Niedersächsische Moorlandschaften Naturschutz, Klimaschutz und Landnutzung im Dialog

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1 Niedersächsische Moorlandschaften Naturschutz, Klimaschutz und Landnutzung im Dialog Irene Dahlmann für r Umwelt, Energie und Klimaschutz Niedersächsische Foto: Heiner Wilke

2 Niedersächsische Moorlandschaften Naturschutz, Klimaschutz und Landnutzung im Dialog 1. Niedersächsische Moorlandschaften 2. Umsetzung der Programmziele 3. Maßnahmenfinanzierung Foto: Dr. Annika Frech 2

3 Programmentwicklung ist noch nicht abgeschlossen Ausrichtung auf Klimaschutzziele durch Einsparung von THG-Emissionen für Niedersächsisches Umwelt, Energie und Ministerium Klimaschutz Niedersächsische Moorlandschaften - Anforderungen und Ziele - Beitrag zur Klimafolgenanpassung durch Wiedervernässung und Wasserrückhaltung vor allem in Niedermooren Multifunktionalität der Ökosystemdienstleistungen: Klimaschutz, Erhalt der Biologischen Vielfalt, Landschaftswasserhaushalt, Bodenschutz, typischer Bestandteil der niedersächsischen Landschaft Erhalt naturnaher Moore als Kohlenstoffspeicher Revitalisierung degenerierter und suboptimal vernässter Moore Vermeidung von THG-Emissionen in genutzten Mooren Etablierung von Klima schonenden Bewirtschaftungsformen 3

4 für Niedersächsisches Umwelt, Energie und Ministerium Klimaschutz Niedersächsische Moorlandschaften - Anforderungen und Ziele - Umsetzung europarechtlicher Verpflichtungen Erhalt und Wiederherstellung günstiger Erhaltungszustände von FFH-Lebensraumtypen und FFH-relevanten Tier- und Pflanzenarten Wiederherstellung naturnaher Wasserverhältnisse und Reaktivierung der Senkenfunktion zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie Anforderungen aus Verordnungen der Natur-, Landschafts- oder Wasserschutzgebiete Landwirtschaftliche Nutzung auf 80 % der Moorflächen, z. T. große einzelbetriebliche Betroffenheit Schwerpunkt der deutschen Torfindustrie in Niederachsen Wertschöpfung durch Erwerbsgartenbau auch in moorreichen Regionen 4

5 Datengrundlagen - Programmkulisse Moore noch in der Bearbeitung Fläche: ha Hochmoor: ha (52 %) Niedermoor: ha (48 %) Anteil der Moore an der niedersächsischen Landesfläche liegt etwa bei 8 %. Quelle: LBEG

6 Kriterien zur weiteren Präzisierung der Programmkulisse: Abschluss Ende 2015 Treibhausgasemissionen bzw. Treibhausgas-Einsparpotenziale Torfmächtigkeiten Nutzungsstrukturen (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Siedlungsbereiche, etc.) bedeutsame Flächen für den Biotopschutz Quelle: LBEG 6

7 Treibhausgasemissionen aus kohlenstoffreichen Böden Treibhausgasemissionen t CO 2 -Äq. /ha/jahr Kartengrundlage: Karte der kohlenstoffreichen Böden mit Klimaschutzpotenzial (Hübsch et al., 2013) 7

8 Umsetzung der Programmziele Prozesssteuerung auf Landesebene NLWKN Umweltminsterium Landwirtschaftsministerium AG Moorentwicklung LBEG Wirtschaftsministerium Landwirtschaftskammer Foto: Heiner Wilke 8

9 AG Moorentwicklung Aufgaben und Ziele Abstimmung der Ziele Erarbeitung von Grundlagen, Konzepten, Methoden Entwicklung der Gebietskulisse Schaffung der finanziellen Voraussetzungen Kommunikation und Kooperation 9

10 Moorlandschaften Impulse auf andere Sektoren Torfersatzstoffe Vorbildfunktion des Landes (LROP, RROP) Torfabba u Nds. Moor- Landschaften Naturschutz/ Biodiversität Landwirtschaft Forstwirtschaft Raumordnung Landschaft s-planung (Landschaftsprogramm, LRP) 10

11 Naturschutz / biologische Vielfalt Wertvollste Hochmoore sind mit ca ha Bestandteil des europäischen Netzes NATURA 2000 Förderung von Maßnahmen zum Wasserrückhalt in der Landschaft Umfangreiche Erfahrungen bei der Wiedervernässung von Mooren auf der Grundlage des nds. Moorschutzprogramms 11

12 Naturschutz / biologische Vielfalt Wiedervernässung möglichst großer Anteile entwässerter Hoch- und Niedermoore mit hoher Bedeutung für die biologische Vielfalt Arrondierung von landeseigenen Flächen im Bereich Natura 2000 und NSGs durch punktuelle Flächenankäufe Optimierung der Wasserstände von degenerierten bzw. suboptimal vernässten Mooren Ggf. Abstimmung der Maßnahmen mit den jeweiligen NATURA 2000 Zielen Weiterentwicklung von Programmen zur naturschutzgerechten extensiven Grünlandnutzung 12

13 Änderung des Landes-Raumordnungsprogramms Torfabbau Regelungen für Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten zur Vermeidung von Treibhausgasfreisetzungen sowie zum Schutz der biologischen Vielfalt Streichung der Vorranggebiete Rohstoffgewinnung Torf (22.000ha) Festlegung von Vorranggebieten Torferhaltung und Moorentwicklung (ca ha davon ha landwirtschaftlich genutzte Fläche) Foto: Heiner Wilke 13

14 Vorranggebiete Torferhaltung und Moorentwicklung Kriterien für die Gebietskulisse Hoch- und Niedermoore Mächtigkeiten > 1,30 m Entwicklungsfähige Funktion als natürliche Senke für klimarelevante Stoffe keine Natura 2000-Gebiete grundsätzlich keine Naturschutzgebiete keine Überlagerung von TW-Gewinnung mit Niedermooren keine Siedlungsgebiete 14

15 15 15

16

17 Zeitplan für das LROP-Änderungsverfahren Kabinettsbeschluss vom zum LROP-Entwurf öffentliche Auslegung bis Ende 2014 Erörterungstermine vorauss. März 2015 Inkrafttreten vorauss. 2. Jahreshälfte

18 Landwirtschaft Landwirtschaftliche Nutzung auf etwa 80 % der Gesamtkulisse organischer Böden (ca ha) 40 % des niedersächsischen Grünlandes befinden sich auf Niederund Hochmoorstandorten Emissionsminderung nur unter Einbeziehung der Landwirtschaft In ausgewählten Moorgebieten raum- und gebietsbezogene Konkretisierung der Ziele und Bewirtschaftungsalternativen im Einvernehmen mit den Betroffenen vor Ort Umsetzung erfordert einen sehr langen Zeitraum. 18

19 Landwirtschaft Erprobungsund Entwicklungsvorhaben Definition der guten fachliche Praxis Klimaschonende Bewirtschaftung (neue Techniken) Flurbereinigung Klima verträgliche Bewirtschaftung (innovative Verfahren z. B. Paludikulturen) Foto: Dr. Annika Frech 19

20 Erprobung und Entwicklung Klima schonende Bewirtschaftung Entwicklung und Erprobung von praxisorientierten Maßnahmen auf Einzelflächen und Betrieben Weiterentwicklung der Wasserstandshaltung und Bewirtschaftung im Hinblick auf Emissionsminderung Erprobung neuer Techniken (z.b. kontrollierte Dränung, Gerätetechnik) Einsparung von THG-Emissionen durch einzelbetrieblich verträgliche Maßnahmen auf großen Flächenanteilen Foto: Dr. Annika Frech 20

21 Erprobung und Entwicklung Klimaverträgliche Bewirtschaftung Entwicklung alternativer Einkommensquellen für Landwirte auf nassen landwirtschaftlich genutzten Standorten unter Beachtung des Arten- und Biotopschutzes Standorttypische Kulturen auf nassen Hoch- und Niedermoorflächen (Paludikulturen) Stoffliche Nutzung (Torfersatz, Dachschilf, Dämmmaterial) Energetische Nutzung (Holzpellets) Hohe THG-Einsparungen, allerdings noch keine wirtschaftlich tragfähige Alternative 21

22 Landwirtschaft - Flurbereinigung Neues Förderinstrument im Rahmen von ELER Flurbereinigung Flächenmanagement für Klima und Umwelt Ziel: Erhaltung organischer Böden und Vermeidung von CO2 Emissionen In Abstimmung mit Landwirtschaft vor Ort Wiedervernässung großer ausgewählter Moorflächen strukturelle Verbesserungen in der Feldflur und im Wegebau außerhalb der Moorflächen 22

23 Gartenbau / Torfersatzstoffe Produktion von Gemüse, Zierpflanzen, etc. in Gartenbaubetrieben Erhebliche Wertschöpfung und Vorhaltungen von Arbeitsplätzen im Gartenbau Andere Substratausgangsstoffe (Kompost, Kokosfaser, Rindenhumus) können Torf nur zum Teil ersetzen Alle Maßnahmen lassen sich nur langfristig und in Kooperation mit dem Erwerbsgartenbau umsetzen 23

24 Gartenbau / Torfersatzstoffe Forschung nach Torfersatz weiter vorantreiben Förderung eines mehrjährigen Verbundprojekts "Sichere Pflanzenproduktion in der gärtnerischen Erzeugung unter Verwendung/Etablierung von Torfersatzstoffen Reduzierung des Torfeinsatz im Produktionsgartenbau bis 2020 um 25 % Umsetzung in enger Kooperation mit den betroffenen Akteuren Forum Nachhaltiger Torfersatz aus nachwachsenden Rohstoffen für den Gartenbau 24

25 Niedersächsische Landesforsten Gesamtkonzeption zur Renaturierung der Moore in den Niedersächsischen Landesforsten Landeseigene Waldmoorflächen Vorbildfunktion des Landes Durchführung von Moorrenaturierungsmaßnahmen Synergien zur Finanzierung von Maßnahmen Foto: Olaf von Drachenfels 25

26 Maßnahmenfinanzierung EU-Förderprogramme ( ) LIFE Klima Foto: Susanne Brosch 26

27 Förderprogramm Klimaschutz durch Moorentwicklung (1) Ab 2015 (zunächst bis 2020) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Rückgang der Treibhausgasemissionen in CO 2 - Äquivalenten weitere Effekte: Entwicklung der Biodiversität, Erhalt der Bodenfunktion, positive Auswirkung auf die Gewässerqualität Bodenschutz Naturschutz Klimaschutz 27

28 Erstellung von Gutachten und Planungen zur Entwicklung der Gebiete Förderprogramm Klimaschutz durch Moorentwicklung (2) Vorbereitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Wiedervernässung bzw. Optimierung des Wasserhaushaltes einschließlich Erwerb und Errichtung, Instandsetzung und -erhaltung von baulichen Anlagen (z. B. Schließen von Dränagen und Gräben, Staubauwerke) sowie anteiliger Flächenerwerb oder Gestattungsverträge Foto: Hermann Wreesmann, NLWKN 28

29 Förderprogramm Klimaschutz durch Moorentwicklung (3) Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen zur klimaschonenden Bewirtschaftung Pilotprojekte zur Erprobung von Paludikulturen u. anderen nassen Bewirtschaftungsverfahren Koordinations- und Beratungstätigkeiten, Kommunikation mit Akteuren vor Ort, Managementaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit zu diesen Maßnahmen Foto: Hermann Wreesmann, NLWKN?????????? Foto Universität Greifswald 29

30 Förderprogramm Klimaschutz durch Moorentwicklung (4) Monitoring und Erfolgskontrollen zur Optimierung von Maßnahmen Aufbau/Ausbau eines Moorinformationssystems Forschung und Entwicklung Themen: Weiterentwicklung der Methodik zur Ermittlung von THG-Emissionen Entwicklung und Erprobung von Verfahren zur wirtschaftlichen Nutzung nasser Moorstandorte Foto: W. Wichtmann 30

31 Zuwendungsempfänger Träger der Maßnahmen sind das Land Niedersachsen, kommunale Gebietskörperschaften und Körperschaften des öffentlichen Rechts, Stiftungen, Vereine, Verbände (z. B. Landschaftspflegeverbände und Naturschutzverbände), sowie sonstige juristische Personen. Foto: Susanne Brosch 31

32 Finanzielle Ausstattung Im EFRE beantragt: 34,9 Mio. Euro für die gesamte Förderperiode entspricht ca. 5,8 Mio. Euro jährlich (jährliche Steigerung geplant) Landeshaushaltsmittel bis 2018 beantragt: 10,8 Mio. Euro, entspricht ca. 2,7 Mio. Euro jährlich Jährlich zur Verfügung stehende Fördermittel: ca. 8,5 Mio. Euro Erforderliche Kofinanzierung durch Dritte ca. 3 Mio. Euro jährlich 32

33 Kommunikation (1) Einrichtung AG Moorentwicklung Auftaktveranstaltung Moor und Klima Erarbeitung von Datengrundlagen (Moorkulisse) konzeptionelle Grundlagen Abstimmung AG Moorentwicklung Abstimmung Verbände, Kommunen (z. B. Natur- und Umweltverbände, Landvolk, KSV) Zwischenergebnis: Sofortprogramm Dialogveranstaltung Moor und Klima Juli 2014 Langzeitprogramm 33

34 Kommunikation (2) Sofortprogramm Themen für Workshops/Foren Landwirtschaft Torfabbau Torfersatzstoffe Landschaftsplanung/Raumordnung Arten- und Biotopschutz Arbeitshilfe Maßnahmenplanung Finanzierung Erfolgskontrollen Forschungsvorhaben Langzeitprogramm Kommunale Spitzenverbände Torfindustrie Hochschulen Land- und Forstwirtschaft Landkreise Umwelt- u. Naturschutz verbände 34

35 Zeitplan 35

36 Vielen Dank für f r Ihre Aufmerksamkeit! Foto: Heiner Wilke 36

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