INFORMATIK ROEING UND FRITZE. Oracle 11g Neuerungen. Seminarunterlage

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1 Oracle 11g Neuerungen Seminarunterlage

2 2 ORACLE 11g Neuerungen Impressum Version: 1.01 DID: ORA_11G Autoren: Jörg Fritze Frank Roeing Herausgeber: Roeing und Fritze Schulungen GbR Alte Straße 65 D Dortmund Telefon: Telefax: Internet: Copyright 2009 by Jörg Fritze und Frank Roeing, Dortmund Wichtiger Hinweis Diese Seminarunterlage wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Trotzdem können wir Fehler nicht völlig ausschließen und können deshalb für fehlerhafte Angaben und deren Folgen keine Haftung übernehmen. Bitte geben Sie uns Hinweise zu Fehlern unter der oben angegebenen Telefonnummer oder -Adresse. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung auf Datenverarbeitungsanlagen bleiben auch bei nur auszugsweiser Verwendung vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland mit Genehmigung des Urhebers zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtgesetzes. Jörg Fritze und Frank Roeing, Dortmund 2009 Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

3 Für Entwickler 3-9 Pivot und Unpivot Um den exzessiven EXCEL-Nutzern den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat Oracle neue Funktionen implementiert, mit denen man Tabellen stürzen kann. Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing SQL> select * from (select upper(ort) ort, mwf, saldo from kunde) pivot( avg(saldo) for mwf in ('M' as MANN, 'W' as FRAU, 'F' as FIRMA) ); ORT MANN FRAU FIRMA DUISBURG HAGEN -11,165 DORTMUND 6, ,02 KÖLN -577,88 HAMBURG -47,88 ESSEN 0 0! Die IN-Klausel im PIVOT-Abschnitt muss (leider) fix sein (Ausnahme XML-Ausgabeformat) select * from (select upper(ort) ort, mwf, saldo from kunde) pivot( avg(saldo) for mwf in (select distinct mwf from kunde) ); in (select distinct mwf from kunde) * FEHLER in Zeile 6: ORA-00936: Ausdruck fehlt

4 3-10 Für Entwickler select * from (select upper(ort) ort, mwf, saldo from kunde) pivot XML( avg(saldo) for mwf in (select distinct mwf from kunde) ); ORT MWF_XML DORTMUND <PivotSet><item><column name = "MWF">F</column><column name = "AVG(SALDO)">-605,02</column></item><item><column name = "MWF">M</column><column name = "AVG(SALDO)">6,5425</column></item><item><column name = "MWF">W</column><column name = "AVG(SALDO)"></column></item><item><column name = "MWF"></column><column name = "AVG(SALDO)"></column></item></PivotSet> DUISBURG <PivotSet><item><column name = "MWF">F</column><column name = "AVG(SALDO)">0</column></item><item><column name = "MWF">M</column><column name = "AVG(SALDO)">0</column></item><item><column name = "MWF">W</column><column name = "AVG(SALDO)">0</column></item><item><column name = "MWF"></column><column name = "AVG(SALDO)"></column></item></PivotSet> Der Umkehrsturz sieht wie folgt aus: SQL> create table pivot_tab as select * 2 from (select upper(ort) ort, mwf, saldo from kunde) 3 pivot( 4 avg(saldo) 5 for mwf 6 in ('M' as MANN, 'W' as FRAU, 'F' as FIRMA) 7 ); Tabelle wurde erstellt. /* liefert diese hübsche Tabelle */ ORT MANN FRAU FIRMA DUISBURG HAGEN -11,165 DORTMUND 6, ,02 KÖLN -577,88 HAMBURG -47,88 ESSEN 0 0 Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

5 Für Entwickler 3-13 SQL> select artnr, einh_preis, preis_dm from artikel; ARTNR EINH_PREIS PREIS_DM BOBO ,57065 BOBO5 347,85 680, G ,14486 G ,14486 G30 5,77 11, KO01 79,77 156, KO02 98,11 191, PORT ,5583 SQL> create index i_art_dm on artikel(preis_dm); Index wurde erstellt. Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing SQL> update artikel set preis_dm = preis_dm * 1.05; update artikel * FEHLER in Zeile 1: ORA-54017: UPDATE-Vorgang bei virtuellen Spalten nicht zulässig

6 3-14 Für Entwickler Reiner Lesezugriff für Tabellen Oracle 11g erlaubt die Definition eines Schreibschutzes für Tabellen (analog der Möglichkeit bei Tablespaces). ALTER TABLE tabelle READ ONLY; bzw. ALTER TABLE tabelle READ WRITE; Ein Lesezugriff ist uneingeschränkt möglich, INSERT, UPDATE, DELETE, TRUNCATE jedoch nicht (ein DROP aber doch!). SQL> alter table artikel read only; Tabelle wurde geändert. SQL> delete from artikel; delete from artikel * FEHLER in Zeile 1: ORA-12081: Aktualisierenvorgang bei Tabelle "TEST"."ARTIKEL" nicht zulässig SQL> truncate table artikel; truncate table artikel * FEHLER in Zeile 1: ORA-12081: Aktualisierenvorgang bei Tabelle "TEST"."ARTIKEL" nicht zulässig SQL> select count(*) from artikel; COUNT(*) SQL> drop table artikel; Tabelle wurde gelöscht. Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

7 Für Entwickler 3-17 PARTITION_NAME HIGH_VALUE P0901 TO_DATE(' :00:00', 'SYYYY-MM-DD HH24:MI:SS', 'NLS_C ALENDAR=GREGORIA SYS_P32 TO_DATE(' :00:00', 'SYYYY-MM-DD HH24:MI:SS', 'NLS_C ALENDAR=GREGORIA REFERENZ PARTITIONIERUNG Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing Wenn eine abhängige Tabelle genauso partitioniert werden soll wie die Elterntabelle, so verlangte dies bisher die Existenz des gleichen Feldes bzw. der gleichen Feldkombination. Jetzt ist es möglich mit Hilfe einer referentiellen Integritätsbedingung eine gleichartige Partitionierung herbei zu führen. Einzige Voraussetzung ist die Definition des Fremdschlüssels als NOT NULL. CREATE TABLE PARENT(p_id integer not null ) PARTITION BY irgendwas ; CREATE TABLE CHILD(c_id..,..p_id integer not null.., CONSTRAINT fk_parent foreign key(p_id) references parent) PARTITION BY reference (fk_parent); SYSTEM-PARTITIONIERUNG Diese neue Möglichkeit der Aufteilung ist vielleicht die ursprünglichste aller Partitionierungen (und wird daher wohl eher selten genutzt werden). Der Vollständigkeit halber sei sie hier erwähnt. Diese Form benötigt weder Partitionierungsschlüssel noch irgendwelche Grenzen; man darf System-Partitionierung wohl als Schmalspur-Hash- Partitionierung bezeichnen. Letztlich teilt Oracle die Tabelle in die gewünschte Anzahl Teile, ohne jedoch irgendeine Kenntnis von der Lage der Sätze zu haben. Daraus folgt, dass der Anwender grundsätzlich bei jeder Operation neben dem

8 3-18 Für Entwickler Tabellennamen auch den Partitionsnamen mit angeben sollte (beim INSERT muss), da sonst jeweils alle Partitionen durchsucht werden lt. Ausführungsplan Partition System Single bzw. Partition System All. Ein Beispiel: create table verkauf ( auftr_nr char(10), art_nr char(8), region varchar(20) ) partition by system ( partition p1 tablespace users, partition p2 tablespace users, partition p3 tablespace users, partition p4 tablespace users ); Tabelle wurde erstellt. select partition_name from user_segments where segment_name = 'VERKAUF'; PARTITION_NAME P1 P2 P3 P4 SQL> create index i_verkauf_reg on verkauf(region) local; Index wurde erstellt. SQL> insert into verkauf values('au4711', 'hamma07', 'EUROPA-NORD'); insert into verkauf values('au4711', 'hamma07', 'EUROPA-NORD') * FEHLER in Zeile 1: ORA-14701: Partitions-erweiterter Name oder Bind-Variable muss für DMLs auf Tabellen verwendet werden, die mit der System-Methode partitioniert sind SQL> insert into verkauf PARTITION(P1) values('au4711', 'hamma07', 'EUROPA-NORD'); 1 Zeile wurde erstellt. Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

9 Für Entwickler 3-19 SQL> insert into verkauf PARTITION(P2) values('au63', 'stift123', 'EUROPA-WEST'); 1 Zeile wurde erstellt. SQL> select count(*) from verkauf; COUNT(*) SQL> select count(*) from verkauf PARTITION(P2); COUNT(*) PARTITION ADVISOR Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing Dieser Advisor ist Teil des SQL ACCESS Advisors und kann innerhalb des Enterprise Managers aufgerufen werden (vorausgesetzt, man hat das Tuning Pack erworben). Details finden Sie im Kapitel 5 - Werkzeuge.

10 3-20 Für Entwickler Optimierung Man hat sich im Hause Oracle zum Thema Optimierung mal wieder erfolgreich die Denkkappe aufgesetzt. Einige hübsche Ideen sind hier aufgeführt. UNSICHTBARE INDIZES Oracle 11g erlaubt das (temporäre) Unsichtbarwerden von Indizes. Unsichtbare Indizes werden normal vom System gepflegt, aber vom Optimizer ignoriert, es sei denn man setzt den Parameter OPTIMIZER_USE_INVISIBLE_INDEXES auf TRUE. ALTER SESSION SET OPTIMIZER_USE_INVISIBLE_INDEXES = TRUE FALSE; CREATE INDEX index_name ON table_name(column_name) INVISIBLE; ALTER INDEX index_name INVISIBLE; ALTER INDEX index_name VISIBLE; Ein Beispiel: SQL> CREATE TABLE ii_tab ( id NUMBER ); SQL> BEGIN 2 FOR i IN LOOP 3 INSERT INTO ii_tab VALUES (i); 4 END LOOP; 5 COMMIT; 6 END; 7 / SQL> CREATE INDEX ii_tab_id ON ii_tab(id) INVISIBLE; SQL> select visibility from user_indexes where index_name = 'II_TAB_ID'; VISIBILITY INVISIBLE SQL> EXEC DBMS_STATS.gather_table_stats(USER, 'ii_tab', cascade=> TRUE) Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

11 Für Entwickler 3-29 Sonstige SQL Neuerungen REKURSIVE WITH-KLAUSEL (AB 11.2) Um dem ANSI-Standard genüge zu tun, können mit WITH nun auch rekursive SQL-Kommandos formuliert werden. Bsp.: col fibo format 9999 with x (val1, val2, depth) as (select 1, 1, 1 from dual union all select val1+val2, val1, depth+1 from x where depth<10) select val1 fibo from x; FIBO Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing LISTAGG-FUNKTION (AB 11.2) Mit der LISTAGG-Funktion steht nun auch eine Aggregatsfunktion für VARCHAR2-Spalten zur Verfügung. Das folgende Beispiel illustriert die Funktion am Beispiel der Tabelle EMP.

12 3-30 Für Entwickler select deptno abtnr, listagg(ename, ':') within group (order by ename) mitarb_liste from emp group by deptno ; ABTNR MITARB_LISTE CLARK:KING:MILLER 20 ADAMS:FORD:JONES:SCOTT:SMITH 30 ALLEN:BLAKE:JAMES:MARTIN:TURNER:WARD Bis einschließlich Oracle 11.1 muss hier ein deutlich komplizierter PL/SQL-Weg beschritten werden, um die LISTAGG-Funktionalität zu erreichen: Create type varchar2_t as table of varchar2(256); Create or replace function listagg_10g (t in varchar2_t) return varchar2 as ret varchar2(4000) := ''; i number; begin i := t.first; while i is not null and (length(ret) < 3950 or ret is NULL) loop if ret is not null then ret := ret ' : '; end if; ret := ret t(i); i := t.next(i); end loop; return ret; end listagg_10g; / select deptno abtnr, listagg_10g(cast(collect (ename) as varchar2_t)) mitarb_liste from emp group by deptno; ABTNR MITARB_LISTE CLARK:KING:MILLER 20 ADAMS:FORD:JONES:SCOTT:SMITH 30 ALLEN:BLAKE:JAMES:MARTIN:TURNER:WARD! Vergleichen Sie doch mal die Geschwindigkeit beider Varianten LISTAGG entspricht übrigens der undokumentierten Funktion WM_CONCAT (ab V10); diese ist jedoch nur verfügbar, falls der Workspace Manager und damit das Schema WMSYS installiert wurden. Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

13 Für Entwickler 3-33 SQL> CREATE OR REPLACE TRIGGER trigger_follows_bmw 2 BEFORE INSERT ON trigger_follows_test 3 FOR EACH ROW 4 FOLLOWS trigger_follows_ferrari 5 BEGIN 6 DBMS_OUTPUT.put_line('TRIGGER_FOLLOWS_BMW - wurde aufgerufen'); 7 END; 8 / SQL> INSERT INTO trigger_follows_test VALUES (2, 'ZWEI'); TRIGGER_FOLLOWS_Ferrari - wurde aufgerufen TRIGGER_FOLLOWS_BMW - wurde aufgerufen Trigger können ab sofort wie Constraints auch mit Status DI- SABLED erstellt werden. Ein weiteres Trigger-Problem stellt sich bei Einsatz mehrerer verschiedenartiger Trigger auf dasselbe Objekt. Je nach Situation findet der jeweilige Trigger (BEFORE, AFTER, Tabellen- oder Satz-Trigger) eine unterschiedliche Variablenumgebung vor; ggfs. kommt er sogar gar nicht zum Zuge (z.b. AFTER-Trigger beim Abbruch). Eine einheitliche Umgebung verspricht hier der neue Kombinationstriggertyp COMPOUND TRIGGER. Er stellt quasi ein Package mit Prozeduren für jeden Triggertyp dar. Überblick und damit Wartbarkeit (zusätzlich auch die Performance) werden gesteigert; das Mutating Table- Problem ist ebenfalls elegant lösbar. Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing Syntax: CREATE OR REPLACE TRIGGER <trigger-name> FOR <trigger-action> ON <table-name> COMPOUND TRIGGER -- Variablen für alle Triggertypen. g_global_variable VARCHAR2(10);

14 3-34 Für Entwickler BEFORE STATEMENT IS BEGIN NULL; END BEFORE STATEMENT; BEFORE EACH ROW IS BEGIN NULL; END BEFORE EACH ROW; AFTER EACH ROW IS BEGIN NULL; END AFTER EACH ROW; AFTER STATEMENT IS BEGIN NULL; END AFTER STATEMENT; END <trigger-name>; / Ihr Referent zeigt Ihnen gern ein Beispiel! VERBESSERTES DYNAMISCHES SQL In Oracle 11g werden beim nativen dynamischen SQL (Execute immediate ) Befehle mit einer Größe über 32K unterstützt. Das Kommando wird als CLOB abgelegt. DBMS_SQL unterstützt ab sofort alle Datentypen (also auch Array und Objekttypen). Die Kompatibilität zwischen dem DBMS_SQL-Paket und nativen dynamischen SQL wurde verbessert; so können z.b. DBMS_SQL Cursor in REF Cursor konvertiert werden (DBMS_SQL.TO_REF_CURSOR). Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

15 Für Entwickler END LOOP; 19 timer.show('funktionsaufruf...'); timer.snap(); 22 FOR i IN LOOP 23 n1 := i; 24 PRAGMA INLINE(f,'YES'); 25 n2 := f(n1); 26 END LOOP; 27 timer.show('per INLINE...'); END; 30 / Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing [Funktionsaufruf...] 2.46 seconds [per INLINE...] 0.47 seconds Bei Optimierungsstufe 3 sieht das Ergebnis wie folgt aus: alter session set plsql_optimize_level = 3; [Funktionsaufruf...] 0.50 seconds [per INLINE...] 0.47 seconds PL/SQL RESULT CACHING Als (sitzungsübergreifende) Verallgemeinerung der Idee Ein-/Ausgabe- Paare deterministischer Funktionen zu speichern und so die Geschwindigkeit beim erneuten Aufruf der Funktion mit identischen Eingabewerten zu erhöhen, gibt es ab V11 die Möglichkeit dies mit (fast, s.u.) jeder Funktion durchzuführen. Was geschieht aber, wenn sich der Tabellenwert ändert? Die Lösung des Problems liegt in der Möglichkeit, diese Abhängigkeit anzugeben. Der Cache wird dann (und nur dann) automatisch ungültig.

16 3-42 Für Entwickler Ein Beispiel zur Problematik findet sich bestimmt im Fundus des Referenten!! Ab Version 11.2 braucht diese Abhängigkeit nicht mehr angegeben zu werden. Sie wird von Oracle automatisch erkannt. PL/SQL Cache Grenzen (die Funktion darf ): Keine OUT oder IN OUT Parameter besitzen Weder Returntyp noch Parametertyp LOB, REF-Cursor, Record, Object besitzen Keine Pipeline Table Funktion sein Keine Seiteneffekte wie Datenbankänderungen oder Bildschirmausgaben etc. beinhalten Administrative Hinweise PL/SQL- und SQL-Cache (s.o.) benötigen SGA-Speicher. Dies kann (und sollte) konfiguriert werden. Folgende Parameter können eingestellt werden: RESULT_CACHE_MAX_RESULT RESULT_CACHE_MAX_SIZE RESULT_CACHE_MODE RESULT_CACHE_REMOTE_EXPIRATION Statistiken finden sich in diesen Systemtabellen: V$RESULT_CACHE_STATISTICS V$RESULT_CACHE_MEMORY V$RESULT_CACHE_OBJECTS V$RESULT_CACHE_DEPENDENCY Das PL/SQL-Paket DBMS_RESULT_CACHE hilft bei der Verwaltung: Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

17 Für den DBA 4-5 Dieses Kommandozeilenwerkzeug wird im Kapitel 5 vorgestellt. SICHERHEITSEINSTELLUNGEN BEI NUTZUNG DES DBCA Der Database Configuration Assistant erlaubt in Version 11.1 das Ein- /Abschalten von Audit Optionen und Password Policies; ab Version 11.2 wird dies automatisch und ohne Eingriffsmöglichkeit aktiviert. Wer also keine Ärger mit dem lokalen Datenschutzbeauftragten oder dem Betriebsrat haben möchte, frage vorher nach oder konfiguriere die Datenbank per Script! UPGRADE AUF 11G Das Migrationstool von Oracle kann direkt von (oder größer) migrieren. Die Oracle Clusterware Migration verlangt mind Bei älteren Versionen ist eine Zwischenmigration (siehe Bild) nötig. Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing Direkte & indirekte Migrationswege mittels Oracle Upgrade-Funktion (lt. DOAG 2008)

18 4-6 Für den DBA Speicherverwaltung Die Hauptspeicherverwaltung ist im Laufe der Oracle-Historie immer stärker spezialisiert & automatisiert worden und das ist auch gut so (selbst wenn in speziellen Fällen eine manuelle Einstellung der Automatik vorzuziehen ist); Oracle Version 8i Speicherverwaltung DB Buffercache aufgeteilt in KEEP, RECYCLE und DEFAULT 9i 10g Shared Pool erhält einen neuen Teilbereich für Speicherfresser: Large Pool DB Buffercache wird um Caches für Nebenblockgrößen erweitert. PGA-Größen können ab sofort vom System selbst verwaltet werden (Angabe eines max. Speichervolumens per PGA_AGGREGATE_TARGET). Einführung des Buffer Cache Advisories : Eine Schätzung zur sinnvollen Buffercache-Größe kann in V$DB_CACHE_ADVICE abgelesen werden. Neuer Pool für Oracle Streamstechnologien wird eingeführt. Einführung des Automatic Shared Memory Managements : SGA-Größen können ab sofort vom System selbst verwaltet werden (einige Nebencachebereiche etc. müssen jedoch weiterhin manuell dimensioniert werden). Die Angabe eines max. Speichervolumens erfolgt durch SGA_TARGET. Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

19 Für den DBA 4-15 SQL> /* Redefinition starten */ SQL> EXEC DBMS_REDEFINITION.start_redef_table('TEST', 'REDEF_TAB', 'REDEF_TAB2'); SQL> /* ggfs. zwischendurch synchronisieren SQL> EXEC DBMS_REDEFINITION.sync_interim_table('TEST', 'REDEF_TAB', 'REDEF_TAB2'); SQL> /* PK für jetzige Hilfs- und spätere Nutztabelle */ SQL> ALTER TABLE test.redef_tab2 ADD (CONSTRAINT redef_tab2_pk PRIMARY KEY (id)); SQL> /* Redefinition abschließen (mit Rollentausch den Tabellen) */ SQL> EXEC DBMS_REDEFINITION.finish_redef_table('TEST', 'REDEF_TAB', 'REDEF_TAB2'); SQL> /* Hilfstabelle löschen */ SQL> DROP TABLE test.redef_tab2; Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing SQL> /* PK Constraint umbenennen SQL> ALTER TABLE test.redef_tab RENAME CONSTRAINT redef_tab2_pk TO redef_tab_pk; SQL> conn Kennwort eingeben: SQL> SELECT object_name, object_type, status 2 FROM user_objects 3 WHERE object_name like 'REDEF%'; OBJECT_NAME OBJECT_TYPE STATUS REDEF_GET_DESCRIPTION PROCEDURE VALID REDEF_TAB TABLE VALID REDEF_TAB_PK INDEX VALID REDEF_TAB_SEQ SEQUENCE VALID REDEF_TAB_V VIEW VALID /*!!! der Trigger wurde nicht übernommen, muss also neu angelegt werden!!! */

20 4-16 Für den DBA FLASHBACK Oracle 11g erlaubt ein Zurücksetzen von Transaktionen (optional auch aller davon abhängigen Untertransaktionen: Flashback Transaction ; am einfachsten durchführbar über den Enterprise Manager (Menü Backup/Recovery Manage Transaction ) Ebenfalls neu ist der Einsatz eines sogenannten Flashback Data Archives, besser bekannt unter dem Namen Total Recall. Diese Funktionalität ist im Kapitel 5 ausführlich beschrieben. DB-VORSORGEUNTERSUCHUNG (HEALTH CHECKS) Zur vorbeugenden Begutachtung einer Datenbank (neudeutscher Modebegriff: Proactive Monitoring) führt V11 unter dem Namen Health Monitor eine Reihe von Integritätsprüfungen des Hauptspeichers, Dateisystems etc. durch (allerdings nur nach Auftreten entsprechender Fehler). Diese Prüfungen können daher auch manuell angestoßen werden; entweder direkt mit Hilfe des Pakets DBMS_HM, durch den EM-Advisor oder (zumindest für Dateien) im RMAN mittels VALIDATE-Kommandos. SQL> select substr(name,1,30) name, offline_capable, description from v$hm_check; NAME OFFLINE_CAPABLE DESCRIPTION HM Test Check Y Check for HM Functionality DB Structure Integrity Check Y Checks integrity of all database files Data Block Integrity Check Y Checks integrity of a datafile block Redo Integrity Check Y Checks integrity of redo log content Logical Block Check N Checks logical content of a block Transaction Integrity Check N Checks a transaction for corruptions Undo Segment Integrity Check N Checks integrity of an undo segment Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

21 Für den DBA 4-17 All Control Files Check Y Checks all control files in the database CF Member Check Y Checks a multiplexed copy of the control file All Datafiles Check Y Check for all datafiles in the database Single Datafile Check Y Checks a datafile Log Group Check Y Checks all members of a log group Log Group Member Check Y Checks a particular member of a log group Archived Log Check Y Checks an archived log Redo Revalidation Check Y Checks redo log content IO Revalidation Check Y Checks file accessability Block IO Revalidation Check Y Checks file accessability Txn Revalidation Check N Revalidate corrupted txn Failure Simulation Check Y Creates dummy failures Dictionary Integrity Check N Checks dictionary integrity Ein manueller Test aller DB-Dateien ist z.b. wie folgt möglich (Ergebnisse werden im ADR-Verzeichnis abgelegt und sind mittels ADRCI - siehe Kap.5 Werkzeuge lesbar): SQL> exec dbms_hm.run_check('db Structure Integrity Check', 'DB-Testlauf 1') PL/SQL-Prozedur erfolgreich abgeschlossen. SQL> select substr(name,1,15) name, substr(check_name,1,30) Pruefung, run_mode, status from v$hm_run; NAME PRUEFUNG RUN_MODE STATUS DB-Testlauf 1 DB Structure Integrity Check MANUAL COMPLETED SQL> C:/>adrci ADRCI: Release Beta on Do Jul 23 16:34: Copyright (c) 1982, 2007, Oracle. All rights reserved. Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing ADR base = "c:/app/oracle" adrci> show hm_run ADR Home = c:/app/oracle/diag/rdbms/jf11/jf11: ********************************************************************************************** HM RUN RECORD 1 ********************************************************** RUN_ID 1

22 4-18 Für den DBA RUN_NAME DB-Testlauf 1 CHECK_NAME DB Structure Integrity Check NAME_ID 2 MODE 0 START_TIME :30: :00 RESUME_TIME <NULL> END_TIME :30: :00 MODIFIED_TIME :30: :00 TIMEOUT 0 FLAGS 0 STATUS 5 SRC_INCIDENT_ID 0 NUM_INCIDENTS 0 ERR_NUMBER 0 REPORT_FILE <NULL> 1 rows fetched Falls Fehler gemeldet werden, können mit SHOW REPORT HM_RUN bericht Details abgefragt werden. Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

23 Für den DBA 4-21 SQL> SHOW PARAMETER SEC_CASE_SENSITIVE_LOGON NAME TYPE VALUE sec_case_sensitive_logon boolean TRUE SQL> CREATE USER test42 IDENTIFIED BY Test42; Benutzer wurde erstellt. SQL> GRANT CONNECT TO test42; Benutzerzugriff (Grant) wurde erteilt. SQL> CONN test42/test42 Connect durchgeführt. SQL> CONN test42/test42 ERROR: ORA-01017: invalid username/password; logon denied Achtung: Sie sind nicht mehr mit ORACLE verbunden. SQL> CONN / AS SYSDBA Connect durchgeführt. SQL> ALTER SYSTEM SET SEC_CASE_SENSITIVE_LOGON = FALSE; System wurde geändert. SQL> CONN test42/test42 Connect durchgeführt. Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing SQL> CONN test42/test42 Connect durchgeführt. SQL>

24 4-22 Für den DBA UPGRADE VON UND KOMMUNIKATION MIT ALT-VERSIONEN Nutzer von V8- oder V9-Datenbanken werden nun Tränen der Verzweiflung vergießen; für DB-Links ist eine Unterstützung in beide Richtungen nötig Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

25 EM: REAL APPLICATION TESTING ORACLE 11g Neuerungen Tools und Techniken 5-5 Dieses neue Feature wird in Oracle 11g standardmäßig mit seinen Komponenten Database Replay und SQL Performance Analyzer automatisch installiert. Es hilft, realitätsnahe Lasttests auf der Datenbank durchzuführen. Die Lasttests anderer Komponenten, wie die des Netzwerks oder des Applikationsservers, können aber nicht simuliert werden. Der Ablauf der Lasttests skizziert sich folgendermaßen: Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing 1. Capture In der Produktivdatenbank wird ein sogenannter Capture-Prozess gestartet (über dbms_workload_replay.process_capture), welcher alle Client-Requests in die Capture- und Metadateien aufnimmt. 2. Preprocessing Übersetzen der Capture-Dateien und Metadaten in Replay-Dateien (dbms_workload_replay.initialize_replay & dbms_workload_replay.prepare_replay). 3. Replay oder Lasttest Damit ein Lasttest auf einem Testsystem durchgeführt werden kann, muss das Testsystem wie bisher manuell aufgesetzt werden. Dazu kann man z.b. die Backups und den neuen DUPLICATE DATABASE des RMAN (s.u.) einsetzen. Das Testsystem sollte genauso aussehen wie das Produktivsystem, sonst ist das Testergebnis nicht sinnvoll interpretierbar! Die Datenmenge sollte auch identisch sein. Man will ja realitätsnahe Lasttests der Datenbank durchführen. Beachten Sie auch DB Links, External Tables, Oracle-Verzeichnisdefinitionen, etc. Mit dem Konsolenwerkzeug WRC werden Clients zur Verfügung gestellt. Anschließend werden Lasttests durchgeführt (dbms_workload_replay.start_replay).

26 5-6 Tools und Techniken 4. Flashback der Datenbank und Wiederholung des Tests Falls in dem Test massig Daten verändert werden, kann man die ganze Datenbank mit z.b. FLASHBACK DATABASE zurücksetzen und das Spiel wiederholen. 5. Auswertung der Ergebnisse Nach den Tests können die Ergebnisse analysiert werden (dbms_workload_replay.report; Systemtabelle dba_workload_replays). Mit DBMS_WORKLOAD_REPLAY.DELETE_REPLAY_INFOS sind alle Einträge löschbar. Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

27 Tools und Techniken : diag/clients/user_oracle/host_ _11 2: diag/clients/user_system/host_ _11 3: diag/clients/user_unknown/host_ _11 4: diag/rdbms/jf11/jf11 5: diag/tnslsnr/winsvr-vpc/listener Q: to quit Please select option: 4 Output the results to file: c:/dokume~1/oracle/lokale~1/temp/alert_3980_3964_jf11_2.ado Copyright 2009 by J. Fritze u. F. Roeing

28 5-16 Tools und Techniken DB VAULT Mit Oracle Database Vault kann ein Unternehmen internen Bedrohungen besser entgegentreten und Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die Vorgaben von Sarbanes-Oxley (SOX) und PCI (s.u.) besser einhalten. Mit Oracle Database Vault können Sie Anwendern mit umfassenden Berechtigungen, zum Beispiel Anwendungs-DBAs und anderen, den Zugriff auf vertrauliche Anwendungen und Daten in Oracle Datenbanken verwehren, soweit diese nicht in ihre direkte Zuständigkeit fallen. Oracle Database Vault unterstützt Oracle Database 11g, Oracle Database 10g Release 2 und Oracle Database 9i Release 2. Amerkung zu PCI: Der Payment Card Industry Data Security Standard, üblicherweise abgekürzt mit PCI, ist ein Regelwerk im Zahlungsverkehr, das sich auf die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bezieht und von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterstützt wird. Handelsunternehmen und Dienstleister, die Kreditkarten-Transaktionen speichern, übermitteln oder abwickeln, müssen die Regelungen erfüllen. Eigenschaften: Beeinflusst, auf welche Daten zugegriffen werden kann Schränkt Zugriff auf Objekt- und Befehlsebene ein (im Gegensatz zur Zeileneinschränkung von VPD und OLS) Transparent für Anwendungen Voraussetzungen für Database Vault Es gibt zwei Hauptvoraussetzungen für die Installation von Database Vault: 1. OLS (Oracle Label Security) ist installiert: Copyright 2009 by J.Fritze u. F. Roeing

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