Wertschöpfung durch Wertschätzung Die Zukunft der Arbeit in einer vernetzten Welt

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1 Wertschöpfung durch Wertschätzung Die Zukunft der Arbeit in einer vernetzten Welt Hans-Jörg Bullinger Fraunhofer-Gesellschaft

2 Menschen brauchen Zukunft

3 Was wird die Zukunft bringen? Welche Themen bewegen die Menschen? Energie Mobilität Umwelt Gesundheit Kommunikation Sicherheit

4 Zukunft braucht Innovation

5 Europäischer Innovationsindex Baden-Württemberg 2 Bayern 3 Ile de France 4 Berlin 5 Schweden 6 Finnland 7 Hessen 8 Dänemark 9 Bremen 10 Hamburg 11 Luxemburg 12 Süd-Niederlande 13 Ost-England 14 Nordrhein-Westfalen 15 Sachsen 16 Madrid 17 Österreich 18 Niedersachsen 19 Thüringen 20 Nord-Ost-Spanien 21 Tschechische Republik 22 Rheinland-Pfalz 23 Süd-West-Frankreich 24 Zentral-Ost-Frankreich 25 Süd-Ost-England Innovativste EU-Regionen: Spitzengruppe Vorderfeld Mittelfeld Hinterfeld Schlussgruppe Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

6 Schwäbische National Strategy Schaffa, net schwätza

7 Innovation braucht Forschung

8 Treiber für Innovationen: Technologien Schlüsseltechnologien aus der High-Tech-Strategie Informations- und Kommunikationstechnologien Optische Technologien Produktionstechnologien Werkstofftechnologien Biotechnologien Nanotechnologien Starke deutsche Anwendungsbereiche Automobil Medizintechnik Maschinenbau Logistik Mikrosystemtechnik Innovative Dienstleistungen Quelle: BMBF 2010, Die Hightech-Strategie für Deutschland

9 Forschungsbeispiel: Windenergienutzung in Offshore- Windparks alpha ventus in der Nordsee: Gebaut wurden 12 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse in einer Wassertiefe von 30 m ca. 45 km vor Borkum 220 GWh pro Jahr Saubere Energie für ca Haushalte Organisation der Forschungszusammenarbeit durch Fraunhofer IWES Offshore-Windpark alpha ventus in der Nordsee Weltweit einzigartiger Prüfstand für Rotorblätter von Windkraftanlagen am Fraunhofer IWES in Bremerhaven Quelle: Fraunhofer IWES

10 Forschungsbeispiel: Solarenergie Weltrekord beim Solarzellenwirkungsgrad Wirkungsgrad (%) Fraunhofer ISE plant bis 2013 Konzentratorsolarzellen mit 45% Wirkungsgrad x FhG-ISE x 41,1% ISE- Weltrekord 28,9% 45,0% Kommerzielle Module erreichen derzeit ca % dieser Werte Quelle: NREL, Fraunhofer ISE

11 eenergy Intelligentes Speichern, Vernetzen und Einsparen durch Elektronik Intelligentes Speichern: Die Batterien der Elektrofahrzeuge dienen als variabler Energiespeicher Intelligente Vernetzung: Virtuelles Kombikraftwerk arbeitet wie ein herkömmliches Großkraftwerk durch Zusammenschaltung von 3 Windparks, 4 Biogas- und 20 Solaranlagen sowie einem Pumpspeicherwerk (Fraunhofer IWES) Einsparpotenzial: Durch drehzahlgeregelte Antriebe 20-30% Einsparung möglich Industrie Dtl.: TWh/a Haushalt Dtl.: 8 TWh/a Einsparpotenzial: Beleuchtung bis 80%, d.h. in EU-15: Industrie: > 40 TWh/a Haushalt: > 16 TWh/a LED-Straßenleuchte 10 TWh/a entsprechen etwa der Produktion von einem Atomkraftwerk oder zwei 500 MW Kohlekraftwerken oder 4000 Windkraftanlagen der 1 MW Klasse

12 Systemforschung Elektromobilität Projektschwerpunkte Energieerzeugung / Netzintegration Leistungselektronik / Antriebstechnik Materialentwicklung Systemtechnik Radnabenmotor Crashsicheres Batteriesystem Batterie- Wechselsystem Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität 34 Institute, 44 Mio. Euro Fördermittel Demonstrationsfahrzeugprüfung Sicherheits- Gesamtkonzepte Dauertests in und Gestaltungsoptionen Gesamtfahr- Prüflabors Wertschöpfungsarchitekturenzeugprüfung Kompetenz- und Ressourcenprofile, Geschäftsmodelle Forum Elektromobilität

13 Bevölkerungsentwicklung in Städten Europa hat die Urbanisierung bereits hinter sich Nordamerika 2005: 267 Mio 2030: 347 Mio Europa 2005: 526 Mio 2030: 546 Mio +70 % Asien 2005: Mio 2030: Mio +30 % +3 % Süd-/ Mittelamerika 2005: 434 Mio 2030: 609 Mio Quelle: UN population division + 40 % +100 % Afrika 2005: 374 Mio 2030: 742 Mio +34 % Ozeanien 2005: 23 Mio 2030: 31 Mio

14 Handlungsfelder für eine Smart Sustainable City Ganzheitlich und vernetzt Ernährung Bildung Sicherheit Politik und Verwaltung Service und Dienstleistung Zentrale Handlungsfelder Gebäude und Wohnen Stadtraum/ -struktur Kommunikation/IT Konvergenz der Stadtsysteme Mobilität und Verkehr Energie-/Ressourceninfrastruktur Urbane Produktion Transport und Logistik Flankierende Handlungsfelder Umwelt und Klima Gesundheit Mensch und Lebensweise Themen der Forschungsunion

15 Visionen brauchen eine Werteorientierung

16 Die westliche Welt ist in einer Sackgasse: Sie hat viele ihrer ökonomischen Ziele erreicht und den Sinn für ein Ziel des Lebens verloren. Erich Fromm ( ) Psychoanalytiker

17 Zunehmender Wertepluralismus Werte sind die allgemein akzeptierten Vorstellungen über das, was der Mensch zu tun und zu unterlassen hat. Sie dienen Einzelnen und Gruppen zur Orientierung in konkreten Lebenssituationen. Unter Wertepluralismus versteht man zeitgleich existierende unterschiedliche Wertorientierungen in einer Gesellschaft, die gleich gültig sind. Dabei werden nicht alle Werte von allen gleichermaßen anerkannt, sondern auf gesellschaftlicher Ebene ebenso wie im persönlichen Alltag einzelner Menschen beständig ausgehandelt. Vielfältige Orientierungen lösen universale Wertvorstellungen ab Quelle: Z Trenddatenbank

18 Werteorientierung früher und heute (Auswahl) Gesellschaftsorientierung Gesellschaftsverständnis Grundlage des Lebens Arbeitssinn Lebensplanung und -gestaltung Wertebasis früher Gemeinschaft Autoritätsprinzip, Ausführung von Anordnungen Groß-Familie Persönliche Absicherung Befriedigung der Grundbedürfnisse Überlebensorientierung Arbeiten, um zu leben Religiöse Werte heute Gemeinschaft und Individualisierung, Gender Demokratisierung Freiräume für den Einzelnen Klein-Familie, Individuum Soziale Staatsabsicherung Kompetenzorientierung Selbstverwirklichung Karriere-, Freizeit- und Erlebnisorientierung Wertepluralismus

19 Gibt es eine europäische Wertegemeinschaft? Loyale Briten, pflichtbewusste Deutsche, freiheitsliebende Schweizer Frage: Wenn Sie an die Zukunft denken: Welche der folgenden Werte halten Sie dann persönlich für besonders wichtig? Zukunftswerte Europa DE FI FR GB IT RU CH Freundschaft Soziale Gerechtigkeit Verlässlichkeit Liebe Hilfsbereitschaft Freiheit Freundlichkeit Loyalität Pflichtbewusstsein Verantwortung Repräsentativbefragungen von Personen ab 14 Jahren, Angaben in %; Quelle: H. Opaschowski-Deutschland 2030

20 Übertragbarkeit historischer Vorbilder»Finde das rechte MaßHöre mit dem HerzenFühre und diene«werte sind Ideen vom Anzustrebenden. Sie stellen Orientierungsmaßstäbe für Führungskräfte und Mitarbeiter dar und halten die Gemeinschaft zusammen. Führungskräfte leben die Werte in ihrem Unternehmen selbst vor. Werte in einem Unternehmen müssen für alle gelten. Werte, die im Unternehmen vorhanden sind, müssen gemeinsam entdeckt werden. Pater Anselm Bilgri, Konrad Stadler: Finde das rechte Maß. Benediktinische Ordensregeln für Arbeit und Leben heute. Piper Verlag

21 Survival for the fittest: General Electric Portfolio Werte gelebt bleibt im Unternehmen wird gefördert Jack Welch, GE Werte nicht gelebt zweite Chance bleibt nicht im Unternehmen Gewinn Verlust

22 Der Wettbewerb der Zukunft wird nicht mehr wie bisher über Produktqualität und Preise ausgefochten, sondern über den Kampf der Unternehmenskulturen, indem sie Schlüsselkräfte und Spezialisten, Kunden und Lieferanten, ja auch die Öffentlichkeit mit Hilfe einer überlegenen Unternehmenskultur an sich binden. Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth

23 Erfolgsfaktor Unternehmenskultur Klassische Unternehmenskultur Grundlage des Unternehmens Struktur Moderne Unternehmenskultur Kultur Kooperationsgrundlage Ausrichtung des Verhaltens Verständnis der Ablauf-Organisation Verständnis der Aufbau-Organisation Führungsverständnis Zusammenhalt durch Verträge Verhaltensregeln Mechanistisch: Unternehmen als Uhrwerk Hierarchie Organisation von Karrieren Zusammenhalt durch Sinn-Integration Vision Evolutionär: Unternehmen als Netzwerk Heterarchie (mit partieller Hierarchie) Management von Kompetenzen

24 Wertschätzung Bild von Prof. Walles aus Senatsbericht motiviert Menschen

25 Innovation depends on invention and inventors should be treated as the pop stars of industry! Prinz Philip Herzog von Edinburgh (*1921)

26 Was macht ein Netzwerk zum Netzwert Leidenschaft Kreativität Offenheit Respekt Vertrauen notwendig und hinreichend Initiative Intelligenz Loyalität Sorgfalt notwendig, aber nicht hinreichend

27 Paradigmenwechsel zur flexiblen Arbeit»Old»Old Work«WorkOld»Old Life«Life«Hierarchische Unternehmen Starre Abteilungsstrukturen Fachlich orientierte Einzelarbeit Starre Arbeitszeiten Anwesenheitskontrolle Einzelanweisung von Arbeit Papierflut Trennung von Arbeit und Freizeit Arbeitsort Struktur Struktur Struktur Struktur mobil dezentral Arbeitszeit flexibel»new»new Work«WorkNew»New Life«Flache Hierarchien Flexible interdisziplinäre Teams Prozess- und Projektarbeit Ad hoc-arbeit Zielvereinbarung MBO Selbstverantwortung für komplexe Aufgaben Digitalisierung Zusammenwachsen von Arbeit und Freizeit

28 Work is what you do, not where you go! Charles Handy, London Business School

29 Beispiel dvg Hannover: Keine»festen«Arbeitsplätze Beispiel»Non-territoriales Arbeitsplatz-Sharing«frei belegbare Arbeitsplätze (Wahl nach jeweiliger Arbeitssituation) Nutzung mobiler Notebooks und Cordless-Telefonen Zusätzliche Bildschirme für spontanes mobiles Arbeiten Kommunikationszonen (Lounges) effektive Flächennutzung (Ausrichtung an der Spitzenlast)

30 Neudefinition von Arbeitsplätzen und -verhältnissen Zuordnung von Arbeitsplätzen auf Mitarbeiter Lokation des Arbeitsplatzes Vom fixen Raum, Stuhl, Schrank... Vom Arbeitsplatz im Betrieb......zum Desk-Sharing mit Kollegen in non-territorialen Büros...zum Telearbeitsplatz, Arbeitsplatz im Auto, beim Kunden Beschäftigungsverhältnisse Räumliche Entfernungen Kollegenkreis Von der Lebensstellung... Vom Normalfall der räumlichen Nähe... Vom gewachsenen und festen Kollegenkreis......zum Arbeitskräfteunternehmer und zur Patchworkbiographie...zum Normalfall der medial vermittelten Zusammenarbeit...zu unternehmensübergreifenden, interkulturellen und flexiblen Teamzusammensetzungen

31 Kompetenzen für die Zukunft Methodenkompetenz Fähigkeit, Fachwissen zu kombinieren und zu ergänzen Abstraktionsfähigkeit Problemlösungs- und Entscheidungsfähigkeit Sozialkompetenz Teamfähigkeit Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Vorbildhaftigkeit Selbstaktivierung / Selbstverantwortung Fachkompetenz Fachliches Grundlagenwissen Spezialwissen (Lifelong Learning) Interdisziplinäres Wissen Interkulturelles Wissen Sprachenkompetenz Medienkompetenz Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen Wissen managen / Medien beherrschen Informationen nach Wichtigkeit filtern Kreativitätstools einsetzen

32 Die beste Art, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, ist, sie aktiv mit zu gestalten.

33 Geht doch!

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