Wertschöpfung durch Wertschätzung Die Zukunft der Arbeit in einer vernetzten Welt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wertschöpfung durch Wertschätzung Die Zukunft der Arbeit in einer vernetzten Welt"

Transkript

1 Wertschöpfung durch Wertschätzung Die Zukunft der Arbeit in einer vernetzten Welt Hans-Jörg Bullinger Fraunhofer-Gesellschaft

2 Menschen brauchen Zukunft

3 Was wird die Zukunft bringen? Welche Themen bewegen die Menschen? Energie Mobilität Umwelt Gesundheit Kommunikation Sicherheit

4 Zukunft braucht Innovation

5 Europäischer Innovationsindex Baden-Württemberg 2 Bayern 3 Ile de France 4 Berlin 5 Schweden 6 Finnland 7 Hessen 8 Dänemark 9 Bremen 10 Hamburg 11 Luxemburg 12 Süd-Niederlande 13 Ost-England 14 Nordrhein-Westfalen 15 Sachsen 16 Madrid 17 Österreich 18 Niedersachsen 19 Thüringen 20 Nord-Ost-Spanien 21 Tschechische Republik 22 Rheinland-Pfalz 23 Süd-West-Frankreich 24 Zentral-Ost-Frankreich 25 Süd-Ost-England Innovativste EU-Regionen: Spitzengruppe Vorderfeld Mittelfeld Hinterfeld Schlussgruppe Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

6 Schwäbische National Strategy Schaffa, net schwätza

7 Innovation braucht Forschung

8 Treiber für Innovationen: Technologien Schlüsseltechnologien aus der High-Tech-Strategie Informations- und Kommunikationstechnologien Optische Technologien Produktionstechnologien Werkstofftechnologien Biotechnologien Nanotechnologien Starke deutsche Anwendungsbereiche Automobil Medizintechnik Maschinenbau Logistik Mikrosystemtechnik Innovative Dienstleistungen Quelle: BMBF 2010, Die Hightech-Strategie für Deutschland

9 Forschungsbeispiel: Windenergienutzung in Offshore- Windparks alpha ventus in der Nordsee: Gebaut wurden 12 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse in einer Wassertiefe von 30 m ca. 45 km vor Borkum 220 GWh pro Jahr Saubere Energie für ca Haushalte Organisation der Forschungszusammenarbeit durch Fraunhofer IWES Offshore-Windpark alpha ventus in der Nordsee Weltweit einzigartiger Prüfstand für Rotorblätter von Windkraftanlagen am Fraunhofer IWES in Bremerhaven Quelle: Fraunhofer IWES

10 Forschungsbeispiel: Solarenergie Weltrekord beim Solarzellenwirkungsgrad Wirkungsgrad (%) Fraunhofer ISE plant bis 2013 Konzentratorsolarzellen mit 45% Wirkungsgrad x FhG-ISE x 41,1% ISE- Weltrekord 28,9% 45,0% Kommerzielle Module erreichen derzeit ca % dieser Werte Quelle: NREL, Fraunhofer ISE

11 eenergy Intelligentes Speichern, Vernetzen und Einsparen durch Elektronik Intelligentes Speichern: Die Batterien der Elektrofahrzeuge dienen als variabler Energiespeicher Intelligente Vernetzung: Virtuelles Kombikraftwerk arbeitet wie ein herkömmliches Großkraftwerk durch Zusammenschaltung von 3 Windparks, 4 Biogas- und 20 Solaranlagen sowie einem Pumpspeicherwerk (Fraunhofer IWES) Einsparpotenzial: Durch drehzahlgeregelte Antriebe 20-30% Einsparung möglich Industrie Dtl.: TWh/a Haushalt Dtl.: 8 TWh/a Einsparpotenzial: Beleuchtung bis 80%, d.h. in EU-15: Industrie: > 40 TWh/a Haushalt: > 16 TWh/a LED-Straßenleuchte 10 TWh/a entsprechen etwa der Produktion von einem Atomkraftwerk oder zwei 500 MW Kohlekraftwerken oder 4000 Windkraftanlagen der 1 MW Klasse

12 Systemforschung Elektromobilität Projektschwerpunkte Energieerzeugung / Netzintegration Leistungselektronik / Antriebstechnik Materialentwicklung Systemtechnik Radnabenmotor Crashsicheres Batteriesystem Batterie- Wechselsystem Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität 34 Institute, 44 Mio. Euro Fördermittel Demonstrationsfahrzeugprüfung Sicherheits- Gesamtkonzepte Dauertests in und Gestaltungsoptionen Gesamtfahr- Prüflabors Wertschöpfungsarchitekturenzeugprüfung Kompetenz- und Ressourcenprofile, Geschäftsmodelle Forum Elektromobilität

13 Bevölkerungsentwicklung in Städten Europa hat die Urbanisierung bereits hinter sich Nordamerika 2005: 267 Mio 2030: 347 Mio Europa 2005: 526 Mio 2030: 546 Mio +70 % Asien 2005: Mio 2030: Mio +30 % +3 % Süd-/ Mittelamerika 2005: 434 Mio 2030: 609 Mio Quelle: UN population division + 40 % +100 % Afrika 2005: 374 Mio 2030: 742 Mio +34 % Ozeanien 2005: 23 Mio 2030: 31 Mio

14 Handlungsfelder für eine Smart Sustainable City Ganzheitlich und vernetzt Ernährung Bildung Sicherheit Politik und Verwaltung Service und Dienstleistung Zentrale Handlungsfelder Gebäude und Wohnen Stadtraum/ -struktur Kommunikation/IT Konvergenz der Stadtsysteme Mobilität und Verkehr Energie-/Ressourceninfrastruktur Urbane Produktion Transport und Logistik Flankierende Handlungsfelder Umwelt und Klima Gesundheit Mensch und Lebensweise Themen der Forschungsunion

15 Visionen brauchen eine Werteorientierung

16 Die westliche Welt ist in einer Sackgasse: Sie hat viele ihrer ökonomischen Ziele erreicht und den Sinn für ein Ziel des Lebens verloren. Erich Fromm ( ) Psychoanalytiker

17 Zunehmender Wertepluralismus Werte sind die allgemein akzeptierten Vorstellungen über das, was der Mensch zu tun und zu unterlassen hat. Sie dienen Einzelnen und Gruppen zur Orientierung in konkreten Lebenssituationen. Unter Wertepluralismus versteht man zeitgleich existierende unterschiedliche Wertorientierungen in einer Gesellschaft, die gleich gültig sind. Dabei werden nicht alle Werte von allen gleichermaßen anerkannt, sondern auf gesellschaftlicher Ebene ebenso wie im persönlichen Alltag einzelner Menschen beständig ausgehandelt. Vielfältige Orientierungen lösen universale Wertvorstellungen ab Quelle: Z Trenddatenbank

18 Werteorientierung früher und heute (Auswahl) Gesellschaftsorientierung Gesellschaftsverständnis Grundlage des Lebens Arbeitssinn Lebensplanung und -gestaltung Wertebasis früher Gemeinschaft Autoritätsprinzip, Ausführung von Anordnungen Groß-Familie Persönliche Absicherung Befriedigung der Grundbedürfnisse Überlebensorientierung Arbeiten, um zu leben Religiöse Werte heute Gemeinschaft und Individualisierung, Gender Demokratisierung Freiräume für den Einzelnen Klein-Familie, Individuum Soziale Staatsabsicherung Kompetenzorientierung Selbstverwirklichung Karriere-, Freizeit- und Erlebnisorientierung Wertepluralismus

19 Gibt es eine europäische Wertegemeinschaft? Loyale Briten, pflichtbewusste Deutsche, freiheitsliebende Schweizer Frage: Wenn Sie an die Zukunft denken: Welche der folgenden Werte halten Sie dann persönlich für besonders wichtig? Zukunftswerte Europa DE FI FR GB IT RU CH Freundschaft Soziale Gerechtigkeit Verlässlichkeit Liebe Hilfsbereitschaft Freiheit Freundlichkeit Loyalität Pflichtbewusstsein Verantwortung Repräsentativbefragungen von Personen ab 14 Jahren, Angaben in %; Quelle: H. Opaschowski-Deutschland 2030

20 Übertragbarkeit historischer Vorbilder»Finde das rechte MaßHöre mit dem HerzenFühre und diene«werte sind Ideen vom Anzustrebenden. Sie stellen Orientierungsmaßstäbe für Führungskräfte und Mitarbeiter dar und halten die Gemeinschaft zusammen. Führungskräfte leben die Werte in ihrem Unternehmen selbst vor. Werte in einem Unternehmen müssen für alle gelten. Werte, die im Unternehmen vorhanden sind, müssen gemeinsam entdeckt werden. Pater Anselm Bilgri, Konrad Stadler: Finde das rechte Maß. Benediktinische Ordensregeln für Arbeit und Leben heute. Piper Verlag

21 Survival for the fittest: General Electric Portfolio Werte gelebt bleibt im Unternehmen wird gefördert Jack Welch, GE Werte nicht gelebt zweite Chance bleibt nicht im Unternehmen Gewinn Verlust

22 Der Wettbewerb der Zukunft wird nicht mehr wie bisher über Produktqualität und Preise ausgefochten, sondern über den Kampf der Unternehmenskulturen, indem sie Schlüsselkräfte und Spezialisten, Kunden und Lieferanten, ja auch die Öffentlichkeit mit Hilfe einer überlegenen Unternehmenskultur an sich binden. Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth

23 Erfolgsfaktor Unternehmenskultur Klassische Unternehmenskultur Grundlage des Unternehmens Struktur Moderne Unternehmenskultur Kultur Kooperationsgrundlage Ausrichtung des Verhaltens Verständnis der Ablauf-Organisation Verständnis der Aufbau-Organisation Führungsverständnis Zusammenhalt durch Verträge Verhaltensregeln Mechanistisch: Unternehmen als Uhrwerk Hierarchie Organisation von Karrieren Zusammenhalt durch Sinn-Integration Vision Evolutionär: Unternehmen als Netzwerk Heterarchie (mit partieller Hierarchie) Management von Kompetenzen

24 Wertschätzung Bild von Prof. Walles aus Senatsbericht motiviert Menschen

25 Innovation depends on invention and inventors should be treated as the pop stars of industry! Prinz Philip Herzog von Edinburgh (*1921)

26 Was macht ein Netzwerk zum Netzwert Leidenschaft Kreativität Offenheit Respekt Vertrauen notwendig und hinreichend Initiative Intelligenz Loyalität Sorgfalt notwendig, aber nicht hinreichend

27 Paradigmenwechsel zur flexiblen Arbeit»Old»Old Work«WorkOld»Old Life«Life«Hierarchische Unternehmen Starre Abteilungsstrukturen Fachlich orientierte Einzelarbeit Starre Arbeitszeiten Anwesenheitskontrolle Einzelanweisung von Arbeit Papierflut Trennung von Arbeit und Freizeit Arbeitsort Struktur Struktur Struktur Struktur mobil dezentral Arbeitszeit flexibel»new»new Work«WorkNew»New Life«Flache Hierarchien Flexible interdisziplinäre Teams Prozess- und Projektarbeit Ad hoc-arbeit Zielvereinbarung MBO Selbstverantwortung für komplexe Aufgaben Digitalisierung Zusammenwachsen von Arbeit und Freizeit

28 Work is what you do, not where you go! Charles Handy, London Business School

29 Beispiel dvg Hannover: Keine»festen«Arbeitsplätze Beispiel»Non-territoriales Arbeitsplatz-Sharing«frei belegbare Arbeitsplätze (Wahl nach jeweiliger Arbeitssituation) Nutzung mobiler Notebooks und Cordless-Telefonen Zusätzliche Bildschirme für spontanes mobiles Arbeiten Kommunikationszonen (Lounges) effektive Flächennutzung (Ausrichtung an der Spitzenlast)

30 Neudefinition von Arbeitsplätzen und -verhältnissen Zuordnung von Arbeitsplätzen auf Mitarbeiter Lokation des Arbeitsplatzes Vom fixen Raum, Stuhl, Schrank... Vom Arbeitsplatz im Betrieb......zum Desk-Sharing mit Kollegen in non-territorialen Büros...zum Telearbeitsplatz, Arbeitsplatz im Auto, beim Kunden Beschäftigungsverhältnisse Räumliche Entfernungen Kollegenkreis Von der Lebensstellung... Vom Normalfall der räumlichen Nähe... Vom gewachsenen und festen Kollegenkreis......zum Arbeitskräfteunternehmer und zur Patchworkbiographie...zum Normalfall der medial vermittelten Zusammenarbeit...zu unternehmensübergreifenden, interkulturellen und flexiblen Teamzusammensetzungen

31 Kompetenzen für die Zukunft Methodenkompetenz Fähigkeit, Fachwissen zu kombinieren und zu ergänzen Abstraktionsfähigkeit Problemlösungs- und Entscheidungsfähigkeit Sozialkompetenz Teamfähigkeit Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Vorbildhaftigkeit Selbstaktivierung / Selbstverantwortung Fachkompetenz Fachliches Grundlagenwissen Spezialwissen (Lifelong Learning) Interdisziplinäres Wissen Interkulturelles Wissen Sprachenkompetenz Medienkompetenz Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen Wissen managen / Medien beherrschen Informationen nach Wichtigkeit filtern Kreativitätstools einsetzen

32 Die beste Art, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, ist, sie aktiv mit zu gestalten.

33 Geht doch!

Es ist verrückt, die Dinge immer gleich zu machen und dabei auf andere Ergebnisse zu hoffen.

Es ist verrückt, die Dinge immer gleich zu machen und dabei auf andere Ergebnisse zu hoffen. Es ist verrückt, die Dinge immer gleich zu machen und dabei auf andere Ergebnisse zu hoffen. Albert Einstein Menschen brauchen Zukunft Zukunft braucht Energie Transformation der Energiesysteme als Innovationstreiber

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Ergebnispräsentation Spin-offs erfolgreich fördern Rahmenbedingungen gezielt gestalten

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Ergebnispräsentation Spin-offs erfolgreich fördern Rahmenbedingungen gezielt gestalten acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Ergebnispräsentation Spin-offs erfolgreich fördern Rahmenbedingungen gezielt gestalten 27. Februar 2012 Berlin Innovations-Hotspots Stockholm Boston

Mehr

Smart Grids Spielregeln für das Internet der Energie

Smart Grids Spielregeln für das Internet der Energie Smart Grids Spielregeln für das Internet der Energie Hans-Jörg Bullinger Fraunhofer-Gesellschaft www.fraunhofer.de Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden. Werner

Mehr

E-Energy beschleunigt die Energiewende Forschung und Innovation

E-Energy beschleunigt die Energiewende Forschung und Innovation E-Energy beschleunigt die Energiewende Forschung und Innovation Hans-Jörg Bullinger Fraunhofer-Gesellschaft www.fraunhofer.de Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden.

Mehr

Modellregion Elektromobilität NordWest und Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität. Personal Mobility Center. Prof. Dr. Ing.

Modellregion Elektromobilität NordWest und Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität. Personal Mobility Center. Prof. Dr. Ing. Modellregion Elektromobilität NordWest und Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität Personal Mobility Center Prof. Dr. Ing. Matthias Busse Elektromobilität bewegt! Prof. Dr. Ing. Matthias Busse Welche

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

Logistik: Wettbewerbsfaktor oder Risikofaktor in der Windenergiebranche?

Logistik: Wettbewerbsfaktor oder Risikofaktor in der Windenergiebranche? Logistik: Wettbewerbsfaktor oder Risikofaktor in der Windenergiebranche? 3. Wissenschaftstage der Bundesumweltministeriums 17. November 2009 Dipl. Wirtsch. Ing. Roger Heidmann, Inhaber der Logistik-Service-Agentur

Mehr

Effizienz von Forschungsinvestitionen Was ist der Outcome von Forschung?

Effizienz von Forschungsinvestitionen Was ist der Outcome von Forschung? Effizienz von Forschungsinvestitionen Was ist der Outcome von Forschung? Hans-Jörg Bullinger Fraunhofer-Gesellschaft www.fraunhofer.de Menschen brauchen Zukunft Was wird die Zukunft bringen? Welche Themen

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Dezentrale Energieerzeugung in KWK

Dezentrale Energieerzeugung in KWK Dezentrale Energieerzeugung in KWK Adi Golbach Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung Einführungsvortrag auf der Veranstaltung Dezentrale Energieerzeugung, ENERTEC 2005, 10.3.2005, Leipzig Primärenergieverbrauch

Mehr

Strategisches Management Elemente

Strategisches Management Elemente Elemente 1. Chancen und Stärken aus Sicht des Marktes und Wettbewerbes 2.1 Unternehmensstrukturen 2.2 Marketing / Vertrieb 2.3 Führung und Management 2.4 Management-Effizienz 2.5 Führungs-Effektivität

Mehr

Nächste Generation der Stromnetze im Kontext von Elektromobilität

Nächste Generation der Stromnetze im Kontext von Elektromobilität Nächste Generation der Stromnetze im Kontext von Elektromobilität Fuelling the Climate 2013 Fachtagung Vehicle2Grid Hamburg, 5. September 2013 Ulf Schulte Vattenfall Europe Innovation GmbH Gliederung 1

Mehr

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg.

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. IHK-Forum Engagierte und motivierte Führungskräfte: Was mobilisiert Mitarbeitende für Unternehmen? vom 30. September 2009 Man

Mehr

Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens.

Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens. Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens. Aufgabe 1: Antworten Sie auf die Fragen. 1. Wo liegt Deutschland? 2. Wie viele Nachbarländer hat Deutschland? 3. An welche Länder grenzt Deutschland

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

Notwendige Anpassungen der Wirtschaftspolitik im Rahmen der Industrie 4.0

Notwendige Anpassungen der Wirtschaftspolitik im Rahmen der Industrie 4.0 Notwendige Anpassungen der Wirtschaftspolitik im Rahmen der Industrie 4.0 Prof. M. G. Siegle Professor für Logistik und Produktion, Supply Chain Management, Optimierung, Simulation, Decision Support Industrielle

Mehr

Nachhaltigkeit in der Energieversorgung Energieeinsparungen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Das e³-programm von EWE

Nachhaltigkeit in der Energieversorgung Energieeinsparungen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Das e³-programm von EWE Nachhaltigkeit in der Energieversorgung Energieeinsparungen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Das e³-programm von EWE Strausberg, 06. September 2012 Eine saubere Zukunft braucht Nachhaltigkeit

Mehr

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Anforderungen und Möglichkeiten Wolf Kempert VDI, UNU GmbH Der Ingenieur als Unternehmer Norbert Geyer VDMA, Geyer Gruppe Podiumsdiskussion PTZ Produktionstechnisches

Mehr

Technologieförderschwerpunkt des BMWi

Technologieförderschwerpunkt des BMWi Forschungsbereich Konvergente IKT - Technologieförderschwerpunkt des BMWi Überblick, Trends, Perspektiven Future Internet PPP 22.5.2013 Dr. Alexander Tettenborn Referatsleiter Entwicklung konvergenter

Mehr

Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Katja Großer Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes Regionalbüro Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen 1. Forum Kreativ- und Kulturwirtschaft

Mehr

Smart Grids Wege zu intelligenten Stromnetzen mit breitem Einsatz von regenerativen Energien

Smart Grids Wege zu intelligenten Stromnetzen mit breitem Einsatz von regenerativen Energien Smart Grids Wege zu intelligenten Stromnetzen mit breitem Einsatz von regenerativen Energien HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Netzgebiet der HSE Vision der EU: Entwicklung und Fokus der deutschen

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten

Mehr

Was ist ein Smart Grid?

Was ist ein Smart Grid? European Technology Platform Was ist ein Smart Grid? Übersicht über neue Versorgungsstrukturen: Virtuelle Kraftwerke Micro Grids Netz-Event Smart Grid Fachgespräch Deutsche Umwelthilfe Forum Netzintegration

Mehr

Office21 Visualisierung am Arbeitsplatz der Zukunft

Office21 Visualisierung am Arbeitsplatz der Zukunft Office21 Visualisierung am Arbeitsplatz der Zukunft LG Business Solution Forum 2010 Udo-Ernst Haner Leiter Competence Team»Information Work Innovation«Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

Mehr

wiesner hager. the office architects. the architecture of successful business.

wiesner hager. the office architects. the architecture of successful business. wiesner hager. the office architects. the architecture of successful business. vision Mit Konzepten die zentralen Anforderungen unserer Kunden auf bessere Weise lösen. Seite 04-07 innovation Das Büro als

Mehr

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle DENKANSTÖSSE Matthias Mölleney Direktor am Future Work Forum Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Kontakt: peoplexpert gmbh Seestrasse 110 CH - 8610 Uster

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW

Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW Sozialethisches Kolloquium, 03. April 2014 Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen

Mehr

Spitzenforschung im Mittelstand: KMU-innovativ- Eine Förderinitiative des BMBF

Spitzenforschung im Mittelstand: KMU-innovativ- Eine Förderinitiative des BMBF Spitzenforschung im Mittelstand: KMU-innovativ- Eine Förderinitiative des BMBF Alexandra Bender Förderung von Innovationen Bildungsakademie Singen, 24.02.2015 Das sind wir 24.02.2015 Die Förderberatung

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an Einsendungen 2011 Auswertung GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an GENERATION-D: Vielfalt und Repräsentativität 90 Teams mit 351 Studierenden nehmen teil Teams kommen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Forum 15: Produktion

Forum 15: Produktion Forum 15: Produktion Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker Lehrstuhl für Produktionsmanagement, WZL RWTH Aachen Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011 Ulm, 29. Juni 2011 Agenda des Forum 15: Produktion

Mehr

Unternehmensstrategie. Kompetenzmanagement. Unternehmenserfolg

Unternehmensstrategie. Kompetenzmanagement. Unternehmenserfolg Unternehmensstrategie Kompetenzmanagement Unternehmenserfolg Herzlich Willkommen Der Beitrag des strategischen Kompetenzmanagements zum Unternehmenserfolg! Die Wettbewerbsvorteile der erfolgreichen mittelständischen

Mehr

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Fachtagung des GenderKompetenzZentrums Equal Pay als mehrdimensionale Gleichstellungsfrage Daten und Faktoren in Gender Pay Gap 2006 in den europäischen

Mehr

Die Kraft von Siemens nutzen

Die Kraft von Siemens nutzen Elektromobilität der Übergang vom Öl- zum Stromzeitalter Reportage 3 Die Kraft von Siemens nutzen Welches Potenzial ein ganzheitlicher Ansatz bietet, zeigt das Beispiel Elektro mobilität. Konzernübergreifend

Mehr

Karriere in der IT und Informatik: Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft

Karriere in der IT und Informatik: Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft Karriere in der IT und Informatik: Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft 07. Juni 2011 Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe Geschäftsführer Deutsche Informatik-Akademie 07. Juni 2011 1 Inhalt: Stellenwert

Mehr

Regensburg - Stadt des Wissens

Regensburg - Stadt des Wissens Regensburg - Stadt des Wissens Regensburg - Geschichte trifft auf Innovation Regensburg befindet sich heute in einer Blütezeit, wie es die Stadt in ihrer Geschichte nur selten erleben durfte. Regensburg

Mehr

Kurzvorstellung Netzwerk CyberDatenSouveränität

Kurzvorstellung Netzwerk CyberDatenSouveränität Kurzvorstellung Netzwerk CyberDatenSouveränität Neue Technologien für mehr Transparenz, Vertrauen und Akzeptanz in komplexen Netzwerken Industrie 4.0 1 Unsere Ziele Konstituierung eines länderübergreifenden

Mehr

Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt

Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt Industrie 4.0 Bundesagentur für Arbeit Seite 1 Die Evolution zu Industrie 4.0 in der Produktion

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart ERKLÄRUNG Wir befinden uns auf dem Weg in die Digitale Welt. Das Internet entwickelt sich rasant. Smarte Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

Offshore-Windenergieanlagen: Beispiel regenerativer Technik

Offshore-Windenergieanlagen: Beispiel regenerativer Technik Offshore-Windenergieanlagen: Beispiel regenerativer Technik 25. September 2012 WIND. ASSURING CONFIDENCE THROUGH COMPETENCE. Andreas Reuter Fraunhofer IWES Nordwest und Kassel Forschungsgebiete: Windenergie

Mehr

Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU und das Programm Eco-Innovation: Förderung von Ressourceneffizienz in Forschung und Markteinführung

Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU und das Programm Eco-Innovation: Förderung von Ressourceneffizienz in Forschung und Markteinführung Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU und das Programm Eco-Innovation: Förderung von Ressourceneffizienz in Forschung und Markteinführung Nina Gibbert HA Hessen Agentur GmbH Enterprise Europe Network

Mehr

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Prof. Dr. Henning Kagermann CONNECTED LIVING CONFERENCE Berlin, 4. September 2013 0 CONNECTED LIVING CONFERENCE, 4. September 2013 Vor welcher Aufgabe

Mehr

Entwicklung der Offshore--Windenergie Chancen und Risiken

Entwicklung der Offshore--Windenergie Chancen und Risiken Entwicklung der Offshore--Windenergie Chancen und Risiken - 1 - Nautischer Verein Bremerhaven Quelle: BWE - 2 - Nautischer Verein Bremerhaven Warum Offshore? www.windenergie-agentur.de Verfügbare Fläche

Mehr

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Smarter Cities mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Norbert Ender Smarter City Executive Zürich, 16.11.2012 Wir leben in einer zunehmend vernetzten und

Mehr

Was sind Urban Technologies? Forschungsfelder für die Städte der Zukunft

Was sind Urban Technologies? Forschungsfelder für die Städte der Zukunft Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Berlin Was sind Urban Technologies? Forschungsfelder für die Städte der Zukunft Dipl.-Ing. Steffen Braun Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart

Mehr

VDE-Trendreport 2014 Smart Cities stärken Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

VDE-Trendreport 2014 Smart Cities stärken Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands VDE-Trendreport 2014 Smart Cities stärken Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands Deutschland kann dank seiner guten Technologieposition in der Elektro- und Informationstechnik seinen wirtschaftlichen Erfolgskurs

Mehr

Plötzlich Führungskraft

Plötzlich Führungskraft Edition PRAXIS.WISSEN Christiane Drühe-Wienholt Plötzlich Führungskraft 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Tipps und Tools für effektives Management BusinessVillage Update your Knowledge! Inhaltsverzeichnis

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer Wertschöpfung durch Wertschätzung Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es, nett zu sein»

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

FÖRDERGELD BINE. rvi; für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen A 258877

FÖRDERGELD BINE. rvi; für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen A 258877 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BINE Informationsdienst FÖRDERGELD \ für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen

Mehr

Europäische Forschungsförderung für Unternehmen. 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz

Europäische Forschungsförderung für Unternehmen. 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz Europäische Forschungsförderung für Unternehmen Dr.-Ing. Julia Dohnt-Glander 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz Ihr Partner für Technologie- und Wissenstransfer in Rheinland-Pfalz Ein Tochterunternehmen

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

Siemens Technik Akademie Erlangen

Siemens Technik Akademie Erlangen Associate Engineer Staatlich geprüfter Industrietechnologe (m/w) Bachelor of Engineering Antriebstechnik Datentechnik Energietechnik Maschinenbau Prozessdatenverarbeitung Siemens Technik Akademie Erlangen

Mehr

Ausbildung in der Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) zum Ganzheitlichen Coach

Ausbildung in der Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) zum Ganzheitlichen Coach Fachbereich Persönlichkeitsbildung Offizielles Angebot zur Ausbildung in der Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) zum Ganzheitlichen Coach - in selbständiger Tätigkeit und/oder berufsbegleitend - 1. Einleitung

Mehr

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen?

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? Dr. Jasmina Kirchhoff Forschungsstelle standort Deutschland Institut der deutschen Wirtschaft Köln Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft

Mehr

FRAUNHOFER IFF MAGDEBURG FORSCHUNG FÜR DIE PRAXIS

FRAUNHOFER IFF MAGDEBURG FORSCHUNG FÜR DIE PRAXIS FRAUNHOFER IFF MAGDEBURG FORSCHUNG FÜR DIE PRAXIS Prof. Burghard Scheel Berlin, 05.03.2015 Fraunhofer-Gesellschaft im Profil 66 Institute und Forschungseinrichtungen Mehr als 23.000 Mitarbeiterinnen und

Mehr

Fördermöglichkeiten und Projekte im Land Brandenburg

Fördermöglichkeiten und Projekte im Land Brandenburg Fördermöglichkeiten und Projekte im Land Brandenburg Dr. Marion Wilde Ministerium für Wirtschaft und Energie Land Brandenburg Fachseminar Energiespeicher 25. März 2015 Potsdam 14.04.2015 14.04.2015 MWE,

Mehr

Frankfurt am Main, 11. April 2005 Zentrale / S / Bundesland unmittelbar mittelbar unmittelbar mittelbar

Frankfurt am Main, 11. April 2005 Zentrale / S / Bundesland unmittelbar mittelbar unmittelbar mittelbar Frankfurt am Main, 11. April 2005 Deutsche Direktinvestitionen im Ausland und ausländische Direktinvestitionen in Deutschland nach Bundesländern Deutsche Direktinvestitionen im Ausland Ausländische Direktinvestitionen

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

Workshop des Netzwerks MEDIFER am 24.01.2008 in Berlin-Adlershof

Workshop des Netzwerks MEDIFER am 24.01.2008 in Berlin-Adlershof Grußwort mit Rück- und Ausblick zur NEMO-Förderung Workshop des Netzwerks MEDIFER am 24.01.2008 in Berlin-Adlershof RD Dr. Dieter Belter BMWi, Ref. VII A 6 - Forschungskooperation Tel.: 030 18 615 7644

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes

Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes Ursula Kotschi Effektive Produktionsprozesse mit IT - KMU auf dem Weg zu Industrie 4.0 29.08.2013 Förderberatung Forschung und Innovation des

Mehr

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0 Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Industrie 4.0 schon wieder!? Industrie 4.0 ist (k)ein Schlagwort. Es bezeichnet die vierte industrielle Revolution.

Mehr

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung M. Bettoni / Stabsstelle Forschung Wissenschaftlicher Beirat, 30.04.2014 Agenda 1. Innovative Lösungsbeispiele 2. für e-collaboration: What & Why 3. Working Spaces

Mehr

Der Einsatz von Cloud Computing in KMUs

Der Einsatz von Cloud Computing in KMUs Der Einsatz von Cloud Computing in KMUs Ein Beispiel aus dem Bereich der Medienagenturen Nico Weiner Fraunhofer IAO Competence Center Electronic Business in Kooperation mit Inhalt» Der Mittelstand in der

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten Ev. Religionspädagogik 3 Mecklenburg-Vorpommern 71 Mecklenburg-Vorpommern 16 Baden-Württemberg 8 Berlin 5 Brandenburg 5 Hessen 12 Niedersachsen

Mehr

NEUE ARBEITSWELTEN. 1 Technologische Revolution. Gesellschaftliche Entwicklung

NEUE ARBEITSWELTEN. 1 Technologische Revolution. Gesellschaftliche Entwicklung Wir machen Büro. NEUE ARBEITSWELTEN Die technologische Revolution1 und die gesellschaftliche Entwicklung2 prägen die «Neuen Arbeitswelten». Das Büro wandelt sich vom reinen Arbeitsort zum Ort der Begegnung.

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern Tarifentgelte für die chemische Industrie in den einzelnen Bundesländern 2003 1 Entgelttabellen für Baden-Württemberg Seite 3 Bayern Seite 4 Berlin West Seite 5 Bremen Seite 6 Hamburg Seite 7 Hessen Seite

Mehr

Bremen. Prekarität Armut. Lokales Forum der Förderprogramme WIN, Soziale Stadt, LOS Kornstraße 571 am 1. Juni 2015. Reichtum Wohlstand

Bremen. Prekarität Armut. Lokales Forum der Förderprogramme WIN, Soziale Stadt, LOS Kornstraße 571 am 1. Juni 2015. Reichtum Wohlstand Bremen Reichtum Wohlstand Prekarität Armut Lokales Forum der Förderprogramme WIN, Soziale Stadt, LOS Kornstraße 571 am 1. Juni 2015 Armutsgefährdungsquoten 2013 der Bundesländer Bremen Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN

UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN LEITMOTTO Unsere prowin Familie - gemeinsam erfolgreich GEMEINSAM SIND WIR ERFOLGREICH Verantwortungsbewusste und leistungsorientierte Mitarbeiter sind die Basis für unseren

Mehr

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Evelyn Kästner (M.A.) Lehrstuhl

Mehr

Smart Cities. Michael Ganser. Senior Vice President Cisco @MichaelGanser. Berlin, 19. Mai 2014

Smart Cities. Michael Ganser. Senior Vice President Cisco @MichaelGanser. Berlin, 19. Mai 2014 Internet of Everything: Smart Cities Michael Ganser Senior Vice President Cisco @MichaelGanser Berlin, 19. Mai 2014 Globales BIP in% 3 Trends verändern die Welt Wirtschaft Umwelt / Energie Gesellschaft

Mehr

D+S europe AG. Frankfurt (Oder), den 09.12.2006. Firmenpräsentation 1. Silvia Karl

D+S europe AG. Frankfurt (Oder), den 09.12.2006. Firmenpräsentation 1. Silvia Karl D+S europe AG Frankfurt (Oder), den 09.12.2006 Firmenpräsentation 1 D+S europe AG Die D+S europe AG (SDAX) ist mit über 3.200 Mitarbeitern bundesweit sowie in Österreich, Polen und Tschechien einer der

Mehr

Stadt Ingolstadt. Migration in Ingolstadt. Zuzüge und Fortzüge. Migration in Ingolstadt Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik 1

Stadt Ingolstadt. Migration in Ingolstadt. Zuzüge und Fortzüge. Migration in Ingolstadt Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik 1 Zuzüge und Fortzüge Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik 1 Begriffserläuterungen Migration: Verlegung des Lebensmittelpunktes über eine sozial bedeutsame Entfernung Wanderungen: Zuzüge und

Mehr

POWER - Offshore Wind Wertschöpfungskette Studie für Deutschland

POWER - Offshore Wind Wertschöpfungskette Studie für Deutschland POWER - Offshore Wind Wertschöpfungskette Studie für Deutschland Zusammenfassung Ein Bericht an die deutschen Partner des POWER-Projekts: Senator für Bau, Umwelt und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen,

Mehr

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Aktivitäten in Oberfranken

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Aktivitäten in Oberfranken Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Aktivitäten in Oberfranken Dirk Kiefer, 14.01.2016, Kulmbach Bayerisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft angesiedelt bei Bayern Innovativ

Mehr

Fraunhofer-Institut für Bauphysik

Fraunhofer-Institut für Bauphysik Fraunhofer-Institut für Bauphysik Vom Haus zur Stadt Synergien für mehr Energieeffizienz ECOMOBIL Klima.Stadt.Wandel14.11.2012 Christina Sager Die globalen Treiber im 21. Jahrhundert Einflussfaktoren für

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n!

d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n! Fünf ITSM Projekte, d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n! Agenda Aktuelle Herausforderungen im ITSM Fünf ITSM Projekte A k t u e l l e H e ra u s fo r d e r u n g e n i m I

Mehr

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0 Einladung Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau Industrie 4.0 Die nächste industrielle Revolution? Prof. Dr. Wilfried Sihn Geschäftsführer der Fraunhofer

Mehr

MAßSTAB FÜR QUALITÄT - INNOVATION - KOMPETENZ

MAßSTAB FÜR QUALITÄT - INNOVATION - KOMPETENZ MAßSTAB FÜR QUALITÄT - INNOVATION - KOMPETENZ WIEGEL GEBÄUDETECHNIK KOMPETENZ FÜR LÖSUNGEN DER ZUKUNFT 02/03 WIEGEL - GANZHEITLICHER ANSATZ Mit der Erfahrung eines über 100 Jahre im Bereich der Gebäudetechnik

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Energieeffizienz schlafender Riese der Energiewende

Energieeffizienz schlafender Riese der Energiewende Energieeffizienz schlafender Riese der Energiewende Prof. Dr. Klaus Peter Sedlbauer Auf Wissen bauen Fraunhofer IBP Was sind die zentralen Herausforderungen unserer Zeit? Szenario der weltweiten Urbanisierung

Mehr

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie Rahmendaten zur Studie Umfrageinstitut: TNS Emnid Befragungszeitraum: August 2013 Stichprobe: über 1.000 Büroangestellte befragt in ganz Deutschland (repräsentativ) Abgefragte Daten: Geschlecht, Alter,

Mehr