Ausbildungsstatistik des baden-württembergischen Handwerks zum

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1 Ausbildungsstatistik des baden-württembergischen Handwerks zum Neuabgeschlossene Ausbildungsverträge: Im Jahr 2013 wurden erneut weniger Ausbildungsverträge im Handwerk abgeschlossen als im Vorjahr. Die Zahl sank um 3,3 Prozent auf Verträge. In Handwerksberufen wurden Verträge abgeschlossen. Das war ein Minus von 3,0 Prozent. Der überwiegende Teil Verträge, wurde in Berufen geschlossen, die zum zulassungspflichtigen Handwerk gehören. Nur 932 neue Auszubildende wollten einen Beruf des zulassungsfreien Handwerks erlernen. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Rückgang von 4,5 Prozent. Knapp 90 Prozent der Ausbildungsbetriebe gehörten zum zulassungspflichtigen Handwerk. Nur rund sieben Prozent waren bei der Handwerkskammer in einem zulassungsfreien Hauptgewerk eingetragen. Das Verhältnis aller Betriebe lag dagegen bei 76 zu 24 Prozent. Zulassungsfreie Betriebe waren also deutlich unterrepräsentiert. Obwohl die Tendenz bei den Neuverträgen über alle Berufe hinweg rückläufig war, gab es doch einige Berufe, in denen mehr Verträge geschlossen wurden als im Vorjahr. Insbesondere in einigen Bau- und Ausbauberufen ging die Zahl der Neuverträge nach oben: Zum ersten Mal seit 2009 gab es im Vorjahresvergleich wieder mehr Neuverträge im Maurerberuf, wenn auch nur 14 (+3,1%). Ein besonders deutliches Plus von 43 neuen Auszubildenden verzeichnete das Schornsteinfegerhandwerk. Im Jahr 2013 wurden in diesem Beruf insgesamt 128 Verträge abgeschlossen. Auch die Dachdecker legten minimal zu (+12). Wie eine Umfrage des BWHT vom September 2013 zeigte, hatte trotzdem knapp jeder dritte befragte Betrieb aus dem Bauhauptgewerbe

2 2 noch eine oder mehrere offene Lehrstellen. Bei geeigneten Bewerbern hätten also deutlich mehr Ausbildungsverträge geschlossen werden können. Bei den Elektro- und Metallberufen wurden im Vergleich zum Vorjahr 65 Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mehr ausgebildet. Auch der seit Jahren beliebteste Beruf im Handwerk, der Kraftfahrzeugmechatroniker, konnte leicht um 1,1 Prozent zulegen. Dagegen gingen in den großen Metallberufen die Neuvertragszahlen deutlich zurück: bei den Metallbauern um 117 Verträge (-15,6%) auf 621 Verträge und bei den Feinwerkmechanikern um 73 auf 659 Verträge (-10%). Das lag auch an der Konkurrenz zur Industrie, die mit großem Aufgebot um die Gunst leistungsbereiter Jugendlicher warb. Zudem bildeten vereinzelt größere Handwerksbetriebe auch in verwandten Industrieberufen aus, zum Beispiel als Zerspanungsmechaniker. In diesem Beruf wurden letztes Jahr 95 neue Lehrverträge in Handwerksbetrieben abgeschlossen. Neuabgeschlossene Ausbildungsverträge nach Gewerbezweigen und ausgewählten Berufen im baden-württembergischen Handwerk Gewerbezweig relativ Handwerkliche Ausbildungsberufe insgesamt ,0% Bau- und Ausbauhandwerk ,5% Maler und Lackierer ,3% Zimmerer ,9% Maurer ,1% Elektro- und Metallhandwerk ,2% Kraftfahrzeugmechatroniker ,1% Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ,6% Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ,2% Holzhandwerk ,3% Tischler ,0% Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk ,4% Nahrungsmittelhandwerk ,4% Bäcker ,1% Konditor ,2% Gesundheits-, Körperpflege-, chemisches und Reinigungshandwerk ,4% Friseur ,0% Augenoptiker ,6% Zahntechniker ,6% Glas-, Papier, keramisches und sonstiges Handwerk ,4% Kaufmännische Ausbildungsberufe insgesamt ,5% Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk - Bäckerei ,5% Bürokaufmann ,0% Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei ,4% Sonstige Ausbildungsberufe insgesamt ,4% Behinderten-Ausbildungsberufe insgesamt ,9% Alle Ausbildungsberufe ,3%

3 3 Der Strukturwandel, aber auch das schlechte Image bei den Jugendlichen, hat abermals zu einem Rückgang der Neuvertragszahlen bei den Bäckern geführt. Es wurden 38 Verträge weniger geschlossen. Das Nahrungsmittelhandwerk ist das Handwerk, das der BWHT-Umfrage vom Herbst zufolge am meisten Schwierigkeiten hatte, seine Lehrstellen zu besetzen: Jeder zweite befragte Betrieb hatte im September noch eine offenen Lehrstelle zu vergeben. Analog zur Zahl der neuen Bäcker-Azubis ging die Zahl der Neuverträge bei den Fachverkäufern im Lebensmittelhandwerk mit Fachrichtung Bäckerei um 142 Verträge zurück (-14,5%). Beliebteste Berufe bei weiblichen Jugendlichen Rang Beruf Anzahl Neuverträge Friseurin Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk - Bäckerei Bürokauffrau Augenoptikerin Konditorin Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei Malerin und Lackiererin Tischlerin Zahntechnikerin Bäckerin 98 Zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren ist die Zahl der weiblichen Lehrlingsbeginner unter die 5.000er-Marke gefallen. Im Jahr 2013 wurden nur noch junge Frauen gezählt, die eine Lehre im Handwerk begonnen haben. Der Frauenanteil sank damit auf 24,6 Prozent. An der Rangfolge der beliebtesten Berufe änderte sich wenig. Noch immer entschieden sich 30 Prozent aller jungen Frauen im Handwerk für den Friseurberuf. Mehr als die Hälfte der Neuverträge entfiel auf die drei Berufe Friseurin, Bäckereifachverkäuferin und Bürokauffrau. Auch Gesundheitsberufe und Nahrungsmittelberufe waren bei jungen Frauen beliebt. Beliebteste Berufe bei männlichen Jugendlichen Rang Beruf Anzahl Neuverträge Kraftfahrzeugmechatroniker Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Tischler Zimmerer Maler und Lackierer Feinwerkmechaniker Metallbauer Maurer Bäcker 333

4 4 Bei den männlichen Jugendlichen war die Konzentration nicht ganz so ausgeprägt. Die zehn beliebtesten Berufe deckten rund zwei Drittel der Neuverträge von jungen Männern ab. Dabei standen neben dem Kfz-Mechatroniker vor allem Bau-, Ausbau- und Metallberufe im Vordergrund. Rund jeder dritte Jugendliche hat einen Vertrag in den beliebtesten drei Berufen unterschrieben. Auch im Handwerk gab es einen Trend zur Höherqualifizierung neue Auszubildende hatten Ihre Lehre mit (Fach-) Abitur begonnen. Das waren immerhin 9,6 Prozent der Beginner. Im Vergleich zu 2009 hat sich der Anteil der Abiturienten verdoppelt. Allerdings traf man Abiturienten in nennenswerter Anzahl nur in 30 der über 300 Berufe an, hauptsächlich bei Kfz-Mechatronikern (230), Tischlern (208), Zimmerern (150) und Augenoptikern (113). Bei der Auswertung nach prozentualem Anteil lagen kreative und Gesundheitsberufe ganz vorn. Beruf Berufe mit dem höchsten Anteil an Auszubildenden mit (Fach-) Hochschulabschluss Azubis mit (Fach-) Hochschulabschluss Anteil (Fach-) abiturienten Maßschneider/in 23 47,9% Fotograf/in 35 41,7% Zahntechniker/in 91 41,2% Orthopädietechnik-Mechaniker/in 20 38,5% Hörgeräteakustiker/in 30 37,0% Es wurden nur Berufe mit 50 oder mehr neuen Auszubildenden berücksichtigt Jugendliche hatten vor Ihrer Ausbildung einen mittleren Schulabschluss erreicht. Das waren nicht nur 277 mehr als im Vorjahr, auch der Anteil ist von 33,9 Prozent auf 36,5 Prozent gestiegen. Noch vor zehn Jahren hatte nur jeder vierte Azubi einen mittleren Schulabschluss. Bei einigen der beliebtesten Berufe hatte sogar jeder zweite Azubi einen solchen Abschluss, zum Beispiel beim Kfz- Mechatroniker (47,4%) und beim Feinwerkmechaniker (51,8%). Auch beim Elektroniker für Energieund Gebäudetechnik, dem zweitbeliebtesten Beruf junger Männer, hatte die Mehrheit der Beginner einen Realschulabschluss (51,8%) hatten nur rund 40 Prozent einen solchen Abschluss. Berufe mit dem höchsten Anteil an Auszubildenden mit mittlerem Schulabschluss Beruf Azubis mit mittlerem Schulabschluss Anteil Realschüler Schilder- und Lichtreklamehersteller/in 40 63,5% Augenoptiker/in ,3% Bürokaufmann/frau ,9% Mechatroniker/in für Kältetechnik 72 52,2% Steinmetz/in und Steinbildhauer/in 26 52,0% Es wurden nur Berufe mit 50 oder mehr neuen Auszubildenden berücksichtigt Nur noch Auszubildende, und damit erstmals weniger als Jugendliche, kamen mit Hauptschulabschluss ins Handwerk. Damit lag der Anteil mit 51,5 Prozent so niedrig wie noch nie. Hauptschüler kamen vor allem in Bauberufen sowie im Nahrungsmittelhandwerk unter. Besonders

5 5 schwer haben es mittlerweile Jugendliche ohne Schulabschluss. Sie sind im Handwerk außerhalb der sogenannten Behinderten-Berufe kaum noch zu finden. Berufe mit dem höchsten Anteil an Auszubildenden mit Hauptschulabschluss Beruf Azubis mit Hauptschulabschluss Anteil Hauptschüler Maler/in und Lackierer/in ,5% Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk - Bäckerei ,7% Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei ,9% Dachdecker/in ,8% Bäcker/in ,6% Es wurden nur Berufe mit 50 oder mehr neuen Auszubildenden berücksichtigt Vorzeitige Lösungen von Ausbildungsverträgen: Im Jahr 2013 wurden Lehrverträge vorzeitig gelöst, rund 400 weniger als im Jahr zuvor. Die Lösungsquote nach Schichtenmodell lag bei 29,8 Prozent. Auch sie war etwas rückläufig, im Jahr 2012 wurden 30,9 Prozent aller abgeschlossenen Verträge vorzeitig gelöst. Bei 40 Prozent aller gelösten Verträge fand die Lösung im ersten Lehrjahr statt. Wichtig ist jedoch der Hinweis, dass es sich bei den vorzeitigen Lösungen nicht um Ausbildungsabbrüche handelte, sondern auch Berufs- und Betriebswechsler beinhaltete, die weiter im Handwerk verblieben. Die Anzahl der echten Abbrecher liegt nach einer BIBB-Studie vom Sommer 2013 für das Jahr 2011 deutlich niedriger. Danach schlossen zwölf Prozent aller Azubis ihre erste Ausbildung ohne erfolgreiche Abschlussprüfung ab. Die Hälfte der Betroffenen hat aber innerhalb von zwei Jahren wieder eine vollqualifizierende Ausbildung begonnen. Der Anteil der vorzeitigen Lösungen variierte sehr stark zwischen den einzelnen Berufen. Bei Friseuren und Bäckereifachverkäufern wurde im Jahr 2013 mehr als 40 Prozent aller Verträge gelöst, in vielen Metall-und Elektroberufen nicht einmal jeder fünfte. Im Beruf Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik mit 9,4 Prozent wurde nicht einmal jeder zehnte Vertrag vorzeitig gelöst. Auszubildende insgesamt: Am 31. Dezember 2013 waren erstmals weniger als Auszubildende bei den Handwerkskammern im Land gemeldet. Am Stichtag waren Auszubildende eingetragen, 2,5 Prozent weniger als Ende Davon waren Auszubildende weiblich. Der Frauenanteil war mit 23,1 Prozent um ein Prozentpunkt oder 800 Personen rückläufig. Bei tätigen Personen im Handwerk war unter Berücksichtigung der Schüler an Berufsfachschulen, die im zweiten Lehrjahr in das duale System einsteigen, jeder dreizehnte Beschäftigte ein Auszubildender. Von den rund Auszubildenden hatten keinen deutschen Pass. Das waren 12,9 Prozent. Ein gutes Drittel (36%) stammte aus der Türkei, weitere 36 Prozent aus der EU. Jeder fünfte ausländische Azubi hatte einen italienischen Pass. Mit nur fünf Prozent aller ausländischen Azubis war Griechenland das zweitstärkste EU-Land. Mit 984 Auszubildenden ist der Friseurberuf der beliebteste Beruf unter Auszubildenden ohne deutschen Pass. 15 Prozent aller ausländischen Auszubildenden

6 6 machte also eine Ausbildung als Friseur. Bezogen auf alle Azubis waren nur 6,7 Prozent Friseurlehrlinge. Bestand an Auszubildenden nach Gewerbezweigen und ausgewählten Berufen im baden-württembergischen Handwerk Gewerbezweig relativ Handwerkliche Ausbildungsberufe insgesamt ,8% Bau- und Ausbauhandwerk ,3% Maler und Lackierer ,2% Zimmerer ,3% Maurer ,6% Elektro- und Metallhandwerk ,2% Kraftfahrzeugmechatroniker ,2% Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ,3% Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ,7% Holzhandwerk ,4% Tischler ,2% Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk ,1% Nahrungsmittelhandwerk ,6% Bäcker ,4% Konditor ,1% Gesundheits-, Körperpflege-, chemisches und Reinigungshandwerk ,6% Friseur ,1% Augenoptiker ,6% Zahntechniker ,1% Glas-, Papier, keramisches und sonstiges Handwerk ,9% Kaufmännische Ausbildungsberufe insgesamt ,6% Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk - Bäckerei ,3% Bürokaufmann ,4% Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei ,1% Sonstige Ausbildungsberufe insgesamt ,8% Behinderten-Ausbildungsberufe insgesamt ,0% Alle Ausbildungsberufe ,5% Gesellen- und Abschlussprüfungen: Im Jahr 2013 haben junge Menschen ihre Ausbildung im Handwerk mit der Gesellen- oder Abschlussprüfung erfolgreich beendet. Das waren 3,9 Prozent weniger als im Jahr Prüfungen wurden von Frauen abgelegt. Damit belief sich der Frauenanteil auf 26 Prozent. Die Erfolgsquote bei den Gesellen- und Abschlussprüfungen lag bei 89 Prozent.

7 7 Bestandene Gesellen- und Abschlussprüfungen nach Gewerbezweigen und ausgewählten Berufen im baden-württembergischen Handwerk Gewerbezweig relativ Handwerkliche Ausbildungsberufe insgesamt ,6% Bau- und Ausbauhandwerk ,7% Maler und Lackierer ,2% Zimmerer ,8% Maurer ,6% Elektro- und Metallhandwerk ,9% Kraftfahrzeugmechatroniker ,6% Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ,2% Holzhandwerk ,8% Tischler ,3% Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk ,8% Nahrungsmittelhandwerk ,5% Bäcker ,7% Konditor ,4% Gesundheits-, Körperpflege-, chemisches und Reinigungshandwerk ,7% Friseur ,3% Augenoptiker ,5% Zahntechniker ,2% Glas-, Papier, keramisches und sonstiges Handwerk ,7% Kaufmännische Ausbildungsberufe insgesamt ,1% Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk - Bäckerei ,9% Bürokaufmann ,2% Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei ,6% Sonstige Ausbildungsberufe insgesamt ,5% Behinderten-Ausbildungsberufe insgesamt ,3% Alle Ausbildungsberufe ,9%

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