Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

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1 Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Dr. Florian Grohs Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Oikocredit Deutschland Liebe Leserinnen und liebe Leser, das Thema Nachhaltigkeit gewinnt im Bereich der Geldanlage zunehmend an Bedeutung. Anfangs noch belächelt, entwickelt sich die nachhaltige Geldanlage vom Nischendasein in Richtung Mainstream, zumindest was das Marketing der Produktanbieter betrifft. Gerade in den letzten beiden Jahren konnte der Markt sein Volumen auch tatsächlich mehr als verdoppeln und steht damit prinzipiell für beeindruckendes Wachstum, allerdings auf noch bescheidener Basis. Trotz Fukushima und Co. ist der Anteil am Gesamtmarkt immer noch (zu) gering, d.h. bis zum Mainstream, unter dem Aspekt der Relevanz bei den Anlegern, liegt noch ein Weg vor der Branche. Um das Thema zu fördern, organisieren wir mit den wichtigsten Leuchttürmen im Markt die Initiative Nachhaltige Geldanlagen Im ersten Schritt lassen wir die führenden Akteure der Branche die Chancen und Herausforderungen und den Status-Quo reflektieren. Es freut uns sehr, dass wir in unserer Serie Dr. Florian Grohs, einen ausgewiesenen Nachhaltigkeits- und Mikrofinanzexperten sowie Geschäftsführer von Oikocredit Deutschland vorstellen dürfen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr NetSkill-Team Seite 1

2 Sehr geehrter Herr Dr. Grohs, Frage 1: Oikocredit und Dr. Florian Grohs als Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt im Bereich der Geldanlage zunehmend an Bedeutung. Anfangs noch belächelt, entwickelt sich die nachhaltige Geldanlage dank Fukushima und Co. vom Nischendasein in Richtung Mainstream zumindest, was das Marketing der Produktanbieter angeht. Oikocredit hat sich schon seit über 35 Jahren dem Thema verschrieben. Daher freut es uns, dass wir Sie im Rahmen unserer Initiative Nachhaltige Geldanlagen 2020 als Branchen-Pioniere/Experten vorstellen dürfen. Wie hat sich das Thema Nachhaltige Geldanlagen bzw. der Bereich Mikrofinanzen bei Oikocredit entwickelt/gewandelt? Wie kam es zur Gründung von Oikocredit? Was sind heute Ihre wichtigsten Geschäftsfelder in der Branche der Nachhaltigen Geldanlagen bzw. Mikrofinanzen? Wie haben Sie persönlich die Entwicklung der Branche in den letzten Jahren miterlebt und begleitet? Oikocredit wurde 1975 auf Initiative des Ökumensichen Rates der Kirchen gegründet. Dahinter stand der Gedanke, für Kirchen und kirchliche Organisationen ein Investitionsinstrument zu schaffen, das zu Frieden und einer gerechten Entwicklung beitragen sollte. An diesen Zielen hat sich für Oikocredit in den letzten Jahrzehnten nichts geändert, die Anlegerstruktur allerdings schon. Was ursprünglich als Anlagemöglichkeit für Kirchen gedacht war, wird nun vor allem von Privatpersonen nachgefragt. Gerade in den letzten drei Jahren haben wir einen starken Anstieg der Mitgliederzahlen und Anlagesummern verzeichnet. Viele unserer Anleger berichten uns, dass sie sich während der Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre zum ersten Mal Gedanken darüber gemacht haben, wo ihr Geld angelegt ist und was damit geschieht. Dass sie sich für eine soziale Geldanlage bei Oikocredit entschieden haben, freut uns natürlich. Mit dem Geld unserer Anleger vergeben wir Darlehen und Kapitabeteiligungen an rund 900 Partnerorganisationen in fast 70 Ländern. Knapp 80 Prozent der Gelder gehen an Mikrofinanzinstitutionen, der Rest geht an Produktionsgenossenschaften, viele davon im fairen Handel, und an kleine und mittlere Unternehmen. Seite 2

3 Frage 2: Nachhaltigkeit aus Sicht der Produktanbieter? Nach Fukushima und anderen Katastrophen könnte man meinen, dass sich die Finanzbranche im fundamentalen Wandel befände. Große Unternehmen schreiben sich Nachhaltigkeit in Großbuchstaben auf ihre Brust und Kombinationen mit Green und Co. schmücken die Produktpaletten vieler Anbieter. Befasst man sich jedoch näher mit einzelnen Unternehmen finden sich manchmal kaum mehr als ein paar Fonds oder andere Produkte, die das Label Nachhaltigkeit wirklich verdienen. Haben wir nichts dazugelernt? Ist Nachhaltigkeit am Ende vielfach doch noch aktuell vor allem eine Marketing-Maßnahme (Green Washing), zur Ansprache von Gutmenschen, ein Trend, auf den man als Finanzunternehmen aufspringen muss oder besteht doch die Hoffung, dass sich die Branche in der Breite nachhaltig(er) ausrichtet? Wie ideologisch muss man Ihrer Meinung nach als Anbieter das Thema angehen? Es gibt sicherlich viele Unternehmen, die sich mit Greenwashing eine weiße Weste erkaufen wollen. Ich persönlich halte diese Strategie für nicht sehr sinnvoll, denn früher oder später kommt ans Licht, was vertuscht werden sollte. Wir dürfen die Konsumenten und Anleger nicht unterschätzen. Durch das Internet und die sozialen Medien haben wir heute ein hohes Maß an Transparenz und es ist für Konsumenten viel leichter geworden, sich zu organisieren und die Unternehmen bloßzustellen oder zu boykottieren, die des Greenwashings überführt werden. Bei Oikocredit sind wir diesbezüglich in der glücklichen Lage, dass wir genossenschaftlich organisiert sind. Viele unserer Anleger, auch hier in Deutschland, bringen sich aktiv in die Genossenschaft ein und bestimmen die Geschäftspolitik mit. Die starke Mitbestimmung und Beobachtung durch unsere Anleger verhindert Greenwashing schon im Ansatz. Seite 3

4 Frage 3: Nachhaltigkeit aus Sicht der Anleger und Anlageberater? Laut einer Studie vom SD-M mit Unterstützung vom Bundesumweltministerium und Allianz Global Investor, spielen Nachhaltigkeitsaspekte auch im Rahmen von Bundespensionsfonds bisher keine Rolle. Der Staat als Vorbild wirkt unglaubwürdig. Auch Privatanleger setzen aktuell eher auf altbewährte Kapitalanlagen. Wie der aktuelle Marktbericht des Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG) vom November 2011 zeigt, ist der Anteil nachhaltiger Investments am deutschen Gesamtmarkt im Bereich Fonds, Mandate und sonstige Finanzprodukte mit 0,9 Prozent noch immer gering. Wo bleibt Ihrer Meinung nach da die Verantwortung der Anleger? Zählt bei aller Klage gegen die Gier am Schluss für Anleger in der Regel doch vor allem die Rendite? Wie kann man institutionelle und private Anleger für das Produkt Nachhaltige Geldanlage umfassender interessieren als dies heute der Fall ist? Wie gelingt es auch die Marktpartner wie Sparkassen und Volksbanken, Allfinanz-Dienstleister und andere Vermögensberater für das Thema umfassender als heute zu gewinnen? Ich denke, dass ein Großteil der privaten Anleger sich nach wie vor wenig Gedanken darum macht, was mit seinem Geld geschieht und ob es ethisch angelegt ist. Eine bessere Kommunikation der nachhaltigen Finanzbranche und von NGOs betriebene Kampagnen wie die Kampagne gegen Investitionen in Firmen, die Streubomben produzieren können hier sicherlich einen Beitrag leisten, dass das öffentliche Interesse steigt. Im Umgang mit institutionellen Investoren ist es meines Erachtens wichtig hervorzuheben, dass Investitionen in nachhaltige Geldanlagen im Schnitt eine ähnlich gute Rendite abwerfen können wie vergleichbare Anlagen. Für uns steht in der Kommunikation mit Anlegern nicht nur der finanzielle Gewinn in den letzten 12 Jahren lag unsere Dividende stabli bei 2 Prozent im Vordergrund, sondern auch der soziale Gewinn: Nämlich das Wissen, dass ihr Geld an Menschen weitergeleitet wird, die sonst kaum Zugang zu Finanzdienstleistungen haben und mithilfe eines Darlehens oder einer Versicherung ihre Situation verbessern können. Freilich können wir mit unserem Angebot nicht alle Investoren erreichen, für viele ist unsere Dividende nicht ausreichend. Seite 4

5 Frage 4: Blick in die Zukunft Das Jahr 2012 hat gerade begonnen. Das ist ein idealer Zeitpunkt, auf ein sehr ereignisreiches Jahr zurück und nach vorne zu blicken. Wie bewerten Sie das vergangene Jahr 2011 für die Branche und Oikocredit? Was erwarten Sie vom gerade begonnenen Jahr 2012? Für uns war 2011 ein sehr gutes Jahr: Wir gewannen neue Anleger und der Kapitalzufluss lag bei 40 Millionen Euro. Dies war weniger als im Vorjahr, aber das neu angelegte Kapital ist wieder zweistellig gewachsen. Was wir beobachten konnten, war eine zunehmende Verunsicherung der Anleger in Anbetracht der Finanzkrise in der Eurozone. Uns erreichten viele Anfragen zum Thema Inflation und Sicherheit der Geldanlage. Was das Jahr 2012 für die gesamte Branche bringt, bleibt abzuwarten. Für Oikocredit hat das Jahr jedenfalls gut begonnen. Wir haben beim Fairtrade-Award in Berlin eine Auszeichung für unsere Unterstützung des Fairhandelssektors gewonnen. Wir gehören seit vielen Jahren zu einer der größten privaten Finanziers der Fairtrade-Branche, angefangen bei den Produzenten bis hin zu den Importeuren hier in Deutschland. Für uns ist 2012 ein besonderes Jahr: Es wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Oikocredit ist selbst eine Genossenschaft und ein Drittel unserer Partnerorganisationen sind ebenfalls Genossenschaften. Wir haben viele Aktivitäten geplant und möchten das Profil von Genossenschaften in der Öffentlichkeit stärken und zeigen, dass sie eine solidarische Ökonomie betreiben und eine gute Alternative bieten. Vielen Dank für das Interview! Seite 5

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