Die mobile, feststoffbefeuerte Realbrand-Ausbildungsanlage mobilreal Grunddaten:

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1 Die mobile, feststoffbefeuerte Realbrand-Ausbildungsanlage mobilreal Grunddaten: - 2 x 40 Fuß Container als Mobileinheit - 55 m² Übungsfläche (1) - Entwicklungsfläche (2) - Flurbereich mit Atemschutzübungsstrecke (3) - Küchensimulation (4) - Wohnzimmersimulation (5) - Versorgungsraum-/ Werkstattsimulation (6) Die mobile Realbrand-Ausbildungsanlage mobilreal wurde in Zusammenarbeit mit diversen Feuerwehrschulen, Feuerwehrverbänden, Unfallkassen und Arbeitskreisen konzipiert. Durch die Kombination von zwei unterschiedlich ausgebauten 40 Fuß Containern wird eine Übungsfläche von 55 m² erreicht. Containeraufbau Container 1: Entwicklungsfläche, Flurbereich, Atemschutzübungsstrecke, Versorgungsraum-/ Werkstattsimulation Container 2: Küchensimulation, Wohnzimmersimulation, Brennkammer

2 Die Kombination aus beiden Containern bildet eine Übungseinheit (1) Die Übungsfläche Unfallkassen und Feuerwehrschulen fordern schon seit geraumer Zeit, dass tägliche Einsatzszenarien einer Feuerwehr unter realistischen Bedingungen geübt werden sollten. Hierzu zählen neben einem Kellerbrand, ein Zimmerbrand und ein Küchenbrand. In den stationären Übungsanlagen ist eine Entwicklungsmöglichkeit über einen Flurbereich nicht gegeben, sondern nur eine einsatzuntypische Einsatzentwicklung von Raum zu Raum. Bei bisherigen mobilen Anlagen exisitiert dasselbe Problem, nur auf viel kleinerer Fläche. Resultierend daraus wurde die Anlage so konzipiert, dass sie auf 55 m² Übungsfläche mit verschiedenen festoffbefeuerten Brandstellen die Merkmale einer typischen Wohnung aufweist. (2) Die Entwicklungsfläche Über eine Treppe gelangt man zur Entwicklungsfläche und zum Eingangsbereich der Anlage, analog einem Treppenaufgang im Flur mit Podest vor der Wohnungseingangstüre. Von hier aus müssen sich die Teilnehmer auf das Eindringen in den Brandbereich vorbereiten. Der Flurbereich ist von der Entwicklungsfläche durch eine Türe getrennt, an der verschiedene Türöffnungsprozeduren trainiert werden können. Durch eine klappbare Wand kann bei Bedarf der Bereich für die Türöffnungsprozedur verkleinert werden, um den Teilnehmern die Situation zu erschweren.

3 (3) Der Flurbereich mit Atemschutzübungsstrecke Die Einsatzentwicklung erfolgt über einen Flurbereich in dem gleichzeitig eine Hindernisstrecke für Atemschutzgeräteträger verbaut ist. Vom Flurbereich gelangt man durch Türen in die einzelnen Räume (Küche, Wohnzimmer, Versorgungsraum). Je nach Einsatzszenario weisen die Türen die Merkmale einer heißen Türe auf. Die Atemschutzübungsstrecke ist als zusätzliche Belastung für die Teilnehmer gedacht und entspricht nicht einer Übungsstrecke nach DIN. (4) Küchensimulation Vom Flur abgehend erreicht man die Küchensimulation mit verschiedenen, feststoffbefeuerten Brennstellen. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit die Brandstellen abzulöschen. Mögliche Brennstellen sind Herd, Küchenschränke und Dunstabzugshaube. (5) Wohnzimmersimulation Der Wohnzimmerbereich ist der größte Raum der Anlage. Durch eine Zwischenwand mit Türe ist der Raum vom Küchenbereich oder aber vom Flur erreichbar. Einzelne Möbelstücke können durch Feststoffbefeuerung ebenfalls als Brandgut genutzt und abgelöscht werden. Gleichzeitig befindet sich in dem Raum die Brennkammer, welche für die Beheizung und Verrauchung der Anlage genutzt wird. Die Brennkammer ist so gestaltet, dass auch Rauchgasdurchzündungen produziert werden können. Für reine RDA-Trainings lässt sich die Zwischenwand zur Küche verschieben, sodass ein großer Beobachtungsraum zur Verfügung steht.

4 (6) Versorgungsraum-/ Werkstattsimulation Am Ende des Flures liegt der Versorgungsraum. Hier befinden sich neben einer Werkbank diverse Gasflaschen (leer), Stromkasten, Gasuhr und Absperrhähne. Hier werden die Teilnehmer auf mögliche Gefahren sensibilisiert. Einzelne Bereiche können auch hier mit Brennstellen versehen werden.! Aus allen Räumen besteht eine Ausgangs-/ Fluchtmöglichkeit! Drei verschiedene Ausbildungsmodule stehen zur Auswahl Wärmeerfahrung (früher: Wärmegewöhnung) Teilnahme-Voraussetzungen Gültige Untersuchung nach G 26.3 (im EU-Ausland alternative Atemschutztauglichkeitsuntersuchungen) Abgeschlossene Feuerwehr-Grundausbildung Lehrgang Atemschutzgeräteträger Die Teilnahmevoraussetzungen werden von unseren verantwortlichen Ausbildern stichprobenartig geprüft. Die Teilnehmer werden daher gebeten, Nachweise über die Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen mitzubringen. Lehrgangs- oder Seminarziel Die Teilnehmer werden unter einsatzrealistischen Bedingungen auf Arbeiten in thermischen Bereichen geschult, um die persönlichen Grenzen und die der Schutzkleidung rechtzeitig zu erkennen, Sicherheitsregeln der Löschtaktik unter thermischen Bedingungen zu erfahren sowie die eigene Sicherheit zu erhöhen. Rauchgasdurchzündung Teilnahme-Voraussetzungen Gültige Untersuchung nach G 26.3 (im EU-Ausland alternative Atemschutztauglichkeitsuntersuchungen) Abgeschlossene Feuerwehr-Grundausbildung Lehrgang Atemschutzgeräteträger Die Teilnahmevoraussetzungen werden von unseren verantwortlichen Ausbildern stichprobenartig geprüft. Die Teilnehmer werden daher gebeten, Nachweise über die Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen mitzubringen. Lehrgangs- oder Seminarziel Die Teilnehmer erlernen unter einsatzrealistischen Bedingungen, die drohende Gefahr einer Rauchgasdurchzündung rechtzeitig zu erkennen und mit einsatztaktischen Maßnahmen zu verhindern. Ferner wird das Verhalten bei einer Rauchgasdurchzündung trainiert und der Umgang mit dem Hohlstrahlrohr vertieft.

5 Innenangriffstechniken/ Brandbekämpfung (kombinierbar mit Menschenrettung/ Personensuche, Wärmebildkameratraining, Atemschutznotfalltraining) Teilnahme-Voraussetzungen Gültige Untersuchung nach G 26.3 (im EU-Ausland alternative Atemschutztauglichkeitsuntersuchungen) Abgeschlossene Feuerwehr-Grundausbildung Lehrgang Atemschutzgeräteträger Die Teilnahmevoraussetzungen werden von unseren verantwortlichen Ausbildern stichprobenartig geprüft. Die Teilnehmer werden daher gebeten, Nachweise über die Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen mitzubringen. Lehrgangs- oder Seminarziel Die Teilnehmer erlernen die Vorgehensweise beim Innenangriff mit dem Schwerpunkt der Brandbekämpfung. Unter realistischen Einsatzbedingungen wird der Umgang mit Hohlstrahlrohren, die sichere Vorgehensweise beim Innenangriff, das richtige Öffnen von heißen Türen und die Wirkung von richtiger und falscher Löschtaktik bei der Brandbekämpfung vertieft. Unsere Ausbilder kommen aus Berufs- und Werkfeuerwehren haben langjährige, praktische Erfahrungen im Brandeinsatz, der Technischen- Hilfeleistung sowie als Führungskraft ständige Aus- und Weiterbildung Unsere Qualifikation Heißausbilder für gas - und/oder feststoffbefeuerte Anlagen Brandbekämpfungstrainer, Schwerpunkt Innenangriffstechnik Rettungsassistent Trainer für den taktischen Einsatz von Wärmebildkameras Trainer für taktische Ventilation und Überdruckbelüftung Ausbilder Atemschutz Schutzkleidung Übungen in der Anlage sind nur mit vollständig angelegter Schutzkleidung gestattet. Hierzu zählen: Brandschutzjacke (Überjacke) Brandschutzhose (Überhose) Feuerwehrstiefel Brandschutzhandschuhe Helm mit Nackenschutz Flammschutzhaube (alternativ Hollandtuch) umluftunabhängiges Atemschutzgerät weitere Anforderungen gültige GUV G 26.3 muss vorhanden sein das Tragen von Schmuck (Piercings, Ohrringe, Armbanduhren, Hals- und Armketten,...) ist nicht gestattet kein vorheriger Alkohol- und/oder Drogenkonsum am Trainingstag muss der Teilnehmer gesund sein Impfungen (z.b. Grippeschutz) müssen mindestens 3 Tage zurückliegen vor dem Training sollte der Teilnehmer ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen (kein Alkohol)

6 Umweltschutz Von dem entstehenden Rauch geht für die Anwohner in der Nähe der Übungsanlage keine Gefahr aus! Durch die Verwendung von unbehandeltem Holz ist der Betrieb der Anlage emissionsschutzrechtlich völlig unbedenklich. Eine Genehmigung des Landesamtes für Umwelt-, Natur-, und Verbraucherschutz wurde für den Betrieb erteilt. Die Anlage wird während der Ausbildung ständig mit modernster Messtechnik Überwacht. - Wir üben Sicherheit - Atemschutz Röser stellt die komplette Logistik und führt die Ausbildung mit qualifizierten Trainern durch. - Durchführen von Genehmigungsverfahren bei den örtlichen Ordnungsbehörden - Anreise und Aufbau der Anlage am Vortag - Gestellung des Brennmaterials - Durchführen der Seminare mit qualifizierten Ausbildern - Übungsnachbesprechungen - Ausstellen von Teilnahmebescheinigungen - Abbau und Abreise - Atemschutztechnik für jeden Teilnehmer Schutzkleidung ist durch den Teilnehmer/Feuerwehr/Kommune selbst zu stellen. Ebenso finden die Übungen mit eigenen Fahrzeugen und Geräten des Auftraggebers statt. Sollte dies nicht möglich sein, sprechen Sie uns bitte an. Sie haben noch Fragen? Wir bieten Ihnen folgende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme: Persönlich: Telefon: +49 (0)34347/ oder +49 (0) Internet:

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