Stadt Krefeld. Rechtskräftig seit dem

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1 Stadt Krefeld BEBAUUNGSPLAN Nr. 637 c - Süchtelner Straße / Ortmannsheide - Rechtskräftig seit dem Rechtsgrundlagen: Baugesetzbuch (BauGB) gemäß Bekanntmachung vom (BGBL. I S. 2141) in der zuletzt gültigen Fassung in Verbindung mit den Überleitungsvorschriften des 233 Abs. 1 und 244 Abs. 2 des Baugesetzbuches (BauGB) gemäß Bekanntmachung vom (BGBL. I S. 2414) Baugesetzbuch (BauGB) gemäß Bekanntmachung vom 23.September 2004 (BGBL. I S. 2414) in der derzeit gültigen Fassung Baunutzungsverordnung (BauNVO) gemäß Bekanntmachung vom (BGBL. I S. 132) in der derzeit gültigen Fassung Planzeichenverordnung (PlanzV 90 gemäß Bekanntmachung vom (BGBL I S. 58) Seite 1 von 9

2 I. Textliche Festsetzungen ( 9 Abs. 1 Baugesetzbuch) 1. Art der baulichen Nutzungen ( 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB i.v.m BauNVO) In den allgemeinen Wohngebieten sind die nach 4 Abs. 2 BauNVO zulässigen Läden und die nach 4 Abs. 3 BauNVO ausnahmsweise zulässigen Beherbergungsbetriebe, Anlagen für Verwaltungen, Gartenbaubetriebe und Tankstellen nicht Bestandteil des Bebauungsplanes. 2. Maß der baulichen Nutzung ( 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB) Höhe baulicher Anlagen In den allgemeinen Wohngebieten, in denen die Zahl der Vollgeschosse auf maximal I begrenzt ist, darf die maximale Traufhöhe von 43,50 m über NHN nicht überschritten werden. Dies entspricht einer Traufhöhe von ca. 4,50 m über Oberkante der Erschließungsstraße in Wandmitte. In den allgemeinen Wohngebieten, in denen die Zahl der Vollgeschosse auf maximal II begrenzt ist, darf die minimale Traufhöhe von 44,50 m über NHN nicht unterschritten und die maximale Traufhöhe von 45,50 m über NHN nicht überschritten werden. Dies entspricht einer minimalen Traufhöhe von ca. 5,50 m und einer maximalen Traufhöhe von ca. 6,50 m über Oberkante der Erschließungsstraße in Wandmitte. Die Traufhöhe ist die Höhe der Außenwand zwischen dem Bezugspunkt und dem Schnittpunkt der Außenfläche der Wand mit der äußeren Dachhaut. Bei Pultdächern gelten die vorgenannten Maximalmaße nur für die tiefere Seite des Pultes. Eine Überschreitung der Grundflächenzahl durch die Flächen von Garagen und Stellplätzen samt Zufahrten sowie untergeordneten Nebenanlagen (nach Maßgabe von 19 BauNVO) bis zu max. 50 % ist allgemein zulässig. 3. Mindestgröße der Baugrundstücke ( 9 Abs. 1 Nr. 3 BauGB) Die Mindestgröße der Baugrundstücke beträgt 330 qm je Baugrundstück. Bei Doppelhausbebauung beträgt unbeschadet von Satz 1 das Mindestmaß 520 qm für das Doppelhausgrundstück insgesamt vor Grundstücksteilung, entsprechend einem Grundstücksanteil von jeweils mind. 260 qm pro Doppelhaushälfte im Falle der Grundstücksteilung. 4. Stellplätze und Garagen ( 9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB i. V. m. 14 Abs. 1 und 23 Abs. 5 BauNVO) Stellplätze, Garagen und Carports ( 12 Abs. 6 BauNVO) sind nur innerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen zulässig. 5. Höchstzulässige Zahl der Wohnungen ( 9 Abs. 1 Nr. 6 BauGB) In den allgemeinen Wohngebieten dürfen je Wohngebäude höchstens zwei Wohnungen errichtet werden. Seite 2 von 9

3 6. Geh-, Fahr- und Leitungsrechte ( 9 Abs. 1 Nr. 21 BauGB) 6.1 Die in Verlängerung der Planstraße A mit "GFL" festgesetzte Fläche dient zum einen der Sicherung der vorhandenen Ferngas- und Produktenleitungen und zum anderen der Erschließung der angrenzenden Grundstücke und ist mit einem Geh-, Fahr- und Leitungsrecht zugunsten der Eigentümer dieser Grundstücke sowie der Leitungs- und Versorgungsträger zu belasten. 6.2 Die südlich der Planstraße D mit "GFL" festgesetzten Flächen dienen der Erschließung der angrenzenden Grundstücke und sind mit einem Geh-, Fahr- und Leitungsrecht zugunsten der Eigentümer dieser Grundstücke und der Versorgungsträger zu belasten. 6.3 Die westlich der Planstraße G mit "L" festgesetzte Fläche dient der Sicherung der Ver- und Entsorgungsleitungen zur Anbindung des Plangebietes an die vorhandenen Leitungen im Bereich der Straße Ortmannsheide und ist mit einem Leitungsrecht zugunsten der Versorgungsträger zu belasten. 7. Flächen und Maßnahmen für Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen ( 9 Abs. 1 Nr. 24 BauGB) 7.1 An den in der Gebäudelärmkarte gekennzeichneten Fassaden sind Luftschalldämmungen dergestalt durchzuführen, dass schalltechnische Nachweise zum Schutz gegen Außenlärm gemäß der DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau, Anforderungen und Nachweise" in Verbindung mit der VDI-Richtlinie 2719 "Schalldämmung von Fenstern und Zusatzeinrichtungen" geführt werden können. Die in der Gebäudelärmkarte jeweils eingetragene römische Ziffer entspricht dabei den Ziffern der Lärmpegelbereiche aus der DIN 4109, Tabelle 8 "Anforderungen an die Luftschalldämmung von Außenbauteilen". Für Schlafräume sind zusätzlich schallgedämmte und motorisch betriebene Lüftungseinrichtungen vorzusehen, die auch bei geschlossenen Fenstern eine ausreichende Belüftung gewährleisten. 7.2 Für die beiden in der Gebäudelärmkarte mit dem Kennbuchstaben "a" gekennzeichneten Frontabschnitte (Fassaden) der Gebäude sind in den dem Bolzplatz auf dem Grundschulgelände unmittelbar zugewandten Dach- oder Giebelseiten zu öffnende Fenster von Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmern nicht zulässig 8. Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft i..v.m Festsetzungen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen ( 9 Abs. 1 Nr. 20 und 9 Abs. 1 Nr. 25a BauGB) 8.1 Anlage von Baumhecken im Bereich geplanter Lärmschutzwälle Auf den festgesetzten Flächen für Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Planzeichen sind Gehölzpflanzungen anzulegen und dauerhaft zu unterhalten. Der Pflanzstreifen ist im Dreiecksverband mit mind. 1,00 m Reihen- und mind. 1,50 m Pflanzabstand anzulegen. Seite 3 von 9

4 Vorschlagslisten für Pflanzen (Größen und Qualitäten gem. BdB-Gütebestimmungen) Vorgeschlagen wird eine Bepflanzung aus Bäumen I. Ordnung gemäß Liste "A" (5% der Pflanzenzahl), Bäumen II. Ordnung gemäß Liste "B" (10% der Pflanzenzahl) und Sträuchern gemäß Liste "C" (85% der Pflanzenzahl). Für alle zu pflanzenden Bäume und Sträucher werden, wenn nicht gesondert aufgeführt, folgende Mindestsortierungen und Pflanzenarten empfohlen: Für alle zu pflanzenden Bäume und Sträucher werden, wenn nicht gesondert aufgeführt, folgende Mindestsortierungen und Pflanzenarten empfohlen: - Bäume I. Ordnung: Heister, cm hoch - Bäume II. Ordnung: Heister, cm hoch - Straßenbäume: Hochstämme, cm Stammumfang - Obstbäume: Hochstämme, 8-10 cm Stammumfang - Sträucher: 2 x verpflanzt, ohne Ballen, cm hoch Liste "A" - Bäume I. Ordnung Acer pseudoplatanus Acer platanoides Fraxinus excelsior Quercus robur Tilia cordata Bergahorn Spitzahorn Esche Stieleiche Winterlinde Liste "B" - Bäume II. Ordnung Acer campestre Carpinus betulus Prunus avium Prunus padus Sorbus aucuparia Feldahorn Hainbuche Vogelkirsche Traubenkirsche Eberesche Liste "C" - Sträucher Cornus sanguinea Corylus avellana Crataegus monogyna Euonymus europaeus Lonicera xylosteum Rhamnus catharticus Rosa canina Rosa tomentosa Salix caprea Salix purpurea Sambucus nigra Viburnum opulus Blutroter Hartriegel Hasel Weißdorn Pfaffenhütchen Heckenkirsche Kreuzdorn Hundsrose Filzrose Salweide Purpurweide Holunder Gemeiner Schneeball Seite 4 von 9

5 8.2 Pflanzung von Straßenbäumen Im öffentlichen Straßenraum sind mindestens 30 Bäume als hochstämmige Straßenbäume der Listen "A" und/oder "B" (oder Sorten hieraus) zu pflanzen. 9. Zuordnung der Ausgleichsmaßnahmen ( 9 Abs. 1a BauGB) 9.1 Die Maßnahmen der textlichen Festsetzung 8.1 dienen je zur Hälfte dem Ausgleich der Eingriffe in Boden, Natur und Landschaft auf den öffentlichen Verkehrsflächen sowie den festgesetzten allgemeinen Wohngebieten. Sie werden diesen daher je zur Hälfte zugeordnet. 9.2 Die Maßnahmen der textlichen Festsetzung 8.2 dienen dem Ausgleich der Eingriffe in Boden, Natur und Landschaft auf den öffentlichen Verkehrsflächen und werden daher diesen zugeordnet. 9.3 Der zusätzliche Ausgleichsbedarf des durch die öffentlichen Verkehrsflächen zu erwartenden Eingriffs in Boden, Natur und Landschaft, welcher nicht durch die Maßnahmen zu 8.1 und 8.2 gedeckt werden kann, wird durch die ökologische Aufwertung einer Fläche von ca qm auf dem Flurstück Gemarkung Traar, Flur 14, Nr. 198 nachgewiesen und entsprechend zugeordnet. 9.4 Der zusätzliche Ausgleichsbedarf des durch die allgemeinen Wohngebiete zu erwartenden Eingriffs in Boden, Natur und Landschaft, welcher nicht durch die Maßnahmen zu 8.1 gedeckt werden kann, wird durch die ökologische Aufwertung einer Fläche von ca qm auf dem Flurstück Gemarkung Traar, Flur 14, Nr. 198 Traar nachgewiesen und entsprechend zugeordnet. II. Landesrechtliche Festsetzungen ( 86 BauO NRW i.v.m. 9 Abs. 4 BauGB) 1. Äußere Gestaltung baulicher Anlagen 1.1 Fassaden Doppelhäuser sind in Bezug auf Dachform, Fassadengestaltung und -materialien sowie Trauf- und Firsthöhen einheitlich auszuführen. Ausnahmsweise kann in der Detailgestaltung bei untergeordneten Bauteilen hiervon abgewichen werden. Sonnenkollektoren und Solarzellen sind zulässig. 1.2 Dachaufbauten, Dacheinschnitte Die Summe der Dachaufbauten, Dacheinschnitte oder Dachflächenfenster darf 50 % der zugehörigen Fassadenlänge nicht überschreiten. Der Mindestabstand zu den Giebelwänden beträgt 1,50 m. Zu den Dachaufbauten zählen auch Zwerchhäuser, deren Vorderseite die Traufe unterbricht. Die Breite der Zwerchhäuser darf maximal 25 % der Trauflänge des Gebäudes entsprechen. Dachaufbauten sind grundsätzlich nur in horizontaler Ebene, d.h. nicht übereinander, zulässig. Sie dürfen nicht in das obere Viertel der Dachhöhe reichen. Seite 5 von 9

6 2. Standplätze für Müllbehälter Außerhalb von Gebäuden sind Abfallbehälter mit Pflanzen und Sträuchern derart zu umstellen, dass sie vom öffentlichen Straßenraum aus nicht sichtbar sind, oder in Schränken unterzubringen, die mit Rank-, Schling- oder Kletterpflanzen begrünt sind. Vorschlagslisten für Pflanzen (Größen und Qualitäten gem. BdB-Gütebestimmungen) Vorgeschlagen wird eine Bepflanzung gemäß Liste "D". Liste "D" - Schling- und Kletterpflanzen Clematis i. A Waldrebe Fallopia aubertii Knöterich Hedera helix Efeu Hydrangea petiolaris Kletterhortensie Lonicera i. A. Heckenkirsche (kletternde Arten) Parthenocissus i. A. Wilder Wein Vitis coignetiae Wilder Wein Vitis cult. Weinrebe Wisteria i. A. Blauregen (oder Sorten aus den vorgenannten Arten) 3. Gestaltung der Freiflächen 3.1 Vorgärten Mindestens 50 % der Vorgartenfläche ist zu bepflanzen. 3.2 Einfriedungen Vorschlagslisten für Pflanzen (Größen und Qualitäten gem. BdB-Gütebestimmungen) Vorgeschlagen wird eine Bepflanzung gemäß Liste "E". Liste "E" - Heckenpflanzen Acer campestre Berberis i. A. Carpinus betulus Cornus mas Cornus sanguinea Crataegus monogyna Fagus sylvatica Ligustrum vulgare i. S. Viburnum opulus Feldahorn Sauerdorn (nur grünblättrige Sorten) Hainbuche Kornelkirsche Blutroter Hartriegel Weißdorn Buche Liguster, Rainweide Schneeball Seite 6 von 9

7 3.2.1 Vorgarteneinfriedungen Einfriedungen von Vorgärten sind nur zulässig in Form von: - lebenden Hecken bis zu 1,0 m über der Verkehrsfläche, - Mauern und Stabgitterzäunen bis zu 0,65 m über der Verkehrsfläche. Alle anderen Einfriedungen, z. B. in Form von Draht- oder Holzzäunen, sind nicht zulässig Hausgarteneinfriedungen Einfriedungen von Hausgärten sind nur zulässig in Form von: - lebenden Hecken bis zu 1,5 m über dem Gelände, - Sockelmauern bis zu einer Höhe von maximal 0,15 m über dem Gelände - Maschendrahtzäune an Holz- oder Eisenpfählen bis zu einer Höhe von maximal 1,5 m über dem Gelände Abweichend davon sind für Hausgarteneinfriedungen an öffentlichen Verkehrsflächen zulässig in Form von: - Sockelmauern von max. 0,15 m und Maschendrahtzäune bis zu einer Höhe von insgesamt 2,0 m über dem Gelände - Hecken bis maximal 2,0 m über dem Gelände Alle anderen Einfriedungen sind unzulässig. Grundsätzlich ist auch ohne Festsetzung eines Pflanzgebotes im Bebauungsplan bei Inanspruchnahme der Ausnahme für Hausgarteneinfriedungen an öffentlichen Verkehrsflächen die Einfriedung mindestens 1,0 m von der Grenze zurückzuversetzen. Die Fläche zwischen der Verkehrsfläche und der Einfriedung ist zu begrünen Sichtschutz Zwischen Doppelhaushälften, im Verlauf der gemeinsamen Grundstücksgrenze, sind Mauern und Sichtschutzwände aus Holz bis zu einer maximalen Höhe von 2,0 m über dem Gelände und bis 5,0 m Länge zulässig, gemessen von der hinteren Baugrenze. III. Kennzeichnungen Flächen, deren Böden erheblich mit umweltgefährdenden Stoffen belastet sind Die vorgefundenen Bodenbelastungen (PAK) müssen separiert und fachgerecht entsorgt werden. Die Sicherung der Entsorgung der Altlasten erfolgt im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens durch die Bauaufsichtsbehörde. Die Maßnahmen für den Bodenaustausch sind mit dem Fachbereich Umwelt der Stadt Krefeld abzustimmen. Seite 7 von 9

8 IV. Nachrichtliche Übernahmen ( 9 Abs. 6 BauGB) 1. Wasserschutzzone Der Geltungsbereich des Bebauungsplans liegt überwiegend im Einzugsgebiet der mit Verordnung vom 18. Dezember 1987 ausgewiesene Wasserschutzzone III A für das Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlage 1 "Kempener Allee" (heute Wassergewinnungsanlage Horkesgath / Bückerfeld). Ein kleiner Teil im nordöstlichen Plangebiet liegt innerhalb der Wasserschutzzone II. Für die baulichen Anlagen ist gemäß der o.g. Verordnung eine wasserrechtliche Genehmigung beim Fachbereich Umwelt vor Baubeginn zu beantragen 2. Leitungen Im Bereich der Planstraße A verläuft eine Ferngasleitung sowie im Abstand von 4 m hierzu parallel eine Produktenleitung der Stadtwerke Krefeld. Zur Ferngasleitung ist ein beidseitiger Schutzabstand von jeweils 4 m und zur Produktenleitung der Stadtwerke ein weiterer Schutzstreifen von beiderseits 2 m einzuhalten. Bäume und tiefwurzelnde Sträucher dürfen nur in einem lichten Abstand von 2,5 m rechts und links neben der jeweiligen Leitung angepflanzt werden. Anzustreben ist jedoch die Anpflanzung von Bäumen und tiefwurzelnden Sträuchern außerhalb der Schutzstreifen. Für das außerhalb des Bebauungsplangebietes und innerhalb der Ortmannsheide verlaufende Doppelrohrsystem der Stadtwerke Krefeld mit einem Leitungsabstand von beidseitig 1,5 m ist ein im Schutzstreifen von 11,5 m Gesamtbreite symmetrisch zur Achse einzuhalten. V. Hinweise 1. Grundwasserschutz/ Entsorgung von Niederschlagswasser Die in der nachrichtlich übernommenen Wasserschutzzonenverordnung aufgeführten Vorschriften (u.a. die zu den Schutzzonen aufgeführten Verbote und genehmigungspflichtigen Handlungen) sowie die Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes, des Landeswassergesetzes und der Verordnung über Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Stoffen (VAWS) und die Richtlinie für bautechnische Maßnahmen an Straßen in Wasserschutzgebieten (RiStWag) sind zwingend zu beachten. Sämtliche Flächen, die von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren befahren werden, insbesondere die Stellplatzflächen, sind wasserundurchlässig herzustellen und an die Kanalisation anzuschließen. Garagen im Untergeschoss bzw. Keller sind unzulässig. Das unbelastete Oberflächenwasser der Dachentwässerung darf gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden. Dabei sind die hygienischen Auflagen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) und des Infektionsschutzgesetzes zu berücksichtigen. Seite 8 von 9

9 2. Schutz des Bodens Beim Bau von Gebäuden bzw. Erschließungswegen ist eine Minimierung der Versiegelung anzustreben. Der bei der Durchführung des Bauvorhabens anfallende Bodenaushub ist auf dem Grundstück zu belassen und einer sinnvollen Folgenutzung zuzuführen bzw. für den geplanten Lärmschutzwall zu verwenden. 3. Bodendenkmale Beim Auftreten archäologischer Bodenfunde und Befunde ist die Untere Denkmalbehörde - Stadtarchäologie Krefeld - unverzüglich zu informieren. Bodendenkmal und Fundstelle sind zunächst unverändert zu erhalten. Auf die Bestimmungen der 15 und 16 Denkmalschutzgesetz NRW wird verwiesen. 4. Fassadenbegrünung Um die Entstehung von Kleinbiotopen zu fördern, wird die Begrünung von Fassaden anhand Pflanzliste "D" empfohlen. 5. Kampfmittelrückstände Aufgrund bisheriger Erkenntnisse sind Kampfmittelrückstände im Geltungsbereich des Bebauungsplanes nicht bekannt, allerdings nicht generell auszuschließen. Vor Beginn der Bauarbeiten ist im Hinblick auf die Durchführung von Überprüfungsmaßnahmen durch den Kampfmittelräumdienst die Stadt Krefeld, Fachbereich Feuerwehr und Zivilschutz zu informieren. 6. Städtebauliche Verträge Vor Satzungsbeschluss wurde ein städtebaulicher Vertrag zwischen der Stadt Krefeld und dem Investor geschlossen, in den ergänzende Regelungen zum Bebauungsplan aufgenommen wurden. Seite 9 von 9

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