderlandeplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler (NfL I-179/77), ammendiert B flugbetriebsrelevanter Wortlaut der behördlichen Regelung des Flugplatzverkehrs am Sonderlandeplatzes Bad Neuenahr-Ahrweiler (NfL I 77/86), 158/98, ammendiert C Flugbetriebsanweisung für den F-Schlepp am Sonderlandeplatz EDRA D Flugordnung zum Aufstieg von Flugmodellen auf dem Sonderlandeplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler E Segelflugbetriebsordnung (SBO) des DAeC F Startwindenfahrer-Bestimmungen des DAeC in der jeweils gültigen Fassung sind Bestandteil dieser Flugbetriebsordnung. FBO_Maerz_2008_0911.doc 1

2 TEIL I: Allgemeines 1. Flugbetrieb a) Mit der Benutzung des Flugplatzes Bad Neuenahr sowie der Inbetriebnahme eines LFZ in Halterschaft des LSV Bad Neuenahr-Ahrweiler e.v. erklärt der verantwortliche Luftfahrzeugführer, die gesetzlichen Regelungen und Verordnungen sowie die Regelungen dieser Flugbetriebsordnung berücksichtigt und erfüllt zu haben. b) Der organisierte Flugbetrieb findet samstags, sonntags und an Feiertagen statt. An anderen Tagen kann Flugbetrieb durchgeführt werden, wenn die Auflagen der Genehmigungsbehörde erfüllt sind. c) Für den organisierten Flugbetrieb wird für Flugleiter, Fluglehrer, Startleiter und Windenfahrer ein Dienstplan erstellt. Wer verhindert ist, sorgt selbstständig und frühzeitig für Ersatz. Alle Funktionsträger treffen entsprechend ihrer Aufgabe die erforderlichen Entscheidungen, die von den Mitgliedern zu respektieren sind. Der Vorstand/Flugleiter kann bei Bedarf weiteres Personal einteilen. 2. Nutzung der Luftfahrzeuge des Vereins a) Ein Luftfahrzeug des Vereins dürfen nur aktive Mitglieder in Betrieb nehmen, die eine gültige Lizenz bzw. während der Ausbildung einen Flugauftrag haben die gesetzlichen Voraussetzungen der Lizenznutzung (Berechtigung) erfüllen, incl. Medical an der jährlichen vereinsinternen Flugsicherheitseinweisung teilgenommen haben (Alternativen durch Vorstandsmitglied anerkennbar, z.b. Fortbildungen DAeC, Berufspiloten) innerhalb der letzten 12 Monate einen Überprüfungsflug mit Fluglehrer (FI/CRI) absolviert haben (diese Flüge sollen zu Saisonbeginn erfolgen) ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein erfüllt haben Für nicht aktive Mitglieder oder Dritte, die gem. Gebührenordnung des LSV im Beisein eines Fluglehrers (FI/CRI) LFZ des Vereines führen, gelten diese Bedingungen sinngemäß. b) Einmal jährlich sind Lizenzen und Medical dem Vorstand vorzulegen. Eine gleichartige Kontrolle erfolgt bei dem jährlichen Überprüfungsflug durch den Fluglehrer. Jede Änderung dieser Dokumente und jede Situation die deren Gültigkeit einschränkt, sind dem Vorstand unaufgefordert unmittelbar zur Kenntnis zu geben. Die o.g. Schritte werden dokumentiert. c) Alle Flüge die über den Platzbereich hinausgehen, sind vor Abflug nachvollziehbar zu dokumentieren (Flug-/Startleiter, Internet-Reservierungsliste, Hauptflugbuch des Flugplatzes). Mehrtägige Inanspruchnahme von Vereinsflugzeugen sind mit dem Vorstand, i.d.r. dem 2. Vorsitzenden, in Schriftform abzustimmen. d) Jedes Mitglied verpflichtet sich, die Luftfahrzeuge pfleglich zu behandeln und wahrgenommene Mängel oder Störungen umgehend dem Technischen Leiter bzw. dem Vorstand mitzuteilen. Nach dem Flug ist das LFZ zu reinigen, ggf. zu betanken und sicher abzustellen. Der Verschluss der Hallen und insbesondere der Verschluss der Schlüssel ist sicherzustellen. e) Das Überfliegen der Stadt oder von Ortsteilen Bad Neuenahr/Ahrweiler, sowie der dem Flugplatz benachbarten Ortsteile der Gemeinde Grafschaft mit motorgetriebenen LFZ/Luftsportgeräten ist, über die gesetzlichen Regelungen hinaus, untersagt. Dies darf lediglich bei Aspekten einer sicheren Flugdurchführung unberücksichtigt bleiben FBO_Maerz_2008_0911.doc 2

3 3. Dienste bei Flugbetrieb a) Vom Vorstand bestellte Flugleiter sind in Ausübung ihres Dienstes gegenüber allen am Flugbetrieb Beteiligten weisungsbefugt. Dies gilt nicht gegenüber Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes in ihrer Eigenschaft als vertretungsberechtigtes Organ des Vereins und gegenüber Fluglehren in Fragen der fliegerischen Ausbildung. Bei Verstößen gegen Sicherheit und Ordnung auf dem Flugplatz kann der Flugleiter Startverbot für diesen Tag aussprechen. Maßnahmen darüber hinaus beschließt der geschäftsführende Vorstand. b) Bei Segelflugbetrieb (entbehrlich bei Einzelflügen) ist ein Startleiter einzusetzen. Dieser versieht seinen Dienst am Startplatz für Segelflugzeuge. Als Startleiter sind nur eingewiesene Personen einzuteilen. 4. Gastflugberechtigung a) Die Berechtigung, in vereinseigenen Luftfahrzeugen Personen mitzunehmen, richtet sich nach den Bestimmungen der LuftPersV. b) Bei Beförderung von Personen im Auftrag des Vereins ist zusätzlich eine Flugzeit von 5 Stunden sowie 20 Starts, jeweils als verantwortlicher Luftfahrzeugführer, auf dem Muster (oder vergleichbarem Muster) erforderlich, auf dem die Personen befördert werden sollen. Der Pilot muss volljährig sein. c) Die Erlaubnis zu b) wird für Segelflugzeuge, Motorsegelflugzeuge, UL und Flugzeuge durch den Ausbildungsleiter gesondert erteilt. 5. Haftung a) Für die Haftung des Halters gegenüber Dritten und die Haftung des Luftfrachtführers aus dem Beförderungsvertrag gelten in allen Fällen die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere des Luftverkehrsgesetzes. b) Die Luftfahrzeuge des Luftsportvereines sind entsprechend den Regelungen des LuftVG versichert. Für Schäden, die am Vereinsgerät entstehen, können Kaskoversicherungen mit Selbstbeteiligungen bis zu 5000 Euro abgeschlossen sein. Eine im Schadensfall anfallende Selbstbeteiligung wird, wenn eingerichtet, grundsätzlich über die Quax-Rücklage finanziert, soweit nicht ein Tatbestand nach Abs. (d) vorliegt. c) Für Schäden im Rahmen der Flugausbildung übernimmt grundsätzlich der Verein die Selbstbeteiligung, soweit nicht ein Tatbestand nach Abs. (d) vorliegt. d) Von den Beteiligten sind Schäden zu ersetzen, die dem Verein oder Dritten bei Flugbetrieb durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zugefügt werden. Dies gilt insbesondere bei Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften oder diese Flugbetriebsordnung. Die in den Absatz (b) angesprochene Selbstbeteiligung hat in diesem Fall der Schadensverursacher in vollem Umfang selbst zu tragen, ebenso wie Aufwendungen, deren Begleichung die Versicherung aufgrund Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit rechtswirksam versagt. 6. Platzfremde LFZ a) Platzfremde anfliegende LFZ sind bedarfsabhängig über das Verbot gleichzeitiger Endanflüge auf Grasbahn und Hartbelagbahn, sowie bei F-Schlepp LFZ auf die Mindestanflughöhe im kurzen Endteil bei Anflug mit Schleppseil hinzuweisen. FBO_Maerz_2008_0911.doc 3

4 TEIL II: Segelflug 1. Grundsätze a) Die Ausbildung und Förderung der Jugend, die Förderung des Streckensegelfluges sowie die Teilnahme an Wettbewerben sind erklärte Ziele des LSV Bad Neuenahr-Ahrweiler. b) Der Segelflugbetrieb im LSV Bad Neuenahr-Ahrweiler ist als Mannschaftssport organisiert, an dessen Durchführung und Erfolg alle Piloten und Flugschüler aktiv mitwirken. c) Jeder Funktionsträger nimmt seine Aufgabe verantwortungsvoll wahr und trifft selbstständige Entscheidungen, die am Segelflugstart respektiert werden. d) Die Nutzung vereinseigener Segelflugzeuge ist an die aktive Beteiligung am Segelflugbetrieb gebunden, dessen Ausmaß abgestimmt werden kann. e) Die eigenverantwortliche Nutzung vereinseigener LFZ ist nur zulässig, wenn die fristengebundenen Bedingungen der Fluglizenz, die nicht besonders in dieser gekennzeichnet sind, erfüllt werden (Berechtigung). Dies betrifft z.b. die geforderten Startzahlen. f) Die Flugschüler sind verpflichtet, beim Aus- und Einräumen aktiv mitzuwirken. g) Für die Reinigung des Flugzeuges nach Beendigung des Flugbetriebes ist der Pilot oder Schüler des letzten Fluges verantwortlich, der dies gemeinsam mit seinen Fliegerkameraden tut. Er ist ebenso verantwortlich für die Führung des Bordbuches. 2. Winden- und F-Schlepp-Betrieb a) Der Segelflugbetrieb findet nach den Regelungen der SBO statt. b) Bei anfliegenden LFZ im Endanflug dürfen keine Windenstarts erfolgen. Befinden sich LFZ im Queranflug ist ein strenger Maßstab anzulegen. c) Bei Windenstarts müssen die Betriebspiste und die Streifen frei sein. Bei Betrieb Piste 29 sind Starts zulässig, wenn Piste und Streifen westlich der Sichtlinie Segelflugstart-Tower frei sind. d) Windenbetrieb bedarf bei Seitenwind besonderer Sorgfalt, siehe Punkt der SBO. Jeder Funktionsträger (Fluglehrer, Startleiter oder Windenfahrer) kann weisungsfrei einzeln über die Einstellung des Windenbetriebes entscheiden. Dazu soll eine Absprache unter diesen erfolgen. Die Einstellung des Windenbetriebes ist regelmäßig zu erwägen, wenn trotz Vorhalten durch die geschleppten Flugzeuge das Windenseil durch Abdrift die Flugplatzgrenzen überschreitet. Bei Windverhältnissen, bei denen die Gefahr besteht, dass das Windenseil nach dem Ausklinken über die Hartbelagbahn fallen kann, sind Windenstarts unzulässeig. e) Bei gemischtem Flugbetrieb koordiniert der Startleiter jeden Windenstart zuvor mit dem Flugleiter. f) Bei Kontaktaufnahme des Segelflugstarts mit der Winde ist die sichere Hindernisfreiheit der Windenstrecke zwischen Windenfahrer und Startleiter zu bestätigen (z.b. Position des Seilrückholwagens), danach Kommandoabfolge gem. SBO. g) Bei Windenbetrieb sind die Wirtschaftswege am Startkopf mit Warnbaken zu versehen. Bei landenden Segelflugzeugen am Startkopf 11 beobachtet der Startleiter eventuellen Verkehr auf dem Weg und trifft ggf. Maßnahmen, im Zweifelsfall sind landende LFZ zur langen Landung aufzufordern. FBO_Maerz_2008_0911.doc 4

5 h) Landende Segelflugzeuge auf Graspiste 11 beobachten die Hindernisfreiheit auf dem Wirtschaftsweg am Ostrand des Flugplatzgeländes, im Zweifelsfall muss eine lange Landung erfolgen. 3. Flugzeit a) Die Flugzeit auf Vereinsflugzeugen ist grundsätzlich nicht begrenzt. Bei Thermikflügen ist Hörbereitschaft zu gewährleisten. Nach Ablauf einer Stunde erfolgt eine Nachfrage am Segelflugstart, ob und wie lange der Flug fortgesetzt werden kann. b) Die Startreihenfolge und Flugzeit im Ausbildungsbetrieb erfolgt auf Weisung von bzw. in Abstimmung mit dem Tagesfluglehrer. c) Die Durchführung und Reihenfolge der Leistungsflüge wird nach Absprache der anwesenden Piloten festgelegt. Die Überlandflieger organisieren selbstständig und vor Flugbeginn eine mögliche Rückholmannschaft. 4. Flugerlaubnis / Freigaben a) Der Umstieg auf ein neues Flugzeugmuster erfolgt nach Einweisung und Freigabe durch einen Fluglehrer. Voraussetzung sind mindestens 10 Alleinstarts innerhalb der letzten 6 Monate, davon mindestens 3 in der Umschulungsstartart. b) Die Überlandflugberechtigung mit Vereinsflugzeugen erfolgt nach Einweisung und Freigabe durch den Ausbildungsleiter, der diese Aufgabe an den Tagesfluglehrer delegieren kann. Die Durchführung von Streckenflügen ist an ein Mindestmaß an fliegerischer Übung gebunden: 15 Stunden Alleinflugzeit gesamt sowie 5 Landungen mit Segelflugzeugen innerhalb der letzten 6 Monate, davon 3 auf dem Typ Für den Duo Discus sind vor dem 1. Überlandflug 5 Ziellandungen zu absolvieren, davon 3 an einem Tag. Diese Übung ist dem Tagesfluglehrer zu melden und von ihm im Flugbuch zu bestätigen. Das Ziellandefeld beginnt am Lande-T und hat die Abmessung von 30 X 150 Meter. Bei vergleichbarer Überlandflugerfahrung auf vereinsfremden Fluggerät entscheidet der Ausbildungsleiter über die Überlandflugberechtigung. c) Lizenzinhaber, die länger als sechs Monate kein Segelflugzeug als verantwortlicher Pilot geführt haben, sind mit dem entsprechenden vereinseigenen Luftfahrzeug ausnahmslos erst nach Freigabe durch einen Fluglehrer startberechtigt. Dieser entscheidet, ob eine Überprüfung erforderlich ist. Darüber hinaus ist zu Saisonbeginn ein Übungsstart mit Fluglehrer in jeder Startart obligat. d) Die Freigabe für Gastflüge im Vereinsauftrag erfolgt durch den Ausbildungsleiter. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus sind die Voraussetzungen gem. Teil I Ziff. 4 b dieser FBO zu erfüllen. 5. Seilrückholwagen/Windenfahrzeug/Betriebsfahrzeuge a) Die Fahrzeuge dürfen nur nach Einweisung (durch einen Fahrerlaubnisinhaber) und nur auf dem Flugplatzgelände gefahren werden. Die Einweisung umfasst die Bedienung des Fahrzeugs und die Besonderheiten des Fahrzeugbetriebes auf dem Flugplatz. b) Ohne gültige Fahrerlaubnis dürfen keine Personen (auch keine Vereinsmitglieder, Ausnahme zum Zweck der Einweisung) befördert werden, das Fahrzeug darf in diesen Fällen nur für Zwecke des unmittelbaren Flugbetriebes genutzt werden. c) Windenseile dürfen nicht überfahren werden. Die Flugbetriebsflächen werden grundsätzlich nur an den Segelflug-Startköpfen gequert. Der Anflugbereich muss dabei frei sein. FBO_Maerz_2008_0911.doc 5

6 TEIL III: motorgetriebene Luftfahrzeuge 7. Grundsätze a) Der Flugsport mit motorgetriebenen LFZ im LSV Bad Neuenahr-Ahrweiler ist als Einzelsport organisiert. b) Die Nutzung der vereinseigenen Fluggeräte ist an die aktive Mitgestaltung des Flugbetriebs (z.b. im Rahmen der Flugleitung, Ausbildung, als Schlepp- und Gastflugpiloten etc.) gebunden. c) In Teil I dieser FBO sind bereits wesentliche, insbesondere über die gesetzlichen Regelungen hinausgehende, Besonderheiten des Flugbetriebes aufgeführt, die auch auf motorgetriebenen LFZ anzuwenden sind. d) Die eigenverantwortliche Nutzung vereinseigener LFZ ist nur zulässig, wenn die fristengebundenen Bedingungen der Fluglizenz, die nicht besonders in dieser gekennzeichnet sind, erfüllt werden (Berechtigung). Dies betrifft z.b. die geforderten Startzahlen. e) Lizenzinhaber, die länger als sechs Monate ein motorgetriebenes Luftfahrzeug eines Musters nicht als verantwortlicher Pilot geführt haben, sind mit dem entsprechenden vereinseigenen Luftfahrzeug ausnahmslos erst nach Freigabe durch einen Fluglehrer (FI/CRI) startberechtigt. Dieser entscheidet, ob eine Überprüfung erforderlich ist. 8. Ausbildung a) Die Ausbildung erfolgt individuell über ausgewählte Fluglehrer unter Leitung des Ausbildungsleiters. b) Die Durchführung der Ausbildungsflüge erfolgt nach persönlicher Absprache mit dem zuständigen Fluglehrer. 9. Betankung a) Die Tankstelle darf bei Niederschlag nicht betrieben werden. b) Betankungen dürfen nur auf der Betonfläche westlich der Zapfsäulen erfolgen. Die gesetzlich vorgeschriebenen Feuerlöschmittel müssen betriebsbereit am Tankplatz verfügbar sein. c) LFZ sind nach Nutzung grundsätzlich betankt abzustellen (Richtwert 1,5 Flugstunden), jedoch nicht vollzutanken, damit dem nachfolgenden Piloten die Handlungsfreiheit hinsichtlich der Beladung ermöglicht bleibt. FBO_Maerz_2008_0911.doc 6

7 10. Flugerlaubnis / Freigaben a) Für die erstmalige eigenverantwortliche Benutzung jedes motorgetriebenen Vereins-LFZ bedarf es der Freigabe durch einen Vereinsfluglehrer (FI/CRI). b) Für Gastflüge im Vereinsauftrag mit mehr als doppelsitzigen LFZ sind über die in Teil I dieser FBO, Ziff. 4 aufgeführten Auflagen 3 Starts mit Höchstabfluggewicht im Beisein eines FI/CRI zu absolvieren. TEIL IV: sonstige Luftfahrzeuge Der Betrieb sonstiger LFZ, wie Motorgleitschirme und Ballone erfolgt nach Weisung des Flugleiters, Startleiters oder der sachkundigen Person unter Beachtung der gesetzlichen Auflagen. Der Betrieb von Modellflugzeugen erfolgt nach der Flugordnung zum Aufstieg von Flugmodellen auf dem Sonderlandeplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler, Anlage D dieser FBO. FBO_Maerz_2008_0911.doc 7

8 TEIL V: Inkrafttreten Diese Flugbetriebsordnung tritt am in Kraft und ersetzt die Flugbetriebsordnung vom Im Original gezeichnet Dr. Ulrich Werner (1. Vorsitzender) Roger Kühn (2. Vorsitzender) FBO_Maerz_2008_0911.doc 8

Flugplatzbenutzungsordnung für den Flugplatz Beilngries EDNC Stand 03 2015

Flugplatzbenutzungsordnung für den Flugplatz Beilngries EDNC Stand 03 2015 Flugplatzbenutzungsordnung für den Flugplatz Beilngries Stand 03 2015 Beim Betreten oder Benutzen des Flugplatzes Beilngries sind die Flugplatzbenutzungsordnung inkl. der gültigen Gesetze, Vorschriften

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. 1. Vorwort Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Aufbau des Luftsportverein Laucha-Dorndorf (Unstrut) e.v. 2.1. Mitglieder 2.2. Die Hauptversammlung 2.3. Der Vorstand 2.3.1. Erster Vorsitzender 2.3.2.

Mehr

Luftsportverein Hofgeismar e.v., Magazinstr. 2, 34369 Hofgeismar

Luftsportverein Hofgeismar e.v., Magazinstr. 2, 34369 Hofgeismar Luftsportverein Hofgeismar e.v., Magazinstr. 2, 34369 Hofgeismar Antrag auf Aufnahme in den Luftsportverein Hofgeismar e.v. im Hessischen Luftsportbund und Deutschen Aero Club Hiermit wird die Mitgliedschaft

Mehr

G r u n d l a g e n. für die Segelflugausbildung im Deutschen Aero Club Landesverband Niedersachsen e. V. (Stand Mai 2013)

G r u n d l a g e n. für die Segelflugausbildung im Deutschen Aero Club Landesverband Niedersachsen e. V. (Stand Mai 2013) G r u n d l a g e n für die Segelflugausbildung im Deutschen Aero Club Landesverband Niedersachsen e. V. (Stand Mai 2013) Grundlagen - Genehmigung zur Ausbildung von Segelflugzeugführern und Führern von

Mehr

Luftverkehr C30 Regelung des Flugverkehrs an Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrollstelle

Luftverkehr C30 Regelung des Flugverkehrs an Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrollstelle Grundsätze des Bundes und der Länder für die Regelung des Flugverkehrs an Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrollstelle 1. Einleitung vom 3. 4. 2000 (NfL II 37/00), geänd. durch Bek. vom 1. 8. 2001 (NfL

Mehr

Nachstehend aufgeführte Anordnungen sind für alle Vereinsmitglieder bindend.

Nachstehend aufgeführte Anordnungen sind für alle Vereinsmitglieder bindend. Die nachstehende Flug - und Platzordnung gilt für den Modellflugplatz der Modellbaugruppe Leinepark e.v. in Büren und ist Bestandteil der Aufstiegserlaubnis Nr.: 14.30351-4 vom 13.10.2015 für Flugmodelle

Mehr

Bei Verlassen des Platzes ist die Flugleiterfunktion weiterzugeben oder der Betrieb abzumelden.

Bei Verlassen des Platzes ist die Flugleiterfunktion weiterzugeben oder der Betrieb abzumelden. Die Flugplatzordnung regelt die Zuständigkeiten auf dem Platz, das Verhalten im Flugbetrieb, in Notfällen/ bei Unfällen, sowie die Beschränkungen denen der Verein bei Nutzung des Flugplatzes unterliegt.

Mehr

Flugordnung. MSC Elbtal e.v.

Flugordnung. MSC Elbtal e.v. Flugordnung des MSC Elbtal e.v. Stand: 10. September 2013 Um eine höchstmögliche Sicherheit auf dem Modellflugplatz und den angrenzenden Gebieten zu gewährleisten gelten auf dem Modellflugplatz des MSC

Mehr

Club- und Gebührenordnung der LSG Schäferstuhl e.v. (Rev. 25 Juli 2015)

Club- und Gebührenordnung der LSG Schäferstuhl e.v. (Rev. 25 Juli 2015) Club- und Gebührenordnung der LSG Schäferstuhl e.v. (Rev. 25 Juli 2015) Mitgliedsbeiträge : einmalig zu zahlende Aufnahmegebühr : - für 2015 ausgesetzt - Gruppe Vollverdiener 250,00 Jugendliche 125,00

Mehr

Refresher-Kurs für Segelflieger mit SPL oder LAPL(S)

Refresher-Kurs für Segelflieger mit SPL oder LAPL(S) -Kurs für Segelflieger mit SPL oder LAPL(S) Lehrgangsinformation Voraussetzung/Erforderliche Dokumente Anmeldung Flugerfahrung Information zum Versicherungsumfang Anfahrt Lehrgangsinformation Termin: 10.

Mehr

Allianz Global Corporate & Specialty AG

Allianz Global Corporate & Specialty AG Allianz Global Corporate & Specialty AG Schulung Luftfahrtversicherung General Aviation Germany Welche Luftfahrt-Versicherungen gibt es in der Allgemeinen Luftfahrt und wer ist jeweils Versicherungsnehmer?

Mehr

Versicherungen im Luftsport

Versicherungen im Luftsport Versicherungen im Luftsport Ausarbeitung von DAeC-Vizepräsident Hermann Kleber Kontakt: Tel. 02652/989137 E-Mail: Hermann.Kleber@t-online.de Luftrecht : Haftung Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) BGB 276 Der

Mehr

Gebühren- undarbeitsstundenordnung

Gebühren- undarbeitsstundenordnung Luftsportfreunde 2000 Kamen/ Dortmund e.v. Kamen, den 17.02.2011 Gebühren- undarbeitsstundenordnung Abteilungen Segel- / Motorsegelflug und Ultraleichtflug 1. Aufnahmegebühren 1.1 Erwachsene 1.1.1 Gehaltsempfänger

Mehr

Verhalten auf Flugplätzen

Verhalten auf Flugplätzen Verhalten auf Flugplätzen Allgemeines Immer häufiger wird der Winden- und UL-Schleppbetrieb auf Segelfluggeländen und anderen, zugelassenen Flugplätzen im Mischflugbetrieb durchgeführt. Besonders der gemeinsame

Mehr

Flugleiterrichtlinien

Flugleiterrichtlinien Flugleiterrichtlinien LSV Michelsberg e.v. Stand Dezember 2014 Flugleiterrichtlinie LSV-Michelsberg 1 von Seiten 5 Stand Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Anlagen... Seite 2 2 zusätzlich geltende Unterlagen...

Mehr

Ich bin damit einverstanden, daß die Gebühren / Beiträge durch Bankeinzugsverfahren von meinem Girokonto abgebucht werden. Meine Bankverbindung ist:

Ich bin damit einverstanden, daß die Gebühren / Beiträge durch Bankeinzugsverfahren von meinem Girokonto abgebucht werden. Meine Bankverbindung ist: Aufnahmeantrag Kontaktadresse: LSV Dinslaken e.v. Postfach 100227 46522 Dinslaken info@luftsportverein-dinslaken.de www.luftsportverein-dinslaken.de PLZ / Wohnort Geburtsort Telefon (fest) Telefon (mobil)

Mehr

Deutscher Aero Club Landesverband Niedersachsen e.v.

Deutscher Aero Club Landesverband Niedersachsen e.v. Deutscher Aero Club Landesverband Niedersachsen e.v. Organisationshandbuch Ausbildung zum Segelflugzeugführer Deutscher Aero Club Landesverband Niedersachsen e.v. Märkischer Weg 48 30179 Hannover Telefon:

Mehr

Kopie Kassen - und Gebührenordnung AeroClub Gotha e.v.

Kopie Kassen - und Gebührenordnung AeroClub Gotha e.v. Kopie Kassen - und Gebührenordnung AeroClub Gotha e.v. 2015 Der AeroClub Gotha e.v. ist ein gemeinnütziger Verein. Der Verein trägt sich durch Mitgliedsbeiträge und Chartergebühren der Mitglieder, freiwillig

Mehr

Chartervertrag D-EORF

Chartervertrag D-EORF Chartervertrag D-EORF zwischen a)charterer als Trainer Xwind AIRFIELD-GUIDE oder b) Charterer als Xwind-Kunde zutreffendes bitte ankreuzen Name: Straße: PLZ,Wohnort: Telefon: Fax: Mobil: e-mail: privat

Mehr

ASKÖ Flugsportverein LINZ

ASKÖ Flugsportverein LINZ ASKÖ Flugsportverein Linz Informationsbroschüre ASKÖ Flugsportverein LINZ Betriebsstätten Linz-Ost und Scharnstein 2005 Arten der Mitgliedschaft A-Mitglieder Arbeitsleistung und Flugbetriebsdienste - keine

Mehr

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 4 vom 19.02.2014, Seite 49-53 Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Der

Mehr

Leitfaden. Fliegen gegen Entgelt

Leitfaden. Fliegen gegen Entgelt Leitfaden Fliegen gegen Entgelt Stand: Absprache BLAG-FCL vom 28.07.2015 1 Begriffsbestimmungen: 1. Vorwort Die Verordnung (EU) 965/2012 legt Durchführungsbestimmungen für den Flugbetrieb mit Flugzeugen,

Mehr

Flugsportverein 1910 Karlsruhe e.v.

Flugsportverein 1910 Karlsruhe e.v. Aufnahmeantrag Mitgliedsnummer: Name: Vorname: Foto Straße / Nr.: PLZ / Ort: Geboren am / in: Beruf: Telefon (privat): Telefon (geschäftlich): Mobil oder Fax: Luftfahrerscheine: PPL-A PPL-B PPL-C SPL-F

Mehr

Ausbildungs- und Prüfungsordnung des DHV für Gleitsegelführer

Ausbildungs- und Prüfungsordnung des DHV für Gleitsegelführer Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) hat mit der Verordnung zur Änderung luftrechtlicher Vorschriften über Anforderungen an Flugbesatzungen vom 01.05.2003 bestimmt, dass die

Mehr

NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER

NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER 22 OCT 2015 gültig ab: sofort 1-577-15 Bekanntmachung über die Erteilung von Flugverkehrskontrollfreigaben zur Durchführung von Flügen mit Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen

Mehr

Hallenordnung für die TuS Halle in Frei Laubersheim VERTRAG. über die Nutzung der TuS Halle in Frei Laubersheim

Hallenordnung für die TuS Halle in Frei Laubersheim VERTRAG. über die Nutzung der TuS Halle in Frei Laubersheim VERTRAG über die Nutzung der TuS Halle in Frei Laubersheim Zwischen dem Turn und Sportverein 1900 Frei Laubersheim e.v. nachstehend Eigentümer genannt und nachstehend Benutzer genannt wird folgender Vertrag

Mehr

Baustundenregelung. der Akademischen Fliegergruppe e. V. in der Fassung vom 10.12.2015

Baustundenregelung. der Akademischen Fliegergruppe e. V. in der Fassung vom 10.12.2015 der Akademischen Fliegergruppe e. V. in der Fassung vom 10.12.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Präambel 3 2. Definitionen 3 2.1. Def.: Baustunde..................................... 3 2.2. Def.: Überlandflug...................................

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG. Stand 26.11.2014 V1.0.0

GESCHÄFTSORDNUNG. Stand 26.11.2014 V1.0.0 Flugsportclub Wiesbaden Maikäfer e.v. im Deutschen Aero-Club GESCHÄFTSORDNUNG Stand 26.11.2014 V1.0.0 Nassauische Sparkasse Wiesbaden IBAN: DE06510500150393075783 BIC: NASSDE55XXX Seite 1 Änderungshistorie

Mehr

Satzung über die Einführung einer Benutzungsordnung für die Mediathek Kehl (Mediatheksordnung)

Satzung über die Einführung einer Benutzungsordnung für die Mediathek Kehl (Mediatheksordnung) Satzung über die Einführung einer Benutzungsordnung für die Mediathek Kehl (Mediatheksordnung) Der Gemeinderat der Stadt Kehl hat in seiner Sitzung vom 29.04.2015 die nachstehende Satzung über die Benutzungsordnung

Mehr

DEUTSCHER AERO-CLUB LANDESVERBAND NORDRHEIN-WESTFALEN e.v.

DEUTSCHER AERO-CLUB LANDESVERBAND NORDRHEIN-WESTFALEN e.v. Hintergrund Angebot über ein pauschaliertes Haftpflicht Versicherungspaket des DAeC LV NRW e.v. ab dem 1.1.2006 Das Präsidium des Deutschen Aero Club Landesverband NRW e.v. (DAeC LV NRW) hat sich anlässlich

Mehr

Benutzungs- und Entgeltsordnung

Benutzungs- und Entgeltsordnung Benutzungs- und Entgeltsordnung für die Benutzung des Bürgersaals, des Foyers, der Galerie sowie technischer Geräte der Stadt Bad Segeberg Seite 1 von 10 Bürgersaals, des Foyers der Galerie sowie technischer

Mehr

Vereinssatzung. 1 Name und Sitz

Vereinssatzung. 1 Name und Sitz Vereinssatzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Sport Club Condor von 1956 e.v. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Hamburg. 3. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.

Mehr

Fragebogen zur Beantragung einer Erlaubnis nach 5 Abs. 1 LuftVG zur Ausbildung von fliegendem Personal

Fragebogen zur Beantragung einer Erlaubnis nach 5 Abs. 1 LuftVG zur Ausbildung von fliegendem Personal Fragebogen zur Beantragung einer Erlaubnis nach 5 Abs. 1 LuftVG zur Ausbildung von fliegendem Personal Beantragung der Erlaubnis gemäß 5 Abs. 1 LuftVG für die Ausbildung i. V. m. Zeugnis nach VO (EU) 1178/2011

Mehr

Modellfluggeländeordnung 2015

Modellfluggeländeordnung 2015 Diese Version ist ab sofort gültig und ersetzt vollständig die Gültigkeit aller vorherigen Versionen. Flugzeiten: Mo. - Fr. ohne Beschränkung Sa. Betrieb mit Verbrennungsmotoren nur bis 19.00 Uhr So. und

Mehr

Hinweise. zur Rechtslage. beim. Fliegen gegen Entgelt

Hinweise. zur Rechtslage. beim. Fliegen gegen Entgelt Anlage 1 Referat 520 - obere Luftfahrbehörde - Hinweise zur Rechtslage beim Fliegen gegen Entgelt Stand: 04.06.2015 Inhalt: Seite 1. Vorwort 3 2. Flugbetriebsrechtliche Bestimmungen 3 2.1 Gewerblicher

Mehr

Flugleiterschulung am 23.02.2013. Flugleiterschulung 23.02.2013 1

Flugleiterschulung am 23.02.2013. Flugleiterschulung 23.02.2013 1 Flugleiterschulung am 23.02.2013 1 Das Problem: Eine festgelegte Ausbildung für Flugleiter, die an einem Landeplatz im Luftraum G tätig sind, gibt es nicht. Was nicht klar geregelt ist, dass entscheidet

Mehr

Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr. Stand: 28. Oktober 2015. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr

Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr. Stand: 28. Oktober 2015. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr 1 Satzung der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr Stand: 28. Oktober 2015 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr (1) Die Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft. (2) Die Aktiengesellschaft führt die Firma,,Aktiengesellschaft

Mehr

Modellflugreglement Flugplatz Mollis

Modellflugreglement Flugplatz Mollis Modellfluggruppe Glarnerland, Postfach 610, 8750 Glarus Seite 1 / 5 Modellfluggruppe Glarnerland Ausgabe. Januar 2004 Modellflugreglement Flugplatz Mollis Dieses Reglement ist auf die Bedürfnisse der Modellfluggruppe

Mehr

Merkblatt für Flugschüler

Merkblatt für Flugschüler Merkblatt für Flugschüler Liebe Flugschülerin, lieber Flugschüler, damit Du Deine Ausbildung zum Segelflugzeugführer beginnen kannst, benötigen wir folgende Unterlagen von Dir: 1. Aufnahmegesuch mit Einzugsermächtigung

Mehr

Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom.

Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom. Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom. Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung vom. diese Benutzungsordnung beschlossen: 1 Benutzungsrecht Jeder hat nach Maßgabe dieser Benutzungsordnung

Mehr

Vereinsordnung. Grundlagen

Vereinsordnung. Grundlagen Vereinsordnung Grundlagen Diese Vereinssatzung basiert auf der Grundlage der Satzung des DUC HAMM e.v. in der zur Zeit geltenden Fassung den bisherigen Beschlüssen der Mitgliederversammlung und den bisherigen

Mehr

Beratungsvertrag Was ist zu klären?

Beratungsvertrag Was ist zu klären? Beratungsvertrag Was ist zu klären? Wer sich für die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen entscheidet, sollte im Vorfeld konkret klären, was er von einem Berater erwartet, und eine sorgfältige Auswahl

Mehr

AeCS. Modellfluggruppe Amriswil FLUGPLATZREGLEMENT

AeCS. Modellfluggruppe Amriswil FLUGPLATZREGLEMENT AeCS Modellfluggruppe Amriswil FLUGPLATZREGLEMENT Genehmigt durch den MGA-Vorstand 4.3.2014 -2- FLUGPLATZREGLEMENT MGA FLUGPLATZREGLEMENT MGA -3- FLUGPLATZREGLEMENT MODELLFLUGPLATZ in BIESSENHOFEN der

Mehr

www.vereinsflieger.de Online-Vereinsverwaltung speziell für Flugsportvereine. Kontakt: Frank Bender: 0172 6736018

www.vereinsflieger.de Online-Vereinsverwaltung speziell für Flugsportvereine. Kontakt: Frank Bender: 0172 6736018 www.vereinsflieger.de Online-Vereinsverwaltung speziell für Flugsportvereine. Kontakt: Frank Bender: 0172 6736018 Übersicht Nach der Anmeldung wird zunächst eine Übersichtsseite mit folgenden Informationsfenstern

Mehr

Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg

Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg Information für Luftsportvereine in Berlin und Brandenburg Schönefeld, 24.05.2013 Zur Durchführung von sog. Gästeflügen durch Luftsportvereine mit Segelflugzeugen und Reisemotorseglern (TMG) auf der Grundlage

Mehr

Rock Days e.v. Satzung des Vereins Rock Days e.v.

Rock Days e.v. Satzung des Vereins Rock Days e.v. Satzung des Vereins Rock Days e.v. 1. Der Verein verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Namen und Sitz:

Mehr

Die Fahrausbildung umfasst theoretischen und und praktischen Fahrunterricht.

Die Fahrausbildung umfasst theoretischen und und praktischen Fahrunterricht. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Fahrschule Hier erläutern wir die Rechte und Pflichten, die Fahrschule und Fahrschüler/in bei Abschluss eines Ausbildungsvertrages eingehen. Die AGB sind nach

Mehr

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) 1 748.941 vom 24. November 1994 (Stand am 1. Februar 2013) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Mehr

Flug- und Betriebsordnung (FBO) für Gleitschirm- und Drachenflieger. am Tegelberg & Buchenberg

Flug- und Betriebsordnung (FBO) für Gleitschirm- und Drachenflieger. am Tegelberg & Buchenberg Flug- und Betriebsordnung (FBO) für Gleitschirm- und Drachenflieger am Tegelberg & Buchenberg Die Tegelbergbahn hat aus Gründen der Flugsicherheit und zur Sicherstellung eines geordneten Start-, Flug-

Mehr

Satzung der Kreissparkasse Verden vom 27.11.2006 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 17.04.2015)

Satzung der Kreissparkasse Verden vom 27.11.2006 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 17.04.2015) Satzung der Kreissparkasse Verden vom 27.11.2006 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 17.04.2015) berücksichtigte Änderungen: 3 Absatz 2 geändert durch die 1. Änderungssatzung vom 12.02.2007 (Amtsblatt

Mehr

Briefing für Gäste zum Flugbetrieb am Boden und in der Luft

Briefing für Gäste zum Flugbetrieb am Boden und in der Luft Segelflugplatz Lüsse Briefing für Gäste zum Flugbetrieb am Boden und in der Luft Liebe Gäste auf dem Flugplatz Lüsse, In den Sommermonaten ist der FCC Berlin mit seinem vereinseigen Flugplatz Lüsse (EDOJ)

Mehr

Kommunalunternehmen B E R G W a s s e r - A b w a s s e r Unternehmenssatzung

Kommunalunternehmen B E R G W a s s e r - A b w a s s e r Unternehmenssatzung Kommunalunternehmen B E R G W a s s e r - A b w a s s e r Unternehmenssatzung für das Kommunalunternehmen Berg Anstalt des öffentlichen Rechts der Gemeinde Berg Unternehmenssatzung für das Kommunalunternehmen

Mehr

Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Mietbedingungen!

Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Mietbedingungen! Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Mietbedingungen! 1. Gegenstand des Mietvertrags Vertragsbestandteile Die nachstehenden allgemeinen Mietbedingungen gelten für alle KFZ - Mietverträge der Nitsche &

Mehr

REGLEMENT FLUGBETRIEB

REGLEMENT FLUGBETRIEB REGLEMENT 1. Allgemeines 1.1. Anwendungsbereich Dieses Reglement ergänzt das Betriebsreglement des Flugfeldes Schänis und muss an alle, die am Flugbetrieb teilnehmen, abgegeben werden. 1.2. Teilnahme am

Mehr

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG)

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) vom 18. Dezember 2004 (GVBl. S. 521), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2008, GVBl. Nr. 18, S. 208 Inhaltsübersicht* 1 Aufgaben

Mehr

S A T Z U N G. der. Novitas BKK Pflegekasse

S A T Z U N G. der. Novitas BKK Pflegekasse S A T Z U N G der Novitas BKK Pflegekasse Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung Bezeichnung Seite 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 2 2 Aufgaben der Pflegekasse 2 3 Verwaltungsrat 2

Mehr

SATZUNG ÜBER DIE ENTSCHÄDIGUNG VON FEUERWEHRANGEHÖRIGEN DER STADT GÖPPINGEN. Entschädigung

SATZUNG ÜBER DIE ENTSCHÄDIGUNG VON FEUERWEHRANGEHÖRIGEN DER STADT GÖPPINGEN. Entschädigung Satzung über die Entschädigung von Feuerwehrangehörigen 37/4 SATZUNG ÜBER DIE ENTSCHÄDIGUNG VON FEUERWEHRANGEHÖRIGEN DER STADT GÖPPINGEN Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in Verbindung

Mehr

Abschnitt D - Berufspilotenlizenz (Flugzeug) - CPL(A)

Abschnitt D - Berufspilotenlizenz (Flugzeug) - CPL(A) - Berufspilotenlizenz (Flugzeug) - CPL(A) JAR-FCL 1.140 Mindestalter Der Bewerber für eine CPL(A) muss mindestens 18 Jahre alt sein. JAR-FCL 1.145 Flugmedizinische Tauglichkeit Der Bewerber für eine CPL(A)

Mehr

Die Flugplatzchef Stellvertreter treten den Dienst zu folgenden Zeiten an:

Die Flugplatzchef Stellvertreter treten den Dienst zu folgenden Zeiten an: 1 1. Dienstantritt Die Flugplatzchef Stellvertreter treten den Dienst zu folgenden Zeiten an: Sommerzeit: Montag bis Samstag 0.30 Uhr bis SS */** Sonntag 09.30 Uhr bis SS */** Winterzeit: Montag bis Samstag

Mehr

Satzung der Humanismus Stiftung Berlin

Satzung der Humanismus Stiftung Berlin Satzung der Humanismus Stiftung Berlin (in der Fassung vom 13.04.2015) Präambel Der Stifter Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin e.v. möchte den Gedanken des weltlichen Humanismus

Mehr

Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn

Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn Die Einwohner und örtlichen Vereine Heidesheims sind berechtigt, den Bürgertreff Uhlerborn unter den nachstehend genannten Voraussetzungen zu benutzen. Anderen

Mehr

R D M Richtlinien für die Durchführung von Deutschen Meisterschaften und Wettbewerben des DEUTSCHEN MODELLFLIEGER VERBANDES e. V. (Stand: Januar 2004)

R D M Richtlinien für die Durchführung von Deutschen Meisterschaften und Wettbewerben des DEUTSCHEN MODELLFLIEGER VERBANDES e. V. (Stand: Januar 2004) R D M Richtlinien für die Durchführung von Deutschen Meisterschaften und Wettbewerben des DEUTSCHEN MODELLFLIEGER VERBANDES e. V. (Stand: Januar 2004) Anforderungen an den mit der Durchführung eines DMFV-Wettbewerbes

Mehr

Ausbildungsvertrag (Altenpflegehilfe)

Ausbildungsvertrag (Altenpflegehilfe) Ausbildungsvertrag (Altenpflegehilfe) zwischen der Ausbildungsstelle (genaue Bezeichnung der Einrichtung): Name: Straße: PLZ : Telefon/Fax: Email: im Folgenden: Die Ausbildungsstelle, des Trägers/ Anschrift:

Mehr

Piloteninformation. Flugtag Fischamend (LOWF)

Piloteninformation. Flugtag Fischamend (LOWF) Piloteninformation für Flugtag Fischamend (LOWF) 6. und 7. Juni 2009 Draft 12 09.05.2009 - 2 - Grundlagen: Anlass: 100-Jahre Fischamend Flugplatz Termin: 6. und 7. Juni 2009 Veranstalter: Ereignis: Kommentator:

Mehr

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal )

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) Gemeinde Hildrizhausen Kreis Böblingen Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) 1 Zweckbestimmung und Bezeichnung Der Mehrzweckraum an der Schönbuchschule

Mehr

Flugsportverein 1910 Karlsruhe e.v.

Flugsportverein 1910 Karlsruhe e.v. Aufnahmeantrag Straße: Foto PLZ / Ort: Geboren am / in: Beruf: Telefon (privat): Telefon (geschäftlich): Mobil oder Fax: email: Luftfahrerscheine: PPL(A) LAPL GPL SPL ausgestellt von: gültig bis: Original

Mehr

Deutscher Aero Club Landesverband NRW e.v. Ausbildungshandbuch. Ausgabe vom 07.07.2004 Rev:.00 Seite 1 von 40

Deutscher Aero Club Landesverband NRW e.v. Ausbildungshandbuch. Ausgabe vom 07.07.2004 Rev:.00 Seite 1 von 40 Deutscher Aero Club Landesverband NRW e.v. Ausgabe vom 07.07.2004 Rev:.00 Seite 1 von 40 für Privatflugzeugführer Segelflugzeugführer Freiballonführer Registriert unter D NRW 150 FCL bei der Bezirksregierung

Mehr

Kinderhort an der Gröbenbachschule. Hans-Kerle-Str. 1. 82194 Gröbenzell. Telefon: 08142/667572. Fax: 08142/667579. kiho1.groebenzell@awo-obb.

Kinderhort an der Gröbenbachschule. Hans-Kerle-Str. 1. 82194 Gröbenzell. Telefon: 08142/667572. Fax: 08142/667579. kiho1.groebenzell@awo-obb. Kinderhort an der Gröbenbachschule Hans-Kerle-Str. 1 82194 Gröbenzell Telefon: 08142/667572 Fax: 08142/667579 kiho1.groebenzell@awo-obb.de 1 Satzung 1 Rechtliche Grundlagen 2 Aufnahmekriterien 3 Anmeldung

Mehr

BGV B1. BG-Vorschrift Umgang mit Gefahrstoffen VBG. Berufsgenossenschaftliche Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

BGV B1. BG-Vorschrift Umgang mit Gefahrstoffen VBG. Berufsgenossenschaftliche Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Berufsgenossenschaftliche Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BGV B1 (bislang vorgesehene VBG 91) BG-Vorschrift Umgang mit Gefahrstoffen vom 1. April 1999 VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Mehr

Kunden ist der Wohnsitz des Beklagten maßgebend. (4) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für einen

Kunden ist der Wohnsitz des Beklagten maßgebend. (4) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für einen 1. Allgemeines (1) Für die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen den Vertragspartnern ist allein diese Vereinbarung mit den nachfolgenden Bestimmungen maßgeblich. Etwaige allgemeine Geschäftsbedingungen

Mehr

1.) Umfang der Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen. Aufstieg von Flugmodellen mit Verbrennungsmotor bis maximal 150 Kg

1.) Umfang der Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen. Aufstieg von Flugmodellen mit Verbrennungsmotor bis maximal 150 Kg für die Segelfluggelände NW Hang und Sonderlandeplatz Hirzenhain EDFI Der Flugbetrieb ist ausschließlich nach den Vorschriften der Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen des Regierungspräsidiums Kassel

Mehr

G360.26A Vereinbarung Schülerfestkommission e.v. Seite -1 - V E R E I N B A R U N G

G360.26A Vereinbarung Schülerfestkommission e.v. Seite -1 - V E R E I N B A R U N G G360.26A Vereinbarung Schülerfestkommission e.v. Seite -1 - V E R E I N B A R U N G zwischen der Stadt Weingarten, vertreten durch den Oberbürgermeister Markus Ewald, Kirchstraße 1, 88250 Weingarten im

Mehr

Anlage 1 Gebührenkatalog ab dem Geschäftsjahr 2013

Anlage 1 Gebührenkatalog ab dem Geschäftsjahr 2013 Anlage 1 Gebührenkatalog ab dem Geschäftsjahr 2013 Gebührenart Gebühr/ monatlich in Euro und Cent Clubbeitrag monatlich: Einschließlich enthaltener Flugpauschale von 180,00 Euro jährlich - nicht in das

Mehr

Seminar Haftung und Versicherungen DAeC Landesverbände NRW und Niedersachsen. Duisburg 12. Februar 2011 Teil 1 Luftfahrtnebenrisiken

Seminar Haftung und Versicherungen DAeC Landesverbände NRW und Niedersachsen. Duisburg 12. Februar 2011 Teil 1 Luftfahrtnebenrisiken Seminar Haftung und Versicherungen DAeC Landesverbände NRW und Niedersachsen Duisburg 12. Februar 2011 Teil 1 Luftfahrtnebenrisiken 1 Versicherungsumfang Rahmenvertrag Der Versicherungsschutz erstreckt

Mehr

Nachfolgend werden für die im Gebührenverzeichnis mit Rahmengebühren versehenen Amtshandlungen die jeweiligen Einzelgebühren festgelegt.

Nachfolgend werden für die im Gebührenverzeichnis mit Rahmengebühren versehenen Amtshandlungen die jeweiligen Einzelgebühren festgelegt. des Luftfahrt- Bundesamtes Die Erhebung von Kosten (Gebühren und Auslagen) durch das Luftfahrt-Bundesamt basiert auf der Kostenordnung der Luftfahrtverwaltung (LuftKostV) vom 14. Februar 1984 (BGBl. I

Mehr

Vertrag über die praktische Ausbildung

Vertrag über die praktische Ausbildung Vertrag über die praktische Ausbildung im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger zwischen der Einrichtung der Altenpflege/Altenpflegehilfe (nach Abschnitt 4 des Gesetzes

Mehr

Platzordnung. für den Modellflugplatz des Eichsfelder Modellbau-Club e.v.

Platzordnung. für den Modellflugplatz des Eichsfelder Modellbau-Club e.v. Platzordnung für den Modellflugplatz des I. Allgemeine Vorschriften 1 Verhalten (1) Auf dem gesamten Modellfluggelände hat sich jeder so zu verhalten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere

Mehr

Inhaltsübersicht. Erster Abschnitt Lizenzen und Berechtigungen für Luftfahrer

Inhaltsübersicht. Erster Abschnitt Lizenzen und Berechtigungen für Luftfahrer VERORDNUNG ÜBER LUFTFAHRTPERSONAL (LuftPersV) Vom 9. Januar 1976 (BGBl. I S. 53, 1097), in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Februar 1984 (BGBl. I S. 265), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bundesfachgruppe Schwertransport und Kranarbeiten (BSK)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bundesfachgruppe Schwertransport und Kranarbeiten (BSK) Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bundesfachgruppe Schwertransport und Kranarbeiten (BSK) I. Allgemeiner Teil 1. Allen unseren Kran- und Transportleistungen liegen die nachstehenden Bedingungen zugrunde,

Mehr

Ausbildungskatalog. Die MG flyers Luftfahrerschule GmbH bietet Lehrgänge zur Erlangung der folgenden Lizenzen und Berechtigungen an:

Ausbildungskatalog. Die MG flyers Luftfahrerschule GmbH bietet Lehrgänge zur Erlangung der folgenden Lizenzen und Berechtigungen an: Ausbildungskatalog Die MG flyers Luftfahrerschule GmbH bietet Lehrgänge zur Erlangung der folgenden Lizenzen und Berechtigungen an: (Stand 01.06.2015, Änderungen vorbehalten) (Bitte beachten Sie unsere

Mehr

ALICE-SALOMON -SCHULE

ALICE-SALOMON -SCHULE ALICE-SALOMON -SCHULE Berufsbildende Schule Linz/Rhein Ausbildungsvertrag Zwischen der / dem (genaue Bezeichnung und Anschrift der Einrichtung / Ausbildungsstelle) und Frau / Herrn, geboren am in, wohnhaft

Mehr

(Segelflugausbildung) Vereinbarung zur Flugausbildung im Rahmen der ATO

(Segelflugausbildung) Vereinbarung zur Flugausbildung im Rahmen der ATO (Segelflugausbildung) Vereinbarung zur Flugausbildung im Rahmen der ATO Zwischen Deutscher Aero-Club Nordrhein-Westfalen e. V., Friedrich-Alfred-Str. 25, 47055 Duisburg - im Weiteren auch: Verband - und

Mehr

Luftsicherheits-Schulungsverordnung (LuftSiSchulV)

Luftsicherheits-Schulungsverordnung (LuftSiSchulV) Luftsicherheits-Schulungsverordnung (LuftSiSchulV) LuftSiSchulV Ausfertigungsdatum: 02.04.2008 Vollzitat: "Luftsicherheits-Schulungsverordnung vom 2. April 2008 (BGBl. I S. 647)" Fußnote (+++ Textnachweis

Mehr

3) Anfänger und Ungeübte unterliegen der Aufsicht eines erfahrenen Modellfliegers.

3) Anfänger und Ungeübte unterliegen der Aufsicht eines erfahrenen Modellfliegers. Modellfliegerclub Laabertal e. V. Flugplatzordnung I. Platzordnung 1) Platzhalter des Modellfluggeländes bei Pfeffendorf ist der Modellfliegerclub Laabertal e. V., vertreten durch die Vorstandschaft. 2)

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der. hpunkt kommunikation. Agentur für History Marketing PR Neue Medien

Allgemeine Geschäftsbedingungen der. hpunkt kommunikation. Agentur für History Marketing PR Neue Medien Allgemeine Geschäftsbedingungen der hpunkt kommunikation Agentur für History Marketing PR Neue Medien 1. Gegenstand des Vertrages 1.1. Die nachstehenden, allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle

Mehr

Benutzungsordnung der Stadtbibliothek Wilsdruff

Benutzungsordnung der Stadtbibliothek Wilsdruff Benutzungsordnung der Stadtbibliothek Wilsdruff 1 Allgemeines (1) Die Stadtbibliothek ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Wilsdruff. (2) Jedermann kann die Stadtbibliothek auf öffentlichrechtlicher

Mehr

EASA Part FCL Europäische Lizenzen. Kendlbacher Christoph

EASA Part FCL Europäische Lizenzen. Kendlbacher Christoph EASA Part FCL Europäische Lizenzen Kendlbacher Christoph Inhalt Lizensierung nach den Regeln der EU LAPL(A) LAPL(S) SPL PPL(A) Ultra Leicht Übergang auf eine Part FCL Lizenz Schulen nach EASA ATO Lizensierung

Mehr

Luftsportverband Rheinland-Pfalz ev Technisches Betriebshandbuch der ATO

Luftsportverband Rheinland-Pfalz ev Technisches Betriebshandbuch der ATO Allgemeines Technischer Bereich der ATO Die Ausbildung von Luftfahrzeugführern in Vereinsflugschulen des DAeC ist dem nichtgewerblichen Bereich zugerechnet. Für die Wartung und Instandhaltung im nichtgewerblichen

Mehr

im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen ... ... ... (im folgenden Träger der praktischen Ausbildung) und Frau/Herrn...

im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen ... ... ... (im folgenden Träger der praktischen Ausbildung) und Frau/Herrn... im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen (im folgenden Träger der praktischen Ausbildung) und Frau/Herrn... geb. am... wohnhaft in...... (im folgenden Schüler) wird folgender

Mehr

Niedersächsischer Pétanque-Verband e. V.

Niedersächsischer Pétanque-Verband e. V. Schiedsrichterordnung des Niedersächsischen Pétanque-Verband e.v. Folgende Abkürzungen werden verwendet und bedeuten: F.I.P.J.P. DPV NPV LFV LVSR SPO / LO SR SRW OMV I. Schiedsrichterwart 1 Zuordnung und

Mehr

Muster-Ausbildungsvertrag

Muster-Ausbildungsvertrag Muster-Ausbildungsvertrag Zwischen (im Folgenden: Träger der praktischen Ausbildung ) und Frau/Herrn geb. am in wohnhaft in (im Folgenden: Schülerin oder Schüler) wird gem. 13 Abs. 1 Satz 1 des Altenpflegegesetzes

Mehr

S a t z u n g. (1) Die Ortsgemeinde Patersberg stellt Räume und Einrichtungen im Dorfgemeinschaftshaus Uus gut Stubb zur Verfügung, und zwar

S a t z u n g. (1) Die Ortsgemeinde Patersberg stellt Räume und Einrichtungen im Dorfgemeinschaftshaus Uus gut Stubb zur Verfügung, und zwar S a t z u n g der Ortsgemeinde Patersberg über die Benutzung von Räumlichkeiten im Dorfgemeinschaftshaus Uus gut Stubb und über die Erhebung von Gebühren vom 30.05.2012 Der Gemeinderat hat aufgrund des

Mehr

Luftsportclub Wuppertal e.v.

Luftsportclub Wuppertal e.v. Angaben zur Person: Aufnahmeantrag Name: Vorname: Geburtsdatum: Straße/Hausnr.: PLZ/Ort: Telefonnr.: E-Mailadresse: : Gewünschter Mitgliedsstatus: Ich möchte dem Verein beitreten als aktives Mitglied.

Mehr

Richtlinie über die Förderung von Kindern in Kindertagespflege in der Hansestadt Lübeck

Richtlinie über die Förderung von Kindern in Kindertagespflege in der Hansestadt Lübeck Richtlinie über die Förderung von Kindern in Kindertagespflege in der Hansestadt Lübeck 1. Gesetzliche Rahmenbedingungen und Auftrag der Kindertagespflege Der gesetzliche Auftrag der Kindertagespflege

Mehr

Rechtsgrundlagen der Modellfliegerei

Rechtsgrundlagen der Modellfliegerei Deutscher Aero Club e.v. Dr. jur. Walter Felling: 1 / 5 Zum Autor: Dr. jur. Walter Felling ist als Rechtsanwalt und Dipl.-Betriebswirt hauptberuflich mit dem Bankrecht, IT-Recht und Wirtschaftsrecht beschäftigt.

Mehr

Klix 2016 24th International Gliding CUP

Klix 2016 24th International Gliding CUP Telefon +49 35932 / 30281 Fax +49 35932 / 31333 www.aeroteam.de e-mail info@aeroteam.de aeroteamklix Segelflugclub e.v. Am Flugplatz 5, D-02694 Großdubrau Ausschreibung Klix 2016 24th International Gliding

Mehr

Stand Dezember 2007. Pflegevertrag. Zwischen. und. 1 Leistungsgeber

Stand Dezember 2007. Pflegevertrag. Zwischen. und. 1 Leistungsgeber Pflegevertrag Zwischen und Adresse des Pflegedienstes Mustermann Im Folgenden Leistungsnehmer genannt. Ambulanter Pflegedienst Horster Str. 150 45968 Gladbeck Im Folgenden Leistungsgeber genannt. 1 Leistungsgeber

Mehr

Benützungsordnung. für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos

Benützungsordnung. für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos Benützungsordnung für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Benützungsrecht... 4 1.1 Allgemeine Benützung... 4 1.2 Probelokale... 4 2 Benützungszeiten... 4 2.1 Probelokal... 4

Mehr

Benutzungssatzung. für das Dorfhaus der Gemeinde Oldendorf

Benutzungssatzung. für das Dorfhaus der Gemeinde Oldendorf Benutzungssatzung für das Dorfhaus der Gemeinde Oldendorf Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein, der 1 und 6 des Kommunalabgabengesetzes wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom

Mehr

Flugplatzordnung des Union Modellbauclub Laa

Flugplatzordnung des Union Modellbauclub Laa Flugplatzordnung des Union Modellbauclub Laa gültig ab 22.2.2014 1. Eigentum und Verwendung Der Modellflugplatz am Schafsteg wurde vom Verein Union Modellbauclub Laa gepachtet und dient den Mitgliedern

Mehr