Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern

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1 Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern Irene Hohlheimer Systematik der Freien Berufe Freie Berufe Berufsordnung Heilberufe Unterrichtende und erzieherische Berufe Rechts-, wirtschafts- und steuerberatende Berufe Umweltberufe Kulturberufe Technische und naturwissenschaftliche Berufe Informations- Kommunikationsund Medienberufe Ärztliche Heilberufe: Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte Heilpraktiker Rechts- und steuerberatende Berufe Wirtschaftsberatende Berufe Bildende Künstler/ Designer Ingenieure/ Vermessungsingenieure Architekten Apotheker Hebammen Rechtsanwälte Notare Darstellende Künstler Chemiker, Physiker, Mathematiker Psychotherapeuten Beratende Heilhilfsberufe: Dipl.-Ökotrophologen u.a. Therapierende Heilhilfsberufe: Physiotherapeuten u.a. Heilpädagogische Berufe: Logopäden u.a. Patentanwälte Steuerberater/ -bevollm. Wirtschaftsprüfer/ Vereidigte Buchprüfer Musiker Publizisten Dolmetscher/ Übersetzer Andere Naturwissenschaftler Biologen usw. Sachverständige Seelotsen 1

2 Zahlenmäßige Struktur der Selbständigen in Freien Berufen ( ; vorläufige Ergebnisse) Ärzte Zahnärzte Tierärzte 1) Apotheker 1) Andere freie Heilberufe 2) Rechtsanwälte Patentanwälte Nur-Notare Steuerberater/Steuerbevollmächtigte Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer Unternehmensberater Andere wirtschaftsberatende Freie Berufe 2) 3) Architekten Ingenieure 2) Beratende Ingenieure 1) 4) Sachverständige Andere tech. u. naturwissenschaftliche Freie Berufe 2) Freie Kulturberufe 5) Anteil der Frauen unter den Selbstständigen in ausgewählten Freien Berufen in Deutschland (in %) und 2007 Freier Beruf Ärztinnen Zahnärztinnen Apothekerinnen Tierärztinnen Patentanwältinnen Nur-Notarinnen Wirtschaftsprüferinnen Vereidigte Buchprüferinnen Steuerberaterinnen/-bevollmächtigte Architektinnen Darstellende Künstlerinnen Bildende Künstlerinnen Publizistinnen Musikerinnen Hebammen 100,0 100,0 +/- 0,0 Rechtsanwältinnen 3) 13,9 29,9 + 16,0 21,0 20,0 35,0 19,0 5,0 1,0 keine Angabe 10,0 keine Angabe keine Angabe 51,0 33,0 36,0 9, ,1 1) Stand: ) Stand: ) Zugrunde gelegt wurde der in der Großen Mitgliederstatistik der BRAK ausgewiesene Frauenanteil bei Rechtsanwälten. 4) Zugrunde gelegt wurde jeweils der in der Mitgliederstatistik der Wirtschaftsprüferkammer ausgewiesene Frauenanteil bei "im Inland, davon in eigener Praxis" tätigen Wirtschaftsprüfern bzw. vereid. Buchprüfern. 35,3 36,1 45,2 38,1 11,3 1) 19,6 2) 10,8 4) 15,9 4) 29,0 20,4 52,0 47,3 49,7 37,1 Veränderungsrate + 14,3 + 16,1 + 10,2 + 19,1 + 6,3 + 18,6. + 5, ,0 + 14,3 + 13,7 Quelle: Berufsorganisationen und amtliche Statistiken, eigene Erhebungen, z.t. geschätzt 2

3 Anteil der Frauen unter den Selbstständigen in Freien Berufen in Deutschland zum (in %) Ärztinnen Zahnärztinnen ,3% 36,1% Tierärztinnen Apothekerinnen ,1% ,2% Rechtsanwältinnen 1) ,9% Patentanwältinnen 2) ,3% Notarinnen 3) Steuerberaterinnen/- bevollmächtigte Wirtschaftsprüferinnen 4) Vereid. Buchprüferinnen 4) Architektinnen Bildende Künstlerinnen Darstellende Künstlerinnen Musikerinnen Publizistinnen ,6% ,0% ,8% ,9% ,4% ,3% ,0% ,1% ,7% 1) Zugrunde gelegt wurde der in der gr. Mitgliederstatistik der BRAK ausgewiesene Frauenanteil bei Rechtsanwälten. 2) Stand: ) Stand: ) Zugrunde gelegt wurde der von der Wirtschaftsprüferkammer ausgewiesene Frauenanteil im Inland, davon in eigener Praxis tätigen WP bzw. vereid. BP. Quelle: Berufsorganisationen und amtlichen Statistiken, eigene Erhebungen, z.t. geschätzt Anteil der Frauen unter den Selbstständigen in Freien Berufen in Deutschland (in %) 1988*, 2000* und 2007* - 1 Ärztinnen Zahnärztinnen Tierärztinnen Apothekerinnen Rechtsanwältinnen 1) Patentanwältinnen 2) Nur-Notarinnen 1, 0 % 11, 0 % 5,0 % 8,1% 11, 3 % Keine Angabe Steuerberaterinnen/- bevollmächtigte Wirtschaftsprüferinnen 4) Keine Angabe 7,5% 10, 8 % Vereid. Buchprüferinnen 4) 20,0% 19,0 % 10, 0 % 13, 0 % 15, 9 % 21,0% 32,9% 35,3% 33,7% 36,1% 24,6% 29,9% 3) 18, 3 % 19, 6 % 29,7% 38,1% 25,9% 29,0% 35,0% 41,3% 45,2% * Stand: jeweils 1.1. des Jahres 1) Zugrunde gelegt wurde der in der großen Mitgliederstatistik der BRAK ausgewiesene Frauenanteil bei Rechtsanwälten. 2) Stand: ) Stand: ) Zugrunde gelegt wurde der von der Wirtschaftsprüferkammer ausgewiesene Frauenanteil im Inland, davon in eigener Praxis tätigen WP bzw. vereid. BP. Quelle: Berufsorganisationen und amtlichen Statistiken, Eigene Erhebungen, z.t. geschätzt 3

4 Anteil der Frauen unter den Selbstständigen in Freien Berufen in Deutschland (in %) 1988*, 2000* und 2007* - 2 Keine Angabe Architektinnen 15, 9 % 20,4% Bildende Künstlerinnen Darstellende Künstlerinnen Musikerinnen Publizistinnen 9,0% 33,0% 41,9% 47,3% 51,0 % 47,9% 52,0% 32,7% 37,1% 36,0% 45,1% 49,7% * Stand: jeweils 1.1. des Jahres 1) Zugrunde gelegt wurde der in der großen Mitgliederstatistik der BRAK ausgewiesene Frauenanteil bei Rechtsanwälten. 2) Stand: ) Stand: ) Zugrunde gelegt wurde der von der Wirtschaftsprüferkammer ausgewiesene Frauenanteil im Inland, davon in eigener Praxis tätigen WP bzw. vereid. BP. Quelle: Berufsorganisationen und amtlichen Statistiken, Eigene Erhebungen, z.t. geschätzt Anteil der Frauen unter den Selbstständigen in ausgewählten Freien Berufen in den alten und neuen Bundesländern zum (in %) - 1 Ärztinnen 32,2% 54,6% Zahnärztinnen Tierärztinnen Apothekerinnen Hebammen Rechtsanwältinnen Patentanwältinnen ** Nur-Notarinnen*** Steuerberaterinnen/- bevollmächtigte Wirtschaftsprüferinnen Vereid. Buchprüferinnen 10,6% 12,4% 8,1% 9,3% 17,4% 13,7% 15,7% 31,7% 40,6% 27,3% 36,3% 30,2% 33,5% 28,1% 45,5% 42,8% 57,1% 61,8% Alte Bundesländer* Neue Bundesländer * Ab 2004 wird Berlin grundsätzlich den alten Bundesländern zugeordnet. ** Stand: ***Stand: Quelle: Berufsorganisationen und amtlichen Statistiken, eigene Erhebungen, z.t. geschätzt 4

5 Anteil der Frauen unter den Selbstständigen in ausgewählten Freien Berufen in den alten und neuen Bundesländern zum (in %) - 2 Bildende Künstlerinnen Darstellende Künstlerinnen Musikerinnen Publizistinnen 37,0% 37,5% 47,6% 44,5% 52,4% 48,5% 48,9% 60,2% Alte Bundesländer* Neue Bundesländer * Ab 2004 wird Berlin grundsätzlich den alten Bundesländern zugeordnet. Quelle: Berufsorganisationen und amtlichen Statistiken, eigene Erhebungen, z.t. geschätzt Entwicklung der Dienstleistungsgruppen bis Anteile an allen Erwerbstätigen (Inland) (in %) 35% 30% 25% 20% 28,2% 27,2% 20,9% 20,7% 27,9% 20,3% 28,3% 19,9% 28,9% 20,5% 29,6% 21,3% 30,4% 22,0% G esellschaftsorientierte / soziale Dienstleistungen Distributive Dienstleistungen 15% 10% 5% 14,8% 5,8% 16,2% 6,2% 18,1% 6,4% 19,4% 6,5% 19,6% 6,6% 19,3% 6,6% 19,0% 6,7% Produktionsorientierte Dienstleistungen Konsumorientierte Dienstleistungen 0% Quelle: Böhmer u.a. (2006 b:156); eigene Berechnungen 5

6 Strukturwandel in Freien Berufen Verändertes Verändertes Nachfragenverhalten Nachfragenverhalten Dienstleistungen aus einer Hand Steigendes Qualitätsbewußtsein Demographische Veränderung, Wertewandel Globalisierung, Wissensgesellschaft Entwicklung Entwicklung der der Arbeits- Arbeitsund und Berufsfelder Berufsfelder Steigende Qualifikation Spezialisierung und Differenzierung höherer Nachwuchs - und Konkurrenzdruck Reaktion Reaktion und und Anpassung Anpassung Marketing und Werbung Technisierung Fort- und Weiterbildung Kooperation (intra- und interprofessionell) Flexibilität Projektarbeit stärkere Berücksichtigung von Effizienz und Effektivität Quelle: Institut für Freie Berufe Expansionsbedarf nach ausgewählten Wirtschaftszweigen 2003 bis 2020, Deutschland, in Tsd. Personen Ö ffentliche/ private Dienstleistungen Handel/ Gastgewerbe/ Verkehr Verarbeitendes Gewerbe Finanzierung/ Unternehmensdienstleistungen Ö ffentliche Verwaltung Quelle: Institut Zukunft der Arbeit in: Bonin u.a. (2007: 66) IFB

7 Anteiliger Expansionsbedarf in ausgewählten Berufsfeldern 2003 bis 2020, Deutschland, Anteile in % 0% 2% 4% 6% 8% 10% techn.-naturwissenschaftliche Berufe Dienstl.-/ Bank-/ Rechn.- kaufleute Org.-/ Verw. berufe/ Übr. Wissensch. Informatiker/ DV Medien-/ geisteswiss./ künstler. Berufe Ärzte/ Apotheker übrige G esundheitsdienstberufe Sozial- / Erziehungsberufe 1,7% 2,2% 2,4% 2,5% 1,8% 2,1% 2,2% 2,3% 1,4% 1,6% 1,7% 1,7% 5,6% 6,0% 6,2% 6,2% 6,4% 5,0% 5,5% 5,6% 5,7% 7,3% 7,7% 7,8% 7,9% 7,3% 7,7% 7,8% 7,6% 8,5% 8,9% 9,1% Quelle: Institut Zukunft der Arbeit in: Bonin u.a. (2007: 95) IFB Expansionsbedarf in ausgewählten Berufsfeldern 2003 bis 2020, Deutschland, in Tsd. Personen Tsd. Personen techn. -naturwissenschaftliche Berufe Dienstl.-/ Bank-/ Rechn. -kaufleute Org.-/ Verw. berufe/ Ü br. Wissensch Informatiker/ DV Medien-/ geisteswiss. / künstler. Berufe Ärzte/ Apotheker übrige Gesundheitsdienstberufe Sozia l- / Erziehungsberufe bis bis 2010 Quelle: Institut Zukunft der Arbeit in: Bonin u.a. (2007: 96) IFB

8 Anteiliger Expansionsbedarf nach Qualifikationsstufen 2003 bis 2020, Deutschland, Anteile in % 100% 18,3% 20,5% 22,2% 23,6% 10,8% 11,4% 11,6% 11,8% Fach- / Hochschulabschluss Meister/ Techniker/ Fachschulabschluss 58,9% 57,6% 56,6% 55,7% mit Berufsabschluss ohne Berufsabschluss 0% 12,0% 10,5% 9,7% 9,0% Quelle: Institut Zukunft der Arbeit in: Bonin u.a. (2007: 81) IFB Wachstumsentwicklung in der Branche Dienstleistungen für Unternehmen 1995 bis 2030 in % Mrd , , , , , ,5 160,3 157,2 158,7 162,5 343, ,2 510, , ,3 284, Tsd. Personen Umsatz, nominal Bruttowertschöpfung, real Erwerbstätige Quelle: Böhmer u.a. (2006 a: 288 f) IFB

9 Wachstumsentwicklung in der Branche Bildungswesen 1995 bis 2030 in % Mrd Tsd. Personen , , Umsatz, nominal ,7 105,6 109,8 109,3 109,6 87,2 78,6 82,8 82,5 81,8 80,6 80,1 93,2 108, Bruttowertschöpfung, real Erwerbstätige Quelle: Böhmer u.a. (2006 a: 292 f) IFB Wachstum des Bildungsbereichs Besonderheiten zunehmende Erwerbsquote von Frauen, die die Bereitstellung von Betreuungsangeboten für Kinder erforderlich macht, Erfordernis lebenslangen Lernens in der Wissensgesellschaft, in der vorhandenes Wissen schnell veraltet, zunehmende Migration, die besondere Bildungsangebote für die Betroffenen erforderlich macht, zunehmende private Finanzierung von Bildungsangeboten angesichts immer knapper werdender öffentlicher Mittel sowie Verbesserung und Verbreitung von IuK-Technologien, die zu effektiveren Lernkonzepten und besserer Verfügbarkeit von Wissen beitragen 9

10 Prognose der Beschäftigungsentwicklung im deutschen Gesundheitswesen bis Vollzeitäquivalente 20 19, ,2 16, ,3 11,8 5 4,3 3,5 3,9 3,2 1,6 2, Bevölkerung* 65 Jahre und älter Beschäftigte* im Gesundheitswesen * In Mio Quelle: Statistisches Bundesamt Wachstumsentwicklung in der Branche Gesundheits- und Sozialwesen 1995 bis 2030 in % Mrd ,6 100, ,9 127, ,8 201,7 205,4 137, , , ,7 147, ,3 180,8 Tsd. Personen , , Umsatz, nominal Bruttowertschöpfung, real Erwerbstätige Quelle: Böhmer u.a. (2006 a: 294 f) IFB

11 Gesundheitswirtschaft Service-/ Betreutes Wohnen Handel mit Gesundh.- produkten Sport und Freizeit Medizin- und Gerontotechnik Verwaltung Stationäre und Ambulante Versorgung Kur- und Bäderwese n Pharmazeutische Industrie Gesunde Ernährung Beratung Wellness Gesundh.- tourismus Gesundh.- hand werk Bio- Technologie Selbsthilfe Apotheken Quelle: Hilbert, Josef (2006); nach IAT (Institut Arbeit und Technik); Profit und Würde :Zukunft der Gesundheitsberufe Neue Freie Berufe in der Gesundheitswirtschaft: Ausgangsbedingungen und Trends Nicht genutzte Potenziale Intransparenz Wettbewerb, aber nicht Markt Entstaatlichung der Gesundheitsversorgung Beschleunigung der Veränderungen und Innovationen Erwartungshaltung von Patienten Private Nachfrage und Internationalisierung Demografische Entwicklungen Quelle: Dostal, Werner (2005): Berufsgenesforschung 11

12 Wachstum durch Gesundheit: Qualitative Entwicklungen Steigender Qualifikations- und Anpassungsbedarf Neue Kombination von Qualifikationen: Interdisziplinarität (z.b. Medizin und Organisation) Neue Berufe durch Arbeitsteilung (neben dem Arzt der Arztassistent) Neue Arbeitsbereiche (z.b. Medizininformatik) Neue Arbeitsfelder wie Wellness, Fitness Quelle: Dostal, Werner (2005): Berufsgenesforschung Wachstumsentwicklung in der Branche Sonstige Dienstleistungen 1995 bis 2030 in % Mrd Tsd. Personen , , Umsatz, nominal ,2 Bruttowertschöpfung, real , ,4 148,6 149,8 153,5 90,8 89,3 87,8 89,1 91,7 104, ,5 500 Erwerbstätige Quelle: Böhmer u.a. (2006 a: 296 f) IFB

13 Boombranche Lebensqualität Verbraucherbezogene Dienstleistungen Haushaltsbezogene Dienstleistungen Kinder Jugendliche Familie Senioren Alle Personen Bildung Gesundheit Erziehung Haushalt Finanzen Lebensqualität Risiken Soziales Freizeit Kultur Wohnen Umwelt Der Kreativsektor : Kultur und Medien in europäischer Perspektive Kultur/Medieninstitutionen mit öffentl. Auftrag (z.b. Museen Theater, Öffentl. Rundfunk) Ökonomischsoziale Rahmenbedingungen Architektur & Design (einschl. Computerspiele etc.) Kultur und Medienwissenschafte n (z.b. Buch-, Kunst- u. Musikmarkt, Film, Privatradio, -TV) Interaktionen mit anderen Branchen u. Ergänzende Branchen (z.b. Informelle & Soziokultur (z.b. Laiengruppen Immigranten Kreativer Arbeitsmarkt (Selbstständige und angestellte Küstler/innen, Freie Mitarneit in den Medien) Druckereien, Musik- Kult. Bildung & Instrumente, Kultur- Ausbildung Tourismus, Kunsthandwerk) (z.b. Kunstakademien, Musikschulen Nachfrage von/ Inter- aktionen mit Publikum / Nutzern Service & Förderung (z.b. Verbände, Stiftungen Kulturverwal - tung (einschl. öffentl. Agenturen u. Mittler) Kulturpolitische Rahmenbedingung Global Playern en Quelle: Wiesand A. in Zusammenarbeit mit Michael Söndermann, 2005: In The Creative Sector An Engine for Diversity, Growth and Jobs in Europe, nach Wiesand A. Kultur- oder Kreativwirtschaft : Was ist das eigentlich?, in Aus Politik und Zeitgeschichte, 34-35/2006 Überwiegen d gewerbl. Bereich Überw. non-profit u. informeller Bereich Überwiegen d öffentlich getragen 13

14 INSTITUT FÜR FREIE BERUFE (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg Abteilung Gründungsberatung Marienstraße Nürnberg 14

15 Das Spektrum der Freien Berufe Freie Kulturberufe Freie Umweltberufe Freie technischeund naturwissenschaftliche Berufe Freie heilpädagogische Berufe Freie Heilberufe Freie Medien- Informations- und Kommunikationsberufe Freie rechts-, wirtschafts- und steuerberatende Berufe Freie Sozialberufe 15

16 Entwicklung der Zahl der Selbstständigen in den freien Heilberufen in Deutschland ( )* (Indices 1993=100%, in %) % 160,0% 140,0% 120,0% 80,0% 111,4% 107,8% 113,2% 105,8% 109,4% 118,5% 121,6% 114,7% 116,9% 120,1% 136,5% 127,6% 131,8% 123,3% 60,0% 40,0% 20,0% 0,0% * Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt 2007 Entwicklung der Zahl der Selbstständigen in den freien Kulturberufen in Deutschland ( )* (Indices 1993=100, in %) % 280,0% 279,3% 260,0% 240,0% 220,0% 200,0% 180,0% 160,0% 140,0% 120,0% 152,0% 144,6% 145,2% 242,6% 229,2% 206,3% 196,7% 188,7% 161,8% 252,5% 100,9% 80,0% 100,1% 103,9% 60,0% 40,0% 20,0% 0,0% * Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt

17 Entwicklung der Zahl der Selbstständigen in den freien rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen in Deutschland ( )* (Indices 1993=100, in %) % 180,0% 160,0% 140,0% 140,1% 134,9% 120,0% 127,4% 130,1% 121,9% 113,8% 115,1% 103,4% 105,6% 101,2% 80,0% 172,0% 163,1% 153,6% 144,7% 60,0% 40,0% 20,0% 0,0% * Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt 2007 Entwicklung der Zahl der Selbstständigen in den freien technischen und naturwissenschaftlichen Berufen in Deutschland ( )* (Indices 1993=100, in %) % 220,0% 200,0% 206,80% 191,30% 180,0% 182,10% 174,50% 160,0% 168,70% 164,50% 159,30% 140,0% 152,70% 120,0% 134,00% 126,60% 125,50% 110,00% 114,10% 100,00% 106,40% 80,0% 60,0% 40,0% 20,0% 0,0% * Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt

18 Entwicklung der Zahl der Selbstständigen in anderen freien technischen und naturwissenschaftlichen Berufen in Deutschland* ( )** (Indices 1993=100, in %) % 280,0% 260,0% 271,4% 240,0% 220,0% 200,0% 180,0% 160,0% 140,0% 120,0% 80,0% 60,0% 40,0% 20,0% 101,6% 241,9% 212,9% 195,9% 186,0% 179,3% 172,6% 155,6% 159,2% 149,9% 147,3% 104,7% 106,7% 0,0% *einschließlich Sachverständige ** Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt 2007 Entwicklung der Zahl der selbstständigen Architekten in Deutschland ( )* (Indices 1993=100, in %) % 220,0% 200,0% 180,0% 160,0% 140,0% 120,0% 122,7% 124,9% 126,1% 132,3% 119,7% 113,1% 109,5% 80,0% 142,7% 136,3% 134,8% 133,1% 133,4% 131,1% 132,1% 60,0% 40,0% 20,0% 0,0% * Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt

19 Entwicklung der Zahl der selbstständigen beratenden und anderen freiberuflichen tätige Ingenieure in Deutschland ( )* (Indices 1993=100, in %) % 280,0% 260,0% 240,0% 220,0% 200,0% 180,0% 160,0% 267,6% 247,7% 241,7% 233,8% 222,6% 208,8% 195,8% 184,8% 140,0% 120,0% 121,5% 115,5% 109,0% 110,2% 104,8% 80,0% 129,3% 60,0% 40,0% 20,0% 0,0% * Stand jeweils zum 1.1. des Jahres Quelle: Berufsorganisationen, Statistisches Bundesamt, Statistische Jahrbücher, Mikrozensus, eigene Erhebungen, z. T. geschätzt 2007 Multimediaberufe Kernberufsfelder Inhalte (Informationsquellen und -rezipienten) Journalisten, Autoren Umsetzung (Bilder, Texte, Grafik, Töne) Grafiker, Animateure Informatik (Software, Netze, Links) Informatiker Quelle: Dostal, Werner (2005): Berufsgenesforschung 19

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander 06/2007 2 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße 2 90402 Nürnberg Telefon (0911) 23565-0 Telefax (0911) 23565-50 E-mail info@ifb.uni-erlangen.de

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