Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen"

Transkript

1 1 von 8 Vorblatt Ziel(e) - Sicherstellung einer Ausbildung, die am Bedarf und an den Bedürfnissen der Lernenden orientiert ist - Sicherstellung eines Ausbildungsangebotes, das sich am Bedarf des Arbeitsmarktes orientiert, indem es den Aufbau von fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen der Lernenden fördert Die Novelle hat das Ziel, die Zukunftschancen der Absolventinnen und Absolventen zu stärken, ihre Berufs- und Studierfähigkeit zu erhöhen. Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): - flächendeckendes Inkrafttreten des neuen Lehrplans - Implementierung: Kommunikation, Information sowie Fort- und Weiterbildung Wesentliche Auswirkungen Durch den Verbleib der Schülerinnen und Schüler im Schulsystem auch nach der 9. Schulstufe erhöht sich die Beschäftigungsfähigkeit der Schulabgänger, was höher qualifizierte Arbeitskräfte für den Wirtschaftsstandort Österreich bedeutet. Durch den Verbleib von Schülerinnen und Schüler im Bildungssystem bis zur 11. bzw. 13. Schulstufe erhöht sich der Prozentsatz an Absolventinnen und Absolventen einer Abschlussprüfung bzw. einer Reife- und Diplomprüfung. Durch dieses Vorhaben sind keine finanziellen Auswirkungen zu erwarten, da die Stundentafeln und Teilungsziffern so konzipiert wurden, dass sich gegenüber dem derzeit in Geltung befindlichen Lehrplänen der tatsächliche Ressourceneinsatz nicht ändert. Auswirkungen auf Kinder und Jugend: Das Vorhaben hat positive Auswirkungen auf das Bildungsniveau und die Beschäftigungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen und stärkt damit deren Zukunftschancen, insbesondere hinsichtlich der Erwerbstätigkeit und der Einkommenssituation. In den weiteren Wirkungsdimensionen gemäß 17 Abs. 1 BHG 2013 treten keine wesentlichen Auswirkungen auf. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Die vorgesehenen Regelungen fallen nicht in den Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Union. Keine Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:

2 2 von 8 Wirkungsorientierte Folgenabschätzung Novelle der Lehrpläne der Handelsakademie, der Zweisprachigen Handelsakademie, des Aufbaulehrganges an Handelsakademien und der Praxis-Handelsschule Einbringende Stelle: BMBF Laufendes Finanzjahr: 2014 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: 2014 Beitrag zu Wirkungsziel oder Maßnahme im Bundesvoranschlag Das Vorhaben trägt dem Wirkungsziel "Erhöhung des Bildungsniveaus der Schülerinnen und Schüler." der Untergliederung 30 Unterricht, Kunst und Kultur bei. Das Vorhaben trägt dem Wirkungsziel "Verbesserung der Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit im Bildungswesen." der Untergliederung 30 Unterricht, Kunst und Kultur bei. Problemdefinition Problemanalyse Die derzeit geltenden Verordnungen über den Lehrplan für die Handelsakademie, der zweisprachigen Handelsakademie (BGBl. II. Nr. 291/2004 vom 19. Juli 2004), den Aufbaulehrgang an Handelsakademien (BGBl. II Nr. 283/2006 vom 28. Juli 2006, Anlage A3) und die Handelsschule (BGBl. II Nr. 315/2003 vom 8. Juli 2003) sind nicht mehr zeitgemäß und entsprechen nicht mehr den Anforderungen, denen sich Absolventinnen und Absolventen in ihrem zukünftigen Berufsleben sowie im Studium (Universität, Fachhochschule) stellen müssen. Im derzeit gültigen Lehrplan ist der Praxisbezug zwar schon verankert, er soll aber im neuen Lehrplan erweitert und verstärkt werden (Pflichtpraktikum, Miniübungsfirmen etc.). Der derzeit geltende Lehrplan der Handelsakademie fokussiert noch wenig auf den Aufbau von Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen, wie der Entrepreneurship Education, die die Absolventinnen und Absolventen einer Handelsakademie befähigen soll, als Unternehmer/in, Arbeitgeber/in, Arbeitnehmer/in, sowie Konsument/in aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Da Lehrpläne Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Wissenschaft zu berücksichtigen haben, ist es daher notwendig, neue Schwerpunktsetzungen zu initiieren, um die Anschlussfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen in ihrem zukünftigen Beruf nicht zu gefährden. In der Handelsschule hat sich die Zusammensetzung der Schüler/innenpopulation in den letzten fünf bis sechs Jahren geändert: die Anzahl der Schülerinnen und Schüler aus sozial schwachen Familien hat sich massiv erhöht, entspricht im städtischen Bereich an die %. Ebenso hat sich der Anteil an Schüler/innen mit Migrationshintergrund oder mit Defiziten in den Grundfertigkeiten der Unterrichtssprache Deutsch verstärkt. Diese Schülerinnen und Schüler wählen in erster Linie die Handelsschule, wenn sie sich für eine berufsbildende mittlere Schule entscheiden. Diese Eingangsbedingungen der Schülerinnen und Schüler der ersten Handelsschulklassen ziehen massive Auswirkungen auf eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht in allen Unterrichtsgegenständen nach sich. Dazu kommt noch, dass viele Handelsschülerinnen und Handelsschüler in der ersten Klasse nur ihr 9. und damit letztes Schuljahr absolvieren wollen. Der derzeit geltende Lehrplan fokussiert noch wenig auf den Aufbau von Grundkompetenzen und Schlüsselqualifikationen, der Schülerinnen und Schülern den Zugang und den Anschluss an eine berufliche Zukunft erleichtert (Handlungsorientierung, Bildungsstandards).

3 3 von 8 Nullszenario und allfällige Alternativen Auf Grund der gesetzlichen Vorgabe des 6 Abs. 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) idf des BGBl. I Nr. 9/2012 besteht zum Vorhaben keine Alternative. Vorhandene Studien/Folgenabschätzungen keine relevanten Folgenabschätzungen für die EU Zeitpunkt der internen Evaluierung: 2019 Interne Evaluierung Evaluierungsunterlagen und -methode: Im Rahmen der QualitätsInitiative BerufsBildung (QIBB): - Evaluierung im Rahmen der jährlichen Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche (BZG) der pädagogischen Fachabteilung mit der Schulaufsicht der Bundesländer - Datensammlung durch die Qualitätsberichte (Land, Bund): Schüler/innenzahlen, Schulerfolg, Behaltequoten, Evaluationsergebnisse aus dem QIBB-Systemfeedback - Erhebung der Anzahl der positiven Abschlüsse der Reife- und Diplomprüfung Organisatorische Maßnahmen: Datenerhebung, Evaluation, Berichterstellung Die Evaluierung für die Handelsakademie kann 5 Schuljahre nach dem In-Kraft-Treten des neuen Lehrplans, somit im Jahr 2019, durchgeführt werden. Für die Handelsschule sowie den Aufbaulehrgang ist dies bereits nach 3 Schuljahren, somit im Jahr 2017, möglich. Ziele Ziel 1: Sicherstellung einer Ausbildung, die am Bedarf und an den Bedürfnissen der Lernenden orientiert ist Wie sieht Erfolg aus: Ausgangszustand Zeitpunkt der WFA "Schulerfolg im 1. Schuljahr" Handelsakademie (inkl. zweisprachige) - Behaltequote (Quotient aus der Anzahl der Schüler/innen der 10. Schulstufe Handelsakademie gegenüber der Anzahl der Schüler/innen der 9. Schulstufe Handelsakademie): Schuljahr 2010/11: 0,835 "Schulerfolg im 1. Schuljahr" Aufbaulehrgang - Behaltequote (Quotient aus der Anzahl der Schüler/innen der 13. Schulstufe Aufbaulehrgang gegenüber der Anzahl der Schüler/innen der 12. Schulstufe Aufbaulehrgang): Schuljahr 2012/13: 0,64 "Schulerfolg im 1. Schuljahr" Handelsschule - Behaltequote (Quotient aus der Anzahl der Schüler/innen der 10. Schulstufe Handelsschule gegenüber der Anzahl der Schüler/innen der 9. Schulstufe Handelsschule): Schuljahr 2010/11: 0,80 "Schulerfolg vom 2. bis zum 5. Schuljahr" Handelsakademie (inkl. zweisprachige) - Behaltequote (Quotient aus der Anzahl der Schüler/innen in der Abschlussklasse Handelsakademie/13. Schulstufe gegenüber der Zielzustand Evaluierungszeitpunkt Behaltequote Schuljahr 2017/18: größer/gleich 0,835 Behaltequote Schuljahr 2016/17: größer/gleich 0,64 Behaltequote Schuljahr 2016/17: größer/gleich 0,80 Behaltequote Schuljahr 2017/18: größer/gleich 0,741

4 4 von 8 Anzahl der Schüler/innen der 10. Schulstufe Handelsakademie): Schuljahr 2010/11: 0,741 "Schulerfolg im 2. bis 3. Schuljahr" Handelsschule - Behaltequote (Quotient aus der Anzahl der Schüler/innen in der Abschlussklasse Handelsschule /11. Schulstufe gegenüber der Anzahl der Schüler/innen der 10. Schulstufe Handelsschule): Schuljahr 2010/11: 0,86 Behaltequote Schuljahr 2016/17: größer/gleich 0,86 Ziel 2: Sicherstellung eines Ausbildungsangebotes, das sich am Bedarf des Arbeitsmarktes orientiert, indem es den Aufbau von fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen der Lernenden fördert Wie sieht Erfolg aus: Ausgangszustand Zeitpunkt der WFA Anzahl der positiven Abschlüsse (Reife- und Diplomprüfung) gegenüber der Schüler/innenanzahl der 13. Schulstufe) Schuljahr 2011/12 an Handelsakademien (inkl. zweisprachige): 95,8 % Anm.: Der Zusammenhang zwischen Ziel und Indikator "Positive Abschlüsse" ist insofern gegeben, als das Abschlusszeugnis folgende Berechtigungen ausweist: Zugang zu Universitäten, Kollegs, Akademien, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen; Berechtigungen gemäß Berufsausbildungsgesetz, BGBl. Nr. 142/1969 in der geltenden Fassung, sowie in den zum Berufsausbildungsgesetz erlassenen Verordnungen; Berechtigungen laut Gewerbeordnung, BGBl. Nr. 194/1994 in der geltenden Fassung, inklusive dazu erlassener Verordnungen und Erlässe; Berechtigungen in der Europäischen Union, gemäß Art. 13 Abs. 2 Unterabs. 3 und Anhang III der Richtlinie 2005/36/EG. Damit stellt der Indikator sowohl auf die Kompetenzen der Lernenden, als auch auf deren Beschäftigungsbefähigung ab. Anzahl der positiven Abschlüsse (Reife- und Diplomprüfung) gegenüber der Schüler/innenanzahl der 14. Schulstufe) Schuljahr 2012/13 an Aufbaulehrgängen: 0,825 Anm.: Der Zusammenhang zwischen Ziel 2 und Indikator "Positive Abschlüsse" ist insofern gegeben, als das Abschlusszeugnis folgende Berechtigungen ausweist: Zugang zu Universitäten, Kollegs, Akademien, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen; Berechtigung gemäß Berufsausbildungsgesetz, BGBl. Nr. 142/1969 in der geltenden Fassung, sowie in den zum Berufsausbildungsgesetz erlassenen Verordnungen; Berechtigungen laut Gewerbeordnung, BGBl. Nr. 194/1994 in der geltenden Fassung, inklusive dazu erlassener Verordnungen und Erlässe; Berechtigungen in der Zielzustand Evaluierungszeitpunkt Anzahl der positiven Abschlüsse: Schuljahr 2017/18: größer/gleich 95,8 % Anzahl der positiven Abschlüsse: Schuljahr 2016/17: größer/gleich 0,825

5 5 von 8 Europäischen Union, gemäß Art. 13 Abs. 2 Unterabs. 3 und Anhang III der Richtlinie 2005/36/EG. Damit stellt der Indikator sowohl auf die Kompetenzen der Lernenden, als auch auf deren Beschäftigungsfähigkeit ab. Anzahl der positiven Abschlüsse (Handelsschul- Abschlussprüfung) gegenüber der Schülerzahl der 11. Schulstufe: Schuljahr 2011/12) an Handelsschulen: 89,39 % Anm.: Der Zusammenhang zwischen Ziel und Indikator "Positive Abschlüsse" ist insofern gegeben, als das Abschlusszeugnis folgende Berechtigungen ausweist: Berechtigungen gemäß Berufsberechtigungsgesetz, BGBl. Nr. 142/1969 in der geltenden Fassung, inklusive der erlassenen Verordnungen; Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung, BGBl. Nr. 194/1994 in der geltenden Fassung, inklusive der Verordnungen und Erlässe; Berechtigungen in der Europäischen Union, laut Art. 11 Buchstabe b der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Damit stellt der Indikator sowohl auf die Kompetenzen, als auch auf deren Beschäftigungsbefähigung ab. Anzahl der positiven Abschlüsse: Schuljahr 2016/17: größer/gleich 89,39 % Maßnahmen Maßnahme 1: flächendeckendes Inkrafttreten des neuen Lehrplans Beschreibung der Maßnahme: Kundmachung der Verordnung und gesetzliches Wirksamwerden Umsetzung von Ziel 1, 2 Wie sieht Erfolg aus: Ausgangszustand Zeitpunkt der WFA derzeit gültiger Lehrplan für Handelsakademien (BGBl. II Nr. 291/2004), den Aufbaulehrgang an Handelsakademien (BGBl. II Nr. 285/2006) und Handelsschulen (BGBl. II Nr. 315/2003) Zielzustand Evaluierungszeitpunkt neuer Lehrplan der Handelsakademie ist an allen 107 Handelsakademiestandorten, der zweisprachigen Handelsakademie am Standort Klagenfurt, des Aufbaulehrganges an Handelsakademien an allen 15 Standorten, an denen ein Aufbaulehrgang an Handelsakademien angeboten wird, und der Praxis Handelsschule an allen 100 Handelsschulstandorten mit 1. September 2014 in Kraft Maßnahme 2: Implementierung: Kommunikation, Information sowie Fort- und Weiterbildung Beschreibung der Maßnahme: Für eine erfolgreiche Umsetzung des neuen Lehrplans an allen Standorten sind intensive österreichweite Kommunikations-, Informations- sowie Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen notwendig. Dazu zählen bundesweite Informationsveranstaltungen sowie Veranstaltungen in den einzelnen Bundesländern für die Schulleitungen sowie die Lehrerinnen und Lehrer, verstärkte und auf die neuen Unterrichtsgegenstände bzw. auf die neuen Lehrplaninhalte angepasste Lehrerfort- und

6 6 von 8 Weiterbildungsmaßnahmen, die Schaffung geeigneter Unterrichtsmaterialien sowie die Entwicklung von Bildungsstandards und eines Kompetenzrasters für die jeweiligen Lehrplaninhalte. Umsetzung von Ziel 1, 2 Wie sieht Erfolg aus: Ausgangszustand Zeitpunkt der WFA Anzahl der bundesweiten Informationsveranstaltungen für den neuen Lehrplan: - Handelsakademie 2012/13: 3 - Aufbaulehrgang 2013/14: 1 - Handelsschule 2012/13: 3 Anzahl der bundesweiten Lehrerfort- und Weiterbildung für Unterrichtsgegenstände nach dem neuen Lehrplan: - Handelsakademie: 3 - zweisprachige Handelsakademie: 1 - Aufbaulehrgang: 1 - Handelsschule: 4 für den neuen Lehrplan approbierte Schulbücher: - Handelsakademie: 0 - zweisprachige Handelsakademie, insbesondere für Slowenisch approbierte Schulbücher: 0 - Handelsschule: 0 Bildungsstandards: - Handelsakademie: 10 - Handelsschule: 3 Kompetenzraster: - Handelsakademie: 1 - Aufbaulehrgang: 0 - Handelsschule: 0 Zielzustand Evaluierungszeitpunkt Anzahl der bundesweiten Informationsveranstaltungen für den neuen Lehrplan: - Handelsakademie 2017/18: 9 - Aufbaulehrgang 2016/17: 3 - Handelsschule 2016/17: 9 - Anzahl der bundesweiten Lehrerfort- und Weiterbildung für Unterrichtsgegenstände nach dem neuen Lehrplan: - Handelsakademie : 10 - zweisprachige Handelsakademie: 5 - Aufbaulehrgang : 8 - Handelsschule : 10 für den neuen Lehrplan approbierte Schulbücher: - Handelsakademie : mindestens 1 Schulbuch pro Unterrichtsgegenstand - zweisprachige Handelsakademie, insbesondere für Slowenisch approbierte Schulbücher: 3 - Handelsschule : mindestens 1 Schulbuch pro Unterrichtsgegenstand Bildungsstandards: - Handelsakademie 2018: 12 - Handelsschule 2017: 6 Kompetenzraster: - Handelsakademie: 5 - Aufbaulehrgang: 5 - Handelsschule: 6 Abschätzung der Auswirkungen Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und Männern Auswirkungen auf die allgemeine oder berufliche Bildung, die Erwerbstätigkeit und/oder das Einkommen von Frauen und Männern Das Vorhaben hat keine wesentlichen Auswirkungen auf die allgemeine oder berufliche Bildung, die Erwerbstätigkeit und/oder das Einkommen von Frauen und Männern. Erläuterung Gemäß der Wesentlichkeitsgrenzen im WFA-Tool: keine wesentlichen Auswirkungen. Die Novelle hat jedoch durch ihre Ziele, wie Erhöhung des Bildungsniveaus, Erhöhung der Chancengerechtigkeit für die Schüler/innen im Bildungswesen, Erhöhung der Employability sowie der Studierfähigkeit sehr wohl Auswirkungen auf die berufliche Bildung, die Erwerbstätigkeit und das spätere Einkommen sowie auf die Gleichstellung von Frauen und Männern.

7 7 von 8 Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt finden sich in der Wirkungsdimension Soziales. Nachfrageseitige Auswirkungen Das Vorhaben hat keine wesentlichen nachfrageseitigen Auswirkungen. Erläuterung Die am Bedarf des Arbeitsmarktes ausgebildeten Absolventinnen und Absolventen werden Beiträge zur Wertschöpfung der österreichischen Wirtschaft leisten. Auswirkungen auf Kinder und Jugend Die Novelle zum neuen Lehrplan der Handelsakademie, der zweisprachigen Handelsakademie, des Aufbaulehrganges und der Praxis-Handelsschule hat Auswirkungen auf die Zukunftssicherung, die Erwerbstätigkeit und das Einkommen von Frauen und Männern: Der Lehrplan verfolgt das Ziel, die Zukunftschancen der Absolventinnen und Absolventen zu stärken, durch eine stärkere Praxisorientierung im Unterricht und durch ein verpflichtendes Praktikum "Wirtschaft" für die Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen. Die Ausrichtung zu problem- und handlungsorientiertem Unterricht hat das Ziel, den kontinuierlichen Kompetenzaufbau (fachliche, personale und soziale Kompetenzen) zu gewährleisten. Sie soll die Chancengerechtigkeit für die rd Schülerinnen und Schüler einer Handelsakademie, die rd. 190 Schülerinnen und Schüler der zweisprachigen Handelsakademie, der rd Schülerinnen und Schüler eines Aufbaulehrgangs an Handelsakademien und der rd Schülerinnen und Schüler einer Handelsschule im Bildungswesen erhöhen, und zugleich zu einer erhöhten Employability und Studierfähigkeit führen. Durch den Verbleib der Schülerinnen und Schüler im Schulsystem nach der 9. Schulstufe bzw. einen Abschluss durch eine Reife- und Diplomprüfung erhöht sich das Bildungsniveau der Schülerinnen und Schüler, was letztendlich positive Auswirkungen auf die Beschäftigung und auf den Wirtschaftsstandort Österreich hat, da höher qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

8 8 von 8 Angaben zur Wesentlichkeit Nach Einschätzung der einbringenden Stelle sind folgende Wirkungsdimensionen vom gegenständlichen Vorhaben nicht wesentlich betroffen im Sinne der Anlage 1 der WFA-Grundsatzverordnung. Wirkungsdimension Gleichstellung von Frauen und Männern Gesamtwirtschaft Subdimension der Wirkungsdimension Bildung, Erwerbstätigkeit und Einkommen Nachfrage Wesentlichkeitskriterium - Bildung: ab Betroffenen und es ist ein Bereich betroffen, in dem ein Geschlecht unter 30% vertreten ist - Erwerbstätigkeit: ab Betroffenen und es ist ein Bereich betroffen, in dem ein Geschlecht unter 30% vertreten ist - Einkommen: ab Betroffenen und es ist ein Bereich betroffen, in dem ein Geschlecht unter 30% vertreten ist Nachfrageveränderung in Höhe von 40 Mio. (budgetwirksam oder durch private Nachfrage) Soziales Arbeitsmarkt Nachfrageveränderung in Höhe von 40 Mio. (budgetwirksam oder durch private Nachfrage) Diese Folgenabschätzung wurde mit der Version 3.2 des WFA Tools erstellt.

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: 1 von 5 Vorblatt Ziel(e) - Abstimmung der in der Reihungskriterien-Verordnung genannten Kriterien für die Reihung der Bewerberinnen und Bewerber auf die spezifischen Anforderungen für Bewerberinnen und

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen 1 von 5 Vorblatt Ziel(e) - Weitgehende Abgeltung der im Restmüll enthaltenen Verpackungen durch die Hersteller (Herstellerverantwortung) Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n):

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Gewährleistung der zukünftigen Erstellung von Indizes der Preisentwicklung von Importen - Anpassung der VO an die geltenden innerstaatlichen und europäischen Rechtsvorschriften

Mehr

20-686. B e s c h l u s s

20-686. B e s c h l u s s B e s c h l u s s 20-686 des Burgenländischen Landtages vom.., mit dem die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die gemeinsame Förderung der 24-Stunden-Betreuung

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 177/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Vorblatt und WFA 1 von 6 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Vermittlung der Geschichte Österreichs mit dem Schwerpunkt auf der Zeit von 1918 bis in die Gegenwart Teile der

Mehr

2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5

2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5 2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5 Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens,

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 117/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Vorblatt, Wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 von 7 1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Beherrschung der Gefahren schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen - Kenntnis über

Mehr

Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank. Vorblatt.

Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank. Vorblatt. Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank Einbringende Stelle: Bundesministerium für Finanzen, Abteilung III/1

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 5 Vorblatt Ziel(e) - Studierende an Konservatorien, die einer finanziellen Förderung bedürfen und die erforderlichen Leistungen erbringen, beginnen mithilfe einer bereitgestellten Unterstützung ein

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 10/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Vorblatt, Wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 von 7 1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Erleichterung der Kapitalaufbringung für Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens: 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Einschränkung des übermäßigen Rückgriffs auf Ratings Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): - Adaptierung des Risikomanagementprozesses In den Wirkungsdimensionen

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: 1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Reduktion der im Zusammenhang mit der Eichung von Messgeräten anfallenden Kosten für und Verwender Das Ziel dient dazu, unter den genannten Bedingungen die Kosten für die Nacheichung

Mehr

Vorblatt. Ziele. Inhalt

Vorblatt. Ziele. Inhalt 129/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Wirkungsorientierte Folgenabschätzung Steuerreformgesetz 2015 - AlV 1 von 9 1 von 9 Vorblatt - Gegenfinanzierung Steuerreform - Verwaltungsvereinfachung für Unternehmen

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen 90/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Vorblatt und Wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 von 6 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Ziel dieses Bundesgesetzes ist die Erleichterung der Weiterverwendung von Dokumenten

Mehr

Vorblatt. Ziele. Inhalt. Wesentliche Auswirkungen

Vorblatt. Ziele. Inhalt. Wesentliche Auswirkungen 129/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Wirkungsorientierte Folgenabschätzung Steuerreformgesetz 2015 - PV 1 von 10 1 von 10 Vorblatt Ziele - Gegenfinanzierung Steuerreform - Ergänzung der Steuerreform im

Mehr

Verordnung, mit der die Gewebeentnahmeeinrichtungsverordnung geändert wird. Vorblatt. Ziele. Inhalt

Verordnung, mit der die Gewebeentnahmeeinrichtungsverordnung geändert wird. Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 5 Verordnung, mit der die Gewebeentnahmeeinrichtungsverordnung geändert wird Einbringende Stelle: BMG Laufendes Finanzjahr: 2014 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: 2014 Vorblatt Ziele - Erhöhung der Sicherheit

Mehr

Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013 AdRÄG 2013. Vorblatt. Ziele. Inhalt

Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013 AdRÄG 2013. Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 6 Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013 AdRÄG 2013 Einbringende Stelle: Bundesministerium für Justiz Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: 2013 Vorblatt Ziele - Keine weitere Verurteilung

Mehr

Einbringende Stelle: BMG Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: Vorblatt. Ziele. Inhalt

Einbringende Stelle: BMG Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 7 Verordnung des Bundesministers für Gesundheit betreffend elektronische Meldungen von Ärztinnen/Ärzten und Krankenanstalten in das Register anzeigepflichtiger Krankheiten Einbringende Stelle: BMG

Mehr

Textgegenüberstellung

Textgegenüberstellung 713 der Beilagen XXIV. GP - Regierungsvorlage - Textgegenüberstellung 1 von 11 Textgegenüberstellung 8a. (1) Der zuständige Bundesminister hat für die öffentlichen Schulen 8a. (1) Der zuständige Bundesminister

Mehr

Vorblatt. Ziele. Inhalt

Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 8 Vorblatt Ziele - Vereinfachung des Beitragsrechts in der Krankenversicherung - Vereinheitlichung der von Arbeitern/Arbeiterinnen und Angestellten zu zahlenden Beitragsteile - Entfall der Begünstigung

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 5 Vorblatt Ziel(e) - Steuerung der jährlichen quotenpflichtigen Zuwanderung nach Österreich Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): Beschäftigungsbewilligungen für befristet

Mehr

AUSBILDUNG ZUM WERKMEISTER. HOCHBAU oder TIEFBAU WERKMEISTERSCHULE FÜR BAUWESEN MIT ÖFFENTLICHKEITSRECHT BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG

AUSBILDUNG ZUM WERKMEISTER. HOCHBAU oder TIEFBAU WERKMEISTERSCHULE FÜR BAUWESEN MIT ÖFFENTLICHKEITSRECHT BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG AUSBILDUNG ZUM WERKMEISTER HOCHBAU oder TIEFBAU WERKMEISTERSCHULE FÜR BAUWESEN MIT ÖFFENTLICHKEITSRECHT BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG WERKMEISTERSCHULE FÜR BAUWESEN HOCHBAU oder TIEFBAU Die Kaderschmiede

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: 1 von 7 Vorblatt - Redaktionelle Anpassungen Ziel(e) - Schaffung der ärztegesetzlichen Grundlagen für eine Reform der Ärztinnen-/Ärzte- Ausbildungsordnung, um dem aktuellen Stand der Wissenschaft sowie

Mehr

Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: Vorblatt. Ziele

Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: Vorblatt. Ziele 1 von 5 Bundesgesetz, mit dem die Rechtsanwaltsordnung, die Notariatsordnung, das Ausbildungsund Berufsprüfungs-Anrechnungsgesetz, das Bauträgervertragsgesetz, das Disziplinarstatut für Rechtsanwälte und

Mehr

7. Novelle der Führerscheingesetz-Gesundheitsverordnung. Vereinfachte wirkungsorientierte Folgenabschätzung. Vorblatt. Problemanalyse.

7. Novelle der Führerscheingesetz-Gesundheitsverordnung. Vereinfachte wirkungsorientierte Folgenabschätzung. Vorblatt. Problemanalyse. 1 von 2 7. Novelle der Führerscheingesetz-Gesundheitsverordnung Einbringende Stelle: BMVIT Vorhabensart: Verordnung Laufendes Finanzjahr: 2015 Inkrafttreten/ 2016 Wirksamwerden: Vereinfachte wirkungsorientierte

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen 587 der Beilagen XXV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt und WFA 1 von 13 Vorblatt Ziel(e) - Verbesserung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit älterer ArbeitnehmerInnen - Verstetigung der Beschäftigung in

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 9 Vorblatt Ziel(e) - Vereinfachung des Beitragsrechts in der Krankenversicherung - Vereinheitlichung der von Arbeitern/Arbeiterinnen und Angestellten zu zahlenden Beitragsteile - Entfall der Begünstigung

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens: 1 von 8 Vorblatt Ziel(e) - Der übermäßige Rückgriff auf Ratings wird eingeschränkt - Vermögende Privatkunden können AIF zur Portfoliodiversifizierung erwerben - Die Vertriebsmöglichkeiten von AIF an Privatkunden

Mehr

Entrepreneurship Education in Österreich

Entrepreneurship Education in Österreich Entrepreneurship Education in Österreich Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur MR MMag. Hannelore Kempel A-1014 Vienna, Minoritenplatz 5 Tel +43-1/53120-4408 hannelore.kempel@bmukk.gv.at Ziele

Mehr

Bundesgesetz, mit dem das Pensionskassengesetz, das Investmentfondsgesetz 2011 und das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz, geändert werden

Bundesgesetz, mit dem das Pensionskassengesetz, das Investmentfondsgesetz 2011 und das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz, geändert werden 1 von 5 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Pensionskassengesetz, das Investmentfondsgesetz 2011 und das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz, geändert werden Der Nationalrat hat beschlossen: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 13 Vorblatt Ziel(e) - Wahrung der Erwerbsaussichten für durch die Bundesbesoldungsreform 2015 übergeleitete Bundesbedienstete - Beseitigung der Diskriminierung von in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 5 Vorblatt Ziel(e) - Durch die Umsetzung der Regelungen der Richtlinie 2011/24/EU und der Durchführungsrichtlinie 2012/52/EU sollen die Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung

Mehr

Bildungsstandards an unserer Schule

Bildungsstandards an unserer Schule Bildungsstandards an unserer Schule Lernergebnisse Nationale Bildungsstandards formulieren Anforderungen an das Lernen und Lehren in der Schule. Sie benennen Ziele für die pädagogische Arbeit, ausgedrückt

Mehr

Bundesgesetz, mit dem das Gelegenheitsverkehrs-Gesetz 1996 geändert wird

Bundesgesetz, mit dem das Gelegenheitsverkehrs-Gesetz 1996 geändert wird 42/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext, Vorblatt, Wirkungsorientierte Folgenabschätzung, Erläuterungen, Textgegenüberstellung 1 von 8 1 von 8 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Gelegenheitsverkehrs-Gesetz

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 14 Vorblatt Ziel(e) - Verbesserung der Entgelttransparenz und des Wettbewerbs am Markt für Verbraucherzahlungskonten und Verbesserung der Mobilität der Verbraucher in Bezug auf Zahlungskonten - Verringerung

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 8 Vorblatt Ziel(e) - Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung - Beherrschung der Gefahren schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen - Kenntnis über schwere Unfälle von in Österreich registrierten

Mehr

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG)

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Art. 1 (1) Die Berufsbezeichnung "Ingenieur und Ingenieurin" allein oder in einer Wortverbindung darf führen,

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Wesentliche Auswirkungen 1 von 12 Vorblatt Ziel(e) - Gegenfinanzierung Steuerreform - Ergänzung der Steuerreform im Bereich der Selbstständigen - Harmonisierung nicht-steuerpflichtige und nicht-beitragspflichtige Entgeltbestandteile

Mehr

wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA-GV), BGBl. II Nr. xxx/2012 sind. Dabei ist zwischen nachfrageseitigen und angebotsseitigen Maßnahmen zu

wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA-GV), BGBl. II Nr. xxx/2012 sind. Dabei ist zwischen nachfrageseitigen und angebotsseitigen Maßnahmen zu E n t wurf Verordnung der Bundesministerin für Finanzen und des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend über die Abschätzung der gesamtwirtschaftlichen Aspekte wirtschaftspolitischer Auswirkungen

Mehr

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Aufgrund 5 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Standesregeln für Gewerbetreibende der Elektrotechnik gemäß 94 Z 16 GewO 1994 aufgrund 69 Abs. 2 GewO 1994. Vorblatt. Ziele.

Standesregeln für Gewerbetreibende der Elektrotechnik gemäß 94 Z 16 GewO 1994 aufgrund 69 Abs. 2 GewO 1994. Vorblatt. Ziele. 1 von 12 Standesregeln für Gewerbetreibende der Elektrotechnik gemäß 94 Z 16 GewO 1994 aufgrund 69 Abs. 2 GewO 1994 Einbringende Stelle: BMWFJ Laufendes Finanzjahr: 2013 Inkrafttreten/ Wirksamwerden: 2013

Mehr

Vorblatt. Ziele. Inhalt

Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 10 Vorblatt Ziele - Bekämpfung der Abgabenkriminalität - Entlastung der Steuer-, Zoll- und Monopolbehörden sowie der Verwaltungsgerichte der Länder - Entlastung von Unternehmen - Förderung des Gesundheitspolitik

Mehr

Das Pflichtschulabschluss-Prüfungsgesetz Eckpunkte und wichtige Unterschiede zum bisherigen Modell. bm:ukk

Das Pflichtschulabschluss-Prüfungsgesetz Eckpunkte und wichtige Unterschiede zum bisherigen Modell. bm:ukk Das Pflichtschulabschluss-Prüfungsgesetz Eckpunkte und wichtige Unterschiede zum bisherigen Modell bm:ukk Ausgangslage und wichtige Neuerungen Handlungs-Dimension Bis zu 5.000 Jugendliche pro Jahr ohne

Mehr

9370 WMS Mechatronik 1. Jahrg. Höherqualifizierung für Techniker in Metall- und Elektroberufen

9370 WMS Mechatronik 1. Jahrg. Höherqualifizierung für Techniker in Metall- und Elektroberufen DIE WIFI-WERKMEISTERSCHULE - IHR WEG ZUM ANGESTELLTEN UND MEISTER Lebenslanges Lernen ist heutzutage ein absolutes Muss, um die Karriereleiter hinaufzusteigen. Die WIFI- WERKMEISTERSCHULE ist eines der

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 2440 der Beilagen XXIV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt und WFA 1 von 9 Vorblatt Ziel(e) - Effiziente Vollziehung beim Katastrophenfonds und bei der Siedlungswasserwirtschaft - Verbesserungen und Klarstellungen

Mehr

Textgegenüberstellung

Textgegenüberstellung Textgegenüberstellung geltender Text vorgeschlagener Text 2 Organisation und Anzahl der Schulstufen Die Fachschule wird hinsichtlich Organisationsform und Anzahl der Schulstufen geführt: 1. nach erfolgreichem

Mehr

Beschlussreifer Entwurf

Beschlussreifer Entwurf Beschlussreifer Entwurf Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Zulassungsvoraussetzungen an Pädagogischen Hochschulen (Hochschul- Zulassungsverordnung HZV) Auf Grund

Mehr

Kundmachung der Bundesinnung der Mechatroniker vom 30. Jänner 2004 (gemäß 22a GewO 1994)

Kundmachung der Bundesinnung der Mechatroniker vom 30. Jänner 2004 (gemäß 22a GewO 1994) Kundmachung der Bundesinnung der Mechatroniker vom 30. Jänner 2004 (gemäß 22a GewO 1994) Verordnung der Bundesinnung der Mechatroniker über die Meisterprüfung für das Handwerk Mechatroniker für Elektronik,

Mehr

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges WERBUNG UND VERKAUF. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges WERBUNG UND VERKAUF. an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges WERBUNG UND VERKAUF an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 05.05.2010 auf Grund des Bundesgesetzes

Mehr

Bundesgesetz, mit dem das Mineralrohstoffgesetz geändert wird (Förderzinsnovelle 2011)

Bundesgesetz, mit dem das Mineralrohstoffgesetz geändert wird (Förderzinsnovelle 2011) 1 von 6 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Mineralrohstoffgesetz geändert wird (Förderzinsnovelle 2011) Der Nationalrat hat erlassen: Das Mineralrohstoffgesetz, BGBl. I Nr. 38/1999, zuletzt geändert durch

Mehr

Vorblatt. Problem. Auswirkungen des Regelungsvorhabens

Vorblatt. Problem. Auswirkungen des Regelungsvorhabens Problem Vorblatt Seit 10. April 2008 ist die Novelle des Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetzes (K-SVFG), BGBl. I Nr. 55/2008 (K-SVFG) in Kraft. Die darin vorgesehene Neustrukturierung der Kurien, die

Mehr

Entrepreneur's Skills Certificate (ESC)

Entrepreneur's Skills Certificate (ESC) Unternehmerführerschein Entrepreneur's Skills Certificate (ESC) Vorbereitung und Durchführung des europaweit anerkannten Zertifikats an der AHS Oberstufe Allgemeine Informationen zum Unternehmerführerschein

Mehr

Kaufmännische Ausbildung mit Matura

Kaufmännische Ausbildung mit Matura Bezau / Bludenz / Bregenz / Feldkirch / Lustenau 5 Standorte / 7 / 20 Schwerpunkte Kaufmännische Ausbildung mit Matura HANDELSAKADEMIE PRAXISHANDELSSCHULE BLUDENZ Stark in die Zukunft. INHALT BEZAU 5 Schulstandorte

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen

Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen Qualitätssicherung an Schweizer Universitäten QualitätssicherungsRichtlinien der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) Das Beispiel der Universität

Mehr

Vorblatt. 1 von 5. Problem:

Vorblatt. 1 von 5. Problem: 1 von 5 Problem: Vorblatt Eine Vielzahl von Ausbildungsinhalten der Lehrpläne für Schulen zur Ausbildung von Leibeserziehern und Sportlehrern, BGBl. Nr. 528/1962, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 307/2006,

Mehr

8727 Lehrgang für Fremdenführer

8727 Lehrgang für Fremdenführer In Kooperation mit dem Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Fremdenführer Auf Grund des 18 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl.

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 9 Vorblatt Ziel(e) Steigerung der Effizienz des Strafvollzuges (Fahndungsmöglichkeit und Ausschluss des elektronisch überwachten Hausarrests durch Spruchsenat) und verfassungskonforme Ausgestaltung (Erbringung

Mehr

Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert

Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert www.bs-eutin.de GEMEINSAM. REGIONAL. ZUKUNFTSORIENTIERT. Bildung schafft Perspektiven für die berufliche genauso wie für die persönliche

Mehr

SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN?

SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN? SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN? Dipl. Päd. Lea Schäfer Justus-Liebig-Universität Gießen GLIEDERUNG DES VORTRAGS Inklusionsentwicklung aus rechtlicher Sicht Das aktuelle

Mehr

Verordnung über die Handelsmittelschule (HMSVO)

Verordnung über die Handelsmittelschule (HMSVO) 45.0 Verordnung über die Handelsmittelschule (HMSVO) Gestützt auf Art. 45 Abs. der Kantonsverfassung ) und Art. 9 des Gesetzes über die Mittelschulen im Kanton Graubünden ) von der Regierung erlassen am

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs-und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik FACTSHEET KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik Übersicht - Informationsblatt Bildungsziele 3 Leitideen 3 Eckpunkte der Umsetzung 4 Berufsfelder 4 Fächer des Erweiterungsbereiches 6 Medieninformatik

Mehr

Änderung des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes. Textgegenüberstellung

Änderung des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes. Textgegenüberstellung 1 von 9 22. (1) Audit und Zertifizierung (2) Für Universitäten nach UG und DUK-Gesetz 2004 sowie Erhalter von Fachhochschul-Studiengängen nach FHStG bestehen jedenfalls folgende Prüfbereiche: 1. Qualitätsstrategie

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 354 der Beilagen XXV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt, WFA und Erläuterungen 1 von 73 Vorblatt Ziel(e) - Verbesserung des Versicherungsnehmerschutzes - Die Eigenmittelausstattung der Versicherungs- und

Mehr

Sächsisches Sozialanerkennungsgesetz

Sächsisches Sozialanerkennungsgesetz Gesetz über die staatliche Anerkennung von Absolventen mit Diplom oder Bachelor in den Fachgebieten des Sozialwesens, der Kindheitspädagogik oder der Heilpädagogik im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sozialanerkennungsgesetz

Mehr

686 der Beilagen XXV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt und WFA 1 von 13. Vorblatt. Ziel(e)

686 der Beilagen XXV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt und WFA 1 von 13. Vorblatt. Ziel(e) 686 der Beilagen XXV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt und WFA 1 von 13 Vorblatt Ziel(e) - Schnellere Bedeckung von Ansprüchen im Sicherungsfall - Bedeckung von Ansprüchen in Sicherungsfällen aus Finanzmitteln

Mehr

Fragebogenerhebungen an höheren und mittleren Schulen Kärntens

Fragebogenerhebungen an höheren und mittleren Schulen Kärntens SCHULE BILDUNG ZUKUNFT Ausbildungs- und Berufspläne Jugendlicher Fragebogenerhebungen an höheren und mittleren Schulen Kärntens Jugendliche, die eine allgemein bildende oder berufsbildende Schule mit Matura

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1959 Ausgegeben am 14. April 1959 27. Stück 101. Bundesgesetz: Minderheiten-Schulgesetz für Kärnten. 102. Bundesgesetz: Durchführung der die Amtssprache

Mehr

Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin und Sozialpädagogischen Assistenten/-in im Land Bremen

Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin und Sozialpädagogischen Assistenten/-in im Land Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/407 Landtag 18. Wahlperiode 08.05.2012 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 19. März 2012 Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin

Mehr

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Josef Wandeler In den vergangenen Jahren ist die Bibliotheksausbildung in der Schweiz grundlegend reorganisiert worden. Die wesentliche

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 40/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - KWK-Punkte-Gesetz - Vorblatt und Wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 von 7 1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Stärkung der Versorgungssicherheit und Entwicklung der Ressourceneffizienz

Mehr

L e h r b e r u f S T E U E R A S S I S T E N Z. für Kanzleien

L e h r b e r u f S T E U E R A S S I S T E N Z. für Kanzleien L e h r b e r u f S T E U E R A S S I S T E N Z INFORMATIONSBLATT für Kanzleien Neuer Lehrberuf Steuerassistenz Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Finanzen

Mehr

Vom 7. Juli 2009. Artikel 1

Vom 7. Juli 2009. Artikel 1 2125 Verordnung zur Änderung der Verordnungen über die Ausbildung und Prüfung von staatlich geprüften Lebensmittelchemikern sowie von Lebensmittelkontrolleuren Vom 7. Juli 2009 Auf Grund des a) 4 des Lebensmittelchemikergesetzes

Mehr

ENTWURF. eines Gesetzes, mit dem das Wiener Pflegegeldgesetz - WPGG. geändert wird

ENTWURF. eines Gesetzes, mit dem das Wiener Pflegegeldgesetz - WPGG. geändert wird Beilage Nr. 1/2005 LG 00204-2005/0001 ENTWURF eines Gesetzes, mit dem das Wiener Pflegegeldgesetz - WPGG geändert wird Entwurf: Gesetz, mit dem das Wiener Pflegegeldgesetz WPGG geändert wird Der Wiener

Mehr

Info für Hebammen über das Mutter-Kind-Pass-Beratungsgespräch

Info für Hebammen über das Mutter-Kind-Pass-Beratungsgespräch ÖsterreichischesHebammenGremium Gesetzliche Standesvertretung und Körperschaft öffentlichen Rechts Hebammenregister der Bundesgeschäftsstelle/des Gremialsekretariats 7372 Draßmarkt, Neugasse 6 Tel.: +43

Mehr

und kompetenzorientierter Unterricht

und kompetenzorientierter Unterricht Bildungsstandards d d und kompetenzorientierter Unterricht Paradigmenwechsel oder alter Wein in neuen Schläuchen? Wilfried Schneider WU-Wien, April 2011 Endlich alt? Odo Marquard (nach K. Liessmann) Die

Mehr

Erläuterungen. I. Allgemeiner Teil. II. Besonderer Teil. Zu Artikel 1 (Änderung des Endbesteuerungsgesetzes)

Erläuterungen. I. Allgemeiner Teil. II. Besonderer Teil. Zu Artikel 1 (Änderung des Endbesteuerungsgesetzes) 1 von 2 Entwurf Erläuterungen I. Allgemeiner Teil Hauptgesichtspunkte des Entwurfes: Zu Artikel 1 (Änderungen des Endbesteuerungsgesetzes) Mit den Änderungen im Endbesteuerungsgesetz soll die Möglichkeit

Mehr

Zahl: Sachbearbeiterin: Telefon: Datum: allg/3419-a/2013 Dr. Zöhrer +43/463/5812-408 01.08.2013. Rundschreiben Nr. 10/2013

Zahl: Sachbearbeiterin: Telefon: Datum: allg/3419-a/2013 Dr. Zöhrer +43/463/5812-408 01.08.2013. Rundschreiben Nr. 10/2013 LANDESSCHULRAT FÜR KÄRNTEN w w w. l s r - k t n. g v. a t An alle Bezirksschulräte alle Sonderpädagogischen Zentren in Kärnten *200000_52108425* *200000_52108425* Zahl: Sachbearbeiterin: Telefon: Datum:

Mehr

Textgegenüberstellung. Bundesgesetz, mit dem das Studienförderungsgesetz 1992 geändert wird

Textgegenüberstellung. Bundesgesetz, mit dem das Studienförderungsgesetz 1992 geändert wird Textgegenüberstellung Geltende Fassung Vorgeschlagene Fassung Bundesgesetz, mit dem das Studienförderungsgesetz 1992 geändert wird 3. (1) Folgende österreichische Staatsbürger können Förderungen erhalten:

Mehr

Textgegenüberstellung

Textgegenüberstellung Textgegenüberstellung Geltende Fassung Änderung der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Einrechnung von Nebenleistungen in die Lehrverpflichtung der Bundeslehrer

Mehr

Vorblatt (FMedG, ABGB und GTG) Ziel(e)

Vorblatt (FMedG, ABGB und GTG) Ziel(e) 445 der Beilagen XXV. GP - Regierungsvorlage - Vorblatt und WFA 1 von 10 Vorblatt (FMedG, ABGB und GTG) Ziel(e) Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften von Frauen in Umsetzung des Erkenntnisses

Mehr

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik FACTSHEET KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik Übersicht - Informationsblatt Bildungsziele 3 Leitideen 3 Eckpunkte der Umsetzung 4 Berufsfelder 4 Pflichtpraktikum 5 Fächer des Erweiterungsbereiches

Mehr

Zahlenspiegel. Statistiken im Bereich Schule und Erwachsenenbildung in Österreich

Zahlenspiegel. Statistiken im Bereich Schule und Erwachsenenbildung in Österreich 2014 Zahlenspiegel Statistiken im Bereich Schule und Erwachsenenbildung in Österreich Alter Universitäten Dr., PhD Doktoratsstudium mind. 6 Sem. (ISCED 8) Fachhochschulen Pädagogische Hochschulen Österreichisches

Mehr

7515 Immobilienmakler - Fachteil Immobilienverwalter

7515 Immobilienmakler - Fachteil Immobilienverwalter Sie erhalten eine fachspezifische Weiterbildung und bereiten sich auf die Befähigungsprüfung in den facheinschlägigen Prüfungsgegenständen vor. Die Inhalte: Hausbesorgerentgelt-Verordnung Mindestlohntarife

Mehr

Abschnitt H Abschätzung der Folgen von Rechtsvorschriften

Abschnitt H Abschätzung der Folgen von Rechtsvorschriften zum Inhaltsverzeichnis Abschnitt H Abschätzung der Folgen von Rechtsvorschriften Hinweis: Dieser Abschnitt wurde im Einvernehmen mit der Abteilung 4 Finanzen und der Landesamtsdirektion sowie hinsichtlich

Mehr

Regionales Berufsbildungszentrum. Berufsfachschule. Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent. Regionales Berufsbildungszentrum

Regionales Berufsbildungszentrum. Berufsfachschule. Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent. Regionales Berufsbildungszentrum Regionales Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg AöR Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent November 015 Regionales Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg

Mehr

1. Hauptstück. GuKG 1

1. Hauptstück. GuKG 1 1 GuKG 1 1. Hauptstück 1. Abschnitt Allgemeine Bestimmungen Gesundheits- und Krankenpflegeberufe 1. Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sind: 1. der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

Mehr

Bildungswege nach der achten Schulstufe

Bildungswege nach der achten Schulstufe Bildungswege nach der achten Schulstufe Prinzipielle Wahlmöglichkeit: Weiterbesuch einer allgemein bildenden Schule oder Einstieg in eine Berufsausbildung? 8. Schulstufe Allgemein bildende Schule Berufsbildende

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 112/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Vorblatt und Wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 von 9 1 von 9 Vorblatt Ziel(e) - Weitere Ausweitung des Nichtraucherschutzes insb. in der Gastronomie - Gleichbehandlung

Mehr

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Impressum Amt für Volks- und Mittelschulen Obwalden Telefon 041 666 62 47

Mehr

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012 Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich Belinda Hödl 10. Mai 2012 Österreich verfügt über spezifische Stärke in der Berufsbildung auf der Sekundarebene Ausgangslage

Mehr

IB Medizinische Akademie Baden-Baden

IB Medizinische Akademie Baden-Baden IB Medizinische Akademie Baden-Baden Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Einstieg in die Ausbildung zum Erzieher (m/w) Der Weg zum Ziel? Beginnt genau hier! Einstieg in die Erzieherausbildung.

Mehr

Vorblatt Problem: Ziel: Inhalt/Problemlösung: Alternativen: Auswirkungen des Regelungsvorhabens: Finanzielle Auswirkungen:

Vorblatt Problem: Ziel: Inhalt/Problemlösung: Alternativen: Auswirkungen des Regelungsvorhabens: Finanzielle Auswirkungen: Vorblatt Problem: Die Pädagogischen Hochschulen haben zur Sicherung und Entwicklung der Qualität der hochschulischen Leistungen ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und regelmäßig interne und externe

Mehr

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Master of Business Law (Corporate Law) an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Master of Business Law (Corporate Law) an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Master of Business Law (Corporate Law) an der Wirtschaftsuniversität Der Senat der Wirtschaftsuniversität hat am 22.10.2008 auf Grund des Bundesgesetzes

Mehr

DAS BURGENLAND SCHAFFT ALS ERSTES BUNDESLAND DEN VOLLAUSBAU DER NEUEN MITTELSCHULE

DAS BURGENLAND SCHAFFT ALS ERSTES BUNDESLAND DEN VOLLAUSBAU DER NEUEN MITTELSCHULE Oberwart, 2. September 2013 DAS BURGENLAND SCHAFFT ALS ERSTES BUNDESLAND DEN VOLLAUSBAU DER NEUEN MITTELSCHULE Qualität, Leistung und eine neue Lehr und Lernkultur führen zum Erfolg Schulbesuch in der

Mehr

8980 Ausbildungslehrgang zum Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten

8980 Ausbildungslehrgang zum Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten Im Lehrgang bereiten Sie sich auf den fachlichen Teil der Befähigungsnachweisprüfung für vor: Fachkunde, Spartenkunde und Rechtskunde (Modul 1). Die Inhalte: Allgemeine Rechtskunde und Schadensersatzrecht

Mehr

DIE NEUE PRAXIS-HANDELSSCHULE

DIE NEUE PRAXIS-HANDELSSCHULE B U N D E S H A N D E L S A K A D E M I E U N D B U N D E S H A N D E L S S C H U L E L I E Z E N B H A K / B H A S FÜR B E R U F S T Ä T I G E DIE NEUE PRAXIS-HANDELSSCHULE VIER KOMPETENZBEREICHE Sprachkompetenz

Mehr

Logopädie Staatlich anerkannte Vollzeit-Ausbildung

Logopädie Staatlich anerkannte Vollzeit-Ausbildung Logopädie Staatlich anerkannte VollzeitAusbildung Ein Beruf mit Zukunft! Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:200812 Berufsbild und Arbeitsmöglichkeiten Die Aufgaben eines/r Logopäden/in umfassen Prävention,

Mehr

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung an der FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Bestandteil der vom Kollegium der FH JOANNEUM erlassenen Satzung gemäß 10 Abs.

Mehr